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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2013-06-18T19:48:01Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434209110/">
    <title>Alexander Kissler wirft einen Blick nach Frankreich</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434209110/</link>
    <description>und schreibt über das Phänomen der &quot;Manif pour tous&quot; - den öffentlichen Protesten Hunderttausender von Staatsbürgern, die bunt über sämtliche politischen und konfessionellen Grenzen hinausgreifen, gegen die Gleichstellung von Ehe mit eingetragener Lebensgemeinschaft. Selbst Homosexuelle nehmen an diesen - in der deutschen Berichterstattung weitgehend totgeschwiegenen -  Protestmärschen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitet werden die &quot;Manif pour tous&quot; von einer engagierten intellektuellen Debatte - die teils zu erstaunlichen, in Deutschland vermutlich so nicht möglichen freien Beiträgen von Feministinnen und Linken führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Der öffentliche Streit wider die Ehe für alle hat  auch darüber mag der deutsche Michel nicht hinwegkommen  intellektuell scharfe Debattenbeiträge hervorgebracht.  Eine bunte Koalition stellt die legitime anthropologische Frage, ob es einer Gesellschaft bekomme, wenn sie ihren zentralen natürlichen Baustein, die Familie, frei zur Disposition stellt. Die Philosophin und Feministin Sylviane Agacinski etwa, Gattin des ehemaligen sozialistischen Premiers Lionel Jospin, warnte in Le Monde vor dem Konstrukt der gleichgeschlechtlichen Elternschaft. Es gebe immer genau einen Vater und genau eine Mutter, selbst wenn ein Part verheimlicht werde, was bei den Kindern oft zu seelischen Verwüstungen führe. Auch Leihmutterschaft sei Mutterschaft, niemand habe zwei Mütter oder zwei Väter. Die Psychoanalytiker Monette Vacquin und Jean-Pierre Winter wiederum lehnen die Neutralisierung der Geschlechtlichkeit und die Aufhebung von Herkunft ab,  warnen vor unabsehbaren psychischen Folgen für alle und geben zu bedenken:  In allen Bereichen fordern Gleichstellungsfanatiker heute die Parität von Männern und Frauen. Der Geschlechtsunterschied wird so massiv politisiert wie nie zuvor in der europäischen Geschichte. Und ausgerechnet bei der Ehe und bei Eltern soll er keine Rolle mehr spielen?&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzen Artikel, der zugleich ein kleines Lehrstück über Demokratie ist,  &lt;a href=&quot;http://www.cicero.de/berliner-republik/zivilgesellschaft-frankreichs-homo-ehe-gegner-schuetzen-die-demokratie/54785&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier lesen&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-18T19:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208739/">
    <title>Vatican-Magazin Juni 2013</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208739/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;223&quot; alt=&quot;01cover3&quot; width=&quot;170&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/01cover3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Alles, was wichtig ist dazu, kann man hier einsehen: &lt;a href=&quot;http://www.vatican-magazin.de/index.php/magazin/aktuelle-ausgabe/inhalt&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Virtuelles Durchblättern, einzelne ausgewählte Artikel als pdf herunterladen, das Inhaltsverzeichnis.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv des Titelfotos - siehe rechts - ist wohl einmalig in zweitausend Jahren Kirchengeschichte und hat allein schon historischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Beitrag in der Rubrik &quot;Heiligtümer der besonderen Art&quot; ging diesmal über den Hl. Pellegrino Laziosi und sein Santuario in Forlì. Er ist der Schutzpatron der Krebskranken und der Chronisch Kranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders empfehlen darf ich auch noch die Rubrik &quot;El Jesuita - Den heiligen Ignatius in Papst Franziskus verstehen&quot; von meinem guten Freund und Kollegen Armin Schwibach, sowie die ganz neue Kolumne von Professorin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: &quot;Die Knotenlöserin&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Update: Armins Artikel kann man jetzt auch &lt;a href=&quot;http://www.kath.net/news/41710&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;auf kath.net online&lt;/a&gt; lesen.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Veröffentlichungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-17T17:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208727/">
