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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2026-04-13T09:16:52Z</dc:date>
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  <image rdf:about="https://static.twoday.net/elsalaska/images/icon.jpg">
    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708606/">
    <title>Mein neues WELT-Abo, mein Salafistenniveau, die Kleidervorschriften im Petersdom...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708606/</link>
    <description>Der neue große Vorsitzende der deutschen Bischöfe (ich bin irgendwie auf dem Stand Zollitsch ausgestiegen mit der Verfolgung der Nachrichten dazu), also heißt Georg Bätzing, dessen Name mir freilich geläufig war. &lt;br /&gt;
Aber nicht, weil er so interessante Sachen erzählen kann oder gar begabt in spiritueller Unterweisung ist.&lt;br /&gt;
Bätzing hat geradezu in schicksalhafter Weise - es muss sich praktisch um Kismet handeln - mit meinem brandneuen WELT-Abo zu tun, welches ich enthusiastisch abgeschlossen habe, um mich endlich einmal umfassend in Deutschland informieren zu können. Eigentlich aber mit einem nichtabgeschlossenen Abo für den &quot;Stern&quot;. Denn Bruder Bätzing hat eben jenem Organ just ein Interview gegeben, dessen Inhalt hinter der Bezahlschranke auf willige Leser harrt. &lt;br /&gt;
Ein lieber Freund und Kollege hatte mich darauf hingewiesen. &lt;br /&gt;
Zeitgleich hatte er mir auch einen Kommentar dazu geliefert, der mich einmal mehr darin bestätigte, die Äußerungen deutscher Bischöfe weiträumig zu meiden. &lt;br /&gt;
Der (launige)  Kommentar meines Kollegen Peter Winnemöller zum genannten Interview wird wie üblich in der Rubrik &quot;Montagskick&quot; auf dem katholischen Internetportal kath.net am kommenden Montag um 12 Uhr freigeschaltet. &lt;br /&gt;
Dennoch habe ich - Neugier, dein Name ist Weib - natürlich auf stern.de gesucht und bin fündig geworden. In Form eines Fotos. Die Bezahlschranke kam mir insoweit einmal tatsächlich entgegen. Ich sparte dank ihr Lebenszeit. Denn das Porträt unseres verehrten Oberhirten deutscher Provenienz erspart jegliche Lektüre. Bruder Bätzing wird von dem begabten Porträtisten in Denkerpose abgelichtet, die melancholische Handhaltung am Kinn - Daumen und Zeigefinger beinahe grüblerisch an der Lippe und den Bischofsring dabei in unnachahmlicher Nonchalance bedeutungsvoll im Bild - verheißt intellektuelle Kompetenz im Verein mit zärtlicher Nachdenklichkeit. Von einem solchen Porträt können Menschen wie David Precht, Magnus Striet, Mickey Rourke oder Friedrich Merz nur träumen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.stern.de/gesellschaft/bischof-georg-baetzing---die-glaeubigen-erwarten-veraenderungen--36039634.html&quot;&gt;Allein - das Kreuz ist weg. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin selbst oft genug Trägerin aufwendiger Halsketten mit überdimensionierten, pfundschweren Anhängern gewesen - ich weiß: Die Dinger stören allenthalben: Klar, du gehst in die Disko und so, orderst einen Drink, beugst dich vor: RUMMS! Das Ding landet ziemlich uncool und klirrend und platschend in deinem Cocktailglas. Peinlich! Kannste nach Hause gehn. Pickel kriegen. Und dann haste ja noch nichtmal einen Bischofsring!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Bätzing aber hat - und das ist genial! - eine Brusttasche an seinem Hemd. Und die ist praktisch dafür wie gemacht, um überdimensionale hinderliche Anhänger an der Halskette bescheiden und dezent unterzubringen! Aufgräumt und gut is! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist das eigentlich nur aus praktischen Gründen aufgefallen und weil ich das Problem - Anhänger platscht in Getränke oder Essen -  nur zu gut kenne. Und es hat ja auch nichts gemeinsam mit dem radikalen Ablegen der Brustkreuze der Brüder Marx und Bedford-Strohm anno tobak 2016 in Jerusalem. Und hier kommt jetzt mein neues WELT Abo ins Spiel, denn eines sei klar gesagt: 2016 hätte ich die WELT gewiss nicht abonniert. Immerhin bescheinigte man dort den Gläubigen, die das Ablegen der Kreuze ausgerechnet in Jerusalem (Kreuzigungsstätte) und ausgerechnet durch deutsche Klerikale monierten, Salafistenniveau. &lt;br /&gt;
Es ist 10 Jahre her, also was solls. Zudem hatten sie halt gerade keine Brusttaschen am Hemd. Der Artikelschreiber war jünger als ich, schon damals, und brauchte das Geld. Da er nicht gläubig ist oder war, vermute ich mal, kann man davon ausgehen, dass das Zeigen eines Kreuzes für ihn sehr schwer von capé ist. Möglicherweise war er aber einmal inzwischen auf einer Studienreise nach Saudi-Arabien oder Pakistan. Die Salafisten sind natürlich die Jungs, die sich zwar nicht um die Kleiderordnung im Petersdom scheren, dafür aber auf den von ihnen kontrollierten Straßenzügen, und auch ziemlich allergisch auf das Kreuz reagieren. &lt;br /&gt;
Ich hatte es ja schon mal gesagt weiter unten hier: Wenn man nix weiß, ist man grad wie dumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Petersdom ist übrigens Weltkulturerbe und ein heiliger Ort. Und man muss nicht mal die Schuhe ausziehen, um reinzukommen, geschweige denn sein Brustkreuz in die Hemdtasche stecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte das eigentlich versöhnlich ausklingen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gelingt mir nicht, wenn ich daran denke, dass einfache Gläubige weltweit für das Tragen eines Kreuzanhängers verbrannt, gefoltert, abgeschlachtet und ermordet werden.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-09-19T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708387/">
    <title>Diadochus von Photike: Aus der Hundertspruchlehre über die geistliche Vollkommenheit</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708387/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Das Böse liegt nicht in der Natur, und niemand ist von Natur aus schlecht; &lt;b&gt;denn Gott hat nichts Schlechtes geschaffen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Wenn jemand durch seine Begierlichkeit einen bösen Gedanken erweckt, so erhält er seine Existenz durch seinen Willen, ohne in sich Existenz zu haben. Es ist von Nutzen, ständig an Gott zu denken, um die böse Gewohnheit zu verhindern; denn die Natur des Guten ist viel stärker als die Gewohnheit des Bösen&lt;b&gt;&lt;/b&gt;. Das Gute existiert ja wirklich in sich, während das Böse nur im Willensakt gründet. &lt;br /&gt;
Die Willensfreiheit besteht in der Anlage des vernünftigen Willens, sich auf sein gewolltes Ziel hinzubewegen. Vergessen wir nicht, dass wir die Anlage zum Guten besitzen und jeden Augenblick durch gute Gedanken das Böse aus dem Gedächtnis vertreiben können.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Diadochus von Photike: Bischof in Alt-Epirus und einer der großen Asketen des 5. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Studium</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-09-07T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707836/">
    <title>Unter den Augen der Mutter</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707836/</link>
    <description>Bereits vor einiger Zeit, im Frühjahr  und kurz nach der überraschenden Wahl von Kardinal Robert Francis Prevost zum derzeit amtierenden Pontifex Leo XIV., hat mein Kollege Armin Schwibach einen wunderschöne, hochpoetische Bildmeditation zu den beiden Marienikonen, die Rom hütet -  oder hüten sie nicht vielmehr umgekehrt die Ewige Stadt? Die stille und zugleich wachsame Advocata auf dem Monte Mario und die hochberühmte Salus Populus Romani - &quot;Heil des römischen Volkes&quot; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Advocata gehört nicht in die Welt der Andachtsbildchen. Ihr Blick ist keine Einladung, sondern eine Frage: Wer bist du – im Licht Gottes? Ihr Dasein ist nicht zärtlich, sondern wach. Wer ihr begegnet, begegnet einer Präsenz, die nicht schmeichelt. Sie sieht den Menschen, wie er ist – und spricht für ihn, nicht weil er es verdient hätte, sondern weil sie da ist. Sie steht.&lt;br /&gt;
Ganz anders auf einem anderen Hügel der Heiligen Stadt – und doch verwandt – begegnet Maria in der Salus Populi Romani, jenem alten Bild der Gottesmutter mit Kind, das in der Cappella Paolina von Santa Maria Maggiore verehrt wird. Auch hier kein Bewegungspathos, keine sentimentale Innigkeit. Der Christusknabe thront, gesegnet. Maria trägt ihn, ohne ihn zu halten. Sie zeigt ihn, ohne ihn zu erklären. Ihr Blick ist nicht der einer Mutter im modernen Sinn, sondern der einer Frau, die weiß, was sie trägt – und was es kostet.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87592&quot;&gt;Ganzer Text hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bereits vor einigen Monaten veröffentlicht, ist diese ebenso lyrische wie mariologisch gehaltvolle Meditation es durchaus wert, immer einmal wieder gelesen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/Madonna_Advocata.png&quot;height=&quot;650&quot; width=&quot;430&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src =&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ab/Salus_Populi_Romani_after_restoration.jpg&quot;height=&quot;500&quot; width=350&quot;align=&quot;right&quot;&gt;












&lt;font size=1&gt;Maria Advocata, rechts: Von Asia - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61627017&quot;&gt;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61627017&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Salus Populus Romani, links: &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Salus_Populi_Romani_after_restoration.jpg&quot;&gt;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Salus_Populi_Romani_after_restoration.jpg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Literarisches Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-08-05T09:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707444/">
    <title>Rita</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707444/</link>
