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    <title>Elsas Nacht(b)revier : Rubrik:Was vom Tage ...</title>
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    <dc:publisher>ElsaLaska</dc:publisher>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
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    <title>Elsas Nacht(b)revier</title>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708606/">
    <title>Mein neues WELT-Abo, mein Salafistenniveau, die Kleidervorschriften im Petersdom...</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022708606/</link>
    <description>Der neue große Vorsitzende der deutschen Bischöfe (ich bin irgendwie auf dem Stand Zollitsch ausgestiegen mit der Verfolgung der Nachrichten dazu), also heißt Georg Bätzing, dessen Name mir freilich geläufig war. &lt;br /&gt;
Aber nicht, weil er so interessante Sachen erzählen kann oder gar begabt in spiritueller Unterweisung ist.&lt;br /&gt;
Bätzing hat geradezu in schicksalhafter Weise - es muss sich praktisch um Kismet handeln - mit meinem brandneuen WELT-Abo zu tun, welches ich enthusiastisch abgeschlossen habe, um mich endlich einmal umfassend in Deutschland informieren zu können. Eigentlich aber mit einem nichtabgeschlossenen Abo für den &quot;Stern&quot;. Denn Bruder Bätzing hat eben jenem Organ just ein Interview gegeben, dessen Inhalt hinter der Bezahlschranke auf willige Leser harrt. &lt;br /&gt;
Ein lieber Freund und Kollege hatte mich darauf hingewiesen. &lt;br /&gt;
Zeitgleich hatte er mir auch einen Kommentar dazu geliefert, der mich einmal mehr darin bestätigte, die Äußerungen deutscher Bischöfe weiträumig zu meiden. &lt;br /&gt;
Der (launige)  Kommentar meines Kollegen Peter Winnemöller zum genannten Interview wird wie üblich in der Rubrik &quot;Montagskick&quot; auf dem katholischen Internetportal kath.net am kommenden Montag um 12 Uhr freigeschaltet. &lt;br /&gt;
Dennoch habe ich - Neugier, dein Name ist Weib - natürlich auf stern.de gesucht und bin fündig geworden. In Form eines Fotos. Die Bezahlschranke kam mir insoweit einmal tatsächlich entgegen. Ich sparte dank ihr Lebenszeit. Denn das Porträt unseres verehrten Oberhirten deutscher Provenienz erspart jegliche Lektüre. Bruder Bätzing wird von dem begabten Porträtisten in Denkerpose abgelichtet, die melancholische Handhaltung am Kinn - Daumen und Zeigefinger beinahe grüblerisch an der Lippe und den Bischofsring dabei in unnachahmlicher Nonchalance bedeutungsvoll im Bild - verheißt intellektuelle Kompetenz im Verein mit zärtlicher Nachdenklichkeit. Von einem solchen Porträt können Menschen wie David Precht, Magnus Striet, Mickey Rourke oder Friedrich Merz nur träumen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.stern.de/gesellschaft/bischof-georg-baetzing---die-glaeubigen-erwarten-veraenderungen--36039634.html&quot;&gt;Allein - das Kreuz ist weg. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin selbst oft genug Trägerin aufwendiger Halsketten mit überdimensionierten, pfundschweren Anhängern gewesen - ich weiß: Die Dinger stören allenthalben: Klar, du gehst in die Disko und so, orderst einen Drink, beugst dich vor: RUMMS! Das Ding landet ziemlich uncool und klirrend und platschend in deinem Cocktailglas. Peinlich! Kannste nach Hause gehn. Pickel kriegen. Und dann haste ja noch nichtmal einen Bischofsring!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Bätzing aber hat - und das ist genial! - eine Brusttasche an seinem Hemd. Und die ist praktisch dafür wie gemacht, um überdimensionale hinderliche Anhänger an der Halskette bescheiden und dezent unterzubringen! Aufgräumt und gut is! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist das eigentlich nur aus praktischen Gründen aufgefallen und weil ich das Problem - Anhänger platscht in Getränke oder Essen -  nur zu gut kenne. Und es hat ja auch nichts gemeinsam mit dem radikalen Ablegen der Brustkreuze der Brüder Marx und Bedford-Strohm anno tobak 2016 in Jerusalem. Und hier kommt jetzt mein neues WELT Abo ins Spiel, denn eines sei klar gesagt: 2016 hätte ich die WELT gewiss nicht abonniert. Immerhin bescheinigte man dort den Gläubigen, die das Ablegen der Kreuze ausgerechnet in Jerusalem (Kreuzigungsstätte) und ausgerechnet durch deutsche Klerikale monierten, Salafistenniveau. &lt;br /&gt;
