Elsas Nacht(b)revier



Francois Gerard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



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Aktuelle Veröffentlichungen

Ankündigung der neuen Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

"Ich habe dich nicht zum Scherz geliebt!" Angela von Foligno, eine Mystikerin aus franziskanischer Zeit, die der Gekreuzigte in seine Arme nahm. In: Vatican-Magazin November 2011

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened

Werkzeug der Neuevangelisierung-Die Benediktiner von Norcia. In: Die Tagespost vom 21. Juli 2011

Ein Berg und eine Kirche, die so viel vom Himmel wissen. In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2011

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio


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Sonntag, 29. Januar 2012

Chris Isaak: Unzensiert.

Jetzerdle aber! PONG!

verifiziert!

Chris Isaak: Wicked Game aus dem Jahre 1989
[Achtung, Hochwürden, die knutschen da blöd halbnackt rum in dem Video. Scusi. Hab kein neutrales gefunden:-( Die Inquisition war da und hat mich instruiert - also hier knutscht jetzt niemand mehr, Alipius. Kannste angucken:-) ]


Cooles Cover (keiner knutscht, soweit ich das überblicke):



[HT an Leserin Konstanze - Du bist zum Wein eingeladen dafür:-)]

PONG!

[Update: Gildet NICHT. Ich Primel hab tatsächlich übersehen, dass das ein Hit aus den Neunzigern ist. *istmirjanochniepassiert*]

>>Hardcore-Kategorie: 80er-Songs, die damals schon 'was konnten, aber später noch viel, viel, viel cooler gecovert wurden!<<

Hm, da hatte ich jetzt das Problem: Definiere bitte die Granatenkategorie "viel viel cooler".

Ich antworte deshalb nonchalant mit dem coolsten Song ever - der ebenso cool gecovert worden ist. Beides absolute Zuckerstücke, wie ich finde.


Cheb Khaled Aicha von zgump


Und hier das Cover:


[Yay - das machtLaune! Voici - les perles les bijoux!]

Angelus von heute

>>Für den Menschen bedeute Autorität oft Besitz, Macht, Herrschaft, Erfolg. In der Logik Gottes dagegen bedeute sie Dienst, Demut, Liebe. Die heilige Caterina von Siena schreibe in einem ihrer Briefe dazu: „Es ist notwendig, dass wir wahrhaft mit dem Licht des Glaubens sehen und erkennen, dass Gott die höchste und ewige Liebe ist und nichts anderes wollen kann als unser Gut“.<<

Ganzer Artikel hier.

Mörder-Ping von Hochwürden.

Ich muss bitte den Leserjoker nehmen.

*grübel*.

Hier klicken.

Samstag, 28. Januar 2012

Zwei Links zum Tage.

>>Papst Benedikt XVI. würdigt Arbeit der „Tagespost“

Der Heilige Vater dankt dieser Zeitung für ihren Dienst für die Kirche, „auch in Sachen Weltbild“ – Johann-Wilhelm-Naumann-Stiftung vorgestellt

Vatikanstadt (DT) Papst Benedikt XVI. hat der „Tagespost“ für ihren Dienst für die Kirche gedankt. Im Anschluss an die Generalaudienz am Mittwoch begrüßte er den Herausgeber der Zeitung, Monsignore Günter Putz, und Chefredakteur Markus Reder. Im Gespräch würdigte der Heilige Vater das journalistische Engagement des Blattes als „Dienst für die Kirche“. Wörtlich sagte der Papst: „Ich danke für den Dienst, den Sie für die Kirche in Deutschland tun.“ Und fügte hinzu: Das gelte „auch in Sachen Weltbild“.<<

Weiterlesen hier.

Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team der Tagespost! Und vielen Dank für die bisherige gute Zusammenarbeit.

Dann gab es noch bei "Christ und Welt" ein nachdenkliches Porträt von den "Weltbilderstürmern", den Gebrüdern Müller. Hier lesen.

Freitag, 27. Januar 2012

Lied zum Tage.

Post vom Wallfahrtsbüro Trier

(Anrede),

herzlichen Dank für Ihr Schreiben, das Sie am 17. Januar per Fax an Bischof Dr. Stephan Ackermann gesendet haben. Der Bischof hat mich gebeten, Ihnen zu anworten.

