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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708606/">
    <title>Mein neues WELT-Abo, mein Salafistenniveau, die Kleidervorschriften im Petersdom...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708606/</link>
    <description>Der neue große Vorsitzende der deutschen Bischöfe (ich bin irgendwie auf dem Stand Zollitsch ausgestiegen mit der Verfolgung der Nachrichten dazu), also heißt Georg Bätzing, dessen Name mir freilich geläufig war. &lt;br /&gt;
Aber nicht, weil er so interessante Sachen erzählen kann oder gar begabt in spiritueller Unterweisung ist.&lt;br /&gt;
Bätzing hat geradezu in schicksalhafter Weise - es muss sich praktisch um Kismet handeln - mit meinem brandneuen WELT-Abo zu tun, welches ich enthusiastisch abgeschlossen habe, um mich endlich einmal umfassend in Deutschland informieren zu können. Eigentlich aber mit einem nichtabgeschlossenen Abo für den &quot;Stern&quot;. Denn Bruder Bätzing hat eben jenem Organ just ein Interview gegeben, dessen Inhalt hinter der Bezahlschranke auf willige Leser harrt. &lt;br /&gt;
Ein lieber Freund und Kollege hatte mich darauf hingewiesen. &lt;br /&gt;
Zeitgleich hatte er mir auch einen Kommentar dazu geliefert, der mich einmal mehr darin bestätigte, die Äußerungen deutscher Bischöfe weiträumig zu meiden. &lt;br /&gt;
Der (launige)  Kommentar meines Kollegen Peter Winnemöller zum genannten Interview wird wie üblich in der Rubrik &quot;Montagskick&quot; auf dem katholischen Internetportal kath.net am kommenden Montag um 12 Uhr freigeschaltet. &lt;br /&gt;
Dennoch habe ich - Neugier, dein Name ist Weib - natürlich auf stern.de gesucht und bin fündig geworden. In Form eines Fotos. Die Bezahlschranke kam mir insoweit einmal tatsächlich entgegen. Ich sparte dank ihr Lebenszeit. Denn das Porträt unseres verehrten Oberhirten deutscher Provenienz erspart jegliche Lektüre. Bruder Bätzing wird von dem begabten Porträtisten in Denkerpose abgelichtet, die melancholische Handhaltung am Kinn - Daumen und Zeigefinger beinahe grüblerisch an der Lippe und den Bischofsring dabei in unnachahmlicher Nonchalance bedeutungsvoll im Bild - verheißt intellektuelle Kompetenz im Verein mit zärtlicher Nachdenklichkeit. Von einem solchen Porträt können Menschen wie David Precht, Magnus Striet, Mickey Rourke oder Friedrich Merz nur träumen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.stern.de/gesellschaft/bischof-georg-baetzing---die-glaeubigen-erwarten-veraenderungen--36039634.html&quot;&gt;Allein - das Kreuz ist weg. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin selbst oft genug Trägerin aufwendiger Halsketten mit überdimensionierten, pfundschweren Anhängern gewesen - ich weiß: Die Dinger stören allenthalben: Klar, du gehst in die Disko und so, orderst einen Drink, beugst dich vor: RUMMS! Das Ding landet ziemlich uncool und klirrend und platschend in deinem Cocktailglas. Peinlich! Kannste nach Hause gehn. Pickel kriegen. Und dann haste ja noch nichtmal einen Bischofsring!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Bätzing aber hat - und das ist genial! - eine Brusttasche an seinem Hemd. Und die ist praktisch dafür wie gemacht, um überdimensionale hinderliche Anhänger an der Halskette bescheiden und dezent unterzubringen! Aufgräumt und gut is! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist das eigentlich nur aus praktischen Gründen aufgefallen und weil ich das Problem - Anhänger platscht in Getränke oder Essen -  nur zu gut kenne. Und es hat ja auch nichts gemeinsam mit dem radikalen Ablegen der Brustkreuze der Brüder Marx und Bedford-Strohm anno tobak 2016 in Jerusalem. Und hier kommt jetzt mein neues WELT Abo ins Spiel, denn eines sei klar gesagt: 2016 hätte ich die WELT gewiss nicht abonniert. Immerhin bescheinigte man dort den Gläubigen, die das Ablegen der Kreuze ausgerechnet in Jerusalem (Kreuzigungsstätte) und ausgerechnet durch deutsche Klerikale monierten, Salafistenniveau. &lt;br /&gt;
Es ist 10 Jahre her, also was solls. Zudem hatten sie halt gerade keine Brusttaschen am Hemd. Der Artikelschreiber war jünger als ich, schon damals, und brauchte das Geld. Da er nicht gläubig ist oder war, vermute ich mal, kann man davon ausgehen, dass das Zeigen eines Kreuzes für ihn sehr schwer von capé ist. Möglicherweise war er aber einmal inzwischen auf einer Studienreise nach Saudi-Arabien oder Pakistan. Die Salafisten sind natürlich die Jungs, die sich zwar nicht um die Kleiderordnung im Petersdom scheren, dafür aber auf den von ihnen kontrollierten Straßenzügen, und auch ziemlich allergisch auf das Kreuz reagieren. &lt;br /&gt;
Ich hatte es ja schon mal gesagt weiter unten hier: Wenn man nix weiß, ist man grad wie dumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Petersdom ist übrigens Weltkulturerbe und ein heiliger Ort. Und man muss nicht mal die Schuhe ausziehen, um reinzukommen, geschweige denn sein Brustkreuz in die Hemdtasche stecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte das eigentlich versöhnlich ausklingen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gelingt mir nicht, wenn ich daran denke, dass einfache Gläubige weltweit für das Tragen eines Kreuzanhängers verbrannt, gefoltert, abgeschlachtet und ermordet werden.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-09-19T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708387/">
