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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Petition Pro Ecclesia</title>
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    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:date>2025-06-03T09:17:12Z</dc:date>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64970380/">
    <title>Danke, Josef Bordat.</title>
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    <description>[Update: Frischer Wind hat eine kleine Linkrutsche zu unserem Jahrestag - &lt;a href=&quot;http://frischer-wind.blogspot.com/2012/02/petition-pro-ecclesia.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier klicken&lt;/a&gt;. Liebe Grüße auch an &lt;a href=&quot;http://demut-jetzt.blogspot.com/2012/02/wider-den-elitaren-reformverweigerern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Demut jetzt&lt;/a&gt; für seinen leicht sarkastisch angehauchten Eintrag. (Ein Blogtitel, der mir selbst niemals im Traume einfallen würde;-)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Aktion ist vorbei, die Anliegen der Petition Pro Ecclesia sind hingegen aktueller denn je, wurden ihre Initiatoren und Unterzeichner doch durch den Deutschlandbesuch Papst Benedikts XVI. im September 2011 in ihrer Haltung nachdrücklich bestärkt. Denn in ihrer Ausrichtung auf das Wesentliche, auf den christlichen Glauben katholischer Prägung, nahmen die in der Petition formulierten sieben Bitten an die Bischöfe die Kritik der Fixierung auf die äußere Struktur und die Problematisierung der vielfältigen sozio-politischen Verpflechtungen gleichsam vorweg, die sich in Benedikts Forderung nach „Entweltlichung“ der Kirche verdichten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Petition Pro Ecclesia war eine angemessene Reaktion auf das Theologen-Memorandum „Kirche 2011 – ein notwendiger Aufbruch“, sie ist nach wie vor inhaltlich wegweisend und zielführend und wird auch in Zukunft eine Richtschnur für echte Reformen der Katholischen Kirche in Deutschland bleiben. Für das im Oktober 2012 beginnende Jahr des Glaubens kann sie Klerikern und Laien wertvolle Impulse geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Initiatoren der Petition Pro Ecclesia sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich gedankt!&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gesamten Blogeintrag des Philosophen und Publizisten &lt;a href=&quot;http://jobo72.wordpress.com/2012/02/08/ein-jahr-%E2%80%9Epetition-pro-ecclesia/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier entlang.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-08T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/64970184/">
    <title>Pressemitteilung Petition Pro Ecclesia</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/64970184/</link>
    <description>Ein Jahr danach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geseke. Am 8. Februar 2011 ging um 11 Uhr MEZ die Petition Pro Ecclesia online. Sie war eine direkte Reaktion auf die kurz zuvor erfolgte Veröffentlichung des von etwa 300 Theologen unterzeichneten &quot;Memorandum Kirche 2011 – ein notwendiger Aufbruch&quot;, mit dem sich viele Katholiken nicht identifizieren konnten und wollten. Die Verknüpfung kirchenpolitischer Forderungen mit dem Skandal des sexuellen Mißbrauchs erschien ihnen als unredlich. Die Petition Pro Ecclesia richtete sich mit sieben Bitten an die Bischöfe, in denen sie diese um ihren apostolischen Beistand bat: Die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, im Glauben der Kirche verwurzelten Ausbildung des theologischen Nachwuchses, klare Aussagen zugunsten des priesterlichen Zölibats als einer angemessenen und wertgeschätzten Lebensform, sowie um den Schutz der christlichen Ehe und um einen innerkirchlichen Gesprächsprozess, der nicht die Grundfesten des Glaubens in Frage stellt, sondern auf dessen Basis stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kamen sie dem an die Laien gerichteten Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils nach: „Entsprechend dem Wissen, der Zuständigkeit  und hervorragenden Stellung, die sie [die Laien] einnehmen, haben sie  die Möglichkeit, bisweilen auch die Pflicht, ihre Meinung in dem, was  das Wohl der Kirche angeht, zu erklären.