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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-21T21:38:12Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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    <title>Sapori d&apos;autunno.</title>
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    <description>Ich muss jetzt mal ein bisschen wieder die Italiener demontieren. Da wird mir ein Fest angekündigt unter dem Motto &quot;Die Geschmäcker/Aromen des Herbstes&quot;, ja, mann, da denke ich mir: Ein Vin brulee wird drin sein, also ein Glühwein, möglichst schwarz-violetter Lacrima mit sizilianischen Zitronenscheiben, der Duft gerösteter Maroni wird über den Kirchturm und die Schwalbenschwanzzinnen des Rathauses wabern, vor dem wahrscheinlich schon Friedrich II. von Hohenstaufen gelagert hatte - es muss überall nach Trüffeln duften, Porchetta, das geröstete Spanferkel mit Knoblauch und wildem Fenchel gefüllt darf auch nicht fehlen - und was preisen sie an jeder zweiten Bude als die absolute Spezialität des Hauses an?&lt;br /&gt;
Crespella mit Nutella. Also eine Art Nutella-Crepes. (Ende der Demontierung.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Puglia-Stand darf nicht fehlen. Scheinbar sind die Apulier die einzigen Italiener, die vernünftiges Brot backen können. Riesige goldbraune Laibe türmen sich da, ich verlange ein Stück und frage, ob es auch frisch sei, weil ich ja nicht draufrumtatschen kann, um die Weichheit zu prüfen. Der Standinhaber ist in seiner Ehre verletzt. Es folgt eine riesenlange Rechtfertigungsrede, das an diesem Stand selbstverständlich alles frisch sei, ich müsse nur mal die Oliven probieren und was ich denke, was er hier verkaufen würde? Selbstverständlich nur das Beste vom Allerbesten, frisch wie der junge Tag aus Apulien. Ich hebe beschwichtigend beide Hände, die Handflächen dem empörten Verkäufer zugekehrt und ziehe eine Grimasse des verspäteten und reuevollen Respektes. Ein halbes Kilo riesenhafte schwarze und grüne Oliven nehme ich mit, durchsetzt mit grünen und roten kirschförmigen, fies aussehenden Peperoni. Dazu längliche feine Rotweinzwiebeln, alles habe ich probieren dürfen vorher. Am nächsten Stand einen halben lonzo, einen Lachsschinken vom Schwein aus Norcia. Wurstwaren aus Norcia kann man jederzeit und unbesehen kaufen, probieren darf ich trotzdem und ich frage lieber nicht nach der Güte der angebotenen Waren, obwohl es angebracht wäre, weil aus dem Rüssel des ausgestopften Wildschweinkopfes, welcher malerisch am Stand aufgehängt ist, ein Spinnweb mit einer toten Fliege drin runterhängt. &lt;br /&gt;
Nur Vin Brulee, Glühwein ist nirgends aufzutreiben, vermutlich ist einfach noch nicht die Saison, es den Italienern noch nicht kalt genug, die doch schon seit das Thermometer unter 18 Grad gefallen ist - 18 plus wohlgemerkt - nur noch in schwarzen Daunensteppjacken mit Pelzkragen anzutreffen sind. &lt;br /&gt;
Letzten Endes kapitulieren wir vor der Winterverweigerung im Lande und trinken keinen heißen &quot;Punch&quot;, sondern einen &quot;Spritz&quot;, Prosecco mit Aperol und Soda und Eis. Aufmerksam serviert als aperitivo mit Kartoffel Chips, Tortilla Chips und Salsa zum Tunken und Knabbern. Mamma flirtet mit zwei hübschen kleinen Mädchen am Nebentisch und stößt ihren neuen Gehstock  im Takt zur MTV-Scheppermusik aus dem Flachbildschirm auf den Boden, fast geht sie als italienische padrona durch.  &lt;br /&gt;
Morgen gehen wir zur Nachbarin und als nächstes schleife ich sie in die italienische Hl. Messe. Wär doch gelacht, wenn ich sie nicht italianisiert bekäme.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Italien Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T21:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6054388/">
    <title>Zum Heulen.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6054388/</link>
    <description>Auf der Tagespost, Seite 1, ganz unten, findet sich immer ein Glosse. Diese Glosse ist, wie alle Glossen, mal mehr, mal weniger witzig, und wenn sie so gewollt witzig ist, finde ich sie meistens auch gar nicht so gut.&lt;br /&gt;