    <description>Sie ist unsere Nachbarin, seit ich denken kann. Ihr wunderhübscher Mann ist leider schon vor über 30 Jahren verstorben. Sie ist eine tapfere Witwe, wollte nie eine neue Beziehung beginnen. An Pfingstmontag stürzte sie, mittlerweile gehbehindert, die Kellertreppe runter. Richtig übel, Trümmerbruch im Gesicht. Ich bringe ihr und brachte ihr schon vorher gerne was zu essen rüber. Durch Kreuzworträtsel und Rummicub mit ihren Freundinnen hielt sie sich geistig fit. Sie ist oder war die beste Freundin meiner Mama. Und jetzt also 85 Jahre alt. &lt;br /&gt;
Seit dem Sturz ist es halt anders. Gestern habe ich ihr eine Obstschale gebracht, heute eine Portion Gulaschsuppe. Sie ist für mich ein Stück Mama, ich glaube, ich bin es eigentlich auch für sie. &lt;br /&gt;
Ich kann gar nicht kurz was vorbeibringen. Sie setzt sich mir gegenüber hin und wir erzählen. Eine Stunde und mehr. Von alten Zeiten natürlich. Und manchmal, da ist da dieses Leuchten in ihren alten Augen. Wenn sie sich erinnert. &lt;br /&gt;
Das ist so wunderschön zu sehen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Eat Love Pray</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-08T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707440/">
    <title>Sambuca - no beans!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707440/</link>
    <description>Ich habe es tatsächlich geschafft, die Sambuca - Vorräte meines Kreuzfahrtsschiffs leerzutrinken. Ich bin mit dieser Linie ansonsten überaus zufrieden - aber als dann noch der Pernod alle war - ohne mein Zutun - wurde ich ungeduldig. &lt;br /&gt;
Jayjay bediente an der Bar, wie viele an Bord ein Philippine, und er wedelte immer so weiblich mit den Händen beim Laufen. Wisst schon. Charmant ohne Ende, ich hätte ihn am liebsten mit nach Hause genommen. &lt;br /&gt;
Einmal haben wir sogar miteinander getanzt, weil er zehnmal besser drauf war als ich und tausendmal besser als so mancher Kreuzfahrtsrentner - nix gegen Rentner - für die die Fahrt aus Essen Essen Essen Essen Kaffee Kuchen Essen Essen Essen Trinken Trinken Schlafen bestand. &lt;br /&gt;
Da ich immer einen Sambuca ohne Kaffeebohnen bestellte - grässliche Gewohnheit, in Italien trinkt Sambuca kein Mensch mit Kaffeebohnen - lautete mein Spitzname bald &quot;Lady No Beans&quot;.  Jayjay kam dann an, als ich auf Gin Tonic umstieg, mit der Bemerkung: &quot;Gin Tonic - alkehoolfrey - no beans&quot;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-08T11:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/#1022707419">
    <title>LOL</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/#1022707419</link>
    <description>Ein zauberhafter Kommentar! Danke!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-07T07:49:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/#1022707411">
    <title>Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen. Immerhin fehlen in...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/#1022707411</link>
    <description>Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen. Immerhin fehlen in der Liste Idi Amin, Josef Stalin, Augusto Pinochet, Nicolae Ceaușescu, Ferdinand Marcos, Jean-Bédel Bokassa, Francisco Franco, Benito Mussolini, Omar al-Bashir, Radovan Karadžić und Vlad III. Drăculea. Mit diesen hätte ich mir dann auch langsam Sorgen gemacht. ;)</description>
    <dc:creator>NeonWilderness</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 NeonWilderness</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-06T17:14:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/">
    <title>Meine grüne Ex-Freundin</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/</link>
    <description>hat mir gestern auf WhatsApp die Freundschaft gekündigt und mich blockiert.&lt;br /&gt;
Ich hatte von der Kreuzfahrt erzählt und von den lieben Menschen, die ich kennengelernt habe. &lt;br /&gt;
Keinen weiteren Anlass zu einer politischen Debatte gegeben. Ich debattiere nicht in dieser Richtung. &lt;br /&gt;
Dann kommt sie mir aus heiterem Himmel mit: Ich würde ja mit Trump, Erdogan, Netanjahu, Putin und Kirill, Sarah Wagenknecht und deshalb auch mit der AfD sowie NORDKOREA (!) sympathisieren. Darum würde sie mich entfreunden.&lt;br /&gt;
Ja, da hatte ich ja noch echt Glück, dass sie mir nicht auch noch mit Pol Pot, Mao Tse Tung und Adolf H. gekommen ist.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Interessante Zeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-06T14:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707353/">
    <title>Interview mit Christian Spaemann zum Rosenkranz</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707353/</link>
    <description>Inzwischen ist auch mein Interview mit dem katholischen Psychotherapeuten und Psychiater Christian Spaemann &lt;a href=&quot;https://www.die-tagespost.de/kirche/spiritualitaet/ein-sicheres-seil-mit-dem-man-sich-durchs-leben-hangelt-art-263721&quot;&gt;online auf &quot;Die Tagespost&quot; einzusehen.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;BW: In den vorliegenden Studien [zum Rosenkranzgebet -Anm. Elsa] ist zumeist die Rede davon, welche Auswirkungen sich auf Körper und Psyche des Individuums ergeben beziehungsweise einander bedingen. Gibt es in Bezug auf den Rosenkranz nicht noch etwas darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Spaemann: Das aufrichtige christliche Gebet bleibt nie in der Immanenz von Körper und Psyche stecken. Wenn wir auch nur einen winzigen Bruchteil an Bewusstsein dafür entwickeln könnten, dass jeder von uns von Ewigkeit her gewollt ist, aus Liebe erschaffen wurde, und dazu berufen ist, sich mit dem ewigen Gott zu vereinigen; wenn uns bewusst wäre, dass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen und im Sterben in die andere Welt hinüberwechseln wie von einem Zimmer ins andere, dann würden wir vor Freude platzen. An diesen winzigen Bruchteil kommen wir nur über die Stille heran. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interview hat mir große Freude gemacht. Ich bin ja ausgebildete Yogalehrerin und habe mich mein ganzes Leben lang mit Spiritualität befasst. &lt;br /&gt;
Mir ist die Gefahr der Vermengung christlicher Spiritualität mit östlichen Weisheitslehren überaus bewusst. &lt;br /&gt;
Aber tatsächlich haben religiöse Gedanken und Praktiken der meisten Weltreligionen - ich kenne wohl nur eine Ausnahme - viel miteinander gemeinsam.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-03T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707339/">
    <title>In Constanta am Schwarzen Meer</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707339/</link>
    <description>Constanta mit einem Komma unter dem zweiten t, also  weich gesprochen wie Constanzia, ist eine wunderschöne Stadt. Wenn man sich Rumänien vorstellt, denkt man nicht direkt an italienische Lebensart, sondern an Dracula oder so was.&lt;br /&gt;
Dabei hat dieses Land so viel mehr zu bieten. &lt;br /&gt;
Natürlich war ich auch in der orthodoxen Kirche dort, natürlich auch angemessen bekleidet: Frauen tragen einen überknielangen Rock, die Schultern sind bedeckt. Ich hatte meinen Schleier dabei, denn es ist würdig, dass Frauen in einem Gotteshaus ihr Haupt bedecken (und nur dort!). Eine Mitreisende nahm ihr Hütchen ab, ich habe ihr erklärt, dass sie das gar nicht machen muss. Nur Männer müssen ihr Haupt entblössen.&lt;br /&gt;
Vor der Kirche stand ein schrumpeliges altes Mönchlein, Vollbart, schwarz gekleidet. Ich holte mir seinen Segen ab und spendete natürlich für sein Kloster. Zum Dank erhielt ich eine wunderschöne Gebetskarte mit der Veronika darauf. &lt;br /&gt;
Danach im Jachthafen mit vielen Cafébars und Restaurants sowie einem weißen Riesenrad. Ich konnte mir das nicht vorstellen, aber überall italienishe Lebensart - die Rumänen haben ja auch die Sprache mit den Italienern, naja, mehr oder weniger. Mein erster Satz auf Rumänisch war an eine Dame gerichtet mit Hündchen: Come si chiama? Wie heißt er? Das ist identisch. Da die Antwort lautete: Lara! ging ich davon aus, dass meine Frage korrekt gestellt war. So toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah ja, Ovid ist dort im Exil gestorben. Ich könnte mir wirklich Schlimmeres vorstellen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-01T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707329/">
    <title>Ich war am Schwarzen Meer!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707329/</link>
    <description>Ich kann es immer noch nicht fassen. In Serbien, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei - und in Wien, wo ich mit der U-Bahn zur Russisch-Orthodoxen Kirche im Diplomatenviertel gefahren bin. Ich hatte noch etwas mit dem heiligen Nikolaus von Myra und Matrona von Moskau zu klären und mich zu bedanken - beide Reliquien werden dort aufbewahrt. &lt;br /&gt;
Weil gerade &quot;Pride&quot;-Day war, wünschten mir die Wiener U-Bahn-Betriebe auf ihren Anzeigetafeln ein herzliches &quot;Ride with Pride!&quot;&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne zurückgeflucht. Aber diesen Leuten kann man eh nicht mit Sanftmut begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Die russisch-orthodoxe Kirche in Wien befindet sich genau gegenüber von der iranischen Botschaft. Volltreffer.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-01T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707326/">
    <title>Leo 13 und Elena Guerra</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707326/</link>
    <description>In meiner Rubrik &quot;Geistliche Paare&quot; des Vatican-Magazins hatte ich tatsächlich auch einmal über Leo XIII. und Elena Guerra geschrieben. &lt;br /&gt;
Ich dachte, es wäre ein guter Zeitpunkt, diesen Artikel wieder aus der Schublade zu holen. Eigentlich ist er recht pfingstlich, und Pfingsten ist schon seit geraumer Zeit vorbei - aber Pfingsten kann man gar nicht oft genug haben ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nichts weniger als den Eintritt der gesamten Weltkirche in das &quot;universale Obergemach&quot; hat diese ansonsten äußerst bescheidene Ordensfrau, die sich selbst als ein armes Dienstmädchen, als eine Gepäckträgerin für den Heiligen Geist bezeichnet, in einem ihrer Schreiben an ihren Zeitgenossen, Papst Leo XIII., gefordert. Gemeint hat sie den Abendmahlssaal, in dem sich einst Maria mit den Zwölfen versammelte, um im Gebet zu verharren, bis sie das Brausen des vom Vater gesandten Heiligen Geistes vernahmen, der sie in Verzückung geraten ließ. Eine wahrhaft pfingstliche Frau also, derer wir im Pfingstmonat Mai an dieser Stelle gedenken. &lt;br /&gt;
