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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Ich erkenne das Konzil an!</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2025-06-11T11:56:07Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707025/">
    <title>Jubiläumsjahr 1.700 Jahre Konzil von Nicäa [II]</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707025/</link>
    <description>Die Orthodoxie feiert heute den Gedächtnistag der &quot;318 heiligen Väter des Ersten Ökumenischen Konzils&quot; - womit Nicäa gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht der schlechteste Grund, um noch einmal Rückblick auf die Tagung zum Thema„Nicaea and the Church of the Third Millennium: Towards Orthodox-Catholic Unity“  zu halten, die in Rom von Mittwoch bis zum Samstag vor Pfingsten stattfand, also vom 4. bis 7. Juni.&lt;br /&gt;
Erklärtes Ziel: Beide Kirchen näher an die volle Gemeinschaft zu führen. &lt;br /&gt;
Über 100 Expertinnen und Experten berieten sich über die Dreifaltigkeit und die Menschwerdung, Synodalität und Primat, Häresie und Schisma, aber auch über so praktische Themen wie ein gemeinsames Osterdatum* - das wir 2025 ja hatten und das ich persönlich als sehr bereichernd empfunden habe. &lt;br /&gt;
Die Veranstalter waren die &lt;a href=&quot;https://iota-web.org/&quot;&gt;„International Orthodox Theological Association“ (IOTA)&lt;/a&gt; und die Päpstliche Universität St. Thomas v. Aquin (Angelicum), genauer gesagt deren Institut Oecumenicum. Österreich entsendete via der Organisation Pro Oriente ein paar Teilnehmer. &lt;br /&gt;
Teilnehmer aus deutschen Bundeslanden - niente nada nulla njet. Man möge mich berichtigen, falls doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das (Achtung-Triggerwort!) Prinzip der Synodalität, welches von der Hälfte der Weltkirche längst praktiziert, aber nur in Deutschland nicht wirklich verstanden worden ist, ging Leo 14 in seiner Ansprache zum Abschluss am 7. Juni ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Zentral war der Hinweis des Papstes auf die Synodalität – ein Begriff, der in der gegenwärtigen katholischen Debatte stark präsent ist, jedoch oft vage bleibt. Papst Leo rückte ihn in die klare Linie von Nizäa: „Das Konzil von Nizäa hat einen synodalen Weg für die Kirche eingeleitet, um theologische und kanonische Fragen auf universaler Ebene zu behandeln“. In einer deutlichen Wendung betonte Leo XIV. die gegenseitige ökumenische Lernbereitschaft. So erinnerte er daran, dass der Beitrag der orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen zur römischen Bischofssynode zur Synodalität „ein wertvoller Anstoß für eine vertiefte Reflexion über das Wesen und die Praxis der Synodalität“ gewesen sei. Wörtlich zitierte er das Schlussdokument der Synode, das festhält „Der ökumenische Dialog ist von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung eines Verständnisses der Synodalität und der Einheit der Kirche“.&amp;lt;&amp;lt; &lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87693&quot;&gt;AS für kath.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besinnung auf die ersten Konzile und ihre Errungenschaften tut besonders den westlichen Kirchen gut, das ist meine Ansicht, die inzwischen größtenteils haltlos herumeiern. Armin Schwibachs Resümee ist versöhnlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Ansprache von Papst Leo XIV. war kein „Durchbruch“ in spektakulärer Weise – sie war vielmehr ein geistlicher Schritt. Wer das Wort „Einheit“ leichtfertig gebraucht, wird enttäuscht sein. Wer aber im Gedächtnis des Ursprungs lebt, hat hier einen maßvollen, geistgeleiteten Beitrag zur Heilung der Wunden zwischen Ost und West gehört. Die Rückkehr nach Nizäa ist keine Rückwärtsbewegung – sie ist das Wiederfinden der Mitte. [Oder, wenn man so will, auch die Pilgerschaft zur klaren und frischen Quelle - Anm. Elsa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst Leo XIV. hat diese Mitte nicht neu erfunden. Aber er hat sie – mit klarem Blick, stillem Ernst und der Kraft des Wortes – wieder gezeigt. Vielleicht beginnt so die Einheit wirklich: nicht mit der Unterschrift unter einem Vertrag, sondern mit einem Gebet – gesprochen in der Sprache des anderen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zum gemeinsamen Osterdatum merkte Leo 14 in seiner Ansprache an:  &lt;br /&gt;
„Leider erlauben es die unterschiedlichen Kalender den Christen nicht mehr, das wichtigste Fest des liturgischen Jahres gemeinsam zu begehen, was pastorale Probleme innerhalb der Gemeinschaften verursacht, Familien spaltet und die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses für das Evangelium schwächt“. Und: &quot;Ich möchte die Offenheit der katholischen Kirche für die Suche nach einer ökumenischen Lösung bekräftigen, die eine gemeinsame Feier der Auferstehung des Herrn begünstigt.&quot;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-11T11:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706965/">
    <title>Jubiläumsjahr 1.700 Jahre Konzil von Nicäa [I]</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706965/</link>
    <description>Im Jahre 325 n. Chr. wurde von Kaiser Konstantin I. das erste Konzil der Christenheit - auch: das Erste Konzil von Nicäa oder Nizäa - einberufen. Es fand auf dem Gebiet der heutigen Türkei in der Nähe des heutigen Istanbul statt. &lt;br /&gt;
Die Haupterrungenschaft dieses Konzils von mindestens 200 Bischöfen bleibt die Formulierung des sogenannten Nizänischen Glaubensbekenntnisses, das noch heute für die großen Kirchen verbindlich ist und die Kernelemente des christlichen Glaubens in Struktur und konkrete Formulierungen zusammenfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich glaube an den einen Gott,&lt;br /&gt;
den Vater, den Allmächtigen,&lt;br /&gt;
den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an den einen Herrn Jesus Christus,&lt;br /&gt;
