Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Elsa auf Twitter

Why catholic

Sonntag, 16. Juni 2013

Zum Angelus von heute gibt es natürlich mehr zu sagen,

focherini

als die Segnung der Harley-Fahrer. Zum Beispiel dieses:

>>Der Papst erinnerte an die Seligsprechung von Odoardo Focherini, Ehemann und Vater von sieben Kindern, die am gestrigen Samstag in Carpi (Italien) gefeiert wurde. Der Journalist (siehe Foto), der „im Hass auf seinen katholischen Glauben gefangengenommen und eingekerkert wurde, starb 1944 im Konzentrationslager Hersbruck im Alter von 37 Jahren. Er rettete zahlreiche Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung. Zusammen mit der Kirche in Carpi danken wir Gott für diesen Zeugen des Evangeliums des Lebens“.

Der Heilige Vater dankte insbesondere den Familien und denjenigen, die sich für die Förderung und den Schutz des menschlichen Lebens einsetzen.

Schließlich grüßte er neben den Harley-Treffen-Teilnehmern auch noch die anwesenden Mitglieder des Motorrad-Clubs der italienischen Staatspolizei.
Ganzer Beitrag zum Angelus hier.

Montag, 10. Juni 2013

Böllerschützen-Wallfahrt nach Maria Vesperbild-Nachlese

Aus der Pressemitteilung:

In Maria Vesperbild hat es „gekracht“: Wallfahrt der Böllerschützen am 09.06.2013

Bei der Wallfahrt der schwäbischen Böllerschützen gab es im Anschluss an das Pilgeramt ein großartiges Platzschießen an der Mariengrotte. Und während des Pilgeramtes gab es das traditionelle „Wandlungsschießen“: „Kirche muss gehört werden und wenn die Böllerschützen dabei helfen, dass Sie gehört wird, dann ist das eine echte Missionstätigkeit. Heute wird in der Kirche so viel gesäuselt und gesummt. Wir brauchen aber wieder das klare Signal. Denn wir müssen uns bemerkbar machen in einer Welt die von lauten Medien bestimmt wird“, führte der Wallfahrtsdirektor in seiner Predigt aus. „Haben Sie weiter Mut zur Originalität, Bayern war immer bekannt für Persönlichkeiten die es „krachen lassen“, für „kracherte“ Persönlichkeiten, die den Mut hatten, auch lautstark dem Zeitgeist zu wiederstehen“, rief er Ihnen zu.

Die Bildergalerie von Wallfahrtskaplan Christoph Banacki vermittelt einen prächtigen Eindruck

[Yo, das schaut äußerst zünftig aus, muss man schon sagen.]

Sonntag, 9. Juni 2013

Angelus von heute

angelus2
>>Das Erbarmen Jesu sei nicht allein ein Gefühl, sondern „eine Kraft, die Leben schenkt, die den Menschen erweckt“. Ausgehend vom heutigen Evangelium über den jungen Mann aus Nain (Lk 7,11-17) betonte Franziskus das Mitleid Jesu, das die Liebe Gottes für den Menschen sei, „die Haltung Gottes, wenn er auf das menschliche Elend, auf unsere Schwäche, auf unser Leiden, auf unsere Angst trifft“. Der biblische Ausdruck des „Mitleids“ verweise auf die mütterlichen Eingeweide: „Die Mutter nämlich verspürt eine ganz ihr eigene Reaktion angesichts des Schmerzes der Kinder. So liebt uns Gott, sagt die Schrift“.

Die Frucht dieser Liebe sei das Leben. Jesus sage zur Witwe von Nain: „Weine nicht“!. Dann rufe er den jungen Mann und wecke ihn wie vom Schlaf auf. Das Erbarmen Gottes „schenkt dem Menschen Leben“, so der Papst, „es erweckt ihn von den Toten auf“.

Der Herr „blickt auf uns immer mit Barmherzigkeit, er wartet auf uns mit Barmherzigkeit. Wir wollen keine Angst haben, uns ihm zu nähern! Er hat ein barmherziges Herz! Wenn wir ihm unsere inneren Wunden zeigen, unsere Sünden, wird er uns immer vergeben. Er ist reine Barmherzigkeit!“.<<

Grazie, Santo Padre!

Ganze Zusammenfassung des Angelus wie immer hier.

Foto: Petersplatz von heute via Armin Schwibach auf Twitter.