In Rom ist es fast immer schön, aber ganz besonders schön ist das Pfingstfest, weil am Sonntag nach der Messe die römischen Feuerwehrleute säckeweise Blütenblätter von roten Rosen durch den Oculus, die Öffnung der Kuppel über die im Pantheon versammelten Gläubigen herunterwerfen, um an die zumeist vernachlässigte Person der Trinität, den Heiligen Geist, zu erinnern, der &quot;wie Feuerzungen&quot; herabgekommen sei. Elena Guerra hat bei ihrem Rombesuch im Jahre 1870 dieses Spektakel wohl nicht miterlebt, denn diese herrliche, jahrhundertealte Tradition wurde erst Mitte der neunziger Jahre durch Monsignore Antonio Tedesco wiederbelebt. &lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt ihres ersten Rombesuches ist Elena bereits 35 Jahre alt und hat zwar schon viel Leid erfahren, sich aber bereits einen Namen gemacht als Katechetin, hochtalentierte Schriftstellerin und Verfasserin frommer Broschüren und Zeitschriften, so dass sie den Beinamen &quot;die goldene Feder&quot; trägt. Für die Schülerinnen an dem 1882 von ihr gegründeten Institut der heiligen Zita, zu denen übrigens auch Gemma Galgani zählte, verfasst sie Grammatiklehrbücher und Schulbücher über die römische und italienische Geschichte. Dass sie selbst einmal in die Kirchengeschichte eingehen wird mit ihren insgesamt zehn  Briefen an Papst Leo XIII., damit hatte sie wohl selbst nicht gerechnet.  &lt;br /&gt;
Denn Elena achtete sich selbst für gering und notierte im Alter von zwanzig Jahren in ihrem Tagebuch: &quot;Ich bin eine kleine Frau, mein Äußeres hat nichts besonders Gefälliges, das Gesicht ist ganz gewöhnlich.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1835 im toskanischen Lucca geboren, wurde sie noch am selben Tag getauft. Ihre Begeisterung für Papst und Kirche ist eine stetig brennende Flamme. Aus Liebe zur Liturgie und den Kirchenvätern hat sie sich mit dem Studium der lateinischen Sprache befasst, und auch eine schwere Krankheit, die sie gut acht Jahre lang ans Bett fesselt, kann diesen genialischen Schaffensgeist nicht bremsen. &lt;br /&gt;
Auf dem Papstthron sitzt Pius IX., das Erste Vatikanische Konzil ist im Schwange und wird im selben Jahr noch das so genannte Unfehlbarkeitsdogma verkünden. Elena begegnet ihm auf ihrer Romreise persönlich, genau wie dem heiligen Don Bosco, und dieser Papst wird sie auch in ihrer Mission bestärken. Doch es ist sein Nachfolger im Vatikan, Vincenzo Gioacchino Pecci mit Taufnamen, der von 1878 bis 1903 als Leo XIII. die katholische Kirche führen wird, der ihr sehnsüchtigstes Anliegen &quot;ein neues Pfingsten&quot; für alle Christgläubigen auszurufen, fördern und aktiv unterstützen wird.&lt;br /&gt;
Doch woher stammte diese Eingebung, diese spezielle Einfühlung und Vorliebe für den Heiligen Geist?&lt;br /&gt;
Sie beschreibt es in ihren eigenen Worten einmal so: &quot;Die Verehrung des Heiligen Geistes war immer ziemlich glühend in meinem Herzen, obwohl sie mir niemand empfohlen hatte, obwohl ich keine Lektüre kannte, die sie mich hätte lieben gelehrt.&quot; Schon als kleines Mädchen erfüllte sie jedes Mal eine große Freude, wenn sie aus Anlass der Pfingstnovene in der Kirche war, die auch immer sehr feierlich gestaltet wurde. Später habe sie oft große Traurigkeit darüber empfunden, dass &quot;diese wichtigste unter allen Andachten&quot; so in Vergessenheit geraten ist. Sie belässt es aber nicht bei den traurigen Empfindungen, sondern wird selbst als geistbeflügelte Missionarin tätig, indem sie bereit im Jahre 1865 ein Faltblatt mit Gebeten zur dritten göttlichen Person sowie eines mit &quot;Übungen für die Novene und für das Fest des Heiligen Geistes&quot; herausgibt. Ein Jahr später folgt eine Broschüre zur Vorbereitung auf das Hochfest Pfingsten, dem der Erzbischof verschiedene Ablässe zugefügt hat. Doch all dies erscheint ihr kümmerlich, wenn sie nicht den Papst, das Oberhaupt der Weltkirche, in ihrem Anliegen gewinnen kann. Der Gedanke, ihn anzuschreiben, keimt bereits in ihr auf. Elena wartet ab, demütig, geduldig und im Gebet, auf den richtigen Zeitpunkt, um dieses Unterfangen zu wagen. Dreißig Jahre später hat sie das Gefühl, in dieser Sache nicht viel mehr bewegen zu können, nichts mehr anderes für den Heiligen Geist tun zu können, als die Schrift &quot;Der neue Abendmahlssaal&quot; zu verfassen und in Druck zu geben. Zu diesem Zeitpunkt ist Elena fünfundfünfzig Jahre alt. Dass sie sich in der Annahme geirrt hat, nichts mehr anderes tun zu können wird schnell klar. Im Jahr 1894 wird das Büchlein dem Papst übergeben, dieser nimmt es wohlwollend auf und gibt sein Segen. Leo XIII. ist ein Papst, der die Zeichen der Zeit erkennt und bereit ist, gegenzusteuern, auch und gerade dadurch, dass er die Kirche, gegen Ende des 19. Jahrhunderts abgehängt und in Isolation gegenüber den gesellschaftspolitischen Entwicklungen, aus ihrer Starre und Abschottung herausführt. Während seiner Amtszeit veröffentlicht er 86 Enzykliken, davon im Jahre 1891 eine über den Zustand der arbeitenden Klasse: Rerum novarum, ein vielbeachtetes Schreiben und die erste umfassende Enzyklika zur katholischen Soziallehre. &lt;br /&gt;
Sowohl Elena wie auch der Papst sind schmerzlich beunruhigt über die Wirrungen und Irrungen ihrer Zeit: Die Ausbreitung des Modernismus, der antiklerikalen und antipäpstlichen Strömungen, des Materialismus und des Positivismus. Aus der Aposelgeschichte ist bekannt, dass die Erneuerung des Antlitzes der Erde mit der Ausschüttung des Heiligen Geistes im &quot;Obergemach&quot; seinen Ausgang nahm. Somit ist es für Elena dringend notwendig, dass die Kirche für die Aufgabe ihrer wandelnden und heilenden Erneuerung sich wieder im Abendmahlssaal versammeln muss. So schreibt sie voller Sorge ihren ersten Brief am 17. April 1895 in dem sie, nach den einführenden höflich-demütigen Floskeln, in ausgesprochen klaren Worten den Zustand der Welt beschreibt: &quot;Heiliger Vater, die Welt ist böse, der Geist Satans triumphiert in der verkommenen Gesellschaft und in einer Vielzahl von Seelen, die er dem Herzen Gottes entreißt.&quot; Weiter beklagt sie, dass so viele Andachten zur Behebung der Not empfohlen werden, doch über die erste und wichtigste dazu herrsche Schweigen. Elena appelliert an seine päpstliche Sorge und sein Gewissen als oberster Hirte, wenn Sie dann schreibt, dass nur er imstande sie, die Christen wieder zum Heiligen Geist zurückzuführen, der die Herrschaft des Teufels zerstört und die ersehnte Erneuerung der Erde gewährleistet.&lt;br /&gt;
Der Papst antwortet ihr nicht direkt, aber er veröffentlicht das Breve &quot;Provida Matris Charitate - Über den Heiligen Geist&quot;, in dem er am Ende seiner Ausführungen zum Pfingstereignis die Novene zum Heiligen Geist allen Gläubigen ans Herz legt durch besondere Indulgenzen. &lt;br /&gt;
In einem dritten Brief vom 1. Dezember 1895 bezieht sich Elena auf die leoninische Enzyklika über die Freimaurerei in Italien aus dem Oktober des selben Jahres. Elena möchte ihn in diesem Schreiben anflehen, dass er die Gläubigen zu einem einmütigen und weltweiten Gebet zum Heiligen Geist sammle: &quot;Das solle gleichsam ein neues geistliches Obergemach sein, von dem aus jeden Tag umso mehr inbrünstige Gebete um das Gute zum Himmel steigen, je mehr das Böse der Freimauerei die Erde überflutet.&quot; Ein einmalige  Pfingstnovene im Ablauf des liturgischen Jahres sei entschieden zu wenig, sondern es gehe darum, dass daraus ein allgemeines und ununterbrochenes Gebet enstehe. Auch in ihrem vierten Brief, den sie fast ein Jahr später abschickt, wiederholt sie, dass eine Novene nicht ausreiche, sondern vielmehr ein &quot;ständiges Neues universales Obergemach&quot; eingerichtet werden müsse, das &quot;wahre Haus der Anbetung. Der Heilige Vater möchte sich beeilen, die Gläubigen in dieses Neue Obergemach zu rufen. Kaum zehn Tage später schreibt sie erneut und diesmal formuliert sie ein visionäres Anliegen, nämlich, dass das Gebet &quot;Komm herab, Heiliger Geist&quot;, die selbe Verbreitung und Beliebtheit erlangen möge unter Katholiken wie das Ave Maria. Es besteht keinerlei Zweifel, dass die ebenso demütigen wie kühnen Worte von Schwester Elena, von prophetischer Kraft erfüllt, bei Papst Leo XIII. auf fruchtbaren geistigen Nährboden fallen und in kurzer Zeit zur maßgeblichen Enzyklika über die Wertschätzung des Heiligen Geistes und seiner Gaben heranreifen - Divinum illud munus -, die am 9. Mai 1897 zur Veröffentlichung kommt. Zu Recht weist der Heilige Vater gleich zu Beginn darauf hin, dass es im Glauben wie im Kult nicht dazu kommen dürfe, die drei Personen der heiligen Trinität zu verwechseln oder voneinander zu trennen, denn dies sei &quot;nicht katolisch&quot;. Sodann erläutert er die Bedeutung des Wirkens des Heiligen Geistes für die Empfängnis Jesu, in der Kirche, bei der Erlösung des Menschen und zum Ende der Zeiten. Er bespricht Wirkung und Gegenwart, Gaben und Früchte und erläutert unsere Pflichten gegenüber dem Heiligen Geist, bevor mit einem neuerlichen Hinweis auf die Pfingstnovene der Schutz und Segen Mariens erbeten wird. Eine kontemplative Lektüre - oder auch erneute Lektüre - dieser Enzyklika sei allen Lesern dieser Rubrik zur Vorbereitung auf das Pfingstfest gerne empfohlen.&lt;br /&gt;
Wie fruchtbar das gemeinsame Wirken von Elena Guerra und Leo XIII. vor gut 120 Jahren war, können wir daran ersehen, dass sich um das Jahr 2005 weltweit etwa 80 Millionen Katholiken in charismatischen Gebetsgruppen und Gemeinschaften engagierten, in Deutschland selbst waren es schon damals etwa 11.000 Christen; weil 2005 auch das Gründungsjahr des Gebetshauses Augsburg von Jutta und Johannes Hartl ist, werden es inzwischen noch ein paar Tausend mehr Gläubige sein. Und so wirkt der Heilige Geist stets als Vollender: des Heilswirken Jesu nach seiner Himmelfahrt, in unserem persönlichen Schalten und Walten und wohl höchstwahrscheinlich auch bei der geistlichen Teamarbeit zur größeren Ehre seiner göttlichen Person durch Elena Guerra und Leo XIII.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-01T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707025/">
