Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Mittwoch, 17. September 2014

Gute Nachrichten

Die kurdischen Peshmerga-Kämpfer haben sieben christliche Dörfer von den IS-Schlächtern befreit.

>>Erbil (AsiaNews / Agencies) - At least seven Christian villages in northern Iraq have been freed after a series of clashes between Kurdish Peshmerga and Islamic State jihadists.

The seven villages are located west of Erbil, on the Nineveh plain. The Kurdish military commanders emphasize the fundamental contribution of the air raids carried out by the United States and report that the jihadists mined many houses before fleeing. <<

Mehr dazu hier.

Wenn die Rezi ein kleines Kunstwerk ist ...

>>Eine Krimirezension verrät niemals den Täter. Diese doch: Schwester Immacolata war’s. Barbara Wenz deutet bereits im Prolog an, daß nicht heiteres Täterraten dramaturgisches Band des Farnese-Komplott sein wird. Nach einer Seite nur bricht diese Ordensfrau einem Schwerstverwundeten das Genick und zwei Zeilen später weiß der Leser auch: im Auftrag eines Farnese.
(…) Doch gleich im erst düsteren, dann aktionsreichen Auftakt zeigt sich, daß Barbara Wenz einen erzählerisch ambitionierten wie auch mehrschichtigen Roman intendiert – es wird ihr weitestgehend gelingen.
Ein wohltuender Kontrast zu all den Vatikanromanen, die allzugern nur verzerrende Klischees und gängige Falschurteile über Kirche und Vatikan, Klerus und Glauben feilbieten.
(…) An gegenwärtiger Kunst und Literatur, die man mit Fug und Recht katholisch nennen kann, mangelt es schmerzlich, erst recht an Belletristik. Zugriff!<<

Mehr dazu hier auf den Seiten von Una Voce.
Die ausführliche Rezension von Uwe Postl zu meinem Krimi "Das Farnese-Komplott" erschien in der Una-Voce-Korrespondenz 3. Quartal 2014.

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Vater sitzt Sonntag morgens, es ist früh, man schlief damals auch am Sonntag nicht aus, denn es galt den Kirchgang zu bewältigen, danach Frühschoppen für die Herren, während die Damen kochten - also er saß auf der Bettkante und mahlte Kaffee. Mit der buntbemalten Handmühle. Wer Kaffee wollte, drückte nicht irgendein Nespresso-Kapselteil wohin, er drückte auch nicht auf die Senseo, nein, er mahlte, also drehte an der oben angebrachten Kurbel. Das frisch gemahlene Kaffeepulver fiel in die hölzerne Schublade. Diese wurde entnommen. Mamma kochte mit Wasser vom eigenen Brunnen - und setzte einen Porzellanfilter auf eine Kanne, den sie mit Papier auskleidete. Und dann wurde mit kochendem Wasser schöpflöffelweise aufgebrüht.
Was gab es dazu? Ich weiß es nicht mehr. Unentbehrlich war sicherlich "Bärenmarke" im Kaffee - Brötchen gab es noch nicht an jeder Tankstelle - vielleicht ein Stück Kuchen, der am Sonnabend gebacken worden war.
Papa schwarzer Anzug, weißes Hemd. Mama vermutlich Kostüm, also Rock und Blazer. Ich irgendwas Albernes. Und dann in die Kirche. Männer rechts im Schiff, Frauen links. Singen war wichtig. Was komischerweise nicht gesungen wurde war das Vaterunser. Ich habe zum ersten Mal von einer serbisch-orthodoxen Freundin gehört, dass man dort das Vaterunser singen würde. Später, nach meiner Konversion, habe ich es so manches Mal in der katholischen Liturgie erlebt. Und immer fand ich es wunderschön. Weil es bei uns aber immer ernst, dumpf und getragen gesprochen wurde, musste dabei die Glocke läuten. Ein bisschen ein Ersatz dafür, dass in der katholischen Kirche die Straße weiter unten die Glocken bei der Wandlung läuteten. Beides hat freilich seine Berechtigung, aber als ich bemerkte, warum bei den "Anderen" und wann die Glocken läuten, kam ich mir ein bisschen vor wie beim Plagiat. Heute bemüht man sich - bei den Katholiken - , häufig schlechter zu singen, keine Psalmen zu beten und vermutlich erlebe ich es noch, dass die Glocke beim katholischen Gemeindegottesdienst nicht mehr zur Wandlung, sondern zum Vaterunser und zum Friedensgruß läuten wird.
Okay, ich übertreibe.
Aber nur deshalb, weil ich den protestantischen Gottesdienst meiner Kindheitserinnerungen mittlerweile wieder als wahrhaftiger erlebe, als so manchen angepassten katholischen Gottesdienst in einer deutschen Gemeinde (Ausnahmen sind gerne gesehen und bestätigen die Regel.)

