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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Jahr des Glaubens</title>
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    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2025-06-03T09:17:12Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64037621/">
    <title>Was ist ein Ablass?</title>
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    <description>&amp;gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
X Die Ablässe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1471 Die Lehre über die Ablässe und deren Anwendung in der Kirche hängen eng mit den Wirkungen des Bußsakramentes zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der Ablaß?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen autoritativ austeilt und zuwendet.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Ablaß ist Teilablaß oder vollkommener Ablaß, je nachdem er von der zeitlichen Sündenstrafe teilweise oder ganz freimacht.&quot; Ablässe können den Lebenden und den Verstorbenen zugewendet werden (Paul VI., Ap. Konst. „Indulgentiarum doctrina&quot; normæ 1-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sündenstrafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1472 Um diese Lehre und Praxis der Kirche zu verstehen, müssen wir wissen, daß die Sünde eine doppelte Folge hat. Die schwere Sünde beraubt uns der Gemeinschaft mit Gott und macht uns dadurch zum ewigen Leben unfähig. Diese Beraubung heißt „die ewige Sündenstrafe&quot;. Andererseits zieht jede Sünde, selbst eine geringfügige, eine schädliche Bindung an die Geschöpfe nach sich, was der Läuterung bedarf, sei es hier auf Erden, sei es nach dem Tod im sogenannten Purgatorium [Läuterungszustand]. Diese Läuterung befreit von dem, was man „zeitliche Sündenstrafe&quot; nennt. Diese beiden Strafen dürfen nicht als eine Art Rache verstanden werden, die Gott von außen her ausüben würde, sondern als etwas, das sich aus der Natur der Sünde ergibt. Eine Bekehrung, die aus glühender Liebe hervorgeht, kann zur völligen Läuterung des Sünders führen, so daß keine Sündenstrafe mehr zu verbüßen bleibt [Vgl. K. v. Trient: DS 1712-1713; 1820].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1473 Die Sündenvergebung und die Wiederherstellung der Gemeinschaft mit Gott bringen den Erlaß der ewigen Sündenstrafen mit sich. Zeitliche Sündenstrafen verbleiben jedoch. Der Christ soll sich bemühen, diese zeitlichen Sündenstrafen als eine Gnade anzunehmen, indem er Leiden und Prüfungen jeder Art geduldig erträgt und, wenn die Stunde da ist, den Tod ergeben auf sich nimmt. Auch soll er bestrebt sein, durch Werke der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe sowie durch Gebet und verschiedene Bußübungen den „alten Menschen&quot; gänzlich abzulegen und den „neuen Menschen&quot; anzuziehen [Vgl. Eph 4,24].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinschaft der Heiligen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1474 Der Christ, der sich mit der Gnade Gottes von seiner Sünde zu läutern und sich zu heiligen sucht, steht nicht allein. „Das Leben jedes einzelnen Kindes Gottes ist in Christus und durch Christus mit dem Leben aller anderen christlichen Brüder in der übernatürlichen Einheit des mystischen Leibes Christi wie in einer mystischen Person in wunderbarem Band verbunden&quot; (Paul VI., Ap. Konst. „Indulgentiarum doctrina&quot; 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1475 In der Gemeinschaft der Heiligen „besteht unter den Gläubigen - seien sie bereits in der himmlischen Heimat oder sühnend im Reinigungsort oder noch auf der irdischen Wanderschaft - in der Tat ein dauerhaftes Band der Liebe und ein überreicher Austausch aller Güter&quot; (ebd.). In diesem wunderbaren Austausch