    <title>Für ksu</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208727/</link>
    <description>Ksu kommentiert schon lange hier mit, ich glaube, bald schon sechs oder sieben Jahre. Meistens kontrovers;-)  Ursprünglich lautete sein/ihr voller Nickname &quot;Kinder-sind-unschlagbar&quot;, was sich im Laufe der Zeit zu &quot;KSU&quot; abschliff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Papstpredigt: Jesus ist die Quelle der Großzügigkeit&lt;br /&gt;
Man sollte einem Kind nie eine Ohrfeige geben. Das meinte Papst Franziskus an diesem Montag bei seiner Frühmesse im Vatikan. Die Wange sei sozusagen das Zeichen der Würde. Franziskus predigte über das Jesus-Wort: Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die linke hin. Dieses Zitat werde oft dafür benützt, um sich über Christen lustig zu machen, so der Papst. Dabei führe es direkt zum Wesentlichen des Christentums. (rv)&lt;&lt;&lt;br /&gt;
Quelle &lt;a href=&quot;http://www.radiovaticana.de/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Radio Vatikan.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeräumt sei, als ganz kleines Kind habe ich manchmal den Popo versohlt bekommen. Es hat mir jetzt nicht direkt geschadet. Aber ein Schlag ins Gesicht ab einem gewissen Alter, so ab 11 oder 12 Jahren, den habe ich auch als entwürdigend empfunden. &lt;br /&gt;
Disclaimer: Meine Eltern haben mich immer geliebt, ich war ein Wunschkind und diese Aussage soll ihre insgesamt gesehen großartige Erziehungsarbeit in keiner Weise herabmindern.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-17T17:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208427/">
    <title>Fehlende Anerkennung: Die Bundeswehr, Deutschlands ungeliebte Armee</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208427/</link>
    <description>&gt;&gt;An den Schulen unerwünscht, an den Unis verspottet. Nur bei Hochwasser können unsere Soldaten noch mit Sympathie rechnen. Image und Zustand der Bundeswehr sind auf einem Tiefpunkt. Was ist da los? Von Ulrich Exner, Miriam Hollstein und Simone Meyer&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr guter &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article117156165/Die-Bundeswehr-Deutschlands-ungeliebte-Armee.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Artikel auf den Seiten von &quot;Die Welt&quot;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für den Hinweis an den Bloggerkollegen &lt;a href=&quot;http://einfachentfachend.wordpress.com/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;clamormeus&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-16T21:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208411/">
    <title>Mein Vater</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208411/</link>
    <description>Bis etwa in mein Teenageralter hinein war mein Vater der beste Vater der Welt. Danach kam es zu den üblichen Differenzen - und er wurde schwer krank und sollte es über dreißig Jahre lang bleiben, bis zu seinem Tod auf der Intensivstation. Trotz aller Differenzen, seiner Unduldsamkeit wegen chronischer Schmerzen usw... Bin ich heute noch auf eine einzige Handlung stolz und dafür dankbar. An seinem letzten Abend auf der Intensiv klagte er über Schmerzen in den Füßen und Beinen. Er hatte zum Schluss offene Beine. Wohl auch wegen der Altersdiabetes, die ihm, zusammen mit Lymphknotenkrebs, mehreren Herzinfarkten, drei gravierenden Bypass-Operationen und noch vieles mehr, nicht erspart blieb.&lt;br /&gt;
Dazu kam seine Taubheit. Es war praktisch nicht mehr möglich, normal zu kommunizieren. Es war mühsam und anstrengend. Und natürlich war er selbst sehr unzufrieden und sehr anstrengend, denn es war schließlich er, der litt. An seinem letzten Abend habe ich ihm mit einer aromatischen Rosmarin-Salbe die schmerzenden Füße eingerieben und massiert. Mit einem Wattestäbchen, in Wasser getunkt, den Mund befeuchtet. Hätte ich gewusst, dass er in dieser Nacht sterben würde, wäre ich nicht nach Hause gegangen.&lt;br /&gt;
&quot;Bis morgen!&quot;, sagte ich. Und küsste ihn auf die Stirn. Da hatte er die Augen schon geschlossen und sich in sein Schicksal ergeben. &quot;Wenn es noch einmal Morgen wird&quot;, murmelte er leise.&lt;br /&gt;
So war das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich wollte erzählen, was für ein toller Vater er war. Mein Papa las mir jedes Wochenende frühs um sechs Uhr, obwohl er lieber ausgeschlafen hätte als Werktätiger, aus einem gigantischen Readers-Digest-Band über Völker, Kulturen und exotische Tiere vor. Er schnitzte mir im Frühjahr Weidenflöten. Er baute mir eine kleine Dampfmaschine. Er zimmerte mir Stelzen und lehrte mich, darauf zu gehen. Er zog mit mir Kaulquappen zu Fröschen heran. Er brachte mir das Skifahren bei. Er fuhr jeden Samstag mit mir zu einer alten Burg oder einer Sehenswürdigkeit. &lt;br /&gt;