Heute hat, ja, die letzten Tage waren der Ehre der katholischen Journalistinnen gewidmet, Monika Metternich einen wunderbaren Beitrag geliefert. Ich habe die Donnerstagsausgabe erst heute gelesen, also es war in der Ausgabe vom Donnerstag, meine Tagespost wird mir ja nach Italien nachgesendet und kommt immer etwas später an. &lt;br /&gt;
Metternich schreibt über den &quot;Frieden in Zeiten der Schweinegrippe&quot;. &lt;br /&gt;
Ein Messbesuch, ich weiß nicht genau wo, die Empfehlungen der DBK zum Friedensgruß und zum Kommunionsempfang werden verlesen.  Gut geschildert die Reaktionen der vehementen Friedensgrußfanatiker und die verbissene Genugtuung derjenigen, die ihn schon immer abgelehnt haben und jetzt mit Segen der DBK ostentativ kniend und mit gefalteten Händen verbleiben können. Treffend beobachtet. Dann die Austeilung, ich zitiere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&quot;Eine alte Frau kniet mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund vor ihm [dem Priester, der gerade noch verlesen hatte, dass man bitte von der MK absehen möchte]. &lt;br /&gt;
Hinter ihr eine lange Reihe von Gläubigen. Hoch ragt der Priester auf über der kleinen, alten, knienden Frau. [Drei Adjektive hintereinander, auch ich kehre mittlerweile nach Adjektivabstinenz gerne mal wieder zu diesem stilistischen Element zurück.]&lt;br /&gt;
&quot;Haben Sie nicht gehört, was die DBK empfiehlt?&quot; Es klingt wie &quot;befiehlt&quot;. &lt;br /&gt;
Schweigen. &lt;br /&gt;
&quot;Keine Mundkommunion wegen der Schweinegrippe!&quot;, herrscht er sie an. Keine Reaktion. Die Frau wirkt nun noch etwas kleiner und älter, wie sie da kniet. &quot;Strecken Sie Ihre Hände aus!&quot; &lt;br /&gt;
[Das klingt wie die Einleitung zu einer Bastonade auf die Hände ...] &lt;br /&gt;
Die Gläubigen halten den Atem an. Schließlich erhebt sich die alte Dame mühsam und hinkt von dannen.&quot;Gehet hin in Frieden.&quot;&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott segne dich, du liebe alte, womöglich schwerhörige, aber stumm insistierende Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Nachtrag: Noch was &lt;a href=&quot;http://superpelliceum.blogspot.com/2009/11/leere-troge.html&quot;&gt;Spitzes von Superpelliceum &lt;/a&gt;dazu]&lt;br /&gt;
[Und nein, ich bin schon für Umsicht und Vernunft natürlich. Aber nach der Schilderung war mir wirklich kurz zum Heulen. Alte Leutchen, die sich unter Beschwerden auf den blanken Steinboden knien und das Allerheiligste auf der Zunge empfangen möchten, rühren mich meist zu Tränen]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>To Hell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T19:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6053058/">
    <title>Das einzige,</title>
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    <description>was der Macher dieser beeindruckenden Bildershow vergessen hat, ist eine Untertitelung, welche Ordenstracht genau eigentlich zu sehen ist. Und was ist das auf 5:49? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://www.sponsaagni.blogspot.com/&quot;&gt;Sponsa Agni&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T18:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6052975/">
    <title>Su-per.</title>
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    <description>Theresia Benedicta hat uns ein Gespräch mit einer Kommilitonin - ich wünsche, sie wäre es nicht - dokumentiert, in dessen Verlauf wir Aufklärung darüber erhalten, was genau es eigentlich mit ernsthaft betriebener Ökumene auf sich hat. &lt;a href=&quot;http://pange-lingua.blogspot.com/2009/11/argumentationsstruktur-der-ur-frods.html&quot;&gt;Tiefschürfende theologische Thesen galore!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Fazit: Der Papst ist böse und Theresia gemein, weil sie so fromm ist. &lt;br /&gt;
Wundervoll. &lt;br /&gt;
Isst sie zufällig auch noch diese Hipp-Babynahrung aus dem Glas? Manche jungen Frauen machen das und irgendwie könnte ich mir das sehr gut vorstellen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Dossier UR-FRÖDS</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T17:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6051821/">
