Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Cooperatores veritatis

Dienstag, 22. März 2016

Herr, schenke uns doch solche Hirten

Verzeih den vermessenen Plural ... ein einziger davon wäre ja schon eine wunderbare Gebetserhörung.

Aus der so genannten "Euthanasiepredigt" des Kardinal Graf von Galen, genannt der "Löwe von Münster", dessen Gedenktag heute ist.

>>In dem am 6. Juli dieses Jahres in allen katholischen Kirchen Deutschlands verlesenen gemeinsamen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe vom 26. Juni 1941, heisst es unter anderem: «Gewiss gibt es nach der katholischen Sittenlehre positive Gebote, die nicht mehr verpflichten, wenn ihre Erfüllung mit allzu grossen Schwierigkeiten verbunden wäre. Es gibt aber auch heilige Gewissensverpflichtungen, von denen niemand uns befreien kann, die wir erfüllen müssen, koste es, was es wolle, koste es uns selbst das Leben. Nie, unter keinen Umständen darf der Mensch ausserhalb des Krieges und der gerechten Notwehr einen Unschuldigen töten.» Ich hatte schon am 6. Juli Veranlassung, diesen Worten des gemeinsamen Hirtenbriefes folgende Erläuterung hinzuzufügen:
«Seit einigen Monaten hören wir Berichte, dass aus Heil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke auf Anordnung von Berlin Pfleglinge, die schon länger krank sind und vielleicht unheilbar erscheinen, zwangsweise abgeführt werden. Regelmässig erhalten dann die Angehörigen nach kurzer Zeit die Mitteilung, der Kranke sei verstorben, die Leiche sei verbrannt, die Asche könne abgeliefert werden. Allgemein herrscht der an Sicherheit grenzende Verdacht, dass diese zahlreichen unerwarteten Todesfälle von Geisteskranken nicht von selbst eintreten, sondern absichtlich herbeigeführt werden, dass man dabei jener Lehre folgt, die behauptet, man dürfe so genannt lebensunwertes Leben vernichten, also unschuldige Menschen töten, wenn man meint, ihr Leben sei für Volk und Staat nichts mehr wert. Eine furchtbare Lehre, die die Ermordung Unschuldiger rechtfertigen will, die die gewaltsame Tötung der nicht mehr arbeitsfähigen Invaliden, Krüppel, unheilbar Kranken, Altersschwachen grundsätzlich freigibt!»<<

>>Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, dass man den unproduktiven Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen töten darf, dann wehe den Invaliden, die im Produktionsprozess ihre Kraft, ihre gesunden Knochen eingesetzt, geopfert und eingebüsst haben! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen gewaltsam beseitigen darf, dann wehe unseren braven Soldaten, die als schwer Kriegsverletzte, als Krüppel, als Invalide in die Heimat zurückkehren.

Wenn einmal zugegeben wird, dass Menschen das Recht haben, unproduktive Mitmenschen zu töten, und wenn es jetzt zunächst auch nur arme, wehrlose Geisteskranke trifft, dann ist grundsätzlich der Mord an allen unproduktiven Menschen, also an den unheilbar Kranken, den arbeitsunfähigen Krüppeln, den Invaliden der Arbeit und des Krieges, dann ist der Mord an uns allen, wenn wir alt und altersschwach und damit unproduktiv werden, freigegeben. Dann braucht nur irgendein Geheimerlass anzuordnen dass das bei den Geisteskranken erprobte Verfahren auf andere Unproduktive auszudehnen ist, dass es auch bei den unheilbar Lungenkranken, bei den Altersschwachen, bei den Arbeitsinvaliden, bei den schwer kriegsverletzten Soldaten anzuwenden ist.

Dann ist keiner von uns seines Lebens mehr sicher. Irgendeine Kommission kann ihn auf die Liste der Unproduktiven setzen, die nach ihrem Urteil lebensunwert geworden sind. Und keine Polizei wird ihn schützen und kein Gericht seine Ermordung ahnden und den Mörder der verdienten Strafe übergeben. Wer kann dann noch Vertrauen haben zu einem Arzt? Vielleicht meldet er den Kranken als unproduktiv und erhält die Anweisung, ihn zu töten? Es ist nicht auszudenken, welche Verwilderung der Sitten, welch allgemeines gegenseitiges Misstrauen bis in die Familien hineingetragen wird, wenn diese furchtbare Lehre geduldet, angenommen und befolgt wird. Wehe den Menschen, wehe unserem deutschen Volk, wenn das heilige Gottesgebot: «Du sollst nicht töten!», das der Herr unter Donner und Blitz auf Sinai verkündet hat, das Gott unser Schöpfer von Anfang an in das Gewissen der Menschen geschrieben hat, nicht nur übertreten wird, sondern wenn diese Übertretung sogar geduldet und ungestraft ausgeübt wird!

