Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Mainstreammedia quo vadis

Donnerstag, 3. Mai 2012

Andreas Püttmann

hat auf das unerträgliche Geschreibsel von Joachim Frank zu "pro multis" geantwortet.
Gut so.

>>Was als Recht und Unrecht in Deutschland zu gelten hat, entscheidet keine „Schwarmintelligenz“ und kein Volksbegehren, sondern eine höchste Instanz letztverbindlich: das Bundesverfassungsgericht. Dies wird kein ernstzunehmender Zeitgenosse „autoritär“ finden und den Blick nach Karlsruhe als „Fixiertheit“ verschreien, denn sonst ließen sich Einheit, Berechenbarkeit und Frieden des Gemeinwesens nicht gewährleisten. Die Einheit und Klarheit des Zeugnisses der römisch-katholischen Weltkirche mit ihren 1,2 Milliarden Gläubigen in unterschiedlichsten Kulturen verlangt eine mindestens ebenso große geistig-geistliche Anstrengung und Disziplin, gerade wenn es um das Zentrum ihrer sakralen Handlung und die Treue zu einem Vermächtniswort Jesu selbst geht. Der polemisch-flapsige und demagogische Stil, in dem Sie den Vorgang Ihren Lesern darstellen, wird weder der theologischen Frage selbst, noch dem Ernst und Niveau gerecht, mit denen sich der Papst ihrer angenommen hat.<<

Ganzer Brief hier.

Samstag, 21. April 2012

Qualitätsmainstream-Medium

news03

Und die Antwort von Echo Romeo darauf:

YOURS

Freitag, 20. April 2012

Die Stunde der Experten.

Viele fühlen sich derzeit berufen, über den Heiligen Vater und sein Verhältnis zur Piusbruderschaft zu schreiben - aber nur wenige sind auserwählt.

Nachdem Volker Beck bereits angesichts der jüngsten Entwicklungen die deutschen Bischöfe zum Protest aufgerufen hat - ja, da freue ich mich schon drauf, auf protestierende Oberhirten: Vielleicht als episkopaler Flashmob, der den Kölner Dom umarmt oder so ähnlich - ich weiß nicht genau, wie sich Herr Beck das so vorstellt in einer hierarchisch verfassten Kirche, aber interessant ist die Vorstellung allemal.

Gut, dann war hier noch Thomas Assheuer in "Die Zeit" mit u.a. einer der prachtvollsten Formulierungen bislang zur Umschreibung von "doktrineller Präambel", nämlich hier:
>>Bislang hatte sich die Bruderschaft standhaft geweigert, eine päpstliche »Präambel« zu unterzeichnen. Doch zu seinem 85. Geburtstag schrieb sie Benedikt einen artigen Brief, und nun, heißt es aus Rom, sei die Aussöhnung zum Greifen nah.<<
Nun, so artig kann der Brief auch wieder nicht gewesen sein, weil man sich nämlich leichte Modifikationen vorbehalten hatte, aber das ist ja auch nur was für Insider. Dabei wären genau diese Modifikationen, die sich meines Erachtens nach auf einen möglichen kanonischen Status beziehen könnten, von Interesse.
Assheuer kommt immerhin ohne episkopale Flashmobs aus, aber sein Fazit nicht ohne pastös aufgetragene Melodramatik:

>>Gewiss verspürt der Papst keinerlei Herzensverwandtschaft zu dieser reaktionären Clique. Er handelt vielmehr aus strategischem Kalkül, und dieses heißt: Abschied von der heillosen Welt. Weil der Kirche die gesellschaftliche Öffnung angeblich bloß geschadet hat, organisiert Benedikt den Auszug aus der »Wüste« der Moderne – und dabei dürfen die Piusbrüder nicht fehlen. Wenn es dazu kommt, hätte der Papst die restaurative Wende der katholischen Kirche traurig vollendet. Auf dem Fels Petri predigt sie dann nur noch für sich selbst.<<

