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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Christenverfolgung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2025-06-03T09:17:12Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554532/">
    <title>Update: Schicksal von Pater Tom ungewiss - aber er ist wohl noch am Leben</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554532/</link>
    <description>Ein wichtiges Update zu der Meldung, Pater Tom sei am Freitag gekreuzigt worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Mehrere Medien hatten in den vergangenen Tagen berichtet, dass der Salesianer am Karfreitag von Islamisten gekreuzigt worden sei. In der Osternacht hatte auch Kardinal Christoph Schönborn von Wien dessen Schicksal angesprochen. Er bezog sich dabei auf Informationen aus dem Umfeld der Missionarinnen der Nächstenliebe, teilte die Erzdiözese mit.&lt;br /&gt;
Außerdem habe die Website der Gebetsgemeinschaft &quot;Corpus Christi Dubai&quot; die Kreuzigung Pater Toms auf ihrer arabischen Website gemeldet, berichtet die österreichische Nachrichtenagentur Kathpress. Unterdessen hatten mehrere westliche Zeitungen und Nachrichtendienste über eine Kreuzigung berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist das Schicksal des entführten Priesters zur Stunde weiter ungewiß.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://de.catholicnewsagency.com/story/warnung-vor-spekulationen-uber-das-schicksal-von-pater-tom-0634&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;CNA deutsch&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;In Christus wird die Kirche heute zum neuen Himmel (vgl. Offb 21,1), ein Himmel, schöner zu betrachten als die sichtbare Sonne. Die Sonne, die wir täglich sehen, kann sich mit dieser Sonne nicht messen; wie ein Diener, der von Respekt erfüllt ist, hat sie sich vor ihm verborgen, als sie ihn am Kreuz hängen sah (vgl. Mt 27,45). Von dieser Sonne sagt der Prophet: „Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen“ (Mal 3,20) [...] Durch ihn, Christus, die Sonne der Gerechtigkeit, wird die Kirche zu einem von einer Unmenge von Sternen strahlenden Himmel, dem Taufbecken entstiegen in ihrem neuen Glanz. „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen“ (Ps 117,24), erfüllt von einer ganz und gar göttlichen Freude.&amp;lt;&amp;lt; Aus der 2. Homilie zur Osternacht des heiligen Augustinus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Stern, eigentlich sind es ja fünf mit den massakrierten Ordensschwestern, natürlich,  strahlt am Himmel der Kirche. Sein Name ist Thomas Uzhunnalil, SDB. Der Salesianerpater wurde am vergangenen Karfreitag von islamistischen Terroristen im Jemen gekreuzigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Seit einem Anschlag am 4. März im Jemen wird der aus Indien stammende Salesianer vermisst. Die Gemeinschaft ist seither ohne Nachricht von ihm. Bei dem Attentat starben in einem von Mutter-Teresa-Schwestern geleiteten Seniorenheim in Aden 16 Menschen, darunter vier Ordensfrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uzhunnalil sei vor vier Jahren in den Jemen gegangen, wobei er sich von ständigen Drohungen nicht einschüchtern ließ, erklärte ein Verwandter des entführten Priesters, der Rechtsanwalt N. Kunjaugusty, gegenüber dem malaiischen Onlineportal &quot;Malayala Manorama&quot;. Aufgrund der Spannungen habe der Salesianerpater allerdings Vorsichtsmaßnahmen treffen müssen und sei bei seinen Wegstrecken zu den Gottesdiensten stets von Wachen begleitet worden. Tragischer Höhepunkt der Vorfälle war vor dem jüngsten Attentat ein Überfall der Al-Kaida auf die Kirche zur Heiligen Familie in Aden, wo der Priester lebte. Seither hatte er im Altenheim der Mutter-Teresa-Schwestern gewohnt.&amp;lt;&amp;lt; Zitat von der &lt;a href=&quot;https://www.donbosco.at/de/startseite/news/details/beten-wir-fuer-pater-thomas.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Seite der Salesianer&lt;/a&gt; übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salesianer hatten zum Gebet für Father Thomas aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;pater-thomas&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/pater-thomas.jpg&quot; height=&quot;226&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dürfen wir Father Thomas, der jetzt ganz nah beim Herrn ist, wenn die Meldungen stimmen, um Fürbitte für uns bitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Da es widersprüchliche Meldungen jetzt dazu gibt, einfach bitte weiterbeten für Father Tom, vielleicht kriegen wir ja noch ein Wunder geschenkt .... Die Bestätigung der Hinrichtung geht zunächst auf Kardinal Schönborns Osternachtsansprache zurück. Auch die Zeitungen melden das - siehe Google News.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-28T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554671/">