Und als ich es leid war, immer Erwachsene zu fragen: &quot;Was steht denn da, kannst du mir das vorlesen?&quot; - was eigentlich bei jeder Milchtüte und Streichholzschachtel-Aufschrift geschah, da lehrte er mich an seinen Feierabenden unter der Woche auch noch das Lesen. Ich war erst drei Jahre alt. Aber ich wollte LESEN können. Wir hatten eine dünne, alte Grundschulfibel. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, an dem es passierte: Was vorher einfach merkwürdige Striche und undeutbare Linien gewesen waren, formte sich zu einem Satz, den ich klar erkennen und vorlesen und erfassen konnte. Der Satz hieß: &quot;Hans und Elsa gehen zur Schule.&quot;&lt;br /&gt;
Das war das größte Geschenk, das er mir jemals machte. &lt;br /&gt;
Als ganz ganz kleines Kind lag ich oft an ihn geschmiegt auf der Wohnzimmercouch, wenn er abends nach der Arbeit erschöpft eingeschlafen war. Ich horchte auf seinen Herzschlag. Sorgfältig und genau. Denn es hätte ja sein können, dass dieser Herzschlag einmal aussetzen könnte - und dann wäre das die Katastrophe für ein kleines Mädchen gewesen. Ich dachte, so lange ich nur horche, setzt es auch nicht aus, dieses Herz. &lt;br /&gt;
Doch viele Jahre später habe ich aufgehört, darauf zu horchen. Ich wurde groß darin, es zu ignorieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Ende war aus dem kleinen, besorgten Mädchen eine erwachsene Frau geworden, die die Entscheidung treffen musste, dass dieses gequälte, große Herz nun nicht mehr weiter gequält werden dürfe wie das Herz eines Rennpferds. Und als der Moment kam, schmiegte ich mich in seine Arme, die verdrahtet und durchbohrt worden waren von der Maschinerie der Intensiv. Die pumpte und schaffte und lärmte und gar nicht mehr aufhören wollte.&lt;br /&gt;
Und ich horchte.&lt;br /&gt;
Und dann wurde es endlich ganz still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeih. Und: Danke, Papa. &lt;br /&gt;
Für alles.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Literarisches Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-16T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208396/">
    <title>Pressure group Preisverleihungsgremium</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208396/</link>
    <description>Also wenn was nicht passt, wird es halt einfach passend gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rektorin der Hulda-Pankok-Gesamtschule, die als eine von drei deutschen Schulen für den diesjährigen &quot;Aachener Friedenspreis 2013:  Schulen ohne Bundeswehr&quot; vorgesehen war, hat in einem Schreiben nach Aachen dargelegt, warum sie den Preis ablehnt. Das Schreiben findet sich &lt;a href=&quot;http://www.aachener-friedenspreis.de/uploads/media/PMAFP-HPG.pdf&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier als pdf-Datei.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf kam eine Antwort des Gremiums, die absolut lesenswert ist. Noch immer will sich mir nicht erschließen, wer eigentlich genau in diesem Gremium sitzt, nachdem sich doch einige Stellen, bei denen man so nachfragt, irgendwie bei der Preisverleihung als so im Sinne von eher passiven Mitgliedern der Vereinigung umschreiben.&lt;br /&gt;
Vom Aachener Diözesanrat habe ich bislang keine Antwort auf meine Anfrage erhalten. Ich nehme an, man ist dort mit Neuevangelisierung beschäftigt und hat ebenfalls keinen Einfluss auf das Gremium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nach der Lektüre &lt;a href=&quot;http://www.aachener-friedenspreis.de/uploads/media/PMAFP-HPG.pdf&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;dieses insistierenden - um es mal milde auszudrücken- Antwortschreibens&lt;/a&gt; an die Rektorin der Hulda-Pankok-Gesamtschule, auch eher erfreulich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht möchten einige Unterstützer des Aachener Friedenspreises e.V. doch noch mal ihre passive Beteiligung an fragwürdigen Preisverleihungen überdenken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Mit Dank für den Hinweis an Bloggerkollege/kollegin &lt;a href=&quot;http://frischer-wind.blogspot.com/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Frischer Wind&quot;&lt;/a&gt; hier bei mir &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/434204758/#434208025&quot;&gt;im Kommentarbereich&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-16T19:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208337/">
