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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Hausmitteilungen</title>
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    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-01T14:48:26Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/elsalaska/images/icon.jpg">
    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6063165/">
    <title>Funktionärsparolen vs. heilige und menschlich präsente Kirche zugleich</title>
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    <description>Aus aktuellem Anlass darf ich nochmals auf das visionäre Projekt von Pater Robert Maria, Kloster Waghäusel, hinweisen, welches es vollständig schafft, weder die Heiligkeit noch die Menschlichkeit innerhalb der katholischen Kirche aus dem Blickfeld auszuklammern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Pater Robert Maria möchte in diesem neu zu errichtenden Haus &quot;Leben wie in einer christlichen Großfamilie&quot; anbieten, für Menschen, die ihre Berufung darin sehen oder ihre Berufung noch nicht leben konnten, für Alleinstehende, jüngere oder ältere Menschen, Männer oder Frauen, auch Alleinerziehende, deren Familien zerbrochen sind, Schwangere in Notsituationen, arbeits- und wohnungslose Personen, die Ausstattung soll behindertengerecht sein. Er schreibt in einem Merkblatt, das auslag und ich mir mitgenommen habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir leben in einer Zeit, wo soziale und familiäre Strukturen oft zerbrechen. Immer mehr gibt es einsame und ausgegrenzte Menschen, die sich nach Gemeinschaft und Angenommensein sehen und die nach vielen Enttäuschungen auch bereit sind, mit GOTT (original hervorgehoben) einen neuen Anfang zu machen. Diese neuen Armen unserer Zeit tragen oft Wunden, die nur Gott, der höchste Arzt, heilen kann. Sie verlangen danach, den lebendigen und liebenden Gott auch durch Mitmenschen kennen zu lernen ... Dies bedarf der liebenden menschlichen Gemeinschaft: In einer bergenden Gemeinschaft, deren Mitte GOTT selbst ist, wird es möglich sein, GOTT im Zentrum des eigenen Lebens zu entdecken und so - trotz mancher Schicksalschläge - den Sinn des Lebens wiederzufinden ...&lt;br /&gt;
Pflegebedürftig gewordene oder sterbende Hausbewohner sollten nach Möglichkeit bis zum Ende liebevoll begleitet werden.&lt;br /&gt;
Um eine wahrhaft christliche Gemeinschaft aufbauen zu können, muss GOTT selbst unsere Mitte sein. ...&lt;br /&gt;
Schön wäre es, wenn es gelingen könnte, wirklich bunt gemischt, eben familienähnlich, in Harmonie und Frieden Jung und Alt zusammenzubringen. Ältere Alleinstehende könnten stundenweise Oma-Opa-Rollen übernehmen für Kinder von alleinerziehenden Müttern oder Vätern, wenn diese berufstätig sind, oder bei der Bewirtschaftung ... des Hauses mithelfen. Jüngere könnten vielleicht auch den Älteren behilflich sein ... Auf jeden Fall sollte die tätige Gottes- und Nächstenliebe den Alltag bestimmen. Auch sollte die Freude ... nicht zu kurz kommen, d.h. Spiel, Spaß, Musik, Tanz, Gymnastik, Handarbeiten und und ... dürfen auch Raum in einem solchen Haus der christlichen Nächstenliebe haben. &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pater Robert Maria bittet herzlich um unser Gebet zur Verwirklichung seiner Vision und natürlich werden auch Geldspenden und ehrenamtliches Engagement benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos dazu auf der &lt;a href=&quot;http://www.kloster-waghaeusel.de/index1.htm&quot;&gt;HP des Klosters Waghäusel&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T21:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6007352/">
    <title>Das Hirseproblem.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6007352/</link>
    <description>Patriarch Germanos I. möchte auf seiner Dachterrasse um 730 n. Chr in Konstantinopel gerne einen Vogel füttern (das Rabenproblem klammere ich mal aus). Er streut dazu eine halbe Handvoll Hirse.&lt;br /&gt;
Mittlerweile wird das Problem unter Islamwissenschaftlern, Osmanisten, Orientalisten bundesweit diskutiert.&lt;br /&gt;
Es lautet: Gab es um diese Zeit in Kleinasien bzw. Griechenland überhaupt schon Hirse? &lt;br /&gt;