    <title>Anschlag in Lahore</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554671/</link>
    <description>Am Ostersonntag hat ein Selbstmordattentäter der Taliban einen Anschlag auf einen Park mit Spielplatz verübt, in dem sich hauptsächlich christliche Familie anlässlich des Feiertages aufhielten.&lt;br /&gt;
Die aktuelle Bilanz verzeichnet über 80 Todesopfer und etwa 340 Verletzte und Schwerletzte, mehrheitlich Frauen und Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte jetzt dazu was anmerken, aber ich lasse es - ich habe eigentlich genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beten wir für die Opfer und Verletzten und ihre Angehörigen sowie für ganz Pakistan.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-28T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552029/">
    <title>Dokumentation</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022552029/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Erst erlebten sie Diskriminierungen durch muslimische Mitbewohner - nun geben sie an, dass sie darüber zum Schweigen gebracht werden sollten: Christliche Flüchtlinge aus dem Iran erheben schwere Vorwürfe gegen den Pressesprecher der Berliner Sozialverwaltung. Von Sascha Adamek und Jo Goll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Iraner Mohammadreza Madadi hätte niemals gedacht, dass ihn sein christlicher Glaube noch einmal in Gefahr bringen könnte. Im Dezember 2015 war er nach Deutschland geflüchtet. Der frühere Moslem war bereits in Iran Besucher einer kleinen christlichen Hausgemeinde. Da der Übertritt vom Islam zum Christentum in seiner Heimat verfolgt wird, floh er nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempelhofer Hangar bewegte Mohammadreza Madadi sich mit T-Shirt vor der Essensausgabe, ließ sein auf den Oberarm tätowiertes Kreuz sehen. Sofort sei er schräg angesehen worden und umstehende Flüchtlinge hätten ihn als einen Kuffar, einen Ungläubigen, beschimpft.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen &lt;a href=&quot;https://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/03/christliche-fluechtlinge-berlin-diskriminierung-vorwuerfe-gegen-sozialverwaltung.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur wegen der Fastenzeit erübrigt sich eigentlich ein Kommentar dazu, der Artkel wird hier nur festgehalten und zur Lektüre empfohlen, um die herrschenden Zustände dokumentiert zu haben.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-12T12:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022551245/">
    <title>Umfrage zu christlichen Flüchtlingen in Deutschland von Open Doors</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022551245/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Studie zu religiös motivierter Verfolgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer häufiger wird über Verfolgung christlicher Flüchtlinge in deutschen Unterkünften berichtet. Um einen Überblick über die tatsächliche Situation und das Ausmaß der Übergriffe zu gewinnen, führt Open Doors nun eine deutschlandweite Befragung durch. Die häufig vertuschten oder verharmlosten Vorfälle sollen an die Öffentlichkeit gebracht und Politiker dazu bewegt werden, einen wirksamen Schutz für die Christen zu gewährleisten. Es ist unser gemeinsamer Auftrag als Christen, unseren Geschwistern in ihrer Not beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie selbst oder Ihnen bekannte Personen haben Kontakt zu christlichen Flüchtlingen? Dann bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es zu der Seite von Open Doors mit dem &lt;a href=&quot;https://www.opendoors.de/verfolgung/christenverfolgung_heute/christliche_fluechtlinge_in_deutschland/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Link zur Umfrage&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ergebnis bitte auch gleich als Sammelerhebung an die Deutsche Bischofskonferenz weiterleiten, schlage ich Open Doors vor.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-07T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022530188/">