den Sohn Gottes,&lt;br /&gt;
der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, das heißt: aus dem Wesen des Vaters,&lt;br /&gt;
Gott aus Gott, Licht aus Licht,&lt;br /&gt;
wahrer Gott aus wahrem Gott,&lt;br /&gt;
gezeugt, nicht geschaffen,&lt;br /&gt;
eines Wesens mit dem Vater (homoousion to patri);&lt;br /&gt;
durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist;&lt;br /&gt;
der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und Fleisch geworden ist,&lt;br /&gt;
Mensch geworden ist,&lt;br /&gt;
gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist,&lt;br /&gt;
aufgestiegen ist zum Himmel,&lt;br /&gt;
kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an den Heiligen Geist.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist nicht die Rede davon, von wem genau eigentlich der Heilige Geist ausgeht - vom Vater oder vom Vater und vom Sohn (sogenanntes filioque-Problem), welches heute unter anderem ein Problempunkt ist für die Einheit mit den orthodoxen Ostkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kam erst später und ist eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht könnte man mit Gewissheit sagen, dass dieses allgemeine und verbindliche erste Bekenntnis der Christenheit in der Auseinandersetzung mit den Arianern erwachsen ist, die beharrlich herumketzerten und behaupteten, der Vater Gott sei &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; eines Wesens mit dem Vater, also homoiousios, was man ja wirklich mal verwechseln kann, also vom griechischen Ausdruck her. Das hat zu sehr kreativen Memen geführt basierend auf der überlieferten Begebenheit, dass der hl. Nikolaus von Myra so erbost über diese Ketzerei gewesen sei, dass er einem Arianer ins Gesicht geschlagen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;1-Saint-Nicholas-696x515&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/1-Saint-Nicholas-696x515.jpg&quot; height=&quot;296&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[von hier: &lt;a href=&quot;https://catholicinsight.com/2024/12/06/the-real-saint-nicholas/&quot;&gt;https://catholicinsight.com/2024/12/06/the-real-saint-nicholas/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hatte der frisch gewählte Papst Leo am 14. Mai gleich eine sehr bedeutsame Ansprache an die Vertreter der Ostkirchen gehalten, die von seiner tiefen und innigen Wertschätzung zeugt und davon, dass die Kirche, wie Johannes Paul II. es einmal ausdrückte, &quot;mit beiden Lungenflügeln atme&quot;. &lt;br /&gt;
Papst Leo 14 drückte es nach vielen wertschätzenden Worten mit dem einfachen Satz aus: &quot;Ihr seid kostbar!&quot;&lt;br /&gt;
Er stellt sich damit direkt in die Nachfolge seines großen leonischen Vorgängers, dem XIII., der sich als erster Pontifex in seinem Apostolischen Schreiben Orientalium dignitas mit der besonderen Würde befasste, denn diese Kirchen kämen aus dem Osten, somit aus einer besonderen Nähe zu Christus und hätten damit &quot;eine einzigartige und privilegierte Rolle inne&quot;. &lt;br /&gt;
Die liebevolle Zugewandtheit der römisch-katholischen Päpste zu den Ostkirchen nahm dort offiziell ihren Anfang, Johannes Paul 2 habe ich schon zitiert und auch Leos direkter Vorgänger Franziskus, äußerte einmal: &quot;Es sind Kirchen, die geliebt werden müssen. Sie bewahren einzigartige spirituelle und weisheitliche Traditionen und haben uns viel zu sagen über das christliche Leben, über die [Achtung, Triggerwort:] Synodalität und über die Liturgie.&quot; Er sprach sogar von unermesslichen Schätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während deutschsprachige römisch Katholische (aber auch in Anrainerländern verwaltete Angehörige der RKK) zunehmend am &quot;Wertewesten&quot; scheitern und im sprichwörtlichen Sinn nicht mehr wissen, ob sie noch Männlein oder Weiblein sind, sind die orthodoxen und orientalischen Kirchen kaum angekränkelt von diesem Phänomen. Die Askese ist streng - in der Fastenzeit wird nicht nur auf Fleisch verzichtet oder gar &quot;auf Klima gefastet&quot;, sondern sich 6 Wochen lang vegan erinnert - wobei es dann ja schon wieder trendy sein könnte - und es niemandem einfiele, dies als Klimafasten zu bezeichnen. Das Wort dafür lautet: Nistisima. (Ich muss aufpassen, dass ich mit den i&apos;s nicht durcheinanderkomme grad).&lt;br /&gt;
Die Gebete und Liturgien sind sehr sehr sehr sehr lang und sowieso wird nicht gesprochen, sondern nur gesungen. Schweigen gilt als eine hohe Tugend. Demut - ein praktisch unerhörtes Wort in westlichen Gefilden, ist, glaube ich, noch eine höhere, wenn nicht sogar die höchste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich jetzt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das Jubiläumsjahr ist ja erst zur Hälfte rum. Ich lese mir mal noch das Abschlussdokument zur Tagung in Rom - das Thema war 1.700 Jahre Konzil von Nizäa (falls ich es selbst vergesse) - in Ruhe durch. Außerdem gibt es etwas aus der Feder von Armin dazu &lt;a href=&quot;https://www.kath.net/news/87693&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist erstmal Pfingsten.&lt;br /&gt;
(Dieses Jahr haben die Westler übrigens mit den Orthodoxen Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten zum gleichen Datum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohe Pfingsten allen!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-07T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/197279718/">