Ich will das tun, indem ich Ihnen kurz den Sachstand schildere: Gläubige, die im Jahr 2012 in Verbindung mit der Wallfahrt zum Heiligen Rock in Trier einen Ablass gewinnen möchten, können dies unter den üblichen Bedingungen tun. Der Ablass ist ja eine legitime und bewährte katholische Frömmigkeitsform. Für einzelne Gläubige ist sie Ausdruck eines ernsthaften religiösen Begehrens. Diesem wird, wie Sie sicher wissen, durch die geltenden Bestimmungen, dargestellt im "Handbuch der Ablässe. Normen und Gewährungen, Libreria Editrice Vaticana 2008" in vollem Umfang entsprochen, ohne dass für die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 ein besonderer Ablass erbeten werden muss. Im Kapitel "Weitere Gewährungen" heißt es unter Nr. 33 zum "Besuch heiliger Stätten" unter Verweis auf die üblichen Bedingungen: "§1 Ein vollkommener Ablass wird demjenigen Christgläubigen gewährt, der folgende heilige Stätten besucht und dort andächtig das Gebet des Herrn und das Glaubensbekenntnis betet: ....4 ein von der zuständigen Autorität bestimmtes Heiligtum, sei es ein internationales Heiligtum, ein Nationalheiligtum oder ein Diözesanheiligtum ... c) bei der Teilnahme an einer Gruppenwallfahrt, die dorthin unternommen wird." Gemäß dem kirchlichen Gesetzbuch CIC (1983) can. 1230 und 1232 ist die "zuständige Autorität" im Falle eines Diözesanheiligtums der Ortsordinarius, das heißt im Falle der Heilig-Rock-Wallfahrt der Bischof von Trier.
Der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, hat für die Heilig-Rock-Wallfahrt aber darauf verzichtet, einen "besonderen" Ablass zu erbitten. Nach den genannten kirchenrechtlichen Regelungen ist das aber auch nicht notwendig. Die Erwirkung eines besonderen Ablasses würde für die Bemühungen um eine ökumenische Gestaltung der Wallfahrt einen Stein des Anstoßes darstellen, denn nach wie vor ist das Stichwort "Ablass" im Gespräch zwischen Katholiken und Protestanten, auch das ist Ihnen ja sicher bekannt, als zentraler Punkt der Auseinandersetzungen zu Beginn der Reformation mit großen Sensibilitäten verbunden. Für uns bedeutet die Mitwirkung der protestantischen Glaubensbrüder und - schwestern an der Gestaltung der Wallfahrt ein hohes Gut. Eine übermäßige Betonung des kontroverstheologisch strittigen Themas könnte das gefährden. Es kommt hinzu, dass auch unter katholischen Gläubigen die Praxis und die damit verbundene Frömmigkeit des Ablasses nicht nur wenig verbreitet, sondern zunehmend unverstanden ist.

Sehr geehrte Frau Wenz, es ist ja in der Tat sehr außergewöhnlich, dass sich evangelische Christinnen und Christen durch die Einladung zu einer "katholischen" Wallfahrt berühren lassen und bereit sind, sich auf ihre eigene Weise daran zu beteiligen. Die Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier bietet sich dazu besonders an, denn sie ist als Wallfahrt zu einer Christusreliquie selbst eine Christuswallfahrt. Der Heilige Rock in seiner ganzen Symbolkraft, auf die der selige Papst Johannes XXIII. anlässlich der Wallfahrt im Jahr 1959 hingewiesen hat, mahnt die Einheit aller an, die durch Glauben und Taufe zu Jesus Christus gehören. Das ungenähte und unzerteilte Gewand Jesu Christi galt schon den Kirchenvätern der ersten Jahrhunderte als deutliches Zeichen und Mahn-Mal, sich dem Gebet Jesu Christi am Abend vor seinem Leiden anzuschließen: "ut unum sint". Dafür wollen wir das Mögliche tun. So werden sich bei der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen um Jesus Christus, den einen Herrn, versammeln, und ihm mit dem Leitwort der Wallfahrt 2012 die innige Bitte vortragen: "Jesus Christus, Heiland und Erlöser, erbarme dich über uns und über die ganze Welt. Gedenke deiner Christenheit und führe zusammen, was getrennt ist. Amen."

Ich hoffe, sehr geehrte Frau Wenz, ich konnte Ihnen mit diesen Ausführungen nicht nur den Sachstand erläutern, sondern auch noch einmal deutlich machen, worin aus unserer Sicht das Besondere der Heilig-Rock-Wallfahrt liegt.