    <title>Anschläge auf christliche Restaurants in Qamishli, Syrien</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022530188/</link>
    <description>+++ PRESSEMITTEILUNG +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschläge in Qamishli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland ist bestürzt über die Anschläge in Qamishli und die Bilder, die uns erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedlichen Medienangaben zu Folge wurden in den gestrigen Abendstunden im vom syrischen Regime kontrollierten Viertel in Qamishli drei Sprengsätze von drei Selbstmordattentätern zur Explosion gebracht. Anschlagsziele waren zwei christliche Restaurants sowie ein Sicherheitsgebäude. Ein weiterer Selbstmordattentäter, welcher ein mit Sprengstoff beladenes Motorrad fuhr und ans Ziel bringen wollte, konnte noch rechtzeitig gestoppt und zur Detonation gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Todesopfern befinden sich mindestens 13 Suryoye (Aramäer / Assyrer/ Chaldäer) sowie mindestens 4 muslimischer Bürger. Viele weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon Jacob, der Friedensbotschafter des Zentralrates Orientalischer Christen und freier Journalist, befand sich bis zum 26.12.2015 in der Region, um über die aktuelle Lage zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem aktuellen Gespräch mit diesem kristallisierte sich heraus, dass der Islamische Staat aufgrund der Militäroffensiven der neu gegründeten Allianz gegen sich – „SDF – Syrian Democratic Forces“, bestehend aus Kurden, Suryoye (Christen) und Arabern, vermehrt unter Druck gerät. Entsprechend versucht er nun den Konflikt in die einigermaßen friedlichen Regionen zu tragen. Bei seinen Gesprächen mit Sicherheitskräften vor Ort noch vor den Anschlägen, wurde die real existierende Gefahr solcher Attacken mehrfach diskutiert. Teilweise sah man sich gezwungen Feierlichkeiten einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleiche latente Gefahr besteht auch für die als sicher geltenden Metropolen im Irak. Je weiter die Dschihadisten in die Enge gedrängt werden, desto intensiver werden sie den Terror in die Metropolen und bis nach Europa tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist mit weiteren Anschlägen zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zentralrat verurteilt die Anschläge auf das Schärfste und fordert die Bundesregierung dazu auf, sich für ein verstärktes Eingreifen gegen den IS sowie eine Schutzzone für Christen und andere verfolgte Minderheiten einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen der Opfer. Möge Gott Ihnen in diesen schweren Stunden Kraft schenken und den Seelen der Verstorbenen gnädig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München, 31.12.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike Malke&lt;br /&gt;
Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;qamishli&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/qamishli.jpg&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Foto via Mike Malke/ZOCD]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-12-31T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022526147/">
    <title>&quot;Kirche in Not&quot; hilft in Aleppo und Al-Hasaka</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022526147/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Hunderttausende Christen lebten vor Beginn des Krieges in Aleppo. Heute sind es nur noch wenige zehntausend. Viele wurden getötet, andere sind geflohen. Die Stadt ist ein Trümmerfeld. „Das Leben bei uns ist sehr hart. Strom und Wasser gibt es oft tagelang nicht. Jetzt im Winter ist es bitterkalt.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Ordensfrau tut auch in diesem Jahr ihr Möglichstes, um den Gemeindemitgliedern ein frohes Weihnachtsfest zu bereiten. „Wir teilen Hosen, Pullover und Jacken aus. Das brauchen die Menschen am dringendsten.“ Seit September haben Schwester Annie und ihre Helfer für die weihnachtliche Bescherung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben christliche Schneider in Aleppo mit der Herstellung beauftragt. Sie sind so dankbar, dass sie endlich wieder Arbeit haben und damit ihre Familien ernähren können.