    <title>Diadochus von Photike: Aus der Hundertspruchlehre über die geistliche Vollkommenheit</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708387/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Das Böse liegt nicht in der Natur, und niemand ist von Natur aus schlecht; &lt;b&gt;denn Gott hat nichts Schlechtes geschaffen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Wenn jemand durch seine Begierlichkeit einen bösen Gedanken erweckt, so erhält er seine Existenz durch seinen Willen, ohne in sich Existenz zu haben. Es ist von Nutzen, ständig an Gott zu denken, um die böse Gewohnheit zu verhindern; denn die Natur des Guten ist viel stärker als die Gewohnheit des Bösen&lt;b&gt;&lt;/b&gt;. Das Gute existiert ja wirklich in sich, während das Böse nur im Willensakt gründet. &lt;br /&gt;
Die Willensfreiheit besteht in der Anlage des vernünftigen Willens, sich auf sein gewolltes Ziel hinzubewegen. Vergessen wir nicht, dass wir die Anlage zum Guten besitzen und jeden Augenblick durch gute Gedanken das Böse aus dem Gedächtnis vertreiben können.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Diadochus von Photike: Bischof in Alt-Epirus und einer der großen Asketen des 5. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Studium</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-09-07T14:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707836/">
    <title>Unter den Augen der Mutter</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707836/</link>
    <description>Bereits vor einiger Zeit, im Frühjahr  und kurz nach der überraschenden Wahl von Kardinal Robert Francis Prevost zum derzeit amtierenden Pontifex Leo XIV., hat mein Kollege Armin Schwibach einen wunderschöne, hochpoetische Bildmeditation zu den beiden Marienikonen, die Rom hütet -  oder hüten sie nicht vielmehr umgekehrt die Ewige Stadt? Die stille und zugleich wachsame Advocata auf dem Monte Mario und die hochberühmte Salus Populus Romani - &quot;Heil des römischen Volkes&quot; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Advocata gehört nicht in die Welt der Andachtsbildchen. Ihr Blick ist keine Einladung, sondern eine Frage: Wer bist du – im Licht Gottes? Ihr Dasein ist nicht zärtlich, sondern wach. Wer ihr begegnet, begegnet einer Präsenz, die nicht schmeichelt. Sie sieht den Menschen, wie er ist – und spricht für ihn, nicht weil er es verdient hätte, sondern weil sie da ist. Sie steht.&lt;br /&gt;
Ganz anders auf einem anderen Hügel der Heiligen Stadt – und doch verwandt – begegnet Maria in der Salus Populi Romani, jenem alten Bild der Gottesmutter mit Kind, das in der Cappella Paolina von Santa Maria Maggiore verehrt wird. Auch hier kein Bewegungspathos, keine sentimentale Innigkeit. Der Christusknabe thront, gesegnet. Maria trägt ihn, ohne ihn zu halten. Sie zeigt ihn, ohne ihn zu erklären. Ihr Blick ist nicht der einer Mutter im modernen Sinn, sondern der einer Frau, die weiß, was sie trägt – und was es kostet.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87592&quot;&gt;Ganzer Text hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bereits vor einigen Monaten veröffentlicht, ist diese ebenso lyrische wie mariologisch gehaltvolle Meditation es durchaus wert, immer einmal wieder gelesen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/Madonna_Advocata.png&quot;height=&quot;650&quot; width=&quot;430&quot; align=&quot;right&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src =&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ab/Salus_Populi_Romani_after_restoration.jpg&quot;height=&quot;500&quot; width=350&quot;align=&quot;right&quot;&gt;












&lt;font size=1&gt;Maria Advocata, rechts: Von Asia - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61627017&quot;&gt;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61627017&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Salus Populus Romani, links: &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Salus_Populi_Romani_after_restoration.jpg&quot;&gt;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Salus_Populi_Romani_after_restoration.jpg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Literarisches Blog</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-08-05T09:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707444/">
    <title>Rita</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707444/</link>
    <description>Sie ist unsere Nachbarin, seit ich denken kann. Ihr wunderhübscher Mann ist leider schon vor über 30 Jahren verstorben. Sie ist eine tapfere Witwe, wollte nie eine neue Beziehung beginnen. An Pfingstmontag stürzte sie, mittlerweile gehbehindert, die Kellertreppe runter. Richtig übel, Trümmerbruch im Gesicht. Ich bringe ihr und brachte ihr schon vorher gerne was zu essen rüber. Durch Kreuzworträtsel und Rummicub mit ihren Freundinnen hielt sie sich geistig fit. Sie ist oder war die beste Freundin meiner Mama. Und jetzt also 85 Jahre alt. &lt;br /&gt;
Seit dem Sturz ist es halt anders. Gestern habe ich ihr eine Obstschale gebracht, heute eine Portion Gulaschsuppe. Sie ist für mich ein Stück Mama, ich glaube, ich bin es eigentlich auch für sie. &lt;br /&gt;
Ich kann gar nicht kurz was vorbeibringen. Sie setzt sich mir gegenüber hin und wir erzählen. Eine Stunde und mehr. Von alten Zeiten natürlich. Und manchmal, da ist da dieses Leuchten in ihren alten Augen. Wenn sie sich erinnert. &lt;br /&gt;
