Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Erstklassiger Artikel zum sogenannten "selbstbestimmten Sterben"

von Christian Geyer-Hindemith auf den Seiten der FAZ.

Ein Auszug:

>>Er möchte „nicht als Pflegefall enden, der von anderen Leuten gefüttert und abgeputzt werden muss“, erklärte Udo Reiter mit geschlossenen Augen auf Plakaten, die Werbung für den Suizid machen. Welch ein Affront, nicht nur gegen die Pflegedienste und die Angehörigen, die sich kümmern, sondern auch gegen die conditio humana, die in ihrer Schwäche aufs Füttern und Abputzen schlicht angewiesen ist. Natürlich kann man sich über seine Bedingtheiten hinwegsetzen, indem man sich rechtzeitig wegspritzt oder über den Haufen schießt. Aber eine Gesellschaft, für die Selbstbestimmung nur heißt, alles im Griff zu haben, hat als Kontrollgesellschaft schon verloren, im Leben wie im Sterben.

Die Diagnose der Schwäche ist eben nicht nur eine Tatsache. Sie geht mit einer Bedeutungszuschreibung einher. Gefüttert und abgeputzt zu werden, depressiv und dement zu sein - alles kommt darauf an, in solchen Labilitäten menschliche Existenzformen zu sehen und nicht deren Degeneration. Man kann sich der beunruhigenden Frage nicht entziehen: Was bedeutet es für den Lebensimpuls einer Gesellschaft, wenn sich Selbstbestimmung in der Vernichtung des Selbst erfüllt? Hat sich da ein Autonomie-Ideal nicht ad absurdum geführt?<<

Ganzen Artikel unbedingt lesen - > hier.
gerd (Gast) - 23. Mrz, 10:19

Wenn Udo Reiter nicht gefüttert und abgeputzt werden will, dann ist das ein Schlag ins Gesicht seiner Mutter und aller Mütter auf diesem Planeten. Nach seiner Logik sind das eben nur "andere Leute". Man kann gar nicht soviel essen.........

Martin (Gast) - 23. Mrz, 17:14

In der Sache haben Se ja Recht. Aber da Udo Reiter bekanntlich tot ist, finde ich den Ton unangemessen. de mortuis... - zumindest in Form einer gewissen respektvollen Tonlage.
Dieter (Gast) - 23. Mrz, 22:45

Wenn Du, lieber Gerd, dich gerne füttern und abputzen lassen möchtest, wird weder Herr Reiter noch sonst jemand Dir diesen Wunsch verwehren wollen.

Aber wieso hast Du ein Problem damit, wenn Herr Reiter für sich selbst eine andere Entscheidung getroffen hat und seinen Weg durchgezogen hat?
Imrahil (Gast) - 24. Mrz, 12:37

Unter anderem, würde ich sagen, weil die Menschen weniger "für sich selbst Entscheidungen treffen" als es sich mancher so träumen läßt.

Das sagen sie, natürlich. Aber wie oft steckt nicht doch eine Auffassung dahinter, die der sie Habende für allgemeingültig hält?

(Nota bene: Ob jemand für die Durchsetzung dieser Allgemeingültigkeit auch zu Polizeigewalt greifen würde, gäbe man ihm die Möglichkeit, ist hier *vollkommen irrelevant*. Das moralisch Gebotene ist gleichzubehandeln mit dem naturmäßig Notwendigen; daher steht "eigentlich müßtest du wirklich" bei der Grundsatzdiskussion auf der exakt gleichen Ebene wie "du mußt, und ich zwinge dich dazu"; erst in der Praxis wird letzteres ungemütlicher.)
Dieter (Gast) - 25. Mrz, 22:40

Vielleicht bin ich nicht intelligant genug um deinen Beitrag zu verstehen. Aber man könnte es doch auf die einfache Formel bringen "Jeder soll für sich und sein Leben selbst entscheiden." und "Jeder sollte dem anderen die Freiheit lassen für sich selbst zu entscheiden."

Ich respektiere es, wenn jemand gerne Jahre lang gepflegt, gefüttert, gewindelt usw. werden will. Möchte aber auch, dass anderes es respektieren, wenn ich mich zu gegebenem Zeitpunkt für mich anders entscheide und das mit dem Arzt meines Vertrauens unter 4 Augen kläre.
ElsaLaska - 25. Mrz, 22:51

@Dieter

Wo ist denn bitte genau die Freiheit, wenn man keinen Ausweg mehr sieht als sich selbst umbringen möchte? Und dabei auch noch andere in Anspruch nimmt - also einen Arzt oder Dienstleister
Kannst du mir das erklären?
Imrahil (Gast) - 26. Mrz, 00:29

Dieter, mein Punkt ist, daß die Leute das eben nicht tun.

