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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Was vom Tage ...</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-14T06:36:39Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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    <title>Ich weiß, die versammelte Gemeinde</title>
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    <description>harrt inniglich auf meine Impressionen vom heutigen Angelus. Das war allerdings etwas ganz Besonderes. Lautstarke Trommeln, Menschenmassen - obwohl man mir erklärte, dass kaum Leute da seien derzeit - ich fand es dennoch beeindruckend. Bevor man noch auf dem Petersplatz ankommt, dröhnt es, kreischt es, irres Getrommel, die absolute Volksfeststimmung. Schon seit heute morgen um 8, halb neun, wanderten die Massen auf den Platz, Ordensleute, Schwestern, Legionäre Christi, Kleriker aller Art, Soutanenpriester und schlichtweg begeisterte Wahnsinnige mit Luftballons, Transparenten, Fahnen, Kostümen, Schalmeien, Gitarren, Tröten, wasimmer.&lt;br /&gt;
Das Wetter hatte sich verschlechtert, es hat sich zugezogen und tröpfelte hin und wieder. Ein immenses Polizeiaufgebot, Hubschrauber, Presse, Megabildschirme, der immer noch nicht fertig geschmückte Weihnachtsbaum - die Feuerwehr arbeitete schon seit meiner Ankunft daran, mittels der Hebebühne den Lametta, dann die silbernen, schließlich die goldenen Kugeln anzubringen. Dann: eine Minute vor 12, die Pilger aus Spanien, ZARAGOZA, mehrheitlich, hören auf, rhythmisch zu trommeln, sondern beginnen einen Trommelwirbel. Alle Blicke nach oben, wann erscheint der Mann in Weiß an seinem Fenster? &lt;br /&gt;
Ecco! Seufzen, Jubel, ausgebreitete Arme, wie wir sie kennen, Papa Benedetto - he&apos;s a tough guy - erscheint im Fenster. Ich habe ein Opernglas dabei, mit der Akustik wäre selbst Pink Floyd zufrieden. &lt;br /&gt;
&quot;Ist das immer so?&quot;, frage ich meinen zuverlässigen Begleiter, Guido Horst, denn wenn man den Angelus zuhause am Rundfunk verfolgt, bekommt man nicht so viel mit von dieser Feststimmung. Jo, meint er schulterzuckend, heute ist doch kaum was los. &lt;br /&gt;
Die Vatikankrimiautorin checkt den Platz mit geübtem Auge: Wo sind Sicherheitskräfte? Auf den Kolonnaden patrouillieren welche.&lt;br /&gt;
Der bayerische Akzent des Santo Padre ist in live noch viel härter, als man sich vorstellen kann - falls Benedikt einmal ein Double wie Sadam Hussein benötigen sollte, könnte er locker Gerhard Polt dort hoch stellen.&lt;br /&gt;
Wow! Ich bin katholisch! Und es ist so mächtig klasse!  Heimse den apostolischen Segen ein - zugegeben, zuhause am Radio oder im Internet bin ich andächtiger - und während die p0lnischen Grußworte kommen, beschließen wir, einfach schon mal zu gehen um dem RUN auf die besten Restaurantplätze zu gewinnen - denn, wie könnte es anders sein, wir müssen Mittagessen und uns noch ein bisschen austauschen. &lt;br /&gt;
Nach einem letzten Espresso im Büro und einem Abschied mit einem lachenden  (Gott freu ich mich auf zuhause, keine Menschenmassen, kein kollabierender Verkehr, keine Kirchen mit Menschenaufläufen drin) und einem weinenden Auge (Selten hat man mich so herzlich willkommen geheißen und umsorgt als kleine Landeipflanze in der großen StadtStadt), stelle ich mich an die Bushaltestelle zum Bahnhof Termini. Der römische Verkehr ist während meines Besuches mehrfach in sich zusammengebrochen, weshalb es mich auch nicht wundert, dass die Ankunft des Busses in Richtung Termini, mit dem offenbar diesen Nachmittag niemand mehr gerechnet hatte, mit Jubelgeschrei und Geklatsche begrüßt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile bin ich auch wieder auf der richtigen Seite Italiens, mit vielen Souvenirs, Eindrücken, ganz viel Dankbarkeit, großartigen Erinnerungen und ganz viel Sehnsucht im Herzen nach der Città Eterna und den Menschen darin.&lt;br /&gt;
Und wenn mir das nächste Mal wieder ein ökumenebewegter Darmstädter was über die katholische Weite erzählen möchte, dann werde ich lediglich wissend grinsen.&lt;br /&gt;
Ubi Petrus, ibi ecclesia. Und dazu: Home is, where the heart is.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T21:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6080623/">