Das ist so wunderschön zu sehen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Eat Love Pray</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-08T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707440/">
    <title>Sambuca - no beans!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707440/</link>
    <description>Ich habe es tatsächlich geschafft, die Sambuca - Vorräte meines Kreuzfahrtsschiffs leerzutrinken. Ich bin mit dieser Linie ansonsten überaus zufrieden - aber als dann noch der Pernod alle war - ohne mein Zutun - wurde ich ungeduldig. &lt;br /&gt;
Jayjay bediente an der Bar, wie viele an Bord ein Philippine, und er wedelte immer so weiblich mit den Händen beim Laufen. Wisst schon. Charmant ohne Ende, ich hätte ihn am liebsten mit nach Hause genommen. &lt;br /&gt;
Einmal haben wir sogar miteinander getanzt, weil er zehnmal besser drauf war als ich und tausendmal besser als so mancher Kreuzfahrtsrentner - nix gegen Rentner - für die die Fahrt aus Essen Essen Essen Essen Kaffee Kuchen Essen Essen Essen Trinken Trinken Schlafen bestand. &lt;br /&gt;
Da ich immer einen Sambuca ohne Kaffeebohnen bestellte - grässliche Gewohnheit, in Italien trinkt Sambuca kein Mensch mit Kaffeebohnen - lautete mein Spitzname bald &quot;Lady No Beans&quot;.  Jayjay kam dann an, als ich auf Gin Tonic umstieg, mit der Bemerkung: &quot;Gin Tonic - alkehoolfrey - no beans&quot;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-08T11:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/">
    <title>Meine grüne Ex-Freundin</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707409/</link>
    <description>hat mir gestern auf WhatsApp die Freundschaft gekündigt und mich blockiert.&lt;br /&gt;
Ich hatte von der Kreuzfahrt erzählt und von den lieben Menschen, die ich kennengelernt habe. &lt;br /&gt;
Keinen weiteren Anlass zu einer politischen Debatte gegeben. Ich debattiere nicht in dieser Richtung. &lt;br /&gt;
Dann kommt sie mir aus heiterem Himmel mit: Ich würde ja mit Trump, Erdogan, Netanjahu, Putin und Kirill, Sarah Wagenknecht und deshalb auch mit der AfD sowie NORDKOREA (!) sympathisieren. Darum würde sie mich entfreunden.&lt;br /&gt;
Ja, da hatte ich ja noch echt Glück, dass sie mir nicht auch noch mit Pol Pot, Mao Tse Tung und Adolf H. gekommen ist.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Interessante Zeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-06T14:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707353/">
    <title>Interview mit Christian Spaemann zum Rosenkranz</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707353/</link>
    <description>Inzwischen ist auch mein Interview mit dem katholischen Psychotherapeuten und Psychiater Christian Spaemann &lt;a href=&quot;https://www.die-tagespost.de/kirche/spiritualitaet/ein-sicheres-seil-mit-dem-man-sich-durchs-leben-hangelt-art-263721&quot;&gt;online auf &quot;Die Tagespost&quot; einzusehen.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;BW: In den vorliegenden Studien [zum Rosenkranzgebet -Anm. Elsa] ist zumeist die Rede davon, welche Auswirkungen sich auf Körper und Psyche des Individuums ergeben beziehungsweise einander bedingen. Gibt es in Bezug auf den Rosenkranz nicht noch etwas darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Spaemann: Das aufrichtige christliche Gebet bleibt nie in der Immanenz von Körper und Psyche stecken. Wenn wir auch nur einen winzigen Bruchteil an Bewusstsein dafür entwickeln könnten, dass jeder von uns von Ewigkeit her gewollt ist, aus Liebe erschaffen wurde, und dazu berufen ist, sich mit dem ewigen Gott zu vereinigen; wenn uns bewusst wäre, dass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen und im Sterben in die andere Welt hinüberwechseln wie von einem Zimmer ins andere, dann würden wir vor Freude platzen. An diesen winzigen Bruchteil kommen wir nur über die Stille heran. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interview hat mir große Freude gemacht. Ich bin ja ausgebildete Yogalehrerin und habe mich mein ganzes Leben lang mit Spiritualität befasst. &lt;br /&gt;
Mir ist die Gefahr der Vermengung christlicher Spiritualität mit östlichen Weisheitslehren überaus bewusst. &lt;br /&gt;
Aber tatsächlich haben religiöse Gedanken und Praktiken der meisten Weltreligionen - ich kenne wohl nur eine Ausnahme - viel miteinander gemeinsam.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-03T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707339/">
    <title>In Constanta am Schwarzen Meer</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707339/</link>
    <description>Constanta mit einem Komma unter dem zweiten t, also  weich gesprochen wie Constanzia, ist eine wunderschöne Stadt. Wenn man sich Rumänien vorstellt, denkt man nicht direkt an italienische Lebensart, sondern an Dracula oder so was.&lt;br /&gt;
Dabei hat dieses Land so viel mehr zu bieten. &lt;br /&gt;
Natürlich war ich auch in der orthodoxen Kirche dort, natürlich auch angemessen bekleidet: Frauen tragen einen überknielangen Rock, die Schultern sind bedeckt. Ich hatte meinen Schleier dabei, denn es ist würdig, dass Frauen in einem Gotteshaus ihr Haupt bedecken (und nur dort!). Eine Mitreisende nahm ihr Hütchen ab, ich habe ihr erklärt, dass sie das gar nicht machen muss. Nur Männer müssen ihr Haupt entblössen.&lt;br /&gt;