    <title>This one only for scipio.</title>
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    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>All time favourites</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T23:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6051781/">
    <title>Pong!</title>
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    <description>Auf Alipus&apos; Ghostbuster-Film-Ping gibt es nur ein Pong als Antwort:When the going get&apos;s tough, the Tough get going:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Helden aus dem Film, Michael Douglas, Danny de Vito und der göttlichen Kathleen Turner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>All time favourites</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T22:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6051532/">
    <title>Die Männerkirche.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6051532/</link>
    <description>Eine Kommentatorin hatte es mir schon prophezeit, die Angesprochene weiß, dass ich sie meine.&lt;br /&gt;
Ich bin in die una sancta eingetreten in vollständiger Blauäugigkeit. Ich mache mir schon lange nichts mehr aus sogenannten &quot;Frauenrechten&quot; und denke auch gerade nicht, dass sie irgendwie in meiner neuen, geliebten Kirchenheimat eine Rolle spielen. Ich halte nichts davon, dass es, wie von Linksliberalen beschrien, eine Art &quot;Macht&quot; in dieser einzigen, von Gott gewollten Kirche gäbe, die an die Weihe gekoppelt ist oder die Vollmacht, die Sakramente zu spenden. &lt;br /&gt;
Ich habe die katholische Kirche nie als eine Kirche gesehen, in der finstere Darth Vaders die Frauen unterdrücken und zum Gebären verdammen, sie - in missverständlicher  Auslegung des kompletten Pauluswortes, welches ja nach der Meinung linksliberaler feministischer Theologinnen sowieso eine Fälschung sei - , vom Mitreden in der Kirche einfach komplett ausschließen.&lt;br /&gt;
Wie immer hatte ich die Rechnung nicht mit dem Wirt gemacht.&lt;br /&gt;
Offensichtlich gibt es regelrechte Frauenhasser insbesondere im konservativen Lager. Es ist mir zwar nicht vorstellbar, aber scheinbar gibt es den Reiz, sich in der katholischen Kirche als Mann zum Priester weihen zu lassen unter anderem aus dem Beweggrund, weil man dann es mal den Frauen so richtig zeigen kann. Leider stehen diese Kandidaten nicht ihren Mann an der Front des auf den KumbaYa-Gottesdienst beharrenden kfd, sondern sie bewegen sich in der Blogoszese, wo sonst. Falls sie überhaupt geweiht sind und keine faker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie alle habe ich, stellvertretend für einen gewissen &lt;a href=&quot;http://exsultet.net/?p=1352&quot;&gt;clericus auf Exsultet,&lt;/a&gt; nochmal mein Klerikerbashing heiliger Frauen hier einkopiert. Denn ob es euch passt oder nicht: Ihr müsst mit uns rechnen. Und die Priesterweihe ist weiß Gott nicht das Schlimmste, was wir von euch einfordern könnten ... *gg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ihr seid eine Nacht, die Finsternis ausatmet, und wie ein Volk, das nicht arbeitet. Ihr liegt am Boden und seid kein Halt für die Kirche, sondern ihr flieht in die Höhle eurer Lust. Und wegen eures ekelhaften Reichtums und Geizes sowie anderer Eitelkeiten unterweist ihr eure Untergebenen nicht. Ihr solltet eine Feuersäule sein, den Menschen vorausziehen und sie aufrufen, gute Werke zu tun.&quot;&lt;br /&gt;
Hildegard von Bingen in ihrer Kölner Predigt vor rund 900 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caterina von Siena (aber nur die darf das!):&lt;br /&gt;
&quot;Den Verfall der Integrität des Klerus kritisierte Caterina nachhaltig: Was Christus am Kreuz erwarb, wird mit Huren vergeudet! Sie scheute sich nicht, den Herren der Kirche im Namen Gottes den Tod zu wünschen.&quot;[auf heiligenlexikon.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birgitta von Schweden [aktuell wie je] : &gt;&gt;Priester, Diakone und Subdiakone ... freuen sich offen darüber, daß ihre Konkubinen mit schwellendem Mutterleib unter anderen Frauen gesehen werden ...&lt;br /&gt;