    <title>Zum Angelus von heute gibt es natürlich mehr zu sagen,</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208337/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;178&quot; alt=&quot;focherini&quot; width=&quot;250&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/focherini.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als die Segnung der Harley-Fahrer. Zum Beispiel dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Der Papst erinnerte an &lt;a href=&quot;http://kipa-apic.ch/index.php?pw=&amp;na=0,0,0,0,d&amp;ki=244126&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;die Seligsprechung von Odoardo Focherini&lt;/a&gt;, Ehemann und Vater von sieben Kindern, die am gestrigen Samstag in Carpi (Italien) gefeiert wurde. Der Journalist (siehe Foto), der im Hass auf seinen katholischen Glauben gefangengenommen und eingekerkert wurde, starb 1944 im Konzentrationslager Hersbruck im Alter von 37 Jahren. Er rettete zahlreiche Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung. Zusammen mit der Kirche in Carpi danken wir Gott für diesen Zeugen des Evangeliums des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heilige Vater dankte insbesondere den Familien und denjenigen, die sich für die Förderung und den Schutz des menschlichen Lebens einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich grüßte er  neben den Harley-Treffen-Teilnehmern auch noch die anwesenden Mitglieder des Motorrad-Clubs der italienischen Staatspolizei.&lt;br /&gt;
Ganzer Beitrag zum Angelus &lt;a href=&quot;http://www.kath.net/news/41699&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Why catholic</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-16T16:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208018/">
    <title>Sehr schön!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208018/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;260&quot; alt=&quot;SPHA_05_672-458_resize&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/SPHA_05_672-458_resize.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
[Update: Die schweren Jungs - mit ihren Mädels - heute beim Angelus auf dem Petersplatz. Franziskus erteilt rund 400 von ihnen den Segen. &lt;a href=&quot;http://roma.corriere.it/roma/gallery/roma/06-2013/sanpietroharley/motoraduno/ruote-benedette-_d27b7818-d666-11e2-ad4f-3b376a6920bc.shtml#1&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Neue, superschöne Fotostrecke von heute&lt;/a&gt;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst habe ja &quot;nur&quot; ein paar Jahre lang eine Yamaha Virago XV 535 gefahren und kann also nicht mitreden, außerdem fand ich die Haltung mancher Harley-Fahrer hin und wieder doch nur amüsant, sowohl auf dem Vehikel selbst, als auch die fanatische innere Einstellung zur Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber anlässlich des großen Harley-Davidson-Treffens in Rom halte ich mich mal mit meinen Vorurteilen zurück. Schweres Gerät mitsamt schweren Jungs im Vatikan - und dazu der Heilige Vater, wie er sich die Embleme auf einer typischen &quot;Kutte&quot; erklären lässt - und als Geschenk noch ein Gemälde. Sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotostrecke &lt;a href=&quot;http://motori.corriere.it/foto/06-2013/harley/papa/papa-francesco-incontra-harleysti_6634f8da-d4d8-11e2-afc2-77c7bab72214.shtml#1&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-16T14:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434208044/">
    <title>Kangal-Content zum Chillen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434208044/</link>
    <description>Der Hauptgrund, warum ich dieses Video verlinke, ist eigentlich die schmissige Hintergrundmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz sieht man ein paar Aufnahmen, wie Kangals gegen Kangals kämpfen oder gegen andere Hunde. Das ist natürlich Oberquatsch. Ein Kangal hat gegen gar nichts zu kämpfen, was seine Herde nicht bedroht. Wer einen Kangal dazu trainiert, ihn auf andere Hunde oder gar Menschen  zu hetzen, hat überhaupt nichts verstanden - und die Seele eines guten Hundes kaputt gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch schöne Bilder - und wie gesagt, die schmissige Musik reißt es wieder raus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/UknIvxLc9lg?hl=de_DE&amp;version=3&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/UknIvxLc9lg?hl=de_DE&amp;version=3&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-15T20:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434207917/">