kommt die Heiligkeit des einen den anderen zugute, und zwar mehr, als die Sünde des einen dem anderen schaden kann. So ermöglicht die Inanspruchnahme der Gemeinschaft der Heiligen dem reuigen Sünder, daß er von den Sündenstrafen früher und wirksamer geläutert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1476 Diese geistlichen Güter der Gemeinschaft der Heiligen nennen wir auch den Kirchenschatz. „Er ist nicht so etwas wie eine Summe von Gütern nach Art von materiellen Reichtümern, die im Lauf der Jahrhunderte angesammelt wurden. Vielmehr besteht er in dem unendlichen und unerschöpflichen Wert, den bei Gott die Sühneleistungen und Verdienste Christi, unseres Herrn, haben, die dargebracht wurden, damit die gesamte Menschheit von der Sünde frei werde und zur Gemeinschaft mit dem Vater gelange. Der Kirchenschatz ist Christus, der Erlöser, selbst, insofern in ihm die Genugtuungen und Verdienste seines Erlösungswerkes Bestand und Geltung haben [Vgl. Hebr 7,23-25; 9,11-28.]&quot; (ebd.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1477 „Außerdem gehört zu diesem Schatz auch der wahrhaft unermeßliche, unerschöpfliche und stets neue Wert, den vor Gott die Gebete und guten Werke der seligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen besitzen. Sie sind den Spuren Christi, des Herrn, mit seiner Gnade gefolgt, haben sich geheiligt und das vom Vater aufgetragene Werk vollendet. So haben sie ihr eigenes Heil gewirkt und dadurch auch zum Heil ihrer Brüder in der Einheit des mystischen Leibes beigetragen&quot; (ebd.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott erläßt Sündenstrafen durch die Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1478 Der Ablaß wird gewährt durch die Kirche, die kraft der ihr von Jesus Christus gewährten Binde- und Lösegewalt für den betreffenden Christen eintritt und ihm den Schatz der Verdienste Christi und der Heiligen zuwendet, damit er vom Vater der Barmherzigkeit den Erlaß der für seine Sünden geschuldeten zeitlichen Strafen erlangt. Auf diese Weise will die Kirche diesem Christen nicht nur zu Hilfe kommen, sondern ihn auch zu Werken der Frömmigkeit, der Buße und der Nächstenliebe anregen [Vgl. Paul VI., Ap. Konst. „Indulgentiarum doctrina&quot; 8; K. v. Trient: DS 1835].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1479 Da die verstorbenen Gläubigen, die sich auf dem Läuterungsweg befinden, ebenfalls Glieder dieser Gemeinschaft der Heiligen sind, können wir ihnen unter anderem dadurch zu Hilfe kommen, daß wir für sie Ablässe erlangen. Dadurch werden den Verstorbenen im Purgatorium für ihre Sünden geschuldete zeitliche Strafen erlassen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P4M.HTM&quot;&gt;Quelle hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Jahr des Glaubens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-17T13:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64029792/">
    <title>Re-vision im Lichte der Tradition</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64029792/</link>
    <description>In seinem Artikel &quot;Ein &apos;merkwürdiges&apos; Dokument der Kongregation für Glaubenslehre&quot; schreibt Dr. Armin Schwibach unter anderem folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Diese Re-vision des Konzilsereignisses und seiner Produktion setzt Benedikt XVI. erneut wie bereits zu Beginn seines Pontifikats in den Rahmen der Entgegensetzung von „Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruchs“ und „Hermeneutik der Reform“. So erinnert die Note der Kongregation für die Glaubenslehre daran, dass eine Hermeneutik des Bruchs (welcher Couleur auch immer diese sein mag) mit dem Wort des Papstes als „irrig“ zurückzuweisen ist. Sie kann somit als Häresie im authentischen Sinn Wortes betrachtet werden.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wird festgehalten: „Hermeneutik der Reform“ bedeutet die „Erneuerung des einen Subjekts Kirche, die der Herr uns geschenkt hat, unter Wahrung der Kontinuität; die Kirche ist ein Subjekt, das mit der Zeit wächst und sich weiterentwickelt, dabei aber immer sie selbst bleibt, das Gottesvolk als das eine Subjekt auf seinem Weg“ (vgl. Benedikt XVI. an die Römische Kurie beim Weihnachtsempfang, 22. Dezember 2005).&lt;br /&gt;