Sie entscheiden nicht für sich selbst, und ganz ohne irgendwie zur Sache was auszusagen. Das mögen sie behaupten, aber so funktioniert im allgemeinen der Mensch nicht. Und man kann ihn auch nicht mit einem "du sollst" zu etwas zwingen, was er nicht kann.

Heißt konkret: Ein Mensch, der sagt "ich möchte nicht wie ein Kleinkind gepflegt werden etc. etc.", der vielleicht tatsächlich auch dazusagt "das entspricht nicht meiner Würde als Mensch", der kann noch so oft dazusagen "das ist meine private Entscheidung und ich möchte niemandem", etc., etc. - tatsächlich trifft er das ganz allgemeine (und falsche) Werturteil: "ein solches Leben ist unwürdig und sollte künstlich beendet werden". Also auch bei anderen.

[Es mag vereinzelte Ausnahmen geben. Aber wohlgemerkt: bloß daß einer zu diesem - allgemeinen - Ergebnis seiner Gewissensentscheidung andere nicht mit Gewalt zwingen will, ist *keine* solche Ausnahme - allgemein ist sie dennoch.]
Dieter (Gast) - 26. Mrz, 01:46

Das finde ich eine ungeheure Unterstellung. Nur weil ich für mich entscheide, dass ich so nicht leben möchte und deshalb mein Leben (mit Hilfe eines Freundes oder Arztes) selbst beende, heisst das keinesfalls, dass ich der Meinung wäre, alle anderen Menschen in derselben Lebenssituation (Pflegebedürftigkeit) seien unwürdig und sollten getötet werden. Wie kommt man nur auf so eine Unterstellung?

Es gibt keinen Menschen, den ich für unwürdig halte oder dessen Tötung ich befürworte. Ich bin nur für individuelle Selbstbestimmung des einzelnen Menschen über sein eigenes Leben.


@Elsalaska

Es gibt leider Situationen, aus denen es keinen Ausweg mehr gibt. Die Freiheit besteht eben darin, dass man sein Leben nicht zwingend weiterleben muss, wenn die Lebensumstände unerträglich sind.

Ich bin der Meinung, dass es sich dabei um eine absolut persönliche, intime Entscheidung handelt, die man mit sich selbst und mit den engsten Angehörigen ausmachen muss.
gerd (Gast) - 26. Mrz, 08:14

@Dieter

"Wenn Du, lieber Gerd, dich gerne füttern und abputzen lassen möchtest,"

Wo lieber Dieter, wird aus meinem Post deutlich, dass ich mich gerne füttern und abputzen lassen möchte?

"Aber wieso hast Du ein Problem damit, wenn Herr Reiter für sich selbst eine andere Entscheidung getroffen hat und seinen Weg durchgezogen hat?"

Ich habe ein Problem damit, dass Herr Reiter, Gott hab in selig, seine Mutter als "anderer Leute" bezeichnet. Das haben unsere Mütter nicht verdient, die ja aus Liebe putzten und fütterten, als wir unsere Windeln noch unkontrolliert gefüllt haben.
Dieter (Gast) - 26. Mrz, 13:53

@Gerd

Wo bezeichnet Reiter denn seine Mutter als "anderer Leute"?

Was Reiter spricht doch davon, dass er als erwachsener, selbstbestimmter Mensch durch Alter oder Krankheit in eine Situation versetzt wird, in der er seine Autonomie weitgehend verloren hat und nicht mehr selbst essen, sich nicht mehr waschen, seine Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren kann etc.. Er müsste sich dann von anderen Leuten (Pflegerinnen) füttern, waschen, windeln und den Hintern abwischen lassen. Und das wäre das für ihn so unerträglich, dass er dieses Leben in dieser Form nicht mehr weiterleben möchte, sondern es vorzieht sein eigenes Leben vorher zu beenden.

Ich kann das verstehen und respektiere die Entscheidung, die Herr Reiter für sich selbst persönlich getroffen hat, wahrscheinlich auch in Absprache mit seinen engsten Angehörigen.