    <title>Papst Franziskus - nichts &quot;gemacht&quot;, aber alles verändert</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434207917/</link>
    <description>Ein Stimmungsbild aus Italien, Rom und dem Vatikan von Guido Horst heute online auf den Seiten der Tagespost zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Einer der bekanntesten Fernsehmoderatoren Italiens, Michele Santoro, räumte am vergangenen Donnerstagabend zur besten Sendezeit dem Enthüllungsjournalisten Gianluigi Nuzzi, der sich mit der Veröffentlichung der Vatileaks-Dokumente zweifelhaften Ruhm erworben hat, drei Stunden in seiner Talkshow ein, um alles nochmals aufzuwärmen, was die Kurie noch vor einem Jahr so fürchterlich lähmte: die Dokumentenflucht aus dem päpstlichen Appartement und den diebischen Kammerdiener, Homo-Seilschaften und Korruption hinter den heiligen Mauern, den sexuellen Missbrauch durch Kleriker, Geldskandale und dunkle Machenschaften rund um das vatikanische Geldinstitut IOR, Führungslosigkeit im Staatssekretariat und einen verratenen Papst. Das Echo auf die drei Stunden Dauerberieselung durch Gianluigi Nuzzi in der Sendung Santoros war jetzt gering, die Medien haben es nicht aufgegriffen, im Grunde hat es niemanden mehr interessiert. Obwohl Papst Franziskus kurz zuvor eine Steilvorlage selber geliefert hatte: mit seiner Äußerung über Korruption und die Homo-Lobby im Vatikan während einer Privat-Audienz für die Spitze eines Dachverbands lateinamerikanischer und karibischer Ordensleute (siehe DT vom 13. Juni). Inzwischen hat sich der Dachverband dafür entschuldigt, dass er Aufzeichnungen aus dem Gespräch mit dem Papst veröffentlicht hat. Aber der Aufschrei blieb aus, keine Spur mehr von jener fiebrigen Nervosität der italienischen und internationalen Medien, die vor einem Jahr, zur Spitzenzeit der Vatileaks-Affäre, nicht genug von Vatikan-Skandalen bekommen konnten.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer Artikel &lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/Nichts-gemacht-alles-veraendert;art456,143817&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-15T12:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434207906/">
    <title>Bloggerkollege Tiberius</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434207906/</link>
    <description>rückt aus zur Deichverteidigung an der Elbe. Den Meldungen nach scheint sich die Lage langsam zu entspannen. Ich hoffe, die angekündigten Unwetter bleiben aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Glück, alles Gute und wir beten für euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;http://epistulaetiberii.blogspot.com/2013/06/uniform-bleibt-doch-nicht-im-schrank.html?utm_source=feedly&quot;&gt;Epistulae Tiberii&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Blogozesanes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-15T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434207699/">
    <title>&quot;Gott hat uns so erschaffen - deshalb muss es gut sein&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434207699/</link>
    <description>Mit diesem Pseudoargument hat neulich David Berger für die Homoehe von katholischen Priestern plädiert. Nein, ich will präzis sein, ich zitiere wörtlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Im Übrigen bin ich für die Homoehe bei Priestern. Es wäre Sünde, das was Gott einem gegeben hat, nicht auszuleben.&lt;&lt; &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Es-ist-das-Zusammenspiel-von-nobrSexualmoral-und-Machtnobr/story/26797628&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier zum ganzen Artikel&lt;/a&gt; - braucht man nicht lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehem. Ja. Gott hat uns zunächst als Menschen erschaffen. Nicht als Dämonen, auch nicht als Engel. Als Menschen mit einem freien Willen. Ich glaube schon, dass er sich was dabei gedacht hatte. Witzigerweise hat er uns auch nicht als strikt monogam orientiert erschaffen. Ja, wenn er uns einfach als Eidbrecher, Ehebrecher und Lügner so erschaffen hätte und das für gut befände, dann hätte er wohl mal nicht schnell die Zehn Gebote erlassen müssen, right? &lt;br /&gt;
Wir sind Gottes Ebenbilder - als Mann und als Frau erschuf er dieses Ebenbild. Hätte er gewünscht, dass wir uns schlicht und einfach nur AUSLEBEN, dann wären nach der Sache mit Kain und Abel, der Großen Sintflut und Sodom und Gomorrha nicht die Zehn Gebote nachgeschoben worden. Die uns erinnern sollen, das hier NIX mit ausleben ist. Dass es ein Gebot gegenüber Gott und der Nächstenliebe gibt, welches die beiden wichtigsten sind. &lt;br /&gt;
