Und einer geht noch- zwei Frauen machen eine klare Ansage
Die italienische Ministerpräsidentin Georgia Meloni und ihre Amtskollegin in Dänemark, Mette Frederiksen, Dänemark, haben die Schnauze voll (wie übrigens die allermeisten von uns seit frühestens 2015).
Zu diesem Anlass möchte ich gerne eine Anekdote posten, ein Wortwechsel zwischen mir und meinem Lieblingspizzabäcker aus Neapel (derzeit 48 Grad plus, und mach dann mal den Pizzaofen... ).
Im Prinzip ging es eigentlich gar nicht um Obszönitäten, sondern um die diversen (ich lerne, dieses Wort zu lieben, ehrlich!) Essensgewohnheiten von Italienern und Deutschen. Ich meinte halt so relativ beschwingt, in Bezug zu Abendessen, weil ich es hasse, irgendwas nach 19 Uhr Normalfall (radikaler ist Marokko, da gabs zu Heiligabend strikt erst um 24 Uhr essen, warum, kann ich mir bis heute nicht erklären, weil die ja Musulmanen sind und jetzt nicht grad an das Fastengebot vor Weihnachten halten, egal.)
Es ging um das Abendessen, das die Deutschen ja eher früher als später zu sich nehmen.
Sag ich: Gli tedeschi sono sempre i primi! - Die Deutschen sind ja immer die Ersten - wenn man das aufs Abendessen bezieht. Mein braver neapolitanischer Pizzabäcker hatte das - warum auch immer- sexuell konnotiert. (Das ist übrigens sehr schön in Italien: Sie machen schöne Frauen für ihr Leben gern an und verteilen Komplimente mit der Gießkanne, sogar an meine greise und bildhübsche Mutter, sobald sie die Cafebar für einen aperitivo betrat. Ist doch okay!
Und da sagt mein Pizzabäcker als Replik: Ma! Gli italiani hanno sempre i coglioni!
So, das war mein Tribut an zwei originär europäische Frauen mit coglioni, die einmal dezidiert Klartext geredet haben, jenseits des üblichen politischen Hickhacks von wegen lächtsrinks bullshit.
Es geht um Europa, um unsere Frauen und Kinder, tatsächlich auch um deren LEBEN, unsere Leben, um unsere Gesellschaft, die einstmals funktioniert hatte, ich kann mich noch sehr gut erinnern, um unser Erbe, und ich hab da jetzt 10 Jahre lang zugesehen, habe in meiner unmittelbaren Umgebung Gewalterfahrungen (Danke, Mamma Merkel! ) gemacht, die mich psychisch mehr als angefasst haben, kenne Menschen, die erfolgreich eingewandert sind mit Papieren, die nicht auf den1.1 20xx datien, und jetzt ist bei mir endgültig Ende Gelände. Aber sowas von.
Allen, die anderer Meinung sind, steht der Weg nach Marokko übrigens, ein nettes Urlaubsland, ich hatte mal ein komfortables Haus in Essaouira, total und gänzlich offen, sie müssen nicht mal schwimmen.
<<Besonders gravierend ist es, wenn illegale Migranten – die kein Recht haben, sich in unseren Ländern aufzuhalten – Gewaltverbrechen begehen, in den Drogenhandel verwickelt sind oder für sexuelle Gewalt verantwortlich sind.“
„Die europäischen Bevölkerungen erwarten verständlicherweise, dass ihre Politiker handeln. Viel zu lange haben vor allem die einfachen Bürger einen viel zu hohen Preis für unkontrollierte Einwanderung gezahlt.“„
Wir sind beide stolz auf das christliche kulturelle Erbe Europas und wollen es schützen. Wir erwarten von denen, die in unsere Länder kommen und Europa zu ihrer Heimat machen wollen, dass sie unsere Werte respektieren und nicht versuchen, uns eine Lebensweise aufzuzwingen, die wir nicht wollen.“
„Wir halten dies für den richtigen Weg, um Europa und unsere gemeinsamen Werte zu schützen. Und wir glauben, dass Millionen von Europäern diese Überzeugung teilen.“
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a79a07197ee93b7ce8549d4/migration-millionen-teilen-diese-ueberzeugung-meloni-und-frederiksen-veroeffentlichen-gemeinsame-erklaerung.html
Zu diesem Anlass möchte ich gerne eine Anekdote posten, ein Wortwechsel zwischen mir und meinem Lieblingspizzabäcker aus Neapel (derzeit 48 Grad plus, und mach dann mal den Pizzaofen... ).
