Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Dienstag, 30. Mai 2006

I confess, ich bin ein hartgesottenes Weibsstück!

Ich neige nicht zu Sentimentalitäten, ich blogge nie über die Beschwerden in meiner Bikinizone nach meinen neuesten Enthaarungsversuchen, ich berichte nicht eins zu eins über meine PMS und wenn ich Kopfschmerzen habe, dann ergehe ich mich allenfalls in Amokläuferfantasien, aber ich heische kein Mitleid. Ich verbreite mich nicht darüber, dass ich lieber ein Mann wäre, ich heule nicht herum, weil ich mal wieder die falsche Haarkur gekauft habe und meine Frisur aussieht wie Hund deshalb! Ich bin der Kardinal Ratzinger der Bloggerszene!

Umsomehr hat es mich jetzt gerührt, dass Wilder Kaiser im September tatsächlich vorhat, ein Elsas Nacht(b)revier Banner im Angesicht von Don Giorgio zu schwenken!

Ich geh jetzt eine Runde Weinen! Mit Gun's and Roses im Kopfhörer!

Dienstag

Giulia hieß Rogler vor einem der heruntergekommensten Viertel von ganz Rom vorfahren. Das Rolltor, das den Hinterhofeingang verunzierte, hing schief und abgewrackt auf halber Höhe und sah aus, als würde es uns beim Hindurchgehen auf der Stelle guillotinieren. Auf dem Hof selbst hatte wohl in der Nacht eine türkische Party stattgefunden, er war übersät mit Plastikbechern, Kebabspießen und Zeitungsfetzen von Hürriyet und Milliyet. Die Töpfe mit dahinkümmerndem Oleander quollen vor Zigarettenkippen über. Rogler stapfte wachsam hinter uns drein. Ich fragte Giulia, wo zum Teufel sie mich da hinführe, aber sie lächelte nur sphinxhaft und murmelte „Toutes les belles petites choses!“.
„Du hast mir irgendwas vom angesagtesten Schneideratelier Roms erzählt, Giulia, und jetzt steh ich hier mitten in der Dritten Welt, was soll das?“ Unbeirrt strebte sie zu einer schief in den Angeln hängenden Holztüre zu, deren dunkelgrüner Anstrich schon längst vor der römischen Sonne kapituliert hatte und majestätische Blasen warf. Wir traten ein.
„Giulia Farnese! Schöner denn eh und je! Du siehst bezaubernd aus, meine Liebe!“ begrüßte uns eine wahrhafte Walküre in einer lila Latzhose, die den fruchtbar gewölbten Leib eher betonte, als verschleierte. „Und Sie müssen die beneidenswerte junge Dame sein, die das Privileg hat-“ fuhr sie in so anzüglichem Tonfall fort, dass ich ihr eilig ins Wort fiel.
„Zu Kardinal Farneses Cocktailparty geladen zu sein, richtig! Und das Problem dabei ist ...“
„Das Problem ist“, fiel Giulia ein, “liebe Madame T., dass strenge Kleidervorschriften für uns gelten. Sie kennen das ja. Bedeckte Knie, Schultern, auf keinen Fall Dekolleté. Was also, ich frage Sie, könnte die Freundin meines – meine Freundin tragen, was einerseits züchtig, andererseits aufregend zugleich wäre? Ihre Kreativität ist gefragt!“, lächelte Giulia und nahm dankbar eine Erfrischung in Form eines Gläschens mit Champagner entgegen.
Madame T. griff hungrig nach einem Teller mit Erdbeerkuchen und versetzte ihrer Praktikantin einen scharfen Rüffel, die heimlich nach Georg-Gänswein-Bildern gegoogelt hatte.
„Eine Herausforderung, wie ich sie liebe“, kaute sie. „Beim Essen kann ich am Besten denken. Mögen Sie auch ein Stück? Mein Mann hat ihn gebacken!“ Wir lehnten höflich ab und harrten gespannt der Dinge.
„Ziehen Sie Ihre Bluse aus!“, forderte sie mich schließlich auf, was Rogler das Blut in die Wangen trieb. Er bemühte sich um souveräne Professionalität, die darin bestand, dass er hektisch den Blick zwischen mir und seinen Schuhspitzen wandern ließ.
„Aber das ist – perfetto! Momentchen, ich habe hier einen Ballen maulbeerfarbene Seide, eine fast SAKRALE Farbe, aber das violett geht fast ins Schwarze über, mit Goldbordüren ...“ Madame T. wischte sich die Hände ab. „Sensationell. Das wird sensationell. Ich kann es vor mir sehen. Streifen Sie das hier über!“ Sie warf mir ein Leibchen in der selben Farbe zu, mit langen Ärmeln, das mir bis über die Hüfte reichte und begann, den Stoff in Falten zu drapieren.
„Ich sollte darin GEHEN können, ohne dass es auseinanderfällt!“, wagte ich zu bemerken.
„Oh, Sie werden darin gehen können. Jede Frau kann darin gehen. Dieses Kleidungsstück vereinigt unvergleichliche Vorzüge! Sie sind an allen wesentlichen Stellen bedeckt und sehen aus wie eine Königin! Der Sari macht jede Frau zu einer wahren Göttin!“ Sie schlang mir die Stoffbahn über die Schulter und drehte mich zum Spiegel. Rogler stand der Mund offen. Giulia klatschte begeistert in die Hände. „Du kommst auf die Titelseite von ‚CHI’ mit dem Ding! Für mich bitte auch so ein Modell, aber in smaragdgrün, liebe Madame T. ! Francesco wird es mir nach der Party vom Leib reißen!“, seufzte sie und verdrehte die Augen.
Madame T. lachte ein sonores Lachen. „Ja, die Mitglieder der Kurie, regelrecht ausgehungert nach Exotik und dem verwirrenden Mysterium ewiger Weiblichkeit!“
„Aber nicht was Sie denken, Madame T.“, erwiderte Giulia lächelnd. „Ich gehe doch nicht mit einer von diesen röckchentragenden Memmen ins Bett! Francesco ist ein deutscher Kommissar! Großgewachsen, breitschultrig, und auch sonst ... ich kann nicht klagen!“
„Lorenzo ist nun auch nicht gerade kümmerlich und missgestaltet!“, entgegnete ich scharf und ordnete beiläufig die Falten an meinem neuen, traumhaften Gewand.

