Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

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Dienstag, 29. März 2011

Shit happens.

Es ist an sich schon hinreichend bizarr, ausgerechnet an einem der schönsten Marienfesttage, der Verkündigung des Herrn, als katholischer Priester eine Predigt zu halten, in der die Jungfräulichkeit Mariens bestritten und noch dazu das Ereignis der Menschwerdung Gottes auf ein gewöhnliches Maß heruntergebrochen wird. Bizarr, aber vermutlich kein Einzelfall.
Dass aber nun ausgerechnet Michael Hesemann bei dieser Predigt anwesend war, das konnte Hochwürden nicht wissen, nehme ich jedenfalls an, denn sonst hätte er sie wohl nicht gehalten.
Und das kommt dann von das:

Ein Offener Brief von Michael Hesemann an einen ungenannt bleibenden Pfarrer auf kathnews. Unbedingt ganz lesen. Meine Lieblingspassage ist übrigens diese:

>>Die Übernatürlichkeit der Menschwerdung wie der Auferstehung, lieber Herr Pfarrer, zeugen davon, dass Gott sich in der Geschichte offenbart hat. Wenn wir diese Ereignisse verneinen, als Mythologie abtun, was bleibt dann von unserem Glauben? Dann war Jesus allenfalls, wie es der Koran lehrt, ein Prophet, aber eben nicht das menschliche Antlitz Gottes. Er wäre nur ein ganz gewöhnlicher jüdischer Wanderprediger gewesen. Doch wenn wir alles Übernatürlichen bestreiten, was geschieht dann im Moment der Wandlung, mit der Eucharistie? Sie wäre noch immer Brot, wie man es in jeder Bäckerei findet und Wein aus der Winzerei, nicht Leib und Blut Christi! Die Folge einer solchen Banalisierung ist der Schwund des Glaubens. Wenn Jesus nicht im Tabernakel, in Seiner Kirche präsent ist, dann lohnt es sich nicht mehr, das Messopfer zu feiern. Dann wären die Kirchen zurecht leer, dann hätte der Widersacher Gottes sein Ziel erreicht. Und Sie und wir alle, wir würden unsere Zeit verschwenden. Denn „wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in Sünden ...(dann) sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen“, schrieb Paulus an die Korinther (1. Kor 15,17-19).

Nein, lieber Herr Pfarrer, solch erbärmliche Narren sind wir nicht. Wir glauben, dass Gott sich in der Geschichte offenbart hat. Wir glauben, dass er aus der Jungfrau Maria geboren wurde und dass er am dritten Tag von den Toten auferstand, wie es im Credo heißt. Und wir vertrauen darauf, dass die Evangelisten gewissenhaft aus Augenzeugenberichten zitierten, ganz wie es der hl. Petrus in seinem zweiten Brief behauptet: „Denn wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.“ (2 Pet 1,16)<<

"Dieser Mann ist der Hammer!"

Auszüge aus der Laudatio von Antonia Willemsen auf Sabine Benedikta Beschmann anlässlich der Verleihung des Pater-Werenfried-Preises von Kirche in Not:

>>Papst Benedikt XVI. hat schon als Kardinal eine wichtige Rolle in Ihrem Glaubensleben gespielt. Sie haben seine Bücher gelesen und schon damals ausgerufen: „Dieser Mann ist der Hammer!“ – Als der Heilige Vater in den beiden vergangenen Jahren im Zuge der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche und der Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft Zielscheibe gehässiger Angriffe wurde, als sich die „sprungbereite Feindseligkeit“ von Katholiken, die es eigentlich besser wissen konnten, mit aller Heftigkeit auf Papst Benedikt entlud, da konnten Sie nicht länger schweigen.

Sie haben - angeregt durch eine Solidaritätskundgebung für den Papst mit mehr als 200.000 Teilnehmern in Rom – im vergangenen Jahr im Internet zunächst eine Solidaritätsgruppe gegründet und überlegt, ob ähnliche Aktionen nicht auch in Deutschland möglich seien. Innerhalb kürzester Zeit ist es Ihnen dann gelungen, in Köln und München zwei Veranstaltungen unter dem Titel „Deutschland pro Papa“ zu organisieren. Beide waren ein großer Erfolg. Es konnten prominente Redner gewonnen werden, mehrere tausend Menschen gaben bei den Gottesdiensten und den anschließenden Kundgebungen ein Zeugnis ab für Papst und Kirche.<<

...

>>Wir verleihen Ihnen stellvertretend für die vielen Mitwirkenden und Helfer der Vereinigung „Deutschland pro Papa“ den diesjährigen Pater-Werenfried-Preis, weil Sie bewiesen haben, wie wertvoll und schöpferisch der Dienst der Laien an und in der Kirche sein kann, ohne dass man den Priester vom Altar vertreibt. Wo andere in wehklagender Besserwisserei Papierberge an Theologengelehrtheit produzieren und über die Nacht in der Kirche schimpfen, haben Sie in ihr ein Licht entzündet. Wo andere den Blick rückwärtsgewandt halten und „verpasste Chancen“ beklagen, haben Sie zugepackt, sich auf den Weg gemacht und nach dem ausgestreckt, was vor Ihnen liegt.
Die Welt, die Kirche braucht solche zupackenden Menschen, solche „Menschen des Weges“. Und was Kardinal Meisner beim letzten Jahresgedächtnis für Pater Werenfried im Kölner Dom darüber gesagt hat, sollte Ansporn und Ermutigung für uns alle sein, ebenso zu handeln. (Er sagte): „Nicht die Kirche der Sitzungen ist gefragt, sondern die Kirche unterwegs zu den Mühseligen und Beladenen. Nicht Professoren auf der Lehrkanzel sind das Modell christlichen Daseins, sondern Menschen unterwegs in der Nähe der Mühseligen und Beladenen. Menschen, die zupacken, die helfen. Auf, lasst uns gehen!“ <<

Wunderschön, Sabine! Und nachzuhören in Gänze also hier.

