Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Re-vision im Lichte der Tradition

In seinem Artikel "Ein 'merkwürdiges' Dokument der Kongregation für Glaubenslehre" schreibt Dr. Armin Schwibach unter anderem folgendes:

>>Diese Re-vision des Konzilsereignisses und seiner Produktion setzt Benedikt XVI. erneut wie bereits zu Beginn seines Pontifikats in den Rahmen der Entgegensetzung von „Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruchs“ und „Hermeneutik der Reform“. So erinnert die Note der Kongregation für die Glaubenslehre daran, dass eine Hermeneutik des Bruchs (welcher Couleur auch immer diese sein mag) mit dem Wort des Papstes als „irrig“ zurückzuweisen ist. Sie kann somit als Häresie im authentischen Sinn Wortes betrachtet werden.
Gleichzeitig wird festgehalten: „Hermeneutik der Reform“ bedeutet die „Erneuerung des einen Subjekts Kirche, die der Herr uns geschenkt hat, unter Wahrung der Kontinuität; die Kirche ist ein Subjekt, das mit der Zeit wächst und sich weiterentwickelt, dabei aber immer sie selbst bleibt, das Gottesvolk als das eine Subjekt auf seinem Weg“ (vgl. Benedikt XVI. an die Römische Kurie beim Weihnachtsempfang, 22. Dezember 2005).
Unter diesen Voraussetzungen bezeichnet die Kongregation für die Glaubenslehre den „Katechismus der Katholischen Kirche“ als „authentische Frucht des II. Vatikanischen Konzils“ (vgl. Motu proprio „Porta fidei“, mit dem das Jahr des Glaubens ausgerufen wird, 11. Oktober 2011), der damit zu einem Mittel und Vermittler der Annahme der Lehren des II. Vatikanischen Konzils werden kann und eine „Symphonie des Glaubens“ darstellt: ein „gültiges und legitimes Werkzeug im Dienst der kirchlichen Gemeinschaft“ und eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“.<< Ganzer Artikel hier.

Ich frage mich nun schon die ganze Zeit, wie das Unternehmen "Vaticanum II im Lichte der Tradition betrachten", konkret aussehen könnte, abgesehen von der Heidenarbeit, die dafür benötigt werden wird. Ich meide auch an dieser Stelle bewusst den Begriff von der Hermeneutik, weil mir die Rede von den beiden Hermeneutiken, von denen eine also "irrig" ist, nicht zielführend erscheint, wenn man etwas erarbeiten möchte. Sie sind zu statisch. Sie eignen sich, um einen Zustand zu beschreiben - der Zustand, in den die Rezeption des Konzils geraten ist. Im Unterfangen, Vaticanum II gründlicher zu rezipieren, eignen sie sich jedoch nicht. Es ist leicht, jemandes Ansatz auf das Konzil, der mir kirchenpolitisch nicht in den Kram passt, mit dem Schlagwort "Bruchhermeneutiker!" abzutun. So dienten zwei Begriffe, die eigentlich für Erhellung sorgen, vielmehr zu Polarisation. Das aber wäre nicht zielführend.
Wir befinden uns schließlich in der aktuellen Situation genau deswegen, weil eine bestimmte Fraktion sich der Konzilsrezeption bemächtigt hat - und alles andere als mindestens nicht mehr gültig bis kirchenpolitisch unkorrekt ablehnte bzw. mithilfe medialer Unterstützung transportierte. Sicher ist man damit weit gekommen, aber es ist auch eine Frage der persönlichen Integrität, ob man sich nun derselben Strategie bemächtigen will - oder lieber nicht.

Wie Guido Horst neulich in Die Tagespost schrieb: >>Die Frage der Hermeneutik ist auch eine Frage der Mentalitäten. Wer gegen Rom und das hierarchische Prinzip aufbegehrt, wird die Konzilstexte anders interpretieren als das römische Lehramt. <<

Nun wird es erst richtig kompliziert. Es ist ja nicht einfach so, wie Gernot Facius hier in seinem Artikel über den "Kirchenkampf" schreibt: "Wer also gegen eine restriktive Auslegung des zweiten Vaticanum auftritt und sich dabei auf den Geist des Konzils beruft, beruft sich in Wahrheit nicht auf einen Ungeist, sondern auf die verantwortlich gebildete Überzeugung der Mehrheit in der Aula von Sankt Peter - das hat der Theologe Otto Hermann Pesch schon vor Jahrzehnten klarzustellen versucht."