Vor der Kirche stand ein schrumpeliges altes Mönchlein, Vollbart, schwarz gekleidet. Ich holte mir seinen Segen ab und spendete natürlich für sein Kloster. Zum Dank erhielt ich eine wunderschöne Gebetskarte mit der Veronika darauf. &lt;br /&gt;
Danach im Jachthafen mit vielen Cafébars und Restaurants sowie einem weißen Riesenrad. Ich konnte mir das nicht vorstellen, aber überall italienishe Lebensart - die Rumänen haben ja auch die Sprache mit den Italienern, naja, mehr oder weniger. Mein erster Satz auf Rumänisch war an eine Dame gerichtet mit Hündchen: Come si chiama? Wie heißt er? Das ist identisch. Da die Antwort lautete: Lara! ging ich davon aus, dass meine Frage korrekt gestellt war. So toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah ja, Ovid ist dort im Exil gestorben. Ich könnte mir wirklich Schlimmeres vorstellen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-01T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707329/">
    <title>Ich war am Schwarzen Meer!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707329/</link>
    <description>Ich kann es immer noch nicht fassen. In Serbien, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei - und in Wien, wo ich mit der U-Bahn zur Russisch-Orthodoxen Kirche im Diplomatenviertel gefahren bin. Ich hatte noch etwas mit dem heiligen Nikolaus von Myra und Matrona von Moskau zu klären und mich zu bedanken - beide Reliquien werden dort aufbewahrt. &lt;br /&gt;
Weil gerade &quot;Pride&quot;-Day war, wünschten mir die Wiener U-Bahn-Betriebe auf ihren Anzeigetafeln ein herzliches &quot;Ride with Pride!&quot;&lt;br /&gt;
Ich hätte gerne zurückgeflucht. Aber diesen Leuten kann man eh nicht mit Sanftmut begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Die russisch-orthodoxe Kirche in Wien befindet sich genau gegenüber von der iranischen Botschaft. Volltreffer.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-01T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707326/">
    <title>Leo 13 und Elena Guerra</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707326/</link>
    <description>In meiner Rubrik &quot;Geistliche Paare&quot; des Vatican-Magazins hatte ich tatsächlich auch einmal über Leo XIII. und Elena Guerra geschrieben. &lt;br /&gt;
Ich dachte, es wäre ein guter Zeitpunkt, diesen Artikel wieder aus der Schublade zu holen. Eigentlich ist er recht pfingstlich, und Pfingsten ist schon seit geraumer Zeit vorbei - aber Pfingsten kann man gar nicht oft genug haben ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nichts weniger als den Eintritt der gesamten Weltkirche in das &quot;universale Obergemach&quot; hat diese ansonsten äußerst bescheidene Ordensfrau, die sich selbst als ein armes Dienstmädchen, als eine Gepäckträgerin für den Heiligen Geist bezeichnet, in einem ihrer Schreiben an ihren Zeitgenossen, Papst Leo XIII., gefordert. Gemeint hat sie den Abendmahlssaal, in dem sich einst Maria mit den Zwölfen versammelte, um im Gebet zu verharren, bis sie das Brausen des vom Vater gesandten Heiligen Geistes vernahmen, der sie in Verzückung geraten ließ. Eine wahrhaft pfingstliche Frau also, derer wir im Pfingstmonat Mai an dieser Stelle gedenken. &lt;br /&gt;
In Rom ist es fast immer schön, aber ganz besonders schön ist das Pfingstfest, weil am Sonntag nach der Messe die römischen Feuerwehrleute säckeweise Blütenblätter von roten Rosen durch den Oculus, die Öffnung der Kuppel über die im Pantheon versammelten Gläubigen herunterwerfen, um an die zumeist vernachlässigte Person der Trinität, den Heiligen Geist, zu erinnern, der &quot;wie Feuerzungen&quot; herabgekommen sei. Elena Guerra hat bei ihrem Rombesuch im Jahre 1870 dieses Spektakel wohl nicht miterlebt, denn diese herrliche, jahrhundertealte Tradition wurde erst Mitte der neunziger Jahre durch Monsignore Antonio Tedesco wiederbelebt. &lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt ihres ersten Rombesuches ist Elena bereits 35 Jahre alt und hat zwar schon viel Leid erfahren, sich aber bereits einen Namen gemacht als Katechetin, hochtalentierte Schriftstellerin und Verfasserin frommer Broschüren und Zeitschriften, so dass sie den Beinamen &quot;die goldene Feder&quot; trägt. Für die Schülerinnen an dem 1882 von ihr gegründeten Institut der heiligen Zita, zu denen übrigens auch Gemma Galgani zählte, verfasst sie Grammatiklehrbücher und Schulbücher über die römische und italienische Geschichte. Dass sie selbst einmal in die Kirchengeschichte eingehen wird mit ihren insgesamt zehn  Briefen an Papst Leo XIII., damit hatte sie wohl selbst nicht gerechnet.  &lt;br /&gt;
Denn Elena achtete sich selbst für gering und notierte im Alter von zwanzig Jahren in ihrem Tagebuch: &quot;Ich bin eine kleine Frau, mein Äußeres hat nichts besonders Gefälliges, das Gesicht ist ganz gewöhnlich.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1835 im toskanischen Lucca geboren, wurde sie noch am selben Tag getauft. Ihre Begeisterung für Papst und Kirche ist eine stetig brennende Flamme. Aus Liebe zur Liturgie und den Kirchenvätern hat sie sich mit dem Studium der lateinischen Sprache befasst, und auch eine schwere Krankheit, die sie gut acht Jahre lang ans Bett fesselt, kann diesen genialischen Schaffensgeist nicht bremsen. &lt;br /&gt;
