Elsas Nacht(b)revier



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Deutschland pro Papa

Montag, 18. Februar 2013

Abschiedskonzert für Benedikt in Regensburg

>> Zum Ende des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. will Deutschland pro Papa zu einem Abschiedskonzert einladen, das die Verbindung zwischen Glaube und Passion, also dem Leiden, verdeutlicht.
Als Dankeschön für sein Pontifikat findet unter der Schirmherrschaft von Prälat Georg Ratzinger, dem Bruder des Papstes, in der Basilika „Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle“ am 2.3.2013 um 15 Uhr dieses geistliche Konzert der besonderen Art statt.

Botschaften Benedikts des XVI. werden umrahmt von geistlichen Arien und Chorälen zur Passionszeit. Seine Exzellenz, der hochwürdigste Herr Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer, wird sich mit einem Grußwort an die Teilnehmer wenden.
Mit Wolfgang Nöth (Tenor), Tobias Neumann (Bariton), Gabriele Neumann und Nastasja Dokalou (beide Sopran), sowie Birgitta Erl (Harfe) konnten namhafte Sänger als Solisten gewonnen werden. KMD Wolfgang Kraus an der Orgel und Baptiste Pawlik an der Violine übernehmen die instrumentale Begleitung. Das Ensemble Passero, Chorvereinigung ehemaliger Regensburger Domspatzen, wirkt als Chor mit. Es kommen Werke von G. F. Händel, W. A. Mozart, J. S. Bach, J. Haydn zur Aufführung. Michael Hesemann, Herausgeber des Gesprächsbandes "Mein Bruder, der Papst", wird eine Einführung halten.
Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende zur Deckung der Kosten gebeten.<<

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Montag, 29. Oktober 2012

Römisches Essay

Ein Gastbeitrag von Herbert Beschmann, den ich aus dem Newsletter bzw. der Homepage von Deutschland pro Papa übernehmen durfte. Deutschland pro Papa startet damit eine neue Serie:

>> Was hat Papst Benedikt XVI. eigentlich an sich, daß Millionen ihm zujubeln, wohin er auch kommt? Vor allem Jugendliche aber auch Andersdenkende? Obwohl er ja angeblich altmodische Auffassungen vertritt, die von der "modernen Masse" nicht mehr lebbar sein sollen? DpP geht dieser Frage nach: was fasziniert an diesem kleine, weißgekleideten Mann- persönliche Zeugnisse und Theorien. Den Anfang macht Herbert Beschmann, Protestant und Vater der 1. Vorsitzenden von Deutschland pro Papa, mit seinem "Römischen Essay":

Er ist eher - für einen Mann -, von kleiner Statur, in Zeiten hochgewachsener und schlanker Unternehmensführer eine bemerkenswerte Ausnahme. Sein Assistent achtet stets sorgfältig darauf, für seinen Chef ein Fußbänkchen bereit zu halten und hinter dem Rednerpult zu platzieren, wenn dieser mal wieder zu seinen Mitarbeitern sprechen möchte.
Und dann steht er da und redet – und man wundert sich immer wieder über die Ausstrahlung dieses Menschen, der so gar nicht in das Stereotypenbild des erfolgreichen Topmanagers passen will.

Ich frage mich jedes Mal wenn ich ihm zuhöre, welche Eigenschaften ich eher an ihm bewundern soll: seine intellektuelle Schärfe, mit der er vorsichtig aber nichts desto trotz
auf den Punkt genau die derzeitige Situation seines Hauses analysiert und seinen Mitarbeitern darlegt ohne zu vergessen, auf mögliche und notwendige Veränderungen hinzuweisen; oder die konsequente Botschaft von Gestik und Körpersprache, die ihnen signalisiert: „Ich meine was ich sage und ich stehe dafür ein“.