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Zweiter Entwurf für Mons. Gänswein!

Verehrter Monsignore, geschätzter Dr. Gänswein, lieber Don Giorgio!

Ich führe ein seriöses und in Fachkreisen weithin geschätztes Schwarzwald-Blog. Meine Leserschaft ist aufgeschlossen, überdurchschnittlich gebildet und an kontroversen Diskussionen durchaus interessiert.
Leider, und deshalb wende ich mich heute voller Gottvertrauen an Sie, lieber Don Giorgio, hat mir irgendein Geisteskranker die Statistik versaut, so dass Sie, und ich sage das mit der abgrundtiefsten Empörung, zu der ich im Stande bin, Sie also gleichauf neben "txtjxnx gsxll nxckt" in meiner Suchausdruckstatistik ranken.
Können Sie sich mein Entsetzen vorstellen?
Jedenfalls kann ich seither nicht mehr schlafen. Hätte ich nicht meine Schwarzwald-Bildbände, die einzige willkommene und wohltuende Abwechslung in diesen schweren Tagen, wäre ich sicherlich schon verzweifelt. Gerne erinnere mich hier im italienischen Exil an die unbeschwerten Tage meiner Kindheit auf dem FELDBERG, wo ich Ski fahren lernte. Ich war das bezaubernde kleine Mädchen in der orangenen adidas-Trainingsjacke, mit den langen braunen Haaren, das hartnäckig Schuss fuhr...
Eh, ja wo war ich gleich ...
Kürzlich konnte ich der aktuellen Tagespresse entnehmen, dass Sie bevorzugt beim Blättern in Schwarzwald-Bildbänden entspannen und dachte mir: Holla! Wir waren nicht nur gemeinsam auf dem Feldberg, wir sind auch vereinsamte EXPATS, fern der klimatischen Unbillen und der Schneeberge bis in den Mai hinein, die unsre deutsche Heimat auszeichnen! UND! Wir haben dieselbe tiefgründige Leidenschaft für den Schwarzwald. Deshalb dachte ich mir, biete doch dem Monsignore einfach eine Co-Autorenschaft auf deinem Blog an. Wir könnten Rezepte austauschen, Ihre Heimat einem breiten Publikum bekannt machen, kurz, gemeinsam ein Steckenpferd reiten, das Ihnen einen entspannenden Ausgleich zum harten Tagesgeschäft verschaffen könnte! Ich weiß, was Sie jetzt denken, lieber Don Giorgio! Woher sollen Sie die Zeit dafür auch noch nehmen? Eingespannt in den straff organisierten päpstlichen Tagesablauf, wie Sie es nun einmal sind? Darüber habe ich mir freilich auch schon Gedanken gemacht.
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist, dass Sie sich eine Privatsekretärin nehmen. Bewerbungsschreiben für diesen Posten inklusive Lebenslauf und Passfoto liegt bei.
Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören, bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen noch einen anregenden Arbeitstag sowie einen entspannten Feierabend!