Klöster zu besuchen, ist jetzt eine Qual, denn man sieht zu den Gottesdienstzeiten nur sehr wenige oder überhaupt keine Mönche im Chor... An manchen Tagen gibt es keine Messe... Viele Mönche haben eigene Häuser in der Stadt... Man kann bei ihnen kaum ein einziges Kleidungsstück finden, das ihren Stand andeutet... Die Nonnenklöster halten sogar in den Nächten ihre Tore offen, weshalb sie mehr Bordellen gleichen... Wenn die Beichtväter mit dem Mund die Absolution erteilen, schämen sie sich nicht, mit ihren Händen Geld in die Börse zu stopfen... Es ist zu fürchten, daß der katholische Glaube bald untergeht...&lt;&lt;&lt;br /&gt;
Ein Erzbischof, bedrückt von den zahllosen und offenen Verfehlungen gegen das zölibatäre Leben, hatte gemeint, es wäre vielleicht doch besser, den Priestern, die es wünschten, die Heirat zu erlauben, um so die Menge der Skandale aus der Welt zu schaffen. Und wenn er der Papst wäre, würde er den Zölibat als Verpflichtung aufheben. Da habe die Allerseligste Jungfrau Maria ihrer Tochter Birgitta geoffenbart, was mit einem solchen Papst geschehen würde, nämlich dasselbe, was jenen Delinquenten geschehe, denen die Gerichtsknechte die Augen ausstechen, die Zunge, die Nase und die Ohren abschneiden, denen man Hände und Füße abschlage. Ein solcher Papst würde &gt;&gt;geistlicherweise seines Augenlichts und Gehörs, seiner Sprech- und Wirkfähigkeit von Gott ganz und gar beraubt, seine ganze geistliche Weisheit würde total erstarren, seine Seele aber würde nach seinem Tode zur ewigen Pein in die Hölle verstoßen, um dort auf ewig eine Speise der Dämonen zu sein.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
Jene Priester, die ihr Leben nicht bessern wollen, soll man verjagen, &quot;weil es Gott lieber ist, daß an einem solchen Ort gar keine Messe gefeiert wird, als daß der Leib des Gottessohnes durch Hurenhände berührt wird.&quot;&lt;br /&gt;
[Vortrag von PDr. Fux OSB]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>To Hell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T19:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6048336/">
    <title>&quot;Ich bin noch niemandem begegnet,</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6048336/</link>
    <description>der an die Wirklichkeit des Übermenschen geglaubt hätte&quot;. Der Philosoph Robert Spaemann im &lt;a href=&quot;http://www.merkur.de/38357.0.html&quot;&gt;Interview mit dem Rheinischen Merkur&lt;/a&gt;. Ein sehr nachdenklich machendes Interview, in dem Spaemann nicht nur auf Dawkins und Sloterdijk eingeht, sondern auch darüber spricht, was der Blick auf Jesus Christus bei ihm verändert hat.&lt;br /&gt;
Alles.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T21:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6048022/">
    <title>Melissa Scarlett</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6048022/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;399&quot; alt=&quot;LG007PriestIncenseWeb&quot; width=&quot;226&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/LG007PriestIncenseWeb.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist eine katholische Fotografin/Graphikdesignerin und hat auch das Catholic-Priesthood-Poster im Matrixstil entworfen, das sich links in der Seite bei mir findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das laufende Priesterjahr hat sie zwei Poster gestaltet, die sie auf ihrer Homepage &lt;a href=&quot;http://www.truescarlett.com/&quot;&gt;TrueScarlett.com&lt;/a&gt; vorstellt. Eines davon ist dieses hier rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das Matrix-Poster oder eines der beiden Poster zum Priesterjahr in voller Größe haben möchte, kann es auf ihrer HP bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T18:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6048001/">
    <title>Orthpedia - Das orthodoxe Portal.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6048001/</link>