Es ist 10 Jahre her, also was solls. Zudem hatten sie halt gerade keine Brusttaschen am Hemd. Der Artikelschreiber war jünger als ich, schon damals, und brauchte das Geld. Da er nicht gläubig ist oder war, vermute ich mal, kann man davon ausgehen, dass das Zeigen eines Kreuzes für ihn sehr schwer von capé ist. Möglicherweise war er aber einmal inzwischen auf einer Studienreise nach Saudi-Arabien oder Pakistan. Die Salafisten sind natürlich die Jungs, die sich zwar nicht um die Kleiderordnung im Petersdom scheren, dafür aber auf den von ihnen kontrollierten Straßenzügen, und auch ziemlich allergisch auf das Kreuz reagieren. &lt;br /&gt;
Ich hatte es ja schon mal gesagt weiter unten hier: Wenn man nix weiß, ist man grad wie dumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Petersdom ist übrigens Weltkulturerbe und ein heiliger Ort. Und man muss nicht mal die Schuhe ausziehen, um reinzukommen, geschweige denn sein Brustkreuz in die Hemdtasche stecken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte das eigentlich versöhnlich ausklingen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gelingt mir nicht, wenn ich daran denke, dass einfache Gläubige weltweit für das Tragen eines Kreuzanhängers verbrannt, gefoltert, abgeschlachtet und ermordet werden.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-09-19T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707353/">
    <title>Interview mit Christian Spaemann zum Rosenkranz</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022707353/</link>
    <description>Inzwischen ist auch mein Interview mit dem katholischen Psychotherapeuten und Psychiater Christian Spaemann &lt;a href=&quot;https://www.die-tagespost.de/kirche/spiritualitaet/ein-sicheres-seil-mit-dem-man-sich-durchs-leben-hangelt-art-263721&quot;&gt;online auf &quot;Die Tagespost&quot; einzusehen.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;BW: In den vorliegenden Studien [zum Rosenkranzgebet -Anm. Elsa] ist zumeist die Rede davon, welche Auswirkungen sich auf Körper und Psyche des Individuums ergeben beziehungsweise einander bedingen. Gibt es in Bezug auf den Rosenkranz nicht noch etwas darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Spaemann: Das aufrichtige christliche Gebet bleibt nie in der Immanenz von Körper und Psyche stecken. Wenn wir auch nur einen winzigen Bruchteil an Bewusstsein dafür entwickeln könnten, dass jeder von uns von Ewigkeit her gewollt ist, aus Liebe erschaffen wurde, und dazu berufen ist, sich mit dem ewigen Gott zu vereinigen; wenn uns bewusst wäre, dass wir keine Angst vor dem Tod haben müssen und im Sterben in die andere Welt hinüberwechseln wie von einem Zimmer ins andere, dann würden wir vor Freude platzen. An diesen winzigen Bruchteil kommen wir nur über die Stille heran. &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interview hat mir große Freude gemacht. Ich bin ja ausgebildete Yogalehrerin und habe mich mein ganzes Leben lang mit Spiritualität befasst. &lt;br /&gt;
Mir ist die Gefahr der Vermengung christlicher Spiritualität mit östlichen Weisheitslehren überaus bewusst. &lt;br /&gt;
Aber tatsächlich haben religiöse Gedanken und Praktiken der meisten Weltreligionen - ich kenne wohl nur eine Ausnahme - viel miteinander gemeinsam.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-07-03T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706873/">
    <title>Stehblues</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706873/</link>
    <description>Kennt das noch  irgendeiner?&lt;br /&gt;
Also das Prinzip geht so:&lt;br /&gt;
Du stehst - angezogen!- deinem Partner gegenüber und nimmst ihn in den Arm. Es erschallt eine typische Musik, zu meiner Zeiten war das Dire Straits oder Pink Floyd. &lt;br /&gt;
Jetzt ziehst du deinen Partner (m/w/d) - ich  bevozugte und bevorzuge konservativ und traditionell m - enger an dich. In dieser Haltung kann man natürlich  nicht gerade lateinamerikanisch tanzen, auch ein Walzer ist schwieriger. Also tritt man eben eng  auf der Stelle und hält sich ebenso eng..&lt;br /&gt;
Mit dieser Kuschelstrategie haben wir den Kalten Krieg durchgestanden. (!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/DPL_SV3n7IU?si=oA3wlnWHrPCXfPqr&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/EMRJT2ebvAk?si=2GG6ErEiB_bgPq7P&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-06-01T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706844/">
    <title>Im Zeichen des Löwen</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022706844/</link>
    <description>Das Pontifikat des Vorgängers von Leo XIV. erlebte ich als eine Art intellektuelles Vakuum. Nun muss nicht jeder Papst gleich ein Thomas von Aquin sein, er sollte sich aber mit ein wenig Umsicht auf das Amt bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiritualität kann sich in viele Richtungen ausprägen: In jemandes wissenschaftlicher Arbeit, in jemandes Dienst am Nächsten, in jemandes Lobpreis und Gebet, in jemandes Hingabe durch Gesang oder Sorge um die notleidenden Lebenden oder hingeschiedenen Toten. &lt;br /&gt;
Welches Zeichen hatte Franziskus den ihm Anvertrauten gesetzt? &lt;br /&gt;
Über mich senkt sich diesbezüglich ein gnädiges Vergessen. Ich glaube, ich habe ab und seit &quot;Buona sera&quot; einfach weggehört. Nun leb(t)e ich in Italien, es ist ein Gruß, der mir üblicherweise in der Cafébar entgegenschallt. Und sogar dort ist man noch umsichtiger und benutzt häufig ein ebenso wertschätzendes wie legeres &quot;Salve!&quot;.&lt;br /&gt;
Gut. Man sollte die Leute auch nicht nach dem ersten Eindruck bewerten. Aber wenn ein Papst als Allererstes einmal den österlichen Friedensgruß des Evangeliums benutzt, anstatt ... ach, ich erspare es mir und uns.&lt;br /&gt;
Jedenfalls also - ich war gerade auf Fehmarn im Camper. Versuchte, ein Temperaturgefälle von plus 30 zu plus 10 zuzüglich eines Orkanausläufers zu verkraften. An jenem Nachmittag war Sonne und relativ windstill und ich hatte mir einen Fischweck zu Gemüte geführt (ein Fischbrötchen, würde der Fehmarner sagen, aber ich bin Südpfälzerin). Bismarckhering. Zwiebel? fragte der kompetent wirkende Verkäufer in Burg, so eine Art Hauptstadt von Fehmarn. &quot;Aber unbedingt!&quot;, sagte ich. Kann es einen Heringsweck ohne Zwiebeln geben? In meinem Universum nicht.&lt;br /&gt;
Ich saß also gerade in der Sonne und hatte nur zur Vorsorge den Livestream zum Schornstein der Sixtinischen Kapelle aktiviert und nebenzu laufen. Rom war mir grad sowas von egal, und ich rechnete überhaupt nicht mit irgendeinem Ergebnis.&lt;br /&gt;
Und dann kam der weiße Rauch.&lt;br /&gt;
Und ich war schlagartig hellwach. Wie? Jetzt schon? Was? Ich rieb mir die Augen, das konnte doch gar nicht sein. Ich glaube, ich bin zu meinem Campingnachbarn gerannt und habe ihm das Handy gezeigt mit der Frage: &quot;Ist der Rauch jetzt echt weiß? Schwarz? Oder weiß? Sehen Sie das auch?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;weisser-Rauch&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/weisser-Rauch.jpg&quot; height=&quot;279&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut. Kurze Zeit später - und nicht etwa nach gefühlten STUNDEN wie das letzte Mal - zeigte sich ein Mann mit sehr feinen Gesichtszügen auf der Loggia - und nicht etwa im Nachthemd oder einer fantastischen Kukulle - sondern korrekt angezogen.&lt;br /&gt;
Und er nannte sich Leo XIV. Ich begann langsam darüber nachzudenken, ob der Bismarckhering vielleicht nicht mehr ganz frisch gewesen war. &lt;br /&gt;
Aber es war so! Und so saß ich am Weststrand von Fehmarn - nach Westen wird üblicherweise das Evangelium verlesen, weil der es besonders nötig hat :-) - und es war der Tag der Erscheinung des Erzengels Michael auf dem heiligen Berg auf Gargano nach dem römischen Kalender, ein Heiligtum, das ich bereits besucht hatte vor zig Jahren. &lt;br /&gt;
