Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Ich erkenne das Konzil an!

Sonntag, 28. Oktober 2012

Der Philosoph Robert Spaemann im Interview mit "Die Welt"

>>Die Welt: Wenn in Deutschland wie Anfang des Jahres ein Gericht urteilt, dass man die katholische Kirche ungestraft "Kinderfickersekte" nennen darf, protestiert niemand. Hat das auch etwas mit dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils zu tun?

Spaemann: Ja. Das Konzil hat die Katholiken lasch gemacht. Die Kirche hat sich immer in einem Kampf befunden, einem geistlichen Kampf, nicht einem militärischen, aber in einem Kampf. Der Apostel Paulus spricht von den Waffen des Lichts, dem Helm des Glaubens usw. Heute ist das Wort "Feind" anstößig geworden, das Gebot "Liebet eure Feinde" kann gar nicht mehr zur Anwendung kommen, weil wir keine Feinde mehr haben dürfen. Für sogenannte fortschrittliche Katholiken gibt es eigentlich nur noch ein Feindbild: Die Traditionalisten. Das ist wohl ein Erbe des Konzils. Gewiss, wir Christen sollen bei Beleidigungen ihres Glaubens und der Kirche keine Gewalt anwenden. Aber protestieren sollte man schon dürfen.<<

Ganzes Interview hier.

[Vorsicht, das ist nichts für ängstliche Leser!]

Sonntag, 15. Januar 2012

@puntualizzazione.

>>Hermeneutik des Bruchs
Roberto de Mattei ist und bleibt eben ein knallharter Vertreter der [...] - "Hermeneutik des Bruchs".<< Im Kommentarbereich hier.

Unabhängig von meinen eigenen Leseeindrücken, die ich hier schon in sehr amüsanter Form von Kommentatoren begleitet vorfand ("Mehr Demut!" oder auch "Obacht!") obwohl ich noch keinen einzigen meiner Eindrücke veröffentlicht hatte (außer, wenn ich mich recht entsinne, dass ich das Buch spannend und kurzweilig fand oder so etwas), lasse ich an dieser Stelle Roberto de Mattei selbst zu Wort kommen.

>>The Councils can promulgate dogmas, truths, decrees, canons, which are issued from the Council, but they are not the Council. While dogma formulates a truth, the Councils are born and die in history. The Council is different from its decisions. The decisions of the Council, if they are promulgated infallibly, enter to become part of Tradition.

No Council, not even Trent or Vatican I, and much less Vatican II, is above Tradition. Benedict XVI affirms that the documents of Vatican Council II must be interpreted in their continuity with the Tradition of the Church. Tradition is not an event, it is not a part, it is the whole. Tradition is like Sacred Scripture: a source of Revelation, with the divine assistance of the Holy Spirit.

It is devoid of logical sense, let alone theological, to wish to contrast, as some do, Tradition and the "living" magisterium, as if Tradition were the past and the living magisterium were the present. Tradition is the magisterium present, past, and, we could say, future.<<

Weiter schreibt er in diesem Artikel konkret in einer Verteidigung gegenüber eben dem Vorwurf Bruchhermeneutik:

>>I do not deny with this the supreme authority of the Council and the authenticity and validity of its acts. But this does not mean infallibility. The Church is certainly infallible, but not all the expressions of its representatives, even supreme, are infallible; and a Council is not necessarily holy or infallible: because if it is true that the Holy Spirit never fails to assist it, it is also true that there must be cooperation with the grace of the Holy Spirit, which does not automatically produce either holiness or infallibility. If it is true that every Council can exercise, in union with the pope, an infallible magisterium, a Council can also refuse to exercise this magisterium, to place itself on a completely pastoral level, and, on this level, commit errors as happens, in my view, when Vatican Council II failed to condemn communism.

Vatican Council II, let's not forget, was not a dogmatic Council, but pastoral, which does not mean that it was devoid of magisterium, but its magisterium can be considered definitive and infallible only when it proposes again and explicates, as it often does, truths already defined by the ordinary and extraordinary magisterium of the Church.<<

Und stelle das hier also zur Diskussion.

Aus den Konzilsprotokollen.