Mit freundlichen Grüßen

(Name)
Der Leiter der bischöflichen Pressestelle Trier.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Josef Seifert: Der kämpfende Mensch

Auf dem Blog "Frischer Wind" gibt es laufend Auszüge daraus. Das hier ist aus Teil 7 der Reihe:

>>Es ist bedenkenswert, daß gerade in unserer Zeit eine Heilige zur Kirchenlehrerin erhoben wurde - Katharina von Siena -, die immer wieder darauf hingewiesen hat, daß das Stillschweigen und die Feigheit angesichts der in der Kirche und Gesellschaft grassierenden Irrtümer und Übel die größte Grausamkeit ist.

Plato hat seiner Zeit und Gesellschaft eine Diagnose gestellt, die wir weitgehend auf die unsere übertragen können. Wenn man kranken Kindern, so schreibt er, einmal einen Arzt schickt, der sie schneidet und brennt und so vom Geschwür befreit, und einmal einen Koch, der sie mit Süßigkeiten verwöhnt und so ihre Krankheit nur verschlimmert, so werden sie, wenn man sie gewähren läßt, den Koch mit Triumpfgeschrei empfangen, den Arzt aber aus der Stadt treiben.

Nicht anders machen es, sagt Plato, erwachsene Bürger: Den Philosophen, der die Ungerechtigkeiten aufdeckt, werden sie hinaustreiben und vielleicht sogar außerhalb der Stadt ans Kreuz schlagen, den Sophisten aber, der sie in schönen Illusionen wiegt, werden sie mit lautem Jubel begrüßen.

Wenn wir uns solcherart klarmachen, "was am Menschen ist", so werden wir immun sein gegen diesen falschen Vorwurf der Lieblosigkeit. Gewiß müssen wir uns beim Kampf gegen Übel und Irrtümer vor Lieblosigkeit in der Art und Weise des Vorgehens hüten, aber wir können uns deswegen nicht vom Kampf selbst dispensieren.<<

Weiterlesen hier.

Generalaudienz von heute

zum hohepriesterlichen Gebet Jesu hier ganz nachzulesen.

>>Benedikt XVI. beschloss seine Katechese mit der Aufforderung, den großen Reichtum des hohepriesterlichen Gebets Jesu zu lesen und zu betrachten, „damit es uns in das Gespräch mit dem Herrn hineinführe“. „Auch wir wollen in unserem Gebet Gott darum bitten, dass er uns helfe, in vollerer Weise in den Plan einzutreten, den er für einen jeden von uns hat. Wir wollen darum bitten, ihm ‚geweiht’ zu sein, immer mehr zu ihm zu gehören, um die anderen immer mehr lieben zu können“, so der Papst.

„Wir wollen darum bitten, immer fähig zu sein, unser Gebet für die Dimensionen der Welt zu öffnen, es nicht in der Bitte um Hilfe bei unseren Problemen verschlossen zu halten, sondern vor dem Herrn unseres Nächsten zu gedenken und die Schönheit des Fürbittgebets für die anderen zu entdecken. Wir wollen ihn um das Geschenk der sichtbaren Einheit aller Christgläubigen bitten, um immer bereiter zu sein, einem jeden Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die uns erfüllt.“

cantare

"Wicked Game"
Das Video wirkt wie ein softpornographisches Fotoshooting.
Luigi (Gast) - 29. Jan, 23:59
Unzensiert???
Sach ma, ich glaub fast, Dir bekommen die langen Diskussionen...
L. A. (Gast) - 29. Jan, 23:09
@Yon
Du weißt: (heart)
ElsaLaska - 29. Jan, 22:37
Juhu! Superlike.
Juhu! Superlike.
Yon (Gast) - 29. Jan, 22:34
@Anonym
Jetzt ist aber mal gut hier, ja? Das Video ist sehr...
ElsaLaska - 29. Jan, 22:13
@alipius
Das ist ja alleslieb und gut gemeint. Ich versteh...
Anonym (Gast) - 29. Jan, 20:59
@alipius
Die Vorstellung, wie Du Deinen Kopf jammernd unter...
ElsaLaska - 29. Jan, 20:29
Wie auch immer...
HIER wird nicht rumgeknutscht. Fertig aus!
ElsaLaska - 29. Jan, 20:26
@alipius
Ich liebe dieses Video. Man sieht eine sehr schöne...
ElsaLaska - 29. Jan, 20:24
Okay, gilt!
Aber was das Video betrifft: Bin ich seit neuestem...
alipius (Gast) - 29. Jan, 20:20
@Anonym
Oh danke. Hochwürden wird es zu danken wissen.:-)
ElsaLaska - 29. Jan, 19:09
@ElsaLaska
"Hab kein neutrales gefunden..." Ich schon - und nicht...
Anonym (Gast) - 29. Jan, 19:05

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