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Aktuelle Veröffentlichung im November-Heft Vatican-Magazin, S. 35, über die Beinhäuser von Alken und Hallstatt: Über allem aber triumphiert der Überwinder von Sünde und Tod.

Aktuelle Veröffentlichung in:
Wenn Er anklopft. 12 Bekehrungs-geschichten, herausgegeben von B. Kerz, MM-Verlag

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Dienstag, 29. September 2009

10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - die Antwort.

Unter der Rubrik "Hausmitteilungen" wurde also in kurzen Abständen jeweils eine der 10 Fragen von Nina Hagen, unserer neuen Schwester in Christo, an den Hl. Vater veröffentlicht. Frage 10 ist weniger eine Frage, als eine abschließende Antwort. Hier ist sie:

Frage 10:
Lieber Papst Benedikt! Ich habe Sie lieb und wünsche Ihnen Gottes Liebe und Gottes Segen auf all Ihren irdischen Wegen! Gott hat Sie lieb! Gott hat mich auch lieb! Ich hoffe, wir lieben uns alle sehr! Und immer, immer mehr! Das wäre schön! Alles Liebe, von ihrer kleinen Schwester in Christo, Nina Hagen.

[Liebe Nina, ich und wir alle haben dich auch lieb. Wir wünschen dir auch Gottes Segen und wir haben uns sehr über deine Taufe gefreut. Ich liebe auch deine Fragen an unseren Hl. Vater, und gell, wenn du möchtest, er nimmt's dir bestimmt nicht krumm und dein evangelischer geistlicher Begleiter bestimmt auch nicht - du darfst ihn mit Heiliger Vater anreden, wenn du möchtest. Oder mit "geliebter Bruder Benedikt".
Mit DIR kann Ökumene wirklich Spaß machen, dafür un bel bacione, geliebte Schwester in Christo.

[Achso, ich hab den Link vergessen: VORAB AUS DEM VATICAN-MAGAZIN FÜR OKTOBER]

10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 9

Fortsetzung der 10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen.

Frage 9:
Viele Menschen sind traurig darüber, dass die katholische Kirche so viele Verbrechen gegen die Menschheit während der Zeit der Inquisition begangen hat. Wie geht der Papst mit diesem ungeheuerlichen Feuer-und-Blut-Erbe um? Wie kann er es vor Christus verantworten ?

[Vermutlich bittet er dafür um Vergebung und gelobt Besserung. Bei vielen Dingen hat er es, genau wie sein Vorgänger, auch schon öffentlich getan. Dabei spielt es selbstverständlich keine Rolle, dass der französische Staat sich für die massenhafte Abschlachtung von katholischen Ordensfrauen und Priestern, die Zerstörung ihrer Klöster und Kirchen während der Französischen Revolution noch nicht entschuldigt hat, dass der Terror der kommunistischen Regimes gestern und heute gegen die Kirche oder die protestantische Beteiligung am Ausbruch des 30jährigen Krieges und am größeren Teil der Hexenverbrennungen bislang noch keiner Entschuldigung für Wert befunden wurde.
Ein kleines bisschen dürfen wir uns auch darauf berufen, dass die Einführung der Inquisitionsverfahren einen modernen Fortschritt gegenüber der mittelalterlichen Rechtsfindung bedeutete, das ist keine Ausrede, sondern findet sich in jedem Jura-Lehrbuch zur Rechtsgeschichte. Ein schönes Buch zur Hl. Inquisition, und was damals wirklich gelaufen ist, hat H. C. Zander geschrieben. Darin wird mit einigen Vorurteilen aufgeräumt. Es nennt sich "Kurzgefasste Verteidigung der Hl. Inquisition". Unterm Strich sieht es für die Kirche nicht ganz so schwarz aus. Die letzten hundert Jahre hat sie sich gut gehalten. Es werden auch jeden Tag Leben gerettet in ihren caritativen Einrichtungen.
Fürs Feuer und Blut sind mittlerweile ja andere zuständig. Siehe deine Frage zum Depleted Uranium in Irak. Auf die ist mir noch keine Antwort eingefallen. Ich bin noch nicht so lange Christin wie der Hl. Vater. Vermutlich würde ich mich mit dem Dalai Lama gemeinsam betrinken oder mir einen Boxsack auf die Dachterrasse des Apostolischen Palastes hängen, nach der Nachricht, dass Bomben eingesetzt werden, die die DNA zerstören. Mir ist immer noch schlecht.]

[Achso, hatte den Link vergessen. VORAB AUS DEM VATICAN-MAGAZIN FÜR OKTOBER]

Amadeu Antonio Stiftung die Zweite.

