Titel "Maria Miterlöserin".
Ich höre von diesem Vorstoß immer wieder, kann mir aber einfach keine Meinung darüber bilden. Womöglich liegt das auch an meiner protestantischen Herkunft, oder dass ich mich einfach noch nicht genug mit der marianischen Theologie auseinandergesetzt habe.
Pünktlich zum großen Marienfest "Unbefleckte Empfängnis" kommt wieder eine Meldung dazu, ich verlinke auf kath.net, der ich entnehme, dass besonders die Bischöfe aus Übersee eine Petition in Gang gebracht haben, die nicht ganz neu ist. Bereits Johannes Paul II. wurde eine Unterschriftenliste vorgelegt, wonach 500 Bischöfe und 42 Kardinäle, außerdem 5 Millionen Unterzeichner, die Bitte äußerten, ein neues Marien-Dogma zu verkünden.
Doch es gibt auch zurückhaltende Stimmen, wie etwa die des Mariologen Stefano Fiores:
>>Für den renommierten Mariologen Stefano de Fiores von der Gesellschaft Mariä war es schon vor einigen Jahren klar, dass es „hinsichtlich des Konzils und der Ökumene sicher nicht ratsam wäre, derzeit ein neues Dogma zu definieren. Die getrennten orthodoxen und protestantischen Brüder werfen uns ja gerade den Alleingang der letzten beiden Mariendogmen vor. Daher sollten sie bei einem künftigen Dogma unbedingt beteiligt sein. Zuerst müssen wir uns der Einheit oder zumindest einer gewissen Konvergenz untereinander nähern, dann können wir untersuchen, ob es angebracht ist, das Dogma von Maria als Miterlöserin zu verkünden“, so das Mitglied der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie, die dem Papst in allen theologischen Fragen hinsichtlich Marias beratend zur Seite steht.<< Quelle kath.net
Was meinen die Leserinnen und Leser dazu?
Pünktlich zum großen Marienfest "Unbefleckte Empfängnis" kommt wieder eine Meldung dazu, ich verlinke auf kath.net, der ich entnehme, dass besonders die Bischöfe aus Übersee eine Petition in Gang gebracht haben, die nicht ganz neu ist. Bereits Johannes Paul II. wurde eine Unterschriftenliste vorgelegt, wonach 500 Bischöfe und 42 Kardinäle, außerdem 5 Millionen Unterzeichner, die Bitte äußerten, ein neues Marien-Dogma zu verkünden.
Doch es gibt auch zurückhaltende Stimmen, wie etwa die des Mariologen Stefano Fiores:
>>Für den renommierten Mariologen Stefano de Fiores von der Gesellschaft Mariä war es schon vor einigen Jahren klar, dass es „hinsichtlich des Konzils und der Ökumene sicher nicht ratsam wäre, derzeit ein neues Dogma zu definieren. Die getrennten orthodoxen und protestantischen Brüder werfen uns ja gerade den Alleingang der letzten beiden Mariendogmen vor. Daher sollten sie bei einem künftigen Dogma unbedingt beteiligt sein. Zuerst müssen wir uns der Einheit oder zumindest einer gewissen Konvergenz untereinander nähern, dann können wir untersuchen, ob es angebracht ist, das Dogma von Maria als Miterlöserin zu verkünden“, so das Mitglied der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie, die dem Papst in allen theologischen Fragen hinsichtlich Marias beratend zur Seite steht.<< Quelle kath.net
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ElsaLaska - 8. Dez, 18:17