Ich brauche Pesch nicht zu lesen, sondern nur dieses anscheinend "maßgebliche" Werk zur Geschichte der Konzilslyrik und dessen beachtlich triumphalistischen Tonfall online überfliegen, um zu wissen, dass das eine mindestens unterkomplexe Behauptung ist.
Wenn denn eine verantwortlich gebildete Überzeugung der Mehrheit nachher den Ausschlag gegeben haben sollte, dann hat diese, nach allen Maßstäben des logischen Denkens, die Schnittmenge zwischen den Positionen A und C abgebildet, nämlich B.
Und B enthält immer einen Teil von A wie auch C. Mathematisch gedacht ist das völlig im Bereich des Akzeptablen. Ich frage mich nur gerade, ob der Heilige Geist tatsächlich bevorzugt mit Schnittmengen arbeitet.

Was Facius mit "restriktiver Auslegung" gemeint hat, darüber bin ich mir auch nicht im Klaren. Ich hoffe aber nicht, dass er das "im Licht der Tradition" des Heiligen Vaters damit diskreditieren wollte.

Zurück zu unserem Vorhaben. Zwei wichtige Hilfsmittel werden genannt: Die Texte des Vaticanum II und der Katechismus. Diese sollen und müssen, nach den Wünschen der Glaubenskongregation, die identisch sind mit denen des Heiligen Vaters - davon können wir ausgehen - unsere grundlegenden Hilfen sein. Auf dieser Basis kommen wir, auch als Nichttheologen, voran. Gleichzeitig aber sind diese beiden Arbeitsfundamentalien im Jahr des Glaubens ein Anzeiger dafür, was nach römischer Auffassung bisher vernachlässigt, was zu kurz gekommen ist in der Neuevangelisierung, im Glauben der Kirche.
Letztlich, und das tut mir insbesondere weh an der ganzen Sache, zeigt all das zusammen nur an, dass wir uns einer Re-vision unseres eigenen Glaubens unterziehen müssen.
Und anstatt diesen Offenbarungseid nun einfach zu leisten, höre ich von unseren Hirten aktuell lediglich, dass es darum gehen müsse, im Dialogprozess irgendwo einen unaufgeregten Mittelweg zu finden. Einen "Konsens" auf der "Suche nach der Wahrheit".
Nun, ich bin katholisch geworden, weil ich, nachdem ich 40 Jahre lang an Mehrheiten und Konsens glaubte, davon überzeugt worden bin, dass die katholische Lehre die WAHRHEIT inne hat. Ein unausdenklicher Gedanke, ich weiß. Aber gerade von unseren Bischöfen hätte ich doch vermutet, dass sie jederzeit imstande wären, ihn zu denken.
L. A. (Gast) - 12. Jan, 23:43

@Elsa

glaube Deinen Punkt zu verstehen, doch es führt nicht die Begrifflichkeit zur Polarisierung. Dennoch stimme ich überein, daß die Klärung sich vor allem auch im Konkreten, Pragmatischen, Greifbaren und für jeden Überprüfbaren vollziehen sollte.
Es wird ja für breitere Schichten erst allmählich klar, daß das, was als " Das Konzil" - - eindeutig als Bruch!- verkauft wurde, offenbar in der Theorie u.v. a. i.d. Praxis, möglicherweise wenig bis gar nichts mit dem Vat. II zu tun hatte, was ja in aller Klarheit immer wieder auch Papst Benedikt sagt.
Die Polarisierung entzündet sich eher daran, daß die wohl stets vorhandene bewahrende, aber medial marginalisierte und oft diffamierte Schicht Klerikaler und Laien, die der Tradition verbunden blieb, auch durch Medien wie auch das Internet umfangreichsten Zugang zu Entwicklungen, Dokumenten, Hintergründen bekommen haben, auch über diözeane Tellerränder hinaus, und das Informations- wie Interpretionsmonopol der etablierten Gremienkirche somit auszuhebeln begonnen wird und genau dies auf wütende Gegenwehr stößt.
Das dieser Prozeß oft recht ungeordnet und höchst emotional abläuft, scheint mir zwangsläufig.
Und gerade für Nicht - Wissenschaftler wären deshalb konkrete Handreichungen der Glaubenskongregatuin äußerst hilfreich, eine Bestandsaufnahme dessen in aller Konkretheit, was ganz gewiß nicht durch "das Konzil" gerechtfertigt ist, auch wenn es gewohnheitsmäßig und verbreitet praktiziert wird. Das würde sehr helfen, Unsicherheiten und Verwirrungen der Gläubigen zu überwinden. (es gibt Dutzende Dinge wie den hier diskutierten Embolismus, die von fähigen Kompetenten auch dem Laien präzise und kurz vermittelbar wären. Schlicht: jeder Gläubige hat ein Anrecht zu wissen, was sich von dem von ihm Angetroffenen auf dem Boden der katholischen Lehre bewegt und was nicht, dazu braucht's keine Traktate).

