Kirche der Vollpfosten.
Ich lese hin und wieder auf Rorate Caeli mit. Ich glaube, man kann sagen, dass das ein konservatives katholisches Blog ist - um nicht das Wort ULTRA zu benutzen. Jetzt kriegten sie bei mir, als sie die Spiegel-Titel-Story zitierten, erstmal den Übersee-Bonus. Klar, der Spiegel nennt sich ja: Deutsches Nachrichtenmagazin und liegt wahrscheinlich jeden Montag beim Botschafter von Timbuktu auf dem Tisch. Oder jeden Dienstag. Timbuktu ist weit.
Na gut. Einige Kommentatoren versuchten mal so ganz dezent und durch die Blume anzumerken, dass der Spiegel vielleicht keine gute Quelle ist, um sich über die tatsächlichen Vorgänge zu informieren, die derzeit laufen.
Okay, es war so, vielleicht war die Blume auch eher eine Strohblume und die Kommentatoren äußerten ihre Bedenken in expliziterer Sprache.
Naja, dachte ich, setzt du mal höflich den Link auf das Kardinal-Wichs-Coverfoto, das müsste doch die Augen öffnen. Ich tat das, ohne, wie eben geschehen, auch nur ein unanständiges Wort zu benutzen. Übersetzte die Schlagzeile. Fragte abschließend, ob noch Fragen offen seien zur Seriösität dieses Magazins. Und Wusch! Hast du nicht gesehen. Da haben sie den Link (zum Spiegel selbst übrigens) auf das Cover rausgelöscht mitsamt meines wirklich höflichen Kommentars. Als Argument kam dann irgendwas von wegen, der Autor berufe sich auf die Faktenlage, ob die denn falsch sei. Und es ginge ihm um die deutschen Bischöfe, und nicht um den Spiegel. Okay, aber mir geht es um die katholische Kirche und den Spiegel. Also erläuterte ich, dass ja schließlich der Spiegel auch traditionelle Priester mit Jauche überküble, indem sie den hochgejazzten Missbrauchsartikel mit einer Priesterweihe aus Wigratzbad schmückten.
Zu dem Zeitpunkt schien mir der Autor von Rorate Caeli schon leicht ins Nachdenken zu geraten.
Naja, wie auch immer. Abwink.
Ist doch schön, wenn der Spiegel noch ernstgenommen wird. Sogar von Katholiken. Sollte der Redaktion ein echter Ansporn sein.
Was mich anbetrifft - die deutschen Bischöfe können auf mich zählen. Jedenfalls, wenn es gegen den Spiegel geht.
Also bleibe ich ihnen noch lange erhalten.
Na gut. Einige Kommentatoren versuchten mal so ganz dezent und durch die Blume anzumerken, dass der Spiegel vielleicht keine gute Quelle ist, um sich über die tatsächlichen Vorgänge zu informieren, die derzeit laufen.
Okay, es war so, vielleicht war die Blume auch eher eine Strohblume und die Kommentatoren äußerten ihre Bedenken in expliziterer Sprache.
Naja, dachte ich, setzt du mal höflich den Link auf das Kardinal-Wichs-Coverfoto, das müsste doch die Augen öffnen. Ich tat das, ohne, wie eben geschehen, auch nur ein unanständiges Wort zu benutzen. Übersetzte die Schlagzeile. Fragte abschließend, ob noch Fragen offen seien zur Seriösität dieses Magazins. Und Wusch! Hast du nicht gesehen. Da haben sie den Link (zum Spiegel selbst übrigens) auf das Cover rausgelöscht mitsamt meines wirklich höflichen Kommentars. Als Argument kam dann irgendwas von wegen, der Autor berufe sich auf die Faktenlage, ob die denn falsch sei. Und es ginge ihm um die deutschen Bischöfe, und nicht um den Spiegel. Okay, aber mir geht es um die katholische Kirche und den Spiegel. Also erläuterte ich, dass ja schließlich der Spiegel auch traditionelle Priester mit Jauche überküble, indem sie den hochgejazzten Missbrauchsartikel mit einer Priesterweihe aus Wigratzbad schmückten.
Zu dem Zeitpunkt schien mir der Autor von Rorate Caeli schon leicht ins Nachdenken zu geraten.
Naja, wie auch immer. Abwink.
Ist doch schön, wenn der Spiegel noch ernstgenommen wird. Sogar von Katholiken. Sollte der Redaktion ein echter Ansporn sein.
Was mich anbetrifft - die deutschen Bischöfe können auf mich zählen. Jedenfalls, wenn es gegen den Spiegel geht.
Also bleibe ich ihnen noch lange erhalten.
ElsaLaska - 9. Feb, 23:02

Francois Gérard: St. Teresa [d' Avila]