    <title>Ratzinger lesen.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6080623/</link>
    <description>Eben bin ich auf kath-info.de auf den Text einer Rede von Kardinal Ratzinger gestoßen, die er im Jahre 1988 vor den Bischöfen in Chile gehalten hat. Er geht dabei besonders auf das Problem mit den Lefebvre-Anhängern (FSSPX) ein, knapp zwei Wochen zuvor hatten die unerlaubten Bischofsweihen stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Eine der fundamentalen Entdeckungen der ökumenischen Theologie ist, daß Schismen nur dann entstehen können, wenn in der Kirche einige Wahrheiten und einige Werte des christlichen Glaubens nicht mehr gelebt und geliebt werden. Die an den Rand gedrängte Wahrheit verselbständigt sich, und von der Ganzheit der kirchlichen Struktur entwurzelt, bildet sich in ihrem Umfeld dann die neue Bewegung. &lt;br /&gt;
Die Tatsache, daß nicht wenige Menschen außerhalb des engen Kreises der Mitglieder der Priesterbruderschaft Lefebvres in diesem Mann eine Art Leitbild oder zumindest nützlichen Lehrer sehen, muß uns zu denken geben. Es reicht nicht, sich auf politische Motive oder auf Nostalgie und andere sekundäre Gründe kultureller Art zu berufen. Diese Gründe würden nicht ausreichen, um auch und besonders junge Menschen anzuziehen, die aus sehr verschiedenen Ländern mit den unterschiedlichsten politischen oder kulturellen Voraussetzungen stammen. Sicher bemerkt man überall die engstirnige, einseitige Betrachtungsweise. &lt;br /&gt;
Trotzdem wäre das Phänomen insgesamt nicht denkbar, wenn es nicht auch eine Reihe positiver Elemente gäbe, die in der heutigen Kirche im allgemeinen nicht den erforderlichen Lebensraum finden. Aus allen diesen Gründen sollten wir diese Situation vor allem als einen Anlaß zur Gewissensprüfung betrachten. Wir müssen uns ernsthaft zu den Mängeln in unserer Seelsorge befragen lassen, auf die alle diese Ereignisse hinweisen. So werden wir denen einen Platz bieten können, die innerhalb der Kirche fragen und suchen, und so wird es uns gelingen, das Schisma aus dem Innern der Kirche selbst heraus überflüssig zu machen.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich konnten sich nur Menschen über seine Wahl zum Papst verwundern, die uns ständig weismachen wollten, dass man diesem Mann nicht zuhören brauche, weil er doch nur ein Großinquisitor sei.&lt;br /&gt;
In Wirklichkeit ist diese Rede eine Rede, die ihn &quot;papabilissime&quot; macht, wenn er es nicht schon vorher war.&lt;br /&gt;
Hier die&lt;a href=&quot;http://www.kath-info.de/ratz_13j.html&quot;&gt; vollständige Rede auf kath-info.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T18:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6079295/">
    <title>Wie Sie sehen  ... sehen Sie nichts.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6079295/</link>
    <description>Dafür gibt es umso mehr zu hören. Tiberius hat uns ein Video von der Rorate-Messe im Institut St. Philip Neri, wie ich annehme, eingestellt. &lt;a href=&quot;http://epistulaetiberii.blogspot.com/2007/12/impressionen-aus-der-rorate-messe-am.html&quot;&gt;Hier entlang&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Eine Rorate-Messe ist eine Messe, bei der zu Kerzenlicht gefeiert wird, vornehmlich werden Rorate-Messen in der Adventszeit abgehalten, und sie sind sehr stimmungsvoll. Weshalb ich sie auch für nicht so ganz begeisterte und regelmäßige Kirchgänger jederzeit empfehlen würde. Und bei Tib gibt es deutsche Untertitel zum Gesang! *gg*]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6079270/">
    <title>Der H.H. Erzbischof Zollitsch über die Alte Messe.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6079270/</link>
    <description>Ein Auszug aus einem&lt;a href=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=24820&quot;&gt; kath.net-Beitrag&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Auch zur &quot;Alten Messe&quot; nahm Erzbischof Zollitsch Stellung. Wörtlich meinte er: &quot;Ich habe selbst die alte Form erlebt. Wenn ich zurückdenke: Wir haben als Jugendliche dafür gekämpft, die Gemeinschaftsmesse feiern zu dürfen. Warum? Weil wir das Latein nicht verstanden haben. Die Liturgiereform war eine gute Reform. &lt;br /&gt;
