Friedrich Schlegel und seine Konversion am 16. April 1808 als typisches Beispiel für die Hinwendung zum Katholizismus bei den frühen Romantikern. Ein
Artikel auf der Onlineausgabe der WELT.
ElsaLaska - 13. Apr, 20:26
Immer, wenn Ausbilder oder Ausbilder, die solches werden wollen sollen, im Gespräch sind, kommt die Rede auf diverse Sonderregelungen, auf die man Acht haben muss, wie Jugendarbeitsschutz, Unterweisungen zur Arbeitssicherheit, zur möglichen Fruchtschädigung bei Frauen und zu den religiösen Festtagen und täglichen Gebetszeiten von Muslimen. (Und, ein interessantes Problem: Sikhs und die Arbeitsschutzhelme). Gut, und dann kam das Gespräch auf die fünfmaligen Gebetszeiten. Da könnten WIR (also die europäischen Christen waren wohl gemeint) doch eigentlich auch drauf bestehen, kam der Einwurf, bei uns wird doch drei Mal am Tag die Glocke zur Gebetszeit geläutet (immerhin ist dieser Umstand noch in der Wahrnehmung). Lachen, ja, dann müsste man ja drei Mal am Tag die Maschinen abstellen.
Etwas so Absurdes wurde natürlich von niemandem ernsthaft in Betracht gezogen.
ElsaLaska - 12. Apr, 23:24
um die Wurst für den
1. FCK. Die halbe Pfalz trägt nur deshalb noch nicht Trauerflor, weil man immer noch hofft, dass ein Wunder geschieht. Dritte Liga - Fritz Walter drehte sich im Grab um.
Damit am Dienstag gegen den FC Augsburg die Flanke auch nach oben gesichert ist (kann man eine Flanke nach oben hin abdecken? Nein. Ich sag's ja ... Es wird nicht besser mit mir), hat Bischof Karl-Heinz Wiesemann seinen Besuch im Stadion angekündigt.
Sein - ziemlich souveräner und von echt christlicher Hoffnung erfüllter - Tipp ist 3:1 für die Lautrer.
Für mich geht's am Dienstag gleich morgens um die Wurst, und nachdem man ja davon ausgeht, dass es eine großartige Aufführung wird, wenn die Generalprobe zum Debakel gerät, bleibt auch hier noch genug Raum für die Hoffnung, durch die wir gerettet sind.
ElsaLaska - 12. Apr, 17:48