>>Ich bin der Letzte [der spricht], aber ich bin alt, der Älteste in eurer Mitte, und vielleicht habe ich wenig begriffen; daher seht es mir nach, wenn euch einige meiner Ausführungen nicht gefallen dürften. Ich habe viele Bemerkungen und Vorschläge gegen die erhaltenswerte heilige Tradition des Gebrauchs der lateinischen Sprache in der heiligen Liturgie gehört und viele Worte sind für mich Anlass von Furcht und Sorge gewesen. Das möchte ich hier kurz darlegen, wobei meine Rede nicht auf theologischer, sondern auf historischer Basis fußt. Die antiliturgische Bewegung sagt mir aufgrund ihrer Ursprünge nicht zu. Es ist immer von großer Bedeutung, die Aufmerksamkeit auf die Ursprünge von Familien, Institutionen, Gegebenheiten, Lehren zu lenken: wer der Vater ist, wer die Mutter, wer der Führer. Wenn die Quelle [der Ursprung] zu Beginn gesund gewesen ist, so wird sie auch im Verlauf der Zeit problemlos gesund bleiben. Wenn die Quelle verunreinigt war, so wird sie nur schwer rein werden. Indem ich mich auf diese Prinzipien stütze, möchte ich den Ursprung der antiliturgischen Bewegung ins Auge fassen: ihre Väter, ihre Führer.
Diese Bewegung hat am Ende des 15. Jh. und zu Beginn des 16. Jh ihren Anfang genommen. Die ersten Antiliturgiker waren die Humanisten, wahr und echte Heiden in Italien, besser gesinnte in Frankreich und in den nördlichen Ländern unter Führung von Erasmus, aber doch alle im Glauben schwankend. Ihnen sind viele unserer Brüder im Wettstreit gefolgt, die sich später von der Katholischen Kirche getrennt haben. Aus ihnen sind die Jansenisten hervorgegangen, in Italien die Anhänger der Synode von Pistoia und zuletzt die Modernisten: dies ist die Gesellschaft, an die viele ihre Art zu reden angleichen.
Auf der Gegenseite findet sich kein heiliger Bischof, der diese Bewegung gefördert hätte. Vom hl. Carlo Borromeo bis zum hl. Antonio Maria Claret, vom hl. Franz von Sales bis zum hl. Alfons, alte wie neue, alle haben an der lateinischen Tradition festgehalten. Dieser Sachverhalt muss uns bei der Vorstellung von Neuerungen zur Vorsicht mahnen. Schnell verlässt man den "alten Weg", der sicher ist; aber die neuen Gedanken, was für Abgründe können sie uns bereiten und auftun!
Erasmus schrieb im Vorwort zu seinem Evangelium des hl. Matthäus wie folgt: "Es erscheint unpassend und lächerlich, wenn die einfachen Leute und die Frauen die Psalmen und die Sonntagsgebete wie Papageien in ständiger Wiederholung dahermurmeln, während sie ihre Bedeutung nicht verstehen."
Die Universität von Paris verurteilte dieses Urteil, das einfach und berechtigt erscheint, als gottlos, irrig und neue Irrtümer begünstigend; man lese Duplessy.
Diese Verurteilung erscheint uns übertrieben, doch war sie prophetisch. Alle diejenigen, die eine wie auch immer geartete Reduzierung der lateinischen Sprache in der Liturgie gefordert haben, bringen, in der Vergangenheit wie heute, dieselben Gründe vor: so könne man das Volk besser unterweisen und zu einem stärkeren Glauben und einer größeren Gottesliebe anregen.
In der Confessio Augustana wurde nichts weiter verlangt als der Gesang des Volkes in der Volkssprache während der Feier der Messe. Aber was geschah? Die generelle Einführung der Volkssprache in der Messe war der erste Akt der Trennung von der Heiligen Mutter Kirche. Diese harte Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Abt Dom Guéranger, der wahrhaft der Vater der liturgischen Erneuerung ist. Hier also seine Worte:
"Die Trennung von der liturgischen Sprache aus einem unerklärlichen Motiv, welches wir nicht kennen, hat fast immer, auch bei Erhalt eines Dispenses vom Hl. Vater, zum Schisma und zur völligen Trennung von der katholischen Kirche geführt." Er beweist diese Feststelunng auch, wie man im 3. Band seiner "Institutions liturgiques" nachlesen kann. Diese Worte, diese Tatsachen müssen uns in dieser so wichtigen Angelegenheit extrem vorsichtig machen.
Ich werde kurz einen evidenten dritten Grund anführen: die Treue, die die Bischöfe, mehr als alle anderen, dem Heiligen Vater stets zu erweisen haben. Seite nahezu fünf Jahrhunderten haben die Päpste den Bitten, Mahnungen und Drohungen fest widerstanden und die lateinische Sprache in der heiligen Liturgie verteidigt. In jüngerer Zeit, von Leo XIII. bis zum regierenden Heiligen Vater, haben sie sich in verschiedenen Apostolischen Schreiben für die Notwendigkeit der lateinischen Sprache in der heiligen Liturgie ausgesprochen.
Liebe Brüder, sind diese Anweisungen nur Ratschläge oder beinhalten sie einen Auftrag? Gegensätzliche Diskussionsbeiträge sind erlaubt; doch erscheint es mir richtig, wenn sie leise und in gehorsamer Unterordnung unter den Heiligen Vater geschehen. Wir alle wünschen, dass die heutigen Menschen bessere Christen werden. Setzen wir uns alle dafür ein, dieses Ziel zu erreichen? Die Geschichte lehrt uns in der Tat, dass die Heiligung der Seelen mit der Liturgie verbunden sein kann, doch dass sie vor allem unsere Heiligkeit, unserer Glaubenskraft, den Heroismus des Apostolates, Gebetsgeist, Reue und auch jene große äußere Hingabe erfordert, die das Volk zu Gott führt. Seht mir meine Kühnheit nach und betet auch für mich!<<