    <title>Jubiläumsjahr 1.700 Jahre Konzil von Nicäa [II]</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707025/</link>
    <description>Die Orthodoxie feiert heute den Gedächtnistag der &quot;318 heiligen Väter des Ersten Ökumenischen Konzils&quot; - womit Nicäa gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht der schlechteste Grund, um noch einmal Rückblick auf die Tagung zum Thema„Nicaea and the Church of the Third Millennium: Towards Orthodox-Catholic Unity“  zu halten, die in Rom von Mittwoch bis zum Samstag vor Pfingsten stattfand, also vom 4. bis 7. Juni.&lt;br /&gt;
Erklärtes Ziel: Beide Kirchen näher an die volle Gemeinschaft zu führen. &lt;br /&gt;
Über 100 Expertinnen und Experten berieten sich über die Dreifaltigkeit und die Menschwerdung, Synodalität und Primat, Häresie und Schisma, aber auch über so praktische Themen wie ein gemeinsames Osterdatum* - das wir 2025 ja hatten und das ich persönlich als sehr bereichernd empfunden habe. &lt;br /&gt;
Die Veranstalter waren die &lt;a href=&quot;https://iota-web.org/&quot;&gt;„International Orthodox Theological Association“ (IOTA)&lt;/a&gt; und die Päpstliche Universität St. Thomas v. Aquin (Angelicum), genauer gesagt deren Institut Oecumenicum. Österreich entsendete via der Organisation Pro Oriente ein paar Teilnehmer. &lt;br /&gt;
Teilnehmer aus deutschen Bundeslanden - niente nada nulla njet. Man möge mich berichtigen, falls doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das (Achtung-Triggerwort!) Prinzip der Synodalität, welches von der Hälfte der Weltkirche längst praktiziert, aber nur in Deutschland nicht wirklich verstanden worden ist, ging Leo 14 in seiner Ansprache zum Abschluss am 7. Juni ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Zentral war der Hinweis des Papstes auf die Synodalität – ein Begriff, der in der gegenwärtigen katholischen Debatte stark präsent ist, jedoch oft vage bleibt. Papst Leo rückte ihn in die klare Linie von Nizäa: „Das Konzil von Nizäa hat einen synodalen Weg für die Kirche eingeleitet, um theologische und kanonische Fragen auf universaler Ebene zu behandeln“. In einer deutlichen Wendung betonte Leo XIV. die gegenseitige ökumenische Lernbereitschaft. So erinnerte er daran, dass der Beitrag der orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen zur römischen Bischofssynode zur Synodalität „ein wertvoller Anstoß für eine vertiefte Reflexion über das Wesen und die Praxis der Synodalität“ gewesen sei. Wörtlich zitierte er das Schlussdokument der Synode, das festhält „Der ökumenische Dialog ist von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung eines Verständnisses der Synodalität und der Einheit der Kirche“.&amp;lt;&amp;lt; &lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87693&quot;&gt;AS für kath.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besinnung auf die ersten Konzile und ihre Errungenschaften tut besonders den westlichen Kirchen gut, das ist meine Ansicht, die inzwischen größtenteils haltlos herumeiern. Armin Schwibachs Resümee ist versöhnlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Ansprache von Papst Leo XIV. war kein „Durchbruch“ in spektakulärer Weise – sie war vielmehr ein geistlicher Schritt. Wer das Wort „Einheit“ leichtfertig gebraucht, wird enttäuscht sein. Wer aber im Gedächtnis des Ursprungs lebt, hat hier einen maßvollen, geistgeleiteten Beitrag zur Heilung der Wunden zwischen Ost und West gehört. Die Rückkehr nach Nizäa ist keine Rückwärtsbewegung – sie ist das Wiederfinden der Mitte. [Oder, wenn man so will, auch die Pilgerschaft zur klaren und frischen Quelle - Anm. Elsa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Leo XIV. hat diese Mitte nicht neu erfunden. Aber er hat sie – mit klarem Blick, stillem Ernst und der Kraft des Wortes – wieder gezeigt. Vielleicht beginnt so die Einheit wirklich: nicht mit der Unterschrift unter einem Vertrag, sondern mit einem Gebet – gesprochen in der Sprache des anderen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zum gemeinsamen Osterdatum merkte Leo 14 in seiner Ansprache an:  &lt;br /&gt;
„Leider erlauben es die unterschiedlichen Kalender den Christen nicht mehr, das wichtigste Fest des liturgischen Jahres gemeinsam zu begehen, was pastorale Probleme innerhalb der Gemeinschaften verursacht, Familien spaltet und die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses für das Evangelium schwächt“. Und: &quot;Ich möchte die Offenheit der katholischen Kirche für die Suche nach einer ökumenischen Lösung bekräftigen, die eine gemeinsame Feier der Auferstehung des Herrn begünstigt.&quot;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-11T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706965/">
    <title>Jubiläumsjahr 1.700 Jahre Konzil von Nicäa [I]</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706965/</link>
    <description>Im Jahre 325 n. Chr. wurde von Kaiser Konstantin I. das erste Konzil der Christenheit - auch: das Erste Konzil von Nicäa oder Nizäa - einberufen. Es fand auf dem Gebiet der heutigen Türkei in der Nähe des heutigen Istanbul statt. &lt;br /&gt;
Die Haupterrungenschaft dieses Konzils von mindestens 200 Bischöfen bleibt die Formulierung des sogenannten Nizänischen Glaubensbekenntnisses, das noch heute für die großen Kirchen verbindlich ist und die Kernelemente des christlichen Glaubens in Struktur und konkrete Formulierungen zusammenfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich glaube an den einen Gott,&lt;br /&gt;
den Vater, den Allmächtigen,&lt;br /&gt;
den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an den einen Herrn Jesus Christus,&lt;br /&gt;
den Sohn Gottes,&lt;br /&gt;
der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, das heißt: aus dem Wesen des Vaters,&lt;br /&gt;
Gott aus Gott, Licht aus Licht,&lt;br /&gt;
wahrer Gott aus wahrem Gott,&lt;br /&gt;
gezeugt, nicht geschaffen,&lt;br /&gt;
eines Wesens mit dem Vater (homoousion to patri);&lt;br /&gt;
durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist;&lt;br /&gt;
der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und Fleisch geworden ist,&lt;br /&gt;
Mensch geworden ist,&lt;br /&gt;
gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist,&lt;br /&gt;
aufgestiegen ist zum Himmel,&lt;br /&gt;
kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an den Heiligen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist nicht die Rede davon, von wem genau eigentlich der Heilige Geist ausgeht - vom Vater oder vom Vater und vom Sohn (sogenanntes filioque-Problem), welches heute unter anderem ein Problempunkt ist für die Einheit mit den orthodoxen Ostkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam erst später und ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht könnte man mit Gewissheit sagen, dass dieses allgemeine und verbindliche erste Bekenntnis der Christenheit in der Auseinandersetzung mit den Arianern erwachsen ist, die beharrlich herumketzerten und behaupteten, der Vater Gott sei &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; eines Wesens mit dem Vater, also homoiousios, was man ja wirklich mal verwechseln kann, also vom griechischen Ausdruck her. Das hat zu sehr kreativen Memen geführt basierend auf der überlieferten Begebenheit, dass der hl. Nikolaus von Myra so erbost über diese Ketzerei gewesen sei, dass er einem Arianer ins Gesicht geschlagen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;1-Saint-Nicholas-696x515&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/1-Saint-Nicholas-696x515.jpg&quot; height=&quot;296&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[von hier: &lt;a href=&quot;https://catholicinsight.com/2024/12/06/the-real-saint-nicholas/&quot;&gt;https://catholicinsight.com/2024/12/06/the-real-saint-nicholas/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte der frisch gewählte Papst Leo am 14. Mai gleich eine sehr bedeutsame Ansprache an die Vertreter der Ostkirchen gehalten, die von seiner tiefen und innigen Wertschätzung zeugt und davon, dass die Kirche, wie Johannes Paul II. es einmal ausdrückte, &quot;mit beiden Lungenflügeln atme&quot;. &lt;br /&gt;
Papst Leo 14 drückte es nach vielen wertschätzenden Worten mit dem einfachen Satz aus: &quot;Ihr seid kostbar!&quot;&lt;br /&gt;
Er stellt sich damit direkt in die Nachfolge seines großen leonischen Vorgängers, dem XIII., der sich als erster Pontifex in seinem Apostolischen Schreiben Orientalium dignitas mit der besonderen Würde befasste, denn diese Kirchen kämen aus dem Osten, somit aus einer besonderen Nähe zu Christus und hätten damit &quot;eine einzigartige und privilegierte Rolle inne&quot;. &lt;br /&gt;
Die liebevolle Zugewandtheit der römisch-katholischen Päpste zu den Ostkirchen nahm dort offiziell ihren Anfang, Johannes Paul 2 habe ich schon zitiert und auch Leos direkter Vorgänger Franziskus, äußerte einmal: &quot;Es sind Kirchen, die geliebt werden müssen. Sie bewahren einzigartige spirituelle und weisheitliche Traditionen und haben uns viel zu sagen über das christliche Leben, über die [Achtung, Triggerwort:] Synodalität und über die Liturgie.&quot; Er sprach sogar von unermesslichen Schätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während deutschsprachige römisch Katholische (aber auch in Anrainerländern verwaltete Angehörige der RKK) zunehmend am &quot;Wertewesten&quot; scheitern und im sprichwörtlichen Sinn nicht mehr wissen, ob sie noch Männlein oder Weiblein sind, sind die orthodoxen und orientalischen Kirchen kaum angekränkelt von diesem Phänomen. Die Askese ist streng - in der Fastenzeit wird nicht nur auf Fleisch verzichtet oder gar &quot;auf Klima gefastet&quot;, sondern sich 6 Wochen lang vegan erinnert - wobei es dann ja schon wieder trendy sein könnte - und es niemandem einfiele, dies als Klimafasten zu bezeichnen. Das Wort dafür lautet: Nistisima. (Ich muss aufpassen, dass ich mit den i&apos;s nicht durcheinanderkomme grad).&lt;br /&gt;