Es sind sehr kleine Gruppen, die sich seit der Entscheidung des Papstes, die tridentinische Messe wieder zu gestatten, gemeldet haben. Wir wollen abwarten, wie die Entwicklung weitergeht. &lt;br /&gt;
Inwieweit ist das Nostalgie, inwieweit ist das Neugierde? &lt;br /&gt;
Mir ist wichtig: Der Gottesdienst muss zur innersten Begegnung mit Gott führen. In diesem Sinne muss ich einen Gottesdienst mit Freuden und innerer Anteilnahme feiern können.&quot;&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte erst meine Anmerkungen in eckigen Klammern einfügen, aber dann dachte ich mir, dass das vielleicht aussieht wie eine Respektlosigkeit, wenn ich derart dazwischenquatsche. Also meine Anmerkungen hier separat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ich zunächst nicht verstehe, ist der Ausdruck &quot;Gemeinschaftsmesse&quot;. Ich erlebe jede Form des römischen Ritus innerhalb einer Gemeinschaft und nicht als eine Versammlung von Autisten. Jede, das heißt, auch die außerordentliche Form. Liturgie bedeutet schließlich nichts anders als den gemeinschaftlichen Dienst des Volkes zur Verehrung Gottes.&lt;br /&gt;
- Dass Latein nicht jeder versteht, nichtmal, wenn er das Kleine Latinum besitzt, das ist schon so. Ich dachte nur immer, dass die alte Garde der Katholiken die wesentlichen lateinischen Teile der Messe sowieso in der Schule gelernt hatte. Da in der Zeit vor der Reform durchaus noch Latein einen höheren Stellenwert im Bildungswesen hatte, als heute, stelle ich es mir sogar als sehr wahrscheinlich vor, dass irgendjemand imstande gewesen ist, die lateinischen Texte des Ordinariums (nennt man es so? die feststehenden Teile?), zu übersetzen und zweisprachig nebeneinander zu stellen. Vielleicht verkläre ich jetzt aber auch die Bildungslandschaft der Fünfziger oder Sechziger Jahre. Möglich. Ein Problem ist auf jeden Fall die Lesung, diese konnte aber auch zweisprachig erfolgen, wenn ich mich nicht vollständig täusche, und sie erfolgt auch zweisprachig in einigen altrituellen Gemeinschaften (was nicht automatisch FSSPX-Gemeinschaften bedeutet).&lt;br /&gt;
- Soweit ich informiert bin, wurde Latein sowieso nie abgeschafft, auch in der Reform nicht?&lt;br /&gt;
- Die Liturgiereform war eine gute Reform. Wie das, wenn sie das unverständliche Latein doch gar nicht abgeschafft hat? Es gibt differenzierte Stellungnahmen dazu, auch von Reformbefürwortern.&lt;br /&gt;
- Es sind sehr kleine Gruppen ... Eine quantité negotiable hoffentlich nicht. Und bedürfen also &quot;sehr kleine Gruppen&quot; nicht auch eines Hirten? Brauchen sie nicht auch bischöflichen Zuspruch und Unterstützung? Die kleine altrituelle Gemeinschaft in der Diözese Speyer etwa, eine der sehr kleinen Gruppen, die direkt von Speyer aus betreut werden. Und, das fällt natürlich nicht in den Zuständigkeitsbereich der DBK (Hallo Weltkirche!), die neun Millionen Italiener, die sich im Oktober bei einer Umfrage dahingehend äußerten, dass sie eine Alte Messe in ihrer Gemeinde begrüßen würden? &lt;br /&gt;
- Wir wollen abwarten ... Seit dem Motu proprio hat sich die Zahl der gefeierten Messen im außerordentlichen Ritus um wieviel vervielfacht? Ich glaube, verdoppelt, nagelt mich nicht fest. Handelte es sich um einen DAX-notierten Wert wäre das eine immense Steigerung. Die Begeisterung für die Alte Messe - nur eine Börsenblase?&lt;br /&gt;
- Inwieweit ist das Nostalgie? Insoweit es sich um einen gültigen römischen Ritus handelt, der gleichberechtigt neben der ordentlichen Form steht, die immerhin erst 40 Jahre alt ist. Der große Künstler inspiriert hat. Wer kann den Ulysses lesen, ohne zu verstehen, was die Alte Messe feiert? Nicht, dass ich das wollte, ich finde den Ulysses grauenhaft, aber er steht hier nur als Beispiel für ... einen nostalgischen Kulturbegriff?&lt;br /&gt;
Eine Liturgieform der katholischen Kirche ist doch niemals retro. Wir sprechen hier doch nicht, bei allem Respekt, von unserer alten YPS-Hefte-Sammlung oder unserem Bonanza-Rad aus den Siebzigern ...&lt;br /&gt;
- &quot;Mir ist wichtig: Der Gottesdienst muss zur innersten Begegnung mit Gott führen. In diesem Sinne muss ich einen Gottesdienst mit Freuden und innerer Anteilnahme feiern können.&quot;&lt;br /&gt;