Im Prinzip ging es eigentlich gar nicht um Obszönitäten, sondern um die diversen (ich lerne, dieses Wort zu lieben, ehrlich!) Essensgewohnheiten von Italienern und Deutschen. Ich meinte halt so relativ beschwingt, in Bezug zu Abendessen, weil ich es hasse, irgendwas nach 19 Uhr Normalfall (radikaler ist Marokko, da gabs zu Heiligabend strikt erst um 24 Uhr essen, warum, kann ich mir bis heute nicht erklären, weil die ja Musulmanen sind und jetzt nicht grad an das Fastengebot vor Weihnachten halten, egal.)
Es ging um das Abendessen, das die Deutschen ja eher früher als später zu sich nehmen.
Sag ich: Gli tedeschi sono sempre i primi! - Die Deutschen sind ja immer die Ersten - wenn man das aufs Abendessen bezieht. Mein braver neapolitanischer Pizzabäcker hatte das - warum auch immer- sexuell konnotiert. (Das ist übrigens sehr schön in Italien: Sie machen schöne Frauen für ihr Leben gern an und verteilen Komplimente mit der Gießkanne, sogar an meine greise und bildhübsche Mutter, sobald sie die Cafebar für einen aperitivo betrat. Ist doch okay!
Und da sagt mein Pizzabäcker als Replik: Ma! Gli italiani hanno sempre i coglioni!
So, das war mein Tribut an zwei originär europäische Frauen mit coglioni, die einmal dezidiert Klartext geredet haben, jenseits des üblichen politischen Hickhacks von wegen lächtsrinks bullshit.
Es geht um Europa, um unsere Frauen und Kinder, tatsächlich auch um deren LEBEN, unsere Leben, um unsere Gesellschaft, die einstmals funktioniert hatte, ich kann mich noch sehr gut erinnern, um unser Erbe, und ich hab da jetzt 10 Jahre lang zugesehen, habe in meiner unmittelbaren Umgebung Gewalterfahrungen (Danke, Mamma Merkel! ) gemacht, die mich psychisch mehr als angefasst haben, kenne Menschen, die erfolgreich eingewandert sind mit Papieren, die nicht auf den1.1 20xx datien, und jetzt ist bei mir endgültig Ende Gelände. Aber sowas von.
Allen, die anderer Meinung sind, steht der Weg nach Marokko übrigens, ein nettes Urlaubsland, ich hatte mal ein komfortables Haus in Essaouira, total und gänzlich offen, sie müssen nicht mal schwimmen.
<<Besonders gravierend ist es, wenn illegale Migranten – die kein Recht haben, sich in unseren Ländern aufzuhalten – Gewaltverbrechen begehen, in den Drogenhandel verwickelt sind oder für sexuelle Gewalt verantwortlich sind.“
„Die europäischen Bevölkerungen erwarten verständlicherweise, dass ihre Politiker handeln. Viel zu lange haben vor allem die einfachen Bürger einen viel zu hohen Preis für unkontrollierte Einwanderung gezahlt.“„
Wir sind beide stolz auf das christliche kulturelle Erbe Europas und wollen es schützen. Wir erwarten von denen, die in unsere Länder kommen und Europa zu ihrer Heimat machen wollen, dass sie unsere Werte respektieren und nicht versuchen, uns eine Lebensweise aufzuzwingen, die wir nicht wollen.“
„Wir halten dies für den richtigen Weg, um Europa und unsere gemeinsamen Werte zu schützen. Und wir glauben, dass Millionen von Europäern diese Überzeugung teilen.“
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a79a07197ee93b7ce8549d4/migration-millionen-teilen-diese-ueberzeugung-meloni-und-frederiksen-veroeffentlichen-gemeinsame-erklaerung.html
ElsaLaska - 11. Aug, 19:36
