Auf dem Papstthron sitzt Pius IX., das Erste Vatikanische Konzil ist im Schwange und wird im selben Jahr noch das so genannte Unfehlbarkeitsdogma verkünden. Elena begegnet ihm auf ihrer Romreise persönlich, genau wie dem heiligen Don Bosco, und dieser Papst wird sie auch in ihrer Mission bestärken. Doch es ist sein Nachfolger im Vatikan, Vincenzo Gioacchino Pecci mit Taufnamen, der von 1878 bis 1903 als Leo XIII. die katholische Kirche führen wird, der ihr sehnsüchtigstes Anliegen &quot;ein neues Pfingsten&quot; für alle Christgläubigen auszurufen, fördern und aktiv unterstützen wird.&lt;br /&gt;
Doch woher stammte diese Eingebung, diese spezielle Einfühlung und Vorliebe für den Heiligen Geist?&lt;br /&gt;
Sie beschreibt es in ihren eigenen Worten einmal so: &quot;Die Verehrung des Heiligen Geistes war immer ziemlich glühend in meinem Herzen, obwohl sie mir niemand empfohlen hatte, obwohl ich keine Lektüre kannte, die sie mich hätte lieben gelehrt.&quot; Schon als kleines Mädchen erfüllte sie jedes Mal eine große Freude, wenn sie aus Anlass der Pfingstnovene in der Kirche war, die auch immer sehr feierlich gestaltet wurde. Später habe sie oft große Traurigkeit darüber empfunden, dass &quot;diese wichtigste unter allen Andachten&quot; so in Vergessenheit geraten ist. Sie belässt es aber nicht bei den traurigen Empfindungen, sondern wird selbst als geistbeflügelte Missionarin tätig, indem sie bereit im Jahre 1865 ein Faltblatt mit Gebeten zur dritten göttlichen Person sowie eines mit &quot;Übungen für die Novene und für das Fest des Heiligen Geistes&quot; herausgibt. Ein Jahr später folgt eine Broschüre zur Vorbereitung auf das Hochfest Pfingsten, dem der Erzbischof verschiedene Ablässe zugefügt hat. Doch all dies erscheint ihr kümmerlich, wenn sie nicht den Papst, das Oberhaupt der Weltkirche, in ihrem Anliegen gewinnen kann. Der Gedanke, ihn anzuschreiben, keimt bereits in ihr auf. Elena wartet ab, demütig, geduldig und im Gebet, auf den richtigen Zeitpunkt, um dieses Unterfangen zu wagen. Dreißig Jahre später hat sie das Gefühl, in dieser Sache nicht viel mehr bewegen zu können, nichts mehr anderes für den Heiligen Geist tun zu können, als die Schrift &quot;Der neue Abendmahlssaal&quot; zu verfassen und in Druck zu geben. Zu diesem Zeitpunkt ist Elena fünfundfünfzig Jahre alt. Dass sie sich in der Annahme geirrt hat, nichts mehr anderes tun zu können wird schnell klar. Im Jahr 1894 wird das Büchlein dem Papst übergeben, dieser nimmt es wohlwollend auf und gibt sein Segen. Leo XIII. ist ein Papst, der die Zeichen der Zeit erkennt und bereit ist, gegenzusteuern, auch und gerade dadurch, dass er die Kirche, gegen Ende des 19. Jahrhunderts abgehängt und in Isolation gegenüber den gesellschaftspolitischen Entwicklungen, aus ihrer Starre und Abschottung herausführt. Während seiner Amtszeit veröffentlicht er 86 Enzykliken, davon im Jahre 1891 eine über den Zustand der arbeitenden Klasse: Rerum novarum, ein vielbeachtetes Schreiben und die erste umfassende Enzyklika zur katholischen Soziallehre. &lt;br /&gt;
Sowohl Elena wie auch der Papst sind schmerzlich beunruhigt über die Wirrungen und Irrungen ihrer Zeit: Die Ausbreitung des Modernismus, der antiklerikalen und antipäpstlichen Strömungen, des Materialismus und des Positivismus. Aus der Aposelgeschichte ist bekannt, dass die Erneuerung des Antlitzes der Erde mit der Ausschüttung des Heiligen Geistes im &quot;Obergemach&quot; seinen Ausgang nahm. Somit ist es für Elena dringend notwendig, dass die Kirche für die Aufgabe ihrer wandelnden und heilenden Erneuerung sich wieder im Abendmahlssaal versammeln muss. So schreibt sie voller Sorge ihren ersten Brief am 17. April 1895 in dem sie, nach den einführenden höflich-demütigen Floskeln, in ausgesprochen klaren Worten den Zustand der Welt beschreibt: &quot;Heiliger Vater, die Welt ist böse, der Geist Satans triumphiert in der verkommenen Gesellschaft und in einer Vielzahl von Seelen, die er dem Herzen Gottes entreißt.&quot; Weiter beklagt sie, dass so viele Andachten zur Behebung der Not empfohlen werden, doch über die erste und wichtigste dazu herrsche Schweigen. Elena appelliert an seine päpstliche Sorge und sein Gewissen als oberster Hirte, wenn Sie dann schreibt, dass nur er imstande sie, die Christen wieder zum Heiligen Geist zurückzuführen, der die Herrschaft des Teufels zerstört und die ersehnte Erneuerung der Erde gewährleistet.&lt;br /&gt;
Der Papst antwortet ihr nicht direkt, aber er veröffentlicht das Breve &quot;Provida Matris Charitate - Über den Heiligen Geist&quot;, in dem er am Ende seiner Ausführungen zum Pfingstereignis die Novene zum Heiligen Geist allen Gläubigen ans Herz legt durch besondere Indulgenzen. &lt;br /&gt;
In einem dritten Brief vom 1. Dezember 1895 bezieht sich Elena auf die leoninische Enzyklika über die Freimaurerei in Italien aus dem Oktober des selben Jahres. Elena möchte ihn in diesem Schreiben anflehen, dass er die Gläubigen zu einem einmütigen und weltweiten Gebet zum Heiligen Geist sammle: &quot;Das solle gleichsam ein neues geistliches Obergemach sein, von dem aus jeden Tag umso mehr inbrünstige Gebete um das Gute zum Himmel steigen, je mehr das Böse der Freimauerei die Erde überflutet.