Der Name allein schon - da stellte sich endlich wieder ein gläubiger Mann demütig in die Reihe seiner Vorgänger, angefangen bei Leo dem Großen bis hin zu Leo XIII., anstatt sich den Namen eines unserer großartigsten und demütigsten Heiligen, der übrigens auch in anderen Weltreligionen tief verehrt wird, anzueignen, und der sowieso niemals irgendwas mit Papst oder Klerus oder Hierarchie im Sinn hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Roman-Catholic Church proudly presents Leone, der 14. seiner Art&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;273&quot; alt=&quot;Leo14&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/Leo14.jpg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2025 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2025-05-31T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022377067/">
    <title>Eine Friedhofsgeschichte</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022377067/</link>
    <description>Dieser Eintrag ist natürlich mittlerweile veraltet und überholt. &lt;br /&gt;
Die geschilderte Begebenheit ist es aber nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geschah zu einer Zeit, als die Russen noch als &quot;antiliberal, antiwestlich, eigensüchtig-unökumenisch, nationalistisch, regimetreu&quot; [ja, die Aneinanderreihung gefällt mir, ich kann sie gar nicht oft genug zitieren] galten, dass ich mit meiner Mamma nach Leningrad flog. Leningrad hatte gerade seinen alten Namen abgelegt und nannte sich wieder St. Petersburg, kurz &quot;Pieter&quot;. &lt;br /&gt;
Es gibt viel zu sehen in Leningrad, man verzeihe mir, wenn mir der alte Name immer noch geläufiger über die Tasten fließt. Aber von allen Sehenswürdigkeiten wollte ich besonders das Grab von F. M. Dostoevskij  [nicht irritieren lassen, der Mann spricht sich &quot;Dostojewskij&quot; im Deutschen aus, aber die wissenschaftliche Transkription betrachtet das anjotierte e als selbstverständlich] besucht haben. Er ruht auf dem Tichwiner Friedhof, der zum imposanten Komplex des Alexandr-Nevskij-Klosters gehört. Man musste damals Eintritt zahlen, wenig Geld eigentlich, denn es liegen dort noch andere Berühmtheiten und die alten Grabmäler sind sehenswert und müssen erhalten werden. &lt;br /&gt;
Ich erstand bei einer uralten Bäuerin ein paar mickrige rote Nelken, mehr Blumenschmuck gibt es halt nicht. &lt;br /&gt;
Mamma und ich hielten uns an der Hand und betraten, nachdem wir den Obulus bei der Deschurnaja gezahlt und uns nach der Lage des Grabes erkundigt hatten, das Gelände. &lt;br /&gt;
Und dann stand ich vor Dostoevskijs Grablege. Es war ein besonderer Moment, ein Gänsehautmoment in meinem Leben. Aber leider, wie es immer so ist, gerade dann, wenn ich wirklich EIN MAL hingerissen bin, gibt es einen Tumult. &lt;br /&gt;
So auch diesmal. &lt;br /&gt;
Zwei sehr junge Leute, es waren wohl Studenten, überrannten die Deschurnaja einfach, ohne Geld  für Eintritt zu bezahlen. Ihr Ziel war mein Ziel. Sie wollten, Nelken in der Hand, zu Dostoevskij. Es gab ein furchtbares Gezeter, die jungen Leute blieben unbeeindruckt, sie stellten sich neben mich und legten sorgfältig ihre Blumen nieder. Dann kam die herbeigerufene Polizei und führte sie ab. Es war ihnen egal, sie hatten das getan, was sie hatten tun wollen. &lt;br /&gt;
Danach bin ich hinüber in die Klosterkirche, die damals praktisch nur noch aus musealen Gründen betrieben wurde, und habe Mütterchen mit Kopftuch die Ikonen verehren sehen. &lt;br /&gt;
Das war 1988. &lt;br /&gt;
Diese Menschen hatten damals bereits über siebzig Jahre atheistische Diktatur hinter sich.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2023 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2023-03-12T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022478598/">
    <title>Kardinal Robert Sarah</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022478598/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;463&quot; alt=&quot;priester_sarah&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/priester_sarah.jpg&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bild:&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Während eines Aufstandes der venezolanischen Guerilla-Organisation Fuerzas Armadas de Liberación Nacional in der Hafenstadt Puerto Cabello klammert sich ein sterbender regierungstreuer Soldat an den Priester Luis Padillo, während ringsherum Kugeln von Scharfschützen einschlagen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
