Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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To Hell

Freitag, 17. Mai 2013

Friedenspreis für Intoleranz und Aussperrung grundgesetzlich verankerter Institution

In Deutschland ist ja mittlerweile alles möglich. Man darf sich fragen, ob dieses Land überhaupt noch irgendeinmal lernen wird, was Demokratie und demokratischer Diskurs überhaupt bedeutet. Ob es sein eigenes Grundgesetz mal zur Pflichtlektüre - nicht nur - an den Schulen erhebt.
Oder ob es vielleicht einmal, wenn schon nicht das, zurückfindet zum gesunden Menschenverstand.

Da wird ein Friedenspreis verliehen an Schulen, die Vertreter der Bundeswehr, die zur Diskussion nach dort kommen möchten, wieder ausladen bzw. sich dieser Diskussion verweigern.

Ich möchte sehr gerne, dass diese Schulen auch tatsächlich den Preis bekommen, damit eine breite Öffentlichkeit erfährt, in welchen Schulen Demokratie- und Diskursverweigerung betrieben wird. Handelt es sich gar um staatliche Schulen? Und wenn es sich um private Schulen handelt - welcher Couleur?

Traut man seinen eigenen Schülern dort vielleicht erst gar nicht zu, dass sie imstande sind, kritische Fragen zu stellen? WIR haben unbequeme Fragen gestellt damals! Dafür wird so ein Vertreter eben auch eingeladen, dass er vorstellt und sich der Diskussion stellt. Was sind denn das für Schulen, die ihren Schülern nicht zutrauen, in einen Diskurs einzutreten? Aber das nur nebenzu.

Klaus Kelle schreibt dazu in einen Kommentar, denn ich vollständig mitunterschreiben kann, unter anderem:

>>Was den Vorgang in Aachen so unfassbar macht, ist, dass auch die Stadt, dass DGB, SPD und Grüne und Kirchenvertreter dieses Kasperletheater als Unterstützer mitmachen. SPD und Grüne, zwei Parteien, die erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder deutsche Soldaten in den Kriegseinsatz schickten, damals auf den Balkan. Und es war richtig! Und sie haben, gemeinsam mit Union und FDP, unsere Armee in einen gefährlichen Einsatz nach Afghanistan geschickt. Über die Sinnhaftigkeit der Mission darf man geteilter Meinung sein. Über die Art, wie wir mit den jungen Männern und Frauen umgehen, die für unser Land ihr Leben riskieren, nicht. Es ist eine Schande, dass mit Unterstützung etablierter Organisationen Leute dafür geehrt werden, dass sie die Bundeswehr aus dem öffentlichen Raum verbannen.
Unsere Armee aus der Mitte der Gesellschaft, wie es in Sonntagsreden immer heißt.<<

Ganzer Kommentar hier.

Vergogna!

Freitag, 12. April 2013

Syrien. Jetzt. Heute.

>>Elia kann die Tränen nicht zurückhalten, während er seine Geschichte erzählt. Seine Frau ist sehr krank, sein Sohn hat erst kürzlich geheiratet. Zwei seiner Neffen wurden durch Granaten getötet. Einer von ihnen war erst 17 Jahre alt und starb vor dem Haus seiner Eltern. Elias Bruder wurde entführt. Acht Tage lang wurde er gefoltert.

„Die Entführer spritzten ihm Benzin in die Blutgefäße und schlugen ihn auf den Kopf. Er überlebte, ist aber seitdem schwer krank“, erzählt Elia. Auch drei Cousins seiner Frau wurden entführt. Sie waren die Brüder eines Priesters. Einer von ihnen wurde getötet. Er opferte sich, damit seine beiden Brüder überleben.<<

Ganzer Artikel von Kirche in Not hier.

Gute Nacht, Vereinte Nationen.

Verkappte Faschisten an Universitäten.

Das freie Rederecht gehört ÜBRIGENS zur Demokratie.
Auch unliebsame Meinungen dürfen und müssen gehört werden.
Nur dann entsteht ein freiheitlich-pluraler Diskurs.
Man kann diesen natürlich im Namen des PSEUDO-Antifaschismus niederkeulen.
Wo man dann landet, haben sogar ehemalige (Anti)Faschisten recht frühzeitig erkannt.

Gute Nacht, Deutschland.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Ein Alternativvorschlag zur Güte an diesen indischen Guru,

der jetzt grade irgendwie unpassenderweise Stellung genommen hat (auch Prediger anderer Weltreligionen hauen mal in die Gülle, wie beruhigend... ) , also ein echter Alternativvorschlag zu dessen Äußerungen, wonach das Vergewaltigungsopfer einfach nur um Gnade hätten flehen müssen vor Gott und vor den Tätern als ihren Glaubensbrüdern (Wo lebt der denn? Würde DAS funktionieren, dann wären wir ja fast schon im Paradies angelandet), findet sich auf dem Blog einfach entfachend.

