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Aktuelle Veröffentlichung im November-Heft Vatican-Magazin, S. 35, über die Beinhäuser von Alken und Hallstatt: Über allem aber triumphiert der Überwinder von Sünde und Tod.

Aktuelle Veröffentlichung in:
Wenn Er anklopft. 12 Bekehrungs-geschichten, herausgegeben von B. Kerz, MM-Verlag

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Sonntag, 6. September 2009

Gibt es CDU-Stammwähler

unter den Leserinnen und Lesern, die heuer NICHT CDU wählen werden?
Z. B. wegen der Papstrüge der Bundeskanzlerin?

Vorbildliches Projekt.

Der Ikonenmalkurs in der JVA Bamberg, organisiert von der katholischen Gefängnisseelsorge, ist nicht nur ein schöner Erfolg für alle Beteiligten, sondern auch ein vorbildliches Projekt.
Ich habe, nach einem Hinweis auf kath.de auf diesen Artikel auf den offiziellen Seiten des Bistums Bamberg, noch einen weiteren schönen Artikel gefunden, und diesmal sogar mit tollen Bildern.
Besonders gut gefällt mir die Reaktion der Häftlinge auf den Hinweis der Kursleiterin, es handle sich beim Ikonenschreiben (wie man das Ikonenmalen korrekt nennt) um Gottesdienst:

"Ikonenschreiben ist Gottesdienst." Es hole die "göttliche Wirklichkeit in das Leben der Menschen" und sei eine "Predigt in Bildern", eine "jahrhundertealte Kunst der orthodoxen Ostkirche". Dieser religiöse Hintergrund schreckte die sieben Männer zwischen 27 und 58 Jahren nicht sonderlich. Im Gegenteil: Überzeugt davon, etwas "Wichtiges und Gutes zu tun", wie einer von ihnen rückblickend sagt, legten sie los.

Ich hoffe, der Kurs wird jetzt regelmäßig angeboten und kann auch die Gefängnis-Seelsorger in anderen Bistümern inspirieren.
Die Ikonen jedenfalls sind wunderschön geworden.

Verkümmerte Laien.

Das Problem an dieser unserer Kirche ist: Die Laien verkümmern. Sie haben rein gar nichts zu tun.
Letztes Mittel, um sich vor der intellektuellen und spirituellen Verblödung zu bewahren, ist die Teilnehmerschaft in "Strukturen" und die Ansichreißung der Sakramente, die angeblich Machtstrukturen aufrecht erhalten helfen. Machtstrukturen im Gegensatz zu "guten Strukturen", die allesamt demokratisch und vereinsmeierisch aufzufassen, also in sese "gut" seien.
Ich bin Konvertitin, ich hatte nie das Gefühl, dass die katholische Kirche mich in irgendeiner Weise unterfordert. In Wirklichkeit hält sie ein umfangreiches Beschäftigungsprogramm für mich bereit.Und durch die Gnade Gottes und eine intensive spirituelle Schulung in fernöstlichen Glaubenswegen wurde mir klar, dass der einzige Weg zum Heil die Überwindung des persönlichen Egos ist. Das alleine bietet volles Beschäftigungsprogramm, selbst wenn ich nicht jeden einzelnen Zweig katholischer Devotion ausleben und erfahren wollte.
Das selbstwertgestörte Pochen auf die Frauenordination ärgert mich aus dem Grunde, weil es zutiefst unspirituell ist. Es ist das Theater des Egos. Die erbärmlichen Bilder von Frauen, die über die Gnade Gottes entscheiden möchten und die "Macht" an sich reißen wollen, von der sie glauben, dass andere sie über sie inne haben (wie pervers es ist, die Sakramente als Zeichen der Gnade Gottes zu reinen Machtsymbolen gerieren zu lassen, sei mal dahingestellt), geben beredtes Zeugnis von spiritueller Verwirrung, Anmaßung, Eigenmächtigkeit und mangelnder Demut. Wer heutzutage immer noch glaubt, dass Frauen keine Macht in der katholischen Kirche haben, der hat die Heiligenviten nicht gelesen, der hat nicht verstanden, was eine Hildegard, eine Caterina, eine Christina den angeblichen Herren der Kirche als tägliche, gallenbittere Losung mitgegeben hat, der hat nicht verstanden - DIE hat nicht verstanden, was sie in der katholischen Kirche FÜR Gott und die katholische Kirche leben kann. DIE hat nicht verstanden, was in der Kirche wirklich Not tut - geistliche Mutterschaft, Liebe für unsere Priester, Gotteserkenntnis, Heiligkeit -
und nicht das Goldene Kalb der Selbstverwirklichung um jeden Preis.
Das Ansichreißen-Wollen von geistlichen Ämtern mitsamt der Vollmacht über die Sakramente ist kein Zeichen von Gleichberechtigung, sondern ein Zeichen der tiefsten spirituellen Armut und des Unbegreifens, ja der Verblendetheit.
Wer und welche meint, dies könne so nicht sein, der und dem steht immer noch der Weg zu den Denominationen offen, die Gott einen guten Mann sein lassen meinen zu können. Sie sind zersplittert, zutieft verwirrt und heutzutage kaum noch relevant. Und wahrscheinlich auch deshalb so beklagenswert wenig attraktiv für diese Versprengten.

cantare

Nein, du hast nichts...
Nein, du hast nichts übersehen, ich bin ein wenig...
ElsaLaska - 15. Dez, 11:01
Hallo Elsa
Gibt's noch weitere Fragen? Habe ich sie im Blog übersehen...
David (Gast) - 15. Dez, 10:54
Tritt in den...
Liebe Elsa, ich stimme dir, auch nachdem ich alle Kommentare...
Carsten (Gast) - 15. Dez, 08:34
Respekt!
Wann bekommt man schonmal den päpstlichen Baum...
Deus semper major (Gast) - 14. Dez, 23:29
Da wird man ja geradezu...
Da wird man ja geradezu neidisch. Aber ich will mich...
ludolph (Gast) - 14. Dez, 22:00
Doch doch Rom ist eine...
Doch doch Rom ist eine Reise wert. Und selbst im Petersdom...
ludolph (Gast) - 14. Dez, 21:50
Unser schönes Irland....
...wir sind immer im Sommer in Irland und ich mag mir...
Sarah (Gast) - 14. Dez, 17:16
Ja, Mensch...
... sorry, daß es nicht geklappt hat. Ich hätte...
alipius (Gast) - 14. Dez, 15:55

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