Ich höre ihm zu und denke: Hier spricht einer, dessen Aufrichtigkeit und Achtsamkeit gespeist wird einerseits von einer tiefen inneren Überzeugung, für sein Unternehmen das Richtige zu tun und das nicht nur in dem gegenwärtigen – man kann fast sagen: Kritischen Umfeld, in dem er sich mit seinen Mitarbeitern behaupten muss -, sondern auch gespeist von einem beeindruckenden Charisma, Kennzeichen und Voraussetzung jeglicher erfolgreicher Leadership, die es braucht, um die Umwelt für seine Ideen zu gewinnen.

Sein Visionen über eine erfolgreiche Zukunft seines Hauses, das hieraus folgende, notwendige Maß an unangepasstem und nicht dem Markt- und Zeitgeist verpflichteten Verhalten zusammen mit den Vorschlägen für eine vorsichtige Innovations- und Öffnungsstrategie („damit sich etwas ändert, muss alles so weit wie möglich bleiben, wie es war“): Hier wird eine Philosophie sichtbar, die vor allem auf Kontinuität setzt, auch dort wo, - wie Schumpeter es einmal ausdrückte:“ Kreative Zerstörung“ -, als eine weitere Option zur Wahl stände.

Ich bin sehr sicher, dass auch dieses Verhalten wohl überlegt und schlussendlich auch konsequent ist und nichts mit starrem Festhalten an angeblich verzichtbaren geistigen oder weltlichen Erfolgsfaktoren zu tun hat.

Die Botschaft des kleinen Mannes am Rednerpult an seine Zuhörer oder die Leser seiner Publikationen zum jetzigen und künftigen Zustand seines Unternehmens hat, so ist mein Eindruck, alle Diejenigen erreicht, die über den Tag hinaus Sinnerfüllung, Aufrichtigkeit und gelebte Authentizität als Maßstäbe ihres Verhaltens ansehen oder, wie es Hermann Hesse einmal ausdrückte: „Meine Aufgabe ist es nicht, das objektiv Beste zu geben, sonder das Meine so rein und aufrichtig wie möglich“.

Gemessen an diesem Anspruch hat mich dieser „Überzeugungstäter“ mit Firmensitz in Rom schon immer mächtig beeindruckt. Charismatischer Leader und emotionaler Kommunikator:
Um ihn, um die Zukunft seines Unternehmens, braucht man nicht zu bangen, der Botschafter und seine Botschaften: Sie werden beide gebraucht.

Herbert Beschmann, Unternehmensberater<<

Wer Deutschland pro Papa unterstützen möchte, kann sich hier in die Unterstützerliste eintragen und auch den Newsletter abonnieren.

Montag, 11. Juni 2012

Großartiger Erfolg der Postkartenaktion für Benedikt XVI.

Anfragen nach Karten kommen aus ganz Europa und mittlerweile sogar aus Übersee.
Und:
>>kath.net: Sie haben sich am vergangenen Wochenende mit Papstbruder Georg Ratzinger getroffen. Was sagte er zu Ihrer Unterstützungsaktion?

Beschmann: Er hat sich unheimlich über unseren Besuch gefreut und war sehr angetan von der Aktion, so wie er überhaupt unseren Verein sehr schätzt. So sehr, dass er zu unserer Freude gestern einwilligte, unser Ehrenmitglied zu werden. Er sagte, dies sei eine große Ehre für ihn – dabei ist die Ehre ja ganz auf unserer Seite! Gestern Morgen trafen wir ihn nach der Sonntagsmesse in St. Johann/Regensburg und fragten ihn, was sein Bruder, der Heilige Vater, zu der Aktion gesagt habe (er hatte ihm am Abend zuvor am Telefon berichtet). Er sagte, der Papst habe sich sehr über diese Aktion aus seiner Heimat gefreut. Nun hoffen wir, daß ihn viele Solidaritätskarten erreichen, damit er sieht, dass sehr viele Menschen für ihn beten und er ihnen am Herzen liegt!<< Ganzes Interview hier.

Freitag, 1. Juni 2012

Soli-Postkartenaktion für den Hl. Vater

von Deutschland pro Papa:

Liebe Freunde!

