Aus Elsas Landhausküche
Fenchelsalat mit Blutorangen
Fenchel in dünne Scheibchen schneiden (bei Fenchel übrigens großzügig die äußeren Hüllen wegschmeißen und den Strunk rausschneiden, das ist nicht zart genug), in einen weiten tiefen Teller legen. Blutorange filettieren (wenn mans kann. Cousin Rudi kann es übrigens, damit er hat mich schon oft beeindruckt. Wenn nicht, halt in kleine Stückchen schneiden). Eine Orange pro große Knolle Fenchel. Olivenöl und Aceto Balsamico drüber gießen. Wenig Salz. Viel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Alles vorsichtig vermischen. Wer keine richtig süßen Orangen hat (so wie ich seit neuestem :) ), darf auch ein bisschen nachzuckern, die Süße ist wichtig, weil sie den Fenchelgeschmack rausholt.
Geschmortes Perlhuhn
Beim Metzger gleich vierteln oder sechsteln lassen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer, feingehackten Erbe per arrosti (Rosmarin, Thymian etc.), Aglio e peperoncino, Paprika würzen. Drei Knoblauchzehen, eine große Zwiebel fein hacken, roter Paprika kleinschneiden, eine kleine Möhre stückeln, ein paar Kirschtomaten vierteln. Zuerst die Perlhuhnteile in Olivenöl scharf anbraten, dann das ganze Gemüse dazu, bis die Zwiebeln gelb werden, mit viel Schwung ein Glas Sangiovese dazukippen, aufkochen lassen. Ein halbes Glas Wasser, etwas Instantgemüsebrühe und zwei Lorbeerblätter rein. Eine Stunde schmoren lassen, die letzten 20 Minuten nochmal schön aufdrehen und den Deckel wieder abnehmen, damit die Soße einkocht. Mit Tomatenmark und Sahne verfeinern und abschmecken. Ergibt eine wunderbar cremige und würzige Soße. Und der Geschmack von Perlhuhnfleisch lässt sich mit Huhn gar nicht vergleichen. Dazu genügt ein Stück Weißbrot, wenn es vorher Antipasti gab. Bei Tisch möglichst das Thema Vogelgrippe vermeiden.
Perlhuhn gibt es hier fast in jedem Supermarkt, in Deutschland ist das schwieriger.
Sie nennen es "faraona", wem das also in irgendeinem Restaurant in Italien mal begegnet und es ist nicht gerade ein Fischrestaurant, unbedingt bestellen.
Fenchel in dünne Scheibchen schneiden (bei Fenchel übrigens großzügig die äußeren Hüllen wegschmeißen und den Strunk rausschneiden, das ist nicht zart genug), in einen weiten tiefen Teller legen. Blutorange filettieren (wenn mans kann. Cousin Rudi kann es übrigens, damit er hat mich schon oft beeindruckt. Wenn nicht, halt in kleine Stückchen schneiden). Eine Orange pro große Knolle Fenchel. Olivenöl und Aceto Balsamico drüber gießen. Wenig Salz. Viel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Alles vorsichtig vermischen. Wer keine richtig süßen Orangen hat (so wie ich seit neuestem :) ), darf auch ein bisschen nachzuckern, die Süße ist wichtig, weil sie den Fenchelgeschmack rausholt.
Geschmortes Perlhuhn
Beim Metzger gleich vierteln oder sechsteln lassen. Mit Salz, schwarzem Pfeffer, feingehackten Erbe per arrosti (Rosmarin, Thymian etc.), Aglio e peperoncino, Paprika würzen. Drei Knoblauchzehen, eine große Zwiebel fein hacken, roter Paprika kleinschneiden, eine kleine Möhre stückeln, ein paar Kirschtomaten vierteln. Zuerst die Perlhuhnteile in Olivenöl scharf anbraten, dann das ganze Gemüse dazu, bis die Zwiebeln gelb werden, mit viel Schwung ein Glas Sangiovese dazukippen, aufkochen lassen. Ein halbes Glas Wasser, etwas Instantgemüsebrühe und zwei Lorbeerblätter rein. Eine Stunde schmoren lassen, die letzten 20 Minuten nochmal schön aufdrehen und den Deckel wieder abnehmen, damit die Soße einkocht. Mit Tomatenmark und Sahne verfeinern und abschmecken. Ergibt eine wunderbar cremige und würzige Soße. Und der Geschmack von Perlhuhnfleisch lässt sich mit Huhn gar nicht vergleichen. Dazu genügt ein Stück Weißbrot, wenn es vorher Antipasti gab. Bei Tisch möglichst das Thema Vogelgrippe vermeiden.
Perlhuhn gibt es hier fast in jedem Supermarkt, in Deutschland ist das schwieriger.
Sie nennen es "faraona", wem das also in irgendeinem Restaurant in Italien mal begegnet und es ist nicht gerade ein Fischrestaurant, unbedingt bestellen.
ElsaLaska - 21. Jan, 22:04
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