Ausstellung und Podiumsdiskussion
>>Landscapes & Memory – Fotografien von Jo Röttger
29. Mai – 1. September 2013
Di-Fr 0900-1730h, Sa/So 1000-1730h
Eintritt ins Reduit Tilly inkl. Sonderausstellung: 3,50 € (ermäßigt 3,- €), Sonntags nur 1,- €
Jo Röttger fertigte die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen mit einer analogen 4x5“ Großformatkamera an. Somit gelingt Röttger der Sprung über die üblichen Fotoreportagen hinaus: Die 150 x 120 cm großen Fotografien ermöglichen dem Betrachter einen entschleunigten, aber zugleich eindringlichen Blick auf die Einsatzrealität deutscher Soldaten und somit auf einen Teil deutscher Identität vor dem Hintergrund einer fremden Wirklichkeit. Immer wieder erscheint der uns oft archaisch anmutende Krieg in Afghanistan geradezu kondensiert, während uns die Aufnahmen aus Deutschland örtlich wie zeitlich entrückt begegnen. Landscapes & Memory beleuchtet somit zeitgenössische, gesamtdeutsche Lebens- und Militärwelten vor dem Hintergrund globaler Konfliktlagen, fern von einer rein theoretisch-historischen Betrachtung deutscher Soldaten.
10. Juni 2013, 1800-2000h: „Quo vadis Afghanistan?“ Eine sicherheitspolitische Podiumsdiskussion zur Zukunft Afghanistans. Vor dem Hintergrund der Wahlen in Afghanistan und der Rückverlegung der internationalen Truppen diskutieren Experten aus Berlin, Brüssel, Eschborn und Ingolstadt unter Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit:
Oberst i.G. Jürgen-Joachim von Sandrart, Referatsleiter SE II 1, Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Berlin (zuständig für die Rückverlegung des deutschen ISAF-Kontingents)
Eric Povel, Information Officer Afghanistan/Pakistan, Public Diplomacy Division, NATO-HQ, Brüssel
Thomas Ansorg, Referat Afghanistan-Pakistan, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Eschborn
Dr. Hussain Yasa, Gründer und Herausgeber der Zeitungen und Online-Magazine „The Daily Afghanistan“ und „The Daily Outlook Afghanistan“, Ingolstadt
Martin Bayer (Moderator), Kriegswissenschaftler und Journalist, Kurator der Ausstellung „Landscapes & Memory“ und Blogger zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Krieg (www.wartist.org), Berlin
Bayerisches Armeemuseum
Paradeplatz 4
85049 Ingolstadt
29. Mai – 1. September 2013
Di-Fr 0900-1730h, Sa/So 1000-1730h
Eintritt ins Reduit Tilly inkl. Sonderausstellung: 3,50 € (ermäßigt 3,- €), Sonntags nur 1,- €
Jo Röttger fertigte die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen mit einer analogen 4x5“ Großformatkamera an. Somit gelingt Röttger der Sprung über die üblichen Fotoreportagen hinaus: Die 150 x 120 cm großen Fotografien ermöglichen dem Betrachter einen entschleunigten, aber zugleich eindringlichen Blick auf die Einsatzrealität deutscher Soldaten und somit auf einen Teil deutscher Identität vor dem Hintergrund einer fremden Wirklichkeit. Immer wieder erscheint der uns oft archaisch anmutende Krieg in Afghanistan geradezu kondensiert, während uns die Aufnahmen aus Deutschland örtlich wie zeitlich entrückt begegnen. Landscapes & Memory beleuchtet somit zeitgenössische, gesamtdeutsche Lebens- und Militärwelten vor dem Hintergrund globaler Konfliktlagen, fern von einer rein theoretisch-historischen Betrachtung deutscher Soldaten.
10. Juni 2013, 1800-2000h: „Quo vadis Afghanistan?“ Eine sicherheitspolitische Podiumsdiskussion zur Zukunft Afghanistans. Vor dem Hintergrund der Wahlen in Afghanistan und der Rückverlegung der internationalen Truppen diskutieren Experten aus Berlin, Brüssel, Eschborn und Ingolstadt unter Beteiligung der interessierten Öffentlichkeit:
Oberst i.G. Jürgen-Joachim von Sandrart, Referatsleiter SE II 1, Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), Berlin (zuständig für die Rückverlegung des deutschen ISAF-Kontingents)
Eric Povel, Information Officer Afghanistan/Pakistan, Public Diplomacy Division, NATO-HQ, Brüssel
Thomas Ansorg, Referat Afghanistan-Pakistan, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Eschborn
Dr. Hussain Yasa, Gründer und Herausgeber der Zeitungen und Online-Magazine „The Daily Afghanistan“ und „The Daily Outlook Afghanistan“, Ingolstadt
Martin Bayer (Moderator), Kriegswissenschaftler und Journalist, Kurator der Ausstellung „Landscapes & Memory“ und Blogger zur künstlerischen Auseinandersetzung mit Krieg (www.wartist.org), Berlin
Bayerisches Armeemuseum
Paradeplatz 4
85049 Ingolstadt
ElsaLaska - 30. Mai, 18:16
Diese Uhrzeitangaben
Beginn: Neunhundert?
Gibt's eigentlich noch das gute alte "Glasen", von aufm Schiff? Das kommt doch in den Captain Hornblower-Filmen dauernd vor, oder?
Echt? Das Glasen gibt's noch!
Aber ich habs nie kapiert. Nullneunhundert versteht man ja irgendwie noch ....
Also, bei 8 Schlägen ist Wachwechsel, nach 30 Minuten 1 Schlag, dann pro halbe Stunde ein Schlag mehr. Bei 8 wirste dann wieder abgelöst ...
@il capitano
@ElsaLaska
- 0:00 Uhr: 8 mal Bimm (Wache beginnt)
- 0:30 Uhr: 1 mal Bimm
- 1:00 Uhr: 2 mal Bimm
- 1:30 Uhr: 3 mal Bimm
- 2:00 Uhr: 4 mal Bimm
- 2:30 Uhr: 5 mal Bimm
- 3:00 Uhr: 6 mal Bimm
- 3:30 Uhr: 7 mal Bimm
- 4:00 Uhr: 8 mal Bimm (Wache endet)
Oki? ;-)
Hä?
Jetzte klar?
Also ich gehe nie zur Seefahrt
Ach was,
Okay.
Achtmal Bimmel - > dann Rum.
Ganz einfach!
Sag ich doch.