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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Heroes</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2025-06-03T09:17:12Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022478245/">
    <title>&quot;Väter sagen Ja!&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022478245/</link>
    <description>Eine wichtige Kampagne, für die sich auch der Schauspieler Jürgen Vogel engagiert - und weil wir ja viel zu wenig wirklich gute Nachrichten in der letzten Zeit hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;„Viele Leute denken, dass Eltern unglücklich sind, wenn sie ein Kind mit Downsyndrom haben. Aber so muss es gar nicht sein“, sagt der Schauspieler, der sich für die von Groß angestoßene Kampagne „Väter sagen ja“ einsetzt. Er findet es falsch, dass den betroffenen Kindern „das Recht auf Leben“ abgesprochen werde, wenn die Trisomie pränatal im Mutterleib festgestellt wird und die Eltern sich daraufhin zur Abtreibung entschließen. &amp;lt;&amp;lt; Aus dem &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/kinder-mit-downsyndrom-juergen-vogel-wirbt-fuer-akzeptanz-statt-abtreibung/12410950.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Artikel von den Seiten des Tagesspiegels&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Cord Groß und Jürgen Vogel für diese wunderbare Aktion.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-10-06T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022460200/">
    <title>Hoffnung für jesidische und christliche Frauen in den Händen des IS</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022460200/</link>
    <description>Aus einer Mitteilung von &quot;Hilfe für verfolgte Christen&quot; auf Facebook: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Sie riskieren ihr Leben&lt;br /&gt;
Untergrund-Kämpfer befreien Sex-Sklavinnen aus den Händen des IS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein geheimes Netzwerk hat dem Islamischen Staat den Kampf angesagt: Die Männer schleusen sich beim IS ein, um christliche und jesidische Frauen und Mädchen zu befreien, die sonst als Sex-Sklavinnen verkauft würden. Manch einer bezahlt diese Befreiungsversuche mit dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschleppt, versklavt und zahllose Male missbraucht - Dieses Schicksal haben derzeit zahlreiche christliche und jesidische Frauen im Gebiet des Islamischen Staates (IS). Diese religiösen Minderheiten werden besonders grausam von den IS-Kämpfern verfolgt. Laut Informationen der britischen Daily Mail hat IS seit August 2014 über 3000 christliche und jesidische Frauen gekidnappt. Auf Versteigerungen werden sie nackt präsentiert und an den Meistbietenden verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie die &quot;Daily Mail&quot; jetzt berichtet, gibt es ein Netzwerk von Anti-IS-Kämpfern die die Sex-Sklavinnen aus ihrer Gefangenschaft befreien wollen. Sie würden sich durch das Hoheitsgebiet des IS durchschlagen und dabei Tod und Folter durch den IS riskieren, schreibt die Zeitung. Ein britisches Filmteam hat diese Helfer nun in einem Dokumentarfilm begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Befreier starben bei Rettungs-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln&quot;, erklärt Dokumentarfilmer Edward Watts der &quot;Daily Mail&quot;. Unter anderem hätten die Kämpfer &quot;einige Personen in die Reihen des IS eingeschleust&quot;. &quot;Sie finden heraus, wo die Mädchen gefangen gehalten werden, befreien sie und bringen sie durch die Frontlinien.“ Zwei Männer wären bei einer solchen Aktion gestorben, erzählt Watts. Dschihadisten hätten ihnen eine Falle gestellt und sie schließlich gesteinigt. 500 verschleppte Frauen seien bereits durch die Untergrundkämpfer befreit worden, schreibt die &quot;Daily Mail&quot;.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbeuge mich vor der Furchtlosigkeit, dem selbstlosen Einsatz für misshandelte Frauen, dem heldenhaften Mut und der Ehrenhaftigkeit dieser Männer.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-07-14T17:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022401394/">
    <title>Diese Augen öffnen Türen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022401394/</link>
    <description>Ein Malteser Hundeführer erzählt:&lt;br /&gt;