Die Gebete und Liturgien sind sehr sehr sehr sehr lang und sowieso wird nicht gesprochen, sondern nur gesungen. Schweigen gilt als eine hohe Tugend. Demut - ein praktisch unerhörtes Wort in westlichen Gefilden, ist, glaube ich, noch eine höhere, wenn nicht sogar die höchste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich jetzt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das Jubiläumsjahr ist ja erst zur Hälfte rum. Ich lese mir mal noch das Abschlussdokument zur Tagung in Rom - das Thema war 1.700 Jahre Konzil von Nizäa (falls ich es selbst vergesse) - in Ruhe durch. Außerdem gibt es etwas aus der Feder von Armin dazu &lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87693&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist erstmal Pfingsten.&lt;br /&gt;
(Dieses Jahr haben die Westler übrigens mit den Orthodoxen Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten zum gleichen Datum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohe Pfingsten allen!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-07T15:47:00Z</dc:date>
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    <title>Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen Fragen!</title>
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    <description>Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen Fragen!</description>
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    <title>Freudige Ereignisse...</title>
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    <description>soll man auch würdigen. Willkommen zurück!</description>
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    <title>Willkommen zurück…</title>
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    <description>… wir haben Dich sehr vermisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und was ist jetzt mit der Fortsetzung des Farnese Kompotts?</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 TheAdmiral</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706893/">
    <title>Grazie, grazie, mille grazie</title>
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    <description>Ein enthusiastisches Welcome-Back von Clamormeus auf seinem X.Account. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;385&quot; alt=&quot;clamormeus&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/clamormeus.jpg&quot; height=&quot;220&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat jetzt überhaupt nichts mit nichts zu tun, schon gar nicht mit mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;aetna&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/aetna.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;</description>
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    <title>Kurt Kardinal Koch über das Konklave und Leo XIV.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706888/</link>
    <description>Natürlich wollen uns ganz wichtige publizistische Persönlichkeiten immer knapp vorm Hyperventilieren weismachen, dass es in einem Konklave um Leben und Tod, Macht und Gewalt, finstere Ranküne, obskure Seilschaften usw. geht. &lt;br /&gt;
Das verkauft sich halt gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kardinal Koch rückt in diesem Video die Dinge ein wenig zurecht - und langjährige Leser hier wissen auch, wie es dazu kam, dass ich mir mit Eminenz Koch einmal im Palazzo del Sant&apos;Uffizio - also in der Glaubenskongregation - ein paniertes Schnitzel geteilt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/jYP3xNEFnnA?si=dDpy49HBeQ0QQ_QO&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-02T11:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706873/">
    <title>Stehblues</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706873/</link>
    <description>Kennt das noch  irgendeiner?&lt;br /&gt;
Also das Prinzip geht so:&lt;br /&gt;
Du stehst - angezogen!- deinem Partner gegenüber und nimmst ihn in den Arm. Es erschallt eine typische Musik, zu meiner Zeiten war das Dire Straits oder Pink Floyd. &lt;br /&gt;
Jetzt ziehst du deinen Partner (m/w/d) - ich  bevozugte und bevorzuge konservativ und traditionell m - enger an dich. In dieser Haltung kann man natürlich  nicht gerade lateinamerikanisch tanzen, auch ein Walzer ist schwieriger. Also tritt man eben eng  auf der Stelle und hält sich ebenso eng..&lt;br /&gt;
Mit dieser Kuschelstrategie haben wir den Kalten Krieg durchgestanden. (!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/DPL_SV3n7IU?si=oA3wlnWHrPCXfPqr&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/EMRJT2ebvAk?si=2GG6ErEiB_bgPq7P&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-01T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706870/">
    <title>Armin Schwibach bei Aldo Maria Valli zur Wahl von Leo XIV</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706870/</link>
    <description>Es gibt einen Beitrag meines Lieblingsvatikanisten - ich sag es frank und frei - auf dem Blog von Aldo Maria Valli. Auf Italienisch, aber ich hatte ja die große Gnade, diese Sprache, beginnend mit den Speisekarten, lernen zu dürfen. Außerdem stellt das Internet ja einige Werkzeuge bereit. Hier also &lt;a href=&quot;https://www.aldomariavalli.it/2025/05/16/opinione-schwibach-finalmente-si-respira-habemus-papam-ed-e-cattolico/&quot;&gt;Armin Schwibach für Aldo Maria Vallis &quot;Duc in Altum&quot;&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Quando l’8 maggio ho sentito il nome, quando ho visto che dalla loggia delle benedizioni si stava affacciando un Papa e non un losco figuro, non ho potuto evitare di pensare a che cosa provai il 13 marzo 2013. Ero in piazza San Pietro, e all’apparire di Bergoglio mi sentii completamente sfinito, nauseato, distrutto fin dal primo secondo. Ricordo che ero stato invitato da una televisione cattolica tedesca per commentare l’elezione, ma non ci andai. Non ci riuscii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L’8 maggio invece, giorno della Madonna, giorno di san Michele, ho avuto una netta sensazione: come se croste soffocanti cadessero, come se potessi respirare di nuovo.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Als ich am 8. Mai seinen Namen hörte und sah, dass sich auf der Loggia der Segnungen tatsächlich ein Papst und nicht etwa eine obskure Person befand, kam ich nicht umhin, an den 13. Mai 2013 zu denken. Ich war auf dem Petersplatz und die Erscheinung von Papst Bergoglio evozierte in mir von der ersten Sekunde an ein verheerendes Gefühl bis hin zur Übelkeit. Ich kann mich noch erinnern, dass ich von einem deutschen katholischen TV-Sender eingeladen wurde, diese Wahl zu kommentieren. Ich bin nicht hingegangen. Ich habs einfach nicht geschafft. &lt;br /&gt;
Am 8. Mai 2025 dagegen, am Tag der Madonna von Pompeji und dem heiligen Erzengel Michael, hatte ich das glasklare Gefühl, als ob eine Verkrustung, ein Schorf von mir abfiele, als ob ich endlich wieder von neuem atmen könnte.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwibach hatte immer daran geglaubt, dass ein künftiger Papst Leo oder Clemens heißen würde. &lt;br /&gt;
Sein Wunsch wurde erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dodici anni di chiacchiere: finiti. Dodici anni di cattiverie: finiti. Dodici anni di dittatura: finiti. Dodici anni di violenza: finiti. Si respira.&lt;br /&gt;
Sì, habemus Papam! Abbiamo un Papa cattolico, che crede. Nel segno di Cristo e della sua Santissima Madre.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
²12 Jahre Geschwätz: zu Ende. 12 Jahre der Übelkeit: zu Ende. 12 Jahre Diktatur: zu Ende.12 Jahre der Übergriffigkeit: zu Ende. &lt;br /&gt;
Ich kann endlich wieder atmen.&quot;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-01T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706844/">
    <title>Im Zeichen des Löwen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706844/</link>
    <description>Das Pontifikat des Vorgängers von Leo XIV. erlebte ich als eine Art intellektuelles Vakuum. Nun muss nicht jeder Papst gleich ein Thomas von Aquin sein, er sollte sich aber mit ein wenig Umsicht auf das Amt bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiritualität kann sich in viele Richtungen ausprägen: In jemandes wissenschaftlicher Arbeit, in jemandes Dienst am Nächsten, in jemandes Lobpreis und Gebet, in jemandes Hingabe durch Gesang oder Sorge um die notleidenden Lebenden oder hingeschiedenen Toten. &lt;br /&gt;
Welches Zeichen hatte Franziskus den ihm Anvertrauten gesetzt? &lt;br /&gt;
Über mich senkt sich diesbezüglich ein gnädiges Vergessen. Ich glaube, ich habe ab und seit &quot;Buona sera&quot; einfach weggehört. Nun leb(t)e ich in Italien, es ist ein Gruß, der mir üblicherweise in der Cafébar entgegenschallt. Und sogar dort ist man noch umsichtiger und benutzt häufig ein ebenso wertschätzendes wie legeres &quot;Salve!&quot;.&lt;br /&gt;
Gut. Man sollte die Leute auch nicht nach dem ersten Eindruck bewerten. Aber wenn ein Papst als Allererstes einmal den österlichen Friedensgruß des Evangeliums benutzt, anstatt ... ach, ich erspare es mir und uns.&lt;br /&gt;
Jedenfalls also - ich war gerade auf Fehmarn im Camper. Versuchte, ein Temperaturgefälle von plus 30 zu plus 10 zuzüglich eines Orkanausläufers zu verkraften. An jenem Nachmittag war Sonne und relativ windstill und ich hatte mir einen Fischweck zu Gemüte geführt (ein Fischbrötchen, würde der Fehmarner sagen, aber ich bin Südpfälzerin). Bismarckhering. Zwiebel? fragte der kompetent wirkende Verkäufer in Burg, so eine Art Hauptstadt von Fehmarn. &quot;Aber unbedingt!&quot;, sagte ich. Kann es einen Heringsweck ohne Zwiebeln geben? In meinem Universum nicht.&lt;br /&gt;
Ich saß also gerade in der Sonne und hatte nur zur Vorsorge den Livestream zum Schornstein der Sixtinischen Kapelle aktiviert und nebenzu laufen. Rom war mir grad sowas von egal, und ich rechnete überhaupt nicht mit irgendeinem Ergebnis.&lt;br /&gt;