Quelle: Wikipedia und &lt;a href=&quot;http://www.worldpressphoto.org/collection/photo/1962/world-press-photo-year/h%C3%A9ctor-rond%C3%B3n-lovera&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-06-04T18:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554681/">
    <title>Mutter Angelica, R.I.P</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554681/</link>
    <description>Die Gründerin des  erfolgreichen US-amerikanischen katholischen Fernsehsenders EWTN ist an Ostersonntag in hohem Alter von 93 Jahren verstorben. Mutter Angelica gehörte den Franzikaner-Klarissen von der ewigen Anbetung an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat von ihr machte vor einigen Jahren auch die Runde in den diversen Blogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche ... eurem ichbezogenen Gebet, eurer erdhaften Spiritualität. Ich habe die Nase voll von euren &quot;Aufbrüchen&quot;, denn das erste, was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen. Ich habe die Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören... Sie wissen, wie schrecklich schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind...wir haben eure Ansichten über Gott nun dreißig Jahre lang [fünfzig sind es jetzt, mit Kirche 2011 - Anm. Elsa] runtergeschluckt. Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität. Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören. Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als &quot;liebe deinen Nächsten&quot;. Nein, zuerst muss man Gott lieben! Ihr habt mitgeholfen, dieses Land heidnisch werden zu lassen, weil ihr keine Spiritualität besitzt, die anziehend ist.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jaja, auch andere Katholikinnen können ranten. Sogar Ordensschwestern.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-28T11:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554393/">
    <title>Zwei schöne russisch-orthodoxe Seiten</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554393/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.bogoslov.ru/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Bogoslov.ru &lt;/a&gt; - Das Wort Gottes (Bog - Gott, slov - Wort) bringt mehrsprachig Artikel zum russisch-orthodoxen Glauben auf hohem Niveau, und zwar in den Sparten Bibelwissenschaft, Theologie, Geschichte, Liturgie, Religion und Welt und diverser Geisteswissenschaften. Wenn man auf die deutsche Fahne rechts oben in der Leiste klickt, kommt man an die deutschen Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rublev.com/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Rublev &lt;/a&gt;ist leider nur auf russisch zu haben und bringt die Ikone zum Tage, das Gebet zum Tage, die Fastenvorschriften und das Evangelium zum Tag. Außerdem den alten und neuen Kalender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der russisch-orthodoxen Kirche herrscht übrigens noch Fastenzeit, Ostern ist, weil man dem julianischen Kalender folgt, heuer am 1. Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das finde ich eine merkwürdige Koinzidenz, denn wir hatten das seltene Zusammentreffen, dass bei uns Karfreitag mit der Verkündigung zusammenfiel und das russische Osterfest also nun mit dem Festtag des heiligen Josef.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-26T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554250/">
    <title>Passend zum Tage - Dávila</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554250/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;500&quot; alt=&quot;davila&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/elsalaska/images/davila.jpg&quot; height=&quot;500&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-25T20:51:00Z</dc:date>
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    <title>Nigerianische Armee befreit 829 Boko-Haram Geiseln</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554235/</link>
