Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Ein eher verhangener Tag für das kirchliche Medienhaus in Bonn

[Update: Ludwig Ring-Eifel hat sich nochmals geäußert. Schade nur, dass es unter Minimum: "Aber ich habe doch mindestens schon zwei bosnische muslimische Familien aufgenommen!" nicht mehr geht im aktuellen Diskurs. Ansonsten pflichte ich Herrn Ring-Eifel einmal bei. Ich weiß, wie Besoffensein ist, ich wünsche mir aber gerade im Interesse der ankommenden Flüchtlinge, dass hierzulande auch endlich mal nüchterner agiert wird. ]

Da war heute Dr. Christiane Florin, die in einem Artikel in "Christ und Welt" von "Ablass für Abtreibungen" schrieb, der Konservative provozieren würde. Ehm ja. Zur Widerrede nämlich.
Es tut mir leid, aber das mit dem Ablass für Abtreibungen ist kompletter Unsinn.
Man hat nicht immer einen guten Tag, manchmal findet man Alliterationen toll und ist deswegen auch nicht bereit, eine tolle Alliteration zugunsten einer kurzen Google-Recherche aufzugeben, das kann ich auch verstehen.
Aber um einen Ablass zu erlangen und bspw. einem Verstorbenen zuzuwenden, muss man schon "gute Werke" tun, also fromme Werke tun, wie zum Beispiel ein Gebet in einer bestimmten Kirche verrichten, besonderen Duldermut oder ausgesprochene Bekennerfreude aufweisen, solche Sachen halt. Weshalb ich mir jetzt gerade auch mindestens einen Teilablass erarbeite.
Abtreibung, das wird sicherlich noch den allermeisten denkenden Menschen, selbst denjenigen, die für Abtreibung sind, klar sein, ist jedoch weder ein besonders frommes noch ein besonders gutes Werk. Immerhin kommt dabei ein kleiner Mensch zu Tode. Jetzt wird es sicherlich Leute geben, die sogar das bestreiten werden, weil mittlerweile alles und jedes von allem und jedem bestritten wird, bis die Leute nicht mal mehr Eins und Eins zusammenzählen und zu einem richtigen Ergebnis kommen können, doch ich beruhige mich zumindest damit, dass selbst mir als ehemaliger Abtreibungsbefürworterin wenigstens innerhalb meiner umnachteten Ideologie immer klar gewesen ist, dass hier ein Mensch getötet wird. Diese Erkenntnis kann man also verlangen, denn die Wahrheit ist ja angeblich dem Menschen zumutbar.
Was genau Papst Franziskus gemacht hat, steht nun wiederum auf einem gänzlich anderen Papier, nämlich er hat die Losprechung von der Sünde der Abtreibung - echte Reue vorausgesetzt - allen Priestern erlaubt. Was übrigens in Deutschland schon lange der Fall ist, aber das braucht ja Christ und Welt auch nicht weiter kümmern.

Das nächste, was mir unterkam, war ein Kommentar von Joachim Valentin auf katholisch.de, der aufgrund eines Kommentars auf katholisch.de von Ludwig Ring-Eifel (Chef der KNA) schlaflose Nächte hat. Was war passiert?
Ring-Eifel hatte sich getraut, eine Zusammenfassung von Meinungen in den sozialen Medien und auf Internetplattformen wiederzugeben, die auf den ersten Blick eben nicht so positiv war, wie Joachim Valentin das sich wohl wünschte. Deshalb gehört Herr Ring-Eifel für ihn nun zu den "Angstmachern." Obwohl Herr Ring-Eifel einfach nur erwähnt hatte, was ihm alles so im Zuge der Debatte online an Szenarien über den Weg gelaufen ist. Aber wer zitiert, ist praktisch mitgefangen-mitgehangen in gewissen journalistischen Kreisen und ehrlich gesagt, wenn wir uns einfach weiter gegenseitig den Mund verbieten, können wir es ja auch gleich sein lassen mit den ganzen Debatten.

Wer das alles nur noch als absurdes Theater empfindet, den kann ich leider nicht trösten.
Irgendwie müssen gerade mächtig negative Erdstrahlen in Bonn am Brutzeln sein.
clamormeus - 10. Sep, 20:11

Scheinen ein paar Dinge korrigiert worden zu sein mittlerweile in dem Artikel.

Aber ich verzichte darauf, auf die restlichen sachlichen Irrtümer darin hinzuweisen, die noch drinstehen, das ist nicht mein Job.

Mei, was der simple Anblick roter Schuhe über Jahre hinweg bei manchen so anrichten kann, wer hätte es gedacht.

ElsaLaska - 10. Sep, 20:14

@clamormeus

... und dass diese visuell geschädigten auch noch alle in Bonn sitzen, das ist praktisch schon ein Beweis für die Nichtexistenz von Bielefeld ....
clamormeus - 10. Sep, 20:24

Ich weiß auch s0, daß Bielefeld nicht existiert. Es verschwand, als ich es vor über 20 Jahren nach einem Intermezzo sozusagen als Flüchtling an einem Herbstmorgen verließ.
cassian (Gast) - 10. Sep, 20:39

".., weil mittlerweile alles und jedes von allem und jedem bestritten wird,

bis die Leute nicht mal mehr Eins und Eins zusammenzählen und zu einem richtigen Ergebnis kommen können."

das ist die eine Seite der Blödmach-Maschine Internet, und andererseits gibt es seit Jahren bereits einen bundesdeutschen
Sprachcode, der -von hinten durchs Auge- in den Hauptnachrichten geliefert wird, wo er ja eigentlich gar nicht zu suchen hat!
denn ein Nachrichtensprecher hat die NAchrichten zu sprechen OHNE zu werten, aber kleine Augenaufschläge von Kleber
oder Mioska genügen, daß der Michel weiß, was man gern hört und was nicht.
ALLES wird seit Jahren in der veröffentlichten Meinung bewertet und einsortiert, das ist schon bißchen Orwell.
wenn ich zB "politisch korrekt" sagte (sag ich aber nicht), würde ich in Schublade "rechts/ Verschw.Th." fallen.

paar Gedanken zum Ärmel-Aufkrempler:
wenn ich sag: die armen Leut werden -nachdem Viele dem Tod entkamen- nochmal geschlagen (Ungarn) oder abgefackelt
(Alemania), dann ist Schublade "links"
könn`t einem manchmal das Reden überhaupt vergehen.

auch klar (und trotzdem sollen die vom Tode Bedrohten inEuropa Seelenruhe finden), daß mit jedem x-ten Flüchtling auch ein rasierter
Halsabschneider kommt. das haben sie vor wenigen Monaten angekündigt: "wir kommen mit den Flüchtlingsboten zu Euch!"

neulich guten Spruch gehört: "Wir sind nicht zur Krise gekommen (EU und US nach Syrien u Irak, IS plattmachen), jetzt kommt die
Krise (Flüchtlinge) zu uns." die Chance wurde vor 1, 2 Jahren verspielt. ich reg`mich nicht auf wenn in Europa die Köpfe rollen.

Märilu (Gast) - 10. Sep, 21:14

Was so ein paar Millionen Abergläubige

Alles anrichten können, tsach!

Bonito (Gast) - 10. Sep, 21:35

Liebe Elsa,

....wäre es vielleicht besser ungeliebt, verlassen und alleine durch die Welt zu gehen?!

ElsaLaska - 10. Sep, 21:37

@Bonito

Für katholisch.de oder für "Christ und Welt"?
Oder was jetzt?
clamormeus - 10. Sep, 22:34

@Bonito

schön ist das nicht, aber manchmal muß man auch das aushalten. Und das kann man auch. Und man kann dann auch irgendwann entdecken, daß man vielleicht von Menschen verlassen oder sogar verraten war, aber niemals ungeliebt.
Bonito (Gast) - 10. Sep, 21:41

Für jeden Erdenbürger sollte von Anfang an genug Liebe da sein, darum gehts ja im Leben!