    <title>Der Philosoph Robert Spaemann im Interview mit &quot;Die Welt&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/197279718/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Die Welt: Wenn in Deutschland wie Anfang des Jahres ein Gericht urteilt, dass man die katholische Kirche ungestraft &quot;Kinderfickersekte&quot; nennen darf, protestiert niemand. Hat das auch etwas mit dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaemann: Ja. Das Konzil hat die Katholiken lasch gemacht. Die Kirche hat sich immer in einem Kampf befunden, einem geistlichen Kampf, nicht einem militärischen, aber in einem Kampf. Der Apostel Paulus spricht von den Waffen des Lichts, dem Helm des Glaubens usw. Heute ist das Wort &quot;Feind&quot; anstößig geworden, das Gebot &quot;Liebet eure Feinde&quot; kann gar nicht mehr zur Anwendung kommen, weil wir keine Feinde mehr haben dürfen. Für sogenannte fortschrittliche Katholiken gibt es eigentlich nur noch ein Feindbild: Die Traditionalisten. Das ist wohl ein Erbe des Konzils. Gewiss, wir Christen sollen bei Beleidigungen ihres Glaubens und der Kirche keine Gewalt anwenden. Aber protestieren sollte man schon dürfen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzes Interview &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/medien/article110261782/Das-Konzil-hat-die-Kirche-lasch-gemacht.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Vorsicht, das ist nichts für ängstliche Leser!]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-10-28T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64036210/">
    <title>@puntualizzazione.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64036210/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Hermeneutik des Bruchs&lt;br /&gt;
Roberto de Mattei ist und bleibt eben ein knallharter Vertreter der [...] - &quot;Hermeneutik des Bruchs&quot;.&amp;lt;&amp;lt; Im Kommentarbereich &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/64035932/#64036022&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von meinen eigenen Leseeindrücken, die ich hier schon in sehr amüsanter Form von Kommentatoren begleitet vorfand (&quot;Mehr Demut!&quot; oder auch &quot;Obacht!&quot;) obwohl ich noch keinen einzigen meiner Eindrücke veröffentlicht hatte (außer, wenn ich mich recht entsinne, dass ich das Buch spannend und kurzweilig fand oder so etwas), lasse ich an dieser Stelle Roberto de Mattei selbst zu Wort kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;The Councils can promulgate dogmas, truths, decrees, canons, which are issued from the Council, but they are not the Council. While dogma formulates a truth, the Councils are born and die in history. The Council is different from its decisions. The decisions of the Council, if they are promulgated infallibly, enter to become part of Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No Council, not even Trent or Vatican I, and much less Vatican II, is above Tradition. Benedict XVI affirms that the documents of Vatican Council II must be interpreted in their continuity with the Tradition of the Church. Tradition is not an event, it is not a part, it is the whole. Tradition is like Sacred Scripture: a source of Revelation, with the divine assistance of the Holy Spirit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It is devoid of logical sense, let alone theological, to wish to contrast, as some do, Tradition and the &quot;living&quot; magisterium, as if Tradition were the past and the living magisterium were the present. Tradition is the magisterium present, past, and, we could say, future.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter schreibt er in &lt;a href=&quot;http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1347753?eng=y&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;diesem Artikel konkret in einer Verteidigung gegenüber eben dem Vorwurf Bruchhermeneutik&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;I do not deny with this the supreme authority of the Council and the authenticity and validity of its acts. But this does not mean infallibility. The Church is certainly infallible, but not all the expressions of its representatives, even supreme, are infallible; and a Council is not necessarily holy or infallible: because if it is true that the Holy Spirit never fails to assist it, it is also true that there must be cooperation with the grace of the Holy Spirit, which does not automatically produce either holiness or infallibility. If it is true that every Council can exercise, in union with the pope, an infallible magisterium, a Council can also refuse to exercise this magisterium, to place itself on a completely pastoral level, and, on this level, commit errors as happens, in my view, when Vatican Council II failed to condemn communism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vatican Council II, let&apos;s not forget, was not a dogmatic Council, but pastoral, which does not mean that it was devoid of magisterium, but its magisterium can be considered definitive and infallible only when it proposes again and explicates, as it often does, truths already defined by the ordinary and extraordinary magisterium of the Church.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und stelle das hier also zur Diskussion.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-15T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64035932/">
    <title>Aus den Konzilsprotokollen.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64035932/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Ich bin der Letzte [der spricht], aber ich bin alt, der Älteste in eurer Mitte, und vielleicht habe ich wenig begriffen; daher seht es mir nach, wenn euch einige meiner Ausführungen nicht gefallen dürften. Ich habe viele Bemerkungen und Vorschläge gegen die erhaltenswerte heilige Tradition des Gebrauchs der lateinischen Sprache in der heiligen Liturgie gehört und viele Worte sind für mich Anlass von Furcht und Sorge gewesen. Das möchte ich hier kurz darlegen, wobei meine Rede nicht auf theologischer, sondern auf historischer Basis fußt. Die antiliturgische Bewegung sagt mir aufgrund ihrer Ursprünge nicht zu. Es ist immer von großer Bedeutung, die Aufmerksamkeit auf die Ursprünge von Familien, Institutionen, Gegebenheiten, Lehren zu lenken: wer der Vater ist, wer die Mutter, wer der Führer. Wenn die Quelle [der Ursprung] zu Beginn gesund gewesen ist, so wird sie auch im Verlauf der Zeit problemlos gesund bleiben. Wenn die Quelle verunreinigt war, so wird sie nur schwer rein werden. Indem ich mich auf diese Prinzipien stütze, möchte ich den Ursprung der antiliturgischen Bewegung ins Auge fassen: ihre Väter, ihre Führer.&lt;br /&gt;