“ (Lumen Gentium 37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. März 2011  wurde dem Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Pater Dr. Langendörfer,  die Petition pro Ecclesia (PPE)  mit rund 14.000  Unterschriften von Priestern und Laien unterschiedlichster Berufsgruppen sowie eine ausführliche Dokumentation in Paderborn übergeben. Mehr als 1000 weitere Unterschriften wurden vier  Wochen später  per Post an die DBK versandt. So haben in einem Zeitraum von rund zwei Monaten über 15.000 Katholiken öffentlich ihre Unterstützung bekundet.&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende  der DBK, Erzbischof Zollitsch,  erklärte auf der Abschlusspressekonferenz der Vollversammlung der DBK in Paderborn, der Dialogprozess werde selbstverständlich auf dem Boden  der Lehr- und Liturgietradition der katholischen Kirche stattfinden. Zuspruch erhielt die Petition pro Ecclesia seitens des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, welcher der Petition öffentlich  &quot;sentire cum ecclesia&quot; bescheinigte, den Initiatoren seinen Dank aussprach und versprach, sich den Bitten der Unterzeichner nicht zu verschließen. Diese Zusage wurde von vielen Katholiken mit großer Dankbarkeit aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Spannung wurde die Reaktion Benedikts XVI. auf den von der DBK angestoßenen Dialogprozess bei seinem Besuch in Deutschland im September 2011 erwartet. Die Initiatoren der PPE haben registriert, dass der Hl. Vater auf seiner Deutschlandreise mit keinem Wort auf den strukturierten Gesprächsprozess eingegangen ist, in seinen Reden und Ansprachen dagegen immer wieder eine Vertiefung des Glaubens eingefordert hat. Einer kirchlichen &quot;Verweltlichung&quot; erteilte Papst Benedikt XVI. in Freiburg eine deutliche Absage, indem er formulierte, dass der Sendungsauftrag der Kirche durch die Ansprüche und Sachzwänge der Welt immer wieder verdunkelt und ihre Botschaft relativiert werde.  Seinem Wunsch nach Wiederentdeckung, Erneuerung und Weitergabe des Glaubens in unsere Welt hinein – den er insbesondere ausgedrückt hat durch die Ausrufung des im Oktober 2012 beginnenden Jahr des Glaubens – schließen sich die Initiatoren der Petition pro Ecclesia voll an und bekräftigen ihre Bereitschaft, sich hier voll einzubringen.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-08T13:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/19462085/">
    <title>Peter Winnemöller schließlich findet seine</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/19462085/</link>
    <description>eigene Situation AUCH äußerst paradox:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Wo aber ist der andere Flügel in diesem Dialogprozeß? Wer sich einmal die Mühe macht, die Petition pro Ecclesia und die Dokumentation dazu zu lesen, wird möglicherweise feststellen, daß es da gar keinen Flügel gibt. Der Kreis der Unterzeichner der PPE ist völlig heterogen, wie sich aus den empirischen Daten in der Dokumentation leicht ablesen läßt. Hier von einem Flügel zu sprechen, ist schlicht nicht möglich. Von einem Einbinden der Vertreter der PPE in den Dialogprozeß kann bislang nicht die Rede sein. Im Grunde habe ich zunehmend Zweifel, ob das überhaupt möglich sein wird, da sich der Dialog nun eben doch ganz und gar auf Verbände, Gremien und Fakultäten ausrichtet werden wird.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Es ist in jedem Falle paradox, aus dem Internet zu erfahren, daß man&lt;br /&gt;
a) plötzlich und unerwartet auf einem Flügel sitzt&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
b) der arme Erzbischof Zollitsch verzweifelt versucht, einen in den Dialog einzubinden. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.peterwinnemoeller.de/?p=1760&quot;&gt;Ganzer Beitrag hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-06T11:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/19461425/">
    <title>Yon legt S. E. EB Zollitsch</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/19461425/</link>
