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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Vatikanblog INSIDE</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-19T11:14:04Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6006248/">
    <title>Ich warte auf den Tag ...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6006248/</link>
    <description>an dem der Präfekt der Glaubenskongregation überraschend eine Note veröffentlicht, in der er für die Diözese LINZ die Einrichtung eines Personalordinariates ankündigt, um sie in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche zu führen ...</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T18:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5970150/">
    <title>Die Nekropolis unter dem Petersdom.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5970150/</link>
    <description>Auf den offiziellen Seiten des Hl. Stuhls gibt es einen sehr gut gemachten, modernen virtuellen Führer zu den Ausgrabungen unter dem Petersdom.&lt;br /&gt;
Hebt sich angenehm ab von dem meisten anderen Internetauftritten von vatican.va *gg*&lt;br /&gt;
Also&lt;a href=&quot;http://www.vatican.va/various/basiliche/necropoli/scavi_english.html&quot;&gt; hier der Beginn&lt;/a&gt; der (englischsprachigen) Tour &quot;Pilgrimage to the tomb of St. Peter&quot;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-01T12:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5961985/">
    <title>Benedikts Gebet für Kinder und Familien.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5961985/</link>
    <description>Der Hl. Vater hat beim Besuch der Kirche Maria vom Siege auf der Prager Kleinseite, in der seit dem 17. Jahrhundert das weltberühmte Prager Jesuskind (Prager Jesulein, tsch.: Jesulátko) verehrt wird, eine eindringliche Mahnung ausgesprochen: Gewalt, Ausbeutung und  Aggression gegen Kinder durch skrupellose Menschen seien entschieden zu verurteilen. Anwesend waren vor allem Kinder und Familien, neben geistlichen Würdenträgern und dem Prager Bürgermeister. &lt;br /&gt;
Benedikt betete vor allem für junge Familien mit Kindern in Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhepunkte der Ansprache im Wortlaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit diesem Gedanken verbinden wir das Gebet und erbitten vom Jesuskind für alle Familien die Gabe der Einheit und der Herzensnähe. Besonders denken wir an jene jungen Familien, die so große Anstrengungen&lt;br /&gt;
unternehmen müssen, um ihren Kindern Sicherheit und eine würdige Zukunft zu geben. Beten wir für die Familien in Schwierigkeiten, die von Krankheit und Leid geprüft werden, für diejenigen, die durch eine Krise gehen, die aufgrund von Streit und Untreue uneinig oder zerrissen sind. Sie alle vertrauen wir dem Prager Jesulein an, wohlwissend, wie wichtig die Stabilität und die Einheit der Familien für den wahren Fortschritt der Gesellschaft und die Zukunft der Menschheit ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter, eindringlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jeder Mensch ist Kind Gottes und darum unser Bruder, und als solcher muß er angenommen und geachtet werden. Möge unsere Gesellschaft doch diese Wirklichkeit verstehen! Dann würde jeder Mensch nicht für das geachtet, was er hat, sondern für das, was er ist, denn im Antlitz eines jeden Menschen scheint ohne Unterschied der Rasse oder der Kultur das Bild Gottes auf.&lt;br /&gt;
