Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Eine Frage des (Un)Gehorsams.

In seinem Artikel "Zwischen Bruch und Reform. Wie es kam, dass es nach dem Konzil zwei unterschiedliche Schlüssel gab, das Zweite Vatikanum zu interpretieren" schreibt Guido Horst in Die Tagespost - bitte ganzen Artikel unbedingt lesen - unter anderem Folgendes:

>>Doch wird man darüber hinaus auch eine Art von Mentalitätsgeschichte betreiben müssen. Wie konnte es kommen, dass gebildete und normale Pfarrer nach dem Konzil als erstes ihre Kirchen leergeräumt, Heiligenfiguren auf den Dachboden verbannt und die Tabernakel zur Seite geschoben haben? Warum war das Latein plötzlich verpönt, obwohl das Konzil den Gebrauch der alten Kirchensprache nachdrücklich empfohlen hatte? Wann immer man anhand der Texte des Konzils nachweist, dass diese Bischofsversammlung auch Korrekturen vorgenommen und die Haltung der Kirche etwa zu den modernen Staaten oder den nichtchristlichen Religionen verändert hat, dabei aber ein und dieselbe katholische und apostolische Kirche geblieben ist, die sie schon vor dem Konzil war, so legt der Blick auf den kirchlichen Alltag, das Leben der Gemeinden sowie das theologische Forschen und Lehren eher den Eindruck nahe, als sei das Zweite Vatikanum ein Bruch mit der Vergangenheit gewesen. Es reicht nicht nur, die Kontinuität, in der die Kirche steht, sowie das Prinzip „Reform statt Bruch“ anhand der Konzilstexte nachzuweisen.
Man muss auch auf die Lebenswirklichkeit der Kirche und ihrer Gläubigen zumindest in der westlichen Welt schauen, um zu verstehen, warum manche so tun, als sei die Kirche auf dem Konzil neu erfunden worden. Es geht auch um Denkstile, Moden, Zeitströmungen und ideologische Einflüsse, denen das Katholische nach dem Konzil ausgesetzt war.
Hier kommt der Kulturrevolution von 1968 eine ganz besondere Bedeutung zu. Ohne zu wissen, dass drei Jahre später die sogenannte „68er-Zeit“ beginnen sollte, hatten die Konzilsväter bis zum Ende des Zweiten Vatikanums im Dezember 1965 nichts getan, um die Gläubigen dagegen zu wappnen – wie sollten sie auch? –, aber alles, um sie für das Aufbegehren gegen das Überkommene, das zum Selbstverständnis der 68er-Bewegung gehörte, anfällig zu machen.<<

Das war dann aber keine Frage des "Wie hätten sie können sollen?", sondern eine Frage des "Nicht-realisieren-wollens". Wenn ich das Fenster aufmache, in der Erwartung, es käme jetzt eine gehörige Portion Frischluft herein, dann kann es hin und wieder, je nach Wetterlage, eben auch passieren, dass statt einer duftenden Brise der Gestank von Nachbars Schweinestall reintreibt. Vielleicht waren in der Tat zu wenige praktisch denkende Hausfrauen anwesend, die sich mit ihrer Alltagserfahrung hätten einbringen können ...

Horsts Fazit lautet: >>Die Frage der Hermeneutik bei der Interpretation der Konzilslehren ist nicht nur eine Frage der sorgfältigen Lektüre von Texten und der Unterscheidung von unterschiedlichen Ebenen, auf denen es Kontinuitäten wie aber auch Diskontinuitäten gegeben hat, die nur dann richtig einzuordnen sind, wenn man das Konzil im Lichte der gesamten Tradition der Kirche liest. Die Frage der Hermeneutik ist auch eine Frage der Mentalitäten. Wer gegen Rom und das hierarchische Prinzip aufbegehrt, wird die Konzilstexte anders interpretieren als das römische Lehramt. Das Zweite Vatikanum dient damit als Steinbruch oder Waffenlager, aus dem sich jeder die Zitate herausholt, die er als Munition gut gebrauchen kann. Nicht die Interpretation der Konzilstexte ist die Schwierigkeit. Die Schwierigkeit sind jene, die es unterschiedlich interpretieren.<<

Da stellt sich mir schon noch die Frage, ob es sich wirklich um eine reine Interpretationsangelegenheit handelt. Wenn, wie in Horsts Artikel auch ausgeführt ("Beharrende Kräfte und Reformkräfte, Konservative und Progressive, Modernisierer und Reaktionäre – zwei Lager waren es, die Einfluss auf den Kurs des Schiffs Petri nehmen wollten.") und mit Zitaten belegt, wenn also von Anfang an schlicht ein Machtkampf zwischen zwei Blöcken geherrscht hat, der schließlich Anfang der Siebziger in eine offene Los-von-Rom-Bewegung auch von bischöflicher Seite kulminieren sollte, sich also kirchenpolitisches Machtstreben und mangelnder Gehorsam zunehmend offenbarten - wie könnte dies keinen Niederschlag in den hervorgebrachten Texte gefunden haben? Was wiederum, zusammen mit dem erwähnten Konglomerat von Moden, Zeitgeist, kulturellen Strömungen usw. im Verein mit einer völlig vernachlässigten Katechese - man war ja anderweitig beschäftigt, um sich und seine Ziele durchzusetzen - zu den bekannten Ergebnissen führte.
Übrigens habe ich bei Politisches-Unpolitisches (nicht öffentlich einsehbar) dazu auch gerade noch ein Zitat von Walter Kardinal Kasper gefunden, wonach die nachkonziliare Krise eine Identitätskrise der Prieser sei* - und so kommt eben eins zum anderen.
Und dann schaut man auf das Tohuwabohu und man hört über 40 Jahre danach, alles was es brauche, sei nur der richtige Schlüssel - wo doch vor lauter Sperrmüll das Schloss schon fast nicht mehr frei zugänglich ist, weil diejenigen, die dafür hätten sorgen müssen, dass es nicht mit unbrauchbarem Allerlei wie stockfleckigen Matratzen, kaputten Waschmaschinen und zerbrochenem Spielzeug verstellt wird, geschlafen haben. Natürlich haben sie auch vergessen, hin und wieder mal Grafit reinzugeben, damit sich der passende Schlüssel, der endlich wieder aufgetaucht ist, leichter darin drehen lässt.

Manchmal fallen mir halt nur noch Parabeln ein.

* Hier das erwähnte Zitat von Kardinal Kasper:"Nicht nur die Neuorientierung im Verständnis des Bischofsamtes, sondern ebenso die Betonung der Teilhabe der Laien an der Sendung der Kirche schuf für die Priester eine neue Situation. Sie bedeutet den Abschied von 'Hochwürden' und ein neues Verständnis des Priesters als Bruder unter Brüdern. Beide Entwicklungen führten zu einer Verunsicherung, ja zu einer Identitätskrise vieler Priester. Sie fragten sich: Wer sind wir? Keine Bischöfe, keine Laien, was dann?
Vor allem die sacerdotale Dimension des Priesters, die im Mittelalter und in der nachtridentinischen Epoche so sehr im Vordergrund stand, stieß nun bei vielen auf Unverständnis, ja oft geradezu auf Ablehnung. Das führte oft zu einem mehr oder weniger rein funktionalen Selbstverständnis der Priester als Gemeindeleiter und bei vielen Priestern zu einer Krise in ihrem priesterlichen Selbstverständnis und Lebensstil bis hin zum Exodus vieler Priester aus ihrem Amt. In dieser dramatischen Identitätskrise vieler Priester wurde letzlich die nachkonziliare Krise der Kirche selbst deutlich." (Kasper, Katholische Kirche, Freiburg 2011, S. 334)
alipius (Gast) - 30. Dez, 22:13

Was ich auch immer wieder sage:

Es ist einfach tragisches Timing gewesen, daß die Zeit der Umsetzung der Konzilsbeschlüsse mit der 68er-Revolution und ihren Folgen zusammenfiel.

Phil (Gast) - 31. Dez, 00:08

Betreffs des zeitlichen Zusammenhangs (und des unausweichlichen Einflusses von letzterem) von Konzil und 68er-Revolution würde ich nicht von einem tragischen Timing, sondern von diabolischen Einfluß (oder teuflischer Antwort) sprechen, aber an sich stimme ich schon zu.
alipius (Gast) - 31. Dez, 11:13

Klar:

Aus Sicht des Satans war es natürlich nicht tragisches Timing, sondern perfektes Timing...
Kurt H. Klaasen (Gast) - 31. Dez, 13:04

Tragisches Timing?