Unter diesen Voraussetzungen bezeichnet die Kongregation für die Glaubenslehre den „Katechismus der Katholischen Kirche“ als „authentische Frucht des II. Vatikanischen Konzils“ (vgl. Motu proprio „Porta fidei“, mit dem das Jahr des Glaubens ausgerufen wird, 11. Oktober 2011), der damit zu einem Mittel und Vermittler der Annahme der Lehren des II. Vatikanischen Konzils werden kann und eine „Symphonie des Glaubens“ darstellt: ein „gültiges und legitimes Werkzeug im Dienst der kirchlichen Gemeinschaft“ und eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“.&amp;lt;&amp;lt; &lt;a href=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=34702&quot;&gt;Ganzer Artikel hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich nun schon die ganze Zeit, wie das Unternehmen &quot;Vaticanum II im Lichte der Tradition betrachten&quot;, konkret aussehen könnte, abgesehen von der Heidenarbeit, die dafür benötigt werden wird. Ich meide auch an dieser Stelle bewusst den Begriff von der Hermeneutik, weil mir die Rede von den beiden Hermeneutiken, von denen eine also &quot;irrig&quot; ist, nicht zielführend erscheint, wenn man etwas erarbeiten möchte. Sie sind zu statisch. Sie eignen sich, um einen Zustand zu beschreiben - der Zustand, in den die Rezeption des Konzils geraten ist. Im Unterfangen, Vaticanum II gründlicher zu rezipieren, eignen sie sich jedoch nicht. Es ist leicht, jemandes Ansatz auf das Konzil, der mir kirchenpolitisch nicht in den Kram passt, mit dem Schlagwort &quot;Bruchhermeneutiker!&quot; abzutun. So dienten zwei Begriffe, die eigentlich für Erhellung sorgen, vielmehr zu Polarisation. Das aber wäre nicht zielführend.&lt;br /&gt;
Wir befinden uns schließlich in der aktuellen Situation genau deswegen, weil eine bestimmte Fraktion sich der Konzilsrezeption bemächtigt hat - und alles andere als mindestens nicht mehr gültig bis kirchenpolitisch unkorrekt ablehnte bzw. mithilfe medialer Unterstützung transportierte. Sicher ist man damit weit gekommen, aber es ist auch eine Frage der persönlichen Integrität, ob man sich nun derselben Strategie bemächtigen will - oder lieber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Guido Horst neulich in Die Tagespost schrieb: &amp;gt;&amp;gt;&lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/Zwischen-Bruch-und-Reform;art456,130467&quot;&gt;Die Frage der Hermeneutik ist auch eine Frage der Mentalitäten. Wer gegen Rom und das hierarchische Prinzip aufbegehrt, wird die Konzilstexte anders interpretieren als das römische Lehramt&lt;/a&gt;. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird es erst richtig kompliziert. Es ist ja nicht einfach so, wie Gernot Facius &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13804810/Kirchliche-Lagerkaempfe.html&quot;&gt;hier in seinem Artikel über den &quot;Kirchenkampf&quot; schreibt&lt;/a&gt;: &quot;Wer also gegen eine restriktive Auslegung des zweiten Vaticanum auftritt und sich dabei auf den Geist des Konzils beruft, beruft sich in Wahrheit nicht auf einen Ungeist, sondern auf die verantwortlich gebildete Überzeugung der Mehrheit in der Aula von Sankt Peter - das hat der Theologe Otto Hermann Pesch schon vor Jahrzehnten klarzustellen versucht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche Pesch nicht zu lesen, sondern nur &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=DXEVWamLDGgC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=volk+gottes+im+aufbruch&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=a7ENT5OIH8vvsgbQ0vHEBA&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=volk%20gottes%20im%20aufbruch&amp;amp;f=false&quot;&gt;dieses anscheinend &quot;maßgebliche&quot; Werk zur Geschichte der Konzilslyrik und dessen beachtlich triumphalistischen Tonfall online überfliegen,&lt;/a&gt; um zu wissen, dass das eine mindestens unterkomplexe Behauptung ist. &lt;br /&gt;