Nachdem ich also gestern zusammen mit einigen Mitunterzeichnern die formelle Anfrage an die Stiftung versendet hatte, lag heute Morgen bereits eine Antwort in meinem Postfach, vom Praktikanten, wie ich jedenfalls hoffe, oder ich hoffe, es war einfach ein Versehen, obwohl die Adresse info[at]amadeu-antonio-stiftung.de klipp und klar als Kontaktadresse für die "Presse- und Öffentlichkeitarbeit der Amadeu Antonio Stiftung" genannt ist. Herr R. schrieb mir eine Antwort, ohne auf die Einzelfragen einzugehen.
Sowohl in Form als auch Inhalt empfand ich sie als nicht unbedingt vorbildlich für die Öffentlichkeitsarbeit einer gemeinnützigen Stiftung.
Also schickte ich Herrn R. eine Mail mit weiteren Fragen, nicht ohne mich zuvor höflich für die schnelle Antwort bedankt zu haben.
Meine Nachfragen:
" ... Wenn die Positionen der Mut-Redaktion nicht identisch sind mit den Positionen der Stiftung, warum steht dann das Stiftungs-Signet direkt dabei? Sie wissen, dass man sich heutzutage bereits mit einem Link, mit dem man nicht übereinstimmt, dessen Inhalte zueigen macht, wenn man sich nicht ausdrücklich davon distanziert?
... Und um also eine religiöse Minderheit verächtlich machen zu dürfen und zur Gewalt gegen sie aufrufen zu dürfen, genügt die pauschale Unterstellung, diese hätte "völkische Ziele"? Verstehe ich Sie da richtig? Entspricht eine solche Methode dem Eintreten der Stiftung für ein starkes ziviles Miteinander und echter demokratischer Kultur? Ist die Stiftung ernsthaft der Meinung, die Paralympics-Siegerin Michaela Fuchs habe völkische Ziele? Die Vertreter der beiden großen Kirchen, die Grußworte ausrichten ließen, hätten "völkische Ziele"?
...
Verstehe ich Sie richtig, Sie möchten mich [bzw. uns] also durch die Blume hinweg auf eine "Seite stellen, die Argumente der rechtsextremen Seite" nutzt? ... Ich tue Ihnen den Gefallen und veröffentliche den untenstehenden Brief an uns vorerst noch nicht. Vielleicht möchten Sie sich mit einem professionellen PR-Mitarbeiter beraten und ernsthaft versuchen, inhaltlich auf unsere Fragen einzugehen (auch auf diejenigen aus dieser Mail) oder sogar darüber nachdenken, ob sich die Stiftung von dem Aufruf "1000 Kreuze in die Spree" und den Vorfällen bei der Gegendemonstration distanzieren möchte. ..."

Daraufhin kam die lakonische Antwort in zwei Sätzen, Herr R. verbitte sich eine Veröffentlichung der zugrundeliegenden Mail und auch deren Weiterleitung. Diese Bitte respektiere ich selbstverständlich. Aber meine Antwortmail gehört mir und die darf ich hier veröffentlichen. Übrigens darf ich auch Herrn R.s Mail, wenn ich möchte, veröffentlichen, da sie, als Statement auf eine Anfrage an eine gemeinnützigen Organisation erfolgt, somit von öffentlichem Interesse (zum Beispiel für die Spender) ist.
Da hat Herr R. wohl Glück, dass ich kein "Lebensschützertroll" bin, wie mir der Twitteraccount der Stiftung gestern noch bescheinigt hat, sondern andere Menschen möglichst respektiere (bezogen auf die Bezeichnung TROLL).
Als Erwiderung auf den Hinweis von Herrn R., er verbiete die Veröffentlichung seiner Mail, habe ich nachgefragt, ob wir denn noch mit einer substantiierten Stellungnahme rechnen dürfen.
Daraufhin ist bislang keine weitere Antwort mehr erfolgt.

Der ganze Vorfall ist beklagenswert, denn ich kann mich noch gut entsinnen, dass mich der Mord an Amadeu Antonio damals enorm geschockt hat. Zu den inhaltlichen Zielen der Stiftung sage ich uneingeschränkt Ja, wie bereits in dem Anfrageschreiben betont. Weder verstehe ich mich als engagierte Lebensschützerin noch habe ich, wie einige meiner Mit-Unterzeichner, als Augenzeugin am Schweigemarsch teilgenommen.
Ich habe nur ein paar Fragen.
Und auf die hätte ich sehr gerne eine vernünftige Antwort, wie man sie von einer gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts mit gutem Grund verlangen kann.

cantare

Persönliche Vorsätze...
Naja, mit einem Wort: Weniger. Möglichst enthalten...
Zwetschgerich (Gast) - 27. Nov, 15:28
Fastenzeit Advent
Ad Str: 1917 ist nicht ganz richtig. Schon Pius X....
Zwetschgerich (Gast) - 27. Nov, 15:20
Liegekreuz
Hier http://1.bp.blogspot.com/_ QL25W80JzPY/StME5VYqTAI/AA AAAAAAAx4/OC4Mt9JZ9WU/s160 0-h/Erntedank.jpg gibt...
Braut des Lammes (Gast) - 27. Nov, 14:46
"Ab wann die verloren...
"Ab wann die verloren gingen wird nicht gesagt, obwohl...
str (Gast) - 27. Nov, 11:55
Ja, das stimmt. Jeder...
Ja, das stimmt. Jeder Sonntag unterbricht das Fasten....
str (Gast) - 27. Nov, 11:41
Der Süßkram...
Der Süßkram sollte sowieso erst am 25. Dezember...
str (Gast) - 27. Nov, 11:36
Früher (TM) hat...
Früher (TM) hat die adventliche Fastenzeit sogar...
Braut des Lammes (Gast) - 27. Nov, 10:04
@Sarah
Woher hast du denn gehört, dass es einen zweiten...
Birgitt Kerz (Gast) - 27. Nov, 09:44

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