Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Heilige Orte

Sonntag, 5. Juli 2015

Terribilis est locus iste

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Sonntag, 7. Juni 2015

Russisch-orthodoxes Kapellenschiff

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Dies ist, oder auch war, das von "Kirche in Not", dem Hilfswerk päpstlichen Rechts, gesponsorte Kapellenschiff, das auf der Wolga und auf dem Don unterwegs ist/war und Reliquien großer Heiliger beider Kirchen zu den Menschen bringt. Es trägt, selbstverständlich in altkirchenslawischer Aufschrift, den Namen "Heiliger apostelgleicher Fürst Wladmir" - und diese Nachricht ist auch keine Novität, sondern aus dem Jahr 2010 - ich habe sie nur soeben erst entdeckt. Ausführlicher dazu hier.

Natürlich nur noch zu toppen durch die russisch-orthodoxe Luftlandekirche, die selbstverständlich ebenfalls mit goldenen Zwiebeltürmchen geschmückt ist.

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Sonntag, 12. Juni 2011

Viele liebe Grüße aus Norcia!

[Der Beitrag ist von gestern - ging nur nicht mehr online wegen akuten Schlafbedürfnisses. Heute haben wir noch eine wunderschöne Hl. Messe gefeiert mit traumhaftem Gesang und bald gibt es jede Menge Bilder dazu. Frohe Pfingsten alle!]

Liebe Grüße aus Norcia in Umbrien, wo es entgegen des Google-Wetterbuttons von Freitag nicht etwa 7 Grad plus sondern 27 Grad plus hat und ich hab nur Winterklamotten dabei :-(.

Gestern bin ich über Foligno, wo ich die Selige Angela da Foligno in ihrem Heiligtum besucht habe, hier angelandet und habe mit den Benediktinern von Norcia in der Krypta neben dem ausgegrabenen Geburtshaus des Hl. Benedikt und seiner Zwillingsschwester, der Hl. Scholastika, die Komplet gebetet. Heute vormittag dann Heilige Messe und jetzt gleich treffe ich mich mit Father Cassian für ein Interview. Danach Vesper und Abendessen: Irgendwas mit Wurst, Fleisch und Trüffeln - Norcia ist seit dem Jahre 1200 italienweit bekannt für feinste Wurst- und Fleischwaren. Morgen spreche ich noch mit zwei Brüdern vor der Hl. Messe über ihr Leben hier in dieser hochinteressanten Gemeinschaft. Und dann ist Pfingsten oder so. Bzw. hoffentlich schon ein bisschen vorher, damit die Gespräche auch anregend und ergiebig verlaufen.

Frohe und gesegnete Pfingsten allen Lesern und Freunden!

Montag, 17. Januar 2011

Die Benediktiner von Norcia.

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Letzte Woche war ich auch in dem wunderschönen mittelalterlichen Norcia, der Geburtsstadt des hl. Benedikt von Nursia (=Norcia) und habe dort mit den Benediktinern in der Krypta neben den ausgegrabenen Überresten des Geburtshauses von Benedikt und Scholastika die Heilige Messe in der außerordentlichen Form gefeiert. Bruder Ignazio, mit dem ich danach ins Gespräch kam, hat mir einen englischsprachigen Flyer dieser erstaunlich jungen Gemeinschaft von derzeit 15 Brüdern und zwei Novizen überreicht.
Der Text beginnt mit einem Zitat von Benedikt XVI. "Was wir brauchen, sind Männer wie der heilige Benedikt" und der kurzen und knackigen Diagnose: Unsere Zeit ist eine Zeit der tiefen Krise.
Ich übersetze hier weiter aus dem Englischen:
Im Westen ist eine einstmals lebendige katholische Kultur in schleichende Apostasie gefallen und die Erben einer ruhmreichen Zivilisation verleugnen mittlerweile ihre christlichen Wurzeln. Doch das ist nichts Neues in unserer Geschichte: Am Ende des fünften Jahrhunderts brach das römische Reich an allen Ecken und Enden zusammen, die Kirche war von innen heraus geschwächt und wurde von außen angegriffen. In genau dieser Situation entschloss der heilige Benedikt, sich von einer verrückt gewordenen Welt abzuwenden und Mönch zu werden. Weil er in die Tiefen der spirituellen Misere des menschlichen Herzens hinabstieg, war es ihm möglich, das notwendige Gegenmittel direkt an der Wurzel anzuwenden, in dem er seinen Mitbrüdern das große Abenteuer der Umkehr und Abkehr von der Sünde vorstellte, dem Wachsen in der Gnade und der Erfahrung der Liebe Jesu Christi, die jedes Begreifen überstiegt. So wurde Benedikt zu einem Werkzeug in Gottes Hand für die Evangelisierung Europas und für eine Hochblüte des christlichen Glaubens und der christlichen Kultur.
Was Benedikt in seiner Zeit geleistet hat, das müssen wir in der unsrigen tun!

Es geht weiter mit der Geschichte der Gemeinschaft in Norcia, die erst seit dem Jahre 2000 dort wieder ansässig ist. Darauf folgt eine Einladung, die Gemeinschaft zu besuchen und teilzuhaben am klösterlichen Leben, dem Stundengebet und der Ausrichtung auf die Liebe Christi. Die Benediktiner von Norcia beten das lateinische Stundengebet und feiern täglich die Messe in der außerordentlichen Form. Die meisten Mönche sind zwischen 25 und 35 Jahren alt, und sie kommen von allen Ecken und Enden des Globus.

Wer mehr über diese junge, überzeugende Gemeinschaft wissen möchte - hier ist ihre Homepage. Und ja, die Gemeinschaft ist auch auf Spenden angewiesen. Sowie auf Eure Unterstützung durch das Gebet.
(Für Frauen, die sich für die benediktinische Lebensform interessieren und einen Aufenthalt in Norcia planen, stellen die Benediktiner auch gerne den Kontakt zu Benediktinerinnen her, die ebenfalls einen lebendigen, interessanten Konvent in Norcia betreiben - mit ausgesprochen guter regionaler Küche.)
(Und wer sich nicht so recht zu helfen weiß mit Informationen zur Anreise, der italienischen Sprache und so weiter, ich stehe gerne zur Seite!)

Sonntag, 16. Januar 2011

Lo Scoglio della preghiera

Über Roccaporena, ein Weiler in den Bergen bei Cascia, erhebt sich eine circa 120 Meter hohe Felsformation, die von einer Art Steinschanze gekrönt wird - lo scoglio della preghiera. Hier soll die heilige Rita immer wieder im Gebet verharrt haben, bevor sie nach dem Tode ihres Mannes und ihrer Söhne in den Augustinerinnenkonvent in Cascia eintrat.
Ich kann seit ein paar Jahren kaum noch die ersten Tritte einer einfachen Haushaltsleiter erklimmen, ohne dass mir einfach nur furchtbar übel wird und kaum noch weiß, wie ich wieder hinunterkomme.
Nun, ich habe nicht daran geglaubt, diesen Felsen jemals ersteigen zu können, aber aus irgendwelchen Gründen ist es mir gelungen. Oben war mir sowas von sterbenselend, das ich nur noch überlegte, wie ich wieder hinunterkäme ohne den pronto soccorso oder die anderen Mitpilger zu bemühen, vor allem ältere Menschen, rüstige Renter oder gar Greise, die sich frohgemut und ohne die leisesten Anzeichen von Ermüdung oder gar Höhenangst auf dem scoglio so tummelten.

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Während ich keuchend vor der kleinen Kapelle saß und versuchte, meiner Sinne wieder habhaft zu werden, sangen sie fromme Lieder darinnen, denn die Kapelle umschließt eben diese Felsschanze auf dem Gipfel der ganzen Formation, die "Gebetsfelsen" der heiligen Rita genannt wird. Weil die heilige Rita mit Rosen in Zusammenhang gebracht wird, schmücken viele der Pilger den Stein also mit Rosen.
Wie auch immer, ich habe es geschafft, wieder herunterzukommen, sonst könnte ich das jetzt nicht schreiben. Was die heilige Rita betrifft - mit keinem Heiligen verbinden mich bislang Blut, Schweiß und Tränen. Mit ihr aber seit dieser Woche jedenfalls Tränen und Schweiß. Und ganz nebenbei habe ich seither keine Probleme mehr mit Haushaltsleitern und Höhen.

