Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Montag, 21. April 2014

Der Dalai Lama hat wohl keine Katzen

(unsere Päpste, zumindest der emeritierte jedenfalls, hatte schon welche. ) Vielleicht kommen sie deshalb nicht auf dämliche Gedanken.

>>„Wenn wir als Menschen nicht in der Lage sind, unser Potenzial in heilsamer Weise zu nutzen, denke ich, wäre es für uns besser, gar nicht zu existieren. Dann könnten zumindest die anderen Lebewesen harmonischer leben.“ <<

Ja, lieber Dalai Lama. Wenn wir Menschen erst einmal nicht mehr da sind und unheilsamer Weise Stöcke benutzen, um unseren elendiglich herumwildernden Hauskatzen das Eidechsenfangen und -quälen auszutreiben - keine Bange, ich haue nicht auf die Katze selbst, sondern auf den BUSCH, unter dem sie sich mit ihrer Beute versteckt - ja, dann leben alle ganz harmonisch in ihrem Fressen und Gefressenwerden vor sich hin.

Im März

bin ich übrigens auf der Rückfahrt von Deutschland nach Italien in Sursee am Sempacher See, in der Schweiz, mit dem Auto liegen geblieben.
Ich möchte jetzt keinesfalls ausdrücken, dass es bessere oder schlechtere Orte gibt, an denen man liegen bleiben kann. Jeder Ort dieser Welt, an dem man strandet und seine Reise nicht wie eigentlich geplant fortsetzen kann, ist kein guter Ort - jedenfalls in diesem Moment.

Das letzte Mal, als ich wo hängenblieb und es kaum entrinnen gab, war übrigens Karachi. Aber das ist eine andere Geschichte.

Nun dachte ich, mach das Beste draus, schau dir die Altstadt an und geh fein essen. Unbezahlbar übrigens, irgendwann hat der Euro gegenüber dem Franken stark nachgelassen, ich schätze mal, im Jahr 2002. Jedenfalls schlenderte ich so durch die Altstadt und blieb vor einem Haus mit einer imposanten Hausmadonna stehen. Ich hätte es wissen können. Im Erdgeschoss war ein Handtaschenladen untergebracht, der von einer Familie KÜNG geführt wurde. Begeistert schaute ich zur Madonna an der Fassade empor. Mein Blick senkte sich und ich las interessiert die Aufschrift auf dem Plexiglasschild, welches über die Geschichte des Hauses informierte.
Tatsächlich stand ich also vor dem Geburtshaus von Hans Küng, der auch noch Ehrenbürger von Sursee ist, wie ich der Aufschrift entnahm.
Wenigstens die Madonna an der Fassade haben sie stehengelassen.
Leider gibt es beim deutschen ADAC keine Sonderbehandlung für Autopannen im Verbund mit spirituellem Notfall. Also besuchte ich noch die dortige Klosterkirche, welchen Ordens auch immer. Es war die erste Klosterkirche überhaupt ohne Bänke, sondern mit moderner Stapelstuhlbestuhlung, ohne Kniemöglichkeit, die ich gesehen habe. Und ich habe mittlerweile viele Klosterkirchen gesehen.
Gut, dachte ich, das ist eigentlich das, was man intrinsisch nennt, also in der Umgangssprache: Das kommt von das.
Und weil ich zwei Tage lang erleben musste, wie enorm teuer das Leben in der Schweiz sein kann, verstehe ich Hans Küng jetzt auch besser. Von einem Handtaschengeschäft kann man gewiss nicht leben. Wenn man mal ins spanische Tapas-Restaurant gehen will und oder mehr als ein "Dezi", das ist nichtmal ein Viertel Wein! - außer Haus trinken will, muss man ziemlich viele Bücher und Artikel schreiben.
Und in Karachi, letztendlich, gab es nicht mal für alles Geld der Welt ein "Dezi" Rioja. Insofern...

Flannery O'Connor's Conversations with God

O'Connor gehört bei mir zu den wenigen Schriftstellern, von denen ich ausgesprochen viel halte, deren Lektüre mich aber sehr unfroh macht. Ihre Kurzgeschichten sind brillant, sie ist eine ausgezeichnete Autorin - doch ihre Charaktere sind für mich - menschlich betrachtet - schwer aushaltbar. Was eigentlich ein Gütezeichen ist, denn, ein guter Autor ist ja eben deshalb ein guter Autor, weil er - unter anderem - nicht über "Shiny Happy People" schreibt, sondern die Abgründe der menschlichen Natur zu durchmessen in der Lage ist.

Das erste Zitat, das mir von ihr bekannt wurde, lautete, in Bezug auf die Realpräsenz Christi in der konsekrierten Hostie, also dem Allerheiligsten: "If it's just a symbol, to hell with it!" Und wendete sich natürlich gegen diejenigen, die diese Realpräsenz leugnen und ständig die Rede darüber führen, dass es ja nur ein "Symbol" sei, das Stück Brot, das weiter keine Bedeutung hätte.

Nun ist also ihr "Prayer Journal" auf Englisch erschienen und es gibt eine kurze Besprechung dazu auf den Seiten des National Catholic Register.
Dort wird übrigens auch erwähnt, dass ich wohl nicht die einzige bin, die ihre Schwierigkeiten mit den O'Connorschen Charaktern hat - was mich einerseits beruhigt hat, andererseits aber bestimmt niemanden vom Lesen ihrer Kurzgeschichten abhalten sollte, denn es wird auch prägnant ausgeführt, warum das eigentlich so ist:

>>Still, her stories shocked many readers who didn’t understand their grotesque characters and unsettling scenes of violence. To O’Connor, it was all part of her vocation as an author with a distinctly Catholic vision, who was writing about the fallen world — and the workings of grace in “territory largely held by the devil.”

