Die Männerkirche.
Eine Kommentatorin hatte es mir schon prophezeit, die Angesprochene weiß, dass ich sie meine.
Ich bin in die una sancta eingetreten in vollständiger Blauäugigkeit. Ich mache mir schon lange nichts mehr aus sogenannten "Frauenrechten" und denke auch gerade nicht, dass sie irgendwie in meiner neuen, geliebten Kirchenheimat eine Rolle spielen. Ich halte nichts davon, dass es, wie von Linksliberalen beschrien, eine Art "Macht" in dieser einzigen, von Gott gewollten Kirche gäbe, die an die Weihe gekoppelt ist oder die Vollmacht, die Sakramente zu spenden.
Ich habe die katholische Kirche nie als eine Kirche gesehen, in der finstere Darth Vaders die Frauen unterdrücken und zum Gebären verdammen, sie - in missverständlicher Auslegung des kompletten Pauluswortes, welches ja nach der Meinung linksliberaler feministischer Theologinnen sowieso eine Fälschung sei - , vom Mitreden in der Kirche einfach komplett ausschließen.
Wie immer hatte ich die Rechnung nicht mit dem Wirt gemacht.
Offensichtlich gibt es regelrechte Frauenhasser insbesondere im konservativen Lager. Es ist mir zwar nicht vorstellbar, aber scheinbar gibt es den Reiz, sich in der katholischen Kirche als Mann zum Priester weihen zu lassen unter anderem aus dem Beweggrund, weil man dann es mal den Frauen so richtig zeigen kann. Leider stehen diese Kandidaten nicht ihren Mann an der Front des auf den KumbaYa-Gottesdienst beharrenden kfd, sondern sie bewegen sich in der Blogoszese, wo sonst. Falls sie überhaupt geweiht sind und keine faker.
Für sie alle habe ich, stellvertretend für einen gewissen clericus auf Exsultet, nochmal mein Klerikerbashing heiliger Frauen hier einkopiert. Denn ob es euch passt oder nicht: Ihr müsst mit uns rechnen. Und die Priesterweihe ist weiß Gott nicht das Schlimmste, was wir von euch einfordern könnten ... *gg*
"Ihr seid eine Nacht, die Finsternis ausatmet, und wie ein Volk, das nicht arbeitet. Ihr liegt am Boden und seid kein Halt für die Kirche, sondern ihr flieht in die Höhle eurer Lust. Und wegen eures ekelhaften Reichtums und Geizes sowie anderer Eitelkeiten unterweist ihr eure Untergebenen nicht. Ihr solltet eine Feuersäule sein, den Menschen vorausziehen und sie aufrufen, gute Werke zu tun."
Hildegard von Bingen in ihrer Kölner Predigt vor rund 900 Jahren.
Caterina von Siena (aber nur die darf das!):
"Den Verfall der Integrität des Klerus kritisierte Caterina nachhaltig: Was Christus am Kreuz erwarb, wird mit Huren vergeudet! Sie scheute sich nicht, den Herren der Kirche im Namen Gottes den Tod zu wünschen."[auf heiligenlexikon.de]
Birgitta von Schweden [aktuell wie je] : >>Priester, Diakone und Subdiakone ... freuen sich offen darüber, daß ihre Konkubinen mit schwellendem Mutterleib unter anderen Frauen gesehen werden ...
Klöster zu besuchen, ist jetzt eine Qual, denn man sieht zu den Gottesdienstzeiten nur sehr wenige oder überhaupt keine Mönche im Chor... An manchen Tagen gibt es keine Messe... Viele Mönche haben eigene Häuser in der Stadt... Man kann bei ihnen kaum ein einziges Kleidungsstück finden, das ihren Stand andeutet... Die Nonnenklöster halten sogar in den Nächten ihre Tore offen, weshalb sie mehr Bordellen gleichen... Wenn die Beichtväter mit dem Mund die Absolution erteilen, schämen sie sich nicht, mit ihren Händen Geld in die Börse zu stopfen... Es ist zu fürchten, daß der katholische Glaube bald untergeht...<<
Ein Erzbischof, bedrückt von den zahllosen und offenen Verfehlungen gegen das zölibatäre Leben, hatte gemeint, es wäre vielleicht doch besser, den Priestern, die es wünschten, die Heirat zu erlauben, um so die Menge der Skandale aus der Welt zu schaffen. Und wenn er der Papst wäre, würde er den Zölibat als Verpflichtung aufheben. Da habe die Allerseligste Jungfrau Maria ihrer Tochter Birgitta geoffenbart, was mit einem solchen Papst geschehen würde, nämlich dasselbe, was jenen Delinquenten geschehe, denen die Gerichtsknechte die Augen ausstechen, die Zunge, die Nase und die Ohren abschneiden, denen man Hände und Füße abschlage. Ein solcher Papst würde >>geistlicherweise seines Augenlichts und Gehörs, seiner Sprech- und Wirkfähigkeit von Gott ganz und gar beraubt, seine ganze geistliche Weisheit würde total erstarren, seine Seele aber würde nach seinem Tode zur ewigen Pein in die Hölle verstoßen, um dort auf ewig eine Speise der Dämonen zu sein.<<
Jene Priester, die ihr Leben nicht bessern wollen, soll man verjagen, "weil es Gott lieber ist, daß an einem solchen Ort gar keine Messe gefeiert wird, als daß der Leib des Gottessohnes durch Hurenhände berührt wird."