&quot;Mein Hund und ich besuchen häufig bettlägrige Bewohner, manchmal auch Sterbende. Etwas, das mir immer sehr schwerfällt. Die Dame, die wir vor kurzem besuchten, schien schon sehr weit weg zu sein. Die Pflegekraft gab sich alle Mühe, ihre Aufmerksamkeit zu erregen, aber die Bewohnerin - obwohl  wach - reagierte nicht. Schließlich rief die Betreuerin: &quot;Sehen Sie, wen ich mitgebracht habe!&quot;, nahm die Hand der Dame und legte sie auf den Kopf meines Hundes. &lt;br /&gt;
Augenblicklich kam Leben in die Frau: &quot;Ein Hund?&quot; fragte sie und bemühte sich, ihren Kopf zu drehen. Ein Strahlen kam über ihr Gesicht. &lt;br /&gt;
&quot;Ein Hund ......!!&quot;, sagte sie leise und streichelte das Tier mit zittrigen Händen. &lt;br /&gt;
Als wir nach einiger Zeit wieder gingen, rief sie uns nach: &quot;Bis zum nächsten Mal!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
300 Euro für eine Ausbildung&lt;br /&gt;
160 Euro Unterhaltskosten für einen Hund im Jahr&lt;br /&gt;
30 Euro Impfung gegen Tollwut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Spende zählt.&lt;br /&gt;
www.malteser-spenden.de&lt;br /&gt;
Spendenkonto: 1012 407&lt;br /&gt;
BLZ 370 20500 Bank für Sozialwirtschaft</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-02-24T22:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022398478/">
    <title>Heaven help him, when he falls.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022398478/</link>
    <description>Sade, für Taras! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://youtu.be/o-chH7BMgVI&quot;&gt;http://youtu.be/o-chH7BMgVI&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-02-17T22:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022388248/">
    <title>Löwen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022388248/</link>
    <description>Diese Kämpfer sind für mich Löwen. Sie tragen das Zeichen ihres Glaubens auf der Haut und sie kämpfen mit Leib, Seele und Leben für ihr Ziel, für die ihnen Anvertrauten. &lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Mehrere Tage begleitete ich junge Christen (Suryoye) in Nordsyrien, die gemeinsam mit kurdischen und arabischen Kämpfern eine strake Front gegen den Islamischen Staate errichtet haben. Und dies mit Erfolg. Sie schaffen es, obwohl schlecht ausgestattet, den IS zurückzudrängen.&lt;br /&gt;
Dies auch dank der Hilfe ihrer Ausbilder, die teilweise aus der Schweiz und Deutschland kommen, und gerade dort durch das Erlernen militärisch – strategischer Taktiken Disziplin eingeführt haben.&lt;br /&gt;
Noch wichtiger ist diesen jungen Männern und Frauen allerdings ihr Glaube, der ihnen Kraft und Hoffnung gibt.&lt;br /&gt;
Trotz der Umstände, vertrauen sie darauf, dass ihr Glaube Liebe und Kraft ausstrahlt. Und nicht Hass.&lt;br /&gt;
Die vielen Zeichen die sie bei sich tragen lassen dies erkennen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;225&quot; alt=&quot;Jesus&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Jesus.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1031712020188717&amp;amp;type=3&amp;amp;l=65e76cca63&quot;&gt;ZOCD auf Facebook&lt;/a&gt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott beschütze euch und behüte eure Familien, ihr Löwen von Juda.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-01-18T22:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022387017/">
    <title>Wie man ein Koma überlebt</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022387017/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;&quot;Ich hoffe, Du stirbst&quot;, hörte der zehn Jahre später immer noch lebendige, jedoch komatöse Martin seine verzweifelte Mutter zu ihm flüstern. Vermutlich aus Angst, er würde lange leiden. Sie dachte, Martin würde es nicht mitbekommen. Doch das Gegenteil war der Fall. Dieser Augenblick wurde zum Wendepunkt in der Geschichte des heute 39-jährigen Südafrikaners. Denn Martin Pistorius lebt noch immer – und er ist aus dem Koma erwacht.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article136356908/Was-Martin-Pistorius-in-zwoelf-Jahren-Koma-erlebte.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;ganze Geschichte lesen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Dies beinhaltet meinerseits kein Urteil über diesen Ausspruch der Mutter, der sich letztlich als segensreich erwies. Wie jeder weiß, der sich einmal einer ähnlichen Situation ausgesetzt sah, liegt der Gedankengang relativ nahe, jemandem die &quot;Erlösung&quot; zu wünschen.&quot; &lt;br /&gt;
Die Geschichte von Martin hat jedoch, gerade und sogar wegen dieses geflüsterten Wunsches, ein Happy-End genommen.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2015-01-14T19:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022372428/">
