Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

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Montag, 19. Januar 2015

Das ist das Beeindruckendste,

was ich je zum Thema gelesen habe. Samuel Schirmbeck schreibt über Islam und Islamismus - er hat in Algerien gelebt und ziemlich viele Gräuel gesehen oder mindestens mitbekommen.

>>Als ich nach den zehn „schwarzen Jahren“ des Terrors aus Algerien nach Frankfurt zurückkehrte, traute ich meinen Ohren nicht. Die 150.000 Toten, die zahllosen, wegen gemischter Klassen abgebrannten Schulen, die Säureattentate auf unbedeckte Frauenbeine, die Enthauptung von Dampfbad-Betreibern, die Zerstörung von Weinregalen per Kalaschnikow-Salve, die Ermordung von Ordensleuten, Schwestern wie Patres, und die Hinrichtung einiger meiner - muslimischen - Freunde hätten mit dem Islam nichts zu tun, belehrten mich meine linken deutschen Freunde, 68er, Gewerkschafter, Grüne, SPD-Mitglieder. Es sei dem islamistischen Untergrund von der „Bewaffneten Islamischen Gruppe“, kurz GIA, nicht um den Islam gegangen, sondern um den Widerstand gegen das korrupte, diktatorische Militärregime, letztlich also um mehr Gerechtigkeit und Demokratie. Mit der Religion habe das alles nichts zu tun. Sie könnten ja meine Traumatisierung verstehen, doch sie verstelle mir den analytischen Blick.

Ich fragte sie: Warum haben die Islamisten dann genau jene Intellektuellen, jene Schriftsteller, Künstler, Theaterleute, Filmemacher und Sänger umgebracht, die gleichfalls allesamt gegen das korrupte Willkürregime gewesen sind?<<

Unbedingt weiterlesen hier: Die Linke im Muff von tausend Jahren von Samuel Schirmbeck

Zitat des Tages

>>Schwanzeinkneifen ist der eigentliche Volkssport der Bundesrepublik Deutschland. Übrigens auch bei den Kirchen. Als ich vor ein paar Monaten einmal summarisch über Kirchenschändungen hierzulande schreiben wollte, bedeutete man mir, man wolle das Thema lieber nicht an die große Glocke hängen. <<
Michael Klonovsky.

Von hier, Eintrag vom 15. Januar (ich finde Blogs furchtbar, bei denen man einzelne Artikel nicht Direktverlinken kann;-)

[via Pro Spe Salutis]

Löwen

Diese Kämpfer sind für mich Löwen. Sie tragen das Zeichen ihres Glaubens auf der Haut und sie kämpfen mit Leib, Seele und Leben für ihr Ziel, für die ihnen Anvertrauten.
>>Mehrere Tage begleitete ich junge Christen (Suryoye) in Nordsyrien, die gemeinsam mit kurdischen und arabischen Kämpfern eine strake Front gegen den Islamischen Staate errichtet haben. Und dies mit Erfolg. Sie schaffen es, obwohl schlecht ausgestattet, den IS zurückzudrängen.
Dies auch dank der Hilfe ihrer Ausbilder, die teilweise aus der Schweiz und Deutschland kommen, und gerade dort durch das Erlernen militärisch – strategischer Taktiken Disziplin eingeführt haben.
Noch wichtiger ist diesen jungen Männern und Frauen allerdings ihr Glaube, der ihnen Kraft und Hoffnung gibt.
Trotz der Umstände, vertrauen sie darauf, dass ihr Glaube Liebe und Kraft ausstrahlt. Und nicht Hass.
Die vielen Zeichen die sie bei sich tragen lassen dies erkennen.<<

Jesus

[via ZOCD auf Facebook]

Gott beschütze euch und behüte eure Familien, ihr Löwen von Juda.

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

la bocca

 

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