Angelus zum heutigen Hochfest
>>Bereits am Ende des 4. und zu Beginn des 5. Jahrhunderts könnten Zeugnisse verschiedener Autoren festgestellt werden, die sagten, dass Maria mit Leib und Seele in der Herrlichkeit Gottes sei. Im 6. Jahrhundert ändere sich dann das Fest in Jerusalem und sei zum Fest der Entschlafung geworden, des Übergangs und der Aufnahme Mariens in den Himmel.
Benedikt XVI. betonte, dass für das Verständnis dieses Festes ein Blick auf Ostern notwendig sei. Maria, die den Sohn Gottes im Fleisch gezeugt habe, „ist das Geschöpf, das am meisten in dieses Geheimnis eingelassen ist, erlöst vom ersten Augenblick ihres Lebens an und in besonderer Weise mit dem Leiden und der Herrlichkeit ihres Sohnes verbunden“. So sei die Aufnahme Mariens in den Himmel das Paschageheimnis Christi, das voll in ihr verwirklicht werde.<<
>>Abschließend erinnerte der Papst an ein Wort des II. Vatikanischen Konzils: „In den Himmel aufgenommen, hat Maria diesen heilbringenden Auftrag nicht aufgegeben, sondern fährt durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu erwirken. In ihrer mütterlichen Liebe trägt sie Sorge für die Brüder ihres Sohnes, die noch auf der Pilgerschaft sind und in Gefahren und Bedrängnissen weilen, bis sie zur seligen Heimat gelangen“ (Lumen gentium 62).<<
Komplett wie immer nachzulesen hier.
Benedikt XVI. betonte, dass für das Verständnis dieses Festes ein Blick auf Ostern notwendig sei. Maria, die den Sohn Gottes im Fleisch gezeugt habe, „ist das Geschöpf, das am meisten in dieses Geheimnis eingelassen ist, erlöst vom ersten Augenblick ihres Lebens an und in besonderer Weise mit dem Leiden und der Herrlichkeit ihres Sohnes verbunden“. So sei die Aufnahme Mariens in den Himmel das Paschageheimnis Christi, das voll in ihr verwirklicht werde.<<
>>Abschließend erinnerte der Papst an ein Wort des II. Vatikanischen Konzils: „In den Himmel aufgenommen, hat Maria diesen heilbringenden Auftrag nicht aufgegeben, sondern fährt durch ihre vielfältige Fürbitte fort, uns die Gaben des ewigen Heils zu erwirken. In ihrer mütterlichen Liebe trägt sie Sorge für die Brüder ihres Sohnes, die noch auf der Pilgerschaft sind und in Gefahren und Bedrängnissen weilen, bis sie zur seligen Heimat gelangen“ (Lumen gentium 62).<<
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ElsaLaska - 15. Aug, 14:18
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