Das gilt vor allem für die Kinder. Im Prager Jesulein betrachten wir die Schönheit der Kindheit und die Vorliebe, die Jesus Christus immer für die Kleinen gezeigt hat, wie wir im Evangelium lesen (vgl. Mk10, 13-16). Wie viele Kinder werden hingegen nicht geliebt, nicht angenommen und nicht geachtet! Wie viele sind Opfer der Gewalt und jeder Art von Ausbeutung durch skrupellose Menschen! Den Kleinen möge jene Achtung und jene Aufmerksamkeit zukommen, die ihnen gebührt: Die Kinder sind die Zukunft und die Hoffnung der Menschheit.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss der Ansprache bat Benedikt die anwesenden Kindern, an die er sich direkt wendete, um Gebet für ihre Eltern und Nächsten, ihre Lehrer und Freunde sowie schließlich auch für ihn selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Und wenn wir diese berührende und aufrüttelnde Ansprache am Montag nicht in allen deutschen Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt finden, dann liegt das ganz sicher nur daran, dass am Sonntag Bundestagswahl ist. :-/]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T15:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5961317/">
    <title>Benedikt in Tschechien - Überblick über den ersten Tag.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5961317/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;383&quot; alt=&quot;jezulatko-4abc8bc937c71_275x383&quot; width=&quot;275&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/jezulatko-4abc8bc937c71_275x383.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was anziehen zum Papstbesuch? Das &lt;a href=&quot;http://www.kathpedia.com/index.php/Prager_Jesulein&quot;&gt;Prager Jesulein&lt;/a&gt; muss sich darum nicht selbst kümmern, die Karmelitinnen, die es in der Kirche Maria vom Siege auf der Prager Kleinseite betreuen, haben ihm ein Festgewand angelegt und königlichen Hermelin umgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Landung in Prag um 11.30 Uhr und der Begrüßung geht es gegen 12.30 Uhr zum &quot;Jesulátko&quot;, wie das Prager Jesulein auf Tschechisch genannt wird, als erste Station der Reise. Klarer  konnte der Hl. Vater nicht herausstreichen, in wessen Namen er gesandt worden ist. Ein Doppelpunkt mit Ausrufezeichen sozusagen als Auftakt dieser Reise. &lt;br /&gt;
Nachmittags um 17 Uhr dann Empfang auf der Prager Burg beim Präsidenten und um 18 Uhr, das auf keinen Fall verpassen, Vesper im Veitsdom. Der Veitsdom ist einfach umwerfend, ich erwarte eine unerhört schöne Zeremonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Programmpunkte werden von&lt;a href=&quot;http://www.ewtn.de/Stream/stream.php&quot;&gt; EWTN live und mit deutschem Kommentar übertragen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Na prima. Und wieso übertragen sie dann nicht? Ich hatte mich echt auf die Vesper gefreut.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T06:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5916082/">
    <title>Hochgeholt: Der Video-Tipp von Bee</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5916082/</link>
    <description>mit dem Titel: Pope Benedict&apos;s Communion Crusade - Kneel to receive. Ein Beitrag, der nicht nur dazu aufruft, unserem Hl. Vater zu folgen, sondern auch die Schönheit der Weltkirche vermittelt. Musikalisch vermutlich nicht jedermanns Geschmack, aber zugegeben - mitreißend. Danke, bee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/MIj-nD3qXVM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/MIj-nD3qXVM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-01T22:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5863047/">
    <title>Neue vatikanische Webcam.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5863047/</link>
    <description>Neben den Webcams, die den Petersplatz, die Peterskuppel, den Petersdom mit Obelisk, das Grab von JPII oder das Gebäude des Governatorato zeigen, gibt es jetzt auch eine Webcam, die aus den Gärten von Castel Gandolfo, dem päpstlichen Sommersitz sendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf den &lt;a href=&quot;http://www.vaticanstate.va/IT/Monumenti/webcam/index?cam=webcam6&amp;testo=Castel%20Gandolfo&quot;&gt;Seiten von vaticanstate.va. &lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
[In Castel Gandolfo ist jedenfalls ein traumhafter Morgen bzw. Vormittag angebrochen. Spannend bleibt allerdings, ob einmal irgendjemand ins Bild kommen wird *gg*]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;www.katholisch.de&quot;&gt;katholisch.de&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5831509/">