Ich will euch ein Beispiel sagen von dem, was jetzt geschieht. In Marienthal war ein Mann von etwa 55 Jahren, ein Bauer aus einer Landgemeinde des Münsterlandes, ich könnte euch den Namen nennen, der seit einigen Jahren unter Geistesstörungen leidet, und den man daher der Provinzialheil- und Pflegeanstalt Marienthal zur Pflege anvertraut hat. Er war nicht richtig geisteskrank, er konnte Besuche empfangen und freute sich immer, so oft seine Angehörigen kamen. Noch vor 14 Tagen hatte er Besuch von seiner Frau und von einem seiner Söhne, der als Soldat an der Front steht und Heimaturlaub hatte. Der Sohn hängt sehr an seinem kranken Vater. So war der Abschied schwer. Wer weiss, ob der Soldat wiederkommt, den Vater wieder sieht, denn er kann ja im Kampf für die Volksgenossen fallen. Der Sohn, der Soldat, wird den Vater wohl sicher auf Erden nicht wieder sehen, denn er ist seitdem auf die Liste der Unproduktiven gesetzt. Ein Verwandter, der den Vater in dieser Woche in Marienthal besuchen wollte, wurde abgewiesen mit der Auskunft, der Kranke sei auf Anordnung des Ministerrats für Landesverteidigung von hier abtransportiert. Wohin, könne nicht gesagt werden. Den Angehörigen werde in einigen Tagen Nachricht gegeben werden.<<

Die ganze Predigt von Galens findet sich hier.

Freitag, 12. Februar 2016

Historisches Treffen Franziskus mit Kirill-Gemeinsame Erklärung

Die Gemeinsame Erklärung von Papst Franziskus und Patriarch Kirill wurde soeben unterzeichnet und findet sich im Wortlaut
auf den Seiten von Radio Vatikan hier

Freitag, 14. August 2015

Nochmal Monika Metternich

Über eine Begegnung mit einer jungen jezidischen Frau in einem Zugabteil in Deutschland:

>>Dann holte Darwesh ihren grössten Schatz aus ihrer Tasche: Das Registrierungspapier, das sie als Flüchtling auswies. Herkunftsort: Irak.
"Irak!" sagte ich. "Gut, dass du hier bist!"
Sie verstand mich nicht, aber sie fühlte wohl meine Anteilnahme.
Sie zeigte auf sich selbst: "Yezida".
Auf meinen erschrockenen Ausdruck nickte sie nachdrücklich und fuhr sich mit der Hand quer über die Kehle. "<<

Den ganzen berührenden Text hier lesen.

Mittwoch, 15. Juli 2015

Kurzer Lacher zwischendurch

"Der erbsündige, unvollkommene Mensch ist nicht nur moralisch, sondern auch in seiner Erkenntnisfähigkeit getrübt. Wo geifernde Gesinnungsmilitanz sich einnistet, sollte man Heiligen Geist nicht vermuten, sondern widersprechen und das Weite suchen."
Andreas Püttmann

Donnerstag, 9. Juli 2015

Aleksandr Solzhenitsyn

Dissident, Regimegegner, Nobelpreisträger. Archipel Gulag, ein gigantisches Werk. Dessen Kondensation, seine Quintessenz ist "Ein Tag im Leben des Ivan Denisovich" - leichter zu lesen und vielleicht sogar darum umso beeindruckender.
Der US-amerikanischePhilosophiedozent Jerry Salyer hat ein paar weniger bekannte Äußerungen Solzhenitsyns über den "Westen" für uns neu gelesen. Man sollte denken, Solzhenitsyn wäre als Dissident und Emigrant wider Willen begeistert gewesen von dem, was er in den USA und im freien Westen vorfand.
Dem ist mitnichten so. Denn Solzhenitsyn zählte zu den raren Menschen, die ebensowenig ideologisch dachten wie bestechlich sind.

>> Without any censorship, in the West fashionable trends of thought and ideas are carefully separated from those which are not fashionable; nothing is forbidden, but what is not fashionable will hardly ever find its way into periodicals or books or be heard in colleges. Legally your researchers are free, but they are conditioned by the fashion of the day. There is no open violence such as in the East; however, a selection dictated by fashion and the need to match mass standards frequently prevents independent-minded people from giving their contribution to public life.

“The press has become the greatest power within the Western countries,” he also insisted, “more powerful than the legislature, the executive and the judiciary. One would then like to ask: by what law has it been elected and to whom is it responsible?”

According to Solzhenitsyn it was no coincidence that Soviet Russia shared certain common problems with the West, for he saw socialism and liberalism as kindred ideologies.<<

Der ganze Artikel, den man sicherlich mehrmals lesen muss mit seinen vielen interessanten Zitaten und Hinweisen findet sich hier.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Karin Struck: Ich sehe mein Kind im Traum.