Und dann kam der weiße Rauch.&lt;br /&gt;
Und ich war schlagartig hellwach. Wie? Jetzt schon? Was? Ich rieb mir die Augen, das konnte doch gar nicht sein. Ich glaube, ich bin zu meinem Campingnachbarn gerannt und habe ihm das Handy gezeigt mit der Frage: &quot;Ist der Rauch jetzt echt weiß? Schwarz? Oder weiß? Sehen Sie das auch?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;weisser-Rauch&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/weisser-Rauch.jpg&quot; height=&quot;279&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut. Kurze Zeit später - und nicht etwa nach gefühlten STUNDEN wie das letzte Mal - zeigte sich ein Mann mit sehr feinen Gesichtszügen auf der Loggia - und nicht etwa im Nachthemd oder einer fantastischen Kukulle - sondern korrekt angezogen.&lt;br /&gt;
Und er nannte sich Leo XIV. Ich begann langsam darüber nachzudenken, ob der Bismarckhering vielleicht nicht mehr ganz frisch gewesen war. &lt;br /&gt;
Aber es war so! Und so saß ich am Weststrand von Fehmarn - nach Westen wird üblicherweise das Evangelium verlesen, weil der es besonders nötig hat :-) - und es war der Tag der Erscheinung des Erzengels Michael auf dem heiligen Berg auf Gargano nach dem römischen Kalender, ein Heiligtum, das ich bereits besucht hatte vor zig Jahren. &lt;br /&gt;
Der Name allein schon - da stellte sich endlich wieder ein gläubiger Mann demütig in die Reihe seiner Vorgänger, angefangen bei Leo dem Großen bis hin zu Leo XIII., anstatt sich den Namen eines unserer großartigsten und demütigsten Heiligen, der übrigens auch in anderen Weltreligionen tief verehrt wird, anzueignen, und der sowieso niemals irgendwas mit Papst oder Klerus oder Hierarchie im Sinn hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Roman-Catholic Church proudly presents Leone, der 14. seiner Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;273&quot; alt=&quot;Leo14&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Leo14.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-05-31T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022377067/">
    <title>Eine Friedhofsgeschichte</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022377067/</link>
    <description>Dieser Eintrag ist natürlich mittlerweile veraltet und überholt. &lt;br /&gt;
Die geschilderte Begebenheit ist es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschah zu einer Zeit, als die Russen noch als &quot;antiliberal, antiwestlich, eigensüchtig-unökumenisch, nationalistisch, regimetreu&quot; [ja, die Aneinanderreihung gefällt mir, ich kann sie gar nicht oft genug zitieren] galten, dass ich mit meiner Mamma nach Leningrad flog. Leningrad hatte gerade seinen alten Namen abgelegt und nannte sich wieder St. Petersburg, kurz &quot;Pieter&quot;. &lt;br /&gt;
Es gibt viel zu sehen in Leningrad, man verzeihe mir, wenn mir der alte Name immer noch geläufiger über die Tasten fließt. Aber von allen Sehenswürdigkeiten wollte ich besonders das Grab von F. M. Dostoevskij  [nicht irritieren lassen, der Mann spricht sich &quot;Dostojewskij&quot; im Deutschen aus, aber die wissenschaftliche Transkription betrachtet das anjotierte e als selbstverständlich] besucht haben. Er ruht auf dem Tichwiner Friedhof, der zum imposanten Komplex des Alexandr-Nevskij-Klosters gehört. Man musste damals Eintritt zahlen, wenig Geld eigentlich, denn es liegen dort noch andere Berühmtheiten und die alten Grabmäler sind sehenswert und müssen erhalten werden. &lt;br /&gt;
Ich erstand bei einer uralten Bäuerin ein paar mickrige rote Nelken, mehr Blumenschmuck gibt es halt nicht. &lt;br /&gt;
Mamma und ich hielten uns an der Hand und betraten, nachdem wir den Obulus bei der Deschurnaja gezahlt und uns nach der Lage des Grabes erkundigt hatten, das Gelände. &lt;br /&gt;
Und dann stand ich vor Dostoevskijs Grablege. Es war ein besonderer Moment, ein Gänsehautmoment in meinem Leben. Aber leider, wie es immer so ist, gerade dann, wenn ich wirklich EIN MAL hingerissen bin, gibt es einen Tumult. &lt;br /&gt;
So auch diesmal. &lt;br /&gt;
Zwei sehr junge Leute, es waren wohl Studenten, überrannten die Deschurnaja einfach, ohne Geld  für Eintritt zu bezahlen. Ihr Ziel war mein Ziel. Sie wollten, Nelken in der Hand, zu Dostoevskij. Es gab ein furchtbares Gezeter, die jungen Leute blieben unbeeindruckt, sie stellten sich neben mich und legten sorgfältig ihre Blumen nieder. Dann kam die herbeigerufene Polizei und führte sie ab. Es war ihnen egal, sie hatten das getan, was sie hatten tun wollen. &lt;br /&gt;
Danach bin ich hinüber in die Klosterkirche, die damals praktisch nur noch aus musealen Gründen betrieben wurde, und habe Mütterchen mit Kopftuch die Ikonen verehren sehen. &lt;br /&gt;
Das war 1988. &lt;br /&gt;
Diese Menschen hatten damals bereits über siebzig Jahre atheistische Diktatur hinter sich.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2023-03-12T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022542106/">
    <title>Dieser Beitrag muss leider angesichts der aktuellen Situation erneut nach oben</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022542106/</link>
    <description>Er stammt aus dem Jahr 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R.I.P, Großonkel Ernst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast zu deinem letzten Sprung angesetzt - und ich bin mir gewiss, dein Fallschirm ist aufgegangen und hat dich weich und sicher in der Hand des guten Gottes landen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du warst ein tapferer Kämpfer, der, 1921 geboren, fast alle deutschen Fronten des Zweiten Weltkrieges kennengelernt hat. Du hast Operation Merkur über Kreta, als einer von wenigen, überlebt, du warst vor Leningrad,  in Tobruk, in Rom, und ganz zum Schluss auch noch in der Normandie, über diese Schlacht hast du nie geredet, es war die Schlimmste von allen für dich - viele tote Kameraden hast du begraben müssen, aber dein Herz war so groß, dass du auf Kreta noch das Leben eines an Malaria erkrankten Bauernjungen retten konntest. Das Wiedersehen mit dessen Familie nach 65 Jahren auf Kreta hast du, wie es sich gehört, mit Strömen von Rotwein tagelang feiern dürfen - und bist dafür sogar ins kretische TV gekommen. Die Griechen mochten dich, sie haben gewusst, du warst kein Nazi - nur ein Wehrmachtssoldat, der soviel Courage hatte, vom deutschen Sanitätsdienst die Herausgabe von lebensrettenden Medikamenten für diesen Jungen zu erzwingen. Im kretischen TV würdigte man dich als &quot;den Fallschirmjäger, dessen menschliche und herzliche Tat mit Blick auf die Völkerverständigung nicht hoch genug eingeschätzt werden könne&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem lieben Gott hast du versprochen, wenn er dich heil nach Hause kommen lässt, dann wirst du jeden Sonntag den Gottesdienst besuchen - und du hast deinen Eid gehalten, bis du nicht mehr konntest und pflegebedürftig wurdest, liebevoll versorgt von deiner Tochter und Schwiegertochter und all deinen Angehörigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Artikel über Posttraumatische Belastungsstörungen, Militärseelsorge und die Hilfe des Glaubens für &quot;Die Tagespost&quot; im Dezember 2013 habe ich dich einmal zitiert, du hast mir damals eine beeindruckende Antwort und ein wahres Glaubenszeugnis auf meine Frage gegeben, wie du den Zweiten Weltkrieg halbwegs psychisch überstehen konntest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;„Grausame Schlachten: Kreta, Russland, Afrika, Italien und zum Schluss Frankreich – die Normandie! Die bitterste Schlacht meiner Kriegsjahre. Vielen Kameraden musste man für immer die Augen schließen, in fremder Erde zur Ruhe betten. Immer nach den bitteren Schlachten dankte ich meinem Vater im Himmel für seinen Beistand, der mich noch heute täglich begleitet.“&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nebenzu hast du immer Gedichte geschrieben, Heimatgedichte über die schöne Südpfalz vor allem, aber auch eines, an dem du eine Frage an deine Kameraden - und an deine Feinde formuliert hast, die an dieser Stelle nochmal ihren Platz finden soll - denn wie jeder vorbildliche und echte Soldat warst du zwar ein zäher Kämpfer, aber dabei von ganzem Herzen gegen den Krieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wherefore - von Ernst Daum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wherefore, my friend, we&apos;re fighting here&lt;br /&gt;
this bloody battle, tell me, what&lt;br /&gt;
we are killing for - dishonour rules wherefore&lt;br /&gt;
The enemy - a man like me, began his life like you&apos;d begun&lt;br /&gt;
remember, friend, a loving mother&apos;s beloved son.&lt;br /&gt;
How many killed on battlefields are never to come home&lt;br /&gt;
to kiss again their mother&apos;s cheeks, their wife&apos;s lips and sister&apos;s brow?&lt;br /&gt;
Instead of this they&apos;re staining now&lt;br /&gt;
the fighting grounds&lt;br /&gt;
with purple blood of theirs&lt;br /&gt;
and as you listen you may hear&lt;br /&gt;
the begging pleading crying&lt;br /&gt;
and sometimes, friend,&lt;br /&gt;
the silent sound of praying.&lt;br /&gt;
My buddy soldier, are you thinking now how this will end for us?&lt;br /&gt;
Wherefore, my friend?&lt;br /&gt;
Let us accuse this slaughter fury hell&lt;br /&gt;
But even more, let&apos;s take a stand and pray,&lt;br /&gt;
there&apos;ll come a day, our children, friend,&lt;br /&gt;
will realize that battle&apos;s but a stupid word&lt;br /&gt;
for silly games they used to play.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte die deutsche Version gerne zu deiner Beerdigung vorgetragen, aber das kann ich nun nicht. &lt;br /&gt;
Ich bin stolz, dich gekannt und in meiner Familie gehabt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt gehe ich an sein Grab, was ich damals nicht machen konnte, und zünde eine Kerze an.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2023-01-26T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552037/#1022668572">
    <title>Was wird´s denn ?