    <title>Vatikan live.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5831509/</link>
    <description>An dieser Stelle &lt;a href=&quot;http://www.jugenda.ch/?id=350&quot;&gt;bloggen drei junge Schweizergardisten&lt;/a&gt; schon seit letztem Juli über ihre Erfahrungen in Rom.&lt;br /&gt;
Eben erst entdeckt via kath.net.</description>
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    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-19T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5828477/">
    <title>Der hl. Vater bricht sich das Handgelenk</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5828477/</link>
    <description>Ausgerechnet im Urlaub - eben sehe ich grad auf einer italienischen Seite, dass er zuhause im Chalet hingefallen ist und das rechte Handgelenk angebrochen ist. Derzeit ist er in Behandlung im Krankenhaus.&lt;br /&gt;
:-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Besserung, Heiliger Vater!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Domradio dazu mit der &lt;a href=&quot;http://www.domradio.de/benedikt/artikel_55099.html&quot;&gt;Möglichkeit, Genesungswünsche zu versenden&lt;/a&gt;!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5826677/">
    <title>Mut und Geduld</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5826677/</link>
    <description>Ein italienischer Journalist, der auf RAI 3 vom Papsturlaub berichtet hatte, ist wegen &quot;herablassender Äußerungen&quot; gefeuert worden. &lt;br /&gt;
Natürlich kann man seine Worte herablassend verstehen, möglicherweise waren sie auch tatsächlich so gemeint.&lt;br /&gt;
Ich aber würde sagen, der Mann hat unabsichtlich eine große Wahrheit ausgesprochen:&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/fs/1246542223249/Italien-RAI-Journalist-wegen-herablassender-Bemerkungen-ueber-Papst-gefeuert&quot;&gt;In einem Bericht über die Ankunft Benedikts XVI. im Bergdorf Introd, wo er einen dreiwöchigen Urlaub verbringt, meinte der Reporter am Montag, dass der Heilige Vater von einer &quot;Handvoll Menschen&quot; erwartet worden sei, &quot;die noch den Mut und die Geduld haben, auf seine Worte zu hören&quot;&lt;/a&gt;. &lt;&lt;&lt;br /&gt;
*nickt in Richtung Publik-Forum, Josef Ertl, Wir sind Kirche, Hans Küng und wieauchimmersiealleheißen*</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-16T13:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5811420/">
    <title>Auch der Hl. Vater liegt nicht gerade auf der faulen Haut</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5811420/</link>
    <description>und hat nicht nur die neue Enzyklika, sondern noch einen Brief an Silvio Berlusconi anlässlich des G8-Gipfels geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate daraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Die derzeitige Wirtschaftskrise bringt zudem die Gefahr mit sich, dass die internationalen Hilfsmaßnahmen  vor allem für Afrika und andere wirtschaftlich weniger entwickelte Länder  gestrichen oder drastisch reduziert werden. Daher möchte ich mit derselben Eindringlichkeit, mit der Johannes Paul II. den Erlass der Auslandsschulden gefordert hat, die Mitgliedstaaten des G8-Gipfels sowie die anderen dort vertretenen Staaten und die Regierungen der ganzen Welt dazu aufrufen, die Entwicklungshilfe  vor allem die Hilfe, die auf die Steigerung der menschlichen Ressourcen verwendet wird  aufrechtzuerhalten und zu verstärken, nicht nur trotz der Krise, sondern gerade, weil sie eine der größten Möglichkeiten für die Lösung der Krise darstellt. Wird es nicht gerade dadurch gelingen können, auf wirksame Weise die besorgniserregende Perspektive einer weltweiten Rezession abzuwenden, indem man in den Menschen  in alle Männer und Frauen auf der Erde  investiert? In das nicht in Wahrheit der Weg, um  so weit das möglich ist  eine Entwicklung der Weltwirtschaft zu schaffen, von der die Einwohner aller Länder, reicher und armer, kleiner und großer profitieren können?