Und/ oder "diabolischer Einfluss"? Wie muss man sich das vorstellen? Hat sich da der Heilige Geist vom Teufel über den Tisch ziehen lassen?
Phil (Gast) - 31. Dez, 17:34

Ting call...

"Gottes Werk und Teufels Beitrag"
jolie (Gast) - 30. Dez, 22:23

immerhin ist es

mittlerweile möglich, solche gedanken zu äußern.
vor wenigen jahren war "das konzil" noch ein mythos, dem niemand zu nahe treten durfte, der in der kirche nicht den sozialen tod sterben wollte.

dem artikel stimme ich zu, dennoch hinterlässt diese analyse eine gewisse ratlosigkeit. was soll nun geschehen? der papst wird auch wissen, dass die bischöfe ihm nicht folgen werden, wenn er es wagt, bestimmte konzilsaussagen autoritativ auszulegen. das hat schon der versuch von "dominus jesus" (2000) gezeigt, als man das kirchenverständnis des Vat II für eine hermeneutik der kontinuität retten wollte.

selbst bischöfe sagten damals, dieses dokument sei ein "betriebsunfall" gewesen.

Seit Humanae vitae

gehört es zu den Huldigungen auf dem Altar des Zeitgeistes durch einen großen Teil der Priester, römische Äußerungen reflexhaft zu ignorieren oder zu verunglimpfen. In den frühen Neunzigern habe ich mich unbeliebt gemacht, da ich doch tatsächlich die Frechheit besaß die Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium zu lesen, und im Gespräch mit Kaplänen auf Quellenangaben zu bestehen, wenn die üblichen urban legends des Zweiten Vatikanischen Konzils vor mir ausgebreitet wurden:

- DAS KONZIL hat das Latein abgeschafft
- DAS KONZIL hat die Zelebration AZV abgeschafft (AZV = bestimmtes Körperteil zum Volk, nein nicht der Rücken ist gemeint)
- DAS KONZIL hat beschlossen, der Priester ist verantwortlicher Redaktor der Messe, er kann nach "pastoralem Nutzen" die Texte ändern, weglassen oder hinzufügen

Ich hatte damit ein innerkirchliches Verbrechen begannen, denn ich stellte die Interpretation DES KONZILS durch einen studierten Theologen in Frage. Zuvor hatte ich zwei weitere Verbrechen begannen, nämlich durch das Lesen eines alten Schotts und P. Jungmanns Missarum Sollemnia (soweit ich es damals verstehen konnte) mir angeeignet, was vor DEM KONZIL war.

In meiner damals boshaften jugendlichen Natur (ich war 1990 18 geworden) habe ich die Kapläne und anderen Priester natürlich in die Falle gelockt, indem ich nicht gleich damit herausgeplatzt bin, daß ich in den Dokumenten DES KONZILS gelesen habe ohne pflichtschuldig die rahnersche Rezeption als einzig zu glaubende zu übernehmen. Ich konnte die erstaunliche Feststellung treffen, daß ich bis dato noch nie so systematisch von Priestern belogen worden war. Nachdem diese Priester vor dem aufgeschlagenen Dokument zugeben mußten, daß ihre urban legends nicht Bestandteil der Konzilsdokumente sind, gelang es den wendigeren unter ihnen (die anderen beendeten einfach Türe-schlagend die Diskussion) zu behaupten, daß Meßbuch Pauls VIten als direkte Folge und Umsetzung der Konzilsbeschlüsse hätte das so angeordnet. Zu einem Nachlesen, wo im Meßbuch das steht, war komischerweise keiner bereit, erst recht nicht, nachdem ich herausgefunden hatte, daß es ein Meßbuch 1965 gegeben hatte.

Meine Erfahrung ist, daß so mancher Priester und Laie die systematische Zertrümmerung des Glaubenswissens und der Kirchengeschichte als großen Verdienst sehen, der von einer unverschämten jüngeren Generation (Benedikt) einfach nicht honoriert wird. "Wir haben doch nur für Euch das depositum fidei gefälscht, damit Ihr es besser habt als wir" gibt allerdings so direkt keiner von ihnen zu.