Dienstag, 16. September 2014

Blog-Empfehlung

Chiquitac bloggt über ihr Sabbatical, das sie ausgerechnet nach Papua-Neuguinea verschlagen hat - der Hinflug ist relativ stressfrei verlaufen - der letzte Eintrag beschreibt ihre ersten Tage im Bistum Mendi.

Ich hoffe, das auch bald das eine oder andere Foto kommt.

Hier zum Blog.

Sonntag, 14. September 2014

Graham Greene: Das Ende einer Affäre - Seite Eins

Eine Geschichte hat keinen Anfang und kein Ende. Man wählt aus der Kette der Erlebnisse ganz willkürlich jenen Augenblick aus, von dem man entweder rückwärts oder vorwärts zu schauen gedenkt. "Man wählt", sage ich leichtfertig und mit der Überheblichkeit des Schriftstellers von Beruf, der - sofern ihm die Mitwelt überhaupt ernsthafte Beachtung geschenkt hat - wegen seiner Kunst des Erzählens mit Lob bedacht worden ist. Aber wähle ich wirklich aus eigenem, freiem Willen jenen finsteren, nasse Januarabend des Jahres 1946 und den Anblick von Henry Miller, der sich auf der Gemeindewiese unserer Londoner Villenvorstadt schräg gegen den in Strömen niederrauschenden Regen stemmte, oder wählten diese Bilder vielmehr mich? Nach den Regeln meines Handwerks ist es vorteilhaft und durchaus angebracht, gerade an diesem Punkt zu beginnen; hätte ich damals aber an einen Gott geglaubt, dann hätte ich auch daran glauben können, dass eine Hand mich am Ärmel zupfte und eine Stimme mir zuraunte: "Sprich ihn an! Er hat dich noch nicht gesehen."
Weshalb hätte ich ihn denn ansprechen sollen?Wenn das Wort "Hass" nicht zu gewichtig ist, um im Zusammenhang mit irgendeinem menschlichen Wesen gebraucht zu werden, dann hasste ich Henry, hasste ich auch seine Gattin Sarah, und er, so vermute ich, kam bald nach den Ereignissen jenes Abends so weit, dass er mich hasste - wie er zuzeiten sicherlich auch seine Frau gehasst haben muss und jenen anderen, an den wir uns zu unserem Glück damals noch nicht glaubten. Dies ist also viel eher eine Geschichte des Hasses als eine der Liebe, und wenn ich darin irgendetwas zugunsten Henrys oder Sarahs sage, so kann man meinen Worten getrost Glauben schenken. Ich bringe sie nämlich entgegen meinem Vorurteil zu Papier, weil es mein Berufsstolz ist, lieber so weit wie nur möglich bei der Wahrheit zu bleiben, als meinen den Hass verwandten Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Samstag, 13. September 2014

Ich kenne nichts (das so schön ist wie du) - Für meine Mutter.

Sharia-freie Zone

und aktuell, wie es heißt, hat sich die deutsche "Sharia-Polizei" umbenannt in "Pro Halal".
Nun, dann ist das eben auch noch eine Halal-freie Zone.
Blutwurst.

sharia_free_zone

Mittwoch, 10. September 2014

Zum Tage - der heilige Nikolaus von Tolentino

Ein Artikel aus Sommer 2010 für das Vatican-Magazin - hier nochmals online zu lesen:

Die "terra dei santi" und ihr lächelnder Stern - der heilige Nikolaus von Tolentino und sein Heiligtum. Auf meinem Arbeitsblog.

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