    <description>dilettantus in interrete hat sich gar nicht dilettantisch angestellt und weist auf dem &quot;&lt;a href=&quot;http://thomassein.blogspot.com/&quot;&gt;Thomas sein Abendland&quot;-Blog&lt;/a&gt; auf Orthpedia hin, &lt;a href=&quot;http://orthpedia.de/index.php/Hauptseite&quot;&gt;ein Portal, das in bewährter Wiki-Manier in deutscher Sprache über den orthodoxen Glauben informiert&lt;/a&gt;, der Schwerpunkt scheint russisch-orthodox zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider mussten die Macher vor ein paar Tagen auch eine hässliche Attacke von Internet-Vandalen überstehen, konnten aber alle Seiten wieder rekonstruieren. Deo gratias!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Arbeiten am Buch tauchte bei mir auch die Frage auf, wie man eigentlich Ikonen genau verehrt. dilettantus hat gerade dazu einen Artikel von Orthpedia zitiert (leider ohne Direktlink dorthin). Ich bin mal ganz faul und zitiere ihn ebenfalls:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Wie man eine Ikone küssen soll. Wenn es sich um eine Ikone des Erlösers handelt, küsst man die Füße Christi. Wenn es ein Brustbild ist, werden die Hände geküsst, wenn nur das Antlitz dargestellt ist, z. B. auf dem nicht von Menschenhand geschaffenen Bildnis Christi, wird der Rand des Tuches geküsst, auf dem das Antlitz Christi dargestellt ist. Genauso andächtig küsst man die Ikonen der Gottesmutter und der Heiligen. Das Gesicht des Heilands, der Gottesmutter und der Heiligen darf nicht geküsst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Ikone können mehrere Heilige dargestellt sein, es genügt jedoch, sie einmal zu küssen, um die anderen Gläubigen nicht aufzuhalten und den Anstand in der Kirche nicht zu verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Darstellung der Kreuzigung Christi, heilige Reliquien oder eine besonders verehrte Ikone der Gottesmutter küssen, können Sie vorher auch niederknien (Proskynesis). Wenn viele Leute anstehen und es für einen solchen Kniefall keinen Platz gibt, seien Sie nicht enttäuscht: Sie können ein anderes Mal eine Proskynesis machen, jetzt aber verbeugen Sie sich nur in Gedanken bis zum Boden, denn der Herr sieht alles. Wenn sehr viele Menschen vor einer Ikone stehen, bemühen Sie sich, nicht länger als notwendig vor der Ikone zu bleiben. Denken Sie immer an die anderen, welche die Ikone ebenfalls küssen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie für die Gesundheit Ihrer Verwandten oder Freunde beten wollen, können Sie eine Kerze zu einer beliebigen Ikone des Heilands, der Gottesmutter oder eines anderen Heiligen stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie für die Seelenruhe eines Verstorbenen beten möchten, müssen Sie eine Kerze auf den Tisch für die Verstorbenen (kanun) stellen. Dieser Tisch steht in der Regel im westlichen Teil der Kirche unweit des Eingangs. Auf ihm stehen ein Kreuz (eine Darstellung der Kreuzigung Christi) und viele Kerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie die heiligen Ikonen verehrt haben, können Sie Bekannte begrüßen und ihnen zum Festtag gratulieren, wenn gerade kein Gottesdienst stattfindet. Es ist aber wünschenswert, dass nur über geistliche und kirchliche Themen gesprochen wird, Irdisches und Alltägliches sollte außerhalb der Kirche bleiben. Wenn Ihnen eine Frage gestellt wird, seien Sie geduldig und helfen Sie. Stören Sie die anderen aber nicht im Gebet, lenken Sie sie nicht vom Gottesdienst ab und verschieben Sie das Gespräch, wenn es möglich ist, auf einen Zeitpunkt nach dem Gottesdienst. &lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://orthpedia.de/index.php/Hauptseite&quot;&gt;Orthpedia&lt;/a&gt; ist ein wunderschönes und bereits sehr umfangreiches Projekt; das Surfen dort fördert echte Perlen zutage. Via das Portal wird auch eine Pilgerreise zum Berg Athos angeboten, an der alle ernsthaften Interessierten egal welcher Konfession teilnehmen dürfen (vermutlich aber nur Männer).</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6045064/">
    <title>Impression.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6045064/</link>
    <description>Mamma, 76, evangelisch, kommt aus dem Wohnzimmer mit der Übertragung der Enke-Trauerfeier im Stadion zu mir in die Küche und ist fassungslos.&lt;br /&gt;