Das ist halt etwas ganz persönliches und geht meiner Meinung nach auch sonst niemanden was an, weder den Staat noch sonst wen.
gerd (Gast) - 26. Mrz, 14:48

@Dieter

Sowie ich Herrn Reiter verstehe mochte er nicht als Pflegefall enden, obwohl er als Pflegefall angefangen hat. Das ist ziemlich schräg, oder finden sie das nicht? Die Frage nach einem eigenen Leben und was daran wirklich eigen ist, könnte man ja in einem gesonderten Thread erörtern. So wie ich das sehe, hat weder Herr Reiter noch sie oder ich das Leben selbst gewollt oder sich zu eigen gemacht.
Imrahil (Gast) - 26. Mrz, 17:20

Dieter, was ich meine ist nicht

>>nur weil ich für mich entscheide, dass ich so nicht leben möchte und deshalb mein Leben selbst beende, bin ich auch der Meinung, alle anderen Menschen in derselben Lebenssituation (Pflegebedürftigkeit) seien [recte: in einer] unwürdig[en Situation] und sollten [*gegen ihren Willen*] getötet werden,

sondern

* weil ich für mich entscheide [etc.], denke ich gleichzeitig (was ich nicht unbedingt auch wahrhaben will), daß dann natürlich logischerweise alle anderen Menschen in derselben Lebenssituation für sich dieselbe Entscheidung treffen müßten.

Dazu mag es Ausnahmen geben, aber im allgemeinen ist der Mensch viel logischer, als man sich das gemeinhin so träumen läßt.

/ Trennung. /

Da ja wie gesagt meine Überzeugung ist, daß die Menschen viel logischer sind, als man sich so träumen läßt, wäre doch, wenn man einmal annähme, es gäbe Situationen, die ein Mensch für so unerträglich hält, daß er lieber stirbt (Schachtelsatz bitte entschuldigen, aber ich habe nicht viel Zeit und kann nicht groß vereinfachen)...

wenn man dies als Hypothese annehmen würde...

mit welcher logisch stringenten Berechtigung sagt man dann dem Menschen, der gerade einen existenziellen Liebeskummer durchmacht, daß *er* sich *nicht* umbringen darf?
iGing (Gast) - 23. Mrz, 16:42

Das Groteske an der mit dem selbst verfügten Tod in Anspruch genommenen "Selbstbestimmung" ist doch, dass genau am entscheidenden Punkt eine Mittelsperson oder -instanz eingeschaltet wird, die Hilfestellung leistet, z.B. ein Arzt: Man praktiziert also genau das, was man doch gerade vermeiden wollte! Die "Selbstbestimmung bis zum Schluss" bleibt eine Fiktion, wenn ich mich umbringen lasse [bitte um Entschuldigung für die krasse Formulierung, aber etwas Anderes ist es ja nicht].

Imrahil (Gast) - 24. Mrz, 12:50

>>Wer kann wissen, was einen Menschen in den Tod treibt, was hinter dem erklärten Beweggrund steckt? Sich dieses Wissen anzumaßen und das Geschehen dann kurzerhand mit der Autonomiefloskel abzufertigen ist ein leichtfertiges Sprechen, egal, was der Tote selbst zu Lebzeiten über sein Sterben gesagt haben mag.

Nun, ich denke schon, daß die Aussagen des Betreffenden selbst einen Anspruch auf die Vermutung haben, daß sie auch stimmen. Nicht das, sondern das Gegenteil müßte man beweisen. Die Herumpsychologisiererei à la "eigentlich meint er etwas ganz etwas anderes" hat mir noch nie so behagt.

Es gibt kein Recht auf Selbsttötung; und zwar deswegen nicht, weil Selbsttötung unmoralisch ist. Sic. Aber wenn man, um sie doch unterbinden zu können, mit einigen geschickten Schachzügen deuteln muß, daß der Selbstmörder sie eigentlich gar nicht will... bitte, das mag angesichts einer (vom Grundgesetz übrigens nicht geforderten) Unbeliebtheit des sittlichen Verpflichtungsgedankens geschuldet notwendig sein, aber es sind eben nicht mehr als Schachzüge.

Tatsache ist, daß es Menschen gibt, die nicht mehr leben wollen und denen die Entfüllung dieses Wunsches aber versagt ist*; ziemlich ähnlich den Soldaten, die nicht mehr kämpfen wollen und, wenn sie dementsprechend handeln, eine Straftat - Fahnenflucht - begehen.