Es wird noch mehrere Generationen brauchen, diese Schäden zu beheben. Wäre die KONZILSgeneration nicht so erfolgreich im Zerstören gewesen, daß selbst sie nicht mehr die Folgen ihres Handelns leugnen könnten, so würden wir wahrscheinlich immer noch wie in den frühen Neunzigern vor dichten Mauern der einseitigen Rezeption und der Seilschaften stehen, die anderes Gedankengut spätestens aus dem Seminar mobbten.
Dorothee (Gast) - 31. Dez, 09:08

wenn es so einfach wäre

und wir nur 2 Blöcke hätten, gäben wir Katholiken ein wunderbares Spektakel für die Öffentlichkeit ab. Aber es sind viele Menschen, die von sich sagen, sie seien katholisch, und deren Vorstellung davon, was katholisch denn sei, ist unterschiedlich. Das halte ich nicht für diabolisch. Ich halte es vielmehr für eine Herausforderung unserer Zeit, die Vielfalt unserer Lebensentwürfe innerhalb der katholischen Kirche zu leben - eine Herausforderung für Geistliche und Laien. Das ist notwendig, denn noch immer gilt: außerhalb der Kirche kein Heil.

L. A. (Gast) - 31. Dez, 11:45

@Dorothee

Wenn man sich nur an Credo und Katechismus, Lehre und Liturgieordnung hält, können doch die Eigenarten und Lebensstile einzelner Gläubiger so unterschiedlich sein, wie sie wollen.
Wer bräuchte eine Kirche, die ihn selbst spiegelt? Ich glaub doch nicht an mich!
gerd (Gast) - 31. Dez, 14:02

@Dorothee

Es gibt nun aber vielfältige Lebensentwürfe die man mitnichten in der katholischen Kirche leben kann. Das ist dann noch nicht diabolisch. Teuflisch wird es erst, wenn jemand auf diesem Lebensentwurf "katholisch" schreibt.
L. A. (Gast) - 31. Dez, 11:34

Parabel?

na ja, Elsa, wenn jeder guten Willens irgendein Stück Sperrmüll wegträgt, läßt sich da schon noch was machen; nur dürfte man auf einigen Widerstand von Messies stoßen, die das Gerümpel unbedingt behalten wollen :-)

Dorothee (Gast) - 31. Dez, 14:54

@Gerd @alle

betrifft Gerds Kommentar zu meinem Kommentar (schade, dass man nicht direkt auf Kommentare zu Kommentaren antworten kann): genau das ist es ja: da es außerhalb der Kirche kein Heil gibt, tragen wir Katholiken eine gewaltige Verantwortung. Aber vielleicht bin ja auch ich in deinen Augen nicht katholisch.
Um es nochmal zu betonen: außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Daraus schließen manche, dass sie Recht haben und andere verurteilen können und andere, dass sie schon verloren sind und noch andere, dass sie nicht katholisch sein können (also verloren sind) usw. . Mitnichten aber gibt es nur 2 Lager. Wer meint, es gäbe 2 Lager, sieht die Kirche in Lagern? Kann ich mir nicht vorstellen, erlebe ich auch nicht so. Links? Rechts? hm. Find ich seltsam.
Mein Beitrag sagt genau das: es gibt keine Lager, es gibt aber die katholische Kirche und diese ist katholisch und außer ihr gibt es kein Heil.

ElsaLaska - 31. Dez, 15:00

@Dorothee.

es ging doch aber um VATICANUM II. Und da gab es sehr wohl Vertreter zweier gegensätzlicher Richtungen - das ist doch historisch einfach so gewesen. Was soll denn jetzt die Debatte über "Für dich bin ich wohl nicht katholisch" und "Rechthaber, die andere verurteilen".
Wo ist denn da der Zusammenhang zum ursprünglichen Eintrag, bitte? Ich sehe keinen. Ansonsten Zustimmung.
gerd (Gast) - 31. Dez, 15:11