&quot;Die stehen da, nehmen ihre Kappen und Mützen nichtmal ab, geschweige denn, dass sie ihre Hände zum Gebet falten. Die stehen da mit ihren Kappen und verschränken die Arme. Haben die keine Erziehung?&quot;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>WM- und EM-Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6044908/">
    <title>Zufallsfund.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6044908/</link>
    <description>Momentan recherchiere ich gerade über irgendeinen Vorläuferauftrag für meine Hauptheldin im historischen Strang, den sie mit Bravour erfüllt hat, damit ihr der wesentliche, der entscheidende Auftrag (der natürlich so weit schon völlig klar ist), anvertraut werden kann. Bei dem Vorläuferauftrag müsste es um irgendein Schriftstück, eine Reliquie, einen Gegenstand gehen, der dem Erzpriester des damals noch als Bauruine herumstehenden Petersdoms, Franciotto Kardinal Orsini, am Herzen liegen könnte. Bis jetzt habe ich noch keinen blassen Schimmer, obwohl ich wie verrückt google nach irgendwelchen Schriftstücken oder Reliquien, die um das Jahr 1526 hätten relevant sein können. Zweck dieses Vorläuferauftrages soll einfach nur sein, dass das riesige Vertrauen, welches in die Heldin wegen des entscheidenen Auftrages gesetzt wird, plausibel gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
So weit, so schlecht. &lt;br /&gt;
Wie immer findet man dann dennoch einen Haufen interessantes Zeugs, welches zwar überhaupt nicht weiterhilft, aber Erwähnung auf dem Blog finden könnte.&lt;br /&gt;
Dazu gehört auch dieser Artikel &quot;Sakrileg unter der Lupe&quot; - der Autor befasst sich ziemlich genial mit den Behauptungen, die Dan Brown in &quot;Sakrileg&quot; aufstellt. Nun rangiert &quot;Sakrileg&quot; tatsächlich unter den Büchern, die ich ganz gern gelesen habe, auch wenn es in Brown-typischer Manier mit dem Plot nach 2/3 des Buches rapide abwärts geht. Ich will auch freimütig zugeben, dass ich das zugrundeliegende Sachbuch von Bagent-Leigh über den &quot;wahren Gral&quot; in meiner Esoterik-Phase gelesen habe und furchtbar schlüssig fand.&lt;br /&gt;
Nun ist es ja mit allem nicht so einfach, und insbesondere ist der Umgang mit der Geschichte des Christentums nicht einfach. Obwohl es genügend seriöse Quellen gibt - sie werden halt einfach nicht gelesen. Vermutlich weil die Wahrheit drinsteht, und nicht irgendein sexualmagisch-feministisch-verschwörungstheoretischer Quark.&lt;br /&gt;
Als ich den Artikel zuendegelesen hatte, stellte ich fest, dass niemand anders als Michael Hesemann ihn geschrieben hat, dessen Jesus-Buch gerade auf meinem Nachttisch liegt.  &lt;br /&gt;
Und weil er so glasklar ist, möchte ich ihn &lt;a href=&quot;http://nachrichten.freenet.de/wissenschaft/mensch/sakrileg-unter-der-lupe_732096_533368.html&quot;&gt;an dieser Stelle gerne verlinken.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Und weil wir es auch neulich von den vielen Millionen Frauen hatten, die als Hexen verbrannt worden sein sollen. Bei Dan Brown sind es fünf Millionen. Hesemann hat auch dazu was zu sagen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T19:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6043619/">
    <title>Umberto Eco sucks.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6043619/</link>
    <description>Für jemanden, der genau weiß, was die christliche Kultur des Abendlandes eigentlich bedeutet, der sich oft genug selbst bedient hat aus diesem reichen geschichtlichen Schatz, seinen Symbolen und seiner Geschichte, um damit Bestseller zu schreiben, ist dieses Statement einfach nur armselig und auf einem Auge blind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Als Emblem in Nationalflaggen und Modeaccessoire habe das Kreuz jeden religiösen Hinweischarakter eingebüßt, schreibt Eco im italienischen Magazin Espresso (Freitag). Der Autor wörtlich: Wenn ich Papst wäre, würde ich verlangen, dass ein so geschmähtes Symbol aus Respekt aus den Klassenzimmern verschwindet. Angesichts der Tatsache, dass das Kreuz inzwischen ein weltliches Symbol darstelle, frage er sich, wer scheinheiliger sei: die Kirche, die seine Präsenz in öffentlichen Räumen verteidige, oder die europäischen Instanzen, die es entfernen wollten. Auch bezweifelt Eco, dass ein Verbot religiöser Zeichen das Leben der betreffenden