[* Es gibt "Sterbehilfe" im christlich erlaubten Sinn, so wie es ja auch, auch bei Katholiken, Familienplanung im christlich erlaubten Sinn gibt. Wer das als "Gesetzeslückensucherei" bezeichnen will, bitte, solange er sich vor Augen hält, daß es legitim ist (!), das Gesetz einzuhalten, aber nach echt existierenden Lücken zu suchen, um doch das zu bekommen, was man haben will.]

Miles Christi (Gast) - 25. Mrz, 18:17

Mich wundert doch sehr, dass gerade hier aus der "FAZ", dem Zentralorgan der Lügen- und Systempresse zustimmend rezitiert wird.
Man denke nur an die Hetze der FAZ-Schmierfinken gegen Bischof Tebartz van Elst und jetzt gegen Putin.
Ich glaube diesem Schmierblatt kein Wort mehr.

ElsaLaska - 25. Mrz, 22:22

@Miles Christi

Zu Ihrer Kenntnisnahme: Ich zitiere wann und wie es mir beliebt und mir interessant erscheint. Ich zitiere, zu Ihrer Kenntnisnahme, auch nicht immer zustimmend. In diesem Falle aber ausdrücklich.
Nötigenfalls zitiere ich auch aus der taz oder aus der Emma oder aus der Pravda.
Wenn Sie ein Problem mit dem INHALT der Aussagen des von mir verlinkten Artikels haben, werden Sie also konkreter.
Miles Christi (Gast) - 26. Mrz, 12:31

Mit dem Inhalt des verlinkten Artikels habe ich, im Großen und Ganzen, kein Problem. Aber es kommt immer auf den Kontext an, alles andere ist abstrakt und lebensfern. Das Leitorgan der Systempresse, das seit Jahrzehnten sich durch ausgeprägte Kirchenfeindlichkeit auszeichnet und mehrere glaubenstreue Bischöfe zur Strecke gebracht hat, sollte man als guter Katholik jedenfalls meiner Meinung nach mit Nichtbeachtung bedenken.
Es gibt andere Blätter (Tagespost, Junge Freiheit u.a.), die ein Katholik noch halbwegs guten Gewissens lesen kann. Aber das ist meine Meinung, selbstverständlich können Sie in Ihrem Blog verlinken, wohin Sie wollen.
ElsaLaska - 26. Mrz, 12:58

@miles christi

Das ist jetzt sehr großzügig von Ihnen! VIELEN HERZLICHEN DANK!
Marie (Gast) - 26. Mrz, 10:26

Eigene Entscheidung?

Vor einiger Zeit fänden sich in polnischen Zeitungen Artikel über einen jungen Mann, seit geraumer Zeit verurteilt, im Bett liegend von seiner Mutter versorgt zu werden. Seine Lage schien trostlos. Er bat um Hilfe beim Sterben.
Sofort wurde das Thema aufgegriffen und in der Theorie von allen Seiten beleuchtet, erwägt und diskutiert. Jeder hatte etwas dazu zu sagen.
In der Zwischenzeit besuchte ihn eine der beliebtesten polnischen Schauspielerinnen. Sie schlug ihm vor, er könne sich um die Buchhaltung der von ihr ins Leben gerufenen Stiftung für geistig Behinderte Menschen kümmern. Sie organisierte ihm seinen Arbeitsplatz. Seit Jahren nunhilft er ihr. Es ist einfacher jemandem beim Sterben zu helfen, als beim Leben. Aber wollte er wirklich sterben???

Das ist das eine. Das andere ist die Frage der Demut. Ohne diese, ist es sicher schwer Gott zu begreifen. Und Krankheit und Alter sind vielleicht der Moment, gegeben um Demut zu üben. Hilfe anzunehmen, das ist schwer. Und der, der gibt muss sich in Behutsamkeit üben. Das sind die wahrhaft schwierigen Dinge im Leben. Würde bewahren....

Trackback URL:
http://elsalaska.twoday.net/stories/1022409786/modTrackback

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig....
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog...
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre...
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

Follower auf Networked Blogs

la bocca

 

attenzione

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)

twoday.net AGB


About Elsa
All time favourites
Best of Benedict XVI
Blogozesanes
Breviarium Romanum
Christenverfolgung
Cooperatores veritatis
Deutschland pro Papa
Deutschland-Blog
Die Blognovela
Disclaimer
Dossier UR-FRÖDS
Eat Love Pray
Elsa fragt-Leser antworten
Gastbeiträge
Gebetszettel
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren