Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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ElsaLaska - 23. Jan, 00:11

@fidelis

Momentchen mal.... Natürlich steht das in der Bibel - haben wir verschiedene Ausgaben?
Ich müsste mich schwer täuschen, wenn ich nicht schon gelesen hätte "Und er und sein ganzes Haus ließen sich taufen" - wobei Haus hier den Familienclan mit den Kindern meint.
Ich gehe mal suchen, das müsste sogar noch in einer Luther-Übersetzung parat stehen, denn ich bin ja mit der (großartigen) Luther-Bibel aufgewachsen.

ElsaLaska - 23. Jan, 00:30

@clamormeus

HALT! Auch bei den noch nicht von der EKD-infiltrierten Lutheranern gab - oder gibt es noch sogar, ich kenne mich nicht aus, die Ohrenbeichte!
clamormeus (Gast) - 23. Jan, 00:38

@elsa

Gibt es.

Also dann: wenn ich ein Protestant* solcher Denomination wie Fidelis wäre*...

Andererseits: die Ohrenbeichte an sich ist eben wegen des anderen Priesterverständnisses auch bei Lutheranern immer noch etwas anderes;-)
ElsaLaska - 23. Jan, 00:42

@clamormeus

Ich bin so froh, dass ich nicht mehr evangelisch bin. Da musste ich alles glauben, was mir gerade aufserviert wurde:-)
clamormeus (Gast) - 23. Jan, 00:48

Mich freut das auch :-)

Aber bei den Katholiken muß man aufpassen, daß manche nicht alles abservieren... :-)
Frischer Wind (Gast) - 23. Jan, 01:13

Kindertaufe

Kindertaufe - eine Praxis seit unvordenklichen Zeiten

4. Im Osten wie im Westen gilt der Brauch der Kindertaufe als Norm unvordenklicher Überlieferung. Origenes und nach ihm der hl. Augustinus hielten diesen Brauch für „von den Aposteln überliefert“.2 Als im zweiten Jahrhundert die ersten klaren Zeugnisse auftauchten, bezeichnet keines von ihnen die Kindertaufe als etwas Neues. Der hl. Irenäus zum Beispiel hält es für selbstverständlich und üblich, zu den Getauften auch „Säuglinge und Kleinkinder“ zu zählen, ebenso wie die Kinder, Jugendlichen und Älteren.3 Das allerälteste uns bekannte Rituale, das zu Anfang des dritten Jahrhunderts die Apostolische Überlieferung beschreibt, enthält folgende Vorschrift: „Tauft zuerst die Kinder: Alle, die für sich sprechen können, sollen das tun; wer aber nicht für sich selber sprechen kann, für den sollen die Eltern oder jemand aus seiner Familie sprechen“.4 Der hl. Cyprian betont auf einer Synode mit afrikanischen Bischöfen: „Keinem Menschen, der geboren ist, darf Gottes Barmherzigkeit und Gnade verweigert werden“. Daher mahnt die gleiche Synode, „alle Menschen (seien) gleich und gleichberechtigt, wie groß und alt sie auch sein mögen“, und erklärt es für berechtigt, „Neugeborene zwei bis drei Tage nach der Geburt zu taufen“.
Quelle:
http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19801020_pastoralis_actio_ge.html

darin außerdem:
Tatsächlich heißt es schon an drei Stellen der Apostelgeschichte: getauft wurden, „die zu ihrem Haus gehörten“ (16, 15), „er ließ sich mit allen seinen Angehörigen taufen“ (16, 33), oder „mit seinem ganzen Haus“ (18, 8).

Dazu kommt noch die Aussage des hl. Paulus:
"Ich habe allerdings auch die Familie des Stephanas getauft." (1Kor 1,16)


Im Übrigen möchte ich mich einmal für die Diskussion hier bei allen Mitwirkenden bedanken. Ich habe selbst vieles dadurch gelernt...
(Besonderer Dank an Elsa als Gastgeberin!)
ksu (Gast) - 23. Jan, 09:41

@Elsa
>> "Und er und sein ganzes Haus ließen sich taufen"

Nach evangelisch freikirchlichem Verständnis ist das so zu sehen, wie wenn im Mittelalter ein Fürst katholisch oder protestantisch wurde. Er trat dann auch "mit seinem gesamten Fürstentum" zu diesem Glauben über. Was nicht heißt, dass damit alle Untertanen automatisch katholisch oder protestantisch im Sinne einer Taufe wurden.

Aber grundsätzlich finde ich die Kindertaufe in Ordnung.
ElsaLaska - 23. Jan, 13:15

@Frischer Wind

Danke für das Kompliment und besonderen Dank auch für deine engagierten Beiträge!

@ksu: Dann schau bitte nach oben, direkt der Beitrag von Frischer Wind, und erkläre mir, was die von Anbeginn an überlieferte apostolische Praxis mit irgendwelchen deutschen protestantischen Fürstenhäusern zu tun hat:-)
Fidelis (Gast) - 23. Jan, 22:45

"Ich müsste mich schwer täuschen, wenn ich nicht schon gelesen hätte "Und er und sein ganzes Haus ließen sich taufen" - wobei Haus hier den Familienclan mit den Kindern meint."

Ob Säuglinge und Kleinkinder mit gemeint sind, geht aus der Stelle nicht hervor. Wir müssten diese Stelle schon in den Kontext des Taufverständnisses der Bibel stellen. Und in der Bibel ist die Taufe eben eine Konsequenz des Glaubens.

Deshalb würde ich diese Bibelstelle so interpretieren, dass die ganze Familie sich bekehrt hat und Christen geworden sind und dann hat sich die ganzen Familienangehörigen nach ihrer Bekehrung taufen lassen.

Dass in dieser Familie auch Ungläubige waren ( z.b. Säuglinge), die dann ohne Bekenntnis und ohne ihr Einverständnis einfach kollektiv getauft wurden, geht aus diesem Vers nicht hervor und es würde auch dem Taufverständnis der Bibel widersprechen. Da die Taufe Ausdruck des persönlichen Bekenntnisses zu Jesus Christus ist.

Jemanden zu taufen, ohne dass dieser das selbst wollte und ohne irgendeinen vorhandenen Glauben, das ist meiner Meinung nach unbiblisch.

Nochmal etwas zum Thema Sündenvergebung:

Könnte nochmal jemand auf mein Beispiel mit dem bekehrten Christen in der Berghütte eingehen? Würde mich interessieren, ob der nach eurer Vorstellung gerettet wird und ihm von Gott vergeben wird, obwohl er kein einziges "Sakrament" empfangen hat.

Und dann würde mich noch interessieren, wie das mit der Beichte genau funktionieren soll.

Also spricht der Priester dem Gläubigen die Vergebung nur "zu"? Sowas kenne ich nämlich auch. In meiner Gemeinde wird z.b. auch über Sünden gesprochen und wir sprechen und gegenseitig zu, dass wir durch unseren Glauben an Christus, unseren Erlöser, der Vergebung unserer Sünden durch Gott gewiss sein können.

Also "zusprechen der Vergebung" im Sinne von "sich gegenseitig bewusst machen, dass uns durch den Glauben vergeben ist", das ist natürlich biblisch.

Oder hat ein Priester wirklich die Entscheidungsmacht über Vergebung?

Das heisst, wenn ein Priester nun mal schlechte Laune hat und einem reuigen Sünder nicht "vergibt", dann stirbt er als Sünder und wir nicht errettet oder wie?

Oder nehmen wir an, ein Katholik hat zuletzt am Sonntag gebeichtet. Er hat aber in den letzten 3 Tagen auch wieder Sünden begangen. Und nun stirbt er plötzlich an einem Herzinfarkt. Was ist nun mit den Sünden, die er in den letzten 3 Tagen begangen hat und die ihm kein Priester mehr vergeben hat, weil er schon 3 Tage nicht mehr beichten war?

Also irgendwie schnalle ich diese ganz Logik nicht.
ElsaLaska - 23. Jan, 22:54

@fidelis

Es gibt auch in der katholischen Auffassung genügend Spielraum für die Gnade Gottes. Aus dem Basler Katechismus:

>>123. Können Andersgläubige auch selig werden?