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Augustinerinnenkonvent in Cascia

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Es wird jetzt noch ruhiger hier als die Tage vorher, da es an die Endarbeiten zu meinem Pilgerbuch geht.

Als kleines Pausenbild hier der historische Innenhof des Klosters der heiligen Rita von Cascia in Cascia mit dem Rebstock, der aus einem dürren Stück Holz erwachsen sein soll, das Rita auf Geheiß ihrer Oberin - um sich in Gehorsam und Demut zu üben, täglich gießen musste.

Daneben der Eingang zur alten Kapelle des Klosters, in der man die heilige Rita eines Morgens aufgefunden hatte. Obwohl man die Türe am Abend zuvor verschlossen hatte, versteht sich. Gemäß der Legende sollen Johannes der Täufer, der hl. Augustinus und der heilige Nikolaus von Tolentino sie dorthin geleitet haben.

Und mehr gibt es dann auch im Buch.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Baddes Bilder

heißt eine Rubrik im Vatican-Magazin. Paul Badde ist ein begeisterter Fotograf, und er hat mir heute liebenswürdigerweise zwei erstaunliche Fotos vom Volto Santo - vom hl. Antlitz Jesu auf einem Muschelseidenschleiertuch, wie es in Manoppello aufbewahrt wird - zugemailt. Mit der Erlaubnis, sie hier veröffentlichen zu dürfen.
Das Schleiertuch von Manoppello hat eine nicht unmaßgebliche Rolle bei meiner Konversion gespielt, wie man in dem Buch "Wenn ER anklopft" nachlesen kann (links in der Seitenleiste verlinkt).

Ich war wohl ein Jahr vor meinem Kircheneintritt dort, wenn ich mich noch recht entsinne, und zwar aus reiner Neugier. Ich hatte auch darüber gebloggt. Hier ist der alte Eintrag dazu mit ein paar eigenen Fotos (Handy natürlich wieder, aus mir wird nie eine Bildjournalistin.)

Paul Badde lässt dieser Schleier nicht los, er hat sowohl in "Das göttliche Antlitz" darüber geschrieben - fast eine Art Kirchenkrimi - als auch in seinem neuesten Buch "Das Grabtuch von Turin oder Das Geheimnis der heiligen Bilder", in dem er eine weitere heiße Spur dazu verfolgt. Tatsächlich sind die geheimnisvoll auf dem Schleier von Manoppello sich abzeichnenden Gesichtszüge nämlich deckungsgleich mit denjenigen des umstrittenen Grabtuchs von Turin.

Wie auch immer, Paul Badde, der ein sehr liebenswürdiger Mensch ist, hat mir im Rahmen unseres Mailaustauschs in dieser Woche einfach ein spektakuläres Foto angehängt. Und ich fragte sofort nach, ob ich es denn auf dem Blog verwenden dürfe. Ich darf. Und er mailte mir gleich noch ein weiteres, auf dem eindrücklich der besondere Effekt dieses Schleiertuches wahrzunehmen ist: Im Gegenlicht erscheint er komplett weißlich opalisierend, man kann rein nichts darauf erkennen. Dieser Effekt ist sehr schön an diesem Foto zu beobachten, doch wurde es wohl nicht bei totalem Gegenlicht aufgenommen, da man noch die Gesichtszüge schwach sich abzeichnen sieht.

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Umso erstaunlicher ist es dann, wenn man das Schleiertuch in indirekter Beleuchtung betrachtet. Wo vorher nur eine opake Weiße erkennbar war, zeichnen sich nun deutlich die Züge eines Mannes ab, der so verwundert und so zärtlich ausschaut, als hätte ihn seine Geliebte gerade aus dem Todesschlaf wachgeküsst - ein etwa dreißigjähriger Mann, der die Spuren von Folterung und den Ausdruck eines Auferstandenen trägt.
Ich bin mir nicht sicher, ob man das Geheimnis dieses Schleiers jemals lüften wird.
Aber ich bin eine Schriftstellerseele, ein poetischer Mensch, der Wundern den Raum lässt, den sie benötigen, um zu wirken.

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[Beide Bilder aufgenommen von Paul Badde in Manoppello.]