&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Das internationale Finanzsystem muss geändert werden, um eine effiziente Koordinierung der nationalen politischen Maßnahmen zu gewährleisten, um Kreditspekulationen zu verhindern und um eine breite internationale Bereitschaft für öffentliche und private Kredite im Dienst der Produktion und der Arbeit vor allem in den ärmeren Ländern und Gebieten zu garantieren.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und herrlich natürlich auch, wenn man sich selbst in folgender Art und Weise zitieren kann *gg*:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Ich beziehe mich vor allem auf die Herausforderungen der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise sowie auf die besorgniserregenden Daten der Erscheinung des Klimawandels, die zu klugen Entscheidungsfindungen und zu neuen Entwürfen drängen müssen, um im Modell der globalen Entwicklung eine ,Umkehr zu bewirken (vgl. Benedikt XVI., Angelus, 12. November 2006)&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Wortlaut findet sich auf der Seite der Tagespost &lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=100049924&amp;Itemid=1&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5787987/">
    <title>Danke - dann bin ich ja beruhigt.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5787987/</link>
    <description>&gt;&gt;Der Vizepräsident von SIGNIS Europa und Rundfunkbeauftragter im Erzbistum Berlin, Joachim Opahle, ist skeptisch gegenüber den zahlreichen privaten Internetseiten. Das Hauptproblem ist, dass diese Plattformen häufig von konservativen Kräften gemacht und bezahlt werden und damit ein Kirchenbild vermitteln, dass meistens nicht auf dem Boden des zweiten Vatikanischen Konzils steht, sondern eben restaurativ ist oder reaktionär. &lt;br /&gt;
So verbreiteten selbsternannte Prediger auf Websites ihre hoch ideologischen Ansichten und stiften Unfrieden mit anonymen Beschimpfungen und Polemik, sagt Opahle,  und das alles unter dem Etikett katholisch. Ein generelles Problem solcher Websites sei auch ihre mangelnde Transparenz: Hintermänner und Geldgeber blieben meist im Dunkeln.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, es geht vielleicht eher um Krumpf.net als um einzelne katholische Weblogger, aber eins sei versichert: Hintermänner gibt es hier nicht - dies ist ein FRAUENBLOG  - und Geldgeber habe ich leider auch keine, sonst könnte ich mir mal eine gescheite Kamera plus einem Equipment leisten, das leistungsfähig UND mobil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trost: &gt;&gt;Private katholische Internetportale treiben Schindluder? Das stimme nun auch nicht, sagt die Schweizer Katechetin Bernice Zi&#281;ba. Zusammen mit ihrem Mann Jan, einem Theologiestudenten, betreibt sie seit Ende 2008 das Internatportal Kathspace  eine Art Facebook auf Katholisch, wo sich Gläubige austauschen können. Das Interesse an solchen Laien-Communities sei groß, sagt Zi&#281;ba:&lt;br /&gt;
Also ich denke, es gibt ein Bedürfnis seitens der Gläubigen und ich finde es ist berechtigt, dass dieses Bedürfnis auch einen Raum findet, wo man sich im Glauben austauschen kann, wo man sich äußern kann oder wo man auch gemeinsam beten kann. Das ist vor allem in dieser Zeit sehr wichtig. Denn wenn man sich mal in den  sagen wir weltlichen  Medien umschaut, dann stößt man auf viel Kritik gegenüber der katholischen Kirche. Und da finde ich, es ist wichtig, dass die Katholiken auch zusammenstehen und zusammenhalten und auch die guten Werte pflegen. &lt;br /&gt;
Im Kathspace-Forum habe es noch keine Probleme mit lehrabweichenden Äußerungen gegeben, sagt Zi&#281;ba. Der Meinungsaustausch werde von zwei Administratoren beobachtet und moderiert, die bei reaktionären Auswüchsen eingreifen und diese zurückweisen. Vorraussetzung für private Portale sei, dass die Macher sichtbar und ehrlich auftreten:&lt;br /&gt;
