Wer ist denn KGDG? Die einzigen Spuren, die man beim Gugeln findet, sind die einer Auseinandersetzung mit einem gewissen Sedisvakantisten auf dessen Homepage vor 4 Jahren. Hat die dort zu findende Mischung von Weltschmerz, Selbstmitleid und Angriffslust abgefärbt?
Waren das nicht die Kompendium - dem Glauben dienen - Leuts?
Das war jedenfalls meine erste Assoziation und das war auch irgendwie das, wonach die Kritik an der Bloggerwelt klang....
Was mich irgendwie daran stört, ist die Bitterkeit. Ich erklär mal wieso:
Nix gegen Euch, Liebe Mitblogger, aber ja, manchmal (MANCHMAL!) bin auch auch, sei es durch eine schlechte Stimmung meinerseits oder durch Posts eurerseits genervt. Beziehungsweise natürlich immer nur von gewissen Blogs oder auch nur gewissen Posts, nie von der Gesamtheit der kath. Weblogs. Es ging mir mal zwischendurch so, daß ich mich fragte, ob ich das Bloggen nicht einfach aufhören sollte; ich hatte eh kaum noch Traffic, der Zug war abgefahren, ich wußte gar nicht mehr, wo die Musik spielte, und die Musik war, bei allem Respekt, manchmal nicht die meine (wenn auch eine katholische). Warum hab ich es trotzdem sein lassen?
Erstens: Weil das Bloggen generell auch oft so Spaß macht! Ja, ich poste VERDAMMT unregelmäßig, aber halt doch manchmal, ich freue mich darüber, wenn ich was witziges oder mehr oder weniger Geistreiches schreibe, eine tolle Sache verlinke - und natürlich über Resonanz! Und für so was ist doch VOLLKOMMEN egal, ob man immer mit den anderen bei der Musik mitspielt.
Zweitens: Ich hab Euch alle gern. Es hat mich beispielsweise riesig gefreut zu sehen, daß, obwohl gerade zu der damaligen Zeit ich kaum noch was postete, es primär die Blogozesanen waren, die mir zu meinem Geburtstag gratulierten. Das hat mir wirklich gerührt. Gut, das lag sicherlich auch daran, daß ich ein "alter Hase" bin, aber es zeigt einen wichtigen Punkt: Hinter den Weblogs stehen Menschen und so weit ich es beurteilen kann wirklich sympathische. Sicherlich mag manchmal eine Äußerung in einem Weblog etwas scharf sein und ich stimme dann nicht zu. Aber nur weil ich hier und dort andere Positionen vertrete, heißt das doch nicht, daß die Menschen dahinter Arschlöcher sind (und auch nicht, daß ich eines bin)!
Vielleicht ist es jetzt auch einfacher, den Menschen hinter den Beiträgen zu sehen, dank Facebook und Twitter. Jedenfalls muß ich sagen, daß ich dankbar bin, zu den Bloggern zu gehören, und gerade nach vorhergehenden kann ich sagen, daß man sehr gut dazugehören kann, auch wenn man nicht jede Meinung auf jedem Blog teilt.
Du findest sie unter
Was sie sind, findet sich hier:
http://kdgd.de/images/kdgd1.png
Waren das nicht die Kompendium - dem Glauben dienen - Leuts?
Was mich irgendwie daran stört, ist die Bitterkeit. Ich erklär mal wieso:
Nix gegen Euch, Liebe Mitblogger, aber ja, manchmal (MANCHMAL!) bin auch auch, sei es durch eine schlechte Stimmung meinerseits oder durch Posts eurerseits genervt. Beziehungsweise natürlich immer nur von gewissen Blogs oder auch nur gewissen Posts, nie von der Gesamtheit der kath. Weblogs. Es ging mir mal zwischendurch so, daß ich mich fragte, ob ich das Bloggen nicht einfach aufhören sollte; ich hatte eh kaum noch Traffic, der Zug war abgefahren, ich wußte gar nicht mehr, wo die Musik spielte, und die Musik war, bei allem Respekt, manchmal nicht die meine (wenn auch eine katholische). Warum hab ich es trotzdem sein lassen?
Erstens: Weil das Bloggen generell auch oft so Spaß macht! Ja, ich poste VERDAMMT unregelmäßig, aber halt doch manchmal, ich freue mich darüber, wenn ich was witziges oder mehr oder weniger Geistreiches schreibe, eine tolle Sache verlinke - und natürlich über Resonanz! Und für so was ist doch VOLLKOMMEN egal, ob man immer mit den anderen bei der Musik mitspielt.
Zweitens: Ich hab Euch alle gern. Es hat mich beispielsweise riesig gefreut zu sehen, daß, obwohl gerade zu der damaligen Zeit ich kaum noch was postete, es primär die Blogozesanen waren, die mir zu meinem Geburtstag gratulierten. Das hat mir wirklich gerührt. Gut, das lag sicherlich auch daran, daß ich ein "alter Hase" bin, aber es zeigt einen wichtigen Punkt: Hinter den Weblogs stehen Menschen und so weit ich es beurteilen kann wirklich sympathische. Sicherlich mag manchmal eine Äußerung in einem Weblog etwas scharf sein und ich stimme dann nicht zu. Aber nur weil ich hier und dort andere Positionen vertrete, heißt das doch nicht, daß die Menschen dahinter Arschlöcher sind (und auch nicht, daß ich eines bin)!
Vielleicht ist es jetzt auch einfacher, den Menschen hinter den Beiträgen zu sehen, dank Facebook und Twitter. Jedenfalls muß ich sagen, daß ich dankbar bin, zu den Bloggern zu gehören, und gerade nach vorhergehenden kann ich sagen, daß man sehr gut dazugehören kann, auch wenn man nicht jede Meinung auf jedem Blog teilt.