    <description>im Zusammenhang mit seinen Äußerungen einfach einmal den Besuch einer Podiumsdiskussion in Münster ans Herz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Oder vielleicht möchte Erzbischof Zollitsch auch seinen Amtsbruder, Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, zum Thema befragen. Der hat sich vergangenen Dienstag in Münster mal auf Augenhöhe mit den Professoren und engagierten, reformorientierten Laien begeben und einen guten Eindruck vom Dialog außerhalb des Elfenbeinturms gemacht.&lt;br /&gt;
Exzellenz, ich kann Ihnen ein solches Erlebnis nur ans Herz legen. Begeben Sie sich in ein AudiMax in Münster und vertreten Sie für einen Abend lang ohne wenn und aber in klaren Worten die schlichte Lehre der Kirche. Stellen Sie sich, wie Weihbischof Zekorn, von Anfang an als Vertreter der über 14000 Gläubigen vor, die die Petition unterzeichnet haben. Sie werden staunen, wieviel Dialog ihnen da entgegenschlägt. &lt;br /&gt;
Die Moderatorin hatte ihre liebe Mühe, den geballten Dialogwillen des Publikums in ordentliche Bahnen zu lenken. Ja, Sie werden etwas lauter und deutlicher reden müssen, um über das empörte bis feindselige Gemurmel hinweg gehört zu werden, das sich erhebt, wann immer Sie zu sprechen ansetzen. Eventuell dürfen Sie auch einen spannenden, außerplanmäßigen Austausch mit zornigen Zuhörern genießen, die Ihnen ihre Meinung direkt ins Gesicht rufen, statt (wie von der Organisation vorgesehen) dafür einen Zettel zu benutzen. Lassen Sie sich davon nicht beirren, dass all den anderen Rednern - allesamt den Inhalten und Forderungen des Memorandums zugeneigt - der nötige Respekt und die gebotene Fairness entgegengebracht wird, nur Ihnen nicht.&lt;br /&gt;
Glauben Sie mir - Sie werden sich schnell wünschen, es würde sich in dieser Debatte mehr angeschwiegen.&lt;br /&gt;
Vermitteln Sie doch, wenn Sie können, zwischen denen, die einfach nur der schlichten überlieferten Lehre der Kirche, der Sie Ihr Leben gewidmet haben, folgen wollen - und zwischen denen, die sich halblaut vor sich hinempören müssen, weil sie diese Lehre zu hören offenbar gar nicht mehr ertragen. Die Vertretern dieser Position selbst den grundlegenden zwischenmenschlichen Anstand versagen - nämlich zu schweigen und zuzuhören, während der andere redet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wundern Sie sich in der Zwischenzeit nicht über diejenigen, die zu dieser Sorte &quot;Dialog&quot; schlicht keine Nerven mehr haben.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://thelayon.blogspot.com/2011/06/ich-sag-mal-was.html&quot;&gt;Der ganze Beitrag, in dem noch ein paar weitere Beispiele für den gelungenen bzw. misslungenen Dialog genannt werden, hier zu lesen&lt;/a&gt;. Und zwar unbedingt.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-05T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/16587162/">
    <title>Podiumsgespräch in Stuttgart zur Zukunft der Kirche.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/16587162/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt; Die katholische Kirche hat zurzeit mit einem schwerwiegenden Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust zu kämpfen. Damit wird auch ihre gesellschaftliche Relevanz zunehmend in Frage gestellt. &lt;br /&gt;
Ein Podiumsgespräch zur Zukunft der Kirche findet am 3. Mai um 19 Uhr im Haus der Katholischen Kirche, Königstraße 7 statt. Es diskutieren unter anderem Johanna Sedlak, Arbeitskreis Kirchenpolitik und &lt;b&gt;Maximilian Lobkowicz, Unterzeichner der Petition &quot;Pro ecclesia&quot;&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei, Anmeldung und Information unter Telefon 705 06 00.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle &lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2877766&quot;&gt;Stuttgarter Wochenblatt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-28T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/16549931/">
    <title>Kirche brennt.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/16549931/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Die Kirche in Europa ist in der Krise. Zumindest darüber waren sich die Teilnehmer einer Diskussion des Katholischen Akademikerverbandes am vergangenen Donnerstag in Wien einig. Unter dem Motto „Kirche brennt“ haben Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien darüber diskutiert, ob das so genannte „Theologen-Memorandum“ der richtige Weg sei, um angemessen auf die Krise zu reagieren. Der Religionsphilosoph Rudolf Langthaler ist einer von jenen, die hinter dem Papier stehen.&lt;br /&gt;