“ Gut 12 000 Kleidungsstücke sind auf diese Weise zusammengekommen. Die Ordensfrau ist zufrieden. „Jetzt können wir vielen Menschen zu Weihnachten eine kleine Freude machen.“&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2015/12-21-syrien-weihnachten-in-trauer-aber-mit-gottvertrauen&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Der ganze Artikel&lt;/a&gt; ist ebenso erschütternd wie tröstlich, tröstlich, weil es Frauen wie Schwester Annie und ihren Orden gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer noch nicht weiß, wohin mit einer kleinen Weihnachtsspende, der mag vielleicht das Hilfswerk &quot;Kirche in Not&quot; in Betracht ziehen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-12-21T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022477293/">
    <title>Christenverfolgung in Deutschland</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022477293/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Joshua, der junge Pakistaner, und sein Vater, ein Prediger, flohen aus ihrem Land, weil radikale Muslime drohten sie zu töten. &quot;Aber&quot;, so sagt er, &quot;im Flüchtlingsheim ist es nicht wirklich anders als in meinem Heimatland. 98 Prozent der Asylbewerber dort sind Muslime und sie drohen mir, bezeichnen mich als Kufr, als Ungläubigen. Ich habe Angst dort, sehr viel Angst. Meistens bleibe ich in meinem Zimmer&quot;.&lt;br /&gt;
Pfarrer Gottfried Martens hört das jeden Tag. &quot;Unsere christlichen Flüchtlinge erfahren viel Unterdrückung in den Heimen. Sie werden beschimpft, ausgegrenzt und auch körperlich angegriffen. In vielen der Asylbewerberheimen gelten meiner Meinung nach nicht christliche Werte, sondern da herrscht die Scharia, das islamische Recht&quot;.&amp;lt;&amp;lt; &lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/christen-in-fluechtlingsheimen-in-deutschland-sie-nannten-ihn-unglaeubigen-40333682.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;ZDF heute.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deutschen Flüchtlingsheimen herrschen also Zustände wie in Pakistan. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allseits einen frohen Feiertag morgen, ganz besonders der Bundesregierung, der Bundeskanzlerin und dem Innenminister.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-10-02T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022477166/">
    <title>Nochmals Zentralrat der orientalischen Christen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022477166/</link>
    <description>&quot;Warum ignoriert ihr uns?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Ich war vor Ort, mitten im Krieg, mitten im Elend, innerhalb dieser Tragödie, die 100 Jahre nach dem ersten Weltkrieg kommen zu sehen war. Mit all ihren tragischen Folgen für die Völker dieser Region. Trotz warnender Stimmen und Appelle an die westliche Politik – so erinnere ich mich, dass einmal ein deutscher Außenminister vor Jahren sagte, dass das syrische Regime in drei Monaten Geschichte sei – schätzt der Westen die Lage immer wieder, auch religiös und kulturell bedingt, falsch ein. Letztendlich führte auch genau diese Politik, welche die Unentschlossenheit und Schwächen der Völkergemeinschaft an den Tag legte, genau zu der Flüchtlingssituation, die wir nun zu bewältigen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Vertreter der Talkshows, ob sie nun Maischberger heißen, Anne Will, Günther Jauch oder Hart aber fair usw., wir fungieren als Brückenbauer um in renommierten Zeitungen wie die Zeit, die Welt…. zu erscheinen. Treffen hochrangige Politiker wie den Bundespräsidenten oder riskieren oft die körperliche Unversehrtheit, um Aufklärung in den Krisenregionen zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Deutsch – Orientalische Staatsbürger, die einen christlichen Hintergrund haben und mit über 200.000 Bürgern in diesem Land vertreten sind, ist es uns durchaus bewusst, dass die Krisen dieser Welt viele Minderheiten betreffen. Doch so traurig es klingen mag, es sind im Besonderen die Christen des Orients, neben den Jeziden, welche unter dem Terror der Extremisten zu leiden haben. Ob es nun der sogenannte „Islamische Staat“ in Syrien und im Irak ist oder „Boko Haram“ in Nigeria. Sie alle machen Jagd auf Minderheiten, Liberale, Andersgläubige und eben Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Teilen der Welt stehen wir nicht nur vor der religiösen, sondern auch vor der kulturellen Auslöschung.