Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Sonntag, 19. Oktober 2014

*lacht*

>>Deutschland will - so kündigte die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt (IBoK) vollmundig an - gemeinsam mit Frankreich die Einhaltung des Waffenstillstands im Donbass überwachen. Mittels Drohnen. Die lächerliche Drohung der Milizen, sie würden Luftraumverletzungen durch militärisches Fluggerät nicht hinnehmen, schreckt sie nicht ab.

Dennoch: Die Milizen müssen deutsche Aufklärungsdrohnen gar nicht abschießen. Die fallen nämlich bei minus 19 Grad Celsius wegen Vereisung ganz allein vom Himmel. Diese Temperatur ist während der Winter im ukrainisch-russischen Grenzgebiet eher die Regel als die Ausnahme, und außerdem ist es in Höhen zwischen 3.000 und 5.000 Metern ohnehin noch merklich kälter als am Boden.<<
Gelesen bei Sirko, wo sonst.

[Irgendwie finde ich, je länger ich mich mit beidem beschäftige, dass die Kirche und die Bundeswehr superähnliche Probleme haben, auf einer gewissen Meta-Ebene jedenfalls...]

Samstag, 18. Oktober 2014

Gorgonzola-Spaghetti

Einen Würfel Gorgonzola kaufen, dolce, weil der andere ist zu scharf.
Eine kleingehackte Zwiebel in Butter bräunen, dazu viel, mindestens eine Handvoll, kleingehackten Salbei. Den in Würfel geschnittenen Gorgonzola dazu schmelzen lassen, bevor alles zu braun wird mit einem Schucker Brandy ablöschen. Dann Sahne aufgießen. Salz, Pfefer, Paprika, viel Muskat, ein wenig zerquetschten Knoblauch dazu. Wenn die Soße noch Würze braucht, Gemüsebrühepulver dazu, aber die ist meist von selbst sehr salzig und würzig. Die vorgekochten Spaghetti einfach durchziehen und noch mal erhitzen.
Dazu einen Tomatensalat.

Dedicated to His Eminence

Die afrikanische Kirche

zählt nicht nur zu den ältesten Kirchen, sie zählt auch heute noch zu den Kirchen, die die meisten Märtyrer zu verzeichnen hat. Vielleicht ausgenommen Nordkorea.
Muss ich das jetzt belegen? Nein. Jeder kann sich informieren, was in Nigeria, Somalia, im Südsudan, in Liberia, der Zentralafrikanischen Republik und anderen Staaten dort abgeht.
Nur Walter Kardinal Kasper nicht.
Für ihn geht es darum, dass dort Homosexualität ein "Tabu" ist. Ich weiß nicht, was er damit ausdrücken wollte, wenn er eurozentristischen Ethnologenslang bemüht, aber jedenfalls sollen uns die Christen dort nicht allzuviel sagen, denn wir Deutsche wissen es besser.

Ich denke, das sagt mehr über den Kardinal aus, als über die bedrängten, verfolgten, versklavten und zerbombten Christen und ihre Kirchen dort.

Ich kann Kardinal Kasper sicher verzeihen, dass er nichts mehr blickt und nicht mehr weiß, was er gestern noch zu wem gesagt hat. Und unbedingt seine Agenda fahren muss. Sehr verständlich, in seiner Situation.
Und ich habe ja derzeit ausgesprochen viel mit Achtzigjährigen und Neunzigjährigen zu tun. Die sind alle miteinander ein wenig wunderlich.

Er sollte sich trotzdem einmal überlegen, in welcher Situation die afrikanischen Bischöfe sind und dass es bei ihnen und ihren Anvertrauten nicht um irgendwelchen Spaßfaktor geht, sondern um das nackte Überleben. Um das bare Bekenntnis zu Christus.
Wenn die Kardinäle jedenfalls als "Fürsten der Kirche" bezeichnet werden, dann möchte ich Walter Kardinal Kasper diesen Titel aberkennen. Vermutlich ist ihm das auch ganz recht? Die Fürsten der Kirche, soweit es um das usque ad sanguinis geht, das sind nicht mehr diese arroganten, wenig demutvollen, diese selbstherrlichen Kardinäle aus deutschen und anderen Landen, sondern das sind die, die sich köpfen, foltern, vergewaltigen, versklaven lassen, weil sie Christus nicht abschwören wollen. Und dabei ist ihr geringstes Problem 2 Prozent Homosexuelle und ein paar Geschiedene.
Hochwürdigste Herren, sofern ihr euch nicht endlich klar äußert, euch berappelt und anfangt, klare Lehre gegen diesen Terror und gegen diese Willkür zu setzen , sofern ihr nicht endlich das tut, was die Kirche und der Herr von euch verlangt, soweit haben einige von euch mir nichts mehr zu sagen.
Ich werde gerichtet. Aber ihr auch.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Richtigstellung von Kardinal Kasper-Wichtig

[Update von heute nachmittag] Zwar hat Zenit das Interview auf seinen Seiten entfernt, aber Edward Pentin vom National Catholic Register hat erklärt, dass das Gespräch sehr wohl so stattgefunden habe und die Äußerungen von Kardinal Kasper so gefallen seien. Er hat sogar den Audio-Mitschnitt dazu.
Die Erklärung Pentins, die als Antwort auf das Dementi erfolgte, findet sich auf seiner Webseite plus Audio.
Hier klicken.
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Das Blog Firstthings, auf das ich neulich hinwies mit einer Aussage des Kardinals zu seinen afrikanischen Amtskollegen, bezieht sich auf ein Interview, das der Kardinal - angeblich - der katholischen Nachrichtenagentur "Zenit" gegeben haben soll.
Heute wurde auf kath.net eine Klarstellung von Kardinal Kasper veröffentlicht.
>>"Ich bin schockiert. So habe ich nie über Afrikaner geredet und würde ich auch nie reden. Ich stelle fest: Von Zenit hat sich mir in diesen Tagen und Wochen nie jemand vorgestellt und mich nie jemand um ein Interview gebeten. Niemand von Zenit hat von mir ein Interview erhalten."<< Der ganze Artikel auf kath.net hier.

Zenit hat scheinbar mittlerweile das seltsame Interview, das für ziemlich viel Aufregung sorgte, von seinen Seiten genommen.

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