„Ich habe das Memorandum unterschrieben, weil es zum einen Problemfelder thematisiert, die unerledigt sind – und die Ungeduld diesbezüglich wächst, weil andere Problemfelder dazu gekommen sind. Die Stellung der Kirche zur modernen Welt oder die Frage, ob durch die Aufklärung die Substanz des Glaubens beeinträchtigt wurde. Weil eine Thematik, die man im öffentlichen Raum in den letzten Jahren gezielt angegangen ist, nämlich die der Homosexualität, im Bereich der katholischen Kirche nach wie vor tabuisiert wird oder jedenfalls mit Argumenten diskutiert wird, die nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit sind.“&lt;br /&gt;
Nicht alle sind mit Form und Inhalt einverstanden. Das Memorandum sei eine aggressive Form der Meinungskundgebung sowie eine verkürzte Darstellung komplexer Themen, sagt der Kirchenhistoriker Thomas Prügl:&lt;br /&gt;
„Ich hab das Memorandum nicht unterschrieben, weil die Schwerpunkte, die darin genannt werden, für mich zu unzusammenhängend sind, um wirklich ein Reformprogramm auszudrücken. Ich denke auch nicht, dass die darin genannten Punkte, vor allem die sechs genannten Punkte, im Zentrum der gegenwärtigen Krise stehen und im Zentrum dessen, was Kirche sein soll und wie sie sich in den Parametern der Moderne wieder finden soll.“&lt;br /&gt;
Das Anfang Februar veröffentlichte Memorandum fordert unter anderem kircheninterne Strukturreformen sowie die Priesterweihe für „viri probati“ und Frauen. Konservativere Kirchenkreisen bezeichneten es deshalb als „antirömisch“ und initiierten eine „romtreue“ Gegenerklärung, die „Petition Pro Ecclesia“, die rund 14.000 Unterschriften erhielt. Das Theologen-Memorandum haben bisher mehr als 300 Professoren unterzeichnet.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle hier &lt;a href=&quot;http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=475509&quot;&gt;auf den Seiten von Radio Vatikan&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Jetzt ist gleich wieder die Kirche von GANZ EUROPA in der Krise wegen dreihundert memorandisti. Und wieso ROMTREU in Anführungszeichen? Bin ich jetzt noch in der römisch-katholischen Kirche oder nicht? Bzw. wo sind denn dann eigentlich die Anderen? Bei den Altkatholiken angekommen?]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-04T18:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/16542437/">
    <title>Das Selbstverständliche bezeugen.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/16542437/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Ohne öffentliche Gelder, ohne aufgeblähte Strukturen, ohne mediale Unterstützung, ohne politische Anerkennung, aber mit einer großen Liebe zu Christus und seiner Kirche. Mein Dank Euch allen, die Ihr es mir erlaubt habt, mit nur einer Unterschrift, das Selbstverständliche zu bezeugen und die Bischöfe in ihrem Dienst zu bestärken.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiberius in einem &lt;a href=&quot;http://epistulaetiberii.blogspot.com/2011/03/kardinal-meisner-lobt-die-petition-pro.html&quot;&gt;Blogeintrag&lt;/a&gt; zum Schreiben von Kardinal Meisner zu Petition Pro Ecclesia.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-29T10:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/16541677/">
    <title>Dankeschön, Eminenz!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/16541677/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wir Bischöfe sind dazu aufgerufen, den Glauben nicht nur dann zu verkünden, wenn es der Gesellschaft gelegen ist. Dem bischöflichen Hirten- und Wächteramt ist also ein gewisses Konfliktpotenzial geradezu eingestiftet. Dennoch tut es auch Bischöfen gut, die Unterstützung so vieler engagierter Katholiken aus so vielfältigen Bereichen von Kirche und Gesellschaft zu erfahren. Zudem fehlt der Petition zwar das Spektakuläre des Memorandums, dafür weist sie das auf, was ich dort so schmerzlich vermisse: geistlichen Tiefgang und Gespür für die Kirche. Darum danke ich den Initiatoren der Petition an dieser Stelle ausdrücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bergpredigt sagt Christus das, was ich abschließend den Verfechtern der Petition zurufe: „Petite, et dabitur vobis“: „Bittet, dann wird euch gegeben“ (Mt 7,7). Ich jedenfalls werde mich nach Kräften dafür einsetzen, dass diese Bitten nicht ungehört verhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln, den 28. März 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ Joachim Kardinal Meisner&lt;br /&gt;