ElsaLaska - 10. Sep, 21:43

@Bonito

Klar, und wenn die "nicht da" ist, ist es besser, derjenige wird zerstückelt und abgesaugt, falls er noch klein ist, oder totgespritzt und entsorgt, falls er zu alt ist.
Oder wie meinten Sie das?
Bonito (Gast) - 10. Sep, 21:51

Manchmal ist es vielleicht so.Und ich finde man sollte nicht über andere ein Urteil fällen, ausser man ist der da oben, aber der wohnt ja auch in unseren Herzen.

ElsaLaska - 10. Sep, 21:56

@Bonito

Haben Sie schon mal mit Menschen gesprochen, die ihre eigene Abtreibung überlebt haben? Wie oft sprechen Sie mit Kranken und Sterbenden?
Versuchen Sie mal lieber, ein wenig Liebe und Mitgefühl an Menschen abzugeben, denen Sie begegnen, anstatt über anderer Leben oder Tod richten zu wollen, nur weil diese in Ihren beschränkten Augen angeblich keine Chance auf Liebe oder Annahme hätten.
Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben. Annahme und Liebe bekommt er geschenkt, manchmal auch von wildfremden Menschen. Wenn nicht, ist das kein Grund, ihm dieses Recht abzusprechen, denn jeder Mensch bekommt die Chance, für seine Mitmenschen eine Chance zu sein. Und letztlich ist jeder Mensch, noch der einsamste und verlassenste, von Gott geliebt.
Sie argumentieren absolut inakzeptabel.
Bonita (Gast) - 10. Sep, 22:15

Aber vielleicht hat umgekehrt nicht jeder die Liebe und Kraft, um sich für ein neues Leben im Leben zu entscheiden.

ElsaLaska - 11. Sep, 21:13

@bonito

Dann reißen Sie mal Ihre Augen auf.
Ich war heute in einer Eisdiele, trank mein Schörlchen (das ist ein Wein-Wasser-Gemisch, Erklärung für Pfälzer Ausländer) und beobachtete interessiert wie ein sehr junge Frau, vielleicht um die Dreißig, mit einem kleinen Mädchen an der Hand, das klar "ein Chromosom zuviel" hatte, die Eisdiele betrat. Wissen Sie, wie viele Gotteskinder, die an Down-Syndrom leiden, mittlerweile noch am Leben gelassen werden?
Sie wurde von allen Anwesenden überaus herzlich und liebevoll begrüßt. Ja, jeder freute sich, dass dieses Gotteskind nun ein Eis bekommen sollte, besonders die Inhaber der Eisdiele (übrigens Italiener). Das Kind mit Down-Syndrom benahm sich ein kleines bisschen merkwürdig - ich sage das mal gesehen von uns aus, die ein Chromosom zu wenig haben , aber alle gingen selbstverständlich darüber hinweg und waren liebevoll und herzlich. Und zwar nicht aufgesetzt, sondern von Herzen.
DAS sind die Dinge, die mich an die Menschheit glauben lassen. Ihre Kommentare aber eher nicht.
Bonito (Gast) - 11. Sep, 22:55

????? Woher kommt eigentlich der ganze Hass und die vielen Agressionen in ihren Argumenten ?????? :( Sie umgeben sich mit einem Panzer, den sie glaube ich gar nicht notwendig haben.

clamormeus - 12. Sep, 00:27

Jetzt begeben Sie sich bitte doch nicht in Sphären völliger Peinlichkeit.

Die Sie , glaube ich, gar nicht nötig haben.

Wenn doch: @Elsa liebt, Sie verachten.
ElsaLaska - 12. Sep, 10:13

@clamormeus

Lass es einfach, ist Zeitverschwendung.