Miss Eugenie ist skeptisch. Hirse hätte importiert werden müssen. Jetzt hab ich mich selbst einfach mal aufgerafft und &quot;hirseanbau kleinasien&quot; gegoogelt. Und finde folgenden Absatz aus dem Werk &quot;&lt;a href=&quot;http://www.archive.org/stream/vorgeschichtlich00busc/vorgeschichtlich00busc_djvu.txt&quot;&gt;Vorgeschichtliche Botanik der Cultur- und Nutzpflanzen der Alten Welt aufgrund prähistorischer Funde&lt;/a&gt;&quot; (was natürlich alleine schon ein Traum-Titel ist):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;cite&gt;Die noch heutigen Tags weite Verbreitung der Hirse über Centralasien und weiter westlich hinaus über Persien, Turkestan, Transkaukasien etc. bis nach Südrussland und den Donauländern, berechtigt zu dem Schlüsse, dass wir es in diesen Gebieten mit sehr alten Stätten für Hirseanbau zu thun haben. Was im besonderen Kleinasien betrifft, so haben uns die Alten, wie Herodot, Xenophon, Strabon, Galen u. A. ausführlichere Nachrichten hierüber hinterlassen. Hiernach ist freilich auch anzunehmen, &lt;br /&gt;
dass die Israeliten die Hirse gekannt haben mögen. In dem Worte nisman des Jesaias einige Erklärer diese Frucht.  Von Asien aus setzte sich die Hirsekultur höchstwahrscheinlich zu beiden Ufern des Schwarzen Meeres nach Europa fort. Nach dem Berichte des Xenophon lebte zu seiner Zeit an der Südküste dieses Meeres sogar eine thracische Völkerschaft, die wegen ihrer Vorliebe für diese Getreidefrucht den Namen der Melinophagi = Hirseesser führte. Dass auch die Bewohner des übrigen Thracien am Hirsegenuss grossen Geschmack gefunden haben, bezeugen Demosthenes und späterhin Strabon und Plinius. Die thatsächlichen Beweise für den Hirsebau in diesen Gegenden liegen in einem der jüngeren Steinzeit angehörigen Funde aus Coucouteni in Rumänien vor. Noch gegen Ende des 6. Jahrhunderts n. Chr. bauten die im heutigen Rumänien ansässigen Slaven, wie Mauritius berichtet, Rispen- und Kolbenhirse im grossen Umfange an. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
Trotzdem das hohe Alter der Hirse in Kleinasien mehrfach belegt ist, sodass hierüber kein Zweifel bestehen kann, so suchen wir doch vergebens nach einer darauf bezüglichen Angabe bei den homerischen Sängern. Zum ersten Male tritt uns die Pflanze bei Hesiod entgegen; jedoch wollen die Philologen in den betreffenden Stellen spätere Einschiebsel erblicken. Dagegen begegnen wir der Hirse öfters in den Werken der späteren Schriftsteller. Von den Lacedämoniern erzählt Hesychius, dass sie die Kolbenhirse kochten und genossen. Theophrast giebt von der Rispen- und Kolbenhirse eine Beschreibung in seiner Art; Galen nennt das aus Hirse gebackene Brod einen Ersatz für Getreidebrod bei schlechtem Ausfalle der Ernte. Er kennt gleichfalls beide Arten, findet aber die in Kleinasien angebaute Hirse schlechter an Geschmack als die italienische. Trotz dieser immerhin häufigen Erwähnung von Seiten der griechischen Schriftsteller machen alle diese Angaben, wie Körnicke bemerkt, den Eindruck, als ob die Hirse auf der griechischen Halbinsel nie zu allgemeiner Bedeutung gelangt sei, ebensowenig wie dies heute der Fall ist.&lt;/cite&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus lese ich a) die hohe Wahrscheinlichkeit, dass es auch noch im 8. Jahrhundert Hirse in Kleinasien gab, diese aber nie eine große Rolle spielte, da nicht besonders wohlschmeckend, was b) ihre Verwendung als Vogelfutter durchaus rechtfertigen könnte.&lt;br /&gt;
Gegenstimmen?&lt;br /&gt;
:-)</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6006400/">
    <title>Alles könnte so einfach sein.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6006400/</link>
    <description>Das Interesse für einen marktfähigen katholischen &quot;Sakralthriller&quot; ist da - ein vergleichsweise gehaltvoller Plot und dessen Idee, die sich aus dem Online-Blognovela-DanBrownkarikierenden Nonsense-Farnese-Komplott entwickelt hat, schon länger. &lt;br /&gt;
Um die Story ein bisschen abwechslungsreicher zu gestalten, gibt es historische Einschübe, die sind auch neu. Die Personen für die historischen Szenen sind  da, ich weiß, was passieren soll und was ich zu schreiben habe. Ich schreibe also los. Und brauche irgendeinen Namen für ein Kloster in Konstantinopel. Google hilft nicht wirklich weiter und während ich ewig rumgoogle, hätte ich in einem Bruchteil der Zeit mir einfach einen Namen erfinden können. Gut, also beschließe ich, dass es im Konstantinopel des 8. Jahrhunderts ein Hl. Erzengel-Michael-Kloster geben wird. Klingt auch schön orthodox. Ich könnte jetzt weiterschreiben. Da fällt mir ein, dass sich der Erzengel-Michael Kult vielleicht erst später verbreitet haben könnte? Die erste Quelle, die ich bei Google dazu finde, sagt mir zwar, dass die Zeit passt, aber der Hl. Michael eher von Briten und Iren oder Sachsen verehrt worden ist, also der Kult quasi von Norden runterkam.&lt;br /&gt;