Erzbischof von Köln &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kardinal Meisner in einem auf domradio veröffentlichten Schreiben zu Petition Pro Ecclesia. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.domradio.de/aktuell/72433/im-wortlaut.html&quot;&gt;Ganzes Schreiben im Wortlaut hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beitrag von domradio.de dazu &lt;a href=&quot;http://www.domradio.de/aktuell/72431/gespuer-fuer-die-kirche.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-28T15:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/16539601/">
    <title>Das ist jetzt aber eine ganz merkwürdige Exegese</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/16539601/</link>
    <description>des Petitionstextes ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Er [Dekan Herbert Rochlitz] stellte das Memorandum vor, das 144 Theologieprofessoren im Februar verfasst hatten. Als Reaktion auf die lange vertuschten Missbrauchsfälle fordern sie darin offenere Strukturen und mehr Toleranz in der katholischen Kirche. Unter anderen wollen sie, dass die Gemeinden bei der Bestellung von Pfarrern und Bischöfen mit entscheiden, und dass die Kirche gleichgeschlechtliche Paare und wieder verheiratete Geschiedene nicht ausschließt. Auch das Problem des Priestermangels sprechen sie an und fordern die Zulassung von verheirateten Priestern und Frauen &quot;im Amt&quot;.&lt;br /&gt;
Viele dieser Forderungen heiße er gut, habe aber trotzdem nicht unterschrieben, sagte Herbert Rochlitz. Er wolle mit den Menschen im Gespräch bleiben, die diesen Weg als schlimme Bedrohung für die Kirche sehen. Er wies darauf hin, dass es in der Kirche konservative Strömungen gibt, wie die Verfasser des &quot;Gegenmemorandums &quot;Pro Ecclesia&quot;. Diese Gruppen betonen die Kirchenhierarchie stärker und wollen den Gottesdienst an der alten lateinischen Liturgie ausrichten.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer&lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/vom-mut-noetige-veraenderungen-mitzugestalten--43285538.html?r=198#last-comment&quot;&gt; Artikel aus der Badischen Zeitung hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-26T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/15737519/">
    <title>Aktuelles Interview</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/15737519/</link>
    <description>mit Peter Winnemöller von Petition Pro Ecclesia auf freiewelt.net:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Wir erhalten immer noch Briefe und Emails, die uns ermutigen, den jetzt angestoßenen Prozeß nicht abreißen zu lassen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freiewelt.net/nachricht-6822/%22eine-erneuerung-der-kirche-ist-immer-eine-erneuerung-des-glaubens%22.html&quot;&gt;Ganzes Interview hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <title>Guten Morgen, Väterchen Gernot!</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/15730809/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;&quot;Auf der Ebene der Bischöfe&quot;, sagte Overbeck, würden &quot;lehramtlich geklärte Themen&quot; wie das Priestertum der Frau, die Priesterweihe erprobter verheirateter Männer und die Frage der Sexualität nicht zum Thema gemacht. Dies sind genau die Themen, mit denen reformfreudige Theologieprofessoren, Priester und Laien in jüngster Zeit an die Öffentlichkeit getreten sind. Diese Fragen sollen, so der Wunsch der Bischöfe, nicht weiter erörtert werden. Auch deutsche Sonderwege werden ausgeschlossen. Damit sind schon Stoppschilder für den Dialogprozess aufgestellt worden, und neue Diskussionen über die Reformbereitschaft der Kirche sind programmiert.