&quot; Ein einmalige  Pfingstnovene im Ablauf des liturgischen Jahres sei entschieden zu wenig, sondern es gehe darum, dass daraus ein allgemeines und ununterbrochenes Gebet enstehe. Auch in ihrem vierten Brief, den sie fast ein Jahr später abschickt, wiederholt sie, dass eine Novene nicht ausreiche, sondern vielmehr ein &quot;ständiges Neues universales Obergemach&quot; eingerichtet werden müsse, das &quot;wahre Haus der Anbetung. Der Heilige Vater möchte sich beeilen, die Gläubigen in dieses Neue Obergemach zu rufen. Kaum zehn Tage später schreibt sie erneut und diesmal formuliert sie ein visionäres Anliegen, nämlich, dass das Gebet &quot;Komm herab, Heiliger Geist&quot;, die selbe Verbreitung und Beliebtheit erlangen möge unter Katholiken wie das Ave Maria. Es besteht keinerlei Zweifel, dass die ebenso demütigen wie kühnen Worte von Schwester Elena, von prophetischer Kraft erfüllt, bei Papst Leo XIII. auf fruchtbaren geistigen Nährboden fallen und in kurzer Zeit zur maßgeblichen Enzyklika über die Wertschätzung des Heiligen Geistes und seiner Gaben heranreifen - Divinum illud munus -, die am 9. Mai 1897 zur Veröffentlichung kommt. Zu Recht weist der Heilige Vater gleich zu Beginn darauf hin, dass es im Glauben wie im Kult nicht dazu kommen dürfe, die drei Personen der heiligen Trinität zu verwechseln oder voneinander zu trennen, denn dies sei &quot;nicht katolisch&quot;. Sodann erläutert er die Bedeutung des Wirkens des Heiligen Geistes für die Empfängnis Jesu, in der Kirche, bei der Erlösung des Menschen und zum Ende der Zeiten. Er bespricht Wirkung und Gegenwart, Gaben und Früchte und erläutert unsere Pflichten gegenüber dem Heiligen Geist, bevor mit einem neuerlichen Hinweis auf die Pfingstnovene der Schutz und Segen Mariens erbeten wird. Eine kontemplative Lektüre - oder auch erneute Lektüre - dieser Enzyklika sei allen Lesern dieser Rubrik zur Vorbereitung auf das Pfingstfest gerne empfohlen.&lt;br /&gt;
Wie fruchtbar das gemeinsame Wirken von Elena Guerra und Leo XIII. vor gut 120 Jahren war, können wir daran ersehen, dass sich um das Jahr 2005 weltweit etwa 80 Millionen Katholiken in charismatischen Gebetsgruppen und Gemeinschaften engagierten, in Deutschland selbst waren es schon damals etwa 11.000 Christen; weil 2005 auch das Gründungsjahr des Gebetshauses Augsburg von Jutta und Johannes Hartl ist, werden es inzwischen noch ein paar Tausend mehr Gläubige sein. Und so wirkt der Heilige Geist stets als Vollender: des Heilswirken Jesu nach seiner Himmelfahrt, in unserem persönlichen Schalten und Walten und wohl höchstwahrscheinlich auch bei der geistlichen Teamarbeit zur größeren Ehre seiner göttlichen Person durch Elena Guerra und Leo XIII.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-01T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707025/">
    <title>Jubiläumsjahr 1.700 Jahre Konzil von Nicäa [II]</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707025/</link>
    <description>Die Orthodoxie feiert heute den Gedächtnistag der &quot;318 heiligen Väter des Ersten Ökumenischen Konzils&quot; - womit Nicäa gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht der schlechteste Grund, um noch einmal Rückblick auf die Tagung zum Thema„Nicaea and the Church of the Third Millennium: Towards Orthodox-Catholic Unity“  zu halten, die in Rom von Mittwoch bis zum Samstag vor Pfingsten stattfand, also vom 4. bis 7. Juni.&lt;br /&gt;
Erklärtes Ziel: Beide Kirchen näher an die volle Gemeinschaft zu führen. &lt;br /&gt;
Über 100 Expertinnen und Experten berieten sich über die Dreifaltigkeit und die Menschwerdung, Synodalität und Primat, Häresie und Schisma, aber auch über so praktische Themen wie ein gemeinsames Osterdatum* - das wir 2025 ja hatten und das ich persönlich als sehr bereichernd empfunden habe. &lt;br /&gt;
Die Veranstalter waren die &lt;a href=&quot;https://iota-web.org/&quot;&gt;„International Orthodox Theological Association“ (IOTA)&lt;/a&gt; und die Päpstliche Universität St. Thomas v. Aquin (Angelicum), genauer gesagt deren Institut Oecumenicum. Österreich entsendete via der Organisation Pro Oriente ein paar Teilnehmer. &lt;br /&gt;
Teilnehmer aus deutschen Bundeslanden - niente nada nulla njet. Man möge mich berichtigen, falls doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das (Achtung-Triggerwort!) Prinzip der Synodalität, welches von der Hälfte der Weltkirche längst praktiziert, aber nur in Deutschland nicht wirklich verstanden worden ist, ging Leo 14 in seiner Ansprache zum Abschluss am 7. Juni ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Zentral war der Hinweis des Papstes auf die Synodalität – ein Begriff, der in der gegenwärtigen katholischen Debatte stark präsent ist, jedoch oft vage bleibt. Papst Leo rückte ihn in die klare Linie von Nizäa: „Das Konzil von Nizäa hat einen synodalen Weg für die Kirche eingeleitet, um theologische und kanonische Fragen auf universaler Ebene zu behandeln“. In einer deutlichen Wendung betonte Leo XIV. die gegenseitige ökumenische Lernbereitschaft. So erinnerte er daran, dass der Beitrag der orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen zur römischen Bischofssynode zur Synodalität „ein wertvoller Anstoß für eine vertiefte Reflexion über das Wesen und die Praxis der Synodalität“ gewesen sei. Wörtlich zitierte er das Schlussdokument der Synode, das festhält „Der ökumenische Dialog ist von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung eines Verständnisses der Synodalität und der Einheit der Kirche“.&amp;lt;&amp;lt; &lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87693&quot;&gt;AS für kath.