Nicht alles, was gut klingt, entspricht auch den Tatsachen. Das ist eine Erfahrung, die ich selbst hin und wieder beim Schreiben mache. Zunächst mal ist der Papst der Oberhirte der Katholiken, und deshalb ist von völlig ungeordneter Rolle, zu wem genau er nun Herzensverwandtschaft verspürt oder auch nicht. Es handelt sich bei den nun schon seit einem Jahr andauernden aktuellen Verhandlungen auch nicht um strategisches Kalkül, sondern um den Versuch, eine schismatische bzw. schismatisierende Gemeinschaft wieder heim in den Schoß der heiligen Mutter Kirche zu holen. Dies ist mitnichten ein programmatisches Zeichen für einen "Abschied von der heillosen Welt". So etwas kann nur jemand schreiben, der die Papstreden - wie jüngst in Mexiko oder Kuba, aber auch die bahnbrechenden Reden während des Deutschlandsbesuchs - entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat. Und schließlich, auch wenn des dem Feuilleton der deutschen "Zeit" nicht gefällt - der Papst predigt für etwas über eine Milliarde Katholiken weltweit - und er hat seit seiner Wahl 2005 unendlich viele Herzen erreicht, die vorher unentschlossen, lau, skeptisch oder vom Gotteszweifel befallen waren. Demgegenüber handelt es sich bei der FSSPX um eine - weltkirchlich betrachtet - marginale Erscheinung. Ob nun drin oder draußen.
Ich frage mich wirklich, wann endlich mal Schluss ist mit dieser bornierten Selbstherrlichkeit in den deutschen Mainstreammedien zum Wirken und zur immensen Ausstrahlung, die der derzeitige Papst in alle gesellschaftliche Bereiche hinein - und dazu auf internationaler Ebene - innehat.

Montag, 5. März 2012

An und für sich

church
wollte ich ja aus dem jüngsten Schreiben von Kardinal Dolan an die US-amerikanischen Bischöfe keinen Haupteintrag machen. Obwohl ich intensiv den Kampf der katholischen Kirche in den USA mitverfolge.
Aber dieser Passus in dem Artikel von CNSnews hat mich verdrießt:

>>Although the U.S. Conference of Catholic Bishops posted the cardinal’s letter on its website on Friday and issued a press release about it, neither The Washington Post nor The New York Times nor any other American newspaper that appears in the massive Lexis-Nexis database of news sources published a story about it in any of their Saturday editions. Nor, as of the early hours on Sunday, had any secular newspaper that shows up in a Google News search published a story about the letter.

Despite the silence from the establishment media, the cardinal’s defiant letter was in fact a major event in what has become the most significant confrontation over religious freedom in the history of the United States.<<

Und deshalb gibt es das jetzt hier als eigenen Eintrag plus Link auf den Wortlaut des Schreibens.

"We did not ask for this fight, but we will not run from it."

Mittwoch, 23. November 2011

Die Financial Times Deutschland im "Niveaulimbo"

für Berichterstattung über die katholische Kirche. Das Wort habe ich vom Blog "Politisch Unpolitisches" zitiert, nicht öffentlich einsehbar. Der Blogeigner hat auch einen feinen Leserbrief geschrieben, neben schlechter Recherche bemängelt er insbesondere die totale Unkenntnis der Artikelschreiberin über Inhalte der katholischen Kirchenlehre.

Ein Highlight aus dem Artikel mit dem Titel "Joachim Meisner-Göttlicher Zensor":
"... vehement verhinderte er die Öffnung der Eucharistiefeier für geschiedene Gemeindemitglieder." [!]

[Die Lehre vom "Niveaulimbo" ist keine offizielle Kirchendoktrin und auch von der theologischen Diskussion noch nicht ausreichend aufgegriffen worden - vermutlich, weil sich breite Teile der zeitgenössischen katholischen Theologie ebenfalls schon in diesem Zwischenbereich befinden.]

Samstag, 8. Oktober 2011

Aus der PM zum Abschluss der VV der DBK:

>>Die Bistumspresse hat in den vergangenen Jahren – ohne Ausnahme – erneut deutlich an Auflage verloren. Voraussichtlich wird sich dieser Abwärtstrend fortsetzen. Ausschlaggebend ist neben einem veränderten Mediennutzungsverhalten die zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft. Auch aus der Generation 50 plus können neue Leser und Abonnenten nicht oder nur schwer gewonnen werden. Weitere Gründe liegen in den Restrukturierungsmaßnahmen der Diözesen, bei denen immer mehr Pfarreistandorte zusammen gefasst werden. Dadurch ist die Verteilstruktur der Kirchenzeitung in erheblichem Maße betroffen. Die Publizistische Kommission hat sich mehrfach mit der Situation der Bistumszeitungen beschäftigt.<<

Die Publizistische Kommission kann sich weiter damit beschäftigen, bis sie schwarz wird, denn ich gehe davon aus, dass in ihr genau die Leute sitzen, die die Lektüre von Kirchenzeitungen so abgrundtief langweilig und schwer erträglich gestalten. Als ich diesen Sommer in Deutschland war, hatte ich einen Termin in einem katholischen Krankenhaus. Es lagen mehrere Ausgaben des Konradsblattes herum. Fein, dann habe ich katholische Lektüre, während ich warte, freute ich mich. Und muss nicht auf den SPIEGEL zurückgreifen oder so was.
Von wegen.
Ich will jetzt gar nicht mal von Magnus Striet und seinen Beiträgen darin reden, ich fand ja schon die ganze Zeit, dass man den Memorandisten viel zu wenig mediale Beachtung geschenkt hat und immer noch schenkt [tongueincheek], nein, der Moment, in dem ich das Blatt endgültig weglegte und mir lieber die Badische Zeitung griff, war der, als ich ein, selbstverständlich unkritisches - Interview mit einer "Künstlerin" gelesen hatte, die großformatig adipositäre nackte Weiber malt und diese als Madonna-Darstellungen begreift und verkauft. Wahnsinn! Das ist sowas von SIEBZIGER Jahre, und die merken es nicht mal.

Die Gründe, warum die Bistumspresse darniederliegt, liegen auf der Hand: Antikatholisches kann ich überall sonst lesen, dazu brauch ich nicht meine regionale Kirchenzeitung. Und hinzu kommt, dass die Beiträge sich auf einem intellektuellen Niveau befinden, das vor sich tümpelt, wenn es sich nicht grade an der Schmerzgrenze bewegt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Weitere Links dazu:

- Die Glosse zum "Tag des Herrn" und dessen "Papstberichterstattung" von Pater Emil bei mir

- Ein Artikel auf Zenit, in dem eine regionale Kirchenzeitung - leider nicht namentlich - erwähnt wird, die den Rosenkranz als "umstritten" bezeichnet hat.

Dienstag, 23. August 2011

Was die Welt noch nicht gesehen hatte.

Ein Zitat aus einem Artikel auf katholisches.info - ganz zu lesen hier.

>>Seit dem sowjetischen Zusammenbruch sind die Weltjugendtage konkurrenzlos. Es gab in der Geschichte nie etwas auch nur annähernd Vergleichbares. Die Weltjugendtage müßten nach allen Kriterien journalistischer Logik der totale mediale Ausnahmezustand sein. Wenn sie das nicht sind, sondern von vielen Medien (wie soeben erlebt) vielmehr relativiert, möglichst versteckt und minimiert werden, so hängt dies mit der von den Medien sich selbst auferlegten Zensur religiöser Themen zusammen. Werden aber Gottesdienst, Anbetung und Botschaft ausgeklammert, bleiben nur mehr Marginalien für die Berichterstattung übrig.

Die jungen Katholiken sind jedoch technisch bestens ausgerüstet und haben sich längst ihre eigenen Kommunikationswege erschlossen, um bleibende innere und äußere Eindrücke vom Weltjugendtag mit nach Hause zu nehmen und unter Ihresgleichen auszutauschen. Allerdings wurde mit der Berichterstattung über den WJT 2011 eine sich immer weiter auftuende Schwere zwischen Realität und veröffentlichter Meinung sichtbar.<<

[Das Regensburger WJT-Blog hatte bislang insgesamt 13.000 Zugriffe zu verzeichnen. Ein ebenfalls offizielles Blog zum WJT wurde zusammen mit dem österreichischen Jugendbischof Klaus Küng hier geführt - Zugriffszahlen sind mir jedoch nicht bekannt bislang.]

Die Kosten sind bzw. waren in aller Mund, jedenfalls im Vorfeld und während des Auftaktes in Madrid. Natürlich hat keiner der Kritiker einmal gefragt, was es uns alle eigentlich kostet, eine gottlose, desorientierte und verwahrloste Jugend in den europäischen Großstädten heranzuziehen, die falschen Idolen nacheifert, Gewalt als legitim und cool ansieht, Mädchen vergewaltigt und auf den Strich zwingt oder Rentner in U-Bahnen zusammenschlägt - und wie lange wir uns das eigentlich noch leisten können. Insofern ist es natürlich verständlich, dass die zwei Millionen Jugendliche, die in die Knie gehen, um mit dem greisen Papst Anbetung zu halten - und natürlich auch keine Heiligen waren und sind, aber zumindest halbherzig oder mit ganzem Herzen entschlossen, es zu versuchen - und mehr Geld in der Stadt gelassen haben, als die ganze Veranstaltung kostete - leider selbst darauf angewiesen sind, sich und die Daheimgebleibenen mit authentischen Nachrichten via social networks (vgl. auch hier) zu versorgen. Dagegen aber auch hier die Meldung, die Vigil hätte zumindest im Zentrum des spanischen Medieninteresses gestanden.
Wie auch immer - sicher ein bildtechnisch wie emotional eindrücklicher Höhepunkt dieses Pontifikats, ähnlich dem unvergesslichen Erscheinens des Regenbogens am Himmel beim Besuch in Auschwitz im Mai 2006.

Montag, 22. August 2011

Nicht zufrieden mit tagesschau.de

und dem katholischen Medienpreisträger 2006, Tilman Kleinjung, ist auch Josef Bordat, und hat nun seinerseits einen analytischen Kommentar dazu gebloggt.