Stellungnahme von Mons. Giovanni Battista Peruzzo, Bischof von Agrigent, a 29. Oktober 1962, zitiert aus Acta Synodalia sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II in:
Roberto de Mattei: Das Zweite Vatikanische Konzil. Eine bislang ungeschriebene Geschichte. Edition Kirchliche Umschau, S. 278 ff.

[De Mattei hält dazu fest, dass Peruzzo für diese Rede von den "Progressisten" in der Aula verlacht worden sei.]

Freitag, 30. Dezember 2011

Eine Frage des (Un)Gehorsams.

In seinem Artikel "Zwischen Bruch und Reform. Wie es kam, dass es nach dem Konzil zwei unterschiedliche Schlüssel gab, das Zweite Vatikanum zu interpretieren" schreibt Guido Horst in Die Tagespost - bitte ganzen Artikel unbedingt lesen - unter anderem Folgendes:

>>Doch wird man darüber hinaus auch eine Art von Mentalitätsgeschichte betreiben müssen. Wie konnte es kommen, dass gebildete und normale Pfarrer nach dem Konzil als erstes ihre Kirchen leergeräumt, Heiligenfiguren auf den Dachboden verbannt und die Tabernakel zur Seite geschoben haben? Warum war das Latein plötzlich verpönt, obwohl das Konzil den Gebrauch der alten Kirchensprache nachdrücklich empfohlen hatte? Wann immer man anhand der Texte des Konzils nachweist, dass diese Bischofsversammlung auch Korrekturen vorgenommen und die Haltung der Kirche etwa zu den modernen Staaten oder den nichtchristlichen Religionen verändert hat, dabei aber ein und dieselbe katholische und apostolische Kirche geblieben ist, die sie schon vor dem Konzil war, so legt der Blick auf den kirchlichen Alltag, das Leben der Gemeinden sowie das theologische Forschen und Lehren eher den Eindruck nahe, als sei das Zweite Vatikanum ein Bruch mit der Vergangenheit gewesen. Es reicht nicht nur, die Kontinuität, in der die Kirche steht, sowie das Prinzip „Reform statt Bruch“ anhand der Konzilstexte nachzuweisen.
Man muss auch auf die Lebenswirklichkeit der Kirche und ihrer Gläubigen zumindest in der westlichen Welt schauen, um zu verstehen, warum manche so tun, als sei die Kirche auf dem Konzil neu erfunden worden. Es geht auch um Denkstile, Moden, Zeitströmungen und ideologische Einflüsse, denen das Katholische nach dem Konzil ausgesetzt war.
Hier kommt der Kulturrevolution von 1968 eine ganz besondere Bedeutung zu. Ohne zu wissen, dass drei Jahre später die sogenannte „68er-Zeit“ beginnen sollte, hatten die Konzilsväter bis zum Ende des Zweiten Vatikanums im Dezember 1965 nichts getan, um die Gläubigen dagegen zu wappnen – wie sollten sie auch? –, aber alles, um sie für das Aufbegehren gegen das Überkommene, das zum Selbstverständnis der 68er-Bewegung gehörte, anfällig zu machen.<<

Das war dann aber keine Frage des "Wie hätten sie können sollen?", sondern eine Frage des "Nicht-realisieren-wollens". Wenn ich das Fenster aufmache, in der Erwartung, es käme jetzt eine gehörige Portion Frischluft herein, dann kann es hin und wieder, je nach Wetterlage, eben auch passieren, dass statt einer duftenden Brise der Gestank von Nachbars Schweinestall reintreibt. Vielleicht waren in der Tat zu wenige praktisch denkende Hausfrauen anwesend, die sich mit ihrer Alltagserfahrung hätten einbringen können ...

Horsts Fazit lautet: >>Die Frage der Hermeneutik bei der Interpretation der Konzilslehren ist nicht nur eine Frage der sorgfältigen Lektüre von Texten und der Unterscheidung von unterschiedlichen Ebenen, auf denen es Kontinuitäten wie aber auch Diskontinuitäten gegeben hat, die nur dann richtig einzuordnen sind, wenn man das Konzil im Lichte der gesamten Tradition der Kirche liest. Die Frage der Hermeneutik ist auch eine Frage der Mentalitäten. Wer gegen Rom und das hierarchische Prinzip aufbegehrt, wird die Konzilstexte anders interpretieren als das römische Lehramt. Das Zweite Vatikanum dient damit als Steinbruch oder Waffenlager, aus dem sich jeder die Zitate herausholt, die er als Munition gut gebrauchen kann. Nicht die Interpretation der Konzilstexte ist die Schwierigkeit. Die Schwierigkeit sind jene, die es unterschiedlich interpretieren.<<

Da stellt sich mir schon noch die Frage, ob es sich wirklich um eine reine Interpretationsangelegenheit handelt. Wenn, wie in Horsts Artikel auch ausgeführt ("Beharrende Kräfte und Reformkräfte, Konservative und Progressive, Modernisierer und Reaktionäre – zwei Lager waren es, die Einfluss auf den Kurs des Schiffs Petri nehmen wollten.") und mit Zitaten belegt, wenn also von Anfang an schlicht ein Machtkampf zwischen zwei Blöcken geherrscht hat, der schließlich Anfang der Siebziger in eine offene Los-von-Rom-Bewegung auch von bischöflicher Seite kulminieren sollte, sich also kirchenpolitisches Machtstreben und mangelnder Gehorsam zunehmend offenbarten - wie könnte dies keinen Niederschlag in den hervorgebrachten Texte gefunden haben? Was wiederum, zusammen mit dem erwähnten Konglomerat von Moden, Zeitgeist, kulturellen Strömungen usw. im Verein mit einer völlig vernachlässigten Katechese - man war ja anderweitig beschäftigt, um sich und seine Ziele durchzusetzen - zu den bekannten Ergebnissen führte.
Übrigens habe ich bei Politisches-Unpolitisches (nicht öffentlich einsehbar) dazu auch gerade noch ein Zitat von Walter Kardinal Kasper gefunden, wonach die nachkonziliare Krise eine Identitätskrise der Prieser sei* - und so kommt eben eins zum anderen.
Und dann schaut man auf das Tohuwabohu und man hört über 40 Jahre danach, alles was es brauche, sei nur der richtige Schlüssel - wo doch vor lauter Sperrmüll das Schloss schon fast nicht mehr frei zugänglich ist, weil diejenigen, die dafür hätten sorgen müssen, dass es nicht mit unbrauchbarem Allerlei wie stockfleckigen Matratzen, kaputten Waschmaschinen und zerbrochenem Spielzeug verstellt wird, geschlafen haben. Natürlich haben sie auch vergessen, hin und wieder mal Grafit reinzugeben, damit sich der passende Schlüssel, der endlich wieder aufgetaucht ist, leichter darin drehen lässt.

Manchmal fallen mir halt nur noch Parabeln ein.

* Hier das erwähnte Zitat von Kardinal Kasper:"Nicht nur die Neuorientierung im Verständnis des Bischofsamtes, sondern ebenso die Betonung der Teilhabe der Laien an der Sendung der Kirche schuf für die Priester eine neue Situation. Sie bedeutet den Abschied von 'Hochwürden' und ein neues Verständnis des Priesters als Bruder unter Brüdern. Beide Entwicklungen führten zu einer Verunsicherung, ja zu einer Identitätskrise vieler Priester. Sie fragten sich: Wer sind wir? Keine Bischöfe, keine Laien, was dann?
Vor allem die sacerdotale Dimension des Priesters, die im Mittelalter und in der nachtridentinischen Epoche so sehr im Vordergrund stand, stieß nun bei vielen auf Unverständnis, ja oft geradezu auf Ablehnung. Das führte oft zu einem mehr oder weniger rein funktionalen Selbstverständnis der Priester als Gemeindeleiter und bei vielen Priestern zu einer Krise in ihrem priesterlichen Selbstverständnis und Lebensstil bis hin zum Exodus vieler Priester aus ihrem Amt. In dieser dramatischen Identitätskrise vieler Priester wurde letzlich die nachkonziliare Krise der Kirche selbst deutlich." (Kasper, Katholische Kirche, Freiburg 2011, S. 334)

Samstag, 5. Februar 2011

BREAKING NEWS!

ZOLLITSCH FORDERT KLARES BEKENNTNIS
Theologen müssen Zweites Vatikanisches Konzil anerkennen
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat von der Theologieprofessoren, die das Memorandum zur Abschaffung des Zölibats unterschrieben haben, ein klares Bekenntnis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und zur Autorität des Papstes gefordert. (...)

Mit Blick auf die protestierenden Theologen forderte die katholische Laienbewegung "Wir sind Kirche" die Bischofskonferenz zu einem klaren Kurs auf. Er erwarte, dass die Bischöfe Klartext redeten, sagte der Sprecher der Bewegung, Christian Weisner, im Deutschlandradio Kultur. Es sei für die Menschen in der Kirche und für andere nicht verständlich, wie eine so kleine Splittergruppe die große katholische Kirche unter Druck setze. Die Bewegung will am Dienstag eine Petition "für die volle Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils" an die Bischofskonferenz überreichen."

Ah nee, halt, hab mich vertan ... Scipio, mach das doch bitte ein bisschen deutlicher in Deinem Text, dass wir diese Meldung niemals lesen werden :-)

Mittwoch, 15. September 2010

The Curt Jester war wieder aktiv.

Geistbusters

If there’s somethin’ strange in your diocese
Who ya gonna call (Geistbusters)
If it’s somethin’ weird an heterodox
Who ya gonna call (Geistbusters)

I ain’t afraid a no spirit of VII
I ain’t afraid a no spirit of VII
If you’re hearing homilies that you dread
Who can you call (Geistbusters)
A litugist sleepin’ in your bed

Oh who ya gonna call (Geistbusters)
I ain’t afraid a no spirit of VII
I ain’t afraid a no spirit of VII
Who ya gonna call (Geistbusters)
If you’re all alone pick up the phone
An call (Geistbusters)

>>Still you wonder if your parish will ever be normal and some don’t even believe in the parishnormal. But I am here to tell you the parishnormal exists and that Geistbusters was started to assist you in returning your parish to a normal state of orthodoxy. Our team here at Geistbusters consists of men ready to help you out immediately. Our Geistbusters go through rigorous training consisting of prayer and fasting so that they can take on those spirits of Vatican II. We have developed special equipment to zap heresies and watered down teachings and sending them back to where they came from. Our particle accelerator proton pack fires a stream of highly charged protons that overcomes the heterodoxically charged electrons that spirits of Vatican II are composed of. Since protons have Mass they are an apt particle for Catholic use. The containment unit is specially constructed to be able to contain liturgical fads, dissident teaching, new-agey doctrine, and various other Vatican II spirits in a dogmatically dense material guaranteed to last till the Second Coming.<<

Ganzer herrlicher Eintrag hier beim Curt Jester.

Montag, 11. Januar 2010

We are Church.

Mulier fortis beschäftigt sich schon seit zwei Einträgen mit den Positionen von Petition Vaticanum II, auf Englisch dann eben www.standup4vatican2.org.uk.

Ich glaube, wir haben das schon seit einem Jahr durchexerzitiert, ich habe gerade heute selbst wieder wunderbare Texte dazu gelesen, auf kath-info.de gibt es eine schöne Sammlung. Ja, die vehemente Forderung nach vollkommener und entschiedener Anerkennung des Konzils: Wer würde sie denn etwa nicht gutheißen wollen?

Nun aber zu Mulier fortis, eine beliebte katholische Bloggerin der englischsprachigen Blogozese.
Sie traf auf eine Äußerung von "We are Church", in Klammern (German). Ja doch. Es ist die beliebte Organisation "Wir sind Kirche". Wiiiieee ARRRRRRR Tschörtsch.
Mulier Fortis schreibt:

>> 3) We Are Church (UK) - This lot campaign for women's "rights." Actually, what they mean is that they want women to be ordained priests. In their section on Women and the Catholic Church, they quote Angelika Fromm from We Are Church (Germany) - she says:
"The mere talking of "woman's dignity" is no longer sufficient, whilst treating women in the same church as [if] they were incapable of ordination."

*ahem* We a r e incapable of ordination. There's no "as if" about it. I don't have a problem with that. Similarly, I don't have a problem with the idea that men are incapable of pregnancy and childbirth. I don't think men are inferior just because they can't be mothers. Why should the statement that women can't be priests imply that the Church considers them inferior to men?<<

Eben.

Ich verlinke die beiden Einträge, da Mulier Fortis auch ganz aktuell auf die Marini-Rede eingeht und auf diese immer wieder hinweist während ihrer Käptn-Nemo-Tauchfahrt auf den standup4vatican2.org.uk-Seiten (und sie nebenher einen vergnüglich zu lesenden Stil pflegt).

- Stand up for Vatican II...?
- Standing up for what Vatican II ACTUALLY said

Wie heißt es so schön: Twitch of the mantilla! ;-)

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Unwort des Jahres.

Stanislaus von Politisch-Unpolitisches hat abstimmen lassen und das Ergebnis fiel recht eindeutig aus.
Das Unwort des Jahres 2009 ist "Konzilsanerkenner".

>>Was aber nun ist eigentlich der Konzilsanerkenner? Er gehört zu jenen, die sowohl vom Papst als auch von den Piusbrüdern eine bedingungslose Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils fordern, ohne diese offensichtlich selbst je gelesen zu haben - oder sie filtern die Beschlüsse heraus, die für den Konzilsgeist einfach zu unbequem sind. Das Konzil bedeutet für ihn Liturgie in der Muttersprache und mit Kommunionhelfern dem Volke zugewandt, Ökumene als Dialog mit der Evangelischen Kirche in Deutschland auf Augenhöhe mit dem Ziel der Interkommunion, dem sich Rom bislang immer noch entgegenstellt. Alles muß grundsätzlich erlaubt sein, was dem Konzilsgeist gefällt, nur nicht die alte Messe!<<

Ja, es war ja nicht alles schlecht vor dem Konzil. Selbst in der DDR gab's ein paar gute Sachen, heißt es doch immer so schön. Und ich suche immer noch die Konstitution, in der drin stehen soll, dass alle jetzt machen dürfen, was sie wollen, Hauptsache, es sieht protestantisch genug aus. Vielleicht finde ich sie 2010.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Zwei Versionen.