Wenn denn eine verantwortlich gebildete Überzeugung der Mehrheit nachher den Ausschlag gegeben haben sollte, dann hat diese, nach allen Maßstäben des logischen Denkens, die Schnittmenge zwischen den Positionen A und C abgebildet, nämlich B. &lt;br /&gt;
Und B enthält immer einen Teil von A wie auch C. Mathematisch gedacht ist das völlig im Bereich des Akzeptablen. Ich frage mich nur gerade, ob der Heilige Geist tatsächlich bevorzugt mit Schnittmengen arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Facius mit &quot;restriktiver Auslegung&quot; gemeint hat, darüber bin ich mir auch nicht im Klaren. Ich hoffe aber nicht, dass er das &quot;im Licht der Tradition&quot; des Heiligen Vaters damit diskreditieren wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu unserem Vorhaben. Zwei wichtige Hilfsmittel werden genannt: Die Texte des Vaticanum II und der Katechismus. Diese sollen und müssen, nach den Wünschen der Glaubenskongregation, die identisch sind mit denen des Heiligen Vaters - davon können wir ausgehen - unsere grundlegenden Hilfen sein. Auf dieser Basis kommen wir, auch als Nichttheologen, voran. Gleichzeitig aber sind diese beiden Arbeitsfundamentalien im Jahr des Glaubens ein Anzeiger dafür, was nach römischer Auffassung bisher vernachlässigt, was zu kurz gekommen ist in der Neuevangelisierung, im Glauben der Kirche.&lt;br /&gt;
Letztlich, und das tut mir insbesondere weh an der ganzen Sache, zeigt all das zusammen nur an, dass wir uns einer Re-vision unseres eigenen Glaubens unterziehen müssen. &lt;br /&gt;
Und anstatt diesen Offenbarungseid nun einfach zu leisten, höre ich von unseren Hirten aktuell lediglich, dass es darum gehen müsse, im Dialogprozess irgendwo einen unaufgeregten Mittelweg zu finden. Einen &quot;Konsens&quot; auf der &quot;Suche nach der Wahrheit&quot;.&lt;br /&gt;
Nun, ich bin katholisch geworden, weil ich, nachdem ich 40 Jahre lang an Mehrheiten und Konsens glaubte, davon überzeugt worden bin, dass die katholische Lehre die WAHRHEIT inne hat. Ein unausdenklicher Gedanke, ich weiß. Aber gerade von unseren Bischöfen hätte ich doch vermutet, dass sie jederzeit imstande wären, ihn zu denken.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Jahr des Glaubens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-12T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64026903/">
    <title>Das Jahr des Glaubens - auf Ebene der Diözesen.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64026903/</link>
    <description>Unter anderem schlägt die Glaubenskongregation &lt;a href=&quot;http://press.catholica.va/news_services/bulletin/news/28635.php?index=28635&amp;amp;lang=ge#TESTO%20IN%20LINGUA%20TEDESCA&quot;&gt;in ihrer Note&lt;/a&gt; einen Gottesdienst zur Eröffnung und zum Abschluss des Jahres des Glaubens vor, einen Studientag zum Katechismus, insbes. auch für die Priester und Ordensleute, dass die Ortsbischöfe dem Thema einen Hirtenbrief widmen, Katechesen mit bekannten Glaubenszeugen organisiert werden, insbes. auch für junge Menschen, die Weiterbildung des Klerus hinsichtlich Vaticanum II und KKK gefördert wird &lt;br /&gt;