Diese Bewegung hat am Ende des 15. Jh. und zu Beginn des 16. Jh ihren Anfang genommen. Die ersten Antiliturgiker waren die Humanisten, wahr und echte Heiden in Italien, besser gesinnte in Frankreich und in den nördlichen Ländern unter Führung von Erasmus, aber doch alle im Glauben schwankend. Ihnen sind viele unserer Brüder im Wettstreit gefolgt, die sich später von der Katholischen Kirche getrennt haben. Aus ihnen sind die Jansenisten hervorgegangen, in Italien die Anhänger der Synode von Pistoia und zuletzt die Modernisten: dies ist die Gesellschaft, an die viele ihre Art zu reden angleichen.&lt;br /&gt;
Auf der Gegenseite findet sich kein heiliger Bischof, der diese Bewegung gefördert hätte. Vom hl. Carlo Borromeo bis zum hl. Antonio Maria Claret, vom hl. Franz von Sales bis zum hl. Alfons, alte wie neue, alle haben an der lateinischen Tradition festgehalten. Dieser Sachverhalt muss uns bei der Vorstellung von Neuerungen zur Vorsicht mahnen. Schnell verlässt man den &quot;alten Weg&quot;, der sicher ist; aber die neuen Gedanken, was für Abgründe können sie uns bereiten und auftun!&lt;br /&gt;
Erasmus schrieb im Vorwort zu seinem Evangelium des hl. Matthäus wie folgt: &quot;Es erscheint unpassend und lächerlich, wenn die einfachen Leute und die Frauen die Psalmen und die Sonntagsgebete wie Papageien in ständiger Wiederholung dahermurmeln, während sie ihre Bedeutung nicht verstehen.&quot;&lt;br /&gt;
Die Universität von Paris verurteilte dieses Urteil, das einfach und berechtigt erscheint, als gottlos, irrig und neue Irrtümer begünstigend; man lese Duplessy.&lt;br /&gt;
Diese Verurteilung erscheint uns übertrieben, doch war sie prophetisch. Alle diejenigen, die eine wie auch immer geartete Reduzierung der lateinischen Sprache in der Liturgie gefordert haben, bringen, in der Vergangenheit wie heute, dieselben Gründe vor: so könne man das Volk besser unterweisen und zu einem stärkeren Glauben und einer größeren Gottesliebe anregen.&lt;br /&gt;
In der Confessio Augustana wurde nichts weiter verlangt als der Gesang des Volkes in der Volkssprache während der Feier der Messe. Aber was geschah? Die generelle Einführung der Volkssprache in der Messe war der erste Akt der Trennung von der Heiligen Mutter Kirche. Diese harte Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Abt Dom Guéranger, der wahrhaft der Vater der liturgischen Erneuerung ist. Hier also seine Worte:&lt;br /&gt;
&quot;Die Trennung von der liturgischen Sprache aus einem unerklärlichen Motiv, welches wir nicht kennen, hat fast immer, auch bei Erhalt eines Dispenses vom Hl. Vater, zum Schisma und zur völligen Trennung von der katholischen Kirche geführt.&quot; Er beweist diese Feststelunng auch, wie man im 3. Band seiner &quot;Institutions liturgiques&quot; nachlesen kann. Diese Worte, diese Tatsachen müssen uns in dieser so wichtigen Angelegenheit extrem vorsichtig machen. &lt;br /&gt;
Ich werde kurz einen evidenten dritten Grund anführen: die Treue, die die Bischöfe, mehr als alle anderen, dem Heiligen Vater stets zu erweisen haben. Seite nahezu fünf Jahrhunderten haben die Päpste den Bitten, Mahnungen und Drohungen fest widerstanden und die lateinische Sprache in der heiligen Liturgie verteidigt. In jüngerer Zeit, von Leo XIII. bis zum regierenden Heiligen Vater, haben sie sich in verschiedenen Apostolischen Schreiben für die Notwendigkeit der lateinischen Sprache in der heiligen Liturgie ausgesprochen.&lt;br /&gt;
Liebe Brüder, sind diese Anweisungen nur Ratschläge oder beinhalten sie einen Auftrag? Gegensätzliche Diskussionsbeiträge sind erlaubt; doch erscheint es mir richtig, wenn sie leise und in gehorsamer Unterordnung unter den Heiligen Vater geschehen. Wir alle wünschen, dass die heutigen Menschen bessere Christen werden. Setzen wir uns alle dafür ein, dieses Ziel zu erreichen? Die Geschichte lehrt uns in der Tat, dass die Heiligung der Seelen mit der Liturgie verbunden sein kann, doch dass sie vor allem unsere Heiligkeit, unserer Glaubenskraft, den Heroismus des Apostolates, Gebetsgeist, Reue und auch jene große äußere Hingabe erfordert, die das Volk zu Gott führt. Seht mir meine Kühnheit nach und betet auch für mich!&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellungnahme von Mons. Giovanni Battista Peruzzo, Bischof von Agrigent, a 29. Oktober 1962, zitiert aus Acta Synodalia sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II in:&lt;br /&gt;
Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil. Eine bislang ungeschriebene Geschichte. Edition Kirchliche Umschau, S. 278 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[De Mattei hält dazu fest, dass Peruzzo für diese Rede von den &quot;Progressisten&quot; in der Aula verlacht worden sei.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-15T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/59215294/">
    <title>Eine Frage des (Un)Gehorsams.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/59215294/</link>