Das eine ist das Impressum. Man soll einfach hinschreiben, wer man ist und vielleicht was man ist. Und das andere: Wenn man sich katholisch nennt, sollte man zur katholischen Lehre, zum Papst und zur Weltkirche stehen. Wer sich katholisch nennt, sollte das auch vertreten.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle  Zitate von &lt;a href=&quot;http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=297962&quot;&gt;Radio Vatikan&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ist okay. Ich weiß jetzt nur nicht: Wenn ich dem Papst folge, falle ich dann hoffentlich nicht schon  unter &quot;restaurativ oder reaktionär&quot;?</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T23:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5773995/">
    <title>Heilige Ablässe zum Priesterjahr.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5773995/</link>
    <description>-Den ehrlich bußfertigen Priestern, die an jedwedem beliebigen Tag andächtig zumindest die morgendliche &lt;i&gt;Laudes oder die Vesper vor dem öffentlich ausgesetzten Allerheiligsten oder vor dem Tabernakel beten&lt;/i&gt;, und die sich nach dem Beispiel des heiligen Johannes Maria Vianney mit bereitwilliger und großherziger Hingabe die Sakramente spenden, insbesondere das &lt;i&gt;Bußsakrament, wird gnädig ein Vollkommener Ablass &lt;/i&gt;gewährt, den sie auch verstorbenen Mitbrüdern zuwenden können, sofern sie entsprechend den geltenden Bedingungen die &lt;i&gt;Beichte &lt;/i&gt;ablegen, die&lt;i&gt; Eucharistie empfangen&lt;/i&gt; und in der &lt;i&gt;Meinung des Papstes beten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Den Priestern wird ebenso jedes Mal ein &lt;i&gt;Teilablass&lt;/i&gt; gewährt, der auch verstorbenen Mitbrüdern zugewandt werden kann, &lt;i&gt;wenn sie zur eigenen Heiligung ehrfürchtig kirchlich approbierte Gebete beten und ihre Amtspflichten treu erfüllen.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Allen ehrlich bußfertigen Gläubigen, die in einer Kirche oder Kapelle &lt;i&gt;andächtig an der Messfeier teilnehmen und für die Priester der Kirche zu Jesus Christus, dem Ewigen Hohenpriester beten sowie an diesem Tag ein gutes Werk vollbringen&lt;/i&gt;, damit Er sie heilige und nach seinem Herzen forme, wird der &lt;i&gt;Vollkommene Ablass&lt;/i&gt; gewährt, vorausgesetzt, sie haben ihre Sünden im &lt;i&gt;Bußsakrament&lt;/i&gt; bekannt und &lt;i&gt;Gebete nach der Meinung des Heiligen Vaters verrichtet&lt;/i&gt;. Dies gilt besonders: an den Tagen der Eröffnung und des Abschlusses des Priesterjahres, am 150. Jahrestag des frommen Heimgangs des heiligen Johannes Maria Vianney&lt;i&gt; (4. August), am ersten Donnerstag des Monats oder jedem anderen Tag, der von den Ortsordinarien zum Nutzen der Gläubigen festgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Es ist sehr angebracht, dass die Priester, denen in den Kathedralen und den Pfarrkirchen die Seelsorge anvertraut ist, diese Frömmigkeitsübungen öffentlich leiten, die heilige Messe feiern und den Gläubigen die Beichte abnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Den alten Menschen, den Kranken und all jenen, die aus gerechtfertigtem Grund ihr Haus nicht verlassen können, wird, sofern sie sich innerlich von jeder Sünde lossagen und die Absicht haben, den gewohnten drei Bedingungen so bald wie möglich genüge zu leisten, sei es zuhause oder wo auch immer sie aufgehalten wurden, gleichfalls der Vollkommene Ablass erteilt, wenn sie an den oben genannten Tagen Gebete für die Heiligung der Priester verrichten und Gott vertrauensvoll durch Maria, die Königin der Apostel, die Krankheiten und Unannehmlichkeiten ihres Lebens aufopfern.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird allen Gläubigen ein &lt;i&gt;Teilablass&lt;/i&gt; immer dann gewährt, wenn sie &lt;i&gt;andächtig fünf Vater Unser, Gegrüßt seist du Maria und Ehre sei dem Vater oder ein anderes kirchlich approbiertes Gebet zu Ehren des Heiligsten Herzens Jesu beten, und dies für die Beharrlichkeit der Priester im Leben der Reinheit und Heiligkeit aufopfern.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemäß dem &lt;a href=&quot;http://www.annussacerdotalis.org/clerus/dati/2009-06/06-13/Bollettino_de.html&quot;&gt;Bulletin von James Francis Kardinal Stafford, Großpönitentiar.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-20T07:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5718906/">