Grunz. Nehm ich halt das Dreifaltigkeitskloster. Gab es eigentlich die Auffassung von der Trinität zu der Zeit schon? Ich google lieber nicht nach dem zuständigen Konzil, sondern lege mich auf &quot;Erlöserkloster&quot; fest, das muss jetzt einfach passen. Patriarch Germanos I. langweilt sich auf seiner Dachterrasse. Ein Rabe kommt angeflogen und setzt sich auf die Brüstung. Die Idee gefällt mir, es ist eine schöne kleine Szene, die zeigen soll, wie liebenswürdig dieser bald Siebzigjährige eigentlich ist. NUR - gab es in Konstantinopel denn Raben? &lt;br /&gt;
Egal, spricht mir&lt;a href=&quot;http://www.sanktleibowitz.org/&quot;&gt; Leibowitz&lt;/a&gt; auf Twitter Ermutigung zu, solange der Patriarch kein Handy benutzt, merkt doch eh keiner was.&lt;br /&gt;
Ein Handy benutzt er keines, aber das Vogelfutter, das er dem Raben hinstreut, ist nach meiner Eingebung Hirse. Hirse haben schon die Kelten angepflanzt. Doch eingedenk der Tatsache, dass ich neulich einen Mittelalter-Roman in der Hand hatte, in dem man Mais aß, bin ich sehr vorsichtig. Hirse müsste aber auf jeden Fall gehen von der Zeit her. Nur, fällt mir dann ein, vielleicht ist Hirse ja in Griechenland und Kleinasien völlig unbekannt? Vielleicht gedeiht es da gar nicht?&lt;br /&gt;
Mittlerweile habe ich keine Lust mehr, auch noch nach der Verbreitung von Hirse zu googeln, ich will eigentlich nur meine kleine Szene erzählen. Und dauernd kommt mir irgendein Sachverhalt in die Quere, den ich erst noch verifizieren muss, es ist zum Kinder-aus-Putzwolle-kriegen ... (Authentisches umgangssprachliches Bild, neulich von der Nachbarin beim Kartenspielen aufgeschnappt, als sie am Verlieren war).&lt;br /&gt;
Deshalb wollte ich mal nachfragen, ob vielleicht rein zufällig ein Student der Byzantinistik hier mitliest? Nein?</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5975177/">
    <title>Leserservice.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5975177/</link>
    <description>Ich fahre diese Woche nach &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5750107/&quot;&gt;Loreto, dem zweitwichtigsten Wallfahrtsort Italiens mit dem Santuario della Santa Casa, also dem Heiligen Haus&lt;/a&gt;, in dem die die Familie Jesu in Nazareth gewohnt haben soll. &lt;br /&gt;
Die Madonna von Loreto kümmert sich deshalb ganz besonders um die Familie und die Eheleute, aber sie ist auch die Schutzpatronin der Raumfahrer, der Piloten und der Ballonfahrer, weil Engel das Haus durch die Luft herbeigetragen und im Lorbeerhain von Loreto punktgelandet haben sollen. &lt;br /&gt;
Ringsum in den Dörfern bei Loreto besteht noch heute die gute Tradition, am Jahrestag der Landung, dem 10. Dezember [1294], Leuchtfeuer - Landungsfeuer - zu entzünden, um den Engeln auf den Weg zu helfen.  &lt;br /&gt;
Mehr magischen Realismus hat kaum eine Kirche der Welt zu bieten.&lt;br /&gt;
Allora, ich hatte schon via Twitter Bestellungen für Rosenkränze aus Loreto, ich lasse die dann auch gleich direkt im Santuario dort weihen. Ich dachte mir, wer noch welche möchte, kann sich auch hier im Blog melden.&lt;br /&gt;
Weiter dachte ich mir, wenn das ganze nicht überhand nimmt und nicht an eine dreistellige Euro-Zahl für mich geht, dass ich Kaufpreis und Versandporto übernehme und die Bestellenden  dafür vielleicht einfach eine kleine Spende, 3 oder 5 Euro oder sowas in dem Rahmen, an eine Organisation ihrer Wahl vornehmen. Malteser, Caritas, DRK, Kirche in Not, wie auch immer. Vorzugsweise vielleicht für Sumatra oder Samoa, das ist ja gerade aktuell.&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Organisation - und weil die meisten via Twitter auch Holz wollten, gibt es aber nur die Entscheidung für einen geweihten Rosenkranz mit hellen oder dunklen Holzperlen, damit ich nicht Sonderwünsche erfüllen muss. Dafür bitte ich um Verständnis.&lt;br /&gt;
Wer bei Twitter schon Interesse angemeldet hatte, muss es hier nicht mehr tun.&lt;br /&gt;
[Und wenn es mir zu teuer werden sollte, gebe ich bestimmt auch nochmal Laut. Also weitere Meldungen willkommen. Und hin und wieder ein Gesätzchen für mich drauf gebetet, wäre auch schön. Kommentarfeld ist offen für eure Wünsche, Postadresse klären wir per Mail. Ich brauch nur den Wunsch: helle Holzperlen oder dunkle für meine Einkaufsliste.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-04T22:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5972692/">
    <title>Freiwillige Ramadan-Tage für Agnostiker.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5972692/</link>
    <description>Absolut begrüßenswert ist die Initiative diverser Politiker, wonach sich zum Beispiel die Londoner Bevölkerung aus Solidarität mit muslimischen Mitbürgern der Übung eines freiwilligen Ramadan-Tages zu unterwerfen hätten.&lt;br /&gt;
Im &quot;encounter&quot; mit der fremden Kultur, mit der Solidarität zu ihr, lernen wir uns selbst am Besten kennen.&lt;br /&gt;
Achten wir zuerst die Fastentage des Ramadan, aus Sorgfalt und interreligiöser Solidarität. Machen wir uns klar, wo bei Ramadan die spirituellen Schwerpunkte liegen.&lt;br /&gt;
Dann blicken wir ganz bewusst und tief in unser Hara-Zentrum, unseren Solarplexus, unser drittes Chakra und atmen tief in dieses hinein. Wir atmen:  So-ham. So-ham. So-ham. Und weiter....&lt;br /&gt;
Dann stellen wir uns vor, wir haben christliche Fastenzeiten, eigentlich auch. Wir können auch diese Zeiten einhalten, wenn wir möchten. So-ham. So-ham. So-ham. Sie beginnen an Aschermittwoch - So-ham-So-ham und, weniger populär, am 11. November auf Weihnachten hin. Wir atmen tiefer in unseren Bauchnabel hinein.&lt;br /&gt;
Wir erkennen: Die Schönheit und die Sinnigkeit von soviel spiritueller Tradition. Muslimischer Tradition.&lt;br /&gt;
Und die unserer eigenen Tradition. Beginnend am nächsten 11. November.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T00:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5971085/">
    <title>Zwischenstand.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5971085/</link>
    <description>In der Anfrage an die Amadeu-Antonio-Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts, die mit der Bundeszentrale für politische Bildung zusammenarbeitet und zum Beispiel etwa mitgenannt wird bei der  Initiative &lt;a href=&quot;http://www.buendnis-toleranz.de/cms/beitrag/10026840/425700/&quot;&gt;Bündnis für Demokratie und Toleranz&lt;/a&gt;, gibt es leider nichts Neues. Wir hatten eine &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5964440/&quot;&gt;förmliche Anfrage&lt;/a&gt; an die gemeinnützige Stiftung gestellt, ich und einige Mitunterzeichner, die Augenzeugen bei den Vorfällen im Zusammenhang mit dem Schweigemarsch &quot;1000 Kreuze für das Leben&quot; waren. Bislang ging eine einzige sowohl in Form als auch dem Inhalt nach absolut &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5967211/&quot;&gt;indiskutable Antwort&lt;/a&gt; ein, das fanden wohl auch die Vertreter der Stiftung, denn sie verbaten sich auf meine Nachfragen hin die Veröffentlichung des Wortlautes der Mail. Der &lt;a href=&quot;http://twitter.com/AmadeuAntonio/status/4439659215&quot;&gt;Twitteraccount der gemeinnützigen Stiftung verlinkte meine ursprüngliche Anfrage und bezeichnete mich als &quot;Lebensschützertroll&quot;.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Auf meine höfliche Nachfrage, welche Position innerhalb der Stiftung der mir etwas ungenügend geantwortend habende Herr Soundso innehalte und wer seine Vorgesetzten seien (okay, keine Vorgesetzten, ich weiß, die haben flache Hierarchien, aber bei irgendjemandem sollte man sich schon beschweren können), kam bis heute keine Antwort.&lt;br /&gt;
Das kann ich verstehen, die Fragen sind einfach gestellt , aber vielleicht für manche eben gerade deshalb zu komplex.&lt;br /&gt;
Ein Zwischenbescheid ( &quot;Wir haben Ihre Anfrage erhalten und werden in Kürze darauf antworten&quot;) wäre aber okay gewesen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T21:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5969147/">
    <title>Friday-news.net</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5969147/</link>
    <description>Gerade sehe ich in den Referrern, dass mich ein katholisches Nachrichtenmagazin verlinkt hat, das ich noch nicht kannte. Es versteht sich als katholische Plattform für die Region Rottenburg am Inn/Tirol und schaut ganz interessant aus. &lt;br /&gt;
Hier geht es zu &lt;a href=&quot;http://www.friday-news.net/&quot;&gt;friday-news.net&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T19:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5967421/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - die Antwort.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5967421/</link>
    <description>Unter der Rubrik &quot;Hausmitteilungen&quot; wurde also in kurzen Abständen jeweils eine der 10 Fragen von Nina Hagen, unserer neuen Schwester in Christo, an den Hl. Vater veröffentlicht. Frage 10 ist weniger eine Frage, als eine abschließende Antwort. Hier ist sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 10:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lieber Papst Benedikt! Ich habe Sie lieb und wünsche Ihnen Gottes Liebe und Gottes Segen auf all Ihren irdischen Wegen! Gott hat Sie lieb! Gott hat mich auch lieb! Ich hoffe, wir lieben uns alle sehr! Und immer, immer mehr! Das wäre schön! Alles Liebe, von ihrer kleinen Schwester in Christo, Nina Hagen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Liebe Nina, ich und wir alle haben dich auch lieb. Wir wünschen dir auch Gottes Segen und wir haben uns sehr über deine Taufe gefreut. Ich liebe auch deine Fragen an unseren Hl. Vater, und gell, wenn du möchtest, er nimmt&#39;s dir bestimmt nicht krumm und dein evangelischer geistlicher Begleiter bestimmt auch nicht - du darfst ihn mit Heiliger Vater anreden, wenn du möchtest. Oder mit &quot;geliebter Bruder Benedikt&quot;. &lt;br /&gt;
Mit DIR kann Ökumene wirklich Spaß machen, dafür un bel bacione, geliebte Schwester in Christo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Achso, ich hab den Link vergessen: &lt;a href=&quot;http://www.vatican-magazin.de/&quot;&gt;VORAB AUS DEM VATICAN-MAGAZIN FÜR OKTOBER&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5967274/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 9</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5967274/</link>
    <description>Fortsetzung der 10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 9:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Viele Menschen sind traurig darüber, dass die katholische Kirche so viele Verbrechen gegen die Menschheit während der Zeit der Inquisition begangen hat. Wie geht der Papst mit diesem ungeheuerlichen Feuer-und-Blut-Erbe um? Wie kann er es vor Christus verantworten ?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Vermutlich bittet er dafür um Vergebung und gelobt Besserung. Bei vielen Dingen hat er es, genau wie sein Vorgänger, auch schon öffentlich getan. Dabei spielt es selbstverständlich keine Rolle, dass der französische Staat sich für die massenhafte Abschlachtung von katholischen Ordensfrauen und Priestern, die Zerstörung ihrer Klöster und Kirchen während der Französischen Revolution noch nicht entschuldigt hat, dass der Terror der kommunistischen Regimes gestern und heute gegen die Kirche oder die protestantische Beteiligung am Ausbruch des 30jährigen Krieges und am größeren Teil der Hexenverbrennungen bislang noch keiner Entschuldigung für Wert befunden wurde. &lt;br /&gt;
Ein kleines bisschen dürfen wir uns auch darauf berufen, dass die Einführung der Inquisitionsverfahren einen modernen Fortschritt gegenüber der mittelalterlichen Rechtsfindung bedeutete, das ist keine Ausrede, sondern findet sich in jedem Jura-Lehrbuch zur Rechtsgeschichte. Ein schönes Buch zur Hl. Inquisition, und was damals wirklich gelaufen ist, hat H. C. Zander geschrieben. Darin wird mit einigen Vorurteilen aufgeräumt. Es nennt sich &quot;Kurzgefasste Verteidigung der Hl. Inquisition&quot;.  Unterm Strich sieht es für die Kirche nicht ganz so schwarz aus. Die letzten hundert Jahre hat sie sich gut gehalten. Es werden auch jeden Tag Leben gerettet in ihren caritativen Einrichtungen. &lt;br /&gt;
Fürs Feuer und Blut sind mittlerweile ja andere zuständig. Siehe deine Frage zum Depleted Uranium in Irak. Auf die ist mir noch keine Antwort eingefallen. Ich bin noch nicht so lange Christin wie der Hl. Vater. Vermutlich würde ich mich mit dem Dalai Lama gemeinsam betrinken oder mir einen Boxsack auf die Dachterrasse des Apostolischen Palastes  hängen, nach der Nachricht, dass Bomben eingesetzt werden, die die DNA zerstören. Mir ist immer noch schlecht.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Achso, hatte den Link vergessen. &lt;a href=&quot;http://www.vatican-magazin.de/&quot;&gt;VORAB AUS DEM VATICAN-MAGAZIN FÜR OKTOBER&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T18:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5965423/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 8</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5965423/</link>
    <description>Vorab und ungekürzt auf dem Blog, vorgesehen für die Oktoberausgabe des &lt;a href=&quot;http://www.vatican-magazin.de/&quot;&gt;Vatican-Magazin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 8:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was sagen Sie zu der Kriegsführung mit Depleted Uranium im Irak? Mit diesen Bomben, die die DNA der Menschen zerstört. Da sehen die Neugeborenen nicht mehr wie Menschen aus und sind nicht lebensfähig!&lt;br /&gt;
Wie geht der Papst mit diesen Verbrechen gegen die Menschheit um?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5964440/">