Aus dem Kapitel: Warum ich dieses Buch schreibe
.
Abtreibung ist niemals eine Lösung im wahren Sinne des Wortes für Frauen (und Männer) in Not gewesen: Abtreibung ist eine schreckliche Kapitulation, ist "Mord am Gewissen der Frau" und Tötung eines vorgeburtlichen Kindes, wie die Friedensnobelpreisträgerin aus Kalkutta, Mutter Teresa, formuliert. Wohlgemerkt, Mutter Teresa sagt nicht, dass Abtreibung ein Mord ist, den eine Frau begeht, sie sagt, da geschehe ein Mord am Gewissen der Frau, und das ist ein sehr feiner und wichtiger Unterschied.
[...]
In der anlässlich der deutschen Einheit neu aufgeflammten Abtreibungsdebatte wird mit Begriffen gelogen. "Indikationslösung" und "Fristenlösung", "Entscheidung" und "Recht auf Abtreibung" - es handelt sich um verschleiernde Bezeichnungen aus dem "neuen" Wörterbuch des Unmenschen. Man lässt, auch mit solchen Wörtern, vorgeburtlichen Kindern "tödliches Mitleid" zukommen. So hat der Psychiater Klaus Dörner jenes animalische Mitleid genannt, das sich selbst feiert, in dem es - angeblich - Mitmenschen ein unglückliches Leben ersparen möchte. Die Abtreibungsgesellschaft hat sich bereits heimlich, klamm und und leise auf den Weg zur Euthanasiegesellschaft gemacht. Denn was man den Kleinsten unter den Kleinen antut, tut man dann um so leichter auch den Schwächsten und "Nutzlosesten" am Ende des menschlichen Lebensweges an.>>

Karin Struck: Ich sehe mein Kind im Traum. Ullstein, Berlin, 1992

Sonntag, 25. Januar 2015

Auch ich werde diese Rede veröffentlichen

David Greenfield in einer Sitzung des New Yorker Stadtrates, in der über eine Resolution zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau verabschiedet werden sollte, die jedoch von "Aktivisten" mit Gebrüll und Entrollen einer Palästina-Flagge gestört wurde. Daraufhin kam es zu folgender, spontaner Rede des Abgeordneten:

>>“Ich zittere am ganzen Leib. Ich bin wütend. Ich sage aber auch frei heraus: Ich bin froh darüber, was wir hier heute zu sehen bekommen haben.
Seit Wochen hören wir immer wieder die selben Beteuerungen: “Nein, wir hassen Juden nicht. Wir mögen nur den Staat Israel nicht. Wir haben kein Problem mit Juden. Wir wollen nur nicht, dass ihr nach Israel geht!” Wir wissen aber, dass das nicht der eigentliche Kern der Aussage ist. Heute wurde es bewiesen!

Während wir über eine Resolution gesprochen haben, die sich mit den Morden an 1,1 Millionen Menschen in Auschwitz-Birkenau beschäftigt, ich möchte betonen, neunzig Prozent davon waren jüdisch, aber die anderen zehn Prozent waren politische Dissidenten, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, dies waren die Menschen, die alle gemeinsam in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden, während wir darüber gesprochen haben, besaßen diese Leute die Frechheit, die Chuzpe, die Verwegenheit, die Flagge Palästinas zu entfalten und uns anzubrüllen, während wir über Auschwitz sprachen!

In Anbetracht dieser Störung können wir endlich damit aufhören, so zu tun, als ginge es hier nur um Israel, während in Wirklichkeit jedes Land, das heute im Nahen Osten existiert, nicht demokratisch ist, Menschen mit anderen Glauben verfolgt, Homosexuelle verfolgt, Menschen verfolgt, die widersprechen, Menschen verfolgt, die twittern, Frauen verfolgt, die Auto fahren, mit Ausnahme eines einzigen Landes: Israel!

Was wir heute hier gesehen haben, war nackter, blinder Judenhass! Das ist es, was wir gesehen haben! Die Leute, die hier gebrüllt haben, sind nur aus einem Grund so sauer! Wollen Sie den Grund hören? Wollen Sie wissen, warum die da oben die Flagge entrollt haben? Ich sage es Ihnen! Weil Hitler seinen Job nicht zu Ende gemacht hat. Er hat nur eine Hälfte meiner Familie vernichtet! Nur durch die Gnade Gottes ist die andere Hälfte der Familie, ich, der Enkel, heute unter den Lebenden. Deshalb sind die Leute dort oben sauer!

Schande über sie! Schande über sie, weil sie Juden hassen! Schande über sie, weil sie Menschen hassen. Schande über sie, weil sie keinen Respekt haben vor dem kulturell vielfältigsten Rat, der in den Vereinigten Staaten von Amerika frei und demokratisch gewählt wurde.