Sonntag, 2. Juni 2013

Angelus von heute - Gebet für die gefallenen Soldaten - Grazie, Heiliger Vater!

angelus11

Weil hier in Italien heute Fronleichnam ist, ist der Heilige Vater beim Angelus auf das Evangelium eingegangen, welches für Fronleichnam am Donnerstag in Deutschland an der Reihe war - und nicht auf das Evangelium von Sonntag in Deutschland über den Hauptmann von Kafarnaum.

Aber für unsere Soldaten war trotzdem etwas dabei:

>>Das Fronleichnamsfest „fordert alle zur Umkehr zum Glauben an die Vorsehung auf, dazu, das Wenige zu teilen, das wir sind und haben, und uns nie in uns selbst zu verschließen. Bitten wir unsere Mutter Maria, dass sie uns bei dieser Umkehr helfe, um wahrhaft und immer mehr jenem Jesus nachzufolgen, den wir in der Eucharistie anbeten".

Nach dem Angelus brachte der Papst seine Sorge über den Krieg zum Ausdruck, der seit zwei Jahren Syrien in Brand setze und besonders die wehrlose Bevölkerung betreffe, die nach Frieden in Gerechtigkeit und Verständnis strebe. Dieser Krieg führe zu tragischen Konsequenzen: Tod, Zerstörung, enormer Schaden für Wirtschaft und Umwelt, verbunden mit der Wunde der Entführung von Menschen. Franziskus versicherte sein Gebet und seine Solidarität mit den entführten Menschen und ihren Familienangehörigen und appellierte an die Entführer, die Opfer zu befreien.

Der Papst teilte mit, dass er die heilige Messe am heutigen Sonntag zusammen mit einigen Soldaten und den Verwandten einiger in den Friedensmissionen Gefallenen gefeiert habe, „die versuchen, die Versöhnung und den Frieden in Ländern zu fördern, in denen immer noch viel brüderliches Blut in Kriegen vergossen wird, die immer ein Wahnsinn sind“.

„Alles verliert man mit dem Krieg. Alles gewinnt man mit dem Frieden“, so Franziskus eindringlich mit den Worten seines Vorgängers Pius XII. Der Papst forderte die rund 90.000 Pilger und Besucher auf dem Petersplatz auf, in Stille für die Gefallenen, die Verwundeten und ihre Familienangehörigen zu beten.

An der Messe mit Franziskus am Tag des italienischen Nationalfeiertages nahmen nach Vatikanangaben 13 auf Auslandseinsätzen verletzte italienische Soldaten teil, außerdem Angehörige der 24 Soldaten, die in den vergangenen fünf Jahren bei Friedensmissionen ums Leben gekommen sind.<<

Quelle wie immer auf kath.net hier.
Aufnahme vom 2. Juni 2013 via Armin Schwibach auf Twitter hier

Sonntag, 26. Mai 2013

Mir fällt da momentan

nicht nur eine ledige junge Mutter ein, sondern auch eine andere Personengruppe ....

>>„Denkt an eine ledige Mutter, die in die Kirche, in die Pfarrei, zum Sekretär kommt und sagt: ‚Ich will das Kind taufen lassen’. Und dann erwidern ihr dieser Christ, diese Christin: ‚Nein, das kannst du nicht, weil du nicht verheiratet bist!’ Aber schau an: dieses Mädchen hat den Mut gehabt, ihre Schwangerschaft auszutragen und ihr Kind nicht an den Absender zurückzuschicken. Und was findet sie vor? Eine verschlossene Tür! Das ist kein Eifer! Das entfernt vom Herrn! Das öffnet keine Türen! Und wenn wir uns daher auf diesem Weg befinden, diese Haltung annehmen, dann tun wir den Menschen, den Leuten, dem Volk Gottes nichts Gutes. Jesus aber hat die sieben Sakramente gestiftet, und wir stiften mit dieser Haltung das achte: das Sakrament des pastoralen Zolls“.

„Jesus wird unwillig, wenn er so was sieht“, so der Papst zum Schluss seiner Predigt. Denn „wer leidet, ist sein gläubiges Volk, die Leute, die er so sehr liebt. Denken wir heute an Jesus, der immer will, dass alle zu ihm kommen. Denken wir an das heilige Volk Gottes, ein einfaches Volk, das zu Jesus kommen will. Und denken wir an die vielen Christen guten Willens, die irren und, statt Türen zu öffnen, diese verschließen... Und bitten wir den Herrn, dass alle, die sich der Kirche annähern, offene Türen vorfinden, Türen, die offen sind, um dieser Liebe Jesu zu begegnen. Wir wollen um diese Gnade bitten“. <<

Papst Franziskus gestern - ganzer Text hier.