Zitat

>>Was stimmt, ist, dass Linz jene Diözese ist, in der die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils konsequent umgesetzt wurden. Deshalb ist hier in Linz auch die Laienbewegung so stark. Wer Linz kritisiert und vernadert, meint in Wahrheit das II. Vatikanische Konzil.
Fundamentalisten kritisieren in Wahrheit die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils
Engagierte Leute wie Kaineder sind glaubwürdige Vertreter des II. Vatikanums (Hervorherbung von mir - E.). Aber sie sind deshalb nicht erwünscht. Genauso wenig erwünscht wie die Abstimmung der Dechantenkonferenz, die mit 31 von 33 abgegebenen Stimmen die Bestellung von Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof abgelehnt haben.<<

Aus dem Blogeintrag zur Absetzung F. Kaineders von Josef Ertl.

Ich lese ja selbst die Konzilstexte auf einer österreichischen Seite, auf St. Josef.at. Deshalb kann es nicht sein, was mir spontan als Erklärungsversuch dieser Dauerquerelen um Vat II in den Sinn kam: Vielleicht gibt es zwei Versionen von ein und demselben Konzil? Vielleicht hatte man für die Österreicher irgendwie eine Zusammenfassung in eigenen Worten veröffentlicht, weil die Konzilstexte noch nicht auf Deutsch vorlagen?
Oder es gab so eine abgespeckte Fassung: "Vaticanum II für Dummies?" "WAS IST WAS: Das Vaticanum II?" "Der handliche Hausfreund zu Vaticanum II", "Vaticanum II in 3 Tagen", "Vaticanum II in zehn Sätzen"? auf dem Krabbeltisch von "Der Bücherfreund" oder "Weltbild"?

"Wer Linz kritisiert meint in Wirklichkeit das II. Vatikanische Konzil".
Nun, ich habe Linz schon mehrfach als Diözese des Grauens bezeichnet, aber wofür soll denn Vat II noch alles herhalten? Ich finde, wer so tut, als propagiere das Konzil konsekriertes Fladenbrot, beleidigt die Konzilsväter und das Konzil noch dazu, wie man es sonst nur von Piusbrüdern gewohnt ist.

Und welche Beschlüsse des Vat II sollen das denn sein, die da konsequent, noch dazu von Herrn Kaineder höchstpersönlich, umgesetzt worden sind?
Die zum Erhalt von Latein in der Messe? (Sacrosanctum Concilium) Die, die den Papst und das Lehramt als höchste Autorität anerkennen? (Lumen gentium) Oder die, die auf die hierarchische Struktur der Kirche verweisen? (Sacrosanctum Concilium u.a.)

Wenn es wirklich die Diözese wäre, in der man Vat II am besten verstanden und am vollständigsten umgesetzt hat, dann hätten sie doch aber irgendwann bemerken müssen, dass da noch jemand sitzt, an einem Ort namens Vatikanstadt, in einem Apostolischer Palast genannten Gebäude, der sich PAPST nennt. Aktuell heißt er Benedikt XVI. Er hat übrigens als Theologe maßgeblich am Vaticanum II mitgewirkt und kennt es besser als F. Kaineder oder Josef Ertl. Er ist das Oberhaupt der katholischen Kirche, also auch Oberhaupt über die Diözese Linz. Es ist der gleiche Papst (aber nicht der selbe), der in vielen Konzilsdokumenten erwähnt wird.

Ein Bild von ihm findet man leicht und schnell über die Google-Bildersuche. Und es gibt einige Kinderbücher, die den "Papst" leicht fasslich erklären.

Und er hat das Konzil so gut und genau verstanden, dass viele Katholiken seine Auffassungen dazu teilen.

Donnerstag, 9. Juli 2009

...

"Wer als Soldat im Dienst des Vaterlandes steht, betrachte sich als Diener der Sicherheit und Freiheit der Völker. Indem er diese Aufgabe recht erfüllt, trägt er wahrhaft zur Festigung des Friedens bei.“

Gaudium et spes, 79.

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig....
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog...
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre...
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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