(Themen könnten dabei etwa sein: „Die Verkündigung des auferstandenen Christus&quot;, „Die Kirche als Sakrament des Heils&quot;, „Die Sendung zur Evangelisierung in der Welt von heute&quot;, „Glaube und Unglaube&quot;, „Glaube, Ökumene und interreligiöser Dialog&quot;, „Glaube und ewiges Leben&quot;, „Die Hermeneutik der Reform in der Kontinuität&quot;, „Der Katechismus in der ordentlichen Seelsorge&quot;), den katholischen Schulen größere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Und hier noch drei für uns wichtige Punkte im Wortlaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;7. Die Bischöfe werden eingeladen, besonders in der Fastenzeit Bußgottesdienste zu organisieren, um Gott um Vergebung zu bitten, auch und besonders für die Sünden gegen den Glauben. Das Jahr des Glaubens ist darüber hinaus eine günstige Zeit, mit festerem Glauben und größerer Häufigkeit das Sakrament der Buße zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Es ist wünschenswert, die Welt der Wissenschaft und der Kultur für einen kreativen Dialog zwischen Glaube und Vernunft neu mit einzubeziehen, und zwar durch Symposien, Zusammenkünfte und Studientage, insbesondere an den katholischen Universitäten. Dabei ist zu zeigen „dass zwischen Glauben und authentischer Wissenschaft kein Konflikt bestehen kann, da beide – wenn auch auf verschiedenen Wegen – nach der Wahrheit streben&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Es ist wichtig, Begegnungen mit Menschen zu fördern, die „zwar die Gabe des Glaubens selbst nicht kennen, doch ernstlich auf der Suche nach dem letzten Sinn und der endgültigen Wahrheit über ihr Leben und über die Welt sind&quot;30. Dabei kann man sich auch von den Dialogen im Vorhof der Völker inspirieren lassen, die unter Anleitung des Päpstlichen Rates für die Kultur angelaufen sind.&amp;lt;&amp;lt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Jahr des Glaubens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-08T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64026597/">
    <title>Das Jahr des Glaubens - auf Ebene der Bischofskonferenzen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64026597/</link>
    <description>Aus den im dortigen Abschnitt genannten Punkten der &lt;a href=&quot;http://press.catholica.va/news_services/bulletin/news/28635.php?index=28635&amp;amp;lang=ge#TESTO%20IN%20LINGUA%20TEDESCA&quot;&gt;Note der Glaubenskongregation&lt;/a&gt; besitzen diese hier für mich den höchsten Unterhaltungswert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;7. Die Lehrenden an den theologischen Studienzentren, Seminaren und katholischen Universitäten werden eingeladen zu überprüfen, welche Relevanz die Inhalte des Katechismus der katholischen Kirche und deren Implikationen für die verschiedenen Fachgebiete in ihrem Unterricht besitzen.&lt;br /&gt;
8. Es ist nützlich, mit der Hilfe von Theologen und qualifizierten Autoren leicht verständliche apologetische Hilfsmittel vorzubereiten (vgl. 1 Petr 3,15). So kann jeder Gläubige besser auf die Fragen antworten, die in den verschiedenen kulturellen Lebensbereichen gestellt werden, sei es im Bezug auf die Herausforderung durch Sekten, sei es im Zusammenhang mit der Problematik des Säkularismus und des Relativismus, sei es im Blick auf „Fragen (…), die aus einer veränderten Mentalität herrühren, die besonders heute den Bereich der rationalen Gewissheiten auf den der wissenschaftlichen und technologischen Errungenschaften reduziert&quot;, sei es durch andere, besondere Schwierigkeiten.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na denn man tau!</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Jahr des Glaubens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64026327/">
    <title>Das Jahr des Glaubens - auf weltkirchlicher Ebene</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64026327/</link>