Mit vorzüglichen Grüßen
Elsa Laska
PS: Bitte lassen Sie sich nicht durch die Tatsache irritieren, dass ich gebürtige Pfälzerin bin. Mein Herz schlägt für die bezauberndste deutsche Landschaft überhaupt: DEN SCHWARZWALD!

Emailentwurf an Mons. Gänswein!

Verehrter Monsignore, geschätzter Dr. Gänswein, lieber Don Giorgio!

Ich führe ein seriöses und in Fachkreisen weithin geschätztes Schwarzwald-Blog. Meine Leserschaft ist aufgeschlossen, überdurchschnittlich gebildet und an kontroversen Diskussionen durchaus interessiert.
Leider, und deshalb wende ich mich heute voller Gottvertrauen an Sie, lieber Don Giorgio, hat mir irgendein Geisteskranker die Statistik versaut, so dass Sie, und ich sage das mit der abgrundtiefsten Empörung, zu der ich im Stande bin, Sie also gleichauf neben "txtjxnx gsxll nxckt" in meiner Suchausdruckstatistik ranken.
Können Sie sich mein Entsetzen vorstellen?
Jedenfalls kann ich seither nicht mehr schlafen. Hätte ich nicht meine Schwarzwald-Bildbände, die einzige willkommene und wohltuende Abwechslung in diesen schweren Tagen, wäre ich sicherlich schon verzweifelt. Gerne erinnere mich hier im italienischen Exil an die unbeschwerten Tage meiner Kindheit auf dem FELDBERG, wo ich Ski fahren lernte. Ich war das bezaubernde kleine Mädchen in der orangenen adidas-Trainingsjacke, mit den langen braunen Haaren, das hartnäckig Schuss fuhr...
Eh, ja wo war ich gleich ...
Jedenfalls, lieber Don Giorgio, dachte ich mir, wo sich doch der Vatikan jetzt den neuen Medien schon so weit geöffnet hat, Ihre Person nun breites öffentliches Interesse erfährt, das sich durchaus zum Wohle der großen Sache einsetzen ließe, wäre es doch an der Zeit, das erste Vatikan-Blog zu eröffnen, geführt von Ihrer Person höchstselbst.
Wir machen eine Kirchenrechtsrubrik, eine "LeserInnen fragen Don Giorgio", eine Freizeitrubrik zur WM, eine Rubrik mit Lieblingsgebeten und eine mit Lieblingsbüchern, eine Rubrik extra für Benedetto, falls er mitbloggen möchte, und natürlich könnten wir das Blog auch mehrsprachig führen.
Ich weiß, was Sie jetzt denken, lieber Don Giorgio! Woher sollen Sie die Zeit dafür auch noch nehmen? Eingespannt in den straff organisierten päpstlichen Tagesablauf, wie Sie es nun einmal sind? Darüber habe ich mir freilich auch schon Gedanken gemacht.
Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, ist, dass Sie sich eine Privatsekretärin nehmen. Bewerbungsschreiben für diesen Posten inklusive Lebenslauf und Passfoto liegt bei.
Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören, bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen noch einen anregenden Arbeitstag sowie einen entspannten Feierabend!

Mit vorzüglichen Grüßen
Elsa Laska

*aufatmen*

Okay, er googelt nicht nach sich selbst. Er schaut zusammen mit Benedetto abends Bildbände an, die "Mein Schwarzwald" heißen: "Willkommene und wohltuende Abwechslung!"
Da hab ich nochmal Glück gehabt.

Georg Gänswein! Georg Ganswein! Monsignore Gänswein!

Monsignore Gaenswein! Dr. Georg Gänswein. Dr. Georg Ganswein!

elsa0041
Elsa Laska, elsalaska, ElsaLaska, Das FarneseKomplott, Kongregation für Glaubenslehre, Vatikan, Privatsekretär, Tennis, padre gänswein . Ski, Tennis, Die Kirchengliedschaft nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil! Codex Iuris Canonici!