    <title>Eine kleine Soldatin</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022372428/</link>
    <description>Schon lange bevor ich mich mit dem Themenfeld und den existentiellen Herausforderungen und Gefährdungen, die der Soldatenberuf mit sich bringt, beschäftigte, habe ich diese Freundin meiner Mamma, die ich stets nur mit &quot;Tante&quot; Soundso anredete, obwohl sie nicht meine Tante ist, als solche wahrgenommen. Diese Tante ist einen guten Kopf kleiner als ich - und ich bin schon nicht gerade hochgewachsen. Dazu ist sie nur etwa halb so schmal, und das immerhin noch in ihrem hohen Alter von 87 Jahren. Sie ist immer noch eine Schönheit, klein, fragil, mit großen blauen Augen, früher waren ihre Haare, immer flott kurzgeschnitten, fuchsbraun, jetzt sind sie schneeweiß. Ihren Mann, eher der Typ &quot;normannischer Kleiderschrank&quot; eines Curd Jürgens und ungefähr zwei Meter größer als sie - okay, ich übertreibe - verlor sie vor fast 40 Jahren. In ihrer stets blitzsauberen Küche hängt ein Kruzifix und Bilder aller ihrer verstorbenen Lieben darunter: Ihr Mann, ihr Vater, ihre greise Mutter, Onkel und soweiter. Als ich ein Kind war, nahm sie mich hin und wieder in die katholische Messe mit. Als ihr Mann starb, wurde ihre Schwester bald pflegebedürftig, sie nahm sie zu sich. Und das, obwohl sie auch lange ihre alte bettlägrige Mutter versorgt hatte. Diese Schwester war sehr gläubig und meine &quot;Tante&quot; gestand mir vor einiger Zeit, da war die Schwester schon Jahre tot, dass sie immer noch nicht abends ins Bett gehen könne, ohne die Gebete zu sprechen, die sie mit ihr gemeinsam am Ende des Tages gesprochen hatte. &lt;br /&gt;
Nun kümmert sie sich mit ihren 87 Jahren noch um eine weitere Verwandte, die Hilfe benötigt. &lt;br /&gt;
Ich habe niemals ein Wort der Klage oder eine Beschwerde von ihr gehört, weder über das Los anderer noch über ihre eigene Rolle, die sie in deren Leben spielt. &lt;br /&gt;
Sie ist ungefähr die zierlichste, schmalste und auf den ersten Blick zerbrechlichste Frau, die ich kenne - noch dazu in diesem Alter - wenn Rehe blaue Augen haben könnten, wäre sie ein Rehlein. &lt;br /&gt;
Wenn man manchmal an bestimmte &quot;starke Frauen&quot; denkt, dominante Frauen, vielleicht an die eigene Großmutter, die so war, die eigene Mutter oder eine Tante oder ähnlich, dann ist es, finde ich, meist so, dass diese Frauen auch zuweilen sehr harsch sein konnten. Das ist sie gar nicht. Sie ist auf ihre Art und Weise absolut unbeugsam. Aber sie braucht dafür keine Worte. Sie hat sich einfach nie vor den Herausforderungen in ihrem Leben gebeugt. Man sieht es ihr immer noch an. Sie hat nie die Schultern eingezogen, nie den Rücken gebeugt vor der Macht des Schicksals. Sie wirkt, wenn wir nebeneinanderstehen, vielleicht sogar größer als ich, obwohl sie gut zehn Zentimeter kleiner ist. Und das mit jetzt 87. &lt;br /&gt;
Es war mir eine Ehre und eine Freude, ihr heute zu ihrem Geburtstag zu gratulieren. Und es war wunderschön, sie und meine Mamma, die sechs Jahre jünger ist als sie und in leider viel schlechterer Verfassung, sich glücklich umarmen zu sehen. Und weil meine &quot;Tante&quot; eine kleine Soldatin ist und das Prinzip der Triage kennt, hat sie auch keine großen Worte verloren. Sondern sie hat meine Mamma damit glücklich gemacht, dass sie an gemeinsame &quot;wilde&quot; Jugendzeiten erinnerte, an die zahllosen Fassenachten, auf denen sie sich verkleidet, an denen sie ausgelassen getanzt haben. Und so meiner Mamma ein Stückchen Würde zurückgegeben, eben weil sie sie nicht als kranke, demente Person behandelte, die vor ihrer ALS-Erkrankung etwa kein Leben gehabt hätte, oder vielmehr, die jetzt nur noch aus dieser Erkrankung bestehen würde und sonst nichts. &lt;br /&gt;
Und ich bin mir sicher, es hat sie nicht unberührt gelassen, ihre alte Freundin so zu erleben. &lt;br /&gt;
Aber das macht eben eine echte Kameradin und - auch wenn ich da nicht wirklich mitreden kann - vielleicht eine kleine Soldatin aus. &lt;br /&gt;
So stelle ich es mir jedenfalls vor. &lt;br /&gt;
Und wenn ich falsch damit liegen sollte, so ist es mir auch gerade egal. &lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch, liebe &quot;Tante&quot;! Ich bin froh, dass es dich gibt und es soll dich noch lange, lange geben.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-11-23T00:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022370039/">
