Reinhold Schneider und sein Anwesen in Freiburg
Dankenswerterweise hat Pro Spe Salutis auf einen Artikel in der Badischen Zeitung hingewiesen, in dem es um die Zukunft des historischen Ensembles geht, in dem der katholische Dichter und Schriftsteller Reinhold Schneider bis zu seinem Tod 1958 gelebt hat.
Als besonderes Zuckerl hat der Blogger noch wunderschöne Bilder eingestellt - und außerdem gibt es einen Auszug aus dem Essay "Lorettoberg" von Schneider.
Alles dann hier.
PsS schlägt vor, die Kirche möge doch das Anwesen erwerben:
>>Ich meinesteils sehe hier auch die Kirche ein wenig in der Pflicht, sich zumindest Gedanken zu machen, ob man das Anwesen nicht erwerben sollte - schon aus Respekt diesem großen christlichen Geist gegenüber. Das Andenken Reinhold Schneiders zu pflegen und - gefährdet ist es ohnehin - in die Zukunft zu tragen kann nämlich durchaus als eine ehrenvolle Aufgabe der Kirche betrachtet werden; man schmückt sich ja auch sonst von Zeit zu Zeit gerne mit Schneider-Zitaten. Warum nicht ein katholisches Literaturarchiv einrichten, offen und von niederer Schwelle für eine interessierte Öffentlichkeit, gerne auch mit einem kleinen Café oder dem Angebot, im Garten um das Haus Atem holen zu können?<<
Eine wunderschöne Idee, lachen musste ich jedoch schon auch.
Ehrlich gesagt traue ich der deutschen Gremienkirche (die aber ansonsten für jeden genderbewegten oder ökologisch korrekten oder interreligiösen Humbug Geld hat), ein solch schönes und sinnhaftes Projekt gar nicht zu.
Aber vielleicht findet sich ja noch ein katholischer Privatinvestor?
[Und ja, ich kenne da ein paar Leutchen, die sich ideell sicherlich in solch ein Projekt gerne einbringen würden, mich eingeschlossen. ]
Als besonderes Zuckerl hat der Blogger noch wunderschöne Bilder eingestellt - und außerdem gibt es einen Auszug aus dem Essay "Lorettoberg" von Schneider.
Alles dann hier.
PsS schlägt vor, die Kirche möge doch das Anwesen erwerben:
>>Ich meinesteils sehe hier auch die Kirche ein wenig in der Pflicht, sich zumindest Gedanken zu machen, ob man das Anwesen nicht erwerben sollte - schon aus Respekt diesem großen christlichen Geist gegenüber. Das Andenken Reinhold Schneiders zu pflegen und - gefährdet ist es ohnehin - in die Zukunft zu tragen kann nämlich durchaus als eine ehrenvolle Aufgabe der Kirche betrachtet werden; man schmückt sich ja auch sonst von Zeit zu Zeit gerne mit Schneider-Zitaten. Warum nicht ein katholisches Literaturarchiv einrichten, offen und von niederer Schwelle für eine interessierte Öffentlichkeit, gerne auch mit einem kleinen Café oder dem Angebot, im Garten um das Haus Atem holen zu können?<<
Eine wunderschöne Idee, lachen musste ich jedoch schon auch.
Ehrlich gesagt traue ich der deutschen Gremienkirche (die aber ansonsten für jeden genderbewegten oder ökologisch korrekten oder interreligiösen Humbug Geld hat), ein solch schönes und sinnhaftes Projekt gar nicht zu.
Aber vielleicht findet sich ja noch ein katholischer Privatinvestor?
[Und ja, ich kenne da ein paar Leutchen, die sich ideell sicherlich in solch ein Projekt gerne einbringen würden, mich eingeschlossen. ]
ElsaLaska - 19. Sep, 10:41
Literarisches Blog - - 0 Trackbacks - 795x gelesen