>>Wie oft, wenn von außen auf die Kirche geschaut wird, steht am Anfang großes Unverständnis. Der tagesschau.de-Kommentator kann nicht verstehen, weshalb 1,5 Millionen junge Menschen den Papst und die Bischöfe gut finden, schließlich seien deren Wortmeldungen im Wesentlichen eines: „öde“. Doch zugleich seien sie immer so zeitaufwändig, dass außer den „greisen Würdenträgern“ keiner sonst zu Wort kommt. Fazit: „Das ist die Jugend des Papstes: Eine Jugend, die nicht viel zu melden hat.“ Vielleicht ist es einfach eine Jugend, die auch mal ganz gerne zuhört, was Andere zu sagen haben, vor allem „greise Würdenträger“, statt gleich was „melden“ zu wollen. Schier unvorstellbar, dass es Jugendliche gibt, die ihr Alter nicht als Verdienst und Einladung, Forderungen aufzustellen missverstehen, sondern die Weisheit des Alters zu schätzen wissen.

Fast so unvorstellbar wie es unvorstellbar scheint, dass es Jugendliche gibt, die zur Problembewältigung lieber beten als randalieren. Und das in Europa.<<

Weiterlesen hier.

Donnerstag, 3. Februar 2011

The Muslim Brotherhood as the catholic church.

Dann hatte sich heute auch noch gewohnt kompetent und mit einer messerscharfen Analyse zur Muslimbruderschaft die New York Times gemeldet:

>>The Brotherhood, founded in Egypt in 1928, is the oldest and largest Islamist movement in the world, with affiliates in nearly every Muslim country and adherents in Europe and the United States. Its size and diversity, and the decades-old legal ban that has kept it from genuine political power in Egypt, make it difficult to sum up simply. As the Roman Catholic Church encompasses leftist liberation theology and conservative anti-abortion advocacy, so the Brotherhood includes both practical reformers and firebrand ideologues.<<

Das brachte mich auf eine völlig neue Idee für die Zukunft Ägyptens:
Der Vatikan eröffnet Koalitionsverhandlungen mit der Muslimbruderschaft und errichtet den ersten interreligiösen Gottesstaat der Welt in Ägypten. Der Deal dabei wäre, die Al Azhar müsste dazu in einer positiven Fatwa Messwein und Alkohol erlauben, die Katholiken enthalten sich im Gegenzug des Schweinefleischgenusses.

Sonntag, 19. Dezember 2010

Ich wünsche mir zu Weihnachten,

dass einmal nicht stets und immer zu jeder Gelegenheit und jedem Anlass Häretiker, Schwule, Schismatiker und Kirchenfeinde in der säkularen Presse zu kirchlichen Themen als "Experten" befragt werden.

Wenn eine Reportage über Swingerclubs gemacht wird, werden ja schließlich auch nicht unsere geweihten Jungfrauen über Hintergründe dazu befragt.

cantare

noch einen Hölderlin,...
An die Unerkannte (gekürzt) Kennst du sie, die...
Johannes (Gast) - 16. Mai, 17:37
Auf dem Film aus N-R....
Auf dem Film aus N-R. wimmelt es geradezu von BloggerkollegInnen.
johannes (Gast) - 16. Mai, 07:48
Hw. Jolie rockt!
Und das sage ich gern jedem, der es hören will....
Gertie (Gast) - 15. Mai, 22:43
Schade, dass sie den...
Schade, dass sie den hochwürdigsten Herrn Prälat...
sophophilo (Gast) - 15. Mai, 22:23
Hölderlin Nachtisch???...
Hölderlin Nachtisch??? Aber dennoch, gern ;-)...
L. A. (Gast) - 15. Mai, 21:14
Traurig schön. Oder...
Traurig schön. Oder schön traurig.
Il capitano (Gast) - 15. Mai, 20:15
schnief!
und zum Nachtisch bitte einen Hölderlin.
Johannes (Gast) - 15. Mai, 19:43
@ Gast es stimmt!
Ich habe hier neben mir eine Printausgabe des Programms...
Ester (Gast) - 15. Mai, 19:26
Schade
Oh schade. Wäre sehr gern bei der heiligen Messe...
Johannes (Gast) - 15. Mai, 18:37
Tja, so isses.
Eine heilige Messe als "geistliches Angebot" (stimmt...
@Ester (Gast) - 15. Mai, 18:37
@all
Ja wirklich herzlichen Dank allen für die schöne...
ElsaLaska - 15. Mai, 17:20
Beuys versucht auf durchsichtige...
Beuys versucht auf durchsichtige Weise, die Rede vom...
Damian (Gast) - 15. Mai, 17:06

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