    <title>Plädoyer eines ALS-Kranken: Lebenshilfe statt Sterbehilfe!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022370039/</link>
    <description>Benedikt Maria Mülder hat ALS im fortgeschrittenen Stadium. Sein Körper ist gelähmt, allerdings funktionieren die Augen noch, und mit Hilfe einer speziellen Brille und seinen Augenbewegungen kann er noch schreiben. &lt;br /&gt;
Ich würde sein beherztes und beeindruckendes Plädoyer am liebsten als Vollzitat übernehmen, aber das geht natürlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Ein uraltes Gebet, zweitausend Jahre alt und etwas aus der Mode gekommen, das Vaterunser, fasst es zusammen, worin die Herausforderung für den Patienten besteht. „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.“ Die Versuchung besteht für den Kranken darin, es an Demut, Dankbarkeit und Gewissensbildung fehlen zu lassen, welche Bedeutung ein Leben noch hat. Das Leben ist kein Wegwerfartikel. Die Erlösung von dem Bösen meint nicht die weltentrückte Erwartung eines Wunders. Sondern einen Hoffnungshorizont als Kraftquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag sollte das Denkmal am Ort der Euthanasie-Zentrale der Nazis besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus humanitären Gründen will eine Parlamentariergruppe, dass Ärzte den „irreversibel“ Erkrankten den Giftcocktail reichen. Das ist ein Widerspruch in sich. Mein Vertrauen in die Ärzteschaft wäre erschüttert, wenn sie ihren Ethos so leicht aufgäbe und nicht mehr heilen und lindern und Krankheiten verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Holland gehen die Tötungen bis in die Tausende mit steigender Tendenz. Schon wird diskutiert, ob nicht psychisch Erkrankte in den Genuss von Sterbehilfe kommen sollen oder etwa behinderte Babys. Wollen wir wirklich diesen Weg in die kalte Gesellschaft beschreiten?&amp;lt;&amp;lt; Ganzer Artikel &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/politik/plaedoyer-eines-als-kranken-lebenshilfe-statt-sterbehilfe/10961536.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten schwer Kranken und Schwerstkranken, und ja, ebenso wie Behinderten und Dementen lieber besser zuhören, anstatt sie für immer zum Schweigen bringen zu wollen. Vielleicht hat Benedikt Maria Mülder &quot;kein Leben&quot; mehr in den Augen vieler Zeitgenossen. Und ich sage, so lange jemand noch ein Hirn und ein Herz hat, und damit umzugehen weiß, so lange ist er lebendiger als alle diese Schläfer da draußen. &lt;br /&gt;
Meinen tiefsten Respekt für Benedikt Maria Mülder, denn ich bin nicht sicher, ob ich in einer vergleichsweisen Situation noch den Mut, die Kraft und die Energie hätte, mich für das Leben als unser höchstes Gut, unser größtes Geschenk mit diesem unbeugsamen Willen einzusetzen, dessen tiefste Wurzel, so vermute ich, in der von Mülder genannten Demut, Dankbarkeit und Gewissensbildung zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Als sehr strenge Verfechterin des Prinzips, dass bitteschön in einer Predigt doch das Tagesevangelium ausgelegt werden sollte, muss ich dennoch hinzufügen, dass es dieser Artikel wert wäre, in jeder Kirche des Landes nach dem Evangelium anlässlich der Sterbehilfe-Debatte im Bundestag verlesen zu werden.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-11-11T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/985930629/">
    <title>The Marine and the Kitten</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/985930629/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;319&quot; alt=&quot;BxpknuZIMAA9SeQ-jpg-large&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/BxpknuZIMAA9SeQ-jpg-large.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korea-Krieg, 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[via &lt;a href=&quot;https://twitter.com/HistoricalPics&quot;&gt;Historcial Pics auf Twitter&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-09-18T19:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/894828059/">
    <title>D-Day - heute vor siebzig Jahren am 6. Juni 44</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/894828059/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;BpctpxkIcAAZ0jk&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/BpctpxkIcAAZ0jk.jpg&quot; height=&quot;266&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 93 Jahre alte WK II Veteran Robert Blatnik zum Gedenktag am Omaha Beach. &lt;br /&gt;