Andersgläubige können auch selig werden, wenn sie in der heiligmachenden Gnade sterben.

Um in der heiligmachenden Gnade zu sterben ist es nötig, dass man den Willen Gottes erfüllt, wenn man ihn kennt.
Solche Menschen werden nicht durch ihre Irrlehre selig, sondern durch die Gnade Christi. Doch fehlen ihnen viele Gnadenmittel.<<

Das ist der Punkt: Doch fehlen ihnen viele Gnadenmittel, die ihnen hilfreich hätten sein können - gemeint sind also die ausdrücklich gespendeten Sakramente.
In der katholischen volksfrommen Überlieferung gibt es jede Menge Zusagen, nach denen ein reuiger Sünder in seiner Sterbeminute, wenn er zum Beispiel Zuflucht zu Mutter Maria nimmt - Jesus geht natürlich ebenso, Katholiken vertrauen aber halt gerne auch auf die Fürsprache der Gottesmusster - absolviert wird, auch ohne Priester.
Gläubige Katholiken vertrauen aber auf den Beistand des Priesters, der ihnen die Sterbesakramente erteilt.
Das schließt aber niemanden aus, der ehrlich bereut und sich in letzter Sekunde bekehrt hat oder ähnliches und ohne diesen Beistand stirbt.
Die katholische Kirche würde sich in ihrem Magisterium eher nicht anmaßen, den Spielraum der Gnade Gottes in irgendeiner Form zu beschränken. Mir ist jedenfalls keine in diese Richtung geartete Äußerung bekannt.
ElsaLaska - 23. Jan, 23:01

@fidelis

>>Das heisst, wenn ein Priester nun mal schlechte Laune hat und einem reuigen Sünder nicht "vergibt", dann stirbt er als Sünder und wir nicht errettet oder wie?<<

Dann begeht der Priester selbst eines sehr schwere Sünde.
Letztlich muss er aber, dafür ist er auch ausgebildet, beurteilen können, ob echte Reue und echter Umkehrwille vorliegt. Er wird die Vergebung nicht zusprechen, wenn er diesen Eindruck nicht hat - also wenn ich so lalala, ich habe eine schwere Sünde begangen, denke aber nicht, dass das jetzt wirklich so schlimm ist - daherkomme.
Das kannst du, und ich will deiner Gemeinde nicht zu nahe treten - bei den einzelnen Gemeindemitgliedern ja nicht immer einfach mal so sagen. Obwohl ich es selbstverständlich voraussetze, sonst hat euere Methode ja auch keinen wirklichen Wert. Theoretisch könnte es aber sein, dass einige wenige Gemeindemitglieder lediglich ein Lippenbekenntnins abgeben. In einem Beichtgespräch unter vier Augen kann man das eingehender herausstellen und als Seelsorger auch echte Reue durch geistlichen Rat erwecken - also finde ich halt.
Fidelis (Gast) - 23. Jan, 23:14

"Das kannst du, und ich will deiner Gemeinde nicht zu nahe treten - bei den einzelnen Gemeindemitgliedern ja nicht immer einfach mal so sagen. Obwohl ich es selbstverständlich voraussetze, sonst hat euere Methode ja auch keinen wirklichen Wert."

Also wir maßen uns nicht an, uns gegenseitig Sünden vergeben zu können, so ist das nicht gemeint gewesen. Im Gegenteil, wir glauben, dass nur Gott ins Herz eines Menschen sehen kann, ob er wirklich glaubt und ob er wirklich bereut. Wir können uns nur gegenseitig zusprechen, dass Jesus Christus für unsere Sünden gestorben ist und er uns reinigt von aller Sünde, wenn wir nur fest an ihn Glauben. Im Prinzip gehts bei dem "Zusprechen" der Vergebung also darum, dass wir uns bekennen, dass wir ALLE Sünder sind und niemand durch sein Leben vor Gott gerechtfertigt ist. Aber durch den Glauben an Christus sind wir schon gerechtfertigt und diese Frohe Botschaft soll und dankbar und froh stimmen.

