Elsas Nacht(b)revier

Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen. [Douglas Adams]

elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Bullshitter sind angehalten, die recyclebaren bullshit bags zu benutzen und nicht den Kommentarbereich. Danke.


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Vatikanblog INSIDE

Dienstag, 22. April 2008

*bricht zusammen*

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Ohne weitere Worte.

[via Shrine of the Holy Whapping]

Samstag, 19. Januar 2008

Das sieht ja furchtbar aus.

Auf dem neuen Notebook, das Nacht(b)revier. Es hat einen Breitbildschirm und der Header wirkt jetzt irgendwie zu kurz. Also ich habe ein neues Notebook. Ein Dell Vostro. Es ist das tollste Notebook der Welt und einfach wunderbar. Es geht mir gut, weil manche schon in Sorge waren. Ich arbeite nur auf den 10. Februar hin, da will ich wieder heim nach Italien. Und werde dann sicher wieder regelmäßiger bloggen.
Für heute als Statement nur so viel:


Image_12

Quelle: L'avvenire

Montag, 24. September 2007

Klagerwiderung von Gott

Nachdem ein US-Senator neulich Strafanzeige gegen Gott gestellt hatte (wegen Terrorismus und Umweltkatastrophen), hat Gott nun die Klagerwiderung eingereicht.

Donnerstag, 20. September 2007

Wie geht das jetzt bitte zusammen ...

Der "II. Welt-Gebetskongress für das Leben" findet in Krakau, Polen, statt.
Obwohl ich es nicht nachgeschaut habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass es um das ungeborene Leben geht, wahrscheinlich aber auch nicht ausschließlich, ist auch egal. Und neulich gerade haben die Polen den europäischen Tag GEGEN die Todesstrafe in Brüssel gekippt, weil sie die Todesstrafe nicht grundsätzlich ächten möchten?
Irgendwas passt da nicht zusammen und ich hoffe, die Lebensschützer kommen vielleicht noch ganz von alleine drauf.

Donnerstag, 6. September 2007

Zehnter Todestag von Mutter Theresa

Die mittlerweile selig gesprochene Nonne (zur Heiligsprechung fehlt noch ein Wunder) (Nicht die Leserkommentare lesen, ich glaube, ich mache es mir zum Prinzip, keine Onlineartikel mehr zu verlinken, auf denen brunzdummes Geseiere druntergebabbt wurde, das sich "Leserkommentare" nennt) hatte gestern ihren zehnten Todestag. Dass auch sie mit Zweifeln und Anfechtungen zu kämpfen hatte, kann man den nachgelassenen Briefen entnehmen. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob ich die lesen will, da es eigentlich ihr Wunsch war, dass diese vernichtet werden.
Worum es mir aber eigentlich geht, das ist diese Stelle aus der Tagespost, der ich entnehme, dass es eine DATENBANK gibt, die Seligsprechungen deutlich erleichtert und zügiger vonstattengehen lässt. So was finde ich immer ganz zauberhaft:

„Die Arbeit ging so schnell voran, weil alle wichtigen Dokumente und Daten über Mutter Teresa in eine Datenbank eingegeben wurden und dadurch vieles erleichtert wurde. Wir konnten alles nach Suchbegriffen katalogisieren. Ein jeder von uns, der über eine Tugend von Mutter Teresa schreiben musste, konnte durch dieses System sofort alles zum passenden Thema finden.“ Maasburg arbeitete in dieser Zeit an einem Kapitel des „Summarium“, das über die ,Tugend der Liebe‘ bei Mutter Teresa berichten sollte. „Ich schrieb 260 Seiten in drei Monaten. Normalerweise wäre so etwas in so kurzer Zeit nie möglich gewesen. Aber dank dieser Datenbank funktionierte es bestens.“ Es war überhaupt das erste Mal, dass bei einem Seligsprechungsprozess solch eine Datenbank zur Verwendung kam. „Sonst hätte ein solcher Prozess wahrscheinlich mindestens fünfzig Jahre gedauert. Nach zwei Jahren konnten wir 18 Bände des ,Summariums‘ dem Präfekten der Heiligsprechungskongregation übergeben.“ Diese Zusammentragung aller Zeugnisse und Dokumente bildete somit die Grundlage für die ,Positio‘, eine Synthese der 18 Bände, die schließlich Papst Johannes Paul II. zur Begutachtung überreicht wurde.

Mittwoch, 5. September 2007

Die Selbstmordrate in der Schweizer Garde

ist merkwürdig hoch. Wieder hat sich ein junger Gardist selbst getötet. Bereits 1998 wurden Alois Estermann, der designierte Kommandant der Garde, seine Frau und ein junger Unteroffizier erschossen aufgefunden.

Samstag, 30. Juni 2007

Alexander Smoltczyk hat meinen Traumjob

er schreibt nämlich für SpOn regelmäßig Vatikan-Kolumnen.
Schöne Idee, aber leider ziemlich bescheuerter Kolumnenmetatitel:

Uups! - et Orbi!

Krachledern witzig und ziemlich verkrampft. Der Meta.
Die Texte sind schön.

Mittwoch, 20. Juni 2007

Wunderschön! Pastorales Autofahren!

Der Vatikan hat jetzt eine Richtlinie für christliches Verhalten im Straßenverkehr herausgegeben. Das 36-seitige Opus trägt den Titel: Richtlinien für eine pastorale Verhaltensweise auf der Straße.
Die Notwendigkeit für die Herausgabe dieser Empfehlungen:
"Autos neigen dazu, die primitive Seite im Menschen zu erwecken und erzeugen daher unschöne Ergebnisse."
(Bitte, das ist, auch wenn es lustig klingt, eine erbärmliche Übersetzung, wer hat das verbrochen?)
Also vorher Bekreuzigen (das mache ich schon seit längerem, vor allem, wenn man auf italienischen Straßen unterwegs ist, braucht man jeden Schutz, den man kriegen kann) und währenddessen Rosenkranz beten.
Fluchen, Pöbeln, Drängeln und so weiter ist natürlich knapp an der Sünde.
Und:
"Wer Jesus kennt, fährt umsichtig!"
Den Spruch werde ich mir in drei Sprachen ins Heckfenster kleben, Englisch, dann natürlich Italienisch und Niederländisch.

Gesehen auf Credo ut intelligam, ausführlich auf Deutsch bei T-online.de

Mittwoch, 21. Februar 2007

Anpfiff für den vatikanischen Kleriker-Cup

am Samstag. Immerhin 16 Mannschaften nehmen an dem heiligen Gerümpelturnier teil.

Rote und gelbe Karten wird es aber nicht geben. Für Fouls und Regelverstöße gibt es die "blaue" Karte. Wer die sieht, muss für 5 Minuten vom Platz.

Mit einem Treffen zwischen den “Brasilianern” der Päpstlichen Universität “Gregoriana” und den Studenten des “Mater-Ecclesia-Kollegs” beginnt am Samstag das Fußballturnier der römischen Kleriker und Seminaristen.

Montag, 29. Januar 2007

Hannes Hintermeier bei Don Giorgio

Den vollständigen Artikel gibt es morgen im FAZ-Feuilleton.

Der Einstieg: "Oberstleutnant Jean Daniel Pitteloud ist ein äußerst zuvorkommender Mann. Der schmale Schweizer steht zur vereinbarten Zeit an der Pforte Sant' Anna im Vatikan und erweckt den Eindruck, als könnte ihm nichts eine größere Freude bereiten, als den Gast an seinen Bestimmungsort zu bringen. Ein Zauberwort hat genügt, um Einlass zu finden: Don Giorgio."

könnte allerdings schlichtere Gemüter auf den Gedanken bringen, es genüge bereits, an der Porta Sant'Anna die Parole "Don Giorgio!" aufzusagen, und wupps!- schon kriegt man eine Audienz. Aber schlichtere Gemüter lesen ja bekanntlich auch nicht die FAZ.
:/

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