Genau. Und von einem Bischof, der für die DBK spricht, kann ich, bei allem Respekt, auch erwarten, dass er dies den Schäfchen, die sich für eine Form der Liturgie stärker begeistern als jetzt er für sich halt persönlich, auch nicht abspricht - auch nicht indirekt oder in einer Andeutung. Es ist tatsächlich möglich, dass die Feier der Alten Messe mit Freude und innerer Anteilnahme vollzogen wird, und nicht etwas aus Nostalgie oder Neugierde.&lt;br /&gt;
Es ist genauso möglich, die neue Messe so zu feiern. Und wenn sie denn auch noch tatsächlich häufiger so gefeiert werden würde (jedenfalls von seiten der Zelebranten), gäbe es viel weniger Verdruss in diesem Zusammenhang. Und ich erwähne hier jetzt auch ausdrücklich die wunderbar gefeierte NO-Messe in Kloster Waghäusel, die ich unheimlich gerne besuche, wenn ich kann - damit mir hier nicht wieder Stimmungsmache gegen den neuen Ritus vorgeworfen wird. Im Übrigen wollte ich auch keine Stimmung gegen EB Zollitsch machen, sondern nur ein paar Anmerkungen loswerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Und hier gibt es noch was &lt;a href=&quot;http://sanktirenaeus.blogspot.com/2009/12/exzellenz-erzbischof-zollitsch-mein.html&quot;&gt;von Marcus mit c vom St. Irenäus-Blog dazu&lt;/a&gt;, und er benutzt all die herrlichen Fachbegriffe, die ich leider nie parat habe.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6078225/">
    <title>Für unsere Berufenen: Mario und Florian</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/8o_WwpboX6c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/8o_WwpboX6c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat euch einen Rosengarten versprochen. Aber wir zählen auf EUCH!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-05T22:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6078167/">
    <title>40 Jahre Liturgiereform - 10 Fragen an S. E.  Annibale Bugnini. Frage 2.</title>
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    <description>Warum ist das Schlussevangelium entfallen? Im Schlussevangelium der Alten Messe lesen wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.&lt;br /&gt;
Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat&apos;s nicht ergriffen.&lt;br /&gt;
Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten. Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.&lt;br /&gt;
Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.  Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.&lt;br /&gt;
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir es nicht mehr notwendig gehabt?</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-05T21:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6076704/">
    <title>Barbarazweige nicht vergessen!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6076704/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Barbara-Zweige&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/elsalaska/images/Barbara-Zweige.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch schnell Kirsch-, Pfirsich-, Obstbaumzweige schneidet und in eine Vase mit nicht zu kaltem Wasser ins warme Zimmer stellt, wird pünktlich zu Weihnachten mit einer solchen Pracht belohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ehrt man übrigens die Hl. Barbara heute Abend noch mit einem Feuerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Festtag der heiligen Barbara in der Blogoszesen-Umschau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &quot;Braut des Lammes&quot;: &lt;a href=&quot;http://brautdeslammes.blogspot.com/2009/12/hl-barbara-jungfrau-martyrin.html&quot;&gt;Hl. Barbara - Jungfräuliche Märtyrerin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mater Amata: &lt;a href=&quot;http://materamata.blogspot.com/2009/12/hl-barbara-4-dezember.html&quot;&gt;Hl. Barbara 4. Dezember&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rom, römer, am römsten: &lt;a href=&quot;http://amroemsten.blogspot.com/2009/12/die-heilige-barbara.html&quot;&gt;Die Heilige Barbara&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conservare (mit wertvollen Tipps zur richtigen Zweigbehandlung): &lt;a href=&quot;http://conservare.wordpress.com/2009/12/04/geht-barbara-im-klee-kommts-christkind-im-schnee/&quot;&gt;Geht Barbara im Klee, kommt&apos;s Christkind im Schnee&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T14:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6075816/">
