Pater Hagenkord
von Radio Vatikan hat auf seinem Blog ein paar Anfragen an Frau Käßmann und bezieht sich dabei auf ein Zitat aus der FAS mit einer Äußerung der Luther-Botschafterin hinsichtlich des kommenden Luther-Jahres 2017.
>>Die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hat es der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gesagt: Sie wünscht sich mehr Entgegenkommen von Seiten der katholische Kirche mit Blick auf das Martin-Luther-Jahr 2017. „Ich hoffe, dass es im Jahr des Reformationsjubiläums zwischen Protestanten und Katholiken zu einer Geste der Versöhnung kommt”, damit könne „ein Akzent gesetzt” werden, der dem Ereignis „eine neue Qualität“ gebe.<<
Daraufhin fragt sich Pater Hagenkord - mit Recht - was Frau Käßmann eigentlich wolle.
Hier geht es weiter zu seinen Fragenkatalog.
>>Die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hat es der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gesagt: Sie wünscht sich mehr Entgegenkommen von Seiten der katholische Kirche mit Blick auf das Martin-Luther-Jahr 2017. „Ich hoffe, dass es im Jahr des Reformationsjubiläums zwischen Protestanten und Katholiken zu einer Geste der Versöhnung kommt”, damit könne „ein Akzent gesetzt” werden, der dem Ereignis „eine neue Qualität“ gebe.<<
Daraufhin fragt sich Pater Hagenkord - mit Recht - was Frau Käßmann eigentlich wolle.
Hier geht es weiter zu seinen Fragenkatalog.
ElsaLaska - 31. Jul, 14:14





