    <description>In seinem Artikel &quot;&lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/Zwischen-Bruch-und-Reform;art456,130467&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zwischen Bruch und Reform. Wie es kam, dass es nach dem Konzil zwei unterschiedliche Schlüssel gab, das Zweite Vatikanum zu interpretieren&lt;/a&gt;&quot; schreibt Guido Horst in Die Tagespost - bitte ganzen Artikel unbedingt lesen -  unter anderem Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Doch wird man darüber hinaus auch eine Art von Mentalitätsgeschichte betreiben müssen. Wie konnte es kommen, dass gebildete und normale Pfarrer nach dem Konzil als erstes ihre Kirchen leergeräumt, Heiligenfiguren auf den Dachboden verbannt und die Tabernakel zur Seite geschoben haben? Warum war das Latein plötzlich verpönt, obwohl das Konzil den Gebrauch der alten Kirchensprache nachdrücklich empfohlen hatte? Wann immer man anhand der Texte des Konzils nachweist, dass diese Bischofsversammlung auch Korrekturen vorgenommen und die Haltung der Kirche etwa zu den modernen Staaten oder den nichtchristlichen Religionen verändert hat, dabei aber ein und dieselbe katholische und apostolische Kirche geblieben ist, die sie schon vor dem Konzil war, so legt der Blick auf den kirchlichen Alltag, das Leben der Gemeinden sowie das theologische Forschen und Lehren eher den Eindruck nahe, als sei das Zweite Vatikanum ein Bruch mit der Vergangenheit gewesen. Es reicht nicht nur, die Kontinuität, in der die Kirche steht, sowie das Prinzip „Reform statt Bruch“ anhand der Konzilstexte nachzuweisen. &lt;br /&gt;
Man muss auch auf die Lebenswirklichkeit der Kirche und ihrer Gläubigen zumindest in der westlichen Welt schauen, um zu verstehen, warum manche so tun, als sei die Kirche auf dem Konzil neu erfunden worden. Es geht auch um Denkstile, Moden, Zeitströmungen und ideologische Einflüsse, denen das Katholische nach dem Konzil ausgesetzt war. &lt;br /&gt;
Hier kommt der Kulturrevolution von 1968 eine ganz besondere Bedeutung zu. Ohne zu wissen, dass drei Jahre später die sogenannte „68er-Zeit“ beginnen sollte, hatten die Konzilsväter bis zum Ende des Zweiten Vatikanums im Dezember 1965 nichts getan, um die Gläubigen dagegen zu wappnen – wie sollten sie auch? –, aber alles, um sie für das Aufbegehren gegen das Überkommene, das zum Selbstverständnis der 68er-Bewegung gehörte, anfällig zu machen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war dann aber keine Frage des &quot;Wie hätten sie können sollen?&quot;, sondern eine Frage des &quot;Nicht-realisieren-wollens&quot;. Wenn ich das Fenster aufmache, in der Erwartung, es käme jetzt eine gehörige Portion Frischluft herein, dann kann es hin und wieder, je nach Wetterlage, eben auch passieren, dass statt einer duftenden Brise der Gestank von Nachbars Schweinestall reintreibt. Vielleicht waren in der Tat zu wenige praktisch denkende Hausfrauen anwesend, die sich mit ihrer Alltagserfahrung hätten einbringen können  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horsts Fazit lautet: &amp;gt;&amp;gt;Die Frage der Hermeneutik bei der Interpretation der Konzilslehren ist nicht nur eine Frage der sorgfältigen Lektüre von Texten und der Unterscheidung von unterschiedlichen Ebenen, auf denen es Kontinuitäten wie aber auch Diskontinuitäten gegeben hat, die nur dann richtig einzuordnen sind, wenn man das Konzil im Lichte der gesamten Tradition der Kirche liest. Die Frage der Hermeneutik ist auch eine Frage der Mentalitäten. Wer gegen Rom und das hierarchische Prinzip aufbegehrt, wird die Konzilstexte anders interpretieren als das römische Lehramt. Das Zweite Vatikanum dient damit als Steinbruch oder Waffenlager, aus dem sich jeder die Zitate herausholt, die er als Munition gut gebrauchen kann. Nicht die Interpretation der Konzilstexte ist die Schwierigkeit. Die Schwierigkeit sind jene, die es unterschiedlich interpretieren.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stellt sich mir schon noch die Frage, ob es sich wirklich um eine reine Interpretationsangelegenheit handelt. Wenn, wie in Horsts Artikel auch ausgeführt (&quot;Beharrende Kräfte und Reformkräfte, Konservative und Progressive, Modernisierer und Reaktionäre – zwei Lager waren es, die Einfluss auf den Kurs des Schiffs Petri nehmen wollten.&quot;) und mit Zitaten belegt, wenn also von Anfang an schlicht ein Machtkampf zwischen zwei Blöcken geherrscht hat, der schließlich Anfang der Siebziger in eine offene Los-von-Rom-Bewegung auch von bischöflicher Seite kulminieren sollte, sich also kirchenpolitisches Machtstreben und mangelnder Gehorsam zunehmend offenbarten  - wie könnte dies keinen Niederschlag in den hervorgebrachten Texte gefunden haben? Was wiederum, zusammen mit dem erwähnten Konglomerat von Moden, Zeitgeist, kulturellen Strömungen usw. im Verein mit einer völlig vernachlässigten Katechese - man war ja anderweitig beschäftigt, um sich und seine Ziele durchzusetzen - zu den bekannten Ergebnissen führte. &lt;br /&gt;
Übrigens habe ich bei Politisches-Unpolitisches (nicht öffentlich einsehbar) dazu auch gerade noch ein Zitat von Walter Kardinal Kasper gefunden, wonach die nachkonziliare Krise eine Identitätskrise der Prieser sei*  - und so kommt eben eins zum anderen. &lt;br /&gt;
Und dann schaut man auf das Tohuwabohu und man hört über 40 Jahre danach, alles was es brauche, sei nur der richtige Schlüssel - wo doch vor lauter Sperrmüll das Schloss schon fast nicht mehr frei zugänglich ist, weil diejenigen, die dafür hätten sorgen müssen, dass es nicht mit unbrauchbarem Allerlei wie stockfleckigen Matratzen, kaputten Waschmaschinen und zerbrochenem Spielzeug verstellt wird, geschlafen haben. Natürlich haben sie auch vergessen, hin und wieder mal Grafit reinzugeben, damit sich der passende Schlüssel, der endlich wieder aufgetaucht ist,  leichter darin drehen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal fallen mir halt nur noch Parabeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;* Hier das erwähnte Zitat von Kardinal Kasper:&quot;Nicht nur die Neuorientierung im Verständnis des Bischofsamtes, sondern ebenso die Betonung der Teilhabe der Laien an der Sendung der Kirche schuf für die Priester eine neue Situation. Sie bedeutet den Abschied von &apos;Hochwürden&apos; und ein neues Verständnis des Priesters als Bruder unter Brüdern. Beide Entwicklungen führten zu einer Verunsicherung, ja zu einer Identitätskrise vieler Priester. Sie fragten sich: Wer sind wir? Keine Bischöfe, keine Laien, was dann?&lt;br /&gt;