Wir alle sind sehr betrübt über den Verrat an unserem Heiligen Vater durch seinen engsten Vertrauten, der private Schriftstücke unter das Volk gebracht hat – ausgerechnet sein Kammerdiener.

Noch mehr betrübt es uns von DpP allerdings, dass sein Heimatland einmal mehr jegliche Solidaritätsbezeugung vermissen lässt. Im Gegenteil: Aus der Feststellung, dass die Medien den Heiligen Stuhl anders (schlechter) darstellen, die einen Halbsatz in der Stellungnahme des Hl. Vaters einnahm, wurde im Handumdrehen die Schlagzeile „Papst kritisiert Medien“. So titelte der Spiegel und stellte ein völlig verzerrtes Bild dar. Die katholische Bloggerin Elsa hat dies in ihrem Blogbeitrag trefflich beschrieben.

Da wir jedwede öffentliche Stärkung und Zuspruch aus dem Heimatland für unseren geliebten Hl. Vater vermissen, haben wir also eine POSTKARTENAKTION vorbereitet: Ihr könnt die Karte entweder selbst ausdrucken (am besten auf dickem Papier/Fotopapier) oder aber die Postkarten bei uns bestellen.

Gegen eine Spende senden wir Euch die Karten zu (Richtwert: 0,50 € je Karte plus Portokosten).

Die Karten sind bereits vorbereitet (siehe PDF), ihr müsst nur noch eine Briefmarke draufkleben und einen kurzen Gruss schreiben. Je mehr Karten der Heilige Vater bekommt, desto schöner!
Vielen Dank und viele Grüße
Sabine Beschmann
Vorsitzende Deutschland Pro Papa

Donnerstag, 16. Februar 2012

Neues von Deutschland pro Papa

Anlässlich des 85. Geburtstages des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI., startet die Initiative „Deutschland pro Papa " eine außergewöhnliche Aktion: "85 Luftballons für Benedikt- Zeichen der Hoffnung".

Unter Schirmherrschaft des Papstbruders und ehem. Domkapellmeisters Prälat Dr. Georg Ratzinger werden am Vortag seines 85ten Geburtstages, nämlich am Sonntag, den 15.4.2012, pünktlich zum Angelus um 12.00 Uhr, 85 gelb-weiße Luftballons vom „Papsthügel“ in Regensburg gestartet.

Bereits dreimal besuchte Papst Benedikt XVI. in seiner erst 7-jährigen Amtszeit seine alte Heimat. Sein Besuch 2011 stand unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft“ Der Heilige Vater rief zur Neuevangelisierung unserer heute von Gott entfremdeten, gar gottlosen Welt auf. Diesem Ruf will „Deutschland pro Papa" nun folgen: um auch diejenigen zu erreichen, die der Kirche oder dem christlichen Glauben an sich fern stehen, hat sich das DpP Team etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Jeder Ballon wird ein kleines Briefchen tragen, das mit einigen Sonnenblumensamen gefüllt ist: Samen als Zeichen des Wachstums und der Hoffnung - Hoffnung für ein neues Leben, feste Verwurzelung im Glauben und Wachstum. Die Ballons tragen diese Zeichen der Hoffnung über das Land, und der Finder wird in dem Briefchen ermutigt, doch die Samen zu pflanzen. Auch wenn der Finder nicht religiös ist, kann ein Same immer ein Zeichen der Hoffnung sein. Den Finder, der uns die schönsten Bilder seiner Sonnenblumen sendet, erwartet eine Überraschung - und natürlich veröffentlichen wir die Fotos auf unserer website!

Die ersten 85 Besucher, die ab 11 Uhr auf dem „Papsthügel“ eintreffen, bekommen einen Ballon in die Hand und dürfen ihn um 12 Uhr steigen lassen! Anschließend beten wir alle zusammen des Angelus!

Tragen wir gemeinsam mit unserem Heiligen Vater die Hoffnung der Frohen Botschaft durch möglichst viele kräftig leuchtende Sonnenblumen symbolisch in die Welt hinaus, als ein Zeichen der Freude und der Zuversicht auf eine bessere und friedvolle Zukunft!