So steht es zumindest auf Twitter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Angesicht dieses Fotos ist die einzige angemessene Reaktion Schweigen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-06-06T13:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/629756195/">
    <title>Heldengeschichte</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/629756195/</link>
    <description>von &lt;a href=&quot;https://twitter.com/Mettermo&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Monika Metternich&lt;/a&gt; via Twitter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Herr Yamauchi das Böse bekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mathematiker aus Japan wurde jüngst von einem Unbekannten in Berlin angepöbelt und geschlagen. Herr Yamauchi ist nicht Gandhi, er schlägt zurück. Sein gutes Recht. Doch dann geht er einen Schritt weiter und bietet dem Pöbler eine Stelle an mit folgendem Inserat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Stellenangebot: (…) Lieber Angreifer, ich biete dir einen Job an, wenn das dazu beitragen kann, deinen Hass zu stoppen. Jobbeschreibung: Übersetzung von Lernmaterialien für Kinder. Bitte melde dich unter (…)&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzen Artikel &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/rassismus-und-mathematik-hitoshi-yamauchi-und-der-auslaenderhass-a-944818.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; lesen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-25T17:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/629755142/">
    <title>Heldengeschichten</title>
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    <description>&amp;gt;&amp;gt;Derzeit gibt es weltweit nur drei Menschen, die an dieser Krankheit leiden. Nach ihrer Geburt hatten die Ärzte ihren Eltern – gläubigen Christen – gesagt, dass dieses Kind nie sprechen, laufen, krabbeln oder denken können werde. „Doch Gott hatte einen anderen Plan für mein Leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann die Katholikin, Buchautorin und Motivationsrednerin mit Universitätsabschluss über sich sagen: „Gott hat entschieden, dass ich einer der drei Menschen sein soll, die diese rätselhafte Krankheit haben. Also wusste er ganz genau, dass ich die Kraft haben werde, damit umzugehen. Nur durch Gottes Gnade kann ich heute damit so gut froh und glücklich leben. Mehr noch, Gott benutzt meine Krankheit um andere zu segnen. Weil ich krank bin, kann ich anderen Menschen Mut machen, die keinen Selbstwert haben. Nach außen hin mag mein Syndrom wie eine Bürde aussehen. Doch ich erlebe, wie Gott meine Krankheit zum Segen werden lässt.“&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer Artikel &lt;a href=&quot;http://www.kath.net/news/44579&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-22T19:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/629754663/">
    <title>Heldengeschichten</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;//www.youtube.com/v/iDsiEeFedDc?hl=de_DE&amp;amp;version=3&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/iDsiEeFedDc?hl=de_DE&amp;amp;version=3&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Großonkel war ein Fallschirmjäger. Er hat die Operation Merkur auf Kreta überlebt. Seine Kameraden wurden abgeschossen. Von 120 Fallschirmjägern über Kreta haben vielleicht 12 überlebt. &lt;br /&gt;
Mein Großonkel war in einer Einheit mit Max Schmeling. Sie haben sich noch bis zum Tode Schmelings geschrieben. &lt;br /&gt;
Er war in Tobruk unter Rommel, er ging hoch über Italien und dann kämpfte er in der Normandie. Seine schlimmste Schlacht und zugleich die, die uns befreit hat. &lt;br /&gt;
Mein Großonkel ist nun 93 Jahre alt. Wenn er stirbt, wird niemand mehr sein Lied singen können. &lt;br /&gt;
Er ist ein Veteran des letztes Weltkrieges. Er war kein Nazi. Er hat Leben gerettet. &lt;br /&gt;
Eines Tages werde ich sein Lied singen - damit IHR nicht vergesst.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-21T19:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/572463679/">
    <title>&quot;Ich lächle, um nicht zu viel zu weinen&quot;</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Karmelbr-C3-BCder-in-Bangui-459x344.jpg&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;Karmelbr-C3-BCder-in-Bangui-459x344&quot; align=&quot;right&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; height=&quot;300&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zustände in der Zentralafrikanischen Republik, insbesondere in Bangui und im dortigen Karmelitenkloster, in dem hunderte Familien Zuflucht gesucht und gefunden haben, findet sich hier ein lesenswerter Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;„Die Franzosen sind da! Endlich!“ Kampfjets durchbrechen die Wolken am Himmel über dem Karmelitenkloster. Die Menschen applaudieren spontan. Der Prior, Pater Federico Trinchero, ist den Tränen nahe. Vielleicht kommt jetzt Hilfe.&lt;br /&gt;