Vor allem die sacerdotale Dimension des Priesters, die im Mittelalter und in der nachtridentinischen Epoche so sehr im Vordergrund stand, stieß nun bei vielen auf Unverständnis, ja oft geradezu auf Ablehnung. Das führte oft zu einem mehr oder weniger rein funktionalen Selbstverständnis der Priester als Gemeindeleiter und bei vielen Priestern zu einer Krise in ihrem priesterlichen Selbstverständnis und Lebensstil bis hin zum Exodus vieler Priester aus ihrem Amt. In dieser dramatischen Identitätskrise vieler Priester wurde letzlich die nachkonziliare Krise der Kirche selbst deutlich.&quot; (Kasper, Katholische Kirche, Freiburg 2011, S. 334)&lt;/font size&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-30T19:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/11894276/">
    <title>BREAKING NEWS!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/11894276/</link>
    <description>ZOLLITSCH FORDERT KLARES BEKENNTNIS&lt;br /&gt;
Theologen müssen Zweites Vatikanisches Konzil anerkennen&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat von der Theologieprofessoren, die das Memorandum zur Abschaffung des Zölibats unterschrieben haben, ein klares Bekenntnis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und zur Autorität des Papstes gefordert. (...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf die protestierenden Theologen forderte die katholische Laienbewegung &quot;Wir sind Kirche&quot; die Bischofskonferenz zu einem klaren Kurs auf. Er erwarte, dass die Bischöfe Klartext redeten, sagte der Sprecher der Bewegung, Christian Weisner, im Deutschlandradio Kultur. Es sei für die Menschen in der Kirche und für andere nicht verständlich, wie eine so kleine Splittergruppe die große katholische Kirche unter Druck setze. Die Bewegung will am Dienstag eine Petition &quot;für die volle Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils&quot; an die Bischofskonferenz überreichen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah nee, halt, hab mich vertan ... &lt;a href=&quot;http://intelligam.blogspot.com/2011/02/dreifacher-nachschlag-aufs-memorandum.html&quot;&gt;Scipio, mach das doch bitte ein bisschen deutlicher in Deinem Text, dass wir diese Meldung niemals lesen werden :-)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-05T13:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/8352054/">
    <title>The Curt Jester war wieder aktiv.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/8352054/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;Geistbusters&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Geistbusters.png&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If there’s somethin’ strange in your diocese&lt;br /&gt;
Who ya gonna call (Geistbusters)&lt;br /&gt;
If it’s somethin’ weird an heterodox&lt;br /&gt;
Who ya gonna call (Geistbusters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I ain’t afraid a no spirit of VII&lt;br /&gt;
I ain’t afraid a no spirit of VII&lt;br /&gt;
If you’re hearing homilies that you dread&lt;br /&gt;
Who can you call (Geistbusters)&lt;br /&gt;
A litugist sleepin’ in your bed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh who ya gonna call (Geistbusters)&lt;br /&gt;
I ain’t afraid a no spirit of VII&lt;br /&gt;
I ain’t afraid a no spirit of VII&lt;br /&gt;
Who ya gonna call (Geistbusters)&lt;br /&gt;
If you’re all alone pick up the phone&lt;br /&gt;
An call (Geistbusters)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Still you wonder if your parish will ever be normal and some don’t even believe in the parishnormal.  But I am here to tell you the parishnormal exists and that Geistbusters was started to assist you in returning your parish to a normal state of orthodoxy.  Our team here at Geistbusters consists of men ready to help you out immediately.  Our Geistbusters go through rigorous training consisting of prayer and fasting so that they can take on those spirits of Vatican II.  We have developed special equipment to zap heresies and watered down teachings and sending them back to where they came from.  Our particle accelerator proton pack fires a stream of highly charged protons that overcomes the heterodoxically charged electrons that spirits of Vatican II are composed of.  Since protons have Mass they are an apt particle for Catholic use.  The containment unit is specially constructed to be able to contain liturgical fads, dissident teaching, new-agey doctrine, and various other Vatican II spirits in a dogmatically dense material guaranteed to last till the Second Coming.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer herrlicher Eintrag &lt;a href=&quot;http://www.splendoroftruth.com/curtjester/2010/09/geistbusters/&quot;&gt;hier beim Curt Jester&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-15T17:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6132494/">
    <title>We are Church.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6132494/</link>
    <description>Mulier fortis beschäftigt sich schon seit zwei Einträgen mit den Positionen von &lt;strike&gt;Petition Vaticanum II,&lt;/strike&gt; auf Englisch dann eben www.standup4vatican2.org.uk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, wir haben das schon seit einem Jahr durchexerzitiert, ich habe gerade heute selbst wieder wunderbare Texte dazu gelesen, auf &lt;a href=&quot;http://www.kath-info.de/konzilsstreit.html&quot;&gt;kath-info.de&lt;/a&gt; gibt es eine schöne Sammlung. Ja, die vehemente Forderung nach vollkommener und entschiedener Anerkennung des Konzils: Wer würde sie denn etwa nicht gutheißen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber zu Mulier fortis, eine beliebte katholische Bloggerin der englischsprachigen Blogozese.&lt;br /&gt;