Darum gehen wir nach Israel. Wir machen deutlich, dass wir uns nicht mehr einschüchtern lassen von der Furcht und dem Hass, der eher den Tod von Juden feiert, als um den Tod Unschuldiger zu trauern!

Ich bin beschämt darüber, was hier heute geschehen ist. Aber ich bin auch froh, dass wir endlich zu Gesicht bekommen haben, worum es hier eigentlich geht: guter alter Judenhass!”<<

[via Tapfer im Nirgendwo] [Schöner Blogname eigentlich in diesen unseren Zeiten]

Montag, 19. Januar 2015

Das ist das Beeindruckendste,

was ich je zum Thema gelesen habe. Samuel Schirmbeck schreibt über Islam und Islamismus - er hat in Algerien gelebt und ziemlich viele Gräuel gesehen oder mindestens mitbekommen.

>>Als ich nach den zehn „schwarzen Jahren“ des Terrors aus Algerien nach Frankfurt zurückkehrte, traute ich meinen Ohren nicht. Die 150.000 Toten, die zahllosen, wegen gemischter Klassen abgebrannten Schulen, die Säureattentate auf unbedeckte Frauenbeine, die Enthauptung von Dampfbad-Betreibern, die Zerstörung von Weinregalen per Kalaschnikow-Salve, die Ermordung von Ordensleuten, Schwestern wie Patres, und die Hinrichtung einiger meiner - muslimischen - Freunde hätten mit dem Islam nichts zu tun, belehrten mich meine linken deutschen Freunde, 68er, Gewerkschafter, Grüne, SPD-Mitglieder. Es sei dem islamistischen Untergrund von der „Bewaffneten Islamischen Gruppe“, kurz GIA, nicht um den Islam gegangen, sondern um den Widerstand gegen das korrupte, diktatorische Militärregime, letztlich also um mehr Gerechtigkeit und Demokratie. Mit der Religion habe das alles nichts zu tun. Sie könnten ja meine Traumatisierung verstehen, doch sie verstelle mir den analytischen Blick.

Ich fragte sie: Warum haben die Islamisten dann genau jene Intellektuellen, jene Schriftsteller, Künstler, Theaterleute, Filmemacher und Sänger umgebracht, die gleichfalls allesamt gegen das korrupte Willkürregime gewesen sind?<<

Unbedingt weiterlesen hier: Die Linke im Muff von tausend Jahren von Samuel Schirmbeck

Sonntag, 14. Dezember 2014

Manfred Lütz: Es gibt keine Lizenz zum Töten, für niemanden

In seinem Artikel in der FAZ schreibt der bekannte Psychiater und Bestsellerautor:

>>Selbstbestimmtes Sterben gibt es in Deutschland vor allem im Hospiz. Im Gegensatz zum Krankenhaus, wo faktisch immer noch die Ärzte bestimmen und die Lebensverlängerung selbstverständliche Maxime der Einrichtung ist, ist das im Hospiz anders. Hier bestimmt der Sterbende, was er an Therapien wirklich noch will - und nicht Lebensverlängerung ist hier die Maxime, sondern ein gutes Sterben. Selbstbestimmung ist in unserer Gesellschaft zu Recht ein hoher Wert. Dagegen ist es philosophisch eher fraglich, ob man die Entscheidung, sich selbst zu töten oder töten zu lassen, überhaupt als einen Ausdruck von Selbstbestimmung verstehen kann. Die Voraussetzung für Selbstbestimmung ist, dass dieses Selbst existiert. Bestimmt man sich selbst, wenn man das Selbst, das da bestimmt, vernichtet? Für Kant jedenfalls ist der Suizid die Absage an Freiheit und Selbstbestimmung. Im Übrigen ist das Argument der Selbstbestimmung nur ein Türöffner. In den Niederlanden tötet man inzwischen aus „Mitleid“ - auch Menschen, die gar nicht zugestimmt haben.<<

Des Weiteren verweist er, gleich zum Einstieg des Artikels, auf eine schlichte Tatsache, die anscheinend vielen Mitmenschen gar nicht mehr bewusst ist:
>>Deutsche Psychiater verfügen über mehr und schrecklichere Erfahrung als Ärzte anderer Länder, wenn es um die ärztliche Tötung von Menschen geht [Gemeint ist hier natürlich die Geschichte der Psychiatrie im Dritten Reich]. Und deswegen müssen sie umso nachdrücklicher davor warnen, hier eine Grenze zu überschreiten, die Ärzten seit Jahrtausenden die Tötung von Menschen verwehrt.<<

Ganzer Artikel von Manfred Lütz hier.

Sonntag, 7. September 2014

Nur mal so,

denn es könnte ja vielleicht in Vergessenheit geraten sein mittlerweile....

>>Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.<<

Präambel des Grundgesetzes.

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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