    <title>*hüstel*</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5718906/</link>
    <description>Ich mag ja zwischendurch FSSPX-Content, weil ich ja ein offener und liberaler Mensch bin und außerdem interessiert daran, als Christin, aber auch als kulturell und zeitgeschichtlich interessierter Mensch, ob und wie die Verhandlungen denn weiterlaufen werden. Und nein, ich bin nicht so borniert, diesen Leutchen pauschal Neonazitum zu unterstellen oder nach ihren Bitten um Wiederaufnahme eine strikte und unbehebbare Romfeindlichkeit. &lt;br /&gt;
Drum also wieder einen Hinweis auf FSSPX-Content, diesmal zur Papstreise nach Nahost. Und zwar, weil sie ein Problem formulieren, einen Vorbehalt, der auch mich schon mal hin und wieder trifft, als katholische Bloggerin vermeinte ich mich eigentlich unverdächtig zu sein, aber seit der Beteiligung an der höflichst betriebenen Versendungsaktion eines Katechismus für Clemens Bittlinger zähle ich in den vom Grauen oder auch Grünen Star getrübten Augen von so manchen ja zu den Subjekten, die glaubensfundamentalistische Hetze gegen andere betreiben. &lt;br /&gt;
Aber zum Artikel der FSSPX: Jetzt, warum hat der Papst erst ganz am Ende die Grabeskirche besucht? &lt;br /&gt;
Zitat: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/3015-papstreise-nach-israel&quot;&gt;Ist es nicht paradox, dass ein Papst zuerst alle Heiligtümer der anderen Religionen besucht, um zum Abschluss das eigentliche Ziel einer Heilig-Land-Wallfahrt aufzusuchen, die Grabeskirche?&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Liebe Leute! Ich habe euch kennengelernt nicht in erster Linie als Holocaustleugner, sondern als welche, die um den Preis ihres eigenen Seelenheils an der Rechtmäßigkeit und Legitimität der althergebrachten Liturgie festhalten. Diese alte Form der Liturgie hat ganze Generationen von Schriftstellern und Kulturschaffenden inspiriert, ob nun in ablehnender oder zustimmender Form - Tatsache ist: ohne grundlegende Kenntnis des Ablaufs der alten Liturgie sind maßgebliche Werke auch und sogar antichristlicher Natur des Abendlandes gar nicht zu verstehen.&lt;br /&gt;
Warum also, da ihr doch die alte Liturgie tausendmal besser kennt als ich, mit all ihren dramaturgisch ausgebufften Abläufen, beklagt ihr bitte, dass unser Hl. Vater erst GANZ AM ENDE die Grabeskirche besucht hat? Ein bisschen doof ist das schon, denn wenn ich persönlich eine Reise ins Hl. Land planen würde, dann würde ich mir auch die Grabeskirche aufsparen und mal grundsätzlich mit Bethlehem und Nazareth beginnen. Dann erst Jerusalem. Ich meine, das ist der CHRONOLOGISCHE Ablauf der Lebensgeschichte Jesu. &lt;br /&gt;
Ich dachte schon, dass ihr mehr Sinn für stringente Abläufe habt, auch wenn ich der Klage eures Eintrags inhaltlich durchaus zu folgen vermag. Auch die Frage: Wie überzeugt bin ich noch als Katholik? ist sicherlich nicht nur hinsichtlich der Papstreise angebracht, sondern stellt sich grundlegend Tag für Tag, insbesondere anlässlich von Kirchentagen egal welcher Konfession *gg*&lt;br /&gt;
Deshalb diesmal nur ein &quot;Ausreichend &quot; für eure Einlassung.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-24T23:29:00Z</dc:date>
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    <title>Vatikanisches Gezwitscher:</title>
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    <description>Der Chef twittert jetzt auch, und zwar wie es sich gehört polyglott und international: &lt;a href=&quot;http://twitter.com/vatican_va&quot;&gt;Der Vatikan auf Twitter.com!&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aber ich nehm&apos;s ihnen erst ab, wenn der erste Tweet auf Latein kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Schön. Der Vatikan verfolgt mich jetzt. Habe ich mir wohl auch verdient nach meinem Herabrufungsgesangs-Tweet des Hl. Geistes auf Bremen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-23T12:45:00Z</dc:date>