Sie traf auf eine Äußerung von &quot;We are Church&quot;, in Klammern (German). Ja doch. Es ist die beliebte Organisation &quot;Wir sind Kirche&quot;. Wiiiieee ARRRRRRR Tschörtsch.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://mulier-fortis.blogspot.com/&quot;&gt;Mulier Fortis schreibt&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; 3) We Are Church (UK) - This lot campaign for women&apos;s &quot;rights.&quot; Actually, what they mean is that they want women to be ordained priests. In their section on Women and the Catholic Church, they quote Angelika Fromm from We Are Church (Germany) - she says:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &quot;The mere talking of &quot;woman&apos;s dignity&quot; is no longer sufficient, whilst treating women in the same church as [if] they were incapable of ordination.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ahem* We  a r e  incapable of ordination. There&apos;s no &quot;as if&quot; about it. I don&apos;t have a problem with that. Similarly, I don&apos;t have a problem with the idea that men are incapable of pregnancy and childbirth. I don&apos;t think men are inferior just because they can&apos;t be mothers. Why should the statement that women can&apos;t be priests imply that the Church considers them inferior to men?&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verlinke die beiden Einträge, da Mulier Fortis auch ganz aktuell auf die Marini-Rede eingeht und auf diese immer wieder hinweist während ihrer Käptn-Nemo-Tauchfahrt auf den standup4vatican2.org.uk-Seiten (und sie nebenher einen vergnüglich zu lesenden Stil pflegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://mulier-fortis.blogspot.com/2010/01/stand-up-for-vatican-ii.html&quot;&gt;Stand up for Vatican II...?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://mulier-fortis.blogspot.com/2010/01/standing-up-for-what-vatican-ii.html&quot;&gt;Standing up for what Vatican II ACTUALLY said&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heißt es so schön: Twitch of the mantilla! ;-)</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-11T21:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/6115074/">
    <title>Unwort des Jahres.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/6115074/</link>
    <description>Stanislaus von Politisch-Unpolitisches hat abstimmen lassen und das Ergebnis fiel recht eindeutig aus. &lt;br /&gt;
Das Unwort des Jahres 2009 ist &quot;Konzilsanerkenner&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&lt;a href=&quot;http://politischunpolitisches.blogspot.com/2009/12/konzilsanerkenner-unwort-des-jahres.html&quot;&gt;Was aber nun ist eigentlich der Konzilsanerkenner? Er gehört zu jenen, die sowohl vom Papst als auch von den Piusbrüdern eine bedingungslose Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils fordern, ohne diese offensichtlich selbst je gelesen zu haben - oder sie filtern die Beschlüsse heraus, die für den Konzilsgeist einfach zu unbequem sind. Das Konzil bedeutet für ihn Liturgie in der Muttersprache und mit Kommunionhelfern dem Volke zugewandt, Ökumene als Dialog mit der Evangelischen Kirche in Deutschland auf Augenhöhe mit dem Ziel der Interkommunion, dem sich Rom bislang immer noch entgegenstellt. Alles muß grundsätzlich erlaubt sein, was dem Konzilsgeist gefällt, nur nicht die alte Messe!&lt;/a&gt;&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es war ja nicht alles schlecht vor dem Konzil. Selbst in der DDR gab&apos;s ein paar gute Sachen, heißt es doch immer so schön. Und ich suche immer noch die Konstitution, in der drin stehen soll, dass alle jetzt machen dürfen, was sie wollen, Hauptsache, es sieht protestantisch genug aus. Vielleicht finde ich sie 2010.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-31T13:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5823993/">
    <title>Zwei Versionen.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5823993/</link>
    <description>Zitat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Was stimmt, ist, dass Linz jene Diözese ist, in der die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils konsequent umgesetzt wurden. Deshalb ist hier in Linz auch die Laienbewegung so stark. Wer Linz kritisiert und vernadert, meint in Wahrheit das II. Vatikanische Konzil.&lt;br /&gt;
Fundamentalisten kritisieren in Wahrheit die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Engagierte Leute wie Kaineder sind glaubwürdige Vertreter des II. Vatikanums&lt;/i&gt; (Hervorherbung von mir - E.). Aber sie sind deshalb nicht erwünscht. Genauso wenig erwünscht wie die Abstimmung der Dechantenkonferenz, die mit 31 von 33 abgegebenen Stimmen die Bestellung von Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof abgelehnt haben.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;Aus dem Blogeintrag zur Absetzung F. Kaineders &lt;a href=&quot;http://blog.ertl-media.at/?p=470&quot;&gt;von Josef Ertl.&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese ja selbst die Konzilstexte auf einer österreichischen Seite, auf St. Josef.at. Deshalb kann es nicht sein, was mir spontan als Erklärungsversuch dieser Dauerquerelen um Vat II in den Sinn kam: Vielleicht gibt es zwei Versionen von ein und demselben Konzil? Vielleicht hatte man für die Österreicher irgendwie eine Zusammenfassung in eigenen Worten veröffentlicht, weil die Konzilstexte noch nicht auf Deutsch vorlagen? &lt;br /&gt;
Oder es gab so eine abgespeckte Fassung: &quot;Vaticanum II für Dummies?&quot;  &quot;WAS IST WAS: Das Vaticanum II?&quot; &quot;Der handliche Hausfreund zu Vaticanum II&quot;, &quot;Vaticanum II in 3 Tagen&quot;, &quot;Vaticanum II  in zehn Sätzen&quot;? auf dem Krabbeltisch von &quot;Der Bücherfreund&quot; oder &quot;Weltbild&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wer Linz kritisiert meint in Wirklichkeit das II. Vatikanische Konzil&quot;. &lt;br /&gt;