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen bewegenden Aufruf könnt ihr &lt;a href=&quot;http://zocd.de/brief_an_die_talkshows/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und jetzt seid ihr gefragt, ob ihr Christen oder Agnostiker oder einfach für Gerechtigkeit seid, liebe Mitlesenden. Geben wir den orientalischen Christen, die hier in Sicherheit sind aber so furchtbare und blutige Verfolgungen in ihren Heimaländern erleiden müssen, bei den GEZ-finanzierten Kanälen, also den TV-Sendern, die WIR bezahlen, eine Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Umso mehr wundern wir uns darüber, dass bisher kein einziger Vertreter der orientalischen Christen in Deutschland die Möglichkeit bekam, in einer Talkshow präsent zu sein. Gerade weil wir die Brückenbauer des Nahen Ostens waren und immer noch sind, sollten wir ebenfalls – wie andere Gruppierungen auch – Beachtung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kultur, unser Wissen, unsere Traditionen und unsere Religion, dessen Erbe auch Europa geprägt hat, stehen kurz vor der totalen Vernichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine offizielle Einladung zu einer Gesprächsrunde würden wir uns sehr freuen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ARD Hart aber fair &lt;a href=&quot;http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/kontakt/index.html&quot;&gt;http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/kontakt/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- ARD Menschen bei Maischberger &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/…/men…/service-und-kontakt/index.html&quot;&gt;http://www.daserste.de/…/men…/service-und-kontakt/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- ZDF Markus Lanz &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/kontakt-zum-zdf-21494042.html&quot;&gt;http://www.zdf.de/kontakt-zum-zdf-21494042.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- ARD Günter Jauch im Ersten &lt;a href=&quot;https://daserste.ndr.de/…/Mail-an-die-Redaktion-,kontakt477…&quot;&gt;https://daserste.ndr.de/…/Mail-an-die-Redaktion-,kontakt477…&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- ARD Anne Will &lt;a href=&quot;https://daserste.ndr.de/annewill/service/erste1802.html&quot;&gt;https://daserste.ndr.de/annewill/service/erste1802.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- ZDF Maybrit Illner &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/kontakt-zum-zdf-21494042.html&quot;&gt;http://www.zdf.de/kontakt-zum-zdf-21494042.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- Phoenix Unter den Linden &lt;a href=&quot;http://www.phoenix.de/content//222533&quot;&gt;http://www.phoenix.de/content//222533&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://daserste.ndr.de/beckmann/kontakt/Kontakt,kontakt884.html&quot;&gt;http://daserste.ndr.de/beckmann/kontakt/Kontakt,kontakt884.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte mailt dazu sachlich und höflich im Sinne von Simon Jacob und dem ZOCD.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-10-01T17:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022474142/">
    <title>Lesehinweis</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022474142/</link>
    <description>In diesen Tagen fühlen sich viele berufen, öffentlich etwas zu sagen, insbesondere ihre private Meinung, insbesondere dann, wenn diese Meinung nicht auf politisch-pragmatischen, sicherheitspolitischen oder gar juristischen Erwägungen beruht, in deren Zusammenhang man früher einmal, vielleicht sogar noch bis in die Neunziger hinein,  die Beifügung &quot;mit Augenmaß&quot; hören und lesen konnte. &lt;br /&gt;
Auch die Bundeskanzlerin macht da keine Ausnahme. &lt;br /&gt;
Dazu habe ich übrigens heute eine Karikatur gesehen, auf der Mutti mit Rucksack und Wanderschuhen &quot;speed&quot; gab, Unterschrift: Neue Flüchtlingswelle aus Deutschland.&lt;br /&gt;
Richtig witzig fand ich es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgende Artikel auf den Seiten der &quot;Welt&quot; mit dem Titel &quot;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article131123555/Christen-spueren-auch-in-Deutschland-den-Hass.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Christen spüren auch in Deutschland den Hass&lt;/a&gt;&quot; ist es auch nicht. &lt;br /&gt;
