Wenn alles immer nicht geht - Evangelischer Kirchentag 2013
>>Franziskus sei „ein Mensch, der sehr pastoral denkt“, so Schneider: „Und das ist etwas, das uns beide verbindet. Ich würde manchmal lieber sagen: Ihr lieben Dogmatiker, jetzt erklärt uns bitte nicht, warum das alles nicht geht, denn hier ist doch so offensichtlich, dass etwas gehen muss! Ich hoffe, dass der Papst auch eine solche Kraft entfaltet, dass da Anstöße gegeben werden, die uns weiterführen.“ <<
[via domradio und Radio Vatikan]
Ich weiß nun ja nicht, was Präses Schneider genau darunter versteht, wenn er davon spricht "dass etwas gehen muss!"
Ich denke mir ja manchmal auch, dass es doch einfach mal gehen muss mit der Lektüre der Apostolischen Väter, der Kirchenväter und dem Verständnis der Tradition, der apostolischen Sukzession, dem Magisterium. So schwierig ist es ja nicht, wenn man es liest, und jede zweite Zeile wird auch noch mit der Heiligen Schrift oder Äußerungen von Vätern belegt, die bei Aposteln in die Lehre gingen, welche Jesus Christus noch persönlich kannten, wenn eine lehramtliche Aussage kommt.
Es müsste doch auch einmal "gehen", dass man zum Beispiel in puncto Lebensschutz und ethischen Fragen, wie der Durchführung pränataler Down-Syndrom-Tests auf einen Nenner kommt. Von der Homoehe und der Frauenordination spreche ich erst gar nicht.
Was also sollen diese immer wieder und wiederkehrenden Forderungen ohne Substanz, ohne Gehalt, ohne Sinn, nur weil man grad euphorisiert ist und sich für die theologische, mithin gut begründete Haltung der anderen Konfession einen feuchten Kehricht interessiert - denn allein das kann man aus diesen Pauschalparolen heraushören.
"Ihr interessiert uns eigentlich nicht - aber irgendwas muss jetzt endlich mal gehen!"
Weshalb also sollte "was gehen"?
[via domradio und Radio Vatikan]
Ich weiß nun ja nicht, was Präses Schneider genau darunter versteht, wenn er davon spricht "dass etwas gehen muss!"
Ich denke mir ja manchmal auch, dass es doch einfach mal gehen muss mit der Lektüre der Apostolischen Väter, der Kirchenväter und dem Verständnis der Tradition, der apostolischen Sukzession, dem Magisterium. So schwierig ist es ja nicht, wenn man es liest, und jede zweite Zeile wird auch noch mit der Heiligen Schrift oder Äußerungen von Vätern belegt, die bei Aposteln in die Lehre gingen, welche Jesus Christus noch persönlich kannten, wenn eine lehramtliche Aussage kommt.
Es müsste doch auch einmal "gehen", dass man zum Beispiel in puncto Lebensschutz und ethischen Fragen, wie der Durchführung pränataler Down-Syndrom-Tests auf einen Nenner kommt. Von der Homoehe und der Frauenordination spreche ich erst gar nicht.
Was also sollen diese immer wieder und wiederkehrenden Forderungen ohne Substanz, ohne Gehalt, ohne Sinn, nur weil man grad euphorisiert ist und sich für die theologische, mithin gut begründete Haltung der anderen Konfession einen feuchten Kehricht interessiert - denn allein das kann man aus diesen Pauschalparolen heraushören.
"Ihr interessiert uns eigentlich nicht - aber irgendwas muss jetzt endlich mal gehen!"
Weshalb also sollte "was gehen"?
ElsaLaska - 3. Mai, 18:31





