Nun, ich habe Linz schon mehrfach als Diözese des Grauens bezeichnet, aber wofür soll denn Vat II noch alles herhalten? Ich finde, wer so tut, als propagiere das Konzil konsekriertes Fladenbrot, beleidigt die Konzilsväter und das Konzil noch dazu, wie man es sonst nur von Piusbrüdern gewohnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und welche Beschlüsse des Vat II sollen das denn sein, die da konsequent, noch dazu von Herrn Kaineder höchstpersönlich, umgesetzt worden sind?&lt;br /&gt;
Die zum Erhalt von Latein in der Messe? (Sacrosanctum Concilium)  Die, die den Papst und das Lehramt als höchste Autorität anerkennen? (Lumen gentium)  Oder die, die auf die hierarchische Struktur der Kirche verweisen? (Sacrosanctum Concilium u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es wirklich die Diözese wäre, in der man Vat II am besten verstanden und am vollständigsten umgesetzt hat, dann hätten sie doch aber irgendwann bemerken müssen, dass da noch jemand sitzt, an einem Ort namens Vatikanstadt, in einem Apostolischer Palast genannten Gebäude, der sich PAPST nennt. Aktuell heißt er Benedikt XVI. Er hat übrigens als Theologe maßgeblich am Vaticanum II mitgewirkt und kennt es besser als F. Kaineder oder Josef Ertl. Er ist das Oberhaupt der katholischen Kirche, also auch Oberhaupt über die Diözese Linz. Es ist der gleiche Papst (aber nicht der selbe), der in vielen Konzilsdokumenten erwähnt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild von ihm findet man leicht und schnell über die Google-Bildersuche. Und es gibt einige Kinderbücher, die den &quot;Papst&quot; leicht fasslich erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat das Konzil so gut und genau verstanden, dass viele Katholiken seine Auffassungen dazu teilen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-15T07:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5813195/">
    <title>&quot;Wer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5813195/</link>
    <description>&quot;Wer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit und Freiheit der Völker. Indem er diese Aufgabe recht erfüllt, trägt er wahrhaft zur Festigung des Friedens bei.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaudium et spes, 79.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-09T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/5801577/">
    <title>Rubrik: Ich erkenne das Konzil an.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/5801577/</link>
    <description>Die Kollegen &lt;a href=&quot;http://politischunpolitisches.blogspot.com/&quot;&gt;Stanislaus&lt;/a&gt; und&lt;a href=&quot;http://intelligam.blogspot.com/&quot;&gt; Scipio &lt;/a&gt;haben ja diese praktischen &quot;Ich-erkenne-das-Konzil-an!&quot;-Buttons auf ihren Blogs installiert. Der bei mir fehlt.&lt;br /&gt;
Jetzt sieht das natürlich so aus, als wäre das Absicht. Ist es auch.&lt;br /&gt;
Aber nicht, weil ich Vaticanum II nicht anerkenne, sondern weil der Button so unhübsch ist. Präziser gesagt, er gemahnt mich an eine 70er-Jahre-Kirche aus Waschbeton, rein farblich gesehen. (Form follows function?)&lt;br /&gt;
Nein, man sollte die ganze Sache eher nicht vom ästhetischen Standpunkt aus betrachten. Weshalb ich öfter mal inhaltlich was dazu sagen will. Als studierte Literaturwissenschaftlerin stehe ich ja unter Kompetenzvermutung hinsichtlich des Umgangs mit Primärquellen.&lt;br /&gt;
Zur Frage der Stellung der Laien (gell, das geht nicht, mit dem Binnen-I, in dem Fall?)  in der Kirche, der ich heute nachgegangen bin, wurde ich in Lumen gentium fündig. Da steht, zitiert nach www.vatican.va, jedenfalls - und das passt ja auch gut zum aktuellen Priesterjahr, wie ich finde:&lt;br /&gt;
&quot;Der Amtspriester nämlich bildet kraft seiner heiligen Gewalt, die er innehat, das priesterliche Volk heran und leitet es; er vollzieht in der Person Christi das eucharistische Opfer und bringt es im Namen des ganzen Volkes Gott dar; die Gläubigen hingegen wirken kraft ihres königlichen Priestertums an der eucharistischen Darbringung mit &lt;i&gt;und üben ihr Priestertum aus &lt;strike&gt;in der Mitgestaltung der Liturgie nach ihrem Gutdünken, &lt;/strike&gt;  im Empfang der Sakramente, im Gebet, in der Danksagung, im Zeugnis eines heiligen Lebens, durch Selbstverleugnung und tätige Liebe.&quot; &lt;/i&gt;&amp;gt;&amp;gt; LG, Kapitel 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Meine Leser sind die besten Leser der Welt! Seit gestern Abend habe ich bereits &lt;strike&gt;zwei&lt;/strike&gt; drei Vorschläge für eine Neugestaltung des faden Buttons bekommen. Zum Vergleich, hier die herkömmliche Ausführung in Waschbeton:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;144&quot; alt=&quot;Yes-I-Do&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Yes-I-Do.png&quot; height=&quot;19&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative 1 von&lt;a href=&quot;http://florianus-ministrans.blogspot.com/&quot;&gt; Florian&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;367&quot; alt=&quot;15462752&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/15462752.jpg&quot; height=&quot;43&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative 2 von &lt;a href=&quot;http://tn-news.blogspot.com/&quot;&gt;Bea&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;144&quot; alt=&quot;konzil&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/konzil.jpg&quot; height=&quot;72&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ 3 von &lt;a href=&quot;http://betezujesus.org/&quot;&gt;zeitzubeten&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;160&quot; alt=&quot;15555650&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/15555650.png&quot; height=&quot;80&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Ich erkenne das Konzil an!</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T21:17:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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