Die Expertendebatte über das Vat. II ist sehr wichtig aber nur eines, je mehr aber auch konkret pragmatisch vermittelt, was an Tradition ohnedies noch gültig ist, je mehr dem Vat II die Legende des Bruches schon im Vorfeld letztendlicher theologisch - dogmatischer Klärung entzogen werden kann, desto mehr schrumpft auch seine aufgeblähte Bedeutung zusammen.
Wie Papst Benedikt XVI. sagt: es ist alles andere als ein "Superdogma"!

(und das ist gut so, füge ich mal an)

PS: in Bezug auf Bischöfe bin ich ganz bei Dir! Das muß man erwarten können.

Theodor (Gast) - 12. Jan, 23:46

Keine Heidenarbeit

Verehrte Elsa,

Sie haben ja v. Hildebrands "Trojanisches Pferd" gelesen. Was mich an diesem (wenige Jahre nach dem Konzil geschriebenen!) Buch immer fasziniert hat: der Autor sieht die Fehlentwicklungen im Katholizismus in aller Schärfe und Tiefe (etwas schnoddrig ausgedrückt: er ist ein beinharter Tradi). Aber er bezieht sich ganz selbstverständlich positiv auf die Texte des Konzils. Es ist also 1. selbstverständlich und 2. kein Problem, das Konzil auf dem Boden der Tradition zu interpretieren.

Die Probleme haben doch eigentlich die KollegInnen von der Modernismus-Fraktion - die müssen sich regelmässig gegen den klaren Wortlaut auf diesen dubiosen "Geist des Konzils" berufen.

Dass es Texte gibt, die in einigen Passagen zur Belanglosigkeit neigen (etwa Gaudium et Spes) kann man gut verschmerzen: Belanglosigkeiten sind kein dogmatisches Problem ;-)

cuppa (Gast) - 12. Jan, 23:57

@Elsa

Vielleicht habe ich den Satz falsch verstanden, aber wie er da steht, finde ich ihn zu pessimistisch: dass wir uns einer Re-vision unseres eigenes Glaubens unterziehen müssen.
Nichts, was die Kirche jemals verbindlich gelehrt hat, müssen wir revidieren. Da das II. Vatikanum bewusst kein Dogma formuliert hat, kann das auch so bleiben. Womit ich jetzt nicht das II.Vatikanum runterspielen möchte.
Wenn ich den Heiligen Vater richtig verstehe, bedeutet die Hermeneutik der Kontinuität oder der Reform, dass das Konzil nicht gegen die Tradition der Kirche interpretiert werden darf. Womit er selbst in der Tradition der Kirche steht. Und das ist ja wohl die Hauptsache.
Dass Bischöfe mit ihren Beratern auf dem Konzil zwar nicht eine andere, aber eine "andersartige Kirche" (Yves Congar) wollten und noch bis heute wollen, ist eine schmerzliche Tatsache. Die einem genug zu schaffen macht. Aber doch nicht zur Re-vision des Glaubens zwingt, falls ich den Satz richtig verstanden habe.
Ich weiß nicht, ob der Heilige Vater sagt: Der Katechismus ist der Interpretationsschlüssel für widersprüchliche Konzilstexte. Wenn in Lumen gentium Sätze über die Kirche stehen, die missverständlich sind und unterschiedlich interpretiert werden, gilt, was der Katechismus über die Kirche sagt. Ich weiß es nicht, ob er das so meint, ob das zu simpel ist, und ob es wirklich funktioniert.
Aber das Jahr hat erst begonnen, und das Glaubensjahr ist im Herbst 2013 zu Ende. Trotz aller Stürme und Krisen, die noch kommen werden: Ich wüsste nicht, warum lehramtstreue Katholiken gerade jetzt ihren Glauben einer Revision unterziehen sollten. Das II. Vatikanum ist nicht das "Superdogma", und die Konzilsväter haben kein feierliches Dogma formuliert. Auf meine Generation und auf die folgenden ist die ganze antirömische Konzils-Bruch-Theologie eingeprasselt. Das war schlimm genug. Aber ich habe meine Kindheit und Jugend in der vorkonziliaren Kirche verbracht. Und wieviel mir diese Kirche gegeben hat, ist im Gefühl gespeichert. Vielleicht ist das einfacher, weil man sicher weiß, die Kirche steht und fällt nicht mit dem II. Vatikanum als einziger Referenzgröße.
Vielleicht ist es für die Jüngeren, die nur die Nachkonzilszeit kennen schwieriger. Ich weiß es nicht.