Dienstag, 21. Mai 2013

Aus der Pfingstpredigt des Heiligen Vaters

>>Dem Anschein nach schafft der Heilige Geist Unordnung in der Kirche, weil er die Unterschiedlichkeit der Charismen, der Gaben bringt, doch unter seinem Wirken ist all das ein großer Reichtum, denn der Heilige Geist ist der Geist der Einheit, was nicht Einförmigkeit bedeutet, sondern eine Rückführung von allem in die Harmonie. Die Harmonie bewirkt in der Kirche der Heilige Geist. Einer der Kirchenväter verwendet einen Ausdruck, der mir sehr gefällt: Der Heilige Geist „ipse harmonia est" – ist selbst die Harmonie.

Nur er kann die Unterschiedlichkeit, die Pluralität, die Vielfalt erwecken und zugleich die Einheit bewirken. Auch hier gilt: Wenn wir selbst die Verschiedenheit schaffen wollen und uns in unseren Parteilichkeiten, in unseren Ausschließlichkeiten verschließen, führen wir in die Spaltung; und wenn wir selbst nach unseren menschlichen Plänen die Einheit herstellen wollen, schaffen wir letztlich die Einförmigkeit, die Schematisierung. Wenn wir uns hingegen vom Geist leiten lassen, führen Reichtum, Vielfältigkeit, Unterschiedlichkeit nie zum Konflikt, denn er bringt uns dazu, die Vielfältigkeit im Miteinander der Kirche zu leben.<<

Und dann noch diese besonders schöne Stelle:
>>Die Theologen der frühen Kirche sagten: Die Seele ist eine Art Segelboot; der Heilige Geist ist der Wind, der in das Segel bläst, um das Boot voranzutreiben; die Triebkraft und der Schub des Windes sind die Gaben des Geistes. Ohne seinen Antrieb, ohne seine Gnade kommen wir nicht voran. Der Heilige Geist lässt uns in das Geheimnis des lebendigen Gottes eintreten und bewahrt uns vor der Gefahr einer gnostischen und einer selbstbezogenen, in ihr Gehege eingeschlossenen Kirche; er drängt uns, die Türen zu öffnen, um hinauszugehen, um das gute Leben des Evangeliums zu verkünden und zu bezeugen, um die Freude des Glaubens, der Begegnung mit Christus zu übertragen. <<

Ganze Predigt hier.

Sonntag, 19. Mai 2013

Frohe und gesegnete Pfingsten!

140926235-47381801_526-qAxsued34

[Wenige Tage vor Pfingsten ließ der Heilige Vater zwei weiße Käfigtauben frei.
Der Heilige Geist wird in der katholischen Kirche traditionell als weiße Taube dargestellt. Pfingsten ist das Fest der Geburt der Kirche und der Ausgießung des Hl. Geistes auf die Apostel und Jünger, die in Jerusalem nach der Himmelfahrt Christi im Gebet versammelt verharrten.]

Samstag, 4. Mai 2013

Turm Davids

>>Maria, du wirst Turm Davids genannt, weil die Kirche dich mit den Worten des Hohenliedes besingt: Wie der Turm Davids ist dein Hals, in Schichten von Steinen erbaut – tausend Schilde hängen daran, lauter Waffen von Helden.<< Braut des Lammes hier.

Wer kann da von Exkommunikation der Soldaten sprechen? Wer von der Verlassenheit heutiger christlicher Soldaten?
Nicht, dass ich es nicht verstehe, nein. Ich verstehe diese Verlassenheit.
Doch unsere Kirche ist eine Kirche der Krieger. Unsere Frauen sind Kriegerinnen - und sie waren es, bevor ihr denken konntet, denn sie gaben ihr Leben hin für ihre Kinder, für ihre Männer, für die ihnen Anvertrauten. Jesus Christus hat sie zu Kriegerinnen gemacht. Und sie rebellieren heute noch ohne Schwert, ohne Axt, ohne Waffen.
Aber mit einer immensen, gewalttätigen Liebe, die den Tod nicht scheut und nicht fürchtet.
Danke, für all diese mutigen Frauen.
Und ihr, Krieger, wollt ihr sie alleine lassen? Für eure Götter?