Deshalb fragte ich, wie das nun mit der Beichte zu verstehen ist. Spricht der Priester dem Gläubigen die Vergebung nur zu, d.h. er sagt ihm, dass Gott ihm vergeben wird durch seinen Sohn Jesus Christus, wenn man wirklich glaubt und bereut?

Oder hat der Priester eine absolute Entscheidungsmacht über Vergebung und Verdammung?
Imrahil (Gast) - 23. Jan, 23:16

Lieber @fidelis, ich habe nur Deine beiden ersten Absätze gelesen (nicht weil ich was gegen Dich hab, sondern aus Zeitgründen^^). Dazu so viel:

Bring uns doch bitte mal ein Zitat, wo steht, daß in der Bibel die Taufe eine Konsequenz des Glaubens ist und Glauben dann auch noch im Sinne einer Entscheidung eines Vernunftbegabten verstanden ist.

Die bloße Erzählung, einer habe geglaubt und sich dann taufen lassen, ist das nämlich nicht. Auch wenn sie ein paar mal wiederholt wird. Selbstverständlich ist das die Reihenfolge *bei Erwachsenentaufen*.

Anders als Du bei Deiner Behauptung haben wir nie gesagt, daß die Kindertaufe in der Bibel *explizit* steht. Dafür ist aber die Geschichte mit der Haustaufe ein schon ziemlich starkes Argument, findest Du nicht? Hier dann noch zu behaupten, das Haus könnte gar keine Kinder gehabt haben, weil seine Mitglieder ja getauft worden sind - obwohl, ich verrat jetzt mal daß meine Frage eine rhetorische war, die Bibel das Kindertaufverbot *nirgends* aufstellt - ist keine Auslegung, sondern eine Hineinlegung, und eine unbegründete dazu!

Aber klar,
>>Das ist meine Überzeugung aus der Bibel.

Difficile est saturam non scribere.

Bitte entschuldige, trotz Zuspitzung war das nicht gegen Dich persönlich gemeint.
ElsaLaska - 23. Jan, 23:20

@fidelis

>>Oder hat der Priester eine absolute Entscheidungsmacht über Vergebung und Verdammung?<<

Nein, die hat kein Mensch, niemand. Auch bei uns nicht. In der Beichte läuft das so ähnlich, wie du es beschrieben hast bei euch, unter vier Augen ab. Der Vorteil, den ich dabei sehe, ist, dass der Priester dich eben intensiver beraten kann, wie du geistliche Fortschritte machen kannst in Punkten, die sich immer wieder als problematisch für dich herausgestellt haben. Darum auch das schöne Wort "BeichtVATER". Daneben handelt es sich eben bei uns um ein Sakrament, also ein sichtbares Zeichen der Gnade Gottes.
Imrahil (Gast) - 23. Jan, 23:33

Lieber @fidelis,

ein wenig mehr auf der sachlichen Ebene jetzt:

Ich wollte schon fast sagen, ja, der Priester spricht dem Sünder die Vergebung zu. Das kann man so sagen, klar. Dann hast Du aber freundlicher- und sehr löblicherweise genau definiert, was Du unter "zusprechen" genau verstehst. (Das Lob ist 100% ernst gemeint!) Und in diesem Sinne kann nun von "zusprechen" überhaupt gar keine Rede sein.

Was soll so eine Zusprechung überhaupt bringen? Entschuldigung, aber wenn es wirklich nur das gäbe, würde es dann nicht ausreichen, wenn die Leut Religionsunterricht haben und, statt ihre Sünden breitzuwälzen und über groß darüber nachzudenken, einfach Schwammdrüber sagen? Also entschuldige, aber so eine Autosuggestionstherapie ist nicht mein Ding. Muß ich nicht haben.

Und was soll überhaupt der Hinweis, wir seien alle Sünder? Sachlich ist das ja richtig, aber wenn ich eine Sünde auf meinem Gewissen habe, dann will ich weder noch weiter runtergezogen werden durch die Mitteilung, daß andere es auch nicht geschafft haben - und *erst recht* brauche ich keine Relativierung der Schuld.

Bin natürlich auch was Besseres gewöhnt.

Du kommst zum Priester, dann sagst Du Deine Sünde, er gibt die Lossprechung, und dann - zack - ist die Sünde weg. Kraft der Verdienste Jesu Christi, versteht sich. Furchtreue vorausgesetzt, versteht sich. Aber diese letztere Forderung ist eben keine so eine moralisierende Geschichte, wo man sich nie sicher sein kann wie Du mit deinem wiederholten Insistieren, daß einer "wirklich bereut" hat usw. zu implizieren scheinst. Furchtreue ist vergleichsweise einfach zu haben und sicher bei sich festzustellen. (Beim anderen, also konkret beim Beichtkind durch den Beichtvater, natürlich nicht sicher; wie Du richtig feststellst, kann der Priester nicht ins Herz schauen. Wenn einer komplett die Beichte heuchelt, kann ich Dich "beruhigen", daß die Beichte dann ungültig ist.)

Er hat eine absolute Entscheidungsmacht über die Vergebung. Wenn er nicht vergibt, kann Gott immer noch vergeben. ("jemandem die Sünden behalten" iSv Joh 20 bedeutet nach P. Karl Rahner SJ aus hier nicht näher darzulegenden, aber überzeugenden Gründen den Ausschluß des Sünders aus der eucharistischen Gemeinschaft.)
Imrahil (Gast) - 23. Jan, 23:35

Streiche das mit dem absolut bei der Entscheidungsmacht über die Vergebung. Ich habe das nur (was eigentlich ein Laster ist) als Füllwort gebraucht. Im strengen Sinn ist die Vergebung nicht "absolut" (losgelöst von allem), sondern "relativ" zum Vorhandensein von Furchtreue im Beichtkind und daß es nicht bewußt eine Sünde verschweigt. Und daß es getauft ist.

Das ist aber alles recht einfach und, für das Beichtkind selbst, auch mit psychologischer Sicherheit zu erzielen (und das wollte ich damit sagen).
ElsaLaska - 23. Jan, 23:40

@Imrahil

>>Er hat eine absolute Entscheidungsmacht über die Vergebung. Wenn er nicht vergibt, kann Gott immer noch vergeben.<<

Wie jetzt? In meinen Augen hat er keine Entscheidungsmacht über Vergebung, er gibt sie nur weiter und erteilt kraft Vollmacht seines Amtes die Absolution (oder eben nicht, aber nur in wirklich sehr schwerwiegenden und begründeten Fällen, wie den von mir aufgeführten - ich glaube, bei kirchenrechtlich relevanten Fällen darf er zunächst selbst auch nicht- Missbrauch, wenn ich mich recht entsinne.)
Gerd (Gast) - 24. Jan, 00:33

Der Priester im Beichtstuhl, hat die Funktion eines Telefonhörers, wo ein Mensch reinspricht und am anderen Ende Gott zuhört.
Na, ja vielleicht etwas banal, aber es trifft die Sache ziemlich genau, wie ich meine.
Imrahil (Gast) - 24. Jan, 00:57

Nein, das ist schon eine Entscheidung. Der Beichtvater ist Richter, heißt es dazu ganz offiziell. Dazu paßt es nicht zu sagen, er selber würde gar keine Rolle spielen.

Wenn es auch eine Entscheidungsgewalt *zur* Vergebung und nicht *zwischen Vergebung und Nichtvergebung* ist. Insofern war ich mißverständlich.

In gewissem Sinn hat er aber sogar letzteres, wie wir uns einig sind (siehe Deine Klammer).

Bei kirchenrechtlich relevanten Fällen darf er übrigens im allgemeinen schon. Wie das jetzt mit der eingetretenen und wie es mit der verhängten Exkommunikation oder auch einem Interdikt aussieht, weiß ich nicht; den Mitschuldigen gegen das 6. Gebot darf er nicht; im übrigen aber (und Suspensionssachen z. B. oder eine verhängbare aber nicht von selbst eintretende Exkommunikation sind ja sehr wohl kirchenrechtlich relevant) darf er auch in kirchenrechtlich relevanten Dingen.

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