ChB (Gast) - 13. Jan, 00:47

Wenn ich ehrlich bin: Für mich wird das immer übersichtlicher.

"Hermeneutik des Bruchs als Häresie im authentischen Sinn des Worts" - verstehe ich nicht ganz.

Katechismus und Texte des Vaticanums II als Hilfsmittel, um das Konzil im Lichte der Tradition zu betrachten? Irgendwie fehlt mir da die Logik. Um das Konzil im Lichte der Tradition zu betrachten, müsste ich mir die Tradition aneignen, wie sie vor dem Konzil bestand, diese mit den Konzilstexten vergleichen, und falls bei den Konzilstexten Unklarheiten auftreten, den Katechismus als "Frucht des Konzils" zu Rate ziehen - und dann wiederum den Vergleich mit der Tradition ziehen. Ein reichlich mühseliges Unterfangen, scheint mir.

Zumal im Hintergrund steht: Welche Verbindlichkeit haben welche Texte. Die des Konzils, die von Enzykliken etc.

cuppa (Gast) - 13. Jan, 09:57

Nachtrag

Elsa, ich habe auch nicht verstanden, warum die Rede von den beiden Hermeneutiken nicht zielführend sein soll.
Sie ist - nach meiner Meinung - deshalb zielführend, weil sie eine Realität abbildet.
Nicht, weil ich mich etwa als Person wichtig nehme, sondern weil es ab 1968 üblich war, schildere ich eigene Erfahrungen: "Werft eure Katechismen weg, sie sind nach dem Konzil unnütz geworden. Das Konzil hat keine Dogmen verkündet, weil Dogmen veraltet, nicht mehr zeitgemäß sind. Wir haben uns die Protestanten zum Vorbild zu nehmen, die in der Exegese, den Bibelwissenschaften überhaupt, uns weit voraus sind. Jetzt gilt die Bibel, die Auslegungen der modernen Exegese".
Wir waren damals durchweg begeistert. Wir wollten auf der Höhe der Zeit sein. Und haben nicht durchschaut: Das ist die Aushöhlung des Glaubens der katholischen Kirche. Das Lehramt geht auf den Stand der Exegeten über. Man muss den Papst gar nicht angreifen, er darf seine Folklore-Rolle ruhig weiterspielen. Und das ist eindeutig die Hermeneutik des Bruchs.
Und nur ein Beispiel. Inzwischen haben wir in der Mehrheit halbe oder völlige Agnostiker an den theologischen Fakultäten.
Roberto de Mattei arbeitet - wieder nach meiner Meinung - am Beispiel vom Konzil von Nicäa sehr gut die Problematik aus: Nach Nizäa tobten Kämpfe. Man war für oder gegen das Credo. Für oder gegen den Arianismus. Aber man stellte die Texte in sich nicht in Frage. Das Credo war unmissverständlich.
Das II. Vatikanum ist im "Redestil" gehalten. Und der Streit geht darum, wie diese "Reden" zu interpretieren sind. Es ist eine Frage der Hermeneutik. Die nicht nach Mehrheiten entschieden wird.
Sondern nach dem Glauben der Kirche über alle Jahrhunderte.

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cantare

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der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche...
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hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
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Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre...
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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