Die Kirche ist jung.

Aus dem Leitartikel zum YOUCAT-Jugendkatechismus von Markus Reder:

>>Ganzen Generationen hat man den Glauben der Kirche vorenthalten, sie stattdessen mit Zerrbildern abgespeist. Das Bild Jesu, wie es die Evangelien bezeugen und die Kirche von Anfang an lehrt, wurde bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Die Auferstehung hat man ins Kerygma theologisiert, den Gottessohn zum Sozialromantiker verharmlost. So hat man dem Glauben seine Radikalität genommen, seine Dynamik und seine zeitlose Attraktivität. Die Tragik dabei: Viele hatten nie die Chance zu erfahren, was Kirche tatsächlich glaubt und lehrt und warum. Über die Entfremdung zwischen sogenannter Amtskirche und sogenannter Basis muss man sich da nicht wundern. Wo Glaube zum vagen Gefühl verkümmert, wird der Relativismus zum Programm. Der neue Jugendkatechismus ist da mehr als ein Lichtblick. Er hilft, den Schatz des Glaubens unter den Trümmern der Neuzeit wieder zu heben.<<

Ganzer Artikel hier.

Das Selbstverständliche bezeugen.

>>Ohne öffentliche Gelder, ohne aufgeblähte Strukturen, ohne mediale Unterstützung, ohne politische Anerkennung, aber mit einer großen Liebe zu Christus und seiner Kirche. Mein Dank Euch allen, die Ihr es mir erlaubt habt, mit nur einer Unterschrift, das Selbstverständliche zu bezeugen und die Bischöfe in ihrem Dienst zu bestärken.<<

Tiberius in einem Blogeintrag zum Schreiben von Kardinal Meisner zu Petition Pro Ecclesia.

Aus dem Schreiben von S.E. Kardinal Meisner

zu Petition Pro Ecclesia vom 28. März 2011:
>>Ganz anders die Petition „Pro Ecclesia“, die am 8. Februar 2011 als Reaktion vieler Gläubiger auf das Memorandum veröffentlicht wurde; bis zum 14. März 2011 fand sie 13.928 Unterstützer aus dem gesamten Spektrum der katholischen Kirche in Deutschland. Diese hohe Anzahl von Unterstützern erscheint als umso erstaunlicher, als viele Medien zwar das Memorandum eifrig verbreiteten, die Petition dagegen totschwiegen.<<

Sehr richtig. Und das hört auch nicht auf, mich zu befremden. Denn gerade von denen, die immer so ergebnisoffen und kritisch und kontrovers dialogisieren wollen, hört man - nichts, außer Memorandum-Mantras.

Bei dieser Seite hier ist das Auseinanderklaffen von Selbstanspruch "Foren für kontroversen Dialog" sein zu wollen und dokumentierter Wirklichkeit schon keine Satire mehr, sondern geradezu grotesk.

Es überkommt einen praktisch die Lust, auch einmal von "verkrusteten Strukturen" zu sprechen. Aber in einem völlig anderen - doch tatsächlicheren - Zusammenhang, als man das üblicherweise so tut.

Matthias Drobinski

ist ein katholischer Journalist, der sich in seinem jüngsten Artikel für die Süddeutsche sozusagen der Meta-Ebene annimmt, in dem er über den katholischen Journalismus reflektiert. Man könnte jetzt denken, dass er sich in diesem Zusammenhang mit der jüngsten und frischesten Bewegung im katholischen Journalismus beschäftigt, dem katholischen Bloggertum.
Aber das war ihm vermutlich zu aktuell und zu jung und zu frisch.
Stattdessen erfahren wir gleich zu Beginn seines Schwanengesangs zum "katholischen Journalismus", wie ausgesprochen originell die Seite evangelisch.de daherkommt:

>>Es sieht gut aus, was die online-Kollegen von evangelisch.de auf die Beine stellen. Orange und türkis leuchtet die Seite, optimistisch, aber nicht schrill, die Texte handeln von der Einführung des neuen Bischofs von Hannover, den Anti-Atom-Demos, der Sommerzeit.<<

Ja Wahnsinn.

Bitte eine Los Wochos in der Blogoszese zu Anti-Atom-Demos und Sommerzeit, wir müssen nicht immer DERART sexy daherkommen und es ist schließlich Fastenzeit.

Die Laudatio auf Sabine Beschmann und Deutschland Pro Papa

hier zum Nachhören.

Wundervoll, Sabine, und hochverdient
.

(Wir bleiben natürlich dran an der Überlegung, wie wir unsere katholischen männlichen Babes, die uns selbstlos durch Mails und Twitter-Statements unterstützen, ungeachtet unseres leidenschaftlichen Kreischens, würdigen können. Beim Thema Teddybären müssen wir allerdings behutsam vorgehen, wie Du ja weißt.)

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig....
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog...
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre...
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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