&amp;lt;&amp;lt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe leider allmählich den Eindruck, Ihnen schlafen die Füße &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article12871804/Zum-Bussgang-durch-die-Hintertuer.html&quot;&gt;bei Ihren eigenen Artikeln ein&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Von &lt;i&gt;meinen&lt;/i&gt; Füßen rede ich mal  gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertiefen Sie sich doch  mal in die junge und spritzige &lt;a href=&quot;http://www.petition-pro-ecclesia.de/?page_id=356&quot;&gt;Doku zur Aktion Petition Pro Ecclesia.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Stoppschild ist ja wohl ansonsten eher  bei Ihnen vor der Stirn zu suchen, Meister.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-19T00:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/15729105/">
    <title>Der Stoff, aus dem Legenden sind ...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/15729105/</link>
    <description>Wie wir einmal dem &lt;a href=&quot;http://www.vatican-magazin.de/&quot;&gt;Vatican-Magazin&lt;/a&gt; die geplante Titelstory vermasselten -  aber sowas von.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus &quot;Von Mahl zu Mahl - Die pilgernde Redaktionskonferenz&quot;, Heft März 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt; ... diesmal wollten wir uns selbst ein wenig verwöhnen und trösten, weil uns gerade eine schöne Titelgeschichte geplatzt war wie ein Luftballon. Nach dem &quot;Aufstand im Altenheim&quot; wie Peter Seewald erfrischend unchristlich jene Aktion klassifiziert hatte, in der eine Reihe von Schriftgelehrten einen Stapel alter Hüte und Ladenhüter von vorvorgestern als frischestes Ware am Volk Gottes vorbei in die Medien bringen wollte, wollten wir unsere &quot;Geschichte vom Aufstieg und Abstieg der Lehmann Brothers&quot; richtig groß machen, ohne Peter Seewald in den Rücken oder ins Wort zu fallen.  ... &lt;br /&gt;
Doch bevor wir das Thema stehen hatten, war die Luft schon wieder raus. Da hatten die wackeren Revolutionäre auf ihren gepolsterten Lehrstühlen &lt;b&gt;schon eine Antwort im Volk Gottes provoziert, wie sie in Deutschland schon seit Jahrzehnten keiner mehr gesehen hat&lt;/b&gt;.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die hilfsweise neue &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/14870697/&quot;&gt;Titelgeschichte von Hedwig von Beverfoerde&lt;/a&gt; ist ja dann auch ganz prima geworden.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-18T18:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/15729065/">
    <title>Eine Revolution wird es nicht geben.</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/15729065/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Christian Weisner, Sprecher der Bewegung [Wir sind Kirche] und Inhaber eines Presseausweises, war von der Bischofskonferenz akkreditiert worden und zeigte sich mitteilsam in eigener Sache. Die Pressestelle der Bischofskonferenz teilte auf Anfrage mit, dass Weisner bei künftigen Bischofs-Vollversammlungen nicht mehr akkreditiert werde, „da er sich nicht an die Spielregeln gehalten habe“.&lt;br /&gt;
An die Spielregeln hielt sich hingegen Peter Winnemöller, Initiator der „Petition Pro Ecclesia“, als er am Mittwoch in Paderborn dem Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer SJ Listen mit gut 14 000 Unterschriften überreichte. Winnemöller, der für jeden Diözesanbischof eine Präsentationsmappe mit der Dokumentation des Verlaufs, grafischer Aufgliederung der Unterzeichner nach Berufsgruppen sowie eine CD mit sämtlichen Unterschriften mitgebracht hatte, bat darum, auch „Menschen, die aus dem Herzen der Kirche kommen“, Platz im Dialogprozess zuzugestehen. Die Petition sei „ein Beitrag, der mitten aus dem Herzen der Kirche kommt“, kein plebiszitäres Instrument. Das gesamte Team habe sie „von Anfang an als ein Glaubenszeugnis angesehen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Petition zeige die „authentische Verbundenheit“ der Unterzeichner mit der Kirche, sagte der Sekretär der Bischofskonferenz in seiner Dankesrede. Einigen in der Petition geäußerten Bitten messen die deutschen Bischöfe Langendörfer zufolge hohe Bedeutung bei. Ausdrücklich nannte der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz die Unterstützung der Priester im Blick auf ihre zölibatäre Lebensform, „der Stärkung der Bande“ zu Theologieprofessoren, der würdigen Feier der Liturgie und dem Einsatz für Ehe und Familie im Sinn der Kirche. „Insofern rennen Sie in der Tat, wie Sie sagen, offene Türen ein“. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer &lt;a href=&quot;http://www.die-tagespost.de/-bdquo-Eine-Revolution-wird-es-nicht-geben-ldquo-;art456,122976&quot;&gt;Artikel von Regina Einig auf den Seiten von Tagespost.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Zur Überschrift des Artikels: Ich würde meinen, &lt;a href=&quot;http://www.kathtube.com/player.php?id=19513&quot;&gt;das kommt auf den Kontext an&lt;/a&gt;.]</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-18T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/14886459/">
    <title>Nochmal Dr. Schwibach</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/14886459/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass die Initiative „aus dem Internet“, oder, um es mit einem Wort Benedikts XVI. zu formulieren, aus einem immer größer und wichtiger werdenden Landstrich des „digitalen Kontinents“ heraus entstanden ist und dort jenseits der üblichen Mainstream-Medien intensiv und produktiv diskutiert wurde und wird. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einmal mehr wurde deutlich, dass das katholische Internet mit seinen „Blogoszesen“, seinen freien und nicht von anderen Interessen geleiteten Informationsmöglichkeiten und –angeboten immer mehr als „1-zu-1-Bild“ von Kirche erkennbar wird und der Übergang vom „Virtuellen“ zur Wirklichkeit fließend und konkret ist. &lt;br /&gt;
Dass es für diese katholische, im Verhältnis zu anderen Realitäten überdurchschnittlich junge Welt ein großes Anliegen ist, in Treue zur Lehre der Kirche, ihren Hirten und dem Papst ihren Glauben zu leben, dürfte und sollte gerade die Bischöfe immer mehr interessieren&lt;/b&gt;, denn: eindringlich wird kommuniziert, dass Zukunft dort ist, wo Gott ist, und die Zukunft nicht in der dialogal organisierten Umstrukturierung im Hinterherlaufen von dem Zeitgeist entsprechenden Moden und Tendenzen bestehen kann.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer &lt;a href=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=30615&quot;&gt;Artikel von Dr. Armin Schwibach auf kath.net hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-18T12:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/14885673/">
    <title>&quot;Tief im Westen ... wo die Sonne verstaubt.&quot;</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/14885673/</link>
    <description>Sehr geehrte Frau Willer, liebe Kollegin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Ihrem Artikel von heute zur Bischofskonferenz in Paderborn auf den Seiten von derwesten.de schreiben Sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/wp/region/Gotteskrise-und-Kirchenkrise-id4433235.html&quot;&gt;Die Empfehlung, „vom Anderen her zu denken“, beherzigte die Bischofskonferenz zumindest in der Außendarstellung in den vergangenen Tagen noch nicht wirklich. Während Unterschriften kritischer Reformgruppen demonstrativ gar nicht erst entgegen genommen wurden, konnte eine Delegation der kirchen-konservativen Initiative „Petition Pro Ecclesia“14 000 Unterschriften dem Sekretär der Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer, aushändigen, der sich ausdrücklich im Namen der Bischöfe für den Zuspruch bedankte&lt;/a&gt;.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Behauptung ist ungerecht gegenüber den Bischöfen und entspricht wohl auch nicht den Tatsachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverhalt stellt sich - jedenfalls laut der Aussage von P. Dr. Langendörfer am Mittwoch -  so dar, dass sich außer Petition Pro Ecclesia &lt;b&gt;niemand weiters bei ihm angemeldet hatte &lt;/b&gt;für eine Listenübergabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cordiali saluti,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Wenz (Team Petition Pro Ecclesia)</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Petition Pro Ecclesia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-18T10:05:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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