Montag, 12. April 2010

Fotos vom Geburtshaus der hl. Maria Goretti.

Eventuell hat ja jemand meinen Artikel in der Märzausgabe Vatican-Magazin dazu gelesen, hier noch ein paar Fotos von meinem Besuch dort:

Hier sieht man schön die Allgegenwart der Krippe in der italienischen Weihnachtszeit. Natürlich ist das nicht ihr originärer Platz, sondern früher wurde in Bauernhäusern in den offenen Kaminen gekocht. Wir sehen also praktisch Küche und Esszimmer.

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Kapelle im Erdgeschoss:

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Typisches mittelitalienisches Bauernhäusle umstanden von Pinien:

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Samstag, 15. August 2009

Vorabendfest Mariä Himmelfahrt in Waghäusel.

In Waghäusel befindet sich die Wallfahrtskirche zur "Mutter mit dem gütigen Herzen". Angeschlossen ist ein Kloster der Brüder vom Gemeinsamen Leben, eine Kongregation der Augustiner-Chorherren. Ich war gestern Abend zum Hochfest und zur Wallfahrtsmesse in Waghäusel und bin begeistert zurückgekehrt. In diesem Eintrag hier hatte ich die Gemeinschaft schon ausgiebig gelobt - gestern Abend durfte ich auch erleben, was es heißt, eine astreine NO-Messe mit der besten Predigt, die ich je hörte, in Waghäusel miterleben zu dürfen. Wer in der Nähe wohnt, sollte einmal hinfahren. Auf dem Gelände liegt auch die von Balthasar Neumann erbaute Eremitage der Fürstbischöfe von Speyer.

In der Kirche mache ich keine Fotos, sie war randvoll, viele Wallfahrer feierten vor der Kirche mit - es gab Lautsprecher. Hier ein paar Impressionen vom Gelände und von der Lichterprozession nach der Messe.

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Ich liebe dieses Bild - ich liebe die Farbe des Schleiers. Das ist einfach schon eine nette Begrüßung. (Die Bierbänke sowieso)

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Leider die einzige Nahaufnahme, die nicht unscharf geworden ist. In puncto Biermarke bin ich von den Augustinern aber doch was anderes gewohnt ... :-)

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Gestaltete Klostermauern

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Sowohl außen wie auch in der Messe später: An diesem Ort steht Gott im Zentrum. Und das ist gut so.

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Kirche in Not ist auch da:

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Die liebevoll gepflegte Mariengrotte im Klostergarten

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La Mamma aus der Nähe

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Die Lichterprozession mit ein paar Hundert Teilnehmern zu Beginn des Weges

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Mariä Himmelfahrt - ein echtes Highlight unserer Kirche [im Gegensatz zu meinen Fotografierkünsten - erkennt ihr das sich über das ganze Bild ziehende Lichterband?]

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Montag, 10. August 2009

Leserpost aus Ars.

David vom Gott sei Dank! - Blog schickt mir liebe Grüße aus Ars, wo er und seine Familie sich gerade im Rahmen einer Wallfahrt aufhalten. Er schickt mir nicht nur freundliche Worte, sondern auch wunderschöne Bilder. Natürlich habe ich sofort gefragt, ob ich sie bei mir einstellen darf. Ich darf, und hier also im folgenden Davids Impressionen aus Ars, der Stadt des Hl. Pfarrers Jean-Marie Vianney, die ich euch nicht vorenthalten wollte - und als Impressionen zunächst unkommentiert lasse:

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[Die berühmte Statue, die den Hl. Pfarrer zusammen mit dem Hirtenjungen zeigt, den er nach dem Weg nach Ars, seiner neuen Wirkungsstätte, fragte. Der Junge wies ihm den Weg und der Hl. Pfarrer bedankte sich mit den Worten: "Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt, ich werde dir den Weg zum Himmel zeigen." Der Hirtenjunge starb, so erläutert mir David in seiner Mail, im selben Jahr wie der Pfarrer, fünf Tage nach ihm.]

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[Tridentinische Messe von heute, die David mit seiner Familie am Altar des Heiligen mitgefeiert hat]

Herzlichen Dank dafür und weiterhin Gottes Segen für dich und deine Familie!

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sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig....
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog...
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre...
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

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