Dienstag, 2. April 2013

"Verliebt" mit Ratzinger

franco_califano_scomparso
Franco Califano, genannt der "Kalif", ein italienischer Songwriter, poète maudit, ein Mann der Frauen, kurz - ein recht wüster Bursche mit Künstlernatur, geboren in Tripolis 1938, verstorben am Karsamstag 2013, hat Benedikt XVI. besonders geschätzt. Seine Wertschätzung ging sogar soweit, dass er gerne die Beichte bei ihm abgelegt hätte. Kurz nach dem Begräbnis des so umstrittenen wie vielgeliebten Liedermachers in Rom hat Donatella Diana, seine langjährige Haushälterin, gegenüber der Presse geäußert:
"Franco Califano wollte bei Papst Ratzinger beichten und hat deshalb sogar bei einem befreundeten Priester angefragt. Er hätte gerne eine private Audienz gehabt, aber er hat es nie geschafft. Er hielt Ratzinger wahrhaftig für einen großartigen Menschen, ein bisschen spröde, doch für jemanden, der niemandem etwas beweisen muss. Als Benedikt zurücktrat, hat er ihn gegen jedermann verteidigt. Es war tatsächlich Benedikt zu verdanken, dass er zurückfand zum Heiligen, zum Christentum. Und deshalb habe ich ihm in die toten Hände ein Foto von Papa Ratzinger mit ins Grab gegegeben."

Das sind Ansichten aus dem Seelenleben des Künstlers, die bereits in den vergangenen Jahren ihre ersten Blüten zeigten. In einem Interview mit La Stampa aus dem Jahre 2008 hatte Franco schon geäußert: "Benedikt XVI hat in meinem Inneren etwas aufspringen lassen, und so habe ich mich wieder an Gott genähert. Dieser Papst hat mich bewegt. Ich habe mich oft danach gesehnt, an Gott glauben zu können, doch ich hatte Schwierigkeiten mit dem Mysterium, es gefiel mir nicht. Ich hatte immer Schwierigkeiten, mich dem Glauben anzunähern, es schien keine Zeichen zu geben. Nun ist das Zeichen gekommen. Mit diesem Papst, der mich hat sich verlieben lassen."

Grobe Übertragung eines italienischen Artikels auf den Seiten von Vatican Insider.

Donnerstag, 14. März 2013

Oremus pro Pontifice nostro Francisco

papst_franziskus_dpa

Dominus conservet eum,
et vivificet eum,
et beatum faciat eum in terra,
et non tradat eum
in animam inimicorum eius.






.

cantare

Was ist hier widernatürlich?...
Was ist hier widernatürlich? Keines der beiden....
Imrahil (Gast) - 19. Jun, 19:41
"Dennoch: auch der Priester...
"Dennoch: auch der Priester "unterdrückt" nicht...
Marxist (Gast) - 19. Jun, 17:25
Danke für die Blumen... Ursprünglich...
Danke für die Blumen... Ursprünglich habe...
ksu (Gast) - 19. Jun, 10:57
@Marxist
Ich war Anfang 2010 die allererste, die sich aufregte,...
ElsaLaska - 18. Jun, 23:29
@Wolfgang Ernst Giese
Das freut mich natürlich! Viel Freude mit dem...
ElsaLaska - 18. Jun, 20:50
Lieber @Marxist, es...
Lieber @Marxist, es ist mir ehrlich gesagt gleichgültig,...
Imrahil (Gast) - 18. Jun, 20:06
>>Sexualität...
>>Sexualität bezeichnet im engeren biologischen...
Il capitano - 18. Jun, 18:18
"Von Unterdrückung...
"Von Unterdrückung als von etwas Verwerflichem...
Marxist (Gast) - 18. Jun, 17:43
Es gibt Pädophile,...
Es gibt Pädophile, die auf Jungen stehen und solche...
Marxist (Gast) - 18. Jun, 17:30
Erfolg
Liebe schwester im glauben, hast mich jetzt lange genug...
Wolfgang Ernst Giese (Gast) - 18. Jun, 12:59
@Marxist
Einer Person mit pädophilen Neigungen verlangt...
Il capitano - 18. Jun, 11:30
Untersten Schubläden...
Untersten Schubläden habe ich hier noch nicht...
Imrahil (Gast) - 18. Jun, 02:24

Follower auf Facebook

la bocca

 

attenzione

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this topic

twoday.net AGB


About Elsa
All time favourites
Best of Benedict XVI
Blogozesanes
Breviarium Romanum
Christenverfolgung
Cooperatores veritatis
Das Farnese-Komplott
Deutschland pro Papa
Disclaimer
Dossier UR-FRÖDS
Elsa fragt-Leser antworten
Evangelium
Frag Elsa
Gastbeiträge Tannenberg
Gebetszettel
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren