bestanden die Inhalte des Gotteslobs u.a. aus der (grundsätzlich natürlich artikulierbaren) Kritik an Ministrantinnen und dem Ablehnen der Handkommunion. Diese Inhalte sind freilich sehr kontrovers, und Kritik sollte man da schon aushalten können. Ich will ja nicht den Autoren vom Gotteslob ihre Meinung verbieten, aber gegen Polemik darf man sich schon wenden. Und da viele sich durch die Kritik an der Mundkommunion im Speziellen persönlich angegriffen fühlten, waren die Reaktionen entsprechend.
Kein Mensch ist gezwungen zu kommentieren, es freut den Blogeigentümer, wenn er wahrgenommen wird, aber gezwungen ist dazu niemand. Es kommt allerdings öfters vor, dass man durch Kommentare anderen behilflich sein kein.
Was mir allerdings noch in Erinnerung bleibt, ist, dass vernünftige Fragen zum Aufbau des Blogs bspw. erst nach langer Verzögerung und selten umfassend beantwortet wurden.
Manische Frömmigkeit? Fundamentalismus am Ende noch? Confiteor, das stimmt. Bei mir zumindest. Was daran schlecht sein soll - ich weiß es nicht.
Gesinnungsdiktatur? Ja, wenn nicht alle eurer Meinung sind, ist es eine Diktatur? Dann leben wir hier in Deutschland in einer Diktatur.
.U. (Gast) - 30. Dez, 01:22
Gerade habe ich mir das Schwarzbuch heruntergeladen
und muss sagen, es ist nicht schlecht. (Warnung: Lob! Aber das Schlechte soll ja auch nicht herausgekehrt werden.) Die Artikel im Schwarzbuch sind pointiert, ziemlich außer der Reihe, aber oft treffend ( -- meine Ansicht).
Zu den Blogs:
Heischen nach Anerkennung und das Aufzeigen des Schlechten sind langweilig. Offensichtlich soll alles einfach unkommentiert stehen gelassen werden. Da kann ich Elsa also nur zustimmen(!), dass man Kommentare auch abschalten kann.
Gut, ich gebe zu, dass ich viel auf dem Blog kommentiert habe, die" Magie des Geschaffenen" wollte ich aber nicht zerstören, sondern einfach einen Blog so nutzen, wie man Blogs nutzt. Ich fand das 'Gotteslob' sehr interessant, daher stammte meine Attrahierung zum Kommentarbereich. Dass es nur ein Blog vor allem zur internen Kommunikation sein sollte, ging mir erst später auf. Ich hätte übrigens gerne die Gotteslob-Magazine gelesen, aber Fragen dazu blieben recht unbeantwortet. Mittlerweile ist mir klar, dass die KDGD unter sich bleiben will, daher tut mir meine Fehleinschätzung leid.
Was mich aber wirklich wundert, ist die weiter oben vertretene Ansicht, es dürfe im Katholizismus keine Flügelkämpfe geben, wir müssten uns allein fragen, was katholisch sei. Wie kann es dann verschiedene Schulen wir Thomisten, Skotisten, Augustinianer, Molinisten geben?
Wenn ich mich richtig erinnere,
Kein Mensch ist gezwungen zu kommentieren, es freut den Blogeigentümer, wenn er wahrgenommen wird, aber gezwungen ist dazu niemand. Es kommt allerdings öfters vor, dass man durch Kommentare anderen behilflich sein kein.
Was mir allerdings noch in Erinnerung bleibt, ist, dass vernünftige Fragen zum Aufbau des Blogs bspw. erst nach langer Verzögerung und selten umfassend beantwortet wurden.
Manische Frömmigkeit? Fundamentalismus am Ende noch? Confiteor, das stimmt. Bei mir zumindest. Was daran schlecht sein soll - ich weiß es nicht.
Gesinnungsdiktatur? Ja, wenn nicht alle eurer Meinung sind, ist es eine Diktatur? Dann leben wir hier in Deutschland in einer Diktatur.
Gerade habe ich mir das Schwarzbuch heruntergeladen
Zu den Blogs:
Heischen nach Anerkennung und das Aufzeigen des Schlechten sind langweilig. Offensichtlich soll alles einfach unkommentiert stehen gelassen werden. Da kann ich Elsa also nur zustimmen(!), dass man Kommentare auch abschalten kann.
Gut, ich gebe zu, dass ich viel auf dem Blog kommentiert habe, die" Magie des Geschaffenen" wollte ich aber nicht zerstören, sondern einfach einen Blog so nutzen, wie man Blogs nutzt. Ich fand das 'Gotteslob' sehr interessant, daher stammte meine Attrahierung zum Kommentarbereich. Dass es nur ein Blog vor allem zur internen Kommunikation sein sollte, ging mir erst später auf. Ich hätte übrigens gerne die Gotteslob-Magazine gelesen, aber Fragen dazu blieben recht unbeantwortet. Mittlerweile ist mir klar, dass die KDGD unter sich bleiben will, daher tut mir meine Fehleinschätzung leid.
Was mich aber wirklich wundert, ist die weiter oben vertretene Ansicht, es dürfe im Katholizismus keine Flügelkämpfe geben, wir müssten uns allein fragen, was katholisch sei. Wie kann es dann verschiedene Schulen wir Thomisten, Skotisten, Augustinianer, Molinisten geben?