;-)</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552037/#1022668572</link>
    <description>Was wird´s denn ?&lt;br /&gt;
;-)</description>
    <dc:creator>Lo</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 Lo</dc:rights>
    <dc:date>2019-08-19T17:50:21Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Email an elsalaska[at]tiscali[punkt]it - gerne auch für Veranstaltungshinweise, Pressemitteilungen,...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1467514/</link>
    <description>Email an elsalaska[at]tiscali[punkt]it - gerne auch für Veranstaltungshinweise, Pressemitteilungen, Anfragen für Themen und Artikel oder Rezensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elsas Nacht(b)revier ist das Weblog der katholischen Journalistin &lt;a href=&quot;http://barbara-wenz.de&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Barbara Wenz&lt;/a&gt; mit den Themen Literarisches und Lyrisches, Kulinarisches und Katholisches, Italienisches und Interreligiöses, Vagantisches und Vatikanisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geboren 1967, Magister in tschechischer und russischer Literaturwissenschaft sowie Politikwissenschaft. Magisterarbeit über die tschechische Décadence und den Roman Die gotische Seele von Jiří Karásek ze Lvovic.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute freie Journalistin (u.a. für Vatican-Magazin, Die Tagespost, KOMMA-Magazin, Liborius-Magazin, PUR-Magazin, kath.net), Autorin und Lektorin. Lebt und arbeitet abwechselnd in Italien und Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2007 - dem Tag der Hl. Teresa von Avila - in die una sancta eingetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressestimmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Auch wenn sich in der katholischen Bloggerszene ganz unterschiedliche Menschen tummeln, so ist doch auffallend, dass es überproportional viele Autorinnen und Autoren gibt, die konvertiert sind oder erst im Erwachsenenalter zum Glauben gefunden haben. Nicht selten mit Konvertitenfuror stürzen sie sich in die Auseinandersetzungen um Glaube und Kirche, insbesondere wenn es um klischeehafte, ungerechtfertigte Angriffe seitens etablierter Medien geht. So zum Beispiel die vermutlich meistgelesene deutschsprachige katholische Bloggerin Barbara Wenz in ihrem Blog Elsas Nacht(b)revier.&lt;/i&gt;&quot; Dr. Nobert Kebekus in seinem Artikel &quot;&lt;a href=&quot;http://sinnstiftermag.de/ausgabe_14/titelstory.htm&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Die katholische Bloggerszene - Schlauchboote statt Großtanker.&lt;/a&gt; Titelstory für sinnstiftermag.de 14, 2012. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Die katholische Journalistin, Publizistin und Schriftstellerin Barbara Wenz, die selbst eine engagierte Bloggerin ist und einen interessanten Knotenpunkt des deutschsprachigen katholischen Netzes darstellt (es lohnt sich immer wieder, bei ihr reinzuschauen), beschreibt diese relative Neuheit so: &apos;Die Szene ist jung, sie hat Freude am Glauben und sie beflaggt ihre Boote vorzugsweise mit den vatikanischen Farben und dem Emblem BXVI, welche die Hingabe des Käptns an den Heiligen Vater ausdrückt. So entstand eine katholische Gemeinschaft im Netz, die, in Anlehnung an das Wort Diözese, von ihren Mitgliedern neckisch-liebevoll Blogoszese genannt wird - mit dem Bischof von Rom als inoffiziellem Oberhaupt mit Leuchtturmfunktion. &apos;(Die Tagespost, 22.5.2010). Und dieser Leuchtturm bildet den Mittelpunkt, um den sich die frischen, heterogenen und deshalb katholischen Blogger scharen, deren inhaltliche Interessen Wenz prägnant ...  schildert.&lt;/i&gt;&quot; Dr. Armin Schwibach in Komma-Magazin Nr. 73/2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;In ihrem Blog Elsas Nacht(b)revier trägt die meinungsfreudige Konvertitin mit viel Liebe und einer vergleichsweise enorm hohen Schlagzahl katholische Fundstücke aus dem Internet zusammen und kommentiert diese meist recht anspruchsvoll. Wenz ist freiberufliche Autorin, hat schon mehrere Krimis geschrieben und publiziert seit neuestem auch für das Vatikan-Magazin von Paul Badde&lt;/i&gt;.&quot; Aus dem Artikel: Fromm, aber rotzfrech von Andreas Kaiser für die Verlagsgruppe Bistumspresse, u. a. Mainzer Kirchenzeitung, online auf &lt;a href=&quot;http://www.kirchenbote.de/news/news.php?kat=&amp;amp;nid=3861&amp;amp;eid=385&quot;&gt;Kirchenzeitung Osnabrück&lt;/a&gt;, Mai 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Sie kann es einfach - mit nur ein paar Strichen die Figuren hinsetzen, den Leser in den &lt;i&gt;Text ziehen und den Spannungsbogen halten. Vor allem aber kann sie weibliche Ermittler - nicht nur in der Prophezeiung (&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5893472/&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;von da aus weiterleiten lassen) - sondern auch in den beiden Kurzgeschichten, die sie für die Tödlichen Wasser in Heidelberg als auch für Lecker gemordet in Wiesbaden geschrieben hat. Ich mag das sehr - den Humor und das Splattern (sehr moderat) dazwischen. Vor allem aber das sehr farbige Erzählen.&lt;/i&gt;&quot; &lt;a href=&quot;http://anobella.twoday.net/stories/5916192/&quot;&gt;Krimibloggerin und Autorin Anobella&lt;/a&gt;, 2.9.2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Dieser &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.chronologs.de/chrono/blog/natur-des-glaubens/allgemein/2009-08-22/religi-ses-monopol-versus-religi-ser-wettbewerb&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;&lt;i&gt; ... beinhaltet auch ein herzliches &quot;Hallo!&quot; an die originelle, katholische Bloggerin Elsa Laska, bei der ich immer wieder gerne reinlese.&quot;&lt;/i&gt; Der Religionswissenschaftler Dr. Michael Blume auf Chronologs - Natur des Glaubens. Evolutionsgeschichte der Religionen, 22. August 2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Auch im deutschsprachigen Netz gehört die Gunst der Stunde denen, die sich nicht beständig an Papst und Kurie reiben. Von der Zahl und vom Umfang her nicht mit Italien zu vergleichen, hat sich dennoch auch hier eine katholische Internet-Landschaft entwickelt, die von antirömischen Affekten in keiner Weise angekränkelt ist. Ein Blick auf einige „Neugründungen“: Ob die sich als „die katholische Erlebniswelt“ darstellende Homepage unter &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.glaubenslust.de&quot;&gt;www.glaubenslust.de&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;das Nachrichtenportal &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kathnews.de&quot;&gt;www.kathnews.de&lt;/a&gt; &lt;i&gt;oder der private Blog &lt;b&gt;Elsas Nacht(b)revier&lt;/b&gt;&lt;i&gt; – sie alle kommen ganz ohne Papstschelte aus, stattdessen verbreiten sie eher so etwas wie Freude an der Fülle des Katholischen.&lt;/i&gt;&quot; Guido Horst: &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=100050849&amp;amp;Itemid=4&quot;&gt;Trendwende im Internet&lt;/a&gt;, Die Tagespost vom 8.8.2009 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Warum Alexander Pschera diesen Blog nicht im Vatican Magazin bespricht, ist unverständlich. &quot;Elsa Laska&quot;, freie Journalistin und Autorin, blogt regelmäßig, scharfsinnig und oft sehr witzig. Kennzeichen: spitze Feder mit sicherem Stil.&quot;&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.glaubenssache.net/guteblogs&quot;&gt;glaubenssache.net, April 2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Badische Zeitung über Elsas Nacht(b)revier und Das Farnese-Komplott: &quot;Die Szenerie kann man sich gut vorstellen: Eine Frau in der Männerwelt des Vatikans. Irgendwie entspinnt sich eine Romanze zwischen ihr und einem Soutanenträger, der auch noch genial kochen kann. Gut geschriebene, spannende Erzählsplitter sind in Elsas Nacht(b)revier zu lesen, immer wieder unterbrochen von kurzen Notizen und manchmal beißendem Spott. Barbara Wenz steckt dahinter, Journalistin und Autorin, ihr Webtagebuch - das dürfte die beste Übersetzung des Kunstworts Weblog sein - macht Lust auf mehr.&quot;&lt;br /&gt;
Badische Zeitung vom 24. März 2006&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Da gehen mir die übrigens bemerkenswerten Romanversuche und der charmant prickelnde Vatikan- und Italiano - Kick im kunstvoll angerichteten Blog-Carpaccio (grazie) einer elsalaska mehr unter die Haut als gesichtslos - kompetente &quot;Kinoblogger&quot; von der Firma Germanblogs, die mir als die &quot;Kino - Experten&quot; von Germanblogs eine abgekupferte Filmkritik vorbloggggen wollen&quot;.&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/2582722/&quot;&gt;Hartensteynreport vom 26.8.2006&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Straßenkarten, die durch die Metropole Internet führen, sind zumeist veraltet, noch bevor sie gedruckt werden. Aktuell und vielseitig, sozusagen als vergrößerter Kartenausschnitt, liest sich der Inhalt, den Elsa Laska in ihrem Blog bietet.&quot;&lt;br /&gt;