Ultramontanus (Gast) - 12. Sep, 13:16

Ich für mein Teil sehe das halbleere Glas mal als halbvoll an und freue mich am Positiven. Und das ist zweifellos die Entscheidung des Papstes zu den erlaubten (gültg waren sie ja ohnehin immer, allen Vernebelungen den linken-Piusfresser zum Trotz!) Beichten bei den Piusbrüdern. Ich bin überzeugt, dass dies für die wenigen noch wirklich katholischen Gläubigen hier zu Lande eine wunderbare Nachricht ist und dass sie in reichem Maße von dieser Möglichkeit, bei wirklich katholischen Priestern das Sakrament der Versöhnung empfangen zu dürfen, Gebrauch machen werden.

Bei den Eheannullierungen, die man sehr diffenrenziert betrachten muss, ist auf jeden Fall gut, dass das erleichterte Verfahren zu einer Vereinheitlichung führen wird und diesen peinlichen Fällen à la "Die Prinzessin und der Playboy" - also nach dem Motto: "Wir sind alle gleich katholisch, nur einige wenige (Hochadelige und Playboys) sind noch ein wenig gleicher katholisch"... - künftig ein Riegel vorgeschoben wird.

Bonito (Gast) - 12. Sep, 20:48

Danke lieber Ultramontanus, genauso denke ich auch, der Papst ist weiter auf unserer Seite!!!
ElsaLaska - 12. Sep, 23:01

@ultramontanus

Das ist prima, dass hier Zufriedenheit herrscht, alleine, ich verstehe jetzt nicht ganz den Zusammenhang zu meinem Blogeintrag ....
Jonas (Gast) - 12. Sep, 22:44

"Ludwig Ring-Eifel hat sich nochmals geäußert. Schade nur, dass es unter Minimum: "Aber ich habe doch mindestens schon zwei bosnische muslimische Familien aufgenommen!" nicht mehr geht im aktuellen Diskurs."

Doch, es geht auch anders im aktuellen Diskurs. Nämlich in dem der "Blogozoese". Da geht es schon lange nicht mehr unter dem Minimum: "Solange der Papst und 'Mutti' nicht mindestens zwei Wirtschaftsflüchtlingsfamilien bei sich persönlich aufgenommen haben, muss ich mir gar nichts sagen lassen!"

ElsaLaska - 12. Sep, 23:00

@Jonas

Und haben Sie dazu auch konkrete Beispiele oder fabulieren Sie halt einfach nur über "DIE BLOGOESZESE", als ob es sich dabei um eine gleichgeschaltete Meinungsfabrik handeln würde, herum?
Christoph (Gast) - 13. Sep, 00:49

Hm, so ganz daneben liegt Leser "Jonas" da wohl nicht, auch wenn er den pauschalierenden Ausdruck "Blogozese" nicht verwenden sollte.
Aber immerhin hat kein Geringerer als DBK-Chef Kardinal Marx letzte Woche in einem großen "Spiegel"-Interview sich in für seine Verhältnisse sehr scharfen Formulierungen von katholischen Blogs distanziert, die Stimmung gegen die Flüchtlinge machen. Man wird kaum sagen können, daß der Kardinal da einfach nur so drauflos fabuliert hat.
Miles Christi (Gast) - 13. Sep, 17:06

Jo mei, der Marx...

In einem traditionsorientierten Blog ausgerechnet den Erzmodernisten Kardinal Marx als Referenzgröße zu nehmen, ist schon einigermaßen naßforsch, gelinde gesagt.
Dazu fällt mir vor allem eins ein. Wenn der Herr Kardinal "in sehr scharfen Formulierungen" katholische Blogs meinte kritisieren zu sollen, dann müssen ebendiese Blogs sehr viel richtig gemacht haben!!! :-)
Jedenfalls sind diese Blogs sehr wahrscheinlich sehr viel katholischer als der Herr Kardinal.

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