    <title>Die Mär vom heidnischen Ursprung des Weihnachtsfestes.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6075816/</link>
    <description>Auf der Tagespost online findet sich ein Artikel über die neuesten Forschungserkenntnisse des Papyrologen Hans Förster, die die gerne kolportierte Behauptung, dass dem christlichen Weihnachtsfest die heidnische Sol Invictus-Feier zugrundeliege, widerlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Ausgangspunkt war die gängige These, dass es im vierten Jahrhundert nach Christus ein weit verbreitetes heidnisches Sonnwendfest gegeben habe, dem die Kirche nur dadurch begegnen konnte, dass sie auf dem Wege der Integration das Fest des sol invictus, des unbesiegbaren Sonnengottes, getauft habe. Zur Wintersonnenwende feierte man nun die Geburt des Gottessohnes als den Aufgang der Sonne der Gerechtigkeit (Maleachi 3, 20). Für diese beispielhafte frühe Form der Inkulturation wird die Alte Kirche sogar bis heute gelobt.&lt;br /&gt;
Einem syrischen Mönch des zwölften Jahrhunderts folgend, der die These von der Abhängigkeit des westlichen Weihnachtsfestes vom heidnischen Sonnenfest in antirömischer Absicht vertrat, nahmen die Reformatoren das Weihnachtsfest zum Anlass, die Kirche des vierten Jahrhunderts des Verrats am wahren Glauben zu bezichtigen. Infolgedessen war das Weihnachtsfest zeitweise bei den Calvinisten sogar abgeschafft worden. Seit der reformatorischen Kritik wurde das Weihnachtsfest nun angezweifelt.&lt;br /&gt;
Förster hat es nun unternommen, aus den Quellen heraus die Situation der Kirche des vierten Jahrhunderts genauer zu betrachten.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch ein bisschen skeptisch, aber Förster hat einiges zu sagen. Hier gehts zum &lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=100053548&amp;Itemid=1&quot;&gt;Artikel von Michael Karger,&lt;/a&gt; aus dem das obenstehende Zitat entnommen ist.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T21:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6075498/">
    <title>Zweimal Kissler.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6075498/</link>
    <description>Einmal als Kolumne auf The European - jeden Donnerstag neu - mit seiner Aufforderung &quot;&lt;a href=&quot;http://www.theeuropean.de/alexander-kissler/weihnachten-als-bumerang&quot;&gt;Lest Chesterton&lt;/a&gt;&quot; - und zwar gerade zu Weihnachten. &lt;br /&gt;
Zum Zweiten sein Beitrag &quot;&lt;a href=&quot;http://www.introibo.net/temp/sz_091128.htm&quot;&gt;Fester Glauben. Wie die katholische Kirche weiter um ihre Liturgie streitet&lt;/a&gt;&quot;, als Auszug eines in der Süddeutschen erschienen Artikels auf introibo.net, dem u. a. zu entnehmen ist, dass lt. einer Umfrage aus Oktober sich neun Millionen Italiener die Feier der Alten Messe in ihrer Ortsgemeinde wünschen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6075146/">
    <title>40 Jahre Liturgiereform - 10 Fragen an S. E.  Annibale Bugnini. Frage 1.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6075146/</link>
    <description>Warum spricht der Priester bei der Austeilung der Heiligen Kommunion nicht mehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben. Amen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern nur noch:&lt;br /&gt;
P.: Der Leib Christi.&lt;br /&gt;
A.: Amen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6073792/">
    <title>Minarette auf dem Nacht(b)revier?</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6073792/</link>
    <description>In den letzten Tagen habe ich soviel Pro und Contra zum Volksentscheid in der Schweiz gelesen, dass ich nicht mehr weiß, ob ich Weiblein oder Männlein bin. Alleine am Wert oder Unwert eines Volkentscheides entzünden sich seitenlange juristische Debatten. Klar ist, das habe ich in der zehnten Klasse Sozialkunde gelernt, dass ein Plebiszit zwar basisdemokratisch, aber nicht unproblematisch ist: Wenn eine Volksabstimmung Für oder Wider die Einführung der Todesstrafe gerade dann stattfindet, wenn gehäuft wieder besonders ekelerregende Fälle von Kindesmissbrauch und -mord in den Meldungen waren, dann ist ziemlich absehbar, was das Ergebnis bringen wird. Das muss man realistischerweise sehen. &lt;br /&gt;