Oder wie sieht das in AUSLEBBAR aus: Du kannst/sollst nicht begehren deines nächsten Mannes Mann?&lt;br /&gt;
Ja es klingt krude, weil es krude wird. &lt;br /&gt;
Eine homosexuelle Veranlagung  zu haben, während man an Gott treu glaubt, mag eine der allerschwierigsten Prüfungen überhaupt sein. Ich respektiere alle Menschen, die damit schwer zu kämpfen haben.&lt;br /&gt;
Aber das Geschwätz von &quot; Na ja ist halt so, deshalb muss es auch gut sein&quot; - beleidigt jeden Gläubigen persönlich, der tagein tagaus mit seinen sehr speziellen Sünden, und seien sie völlig anders gelagert und berührten vielleicht sowieso gar nicht das SEKS-Thema, zu kämpfen hat.&lt;br /&gt;
Und das will einfach auch mal gesagt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage, was Gott alles David Berger schon gegeben hatte - nämlich eigentlich einen unheimlichen Intellekt, der zugegeben derweil etwas in den Hintergrund gerät - und was er für seine persönliche (sexuelle?) Selbstverwirklichung dafür preisgegeben hatte - nun ja, ist wohl müßig und hier auch nicht der rechte Platz.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Nervensägen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-14T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434207200/">
    <title>Gute Nacht, Karlsruhe.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434207200/</link>
    <description>Artikel 6 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lautet in voller Länge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.&lt;br /&gt;
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br /&gt;
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider haben die Väter unserer Verfassung wohl vergessen, anzumerken, dass Ehe und Familie eigentlich aus Mann und Frau plus Kind(ern) bestehen - verständlich irgendwie, denn damals, zur Zeit der Gründung der Republik, war eigentlich nicht davon auszugehen, dass das irgendjemand völlig anders verstehen könnte. Laut dem Allensbacher Meinungsforschungsinstitut gehen - völlig unzeitgemäß - auch noch 97 Prozent der Deutschen davon aus, das mit &quot;Familie&quot; Mann, Frau, Kind gemeint sein müssen/könnten/sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesverfassungsgericht lässt sich semantisch jedoch nicht irritieren, in guter Juristentradition, denn wenn: Wenn eheähnliche eingetragene Lebensgemeinschaft  auch für Mann/Mann und Frau/Frau, dann Ehe, und mit Kind: Familie. Sonst wird der Gleichheitsgrundsatz verletzt .... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb erging folgendes Urteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Die Ungleichbehandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften und Ehen beim Ehegattensplitting ist verfassungswidrig. Die entsprechenden  Vorschriften des Einkommensteuergesetzes verstoßen gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, &lt;i&gt;da es an hinreichend gewichtigen Sachgründen für die  Ungleichbehandlung fehlt&lt;/i&gt;. [Öhm ... Jo... Tatsächlich? Fangen wir mal bei Biene und Blume vielleicht einfach an, so ganz grundsätzlich? ]&lt;br /&gt;
Dies hat der Zweite Senat desBundesverfassungsgerichts in einem heute veröffentlichten Beschluss  entschieden. Die Rechtslage muss rückwirkend ab der Einführung des  Lebenspartnerschaftsgesetzes zum 1. August 2001 geändert werden.  Übergangsweise sind die bestehenden Regelungen zum Ehegattensplitting  auch auf eingetragene Lebenspartnerschaften anzuwenden. Die Entscheidung  ist mit 6:2 Stimmen ergangen; der Richter Landau und die Richterin Kessal-Wulf haben ein gemeinsames Sondervotum abgegeben.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
Quelle &lt;a href=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg13-041.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Auszug aus der Urteilsbegründung ist interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;a) Die Ungleichbehandlung von Verheirateten und eingetragenen  Lebenspartnern in den Vorschriften zum Ehegattensplitting stellt eine am  allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG zu messende mittelbare  Ungleichbehandlung wegen der sexuellen Orientierung dar. Auch wenn die  Regelung selbst an den Familienstand anknüpft, ist doch die Entscheidung für eine Ehe oder eine eingetragene Lebenspartnerschaft kaum trennbar mit der sexuellen Orientierung verbunden. &lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt einen &lt;strike&gt;Triebgesteuertheits-&lt;/strike&gt; Romantik-Pluspunkt nach Karlsruhe! Künftig ist das Fundament einer Gesellschaft also nicht mehr die Verbindlichkeit einer Beziehung zwischen Menschen, die, wenn sie Sex haben sollten, eventuell imstande sind, dabei Kinder zu zeugen und sie gemeinsam großzuziehen, sondern alleine Liebe und Lust, egal, was dabei rausspringt. &lt;br /&gt;