Wenige Stunden zuvor war im Stadtviertel um das Kloster Panik ausgebrochen. Man hörte Gewehrsalven, Frauen packten ihre Kinder, rannten los. Mehr als zweitausend Menschen suchten Zuflucht im Kloster.&amp;lt;&amp;lt; Weiterlesen &lt;a href=&quot;http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2013/12-11-zentralafrikanische-republik-ordensleute-helfen-fluechtlingen&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nochmals der Hinweis auf die &lt;a href=&quot;http://steppensturm.twoday.net/stories/gewalt-ohne-ende/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Hintergrundanalyse &lt;/a&gt;zur Situation in der Zentralafrikanischen Republik vom Steppensturm-Blog.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-13T13:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/565870514/">
    <title>Aus der Reihe &quot;Brutal schöne Geschichten&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/565870514/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/blog-post-1-1024x682.jpg&quot; width=&quot;400&quot; alt=&quot;blog-post-1-1024x682&quot; align=&quot;right&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; height=&quot;266&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht fühle ich mich ja Soldaten auch manchmal so nahe, weil viele von ihnen ihre Hunde so innig lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte dreht sich um Sgt. Jason van Loo und seinen Golden Retriever. Van Loo hatte in Afghanistan seine eigene Schlacht zu kämpfen. Blu, so der Name seines Hundes, kämpfte an der Heimatfront. Gegen Krebs. &lt;br /&gt;
Die Familie setzte alles daran, Blu überleben zu lassen, damit sein Herrchen, so er einmal heimkehren durfte, ihn noch ein Mal begrüßen könne. Man kann sich darüber streiten, ob harte Chemo-Therapie, die noch dazu teuer ist, bei einem Hund vertretbar ist. Ich habe mich selbst einmal dafür entschieden und meinem Hund noch ein paar schöne, unbeschwerte Monate damit geschenkt, bis es eben einfach nicht mehr vertretbar war, wegen einsetzender schwerer Nebenwirkungen. Bei Blu hat es geklappt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;After 10 rounds of chemotherapy and an additional surgery to remove an aggressive mass, Blu was there to greet Van Loo when he arrived home.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“”It was unexplainable,”” Van Loo recalled of his homecoming in August. ““He dang near plowed me over. I dropped to my knees, and  he licked every inch of my face. It was awesome.””&lt;br /&gt;
A video of their reunion shows soldier and dog in their first moments back together, Van Loo gaunt and dressed in fatigues, Blu missing a front limb, yet madly wagging  his tail.&lt;br /&gt;
““Hey Blu, hey buddy. How’s my buddy? Oh, doesn’t anybody ever rub your ears?”” Van Loo coos to his dog, scratching Blu’’s ears and his favorite belly spot.&lt;br /&gt;
Also in the family’s home that day was a green poster adorned with gold ribbon –a welcome-home poster with greetings and well-wishes from an entirely new extended family that Van Loo had not yet met: more than a dozen CSU veterinarians, vet techs, and staff members who had been treating Blu’’s cancer and supporting his care in Fort Collins. Like Blu’’s family, the medical team at the Flint Animal Cancer Center had become invested in reuniting man and dog, both of whom had been through war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor jetzt irgendjemand rumblökt - ätsch, geht ja nicht mehr, weil der Kommentarbereich zu ist - bitte die ganze Story lesen. Über Blu, den krebskranken Hund eines Afghanistan-Veteranen, die beide ihre ganz private Schlacht zu schlagen hatten, bevor es ein glückliches Wiedersehen gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer berührender Artikel mit Fotos von Herr und Hund &lt;a href=&quot;http://armylive.dodlive.mil/index.php/2013/11/a-man-his-dog-and-the-wars-theyve-fought-a-world-apart/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Heroes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-18T21:16:00Z</dc:date>
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