Dienstag, 20. September 2011

Die Papsttreuen in Berlin.

Ein Beitrag von Inforadio RBB mit u.a. Propst Goesche vom Institut St. Philip Neri und Astrid Rochow von Deutschland pro Papa.

Hier klicken zum Lesen und Anhören.

[via Tiberius.]

Montag, 19. September 2011

Nacht der Musik, Nacht der Anbetung

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[DAS ist eine ganz ganz zauberhafte Idee für den Ankunftstag des Hl. Vaters in Deutschland bzw. Berlin! Vielen Dank den Organisatoren und Mitwirkenden und ich hoffe auf rege Beteiligung!]

„Nacht der Musik, Nacht der Anbetung“

Mit Prof. Wolfgang Seifen und Deutschland pro Papa
zum Besuch unseres Papstes in Berlin

Ort:
St. Hedwigs-Kathedrale
Hinter der Kath. Kirche 3
10117 Berlin-Mitte


Datum: Am 22.09.2011
Dauer: jeweils 45 Minuten

22:00 Uhr
Wort und Musik

Domorganist Thomas Sauer, Orgel Roswita Sauer, Lektorin

23:00 Uhr
Maria- Seniorenkantorei Berlin

Ltg.: Michael Witt, DKM i.R.
Wolfgang Seifen, Orgel

24:00 Uhr
„Tu es Petrus“

Symphonische Improvisationen Wolfgang Seifen, Orgel

01:00 Uhr
Trompete und Orgel (Clarke, Stanley, J.S, Bach und Mendelssohn-Bartholdy)

Bogdan Narloch und Prof.Roman Gryn

02:00 Uhr
Marienleben

Orgelimprovisationen mit Dirk Elsemann, Berlin

03:00 Uhr
Violine und Orgel (Rheinberger u.a.) Andrzj Mielewszyk und Volker Friedrich.

04:00 Uhr
Gregorianik

Simone Pannes, Gesang (Bochum) – Wolfgang Seifen, Orgel

05:00 Uhr
„Wachet und betet“
Orgelimprovisationen zum Kirchenlied: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ –

Wolfgang Seifen, Orgel

06:00 Uhr
Laudes
Kantorin Simone Pannes, Gemeinde,
Orgel (Wolfgang Seifen)

06:30 Uhr
Hl. Messe

Zelebrant: Dompropst
Dr. Stefan Dybowski

*Aussetzung des Allerheiligsten mit stündlicher Spendung des sakramentalen Segens

Hier gibt's den Flyer zum Runterladen, Ausdrucken, Weiterverteilen.

Montag, 12. September 2011

SWR-Nachtcafé

Am 16. September 2011, 22 Uhr, lautet das Thema des SWR-Nachtcafés: Wenn der Papst kommt.

Sabine Beschmann, Vorsitzende von Deutschland pro Papa, ist Studiogast bei Wieland Backes.

Sonntag, 11. September 2011

Impression von der Deutschland pro Papa-Kundgebung

am Samstag in Karlsruhe beim Kongress "Freude am Glauben":

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Deutschland pro Papa sagt: Herzlich Willkommen, Heiliger Vater!

cantare

Ich bin einfach hingerissen,
da ist so viel in diesem Monolog, von dem man oberflächlich...
ElsaLaska - 20. Aug, 19:55
Houellebecq ist ein sehr...
Wobei man jetzt keine Kristallkugel brauchte. Mir imponiert,...
Elsa (Gast) - 12. Aug, 17:50
Hui, das war aber ein...
Hui, das war aber ein wilder Ritt durchs Stadtbild...
NeonWilderness - 11. Aug, 23:45
Privet, fbtde!
Schön, von dir zu hören. Offenbar lebst du also auch...
ElsaLaska - 2. Aug, 10:27
Oha
Du lebst auch noch. Gut zu wissen!
fbtde - 2. Aug, 08:31

attenzione

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