Sonntag, 6. Januar 2013

Schuld und Vergebung.

"Wo ist denn da Gott?" - fragt mich Mamma manchmal. Ich antworte: "Er hängt am Kreuz."

Was hätten sie IHM alles noch weiter antun können, wenn er als Frau zur Welt gekommen wäre, frage allerdings ich mich manchmal. Und will es mir gar nicht ausmalen, denn es steht jeden Tag in den Nachrichten geschrieben, es wird fotografiert, es wird gefilmt, "Männer" (die Anführungszeichen stehen da, weil echte Männer keine Frauen missbrauchen und misshandeln) brüsten sich damit vor anderen.

Wie gut, dass wir eigentlich gender-mainstream-gerechte Psalmen haben. In dem Satz: "Sie haben meine Hände und Fuße durchbohrt und alle meine Gebeine gezählt" spricht weder Mann noch Frau.

Nun schaue ich gerade und sehe die Luther-Übersetzung von Psalm 22 (hier halte ich große Stücke drauf! Es ist die Bibel meiner Kindheit! Und die Einheitsübersetzung eine fade Brühe.)

>>Große Farren haben mich umgeben, gewaltige Stiere haben mich umringt. Ihren Rachen sperren sie auf gegen mich wie ein brüllender und reißender Löwe. Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Gebeine haben sich zertrennt; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzen Wachs. Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub. Denn die Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt; sie haben meine Hände und Füße durchgraben. Ich kann alle meine Gebeine zählen; aber sie schauen und sehen ihre Lust an mir.<<

[Die Einleitung dazu, der erste Satz, lautet übrigens, ich sehe es erst jetzt: "Ein Psalm Davids, vorzusingen; von der Hinde Hirschkuh, die früh gejagt wird" .(!) Also nix mit gender-mainstream-gerecht, und das ist auch ganz gut so, es PASST hier einfach.]

Die Frau, der das widerfahren ist und Schlimmeres, Unnennbares, Unausdenkbares - ist nun tot. Sie hat es hinter sich.
Ihr Freund, der zuschauen musste und gegen die Übermacht von sechs anderen Männern nichts ausrichten konnte - er muss weiterleben.
Und es geschieht jeden Tag aufs Neue. Wieder und wieder.
Nein, ich denke nicht mit Hans-Urs von Balthasar, dass die Hölle eigentlich leer ist.

Und noch ein paar - versöhnlichere - Gedanken dazu auf dem Blog von il capitano.

Sonntag, 23. Dezember 2012

Wir schalten um in den Irak

äh ne, nach Niederösterreich und Rheinland-Pfalz....

Drei Kirchen brennen in Amstetten, ein Mann mit MACHETE entert den Gottesdienst in Wittlich, Rheinland-Pfalz. Quelle hier.

Es gibt Verantwortliche für diese Vorgänge, sie sind NICHT direkt verantwortlich, aber die geistigen Brandstifter. Und sie werden irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Gebet für Newtown Vol. II - für die Priester.

Wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg stehe ich allerdings vor dieser Meldung, die via The Anchoress (übrigens Referentin beim Vatican Blog Meeting 2011) rein kommt. Demnach werden nun die beiden katholischen Priester, Monsignore Robert Weiss und Hw. Luke Suarez, die wenige Minuten nach dem Massaker an der Grundschule in Newtown vor Ort waren, um Notfallseelsorge anzubieten und den Überlebenden wie den Rettungskräften beizustehen, hier ein Foto

Priests-weeping

via Internet bedroht. In der Kirche der Gemeinde, die insgesamt 10 Kinder beim Amoklauf verloren hat, musste am Sonntag sogar ein SEK-Team während der Messe das Gebäude evakuieren, weil eine Drohung einging, die Messe würde gewaltsam gestört werden, die von der Polizei sehr ernst genommen wurde. Um was es den Aggressoren geht, ist leider völlig schleierhaft.

Mir fehlen die Worte - und die, die mir grad einfallen, sind nicht öffentlichkeitstauglich.

Hier ein Link zu The Anchoress und noch einer zu einer Nachrichtenmeldung.

Samstag, 15. Dezember 2012

Lügenpropaganda.

Wie absurder geht es denn noch? Ein Blick in den katholischen Katechismus zum Thema Homosexualität genügt, um völlig klar zu machen, dass niemand in der katholischen Kirche eine STRAFVERFOLGUNG von Homosexuellen will, und der Heilige Vater schon gar nicht die Todesstrafe für Homosexuelle befürwortet.
Auf der FB-Seite von katholisch.de stieß ich zuerst auf diesen Vorwurf eines anderen FB-Users, dessen Interessen im Profil sprechenderweise mit "Genitalien und Gehirn" angegeben werden. Wo sein Schwerpunkt nun genau liegt, lässt er sinnigerweise offen, auch wenn ich eine bestimmte Vermutung habe.
Die Macher von katholisch.de ließen im Gegenzug keinen Zweifel daran, dass sie nun die päpstlichen Twitteraktivitäten im Sinne eines kritischen Journalismus zu hinterfragen und zur Debatte zu stellen hätten. Sie sind vermutlich jung und brauchen das Geld.

Ich machte mich also auf die Suche und fand nur bekräftigende Einträge - natürlich! - auf einschlägigen Schwulenportalen dazu.
Dafür fand ich einen Eintrag zu Wikileaks in puncto vatikanische Diplomatie gegenüber der ugandischen Legislative:

>> Embassy Vatican has actively lobbied Holy See officials to take a stand against pending legislation in Uganda that would criminalize homosexuality and in extreme cases, even punish it with death (reftel). On December 11, after the Ambassador raised USG (U.S. Government) concerns, Cardinal Antonelli Ennio, President of the Pontifical Council for the Family, reaffirmed the Church’s position that legal approaches to homosexuality are inappropriate. Antonelli admitted that he had not followed the Uganda controversy closely, but agreed that Catholic bishops there or anywhere should not/not support the criminalization of homosexuality. The Ambassador urged the Cardinal to make sure bishops in Uganda understood this. Embassy poloff followed up with the Cardinal, providing information about the bill and USG concerns about it

On December 8, DCM met with Monsignor Peter Wells, Assessor in the Vatican Secretariat of State’s Section for General Affairs (NSC equivalent) and raised these issues. Monsignor Wells expressed the Vatican’s view that the Church considers homosexuality sinful but does not believe it should be criminalized. Moreover, the Church is opposed to the death penalty.

…The Vatican likely will not want bishops in Uganda to support the criminalization of homosexuality, so Embassy efforts may well translate into Vatican officials communicating with bishops in Uganda to reaffirm the Church teaching that homosexuality is a personal moral decision, which should not be penalized in any way by judicial authorities. The Vatican, however, likely will shy away from instructing the bishops directly to denounce the bill, as bishops everywhere are given a lot of leeway in deciding how to conduct pastoral work in their own dioceses. Embassy Kampala may want to reach out to the Holy See’s Nuncio and to the President of the Ugandan Conference of Catholic Bishops to further underline USG concerns.

On December 10, 2009, the Vatican released a statement which opposing “all grave violations of human rights against homosexual persons,” particularly “the murder and abuse of homosexual persons are to be confronted on all levels, especially when such violence is perpetrated by the State.” The statement didn’t reference Uganda by name, but that last statement was taken as an oblique reference to the proposed Anti-Homosexuality Bill. Shortly before Christmas Day that year, the Roman Catholic Archbishop of Uganda, Cyprian Lwanga, denounced the proposed Anti-Homosexuality Bill in his annual Christmas message from Rubaga Cathedral. That message was broadcast over several Ugandan television channels.<< Quelle hier.

Bitte, danke, gern geschehn.

Donnerstag, 29. November 2012

Die Süddeutsche

ist ja scheinbar noch nicht vom allgemeinen Zeitungs-Konkurs bedroht, der derweil um sich greift, was erfreulich für ihre Mitarbeiter ist - Mitarbeiter wie zum Beispiel Matthias Drobinski.

Herr Drobinski darf fröhlich weiterschreiben, was ihm und wenn oder falls seine Klientel ihm seine hochwertigen Analysen noch abkaufen.
Abgekauft werden ganz gerne immer wieder Zusammenhänge des Heiligen Vaters mit Dreck, Schmutz, Menschenverachtung, Antisemitismus. Diese lassen sich ganz LEISE herstellen, obwohl jeder, der die Äußerungen des Heiligen Vaters kennt, ganz genau weiß, dass er damit gar nichts und überhaupt nichts am Hut hat. Macht nichts, Drobinski ist der Mann der Stunde für aufgeregte Assoziationen - und sich für nichts zu schade in diesem Zusammenhang.

>>Schließlich hat erst im Oktober Erzbischof Jean-Claude Perisset an der Jahrestagung des Priesternetzwerks teilgenommen und den "mitbrüderlichen und harmonischen Austausch" gelobt - Perisset ist der Nuntius in Deutschland, des Papstes Botschafter also.<< Ganzer Artikel hier.

Ja, Nuntius Perisset nimmt auch an irgendwelchen Jahrestagungen des ZdK teil oder an deren Kapellensegnungen, wobei ich nicht weiß, was er genau segnet, da die Mitte dieser Kapelle ja aus einer LEEREN MITTE besteht. Aber egal, im Zusammenhang mit +.net kann man auch mal anmerkend WEGLASSEN, dass der deutsche Botschafter des Papstes sich nicht nur ausschließlich mit häretischen Dissidenten treffen kann.
Das Beste kommt aber noch, wenn Matthias Drobinski schreibt: >>Und die Bischofskonferenz sollte mit allen zusammenarbeiten, die dem Spuk im Netz ein Ende machen wollen - ob sie schwul sind oder nicht.<<
(Gemeint ist +.net. In der Sache sage ich gar nichts widersprechendes. Ich sage nur: Liebe DBK, wir hatten jetzt Voodoo, Charles Bukowskis Wassermelonen-Vaginen, wir hatten Shades of Grey, wir haben nun erst neulich die Weihnachtsgeschichte als "Nostalgisches Märchen" vom Weltbild-Verlag progagiert.
Und wir hatten 2010 einen Missbrauchsskandal, bei dem so mancher Bischof dickbäuchig auf dem Boden lag und um Vergebung bat. Ich denke ehrlich nicht, dass es so eine supergute Idee wäre, hier dem eifrigen Kollegen Matthias Drobinski zu folgen, der fordert, dass wir auch mit sämtlichen Schwulen zusammenarbeiten sollten, um gegen das genannte Portal vorzugehen. )
Wenn ich nämlich nach dem Verlag google, der sich da so engagiert hat, dann stoße ich als allererstes, und liebe Exzellenzen, ich kann NICHTS dafür, auf ein Machwerk namens "INTERNATSZÖGLINGE: Heiße Fleischeslust begegnet den Zöglingen dieses Internats: manche treiben mit lüsternen Phantasien dahin, andere treiben es miteinander und manch einer dieser kraftstotzenden Jugendlichen treibt es zu bunt."
Ich bin glücklicherweise kein Missbrauchsopfer der Kirche, da hat auch der Herr Drobinski Glück, besides. Aber wäre ich eines, oder ein Elternteil, dann wüsste ich nicht genau, was ich jetzt täte.

[Disclamer: Dies ist kein Artikel pro +.net. Im Gegenteil. Es ist ein Eintrag zum gesunden Menschenverstand.]

Dienstag, 27. November 2012

Adolf Hitlers feuchte Träume.

"Lebensunwertes Leben" vernichtet sich mit der Unterstützung wohlmeinender, gütig-barmherziger und künftig gutsituierter Erben, sauber und ohne die ganzen ekligen Details, völlig auf gesetzliche Grundlage gestellt, von selbst.
Sofern das Problem nicht bereits vor der Geburt via PID gelöst werden konnte.
Ein paar wenige protestieren noch: Solidarität statt Selbsttötung.

cantare

@clamormeus
Ich schaue mir prinzipiell solche Videos nicht an,...
ElsaLaska - 24. Mai, 21:00
!!
>>According to the United Nations, 81% of civilian...
ElsaLaska - 24. Mai, 16:41
Das ist echt so groß! Ich...
Das ist echt so groß! Ich habe ja noch kein...
clamormeus (Gast) - 24. Mai, 16:32
@clamormeus
Danke sehr. Ja, wirklich interessant.
Il capitano - 24. Mai, 16:30
@ElsaLaska
Ich schon. Außer über ENGLISCHE Frauen mit...
Il capitano - 24. Mai, 16:18
und zwar dies: http://www.guardian .co.uk/commentisfree/2013/ may/24/michael-adebolajo-i gnorance-afghanistan-al-qa ida
und zwar dies: http://www.guardian .co.uk/commentisfree/2013/ may/24/michael-adebolajo-i gnorance-afghanistan-al-qa ida
clamormeus (Gast) - 24. Mai, 16:16
@Bee
Zumindest der ältere der beiden Mörder, 28,...
clamormeus (Gast) - 24. Mai, 16:15
Ich mache bestimmt nie...
über Frauen mit Doppelnamen ....
ElsaLaska - 24. Mai, 16:13
Ich freue mich schon...
Ich freue mich schon jetzt darauf!
Il capitano - 24. Mai, 15:40
@Bee
Richtig, Afghanen sind es nicht. Die Rede ist derzeit...
Il capitano - 24. Mai, 15:25
Color blind
Okay, ich hab schon mehrfach erwähnt, dass ich...
Bee (Gast) - 24. Mai, 15:22
@fidelis
Und PS noch: DAS macht deine Überlegungen noch...
dumbo (Gast) - 24. Mai, 13:28

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