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    <title>Harpprecht reloaded.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5715458/</link>
    <description>&gt;&gt;Die ökumenischen Errungenschaften, die seit dem Zweiten Weltkrieg im Alltag gewachsen sind, werden unter der Gesprächsabstinenz auf hoher Ebene nicht leiden. Im Gegenteil, sie könnten stark genug sein, um beim katholischen Kirchenvolk eines Tages den Willen zu Reformen zu wecken, dem sich Rom nur unter dem Risiko eines weiteren Schismas zu widersetzen vermöchte. Dann öffnete sich die Chance, einer Ökumene der Institutionen näherzurücken.&lt;&lt; &lt;a href=&quot;http://amroemsten.blogspot.com/2009/05/verget-die-okumene.html&quot;&gt;via Alipius.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte man den Hessischen Ökumene-Preis verleihen  -  zu gleichen Teilen an Clemens Bittlinger. Der Vorschlag, die katholische Kirche ins Schisma zu bringen - der Zentralrat der Juden wird es von Herzen unterstützen, solange es sich nur um das politisch korrekte Schisma nach links handelt - legt soviel bösen Willen, soviel Hass auf die katholische Kirche und ihre Überzeugungen bloß, zu denen - für Protestanten offensichtlich kaum vermittelbar -  der gute Wille zur Einheit in Vielfalt gehört, ja eine Einheit sogar mit Piusbrüdern, dass es mich mittlerweile nicht mehr verwundert, wenn Harpprecht ständig an dieser Einheit im Widerstand gegen die Nazis festklebt. Eine Einheit - nicht die löbliche Einheit des Widerstandes im Naziregime als solche, die  wird ja nur instrumentalisiert und missbraucht  - , sondern die Harpprechtsche Idee von Einheit, die sich ausschließlich darüber definieren kann, etwas in jedem Falle abzuschaffen und wegzunegieren. &lt;br /&gt;
Am Besten das Messopfer, die Prälaten, das Zölibat, den Papst und das Verbot des Frauenpriestertums. Sowie sämtliche altprotestantischen Kirchen mit Ablehnung des Frauenpriestertums - die es ja dann nach dessen Lesart auch nicht geben darf.  Denn alle romfreien Kirchen sind ja gekennzeichnet durch den Fortschritt: die Abkehr von der paulinischen &quot;Misogynie&quot;: Romfreie Kirchen wie etwa die Amish, Mennoniten und andere Altprotestanten - die sich übrigens im Widerstand gegen Hitler auch nicht haben lumpen lassen. (Und keinen Bock auf evangelische Feldwaldwiesenkirche haben, weil sie genau wissen, warum).&lt;br /&gt;
Wir kriegen von Harpprecht, das deutsche katholische Kirchenvolk kriegt klare Vorgaben gemacht, und wir haben ihm zu folgen, wenn wir endlich romfrei und gender mainstream befreit sein wollen, aufgeklärte Menschen, widerständig gegen die Amtskirche, aber offen für die Ökumene der Institutionen.&lt;br /&gt;
Endlich können wir den Makel dieser &quot;antisemitischen Piusbrüder&quot; hinter uns lassen, besinnen wir uns auf den deutschen Widerstand - ja klar. &lt;br /&gt;
Besinnen wir uns zwischendurch auch darauf, wieviele polnische Priester damals für Kernpunkte eines Glaubens ermordet worden sind, den Leute wie Harpprecht uns perfide ausreden und schlechtmachen möchten im Namen eines fragwürdigen Ökumeneverständnisses. Aktuell könnte man auch an katholische Christen denken, die in Nahost für Überzeugungen ausharren, die das Harpprechtsche deutsche &quot;katholische Kirchenvolk&quot; in der Hoffnung auf eine &quot;Ökumene der Institutionen&quot; sicherlich ganz freudig befreit über Bord werfen will. Und die  unterdrückten chinesischen Katholiken dem Harpprecht und seinem repressiven Ökumeneverständnis zuliebe sowieso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß leider noch nicht genau, ob ich schon fertisch habe. Der Marianengraben ist echt bodenlos.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-22T21:21:00Z</dc:date>
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