Das ist natürlich erstklassig :(

Don Giorgio hat seinen freien Abend, entspannt sich bei einer gemütlichen Flasche Rosso und beschließt, nach sich selbst zu googeln. Er findet Elsas Nacht(b)revier, liest, reichlich unwillig schon, das Farnese-Komplott, setzt eine Protestmail an mich auf, reißt eine Rennie aus der BLISTERPACKUNG, weil ihm übel wird, denkt sich: Wer ist eigentlich diese Elsa Laska, googelt nach meinen Bildern und findet ausgerechnet das Bild, was ich irgendwann mal bei 20six eingestellt hatte und mich, dank modernster Technik, VERFREMDET ALS MANN IM ALTER VON SECHZIG ZEIGT, weiß der Geier, warum das noch da rum steht.
Obwohl, wer weiß, wozu's gut ist ... :(

Montag, 29. Mai 2006

This one is for BigBerta!

dongiorgio

*lach*

Wenn DER Weltliterat ist, bin ICH die Konkubine von Georg Gänswein ....

Montag

Während des Essens hatte Lorenzo sich zusehends erholt. Er nannte Leitmayrs sugo erstaunlich schmackhaft, spornte ihn an, seine Bemühungen um die italienische Kochkunst zu vervollkommnen und versprach ihm eine Unterweisung in der Anfertigung von Nudelteig. Er hielt eine kurze, aber temperamentvolle Rede über die unvergleichlichen Vorzüge der cucina casalinga, seine eigene, große Leidenschaft für das Kochen und schloss seine Ausführungen völlig überraschend mit dem Hinweis, dass er eine Erhebung zum Kardinal ablehnen, mehr noch, alle seine Ämter niederlegen wolle, um sich endlich den Traum von einer Trattoria zu erfüllen. Während Leitmayr fassungslos den Blick von Lorenzo zum Soßentopf wandern ließ und offensichtlich seiner putanesca die Schuld für die Überspanntheit des Monsignore gab, sprang Giulia jubelnd auf und bedeckte sein Gesicht mit kleinen Küssen.
„Endlich, carissimo, endlich bist du zur Vernunft gekommen! Die Madonna ist mein Zeuge, ich habe schon nicht mehr gewagt, daran zu glauben! Bruderherz, das ist die beste Entscheidung, die du je getroffen hast! Ich weiß nicht, wie du es angestellt hast, Elsa, vielleicht erzählst du es mir irgendwann-“
„Ich habe überhaupt nichts gemacht!“, protestierte ich energisch. „Ganz im Gegenteil, ich bin davon überzeugt, dass dein Bruder gerade den größten Fehler seines Lebens begeht!“ Drei Augenpaare fixierten mich. Ich schob nachdrücklich den Teller von mir.
„Darf ich fragen, wie Sie zu dieser bemerkenswerten Auffassung kommen?“, wollte Lorenzo wissen. Er war äußerlich ganz ruhig, aber ich bemerkte, wie sich seine Finger um die Stuhllehne klammerten, bis die Knöchel weiß wurden.
„Sie brauchen das alles hier“, ich machte eine ausholende Handbewegung, „die Herausforderung, die intellektuelle Atmosphäre, den philosophischen Diskurs, das habe ich heute gesehen. In einer Trattoria würden Sie sich zu Tode langweilen! Sie würden Ihren Entschluss schnell bereuen, davon bin ich überzeugt!“ Ich verschränkte die Arme und schaute ihm direkt in die Augen.
„Das habe ich bereits selbst bedacht!“, erwiderte er ernst. „Was würden Sie sagen, wenn Sie hören, dass ich seit zwei Wochen mit dem Rektor der Universität von Urbino korrespondiere und man mir eine Privatdozentur für Kunstgeschichte angetragen hat?“
„Aber das klingt ja ganz fantastisch, Monsignore-“, rief Leitmayr aus. „Dann darf ich Ihnen gratulieren!“ Lorenzo lächelte, ohne mich aus den Augen zu lassen. „Nennen Sie mich, bitte, Lorenzo!“
Giulia riss derweil den Kühlschrank auf und holte eine Flasche Ferrari Spumante heraus. „Kinder, das müssen wir feiern!“
Mir war allerdings überhaupt nicht nach feiern zumute. Recht eigentlich war mir schlecht vor Elend, weil meine schlimmste Befürchtung eingetroffen war: Lorenzo war bereit, alles wegzuwerfen, was er bisher erreicht hatte, und ich war der Grund dafür. Oder das Attentat und ich, ich und das Attentat – ein tolles Gespann! Es war nicht so, dass ich mir nicht von ganzem Herzen wünschte, er wäre nicht mehr an sein Gelübde gebunden, es war nur so, dass ich um keinen Preis der Welt die Verantwortung dafür tragen wollte, dass er einfach alles aufgab. Irgendwann würde er mich dafür hassen, davon war ich felsenfest überzeugt.
„Das ist wirklich eine tolle Neuigkeit, Lorenzo!“, plapperte Leitmayr, regelrecht berauscht davon, dass der Bruder seiner Geliebten ihm gegenüber so viel Wohlwollen zeigte. „Sie könnten unter der Woche an die Uni gehen und am Wochenende kochen, und wer weiß, Sie sind ja noch so jung, vielleicht lernen Sie eine nette Frau kennen, eine Heirat, Kinder? Es ist nie zu spät!“ Er zwinkerte ihm aufmunternd zu und erhob sein Glas.
„In der Tat nicht“, bemerkte ich tonlos und stieß notgedrungen mit Lorenzo an. „Sie finden bestimmt irgendwann die passende Frau zum Heiraten und Kinderkriegen“, fügte ich kühl hinzu.
Lorenzo sagte nichts mehr. Seine Schwester fasste mich scharf ins Auge und runzelte die Stirn. Dann breitete sich ein maliziöses Lächeln auf ihrem Gesicht aus, sie wandte sich an Lorenzo und legte ihm die Hand auf den Oberschenkel.
„Alessandra hat übrigens seit damals keinen anderen Mann mehr angeschaut. Mamma mia, wie muss es ihr das Herz gebrochen haben, als du zur Weihe gegangen bist. Jedesmal, wenn ich sie treffe, fragt sie nach dir, wolltet ihr euch nicht sogar verloben?“
„Sie fragt nach mir? Und hat nicht geheiratet?“ Er freute sich.
„Ein Bild von einer Frau, immer noch. Und sie hätte so gerne Kinder gehabt, ein Jammer ist das!“, flötete Giulia mit einem Seitenblick auf mich. Ich starrte in mein Glas. „Ich mache mir nicht viel aus Kindern“, sagte ich beiläufig.
„Hach, bambini!“, schwärmte Leitmayr - ich glaube, er war schon recht betrunken. „Zu schade auch, liebe Elsa. So schöne Kinder würden das werden! Denken Sie doch nur: Ihre prachtvollen, dunklen Locken und dazu-“
Lorenzo und Giulia hingen wie gebannt an seinen Lippen.
„Die azurblauen Augen von Zeno Aurel!“