    <title>Schreiben an die Amadeu Antonio Stiftung</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5964440/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ihr könnt den Text kopieren und schicken an info[at]amadeu-antonio-stiftung[punkt]de&lt;br /&gt;
Die Mailadresse des Schirmherrn der Stiftung: wolfgang.thierse[at]wk.bundestag[punkt]de&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Mailadresse des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (Freund und Förderer der AA-Stiftung): poststelle[at]bmfsfj.bund[punkt]de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Mailadresse der Bundeszentrale für politische Bildung, die mit der Stiftung zusammenarbeiten:&lt;br /&gt;
info[at]bpb.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Die Amadeu-Antonio-Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts,  ist eine Initiative für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur. Ihr Namensgeber, Amadeu Antonio aus Angola, wurde 1990 von Skinheads ermordet. Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Stiftung &quot;eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet.&quot; [HP AA-Stiftung: &lt;a href=&quot;http://www.google.com/url?q=http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/&amp;ei=KvzASs76IZiUnwPimYXsBg&amp;sa=X&amp;oi=smap&amp;resnum=1&amp;ct=result&amp;cd=1&amp;usg=AFQjCNGvfJ4Wax-cdKy941N-rxlrGpZKYg&quot;&gt;Wir über uns&lt;/a&gt;]. Auf der stiftungseigenen Internetseite Mut gegen rechte Gewalt werden regelmäßig Initiativen und Projekte vorgestellt, um ein weiteres Ziel der Stiftung, die &quot;langfristige Stärkung einer demokratischen Kultur&quot; zu unterstützen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf Ihrer stiftungseigenen Internetseite Mut gegen rechte Gewalt werden regelmäßig Initiativen und Projekte vorgestellt, um die &quot;langfristige Stärkung einer demokratischen Kultur&quot; zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Anlässlich der Kundgebung christlicher Lebensschützer, dem Schweigemarsch &quot;1000 Kreuze für das Leben&quot;, fand sich auf der Seite Mut gegen rechte Gewalt die Ankündigung zu einer Gegenaktion mit dem Titel &quot;1000 Kreuze in die Spree&quot; verschiedener Aktions-Bündnisse. Als Rechtfertigung für den Aufruf, eine friedliche Kundgebung von betenden Christen massiv zu stören, wurde angegeben, die Teilnehmer des Trauermarsches seien &quot;antifeministisch&quot; und hätten als &quot;&lt;a href=&quot;http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/1000-kreuze/?pn=1&amp;qid=43757d2cdc2f4be26102440ce825234c&amp;bs=10&quot;&gt;fundamentale Christen&quot; ein &quot;völkisches Familienverständnis&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Während des Schweigemarsches, zu dem verschiedene namhafte Politiker sowie die Vertreter der beiden großen Kirchen Grußworte ausrichten ließen, wurden Demonstranten angepöbelt, beschimpft, bespuckt, eine behinderte Sportlerin - die Paralympics-Siegerin Michaela Fuchs - beleidigt und eine Frau verhöhnt und niedergebrüllt, die über ihr Post-Abortion-Trauma sprach. Außerdem wurden Kreuze entwendet und entsprechend dem Motto der Gegendemonstration in die Spree geworfen.&lt;br /&gt;
Die Amadeu-Antonio-Stiftung bekennt sich zu ihrem Ziel, eine zivile Gesellschaft zu fördern, die anti-demokratischen Tendenzen entschieden entgegentritt. Dieses Ziel ist uneingeschränkt zu bejahen.&lt;br /&gt;
Darum hätten wir auch gerne gewusst&lt;br /&gt;
a) wie der Aufruf zur Gewalt gegen einen Schweigemarsch friedlicher, betender Christen mit dem Ziel der Stiftung, der Stärkung einer demokratischen Kultur, vereinbar ist?&lt;br /&gt;
b) Bedeutet Mut gegen rechte Gewalt für die gemeinnützige Amadeu-Antonio-Stiftung Mut zu linker Gewalt?&lt;br /&gt;
c) Wie kommt die Stiftung dazu, einen gewaltfreien Schweigemarsch betender Christen unter &quot;rechte Gewalt&quot; einzuordnen - rechte Gewalt, wie sie zu dem Mord an Amadeu Antonio führte?&lt;br /&gt;
d) Wie steht eine gemeinnützige Stiftung zu der Tatsache, dass unter ihrem Namen ein Aufruf zur Schändung des zentralen Symbols einer religiösen Gemeinschaft erfolgen darf?&lt;br /&gt;