Nun ging es aber nicht darum, sondern um die Frage, ob Moscheen mit Minaretten gebaut werden dürfen oder nicht. Eine Moschee kann man freilich auch ohne Minarett bauen. Die Muslime sind in der Minderheit, es ist schlicht unnötig, in einem Schweizer Gebirgsdorf von einem Turm aus fünfmal am Tag die Bevölkerung zum Gebet zu rufen gerade so, als befände man sich in der Innenstadt von Damaskus. Und eine andere plausible Bestimmung für Minarette als zum Gebetsruf kenne ich nun mal nicht, was auch immer Erdogan dazu zu sagen hatte (Bajonette? Raketen? Speerspitzen? Prachtentfaltung? Machtgebaren?)&lt;br /&gt;
Die Unterstellung, die Schweizer hätten sich aus purer Islamophobie gegen die Religionsfreiheit einer Minderheit entschieden, ist für mich zwar eine Unterstellung. Allerdings eine, die nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, wenn man sich die propagierten Bilder aus der Anti-Minarett-Kampagne im klassischen Stürmer-Stil angeschaut hat. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://amroemsten.blogspot.com/2009/12/volkes-stimme.html&quot;&gt;Alipius verweist auf eine Umfrage bei der Bild-Zeitung&lt;/a&gt; (ich kann nichts dafür), nach der ebenfalls eine Mehrheit gegen die Minarette stimmen würde. Die Umfrage der Bild-Zeitung differenziert insoweit, dass sie für beide Antwortmöglichkeiten explizit ein Bekenntnis zur Religionsfreiheit miteinschließt. So möchte ich es jetzt auch gerne halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Umfrage also:

&lt;form action=&quot;http://www.acepolls.com/votes&quot; method=&quot;post&quot; id=&quot;poll_id_1064776&quot;&gt;&lt;div style=&quot;padding: 10px 0; border: 1px solid #65C3E0; background-color: #E7F6F8; width: 250px;&quot;&gt;&lt;input name=&quot;vote[poll_id]&quot; type=&quot;hidden&quot; value=&quot;1064776&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;color: #ED6E4E; text-align: center; font-weight: bold;&quot; &gt;Die Schweizer haben über ein Bauverbot von Minaretten abgestimmt. Was ist Ihre Meinung dazu?&lt;/p&gt;&lt;ul style=&quot;list-style-type: none; padding-left: 0; margin: 0; padding-left: 10px;&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;vote[choice_id]&quot; id=&quot;vote_choice_id_6067135&quot; value=&quot;6067135&quot; /&gt;&lt;label for=&quot;vote_choice_id_6067135&quot; style=&quot;color: #3A555C;&quot;&gt;A) Religionsfreiheit ja. Aber Minarette gehören nicht ins Bild eines westeuropäischen Landes&lt;/label&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;input type=&quot;radio&quot; name=&quot;vote[choice_id]&quot; id=&quot;vote_choice_id_6067136&quot; value=&quot;6067136&quot; /&gt;&lt;label for=&quot;vote_choice_id_6067136&quot; style=&quot;color: #3A555C;&quot;&gt;B) Religionsfreiheit ist ein Grundrecht! Der Bau von Minaretten darf nicht verboten werden.&lt;/label&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;input value=&quot;Vote!&quot; type=&quot;submit&quot; id=&quot;submit_1064776&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a style=&quot;color: #3A555C;&quot; href=&quot;http://www.acepolls.com/polls/1064776-die-schweizer-haben-ber-ein-bauverbot-von-minaretten-abgestimmt-was-ist-ihre-meinung-dazu/results&quot; id=&quot;results&quot;&gt;View Results&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style=&quot;color: #3A555C;&quot; href=&quot;http://www.acepolls.com/create&quot;&gt;Create a Poll&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/form&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6058213/">
    <title>Braut des Lammes</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6058213/</link>
    <description>hat einen wunderschönen Eintrag geschrieben, in dem sie uns an ihren Kindheitserinnerungen teilhaben lässt.&lt;br /&gt;
Er hat mich sehr beeindruckt. &lt;a href=&quot;http://brautdeslammes.blogspot.com/2009/11/nun-danket-alle-gott.html&quot; &gt;Leseempfehlung!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Das &quot;Wir sind nichts!&quot; hat mich erst irritiert, aber es ist natürlich die Zugehörigkeit zu einer Konfession bzw. einem Glauben gemeint.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6057930/">
    <title>Vortrag des Priesternetzwerkes</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6057930/</link>