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besinnung auf die ersten Konzile und ihre Errungenschaften tut besonders den westlichen Kirchen gut, das ist meine Ansicht, die inzwischen größtenteils haltlos herumeiern. Armin Schwibachs Resümee ist versöhnlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Ansprache von Papst Leo XIV. war kein „Durchbruch“ in spektakulärer Weise – sie war vielmehr ein geistlicher Schritt. Wer das Wort „Einheit“ leichtfertig gebraucht, wird enttäuscht sein. Wer aber im Gedächtnis des Ursprungs lebt, hat hier einen maßvollen, geistgeleiteten Beitrag zur Heilung der Wunden zwischen Ost und West gehört. Die Rückkehr nach Nizäa ist keine Rückwärtsbewegung – sie ist das Wiederfinden der Mitte. [Oder, wenn man so will, auch die Pilgerschaft zur klaren und frischen Quelle - Anm. Elsa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Leo XIV. hat diese Mitte nicht neu erfunden. Aber er hat sie – mit klarem Blick, stillem Ernst und der Kraft des Wortes – wieder gezeigt. Vielleicht beginnt so die Einheit wirklich: nicht mit der Unterschrift unter einem Vertrag, sondern mit einem Gebet – gesprochen in der Sprache des anderen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zum gemeinsamen Osterdatum merkte Leo 14 in seiner Ansprache an:  &lt;br /&gt;
„Leider erlauben es die unterschiedlichen Kalender den Christen nicht mehr, das wichtigste Fest des liturgischen Jahres gemeinsam zu begehen, was pastorale Probleme innerhalb der Gemeinschaften verursacht, Familien spaltet und die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses für das Evangelium schwächt“. Und: &quot;Ich möchte die Offenheit der katholischen Kirche für die Suche nach einer ökumenischen Lösung bekräftigen, die eine gemeinsame Feier der Auferstehung des Herrn begünstigt.&quot;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-11T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706965/">
    <title>Jubiläumsjahr 1.700 Jahre Konzil von Nicäa [I]</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706965/</link>
    <description>Im Jahre 325 n. Chr. wurde von Kaiser Konstantin I. das erste Konzil der Christenheit - auch: das Erste Konzil von Nicäa oder Nizäa - einberufen. Es fand auf dem Gebiet der heutigen Türkei in der Nähe des heutigen Istanbul statt. &lt;br /&gt;
Die Haupterrungenschaft dieses Konzils von mindestens 200 Bischöfen bleibt die Formulierung des sogenannten Nizänischen Glaubensbekenntnisses, das noch heute für die großen Kirchen verbindlich ist und die Kernelemente des christlichen Glaubens in Struktur und konkrete Formulierungen zusammenfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich glaube an den einen Gott,&lt;br /&gt;
den Vater, den Allmächtigen,&lt;br /&gt;
den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an den einen Herrn Jesus Christus,&lt;br /&gt;
den Sohn Gottes,&lt;br /&gt;
der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, das heißt: aus dem Wesen des Vaters,&lt;br /&gt;
Gott aus Gott, Licht aus Licht,&lt;br /&gt;
wahrer Gott aus wahrem Gott,&lt;br /&gt;
gezeugt, nicht geschaffen,&lt;br /&gt;
eines Wesens mit dem Vater (homoousion to patri);&lt;br /&gt;
durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist;&lt;br /&gt;
der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und Fleisch geworden ist,&lt;br /&gt;
Mensch geworden ist,&lt;br /&gt;
gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist,&lt;br /&gt;
aufgestiegen ist zum Himmel,&lt;br /&gt;
kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an den Heiligen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist nicht die Rede davon, von wem genau eigentlich der Heilige Geist ausgeht - vom Vater oder vom Vater und vom Sohn (sogenanntes filioque-Problem), welches heute unter anderem ein Problempunkt ist für die Einheit mit den orthodoxen Ostkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam erst später und ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht könnte man mit Gewissheit sagen, dass dieses allgemeine und verbindliche erste Bekenntnis der Christenheit in der Auseinandersetzung mit den Arianern erwachsen ist, die beharrlich herumketzerten und behaupteten, der Vater Gott sei &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; eines Wesens mit dem Vater, also homoiousios, was man ja wirklich mal verwechseln kann, also vom griechischen Ausdruck her. Das hat zu sehr kreativen Memen geführt basierend auf der überlieferten Begebenheit, dass der hl. Nikolaus von Myra so erbost über diese Ketzerei gewesen sei, dass er einem Arianer ins Gesicht geschlagen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;1-Saint-Nicholas-696x515&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/1-Saint-Nicholas-696x515.jpg&quot; height=&quot;296&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[von hier: &lt;a href=&quot;https://catholicinsight.com/2024/12/06/the-real-saint-nicholas/&quot;&gt;https://catholicinsight.com/2024/12/06/the-real-saint-nicholas/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte der frisch gewählte Papst Leo am 14. Mai gleich eine sehr bedeutsame Ansprache an die Vertreter der Ostkirchen gehalten, die von seiner tiefen und innigen Wertschätzung zeugt und davon, dass die Kirche, wie Johannes Paul II. es einmal ausdrückte, &quot;mit beiden Lungenflügeln atme&quot;. &lt;br /&gt;
Papst Leo 14 drückte es nach vielen wertschätzenden Worten mit dem einfachen Satz aus: &quot;Ihr seid kostbar!&quot;&lt;br /&gt;
Er stellt sich damit direkt in die Nachfolge seines großen leonischen Vorgängers, dem XIII., der sich als erster Pontifex in seinem Apostolischen Schreiben Orientalium dignitas mit der besonderen Würde befasste, denn diese Kirchen kämen aus dem Osten, somit aus einer besonderen Nähe zu Christus und hätten damit &quot;eine einzigartige und privilegierte Rolle inne&quot;. &lt;br /&gt;