[Vortrag von PDr. Fux OSB]
Ich bin in die una sancta eingetreten in vollständiger Blauäugigkeit. Ich mache mir schon lange nichts mehr aus sogenannten "Frauenrechten" und denke auch gerade nicht, dass sie irgendwie in meiner neuen, geliebten Kirchenheimat eine Rolle spielen. Ich halte nichts davon, dass es, wie von Linksliberalen beschrien, eine Art "Macht" in dieser einzigen, von Gott gewollten Kirche gäbe, die an die Weihe gekoppelt ist oder die Vollmacht, die Sakramente zu spenden.
Ich habe die katholische Kirche nie als eine Kirche gesehen, in der finstere Darth Vaders die Frauen unterdrücken und zum Gebären verdammen, sie - in missverständlicher Auslegung des kompletten Pauluswortes, welches ja nach der Meinung linksliberaler feministischer Theologinnen sowieso eine Fälschung sei - , vom Mitreden in der Kirche einfach komplett ausschließen.
Wie immer hatte ich die Rechnung nicht mit dem Wirt gemacht.
Offensichtlich gibt es regelrechte Frauenhasser insbesondere im konservativen Lager. Es ist mir zwar nicht vorstellbar, aber scheinbar gibt es den Reiz, sich in der katholischen Kirche als Mann zum Priester weihen zu lassen unter anderem aus dem Beweggrund, weil man dann es mal den Frauen so richtig zeigen kann. Leider stehen diese Kandidaten nicht ihren Mann an der Front des auf den KumbaYa-Gottesdienst beharrenden kfd, sondern sie bewegen sich in der Blogoszese, wo sonst. Falls sie überhaupt geweiht sind und keine faker.
Für sie alle habe ich, stellvertretend für einen gewissen clericus auf Exsultet, nochmal mein Klerikerbashing heiliger Frauen hier einkopiert. Denn ob es euch passt oder nicht: Ihr müsst mit uns rechnen. Und die Priesterweihe ist weiß Gott nicht das Schlimmste, was wir von euch einfordern könnten ... *gg*
"Ihr seid eine Nacht, die Finsternis ausatmet, und wie ein Volk, das nicht arbeitet. Ihr liegt am Boden und seid kein Halt für die Kirche, sondern ihr flieht in die Höhle eurer Lust. Und wegen eures ekelhaften Reichtums und Geizes sowie anderer Eitelkeiten unterweist ihr eure Untergebenen nicht. Ihr solltet eine Feuersäule sein, den Menschen vorausziehen und sie aufrufen, gute Werke zu tun."
Hildegard von Bingen in ihrer Kölner Predigt vor rund 900 Jahren.
Caterina von Siena (aber nur die darf das!):
"Den Verfall der Integrität des Klerus kritisierte Caterina nachhaltig: Was Christus am Kreuz erwarb, wird mit Huren vergeudet! Sie scheute sich nicht, den Herren der Kirche im Namen Gottes den Tod zu wünschen."[auf heiligenlexikon.de]
Birgitta von Schweden [aktuell wie je] : >>Priester, Diakone und Subdiakone ... freuen sich offen darüber, daß ihre Konkubinen mit schwellendem Mutterleib unter anderen Frauen gesehen werden ...
Klöster zu besuchen, ist jetzt eine Qual, denn man sieht zu den Gottesdienstzeiten nur sehr wenige oder überhaupt keine Mönche im Chor... An manchen Tagen gibt es keine Messe... Viele Mönche haben eigene Häuser in der Stadt... Man kann bei ihnen kaum ein einziges Kleidungsstück finden, das ihren Stand andeutet... Die Nonnenklöster halten sogar in den Nächten ihre Tore offen, weshalb sie mehr Bordellen gleichen... Wenn die Beichtväter mit dem Mund die Absolution erteilen, schämen sie sich nicht, mit ihren Händen Geld in die Börse zu stopfen... Es ist zu fürchten, daß der katholische Glaube bald untergeht...<<
Ein Erzbischof, bedrückt von den zahllosen und offenen Verfehlungen gegen das zölibatäre Leben, hatte gemeint, es wäre vielleicht doch besser, den Priestern, die es wünschten, die Heirat zu erlauben, um so die Menge der Skandale aus der Welt zu schaffen. Und wenn er der Papst wäre, würde er den Zölibat als Verpflichtung aufheben. Da habe die Allerseligste Jungfrau Maria ihrer Tochter Birgitta geoffenbart, was mit einem solchen Papst geschehen würde, nämlich dasselbe, was jenen Delinquenten geschehe, denen die Gerichtsknechte die Augen ausstechen, die Zunge, die Nase und die Ohren abschneiden, denen man Hände und Füße abschlage. Ein solcher Papst würde >>geistlicherweise seines Augenlichts und Gehörs, seiner Sprech- und Wirkfähigkeit von Gott ganz und gar beraubt, seine ganze geistliche Weisheit würde total erstarren, seine Seele aber würde nach seinem Tode zur ewigen Pein in die Hölle verstoßen, um dort auf ewig eine Speise der Dämonen zu sein.<<
Jene Priester, die ihr Leben nicht bessern wollen, soll man verjagen, "weil es Gott lieber ist, daß an einem solchen Ort gar keine Messe gefeiert wird, als daß der Leib des Gottessohnes durch Hurenhände berührt wird."
[Vortrag von PDr. Fux OSB]
ElsaLaska - 19. Nov, 20:38

Francois Gérard: St. Teresa [d' Avila]














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