Literaturportal &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.daswortreich.de/&quot;&gt;Das Wortreich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Photo07_7A&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Photo07_7A.jpg&quot; height=&quot;267&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.edith-stein-gesellschaft.de/&quot;&gt;Edith-Stein-Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.kloster-waghaeusel.de/index1.htm&quot;&gt;Kloster Waghäusel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.misereor.de/&quot;&gt;Misereor&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.tier-und-mensch.de&quot;&gt;Herdenschutzhundhilfe e.V.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.togev.org/&quot;&gt;Tierärzte ohne Grenzen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.malteser.de/&quot;&gt;Die Malteser&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Disclaimer: Für die Inhalte verlinkter Webseiten kann keine Haftung übernommen werden. Ebensowenig wie für die Kommentare Dritter auf diesem Blog. Sämtliche Texte, soweit nicht durch Verlinkung oder Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet, unterliegen dem Urheberrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine privaten Daten stelle ich als Frau  n a t ü r l i c h  nicht online. Im Falles eines begründeten Interesses können sie jederzeit über die oben genannte Emailadresse erfragt werden. &lt;/font size&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>About Elsa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-25T21:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022555062/#1022628384">
    <title>sehr späte Antwort:

Wenn bei einem gerechten Krieg der gerechte Friede ausbleibt,...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022555062/#1022628384</link>
    <description>sehr späte Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn bei einem gerechten Krieg der gerechte Friede ausbleibt, ist das per definitionem ungerecht, macht aber den Krieg nicht *ab initio* falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ob der hl. Thomas den gerechten Krieg zu mittelalterlichen Bedingungen (genauer: daß mindestens eine der beiden Seiten, durchaus möglich auch beide, aus nicht völlig verkehrten Gründen der Meinung ist, einen solchen führen zu dürfen) für so unwahrscheinlich gehalten hat, kann übrigens durchaus dahingestellt sein. Damalige Kriege wurden ja zumindest im Idealfall nicht (und damit auch nicht notwendig - das, was wir heute &quot;Kriegsverbrechen&quot; nennen, macht aber wiederum den Krieg nicht ab initio falsch) als &quot;verheerende&quot; Volkskriege geführt, und ein eigener Kriegerstand lebte durchaus auch davon und dafür, bei Bedarf zu kämpfen - was zwar nicht bei der Frage &quot;Kriegsgrund&quot; eine Rolle spielt, sehr wohl aber beim Abwägen der Frage, ob das mit dem Krieg notwendig einhergehende Übel um des angezielten Gutes willen in Kauf genommen werden kann. Schließlich und endlich ist auch nach scholastischen Kriterien die Frage, ob man aus einem gegebenen casus belli ein bellum macht, letztlich auch eine politische bzw. &quot;realpolitische&quot; - was noch 1967 eine gewisse Rolle gespielt hat: damals bezweifelte niemand ernsthaft, daß Israel einen casus belli hatte, einige kritisierten es aber trotzdem: das heiße noch lange nicht, daß man den Krieg dann auch führen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch der Tenor damals freilich war: bitte Frieden in der Christenheit; tragt den Krieg an die Grenze des islamischen Reiches, nach Outremer und nach Spanien, und kämpft dort, wenn ihr kämpfen wollt.</description>
    <dc:creator>Imrahil (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 Imrahil (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2017-07-25T11:41:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552037/#1022612541">
    <title>6 Monate kein Eintrag ...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552037/#1022612541</link>
    <description>Bloggen eingestellt?&lt;br /&gt;
Schade... :-(</description>
    <dc:creator>ksu (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 ksu (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-29T09:05:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552037/">
    <title>Konvertiten. Ergreifende Glaubenszeugnisse</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552037/</link>
    <description>Update II:&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Wenz hat einen Blick für absonderlich und außergewöhnlich erscheinende Ereignisse und Erfahrungen, und sie versteht es, sie lebendig zu schildern. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
Aus der &quot;Rheinpfalz&quot; vom 7.9.2016 zu &quot;Konvertiten. Ergreifende Glaubenszeugnisse&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: &quot;Konvertiten&quot; ist am 6. August 2016 der Buchtipp bei Radio Vatikan gewesen, inklusive &lt;a href=&quot;http://de.radiovaticana.va/news/2016/08/06/buchtipp_konvertiten_ergreifende_glaubenszeugnisse/1249629&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview mit mir dort&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
******************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein neues kleines Projekt &lt;strike&gt;erscheint im April 2016, also in Kürze. &lt;/strike&gt; ist mittlerweile erschienen und auch als E-Book erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu gibt es &lt;a href=&quot;http://www.barbara-wenz.de/?p=189&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Veröffentlichungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-09-13T08:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6275802/">
    <title>Spenden für Italien</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6275802/</link>
    <description>Die italienischen Bischöfe haben zu Spenden für die Erdbebenopfer aufgerufen, in den italienischen Kirchen wird eine Sonntagskollekte gehalten. Die Opferzahlen vom Beben rund um Amatrice sind auf über 250 gestiegen, damit ist die Dimension von L&apos;Aquila 2009 leider fast erreicht. &lt;br /&gt;
Wer spenden möchte - die italienischen Bischöfe arbeiten hier mit Caritas Italiana zusammen. Deren Bankverbindungen. Wichtig im Betreff: &quot;Terremoto Centro Italia&quot;, damit das Geld dort ankommt.&lt;br /&gt;
Alle Bankverbindungen von www.caritas.it ,Unterseite &quot;Dona ora&quot;, übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Banca Popolare Etica - Via Parigi 17, Roma&lt;br /&gt;
Codice IBAN: IT29 U050 1803 2000 0000 0011 113&lt;br /&gt;
Codice BIC/SWIFT: CCRTIT2T84A &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• UniCredit - Via Taranto 49, Roma&lt;br /&gt;
Codice IBAN: IT88 U020 0805 2060 0001 1063 119&lt;br /&gt;
Codice BIC/SWIFT : UNCRITM1707 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Banca Prossima - Piazza della Libertà 13, Roma&lt;br /&gt;
Codice IBAN: IT06 A033 5901 6001 0000 0012 474&lt;br /&gt;
Codice BIC/SWIFT: BCITITMX &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Banco Posta – Viale Europa 175, Roma&lt;br /&gt;
Codice IBAN: IT91 P076 0103 2000 0000 0347 013&lt;br /&gt;
Codice BIC/SWIFT: BPPIITRRXXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***********************&lt;br /&gt;
Der Eintrag aus 2010 zum Jahrestag vom L&apos;Aquila-Beben. Ich weiß noch, wie es sich anfühlte. &lt;br /&gt;
Gott schütze Italien!&lt;br /&gt;
***********************&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frühe des 6. April, gegen halb Vier morgens, es war der Montag nach Palmsonntag, erschütterte ein furchtbares Beben die Abruzzen um L&apos;Aquila. Liebe Menschen schickten besorgte Mails, ob es mir gut ginge, ich las zuerst die Mails, bevor ich auf die Nachrichtenseiten ging und endlich verstand, was eigentlich geschehen war, den Erdstoß, der selbst im Vatikan zu spüren war, hatte ich glücklicherweise verschlafen. Die Welle der Solidarität war enorm - Italiener aus dem Norden bepackten ihre privaten Autos mit Decken und Lebensmitteln und fuhren einfach los, während die Helfer mit den bloßen Händen verzweifelt in den Trümmern gruben, um zu retten, was noch zu retten war. &lt;br /&gt;
Zu der Trauer, dem Schock und dem Entsetzen kamen die Nachbeben, die mich noch zwei Wochen lang in Atem hielten. Unvergesslich als ich einmal in der Küche saß und mein Stuhl anfing zu schwanken, die Töpfe über dem Herd klirrten und ich aufsprang und raus vors Haus rannte. Erdbeben ist seither für mich das Synonym für blanken Horror. Schon alleine deshalb werde ich die Ereignisse von vor einem Jahr niemals vergessen können. Meine Gedanken und Gebete sind heute bei den Toten und ihren überlebenden Angehörigen, den Verletzten und Traumatisierten, den mutigen und selbstlosen Helfern, Priestern und Ordensleuten von damals. &lt;br /&gt;
Bitte beteiligt euch auch an der Aktion &quot;Eine Kerze für L&apos;Aquila&quot; und zündet heute Abend eine Kerze an oder lasst eine Leuchte über Nacht brennen. Auf Facebook machen fast 27.ooo Leute mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne nochmals das Video bloggen, ein Kurzfilm von Ferzan Ozpetek mit dem Titel &quot;Nonostante tutto è Pasqua&quot; - Trotz allem ist Ostern, in dem er der jungen und begabten Sängerin Alessandra Cora, die von den Trümmern erschlagen wurde, ein Denkmal gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0YP7Xf-C1ug&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0YP7Xf-C1ug&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Italien Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-08-25T08:53:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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