Glaubensgemeinschaft beeinträchtige. Ein Blick auf den Wallfahrtsort Lourdes im laizistischen Frankreich zeige, dass auch der Bann religiöser Symbole von den Schulen nicht die Vitalität der religiösen Gefühle belastet. (via Radio Vatican)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht hat er auch einfach nur das gesagt, was er sagen muss, als jemand, der sich immer nur bedient hat aus dem reichen Schatz, der bereit steht, und nie begriffen hat, um was es dabei eigentlich geht. Ich denke dabei nur an seine Verteidigung des Vaters von Eluana. Umberto Eco entblödete sich damals nicht, sich hinzustellen und dafür zu demonstrieren, dass man einen vollständig gesunden Menschen verhungern und verdursten lassen darf, nur weil er im Wachkoma liegt. &lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich das Kreuz als Symbol &quot;verkommen&quot; ist in der westlichen Welt, ist das noch kein Grund, ihm jede Daseinsberechtigung abzusprechen. Es gibt noch genügend Menschen, denen das Kreuz etwas bedeutet, nicht nur als Symbol, sondern auch als Sache, für die man mit Risiko, den Job zu verlieren eintritt, oder gar die Unversehrtheit des Leibes oder des Lebens, in anderen Ländern. &lt;br /&gt;
Was soll dieser &quot;Blick auf Lourdes&quot;? &lt;br /&gt;
Kennt er sein eigenes Land nicht? Alle fünf Meter stehen hier Kreuze, Bildstöcke, Marterl, Madoninnas. Im Umkreis von 10 Kilometern finden sich in manchen Ecken 10 Wallfahrtskirchen von wesentlicher Bedeutung für die Menschen. &lt;br /&gt;
Haben sie ihre Bedeutung verloren, weil das Kreuz mittlerweile Modeschmuck oder Flaggenemblem zahlreicher Länder ist? Sollten wir es nicht gerade deshalb verteidigen? Wird es ihm besser gefallen, wenn das Kreuz künftig nur noch in Bars anzutreffen ist? Oder wird er dann vom Papst verlangen: Horch zu, es hängt jetzt eh nur noch in Bars und an Wegkreuzungen, dann lasst den ganzen Schmarrn doch einfach gleich weg?&lt;br /&gt;
Machen wir doch glatt. Wenn Umberto Eco all seine Bücher einstampft, mit denen er unter Rückgriff auf das Kreuz, die Kirchengeschichte, den Katholizismus horrend viel Geld verdient hat.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Literarisches Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T18:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6043386/">
    <title>Für den langanhaltenden Frische-Kick.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6043386/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;245&quot; alt=&quot;TridentineRite&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/TridentineRite.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://davidianni.posterous.com/feiner-kaugummi&quot;&gt;David Iannis Miniatures&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T15:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6041534/">
    <title>Widerstand gegen Straßburg!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6041534/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://tn-news.blogspot.com/&quot;&gt;Bea in Tennessee&lt;/a&gt; hat auf diesen &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/6040493/&quot;&gt;Eintrag von mir&lt;/a&gt; sofort reagiert und mir eine Mail geschickt, in der sie folgendes Banner vorschlägt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;249&quot; alt=&quot;BannerBea&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/BannerBea.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;125&quot; alt=&quot;BannerBea1&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/BannerBea1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;93&quot; alt=&quot;BannerBea2&quot; width=&quot;150&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/BannerBea2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich ebenfalls gegen das Urteil ausspricht und für das Kreuz eintreten möchte, kann es sich kopieren und mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankeschön, Bea!!!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Italien Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T13:01:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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