Die liebevolle Zugewandtheit der römisch-katholischen Päpste zu den Ostkirchen nahm dort offiziell ihren Anfang, Johannes Paul 2 habe ich schon zitiert und auch Leos direkter Vorgänger Franziskus, äußerte einmal: &quot;Es sind Kirchen, die geliebt werden müssen. Sie bewahren einzigartige spirituelle und weisheitliche Traditionen und haben uns viel zu sagen über das christliche Leben, über die [Achtung, Triggerwort:] Synodalität und über die Liturgie.&quot; Er sprach sogar von unermesslichen Schätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während deutschsprachige römisch Katholische (aber auch in Anrainerländern verwaltete Angehörige der RKK) zunehmend am &quot;Wertewesten&quot; scheitern und im sprichwörtlichen Sinn nicht mehr wissen, ob sie noch Männlein oder Weiblein sind, sind die orthodoxen und orientalischen Kirchen kaum angekränkelt von diesem Phänomen. Die Askese ist streng - in der Fastenzeit wird nicht nur auf Fleisch verzichtet oder gar &quot;auf Klima gefastet&quot;, sondern sich 6 Wochen lang vegan erinnert - wobei es dann ja schon wieder trendy sein könnte - und es niemandem einfiele, dies als Klimafasten zu bezeichnen. Das Wort dafür lautet: Nistisima. (Ich muss aufpassen, dass ich mit den i&apos;s nicht durcheinanderkomme grad).&lt;br /&gt;
Die Gebete und Liturgien sind sehr sehr sehr sehr lang und sowieso wird nicht gesprochen, sondern nur gesungen. Schweigen gilt als eine hohe Tugend. Demut - ein praktisch unerhörtes Wort in westlichen Gefilden, ist, glaube ich, noch eine höhere, wenn nicht sogar die höchste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich jetzt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das Jubiläumsjahr ist ja erst zur Hälfte rum. Ich lese mir mal noch das Abschlussdokument zur Tagung in Rom - das Thema war 1.700 Jahre Konzil von Nizäa (falls ich es selbst vergesse) - in Ruhe durch. Außerdem gibt es etwas aus der Feder von Armin dazu &lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87693&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist erstmal Pfingsten.&lt;br /&gt;
(Dieses Jahr haben die Westler übrigens mit den Orthodoxen Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten zum gleichen Datum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohe Pfingsten allen!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-07T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706893/">
    <title>Grazie, grazie, mille grazie</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706893/</link>
    <description>Ein enthusiastisches Welcome-Back von Clamormeus auf seinem X.Account. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;385&quot; alt=&quot;clamormeus&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/clamormeus.jpg&quot; height=&quot;220&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat jetzt überhaupt nichts mit nichts zu tun, schon gar nicht mit mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;aetna&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/aetna.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Hausmitteilungen</dc:subject>
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    <dc:date>2025-06-02T13:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706888/">
    <title>Kurt Kardinal Koch über das Konklave und Leo XIV.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706888/</link>
    <description>Natürlich wollen uns ganz wichtige publizistische Persönlichkeiten immer knapp vorm Hyperventilieren weismachen, dass es in einem Konklave um Leben und Tod, Macht und Gewalt, finstere Ranküne, obskure Seilschaften usw. geht. &lt;br /&gt;
Das verkauft sich halt gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kardinal Koch rückt in diesem Video die Dinge ein wenig zurecht - und langjährige Leser hier wissen auch, wie es dazu kam, dass ich mir mit Eminenz Koch einmal im Palazzo del Sant&apos;Uffizio - also in der Glaubenskongregation - ein paniertes Schnitzel geteilt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/jYP3xNEFnnA?si=dDpy49HBeQ0QQ_QO&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Vatikanblog INSIDE</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-02T11:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706873/">
    <title>Stehblues</title>
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    <description>Kennt das noch  irgendeiner?&lt;br /&gt;
Also das Prinzip geht so:&lt;br /&gt;
Du stehst - angezogen!- deinem Partner gegenüber und nimmst ihn in den Arm. Es erschallt eine typische Musik, zu meiner Zeiten war das Dire Straits oder Pink Floyd. &lt;br /&gt;
Jetzt ziehst du deinen Partner (m/w/d) - ich  bevozugte und bevorzuge konservativ und traditionell m - enger an dich. In dieser Haltung kann man natürlich  nicht gerade lateinamerikanisch tanzen, auch ein Walzer ist schwieriger. Also tritt man eben eng  auf der Stelle und hält sich ebenso eng..&lt;br /&gt;
Mit dieser Kuschelstrategie haben wir den Kalten Krieg durchgestanden. (!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/DPL_SV3n7IU?si=oA3wlnWHrPCXfPqr&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/EMRJT2ebvAk?si=2GG6ErEiB_bgPq7P&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description>
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