Der Rest der Begründung ist auch lesenswert. Unter dem selben Link wie oben auffindbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Journalistin Birgit Kelle hat sich mal ein paar weiterführende Gedanken dazu gemacht und ein paar BVG-Urteile herausgesucht, die wirklich sozial gerecht wären, so sie denn umgesetzt worden wären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Das Trümmerfrauenurteil vom 7. Juli 1992 (BVerfG 87,1), das eine familienorientierte Gestaltung der Sozialpolitik im Hinblick auf die leistungsbegründende und angemessene Berücksichtigung der Kindererziehung in der gesetzlichen Rentenversicherung forderte, weil es eine Benachteiligung der Familien sei, wenn die Kindererziehung () mit Einbußen bei der späteren Rente bezahlt wird, obwohl Kinder die Voraussetzung dafür sind, dass die Rentenversicherung überlebt. Unglaublich, dass man so etwas noch irgendwo lesen darf. Man sollte es ausdrucken und einrahmen, denn mehr als ein vergilbter Satz ist es leider nicht.&lt;br /&gt;
Vielleicht kann einer der jetzigen Verfassungsrichter der 80-jährigen Mutter, die mich neulich anschrieb, erklären, warum ihre Rente trotz sechs großgezogener Kinder nicht einmal die Hälfte eines Hartz-IV-Regelsatzes erreicht? Angemessen? Dabei ist das, was sie getan hat leistungsbegründend laut Urteil. Das heißt, laut Gericht müsste die Erziehung ihrer Kinder genauso Rentenansprüche generieren wie die Einzahlung von Beiträgen.&lt;&lt; Ganzer lesenswerter Artikel&lt;a href=&quot;http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/7023-familienfoerderung-und-das-bundesverfassungsgericht&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt warte ich nur noch drauf, dass Volker Beck den Absatz 4 des GG Artikels 6 in Karlsruhe einklagt, weil er sich nur auf MÜTTER bezieht, VÄTER aber keine Mütter sein können  - nach wie vor nicht und auch nicht, wenn alle Bemühungen des Gender Mainstreams tatsächlich einmal Früchte tragen sollten.&lt;br /&gt;
Denn entweder bin ich objektiv &quot;Mutter&quot; (oder auch &quot;Vater&quot;), oder ich bin es eben nicht. Selbst wenn ich mich tatsächlich als Mutter mehr wie ein Vater fühle, oder als ein &quot;Adoptivvater&quot; wie eine &quot;Mutter&quot; - ich bin es halt nicht. Aus dem Pfau wird keine Ente, und aus der Ente kein Pfau. &lt;br /&gt;
Unabhängig von subjektiven Befindlichkeiten und der sexuellen Orientierung von Ente oder Pfau. &lt;br /&gt;
Überhaupt sollte die sexuelle Orientierung eigentlich überhaupt keine Rolle spielen, hier wird sie aber zur Grundlage von Verfassungsrecht gemacht - und man darf sich wirklich  - mit Frau Kelle  - fragen: Cui bono?</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Wozu ich eigentlich nichts sagen wollte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-13T20:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434204902/">
    <title>&quot;Frauen verhüllen ihr Gesicht&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434204902/</link>
    <description>Die Bildstrecke! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://brautdeslammes.blogspot.it/2013/06/mir-kommt-das-spanisch-vor.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Bei Braut des Lammes&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der die Äußerung von Harald Biskup mindestens ebenso spanisch vorkam wie mir.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Nervensägen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-10T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/434204850/">
    <title>Auf den Seiten von Vatican Insider</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/434204850/</link>
    <description>findet sich via die Predigt von Monsignore Vincenzo Pelvi anlässlich des Begräbnis &lt;a href=&quot;http://vaticaninsider.lastampa.it/news/dettaglio-articolo/articolo/pevi-la-rosa-afghanistan-militare-25541/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;eine Würdigung für den am 8. Juni in Afghanistan gefallenen italienischen Hauptmann Giuseppe La Rosa&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Englisch leider nicht verfügbar. Falls jemand kein Italienisch kann, eventuell den Google-Übersetzer nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Auf ausdrücklichen Wunsch einzelner Leser kann ich aber auch noch übersetzen, sobald ich Zeit dafür finde.&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-06-10T18:49:00Z</dc:date>
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