For her, the devil was an actual being, not a symbol, as many pundits claimed. Even in her 20s, she acknowledged the danger of reducing religious realities to the vagaries of the human mind. She underscored that sin was a reality, not a psychological problem.<<

Ich verstehe aber durchaus, warum sie so schreiben musste, wie sie es tat und worum es ihr dabei ging. Und es ist auch ganz großartig. Nur, schwer zu ertragen.
Aber mir geht es jetzt eigentlich eher um diese Ausgabe ihres "Prayer Journals", das einen berührenden Einblick gibt auf die Art und Weise, wie sie mit Gott sprach und sich über ihr literarisches Schaffen mit ihm austauschte:

>>Like most fledgling writers, O’Connor was keen to see her work published, and there’s nothing unusual there. But when a story actually begins taking shape in her imagination, she immediately expresses gratitude to the source: “Don’t let me ever think, dear God, that I was anything but the instrument for your story.”<<

Die ganze Besprechung findet sich hier.

Leider steht nicht zu erwarten, dass sich für ihr Prayer Journal ein deutscher Verleger finden wird, auch wenn wir es uns wünschen dürfen. Nicht nur für katholische Autoren wäre das eine schöne Inspiration. Ich habe noch nicht konkret geschaut, aber vielleicht kann Amazon wenigstens die englische Ausgabe besorgen.
Nebenzu mag es vielleicht für den einen oder anderen auch eine Anregung sein, ein eigenes "Prayer Journal" anzulegen.

I don't know why...

Sonntag, 20. April 2014

Bildschöner Kangal

webtasi_and_jeanne__s_grdaughtersm

[Die Ähnlichkeit mit meinem ist groß - okay, es ist dieselbe Rasse. Er fehlt so. Heute wieder ganz besonders.]

Bild von der Seite www.ashkabadkennel.com

[Das kleine Mädchen ist natürlich auch ganz allerliebst!]

Mutig, stark, klar!

Die Osterpredigt von Weihbischof Renz im Rottenburger Dom:

>>Weil vor Gott alle Menschen gleich kostbar, wichtig und einmalig sind, sehen wir uns in der Nachfolge seines Sohnes dazu herausgefordert, das Leben jedes einzelnen Menschen zu achten, zu schützen und zu erhalten. Jesu Auferstehen zum Leben führt uns unmittelbar zum Aufstehen für das Leben! Christen stehen als österliche Menschen für das Leben auf, wo immer dieses Leben und damit die Würde des Menschen bedroht und gefährdet ist, ganz besonders an den „Rändern des Lebens“, also zu Beginn und am Ende – dort, wo sich ein Mensch noch nicht oder nicht mehr selbst verteidigen kann. Hier springen österlich inspirierte und motivierte Menschen ganz selbstverständlich in die Bresche! Wir können deshalb denjenigen nicht genug danken, die sich hauptberuflich oder ehrenamtlich einsetzen für das Lebensrecht und die Würde jedes einzelnen Menschen, ganz besonders für die Ungeborenen und Neugeborenen, aber auch für die Kranken und Sterbenden.<<

Die ganze Predigt findet sich auf kath.net hier.

Frohe und gesegnete Ostertage

allen Leserinnen und Lesern!

Unseren orthodoxen Geschwistern, die heuer wieder mit uns feiern, rufe ich zu:

Христос воскресe! Воистину воскресe!

Wer bei der Novene mitbetet - heute sind wir am dritten Tag:

Jesus: "Heute führe Mir alle treuen und frommen Seelen zu: tauche sie ein in den Ozean Meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen stärken Mich auf Meinem Leidensweg. Sie waren der Tropfen Trost im Meer der Bitternis".

Beten wir für die treuen Christen.

Barmherziger Jesus, der Du die Gnadenschätze Deiner Barmherzigkeit im Übermaß allen Menschen schenkst, nimm alle treuen Christen in das Heim Deines heiligsten Herzens auf und verweise uns daraus in Ewigkeit nie. Wir flehen zu Dir, in Deiner unbegreiflichen Liebe zum himmlischen Vater und zu uns, welche Dein Herz verzehrt. Ewiger Vater schau mit liebenden Augen auf die treuen Seelen, das Erbe Deines Sohnes, und durch die Verdienste Seines bitteren Leidens gewähre ihnen Deinen Segen und umgib sie mit Deinem Schutz auf ewig. Laß nie zu, daß sie die Liebe und den Schatz des heiligen Glaubens verlieren, sondern gib, daß sie im Verein mit allen Engeln und Heiligen Deine Barmherzigkeit ewig loben. Amen.

Barmherzigkeitsrosenkranz

cantare

Entschuldige die Korrektur,...
Entschuldige die Korrektur, aber nein, das ist es nicht....
Imrahil (Gast) - 23. Apr, 16:46
@Guardini, danke für...
@Guardini, danke für die Ergänzung. Selbstverständ lich...
Imrahil (Gast) - 23. Apr, 16:34
@Dybart Simpson, ob...
@Dybart Simpson, ob die Welt jetzt sehr gut ist oder...
Imrahil (Gast) - 23. Apr, 16:26
sry - irgendwie hat es...
sry - irgendwie hat es bei meinem letzten Kommentar...
ksu (Gast) - 23. Apr, 09:01
@Dybart: Ja. Die Frage...
@Dybart: Ja. Die Frage ist nur, was der Löwe in...
k (Gast) - 23. Apr, 08:36

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