Über eine Antwort würden wir uns freuen, behalten uns jedoch vor, sie zu veröffentlichen. Diese Anfrage geht auch an Freunde und Förderer der Stiftung, wie etwa Wolfgang Thierse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen nach Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Der TwitterAccount der gemeinnützigen Amadeu-Antonio Stiftung hatte eben dazu folgende sachliche Meldung zu bringen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/amadeuantonio&quot;&gt;&quot;Haha. Wenn man die Lebensschützertrolle füttert &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net..&quot;&gt;http://elsalaska.twoday.net..&lt;/a&gt;. #1000Kreuze&quot;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird die Freunde und Förderer sicher ganz besonders freuen. Mindestens aber den Bundesverband Deutscher Stiftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update2: Heute früh lag eine Antwort eines Mitarbeiters/Vertreters/Pressereferenten? der Stiftung vor. Sie ging weder auf die Liste der konkreten Fragen ein noch auf die Frage, wieso der stiftungseigene Twitteraccount es für sachlich geboten hielt, mich als &quot;Lebensschützertroll&quot; zu bezeichnen. Auf meine Nachfrage hin wurde mir eine Veröffentlichung der Mail (die inhaltlich eh nichts zur Sache beigetragen hätte), allerdings untersagt.&lt;br /&gt;
Ob die Stiftung überhaupt noch eine Stellungnahme abgeben wird, ist fraglich. Ich habe nochmals darum nachgesucht, vor allem mit Verweis auf die üblichen Abläufe in einem konstruktiven, pluralistisch geprägten Meinungsaustausch, für den ja gerade die Amadeu Antoniostiftung auch, neben Toleranz und starker demokratischer Kultur etc., eintreten möchte. &lt;br /&gt;
[Jedenfalls gehe ich bis dato davon aus, dass sie das auch tatsächlich tut.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-28T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5963877/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 7</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5963877/</link>
    <description>Hier die siebte Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum gibt es Kriege?! Krieg gehört doch verboten! Papst Johannes Paul hat einmal gesagt, dass er solange nach Frieden schreien werde , solange er noch eine Stimme hat! Was denken Sie darüber? Wie will Papst Benedikt wieder vermehrt den Frieden auf Erden ausrufen? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ich wüsste nicht, dass der derzeitige Hl. Vater irgendetwas anderes täte, als pausenlos den Frieden anzumahnen in jeder Region der Welt und sowieso global. Wenn du den Newsletter von Radio Vatikan etwa beziehst, hält man dich mit seinen Äußerungen dazu sehr gut auf dem Laufenden. Oder du kommst nach Italien, da sind die Äußerungen des Hl. Vaters regelmäßig in den Tageszeitungen zu finden, meist auf Seite 3, manchmal auch auf Seite 1. Wenn es dir so erscheint, als riefe der Hl. Vater nicht ausreichend nach Frieden, dann kann das auch daran liegen, dass in der deutschen Medienöffentlichkeit andere Themen Vorrangstellung haben. Papa Bene schreit nicht, das liegt ihm nicht, er ist mehr so der stille, intellektuelle Mahner. Wir Katholiken, wenn wir ihn lieben, so wie du es auch tust, hören seine Stimme sehr wohl. Es ist die Stimme des Stellvertreters Jesu Christi auf Erden, jedenfalls für uns. Aber mehr, als ich jetzt hier sagen kann, drückt eines meiner Lieblingsbilder unseres Heiligen Vaters aus. Um eine Kerze anzuzünden und ein wenig Licht in die Welt zu bringen, braucht es manchmal eher eine ruhige Hand als eine laute Stimme:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;229&quot; alt=&quot;vaticanx-1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/vaticanx-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dopo il grande Papa Giovanni Paolo II, i signori cardinali hanno eletto me, un semplice e umile lavoratore nella vigna del Signore&quot;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T21:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5963680/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 6</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5963680/</link>
    <description>Weiter geht es mit den 10 Fragen an den Hl. Vater von Nina Hagen, die im Oktoberheft des Vatican-Magazin erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 6:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Warum helfen die Reichen denn den Armen nicht?