    <description>Die Vorschläge und Akzentsetzungen der Glaubenskongregation beinhalten folgende Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;1. Das wichtigste kirchliche Ereignis am Beginn des Jahres des Glaubens ist die XIII. Ordentliche Versammlung der Bischofssynode, die Papst Benedikt XVI. für Oktober 2012 zum Thema Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens einberufen hat. Während dieser Synode wird das Jahr des Glaubens mit einer feierlichen Messe am 11. Oktober 2012, dem fünfzigsten Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils, eröffnet.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter sollen die Gläubigen zu Pilgerfahrten nach Rom und ins Heilige Land ermuntert werden. Das Jahr des Glaubens wird auch ein ausgesprochen marianisches Jahr werden, die Gläubigen sollen sich &quot;mit besonderer Hingabe&quot; an Maria wenden, auch durch Wallfahrten. Für die christliche Jugend steht der Weltjugendtag in Rio de Janeiro als Markstein dieses Jahres auf dem Programm.&lt;br /&gt;
Erwünscht seien Kongresse, Symposien und Konferenzen national wie international, die die Kenntnis der katholischen Lehre vertiefern und fördern, auch im Zusammenhang mit der &quot;WIEDERENTDECKUNG der Lehren des II. Vatikanischen Konzils&quot;. (Hervorhebung von mir). Die Gläubigen möchten die Gelegenheit nutzen, die wichtigsten Dokumente von Vaticanum II zu studieren, ebenso wie den Katechismus, besonders wird das Priesteramtskandidaten und Novizen, Geistlichen und Ordensleuten ans Herz gelegt.&lt;br /&gt;
Die Glaubenskongregation legt den Gläubigen ans Herz, die Äußerungen des Heiligen Vaters noch intensiver zu verfolgen und sich in der Treue zur Lehre des Nachfolgers Petri zu engagieren.&lt;br /&gt;
Weiter im Wortlaut des Dokuments zur weltkirchlichen Ebene:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;8. Während des Jahres des Glaubens sollen in Zusammenarbeit mit dem &lt;b&gt;Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen&lt;/b&gt; verschiedene ökumenische Initiativen ergriffen werden, um „für die Wiederherstellung der Einheit aller Christen&quot; zu beten und zu arbeiten, was einem „der Hauptanliegen des Heiligen Ökumenischen Zweiten Vatikanischen Konzils&quot; entspricht. Insbesondere wird ein feierlicher ökumenischer Gottesdienst stattfinden, um den Glauben aller Getauften an Christus zu bekräftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Am &lt;b&gt;Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung wird ein eigenes Sekretariat eingerichtet&lt;/b&gt;, um die verschiedenen Initiativen zum Jahr des Glaubens zu koordinieren, die von den Dikasterien des Heiligen Stuhls ausgehen oder jedenfalls für die universale Kirche von Bedeutung sind. Dieses Sekretariat soll rechtzeitig über die wichtigsten Vorhaben informiert werden und kann seinerseits geeignete Initiativen vorschlagen. &lt;b&gt;Das Sekretariat wird eine eigene Internetseite eröffnen, um alle Informationen zugänglich zu machen, die für ein wirksames Mitleben mit dem Jahr des Glaubens nützlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
10. Zum Abschluss dieses Jahres wird am Hochfest Christkönig eine Eucharistiefeier mit dem Heiligen Vater stattfinden, bei der das Glaubensbekenntnis feierlich erneuert wird.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://press.catholica.va/news_services/bulletin/news/28635.php?index=28635&amp;amp;lang=en#TESTO%20IN%20LINGUA%20TEDESCA&quot;&gt;Ganzes Dokument hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Jahr des Glaubens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T13:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64026258/">
    <title>Die Note der Glaubenskongregation</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64026258/</link>
    <description>mit den pastoralen Hinweisen zum Jahr des Glaubens ist heute veröffentlicht worden.&lt;br /&gt;