    <description>zum Umbau der Seelsorgestrukturen in den deutschsprachigen Diözesen mit Blick auf die Fakten, die Folgen sowie Lösungsvorschlägen. Etwas lang, aber absolut empfehlenswert, wenn man sich ein Bild machen möchte. Vielleicht in Häppchen à 10 Minuten und Unterbrechungen anschauen, wenn man keine ganze Stunde am Stück Zeit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object id=&quot;mediaplayer1481160175&quot;  width=&quot;576&quot; height=&quot;462&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.gloria.tv/?media=39093&amp;embed&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://www.gloria.tv/?media=39093&amp;embed&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;576&quot; height=&quot;462&quot; quality=&quot;high&quot; scale=&quot;noborder&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; &gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T11:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6057150/">
    <title>Die &quot;schockierenden Meldungen&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6057150/</link>
    <description>zum Thema &quot;Neue Erkenntnisse zu Wachkomapatienten&quot; wecken Erinnerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals entbrannte ein fürchterlicher Streit im Land, weil ein italienisches Gericht dem Willen von Vater Englaro stattgegeben hatte, Eluana bei lebendigem Leib verhungern und verdursten zu lassen. &lt;br /&gt;
Es gibt sicherlich eine wertneutralere Sprachregelung dafür, aber ich habe gerade keine Lust, sie zu benutzen.&lt;br /&gt;
Schon damals, in der Hochphase des Streites, sagte der Hl. Vater bei einem Angelus:&lt;br /&gt;
Nur mit dem Zeugnis von Nächstenliebe und Zuwendung könne man auf menschliche Weise auf Schmerz und Todeskampf reagieren.&lt;br /&gt;
[Wobei Wachkomapatienten sich ja eben gerade nicht in der Agonie befinden, sondern zumeist völlig gesund sind.]&lt;br /&gt;
Was eigentlich eine menschliche Selbstverständlichkeit sein sollte, wird jetzt &lt;a href=&quot;http://nachrichten.t-online.de/wachkoma-als-fehldiagnose-tausende-patienten-im-eigenen-koerper-begraben/id_20671700/index&quot;&gt;mit riesigen medizinischen Studien und natürlich vehementem journalistischen In-die-Bresche-Springen von SpON&lt;/a&gt; so aufserviert, als sei es eine vollständig neue, unerhörte und allseits überraschende Tatsache, dass diese Menschen ja noch bei Bewusstsein sind oder das wenigstens gar nicht ausgeschlossen werden könne.&lt;br /&gt;
Ich mache mir nicht die Mühe, die tendenziöse Berichterstattung herauszusuchen, die dagegen noch während des Eluana-Streites unters Volk gebracht wurde. Ich habe einige Artikel gelesen, in denen vehement bestritten wurde, Wachkomapatienten hätten noch irgendeine Regung, in denen der Vater stärker bemitleidet wurde als die Tochter, die er durch einen Gerichtsbeschluss zum Tod verurteilte.&lt;br /&gt;
Dagegen hob sich &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/article3156875/Eluana-Englaro-auf-dem-Weg-in-den-Tod.html&quot;&gt;dieser Artikel&lt;/a&gt; noch als halbwegs ausgewogen ab. &lt;br /&gt;
Für weiteres Nachdenken bei mir, wie ich zugebe, denn ich wusste über Wachkoma auch nicht viel mehr als alle anderen, sorgte dann dieser Artikel einer kleinen regionalen Zeitung, der natürlich kaum sonstige Beachtung fand: &lt;a href=&quot;http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/westen/Dortmunder-Westen-Wachkoma-Patienten-reagieren-auf-Hund;art2577,217536&quot;&gt;Wachkomapatienten reagieren auf Hund.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
(Dankenswerterweise von einem fleißigen Kommentator verlinkt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder hat der Hl. Vater eine Wahrheit formuliert, die eigentlich auf der Hand liegt. Dabei geht es nicht darum, Angehörige zu verurteilen, die angesichts einer solchen Situation an ihre Grenzen kommen und nicht mehr weiter wissen oder sich zu einer Entscheidung getrieben fühlen, die sie letztlich auch nicht glücklich machen kann.&lt;br /&gt;
Es geht darum, aufzuzeigen, was der einzige vernünftige Weg ist, mit solchen Schicksalsschlägen umzugehen. Das Zeugnis der Liebe und des Mitempfindens, der Treue und der Geduld. &lt;br /&gt;