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich denke, es gibt doch einige Reiche, die Gutes tun und helfen. Das Problem sind meines Erachtens auch nicht die Reichen als solche, sondern die skrupellosen Geschäftemacher, wie die Waffenhändler oder Drogenbosse oder Mädchenhändler unter ihnen. Das ist dann auch schon die Antwort. Solange es skrupellose Geschäftemacher gibt, Machthaber, Diktatoren und Warlords, die arme Menschen ausbeuten, versklaven, misshandeln, zu Bürgerkriegen oder Terror aufstacheln können, so lange wird es sehr schwer sein, mit noch soviel Geld der Welt den Armen helfen zu wollen. Wie du an unserem Hl. Franziskus von Assisi oder unserer Mutter Teresa siehst, kann man auch unheimlich viel auf die Beine stellen und bewegen, wenn man gar nichts besitzt und ganz klein ist. Letztlich kann man das natürlich auch bei Jesus Christus sehen. Das war jetzt keine gute Antwort, ich weiß. Aber nichtmal Papa Bene kann in die Herzen der Menschen schauen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10 Fragen an den Hl. Vater von Nina Hagen ungekürzt vorab aus dem Oktober-Vatican-Magazin. Weitere Infos und wieso ich mir erlaube, zu kommentieren (weil Bene absent ist), auch hier bei &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5959330/&quot;&gt;Frage 1]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T19:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5962477/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 5</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5962477/</link>
    <description>Allora, die fünfte Frage, nicht ganz einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich bin Schirmherrin eines Aids-Krankenhauses für die Ärmsten der Ärmsten in Indien. Und auch einer Charity Gegen Kinder-Armut bei uns in Deutschland. Und Mitglied einer Bürgerinitiative gegen Kinderleukämie in der atomar verseuchten Elbmarsch in Deutschland. Und Sponsor eines Waisen- und Frauenhauses in Kabul/Afghanistan. Wenn ich Rockefeller heißen würde, könnte ich so viel Gutes tun. Warum gibt es so schreckliche Armut und Ungerechtigkeit in unserer Welt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du heißt nicht Rockefeller und tust trotzdem mehr, als die meisten von uns. Möge Gott dich segnen dafür. &lt;br /&gt;
Ich vermute sogar, dass die Rockefellers und die Bill Gates dieser Welt dennoch unheimlich viel für andere tun. Nicht alle Superreichen, aber viele bemühen sich wenigstens, und sei es nur dadurch, dass sie Geld geben. Dann gibt es noch welche, die nicht Rockefeller sind und die nicht so viel tun können wie du. Vielleicht gehen sie einfach nur hin und besuchen jemanden, der krank ist? Vielleicht entschließen sie sich, die pflegebedürftige Mama oder den dementen Papa trotz aller Strapazen daheim zu behalten und auf ihre Karriere, den Beruf, mit allen Einschränkungen, auch finanzieller Natur, zu verzichten, und den Menschen, der ihnen nahe steht, zu pflegen? Wenn wir alle das tun würden, was im Evangelium steht:&lt;br /&gt;
&quot;Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;  ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.&quot;&lt;br /&gt;
So ganz einfach, dann müssten wir nicht Rockefeller sein, nein, dafür nicht. Und die Armut und Ungerechtigkeit - die gäbs immer noch- aber nicht mehr direkt um uns rum? In dem  Sinne: wir hätten nämlich einen Anfang gemacht! ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bene hat keine Zeit, ich spring ein: &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5959330/&quot;&gt;Frage 1 von Nina Hagen an den Santissimo Padre]&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T22:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5962266/">
    <title>10 Fragen an Papst Benedikt von Nina Hagen - Frage 4</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5962266/</link>
    <description>Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Darf ich bei der großen Weihnachtsfeier in diesem Dezember in Rom bei Euch mitmachen und ein, zwei, drei oder vier meiner besten Gospel-Lieder singen? Oder nächstes Jahr? Ich würde mich so freuen! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ich finde das eine wundervolle Idee! Das ist eine ganz großartige ökumenische Initiative von dir! Ich sehe überhaupt keinen Grund, warum du nicht mitmachen solltest. Bei deiner Superstimme könntest du zum Beispiel den Part des Engels übernehmen, der den Hirten die Frohe Botschaft verkündigt. Die Hirten verstanden aber damals noch kein Englisch. Du müsstest dann halt einfach Latein singen - aber das wäre doch sicher kein Problem? DIESE Verkündigung würde man vermutlich ohne Mikrofon bis nach L&#39;Aquila hören! Ich freu mich!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[10 Fragen an den Hl. Vater von Nina Hagen ungekürzt vorab aus dem Oktober-Vatican-Magazin. Weitere Infos und wieso ich mir erlaube, zu kommentieren (weil Bene absent ist), auch hier bei &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/5959330/&quot;&gt;Frage 1&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T19:18:00Z</dc:date>
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