Weshalb es auch nicht viel von meiner Seite aus dazu zu sagen gibt. &lt;br /&gt;
Ich dokumentiere und archiviere das also schlicht und kommentarlos unter der Rubrik &quot;Christenverfolgung&quot;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-09-17T22:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022465836/">
    <title>In ganz Frankreich läuten am 15. August die Glocken</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022465836/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;frankreich_glocken&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/frankreich_glocken.jpg&quot; height=&quot;266&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-08-09T16:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022465192/">
    <title>Gebetstag für den Irak - Kirche in Not</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022465192/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;500&quot; alt=&quot;irak&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/irak.jpg&quot; height=&quot;184&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gebet aus dem Irak für Christen im Irak:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Jesus Christus,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast uns gelehrt, in Deinem Namen zum Vater zu beten, und Du hast uns verheißen, dass wir alles erlangen werden, worum wir bitten. Daher kommen wir mit vollkommenem Vertrauen zu Dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Dich darum, uns die Gnade und die Kraft zu schenken, um in diesem Sturm auszuharren und Frieden und Sicherheit zu erlangen, bevor es zu spät ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist unser Gebet, und obwohl es uns unmöglich erscheint, vertrauen wir darauf, dass Du uns alles geben wirst, was wir für unser Überleben und unsere Zukunft brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilf uns, Vater, im Namen Deines gekreuzigten und auferstandenen Sohnes Jesus, dass wir weiterhin zusammenarbeiten, um frei, verantwortungsvoll und voller Liebe zu sein, um Deinen Willen zu erkennen und ihn zu tun, mit Freude, Fürsorge und Mut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kana war die Mutter Jesu die erste, die bemerkte, dass kein Wein da war. Durch ihre Fürsprache bitten wir Dich, Vater, dass Du unsere Lage vom Tod zum Leben wandeln mögest, so wie Dein Sohn das Wasser in Wein verwandelte. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(von Louis Rafael Sako, Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche)</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-08-06T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022464909/">
    <title>Assyrische Christen bewachen Grab des Propheten Nahum</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022464909/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Knapp eine halbe Million Christen lebt heute noch im Irak. Juden gibt es im kurdischen Teil des Irak dagegen keine mehr. Bis vor etwa zehn, 15 Jahren lebten noch vereinzelt ein paar im Land. Die allermeisten haben den Irak bereits 1948, unmittelbar nach der Gründung des Staates Israel, verlassen und Alija gemacht [&quot;Alija machen&quot; bedeutet, als im Ausland lebender Jude nach Israel einwandern - Anm. Elsa]. Der Vorstand der kleinen jüdischen Gemeinde in Alqosh übergab damals der assyrischen Familie Jajouhana die Schlüssel zur Synagoge und zu dem darin enthaltenen Grab Nachums und ging – für immer. Bis heute lebt die Familie Jajouhana neben der verfallenen Synagoge. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein lesenswerter &lt;a href=&quot;http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22939&quot;&gt;Bericht aus der Jüdischen Allgemeinen&lt;/a&gt; über die assyrischen Christen in Alqosh und ihre Miliz, die Dwekh Nawsha.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-08-05T07:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022456310/">
    <title>Direkt Hilfe für syrische Christen leisten</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022456310/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;600&quot; alt=&quot;Nordsyrien&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Nordsyrien.jpg&quot; height=&quot;424&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;„In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.“ (Apg. 20,35)&lt;br /&gt;