Das erste Drittel ist ziemlich bemerkenswert, besonders auch hinsichtlich unserer eigenen, hier laufenden Diskussion, und sollte nun auch endgültig jedem klar machen, worum es Benedikt im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil konkret geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Nach den Worten von Papst Johannes XXIII. wollte das Konzil „die katholische Lehre unverfälscht und vollständig weitergeben, ohne sie abzuschwächen oder zu entstellen&quot;, und sich dafür einsetzen, dass „diese sichere und unwandelbare Lehre, welcher der Gehorsam des Glaubens gebührt, in einer Weise erforscht und dargelegt werde, die unserer Zeit entspricht&quot;. In diesem Zusammenhang bleiben die einleitenden Worte der Dogmatischen Konstitution Lumen gentium von entscheidender Bedeutung: „Christus ist das Licht der Völker. Darum ist es der dringende Wunsch dieser im Heiligen Geist versammelten Heiligen Synode, alle Menschen durch seine Herrlichkeit, die auf dem Antlitz der Kirche widerscheint, zu erleuchten, indem sie das Evangelium allen Geschöpfen verkündet (vgl. Mk 16,15)&quot;. Ausgehend vom Licht Christi, der in der Feier der heiligen Liturgie (vgl. Konstitution Sacrosanctum Concilium) und mit seinem göttlichen Wort (vgl. Dogmatische Konstitution Dei Verbum) reinigt, erleuchtet und heiligt, wollte das Konzil das innere Wesen der Kirche (vgl. Dogmatische Konstitution Lumen gentium) und ihre Beziehung zur Welt von heute (vgl. Pastoralkonstitution Gaudium et spes) vertiefen. Diese vier Konstitutionen sind die wahren Säulen des Konzils, um die herum sich die Erklärungen und Dekrete gruppieren, die einige der wichtigeren Herausforderungen der Zeit behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Konzil bemühte sich die Kirche in Kontinuität zur Tradition und unter der sicheren Leitung des Lehramts um die Annahme und Umsetzung seiner reichhaltigen Lehre. Um die rechte Rezeption des Konzils zu fördern, haben die Päpste immer wieder die Bischofssynode einberufen5, die vom Diener Gottes Paul VI. 1965 eingerichtet worden war; durch die verschiedenen nachsynodalen Apostolischen Schreiben haben sie der Kirche klare Orientierungen vorgelegt. Die nächste Vollversammlung der Bischofssynode im Oktober 2012 wird das Thema Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn seines Pontifikats an hat sich Papst Benedikt XVI. entschieden für das rechte Verständnis des II. Vatikanischen Konzils eingesetzt. Er wies die so genannte „Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruchs&quot; als irrig zurück und förderte die von ihm so bezeichnete „‚Hermeneutik der Reform’, der Erneuerung des einen Subjekts Kirche, die der Herr uns geschenkt hat, unter Wahrung der Kontinuität; die Kirche ist ein Subjekt, das mit der Zeit wächst und sich weiterentwickelt, dabei aber immer sie selbst bleibt, das Gottesvolk als das eine Subjekt auf seinem Weg&quot;&amp;lt;&amp;lt; &lt;a href=&quot;http://press.catholica.va/news_services/bulletin/news/28635.php?index=28635&amp;amp;lang=ge#TESTO%20IN%20LINGUA%20TEDESCA&quot;&gt;Ganze Note hier auf Deutsch.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen Vorschläge für die Gestaltung des Jahr des Glaubens auf weltkirchlicher Ebene, auf der Ebene der Bischofskonferenz, auf Diözesan- und Pfarreiebene etc.&lt;br /&gt;
Es ist ein ungewöhnliches Dokument, und genau diese Ungewöhnlichkeit zeigt an, wie gravierend ernst es dem Heiligen Vater ist, wie sehr er darum ringt, dass das Jahr des Glaubens reiche Früchte tragen möge.</description>
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    <dc:subject>Jahr des Glaubens</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-07T11:34:00Z</dc:date>
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