@dorothee

Du wirfst da seltsame Dinge in einen Topf und rührst kräftig durcheinander. Erstmal unterstelle ich niemandem er sei nicht katholisch, auch nicht "vielleicht".
Die Aussage, dass es ausserhalb der Kirche kein Heil geben kann, beinhaltet mitnichten den Schluss andere als verloren zu bezeichnen. Ansonsten halte ich es mit dem Stifter der Kirche: "Wer nicht mit mir sammelt der zerstreut." Das kann man nun als Lagerhaltung verstehen oder nicht. Fakt ist, dass heute nicht überall wo katholisch drauf steht auch katholisch drin ist. Mehr wollte ich nicht sagen.
ChB (Gast) - 31. Dez, 17:42

Entscheidende Fragen

"Doch wird man darüber hinaus auch eine Art von Mentalitätsgeschichte betreiben müssen. Wie konnte es kommen, dass gebildete und normale Pfarrer nach dem Konzil als erstes ihre Kirchen leergeräumt, Heiligenfiguren auf den Dachboden verbannt und die Tabernakel zur Seite geschoben haben?"

Das ist die entscheidende Frage, über die ich mir immer wieder den Kopf zerbreche - es bleibt trotz 68 für mich unerklärlich. Was man liebt, gibt man nicht so leicht her. Ich kann mir das nur so erklären, dass vieles vor 68 "morsch" war, die katholische Identität labiler als es nach außen hin den Anschein hatte, kurzum: Mehr Schein als Sein.

Stefan H. (Gast) - 2. Jan, 09:47

wer war zuerst?

Zuerst war das Konzil, dann erst die 68er Bewegung - die Kirche ist immer der Zeit voraus (zuerst das Papstdogma 1870, dann die Faschismen in Italien, Spanien und Portugal)

Stefan H. (Gast) - 2. Jan, 09:50

und weiter:

zuerst ein polnischer Papst, dann der Zusammenbruch des Kommunismus
L. A. (Gast) - 2. Jan, 10:36

Arg lange Sylvesternacht? Satire, oder...?

Da hab ich jetzt echt Bidungslücken:
welche strittigen Lehrfragen der RKK oder überhaupt haben denn Mussolini, Franco und Salazar ex cathedra entschieden? Wußte ehrlich gesagt bis jetzt gar nicht, daß das Päpste waren. (die einzigen Diktaturen, die in pseudoreligiöser Anmaßung "verbindliche Wahrheiten" verkündeten, waren die Lenins und Stalins)
Und auch die Privatoffenbarung, daß ein polnischer Papst zwangsläufig den Kommunismus zusammenbrechen lassen muß, kenne ich noch nicht. Gibt's da nen Link?
Und auch die "68er" - Bewegung im heutigen Sprachgebrauch wurde doch hier durch den tödlichen Schuß des Kommunisten und Stasi - IM Küraß ausgelöst. Inwiefern haben sich jetzt der oder die "revolutionären Zellen" auf das 2. Vaticanum berufen? Auf welches Dokument - Lumen Gentium?
Damasus (Gast) - 2. Jan, 12:08

Satire?

Dem Inhalt nach ja- aber der Intention nach eher nicht.
Intention: die Kirche ist an ALLEM schuld, am Faschismus ( Mussolini und Hitler berufen sich auf das Unfehlbarkeitsdogma für lehramtliche Äußerungen, weiß doch jeder Baumschüler), aber auch am Fall desselben, am Kommunismus und dessen nicht allzu betrauerten Ende natürlich auch.
Und diese Grundidee, die die Geschichte der Menschheit ja sehr übersichtlich macht ( it´s the church stupid!...),basiert auf der These:
erst die Verschwörungstheorie dann die Verschwörung.
Ich wage gar nicht zu denken, welche Folgen der Besuch des Hl. Vaters in Cuba und die auf dem Platz der Revolution in Havanna geplante Hl. Messe ( März 2012) haben werden.
Kein Wunder jedenfalls daß sich die Grünlinken im Bundestag so hysterisch gegen die Papstrede im Bundestag gewehrt haben.
L. A. (Gast) - 3. Jan, 13:30

@Damasus

Man, wenn da was dran wäre! Dann können wir mit einer spontanen öffentlichen Bekehrung Fidel Castros rechnen, der dann als Vorsitzender der kubanischen Bischofskonferenz als erstes die Seligsprechung Che Guevaras anulliert!
Ich werd mir das jedenfalls im März mal ganz entspannt mit einer Havanna und einem Cuba Libre im TV anschauen.

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