    <description>Eine sehr gute Nachricht aus Nigeria, und da gute Nachrichten rar geworden sind, durchbreche ich meine Karfreitagsruhe, um sie zu teilen. Ich freue mich für die befreiten Geiseln und hoffe, dass sie ihre schlimmen Erlebnisse verarbeiten und wieder ein normales Leben führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die nigerianische Armee hat nach eigenen Angaben 829 Geiseln aus den Händen der Islamistengruppe Boko Haram befreit. In der Region Kala Balge hätten Soldaten „22 Terroristen“ getötet und 309 von ihnen festgehaltene Geiseln befreit, teilte ein Armeesprecher am Donnerstag mit. An einem anderen Ort seien 520 Geiseln befreit worden, nachdem sich Soldaten ein Feuergefecht mit den Entführern geliefert hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei seien drei Boko Haram-Mitglieder getötet und ein weiteres festgenommen worden, teilte der Armeesprecher mit. Die Islamisten entführen regelmäßig Frauen und Kinder, um sie als Kämpfer, Diener oder Sexsklavinnen zu einzusetzen.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganzer Artikel &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/armee-829-geiseln-in-nigeria-aus-gewalt-von-boko-haram-befreit-14144490.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-25T18:41:00Z</dc:date>
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    <title>Karfreitag</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554114/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Das fortschreitende Zusammenbrechen der Natur gibt dem übernatürlichen Licht und dem göttlichen Leben mehr und mehr Raum. Es bemächtigt sich der natürlichen Kräfte und verwandelt sie in vergöttlichte und vergeistigte. So vollzieht sich eine neue Menschwerdung Christi im Christen, die mit einer Auferstehung vom Kreuzestode gleichbedeutend ist. Der neue Mensch trägt die Wundmale Christi an seinem Leibe: die Erinnerung an das Sündenelend, aus dem er zu seligem Leben erweckt ist, und an den Preis, der dafür gezahlt werden musste. Und es bleibt ihm der Schmerz der Sehnsucht nach der Fülle des Lebens, bis er durch das Tor des wirklichen leiblichen Todes eingehen darf in das schattenlose Licht. So ist die bräutliche Vereinigung der Seele mit Gott das Ziel, für das sie geschaffen ist, erkauft durch das Kreuz, vollzogen am Kreuz und für alle Ewigkeit mit dem Kreuz besiegelt.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &quot;Kreuzeswissenschaft&quot;, Edith Steins Gesamtausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ganzen Karfreitagsmeditation der Karmeliten online&lt;a href=&quot;http://us6.campaign-archive1.com/?u=7c9d2aa0ecc1fde64fd44bc67&amp;amp;id=52c357bb00&amp;amp;e=88a8ed65bd&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-25T08:06:00Z</dc:date>
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    <title>Tacheles zu Europa und der Türkei?</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554006/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Wir erleben eine verlogene Realpolitik. Die EU-Türkei-Beitrittsverhandlungen sind zu einer Farce verkommen. Man versucht sich gegenseitig etwas vorzumachen. Und für die Öffentlichkeit wird ein Theaterspiel inszeniert. Jeder Türkei-Kenner weiß, dass die Türkei unter dem Autokraten Erdogan niemals der EU beitreten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann oder sollte die EU machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur eine Stärkung der türkischen Opposition und ein Wechsel der parlamentarischen Mehrheiten bei den nächsten Wahlen könnten zu einem ernst gemeinten Neustart in den europäisch-türkischen Beziehungen führen. Parallel dazu müsste die türkische Zivilgesellschaft gestärkt werden. Denn mit Erdogan wird es kein Zurück zur Demokratie und zum Rechtsstaat geben. Das scheint die EU aber nicht zu interessieren. Sie macht sich lieber zum Wegbereiter und Geburtshelfer einer türkischen Diktatur vor den Toren Europas.&amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Interview mit dem Politikwissenschaftler&lt;a href=&quot;http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_77356510/tuerkei-experte-tuerkei-strebt-keineswegs-eu-beitritt-an-.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; Burak Çopur von der Universität Duisburg-Essen auf t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-24T18:39:00Z</dc:date>
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    <title>Ich habe leider das dumme Gefühl,</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022554005/</link>