In diesem Brief erinnert uns Paulus an Jesu Worte: &quot;Geben ist seliger als Nehmen!&quot;&lt;br /&gt;
1500 syrisch-orthodoxe Familien mussten nach Angriffen durch den IS (Islamischer Staat) ihre Heimatstadt Hassake verlassen. In der 80 km entfernten Stadt (Qamishli/Syrien) an der syrisch-türkischen Grenze fanden sie in Kirchen und Notunterkünften Zuflucht. Die Lage ist hoch dramatisch und fordert sofortige humanitäre Hilfe. Auch Seine Heiligkeit Moran Mor Ignatius Aphrem II reiste in das Krisengebiet, um den geflüchteten Familien als kirchliches Oberhaupt beizustehen.&lt;br /&gt;
Lassen auch Sie uns gemeinsam den Menschen helfen!&lt;br /&gt;
Mit Ihrer Spende helfen Sie den notleidenden Menschen im Irak und in Syrien, die JETZT auf unsere Hilfe angewiesen sind. Jeder Euro zählt!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bitte gebt im Verwendungszweck &quot;Hilfe für Qamishli&quot; an.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unter Angaben ihres Namens und ihrer Anschrift im Verwendungszweck erhalten Sie automatisch einen Spendenbeleg, welcher steuerlich absetzbar ist.&lt;br /&gt;
BANK-ÜBERWEISUNG:&lt;br /&gt;
We Are Christians – Aramaic Charity Organization e.V.&lt;br /&gt;
Spendenkonto: Kreissparkasse Göppingen&lt;br /&gt;
Kontonummer: 1255548165| BLZ: 61050000&lt;br /&gt;
IBAN: DE94610500001255548165 | BIC/SWIFT: GOPSDE6GXXX</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-07-03T11:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022443055/">
    <title>Zweites Treffen zwischen Franziskus und Putin</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022443055/</link>
    <description>Die russisch-orthodoxe Kirche setzt sich für eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Vatikan und Russland zum Schutz der verfolgten Christen in Nahost ein:&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Dieses Thema stehe derzeit in der Beziehung zwischen dem Heiligen Stuhl und Russland im Mittelpunkt, genauso wie in der Beziehung zwischen der russisch-orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche. Igumnow verwies auf die im März gemeinsam von Russland, dem Vatikan und dem Libanon in den UN-Menschenrechtsrat eingebrachte Erklärung zum besseren Schutz von Christen im Nahen Osten. Ein paar Dutzende andere Staaten hätten das Dokument unterstützt. „Das war der erste derartige Antrag, der auf einer so hohen Ebene unterzeichnet wurde, und sicher ein wichtiges Ereignis zur Unterstützung der Christen im Nahen Osten“, &amp;lt;&amp;lt; sagte der Sekretär des Außenamtes der russisch-orthodoxen Kirche für den Dialog mit anderen Kirchen, Priestermönch Stefan Igumnov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Treffen zwischen dem Heiligen Vater und Präsident Putin steht für den kommenden Mittwoch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganze Meldung &lt;a href=&quot;http://de.radiovaticana.va/news/2015/06/05/putin_beim_papst_christenverfolgung_thema/1149352&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier auf Radio Vatikan&lt;/a&gt; lesen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-06-07T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022424658/">
    <title>Well done.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022424658/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;Ich habe für mich gelernt, was der Glaube in meinem Leben verändern kann. Wie mächtig die Liebe ist. Ich bete oft für ein Ende dieses Wahnsinns, für die Opfer und die, die in Angst vor ISIS leben müssen. Ich versuche auch, mit ehrlichem Herzen für die Täter zu beten. Dafür, dass sie umkehren, ihre Grausamkeit bereuen und Vergebung erfahren. Ich bin nie allein mit meiner Wut und Verzweiflung und meiner Hoffnung auf eine bessere Welt. Aber ich war bislang auch nicht öffentlich damit.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &lt;a href=&quot;http://m.bild.de/politik/ausland/isis/warum-ich-mich-als-christ-outen-moechte-40730986,variante=L.bildMobile.html?fb_ref=Default&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Christenverfolgung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-04-28T20:17:00Z</dc:date>
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