Wir sollten Respekt und Hochachtung haben vor allen leidenden und liebenden Menschen, die ihre Angehörigen im Wachkoma selbstverständlich und auf Kosten der eigenen Lebensqualität NICHT im Stich lassen. Patientenverfügungen haben ihre Grenzen, wie man angesichts dieser Berichte vielleicht spüren mag. &lt;br /&gt;
Der Verweis darauf, dass in solchen &quot;locked-in&quot;-Patienten Jesus Christus selbst vor uns liegen mag (&quot;Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben, ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; denn ich war krank und ihr habt mich besucht&quot;), erübrigt sich vermutlich in Zeiten wie diesen aber doch nicht.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T20:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6057024/">
    <title>Maulkorb von links</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6057024/</link>
    <description>Der klassische Maulkorb von rechts benutzt ja Paulus (haben wir aber mittlerweile in Güte geklärt). Daneben gibt es auch noch den klassischen Maulkorb von links. Und der lautet &quot;Sie schaden der Kirche!&quot;. &lt;br /&gt;
Passierte mir anlässlich der &quot;Katechismus für Bittlinger&quot;-Aktion. Beide Strategien berufen sich auf eine höhere Autorität.&lt;br /&gt;
Der klassische Maulkorbverpassungs-Versuch von links hat mir so gut gefallen, dass ich damals auch einen eigenen Eintrag dazu schrieb. Jetzt hab ich ihn wieder ausgegraben. Ich bin mal auf &quot;Kirche&quot; angesprungen, auch wenn ich vermute, im Rückblick, dass da hätte stehen müssen &quot;Sie schaden der Ökumene&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich erhielt ich einen spirituellen Impuls.&lt;br /&gt;
Per Mail. Es gibt ja solche Online-Services, bei denen man sich anmelden kann und man bekommt jeden Tag ein Wort aus der Hl. Schrift, eine Meditation über eine Heiligenvita oder ein Gleichnis aus den Evangelien etc. zugeschickt. Als spirituellen Impuls für den Tag. Nun hatte ich mich zwar nirgendwo angemeldet, aber den spirituellen Impuls bekam ich trotzdem. Ich erhalte oft spirituelle Impulse, ohne danach gefragt zu haben. Seit neuestem sogar von Katholiken.&lt;br /&gt;
Ob mir nicht klar sei, dass ich der Kirche schade.&lt;br /&gt;
Nanu, wunderte ich mich, ist es denn um die katholische Kirche schon so schlecht bestellt, dass ein mittelmäßiges Weib wie ich ihr schaden kann? Um was für ein prekäres, fragiles Gebilde muss es sich wohl dabei handeln, wenn es aufgrund meiner schieren Existenz schon anfängt, zu beben und zu wackeln?&lt;br /&gt;
Ich will aber ganz ehrlich sein. Ich hab nicht &quot;fragiles Gebilde&quot; gedacht, sondern &quot;Was soll das denn für eine Kirche sein, der ich kleines Licht schaden könnte? Eine Kirche von Rehpinschern?&quot;.&lt;br /&gt;
So konnte es nicht gehen, das war der falsche Ansatz, aber die richtige Richtung. Denn offenbar gibt es verschiedene Kirchenbilder und meins ist, so fand ich durch weiteres, tiefes (und möglichst unpolemisches) Nachdenken heraus, literarisch überhöht.&lt;br /&gt;
Wenn die Kirche die Braut Christi ist, dann denke ich an eine edle Frau aus einem Jugendstilgemälde, hochbeinig, feinknochig, mit üppigem Haar und in einem goldenen Kleid, und nicht an eine gendermainstreamende Gremiumsvorsitzende in einem Hosenanzug wie Angela Merkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kirche ein Gebäude ist, dann denke ich an die Kathedrale von Chartres, Notre-Dame, den Dom von Florenz oder auch an die Christi-Verklärungskirche von Kischi, und nicht an einen 70er Jahre Bau aus Waschbeton mit abgehängten Decken, Glockenturm aus schiefwinkligen Betonstreifen und einer Kreuzesplastik aus Stacheldraht über dem Volksaltar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kirche die Menschen sind, dann denke ich an Apostel, Jünger, Heilige, Mystikerinnen, Gottesnarren, große bekehrte Sünderinnen und Sünder, mutige Märtyrer und feige Soldaten Christi (und umgekehrt), hassende Liebende und liebende Hassende, Mütter und Väter, Asketen und Häretiker, Wüstenväter und Straßenbahnschaffner, KZ-Insassen und LKW-Fahrer, Ehebrecherinnen und Pharisäer, und das alles polyglott und international. Und nicht an deutsche Verwaltungsfachangestellte und Sozialarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war ein fruchtbarer Impuls. Vielen Dank dafür.</description>
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