    <description>dass der zitierte Hebdo-Chef kniend gestorben sein könnte, ohne, dass ich es allzu genau wissen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &lt;a href=&quot;http://www.theeuropean.de/david-berger/10819-islamistischer-terror-in-bruessel&quot;target=&quot;_ blank&quot;&gt;David Berger hat jedenfalls einen Hintern in der Hose&lt;/a&gt; und seine Position ist vermutlich die heikelste, die man überhaupt innehaben kann: Stockschwul und dabei auch noch stockkonservativ sein. Und dafür hat er meinen Respekt - auch wenn er mich damals äußerst verärgert hatte, als es um die Person Benedikts ging und seinen Unterstellungen dazu. &lt;br /&gt;
Von meiner Seite aus aber, Schwamm drüber, David. &lt;br /&gt;
Ich lese Ihre Artikel in letzter Zeit mit großem Interesse, wenn auch nicht immer mit voller Zustimmung. Aber Sie sind ein ziemlich mutiger Mann.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-24T17:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022553942/">
    <title>Jahrestag German Wings-Absturz</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022553942/</link>
    <description>Heute vor einem Jahr stürzte die German Wings_Maschine ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;Die Gedenkfeiern begannen zur Absturzzeit um 10.41 Uhr mit einer Schweigeminute. Vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern, das 16 Schüler und zwei Lehrerinnen verlor, versammelten sich vor allem Mitschüler, Lehrer und Bürger aus dem Ort vor einer mit Blumen und Kerzen geschmückten Gedenkstätte an der Schule. In der ganzen Stadt läuteten die Kirchenglocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Angehörigen nahmen an der Gedenkfeier in Frankreich teil. In Le Vernet in der Nähe der Absturzstelle hielten mehr als 600 Menschen für eine Minute inne. Die Lufthansa als Mutterkonzern hatte in dem kleinen Alpenort eine streng abgeschirmte Zeremonie organisiert. &quot;Wir sind heute nach Le Vernet gekommen, um der Opfer zu gedenken und ihnen die Ehre zu erweisen&quot;, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Rande der Gedenkfeier. &quot;Dieser tragische Absturz hat unglaubliches Unglück über viele, viele Menschen gebracht. Dieses Unglück können auch wir nicht lindern, aber wir können zumindest den Angehörigen beistehen.&quot; &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Artikel zum Jahrestag auf&lt;a href=&quot;http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_77362398/germanwings-absturz-gedenkfeier-in-haltern-am-see.html&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt; t-online.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-24T14:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://elsalaska.twoday.net/stories/1022553329/">
    <title>Panorthodoxe Synode im Juni auf Kreta</title>
    <link>http://elsalaska.twoday.net/stories/1022553329/</link>
    <description>&amp;gt;&amp;gt;Das Hauptziel der geplanten Panorthodoxen Synode ist es, zu zeigen, dass die orthodoxe Kirche geeint, heilig, katholisch und apostolisch ist. Dies erklärt der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., in einer patriarchalischen und synodalen Enzyklika zur Einberufung des Konzils. Eine Reihe von Kommissionen und präsynodalen Konferenzen, die in der Vorbereitung stattgefunden haben, soll das Erreichen dieses Ziels gewährleisten. In der Synode wird es vor allem um eine Neustrukturierung innerhalb der orthodoxen Kirche, ihr Verhältnis zur christlichen Welt und um die Mission der Kirche in der heutigen Zeit gehen. Die Enzyklika zur Einberufung des Konzils, das von 16. bis 27. Juni auf Kreta stattfinden soll, wurden an diesem Sonntag der Orthodoxie, dem Hochfest der orthodoxen Kirche, in allen Gotteshäusern verlesen. (rv) &amp;lt;&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung kommt von &lt;a href=&quot;http://www.radiovaticana.de/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Radio Vatikan&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ElsaLaska</dc:creator>
    <dc:subject>Was vom Tage ...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 ElsaLaska</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-21T16:36:00Z</dc:date>
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