>>Eine ganz ähnliche Reihe von Götterbildern wie im 32° des "Schottischen Ritus" fand ich im Übrigen auf der Internetseite der Küngschen "Stiftung Weltethos".
Beruhigte das nicht irgendwie? Küng, Vorgrimler und andere "freigeistige" Theologen hatten doch einen Freibrief dafür ausgestellt, Freimaurerei sei mit dem Katholizismus vereinbar. <<
[2007 wurde dann auch folgerichtig der Kulturpreis der Deutschen Freimaurer an Hans Küng verliehen].
Zitat aus dem im Titel des Postings genannten Beitrag von Gorissen in "Wenn Er anklopft", herausgegeben von Birgitt Kerz,
erschienen im MM-Verlag.
Mehr von Burkhardt Gorissen in seinem Buch: Ich war Freimaurer,
erschienen im St. Ulrich-Verlag.
Update via Lesermail: Dr. Alexander Kissler steuert folgendes Zitat bei aus seinem Buch
"Der aufgeklärte Gott":
"Was Küng 'Weltethos' nennt, ist den Freimaurern ihr 'Sittengesetz', ein universaler Verhaltenskodex eben 'ohne soziale, religiöse oder politische Wertungen'. Der Großmeister, Oberheide mit Namen, erklärte, Küng spreche mit seiner 'unbeschränkten Dialogfähigkeit [...] uns aus unserer maurerischen Seele'."
Wenn ich nicht schon einen kleinen Eindruck vom "Christ sein" mit Hans Küng erhalten hätte via die Berichterstattung über seine Haltung zum dementen Walter Jens, ja dann würde ich mich jetzt wundern.