Friedenspreis für Intoleranz und Aussperrung grundgesetzlich verankerter Institution
In Deutschland ist ja mittlerweile alles möglich. Man darf sich fragen, ob dieses Land überhaupt noch irgendeinmal lernen wird, was Demokratie und demokratischer Diskurs überhaupt bedeutet. Ob es sein eigenes Grundgesetz mal zur Pflichtlektüre - nicht nur - an den Schulen erhebt.
Oder ob es vielleicht einmal, wenn schon nicht das, zurückfindet zum gesunden Menschenverstand.
Da wird ein Friedenspreis verliehen an Schulen, die Vertreter der Bundeswehr, die zur Diskussion nach dort kommen möchten, wieder ausladen bzw. sich dieser Diskussion verweigern.
Ich möchte sehr gerne, dass diese Schulen auch tatsächlich den Preis bekommen, damit eine breite Öffentlichkeit erfährt, in welchen Schulen Demokratie- und Diskursverweigerung betrieben wird. Handelt es sich gar um staatliche Schulen? Und wenn es sich um private Schulen handelt - welcher Couleur?
Traut man seinen eigenen Schülern dort vielleicht erst gar nicht zu, dass sie imstande sind, kritische Fragen zu stellen? WIR haben unbequeme Fragen gestellt damals! Dafür wird so ein Vertreter eben auch eingeladen, dass er vorstellt und sich der Diskussion stellt. Was sind denn das für Schulen, die ihren Schülern nicht zutrauen, in einen Diskurs einzutreten? Aber das nur nebenzu.
Klaus Kelle schreibt dazu in einen Kommentar, denn ich vollständig mitunterschreiben kann, unter anderem:
>>Was den Vorgang in Aachen so unfassbar macht, ist, dass auch die Stadt, dass DGB, SPD und Grüne und Kirchenvertreter dieses Kasperletheater als Unterstützer mitmachen. SPD und Grüne, zwei Parteien, die erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder deutsche Soldaten in den Kriegseinsatz schickten, damals auf den Balkan. Und es war richtig! Und sie haben, gemeinsam mit Union und FDP, unsere Armee in einen gefährlichen Einsatz nach Afghanistan geschickt. Über die Sinnhaftigkeit der Mission darf man geteilter Meinung sein. Über die Art, wie wir mit den jungen Männern und Frauen umgehen, die für unser Land ihr Leben riskieren, nicht. Es ist eine Schande, dass mit Unterstützung etablierter Organisationen Leute dafür geehrt werden, dass sie die Bundeswehr aus dem öffentlichen Raum verbannen.
Unsere Armee aus der Mitte der Gesellschaft, wie es in Sonntagsreden immer heißt.<<
Ganzer Kommentar hier.
Vergogna!
Oder ob es vielleicht einmal, wenn schon nicht das, zurückfindet zum gesunden Menschenverstand.
Da wird ein Friedenspreis verliehen an Schulen, die Vertreter der Bundeswehr, die zur Diskussion nach dort kommen möchten, wieder ausladen bzw. sich dieser Diskussion verweigern.
Ich möchte sehr gerne, dass diese Schulen auch tatsächlich den Preis bekommen, damit eine breite Öffentlichkeit erfährt, in welchen Schulen Demokratie- und Diskursverweigerung betrieben wird. Handelt es sich gar um staatliche Schulen? Und wenn es sich um private Schulen handelt - welcher Couleur?
Traut man seinen eigenen Schülern dort vielleicht erst gar nicht zu, dass sie imstande sind, kritische Fragen zu stellen? WIR haben unbequeme Fragen gestellt damals! Dafür wird so ein Vertreter eben auch eingeladen, dass er vorstellt und sich der Diskussion stellt. Was sind denn das für Schulen, die ihren Schülern nicht zutrauen, in einen Diskurs einzutreten? Aber das nur nebenzu.
Klaus Kelle schreibt dazu in einen Kommentar, denn ich vollständig mitunterschreiben kann, unter anderem:
>>Was den Vorgang in Aachen so unfassbar macht, ist, dass auch die Stadt, dass DGB, SPD und Grüne und Kirchenvertreter dieses Kasperletheater als Unterstützer mitmachen. SPD und Grüne, zwei Parteien, die erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder deutsche Soldaten in den Kriegseinsatz schickten, damals auf den Balkan. Und es war richtig! Und sie haben, gemeinsam mit Union und FDP, unsere Armee in einen gefährlichen Einsatz nach Afghanistan geschickt. Über die Sinnhaftigkeit der Mission darf man geteilter Meinung sein. Über die Art, wie wir mit den jungen Männern und Frauen umgehen, die für unser Land ihr Leben riskieren, nicht. Es ist eine Schande, dass mit Unterstützung etablierter Organisationen Leute dafür geehrt werden, dass sie die Bundeswehr aus dem öffentlichen Raum verbannen.
Unsere Armee aus der Mitte der Gesellschaft, wie es in Sonntagsreden immer heißt.<<
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Vergogna!
ElsaLaska - 17. Mai, 14:34




