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Also ich muss doch mal was klarstellen

jetzt, gell HERR DON!

Ich bin NICHT im Hormonrausch. Ich finde blonde Männer langweilig. Ich dokumentiere hier nur den Hype um Monsignore Gänswein, den meine LeserInnen losgetreten haben, in dem er plötzlich in der Suchausdruckstatistik txtxxa gsxxll nackt den Rang ablief, was mich zugegebenermaßen auf das äußerste entzückte, weil mir die Plunze einfach nur auf den Zeiger geht.

Dann las ich das mit diesem "Chi" und dachte, gut, bedien die LeserInnenmassen, scanne doch einfach Bilder ein.
Was war? Das Ding war ausverkauft! Und ich landete auf PLATZ DREI für "Georg Gänswein Tennis", dicht hinter der Bildzeitung.
Der Sache galt es nachzugehen. Und DANN fiel mir ein, dass man doch das hohe öffentliche Interesse am besten befriedigen könnte, wenn ich dem Don Giorgio vorschlage, ein eigenes Blog zu führen. Ein völlig selbstloser Vorschlag übrigens.

Und schließlich landeten jetzt aktuell auch noch reihenweise die Polen bei mir auf dem Blog, auf der Suche nach Georg Gänswein.
Ich finde das sehr erfreulich und bemühe mich jetzt natürlich darum, aufregenden content dazu zu liefern. Wozu ich bei Tjgs.nackt überhaupt kein Verlangen verspürte, wie ich ebenfalls zugebe.
Sonst ist das aber alles sehr platonisch!

cantare

LOL
Ein zauberhafter Kommentar! Danke!
ElsaLaska - 7. Jul, 09:49
Ich finde, da bist du...
Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen....
NeonWilderness - 6. Jul, 19:14
Nur Männer von Rang stellen...
Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen...
clamormeus - 5. Jun, 15:26
Freudige Ereignisse...
soll man auch würdigen. Willkommen zurück!
clamormeus - 5. Jun, 15:24
Willkommen zurück…
… wir haben Dich sehr vermisst. … und was ist jetzt...
TheAdmiral - 3. Jun, 11:17

attenzione

la bocca

 

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