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Elsas Nacht(b)revier

Francois Gérard: St. Teresa [d' Avila]



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Aktuelle Veröffentlichung im November-Heft Vatican-Magazin, S. 35, über die Beinhäuser von Alken und Hallstatt: Über allem aber triumphiert der Überwinder von Sünde und Tod.

Aktuelle Veröffentlichung in:
Wenn Er anklopft. 12 Bekehrungs-geschichten, herausgegeben von B. Kerz, MM-Verlag

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Sonntag, 19. Juli 2009

Ein Lob von Henryk M. Broder

auf SpOn sogar, das ist in der Tat einen Blogeintrag wert.
Lob und Lektüreempfehlung ("Erbaulich und erfrischend") von Broder auf SpOn für das Buch von Prälat Wilhelm Imkamp "Fit für die Ewigkeit. Hieb- und Stichfestes aus der Bibel", erschienen im St. Ulrich Verlag Augsburg.

h09_fit_fuer_die_ewigkeit_buchcover

Die Ankündigung des Verlages:

>>Wenn auf einer Kanzel von der „Haute Couture“ des Glaubens oder vom Teufel als Theologen die Rede ist, dann kann es eigentlich nur in Maria Vesperbild sein, wo Prälat Wilhelm Imkamp als geistreicher und origineller Prediger Sonntag für Sonntag die Kirche bis zum letzten Stehplatz füllt. Mittlerweile hat selbst das Fernsehen den markanten Wallfahrtsdirektor vom Niederrhein im bayerisch-schwäbischen Barockwinkel entdeckt, wohin Jahr für Jahr über eine halbe Million Menschen pilgern, um sich von der Muttergottes zu Jesus Christus führen zu lassen. „Fit für die Ewigkeit“ können sie dort werden, und so versammelt dieser Band dreißig Kurzpredigten von Wilhelm Imkamp zum Nachlesen und Nachdenken: „Hieb- und Stichfestes aus der Bibel“. <<


[via Mater amata]

Besuch in St. Maria Magdalena, Speyer

Wer Speyer und den Dom besucht, dem kann der Trubel dort leicht zu viel werden. Deshalb empfehle ich gerne eine Atempause im nahe dem Kaiserdom gelegenen Kloster der Dominikanerinnen, St. Maria Magdalena.
Ich bin heute zuerst in die Klosterkirche gegangen, in der seit dem Jahre 1934 jeden Tag Stille Anbetung stattfindet.
eucharistische-anbetung
[Bild von der Internetseite der Dominikanerinnen]

Die Schwestern legen in ihrem sogenannten Großen Gebet Fürbitte für den Frieden in der Welt und die Kirche ein. Die Atmosphäre in der Klosterkirche ist durchtränkt von Andacht, Sammlung und jener besonderen Stille, die einen Raum durchzieht, wenn das Allerheiligste darin ausgesetzt ist. Vielleicht eine halbe Stunde verweile ich und gedenke dabei auch der hl. Edith Stein, die oft hier vor dem Tabernakel gebetet und gewacht hat.
Als ich die Kirche verlasse, beschließe ich, das Zimmer zu besuchen, in dem sie in ihrer Speyerer Zeit gewohnt hat. Hinter der Kirche liegt die Klosterpforte, die Schwester an der Pforte freut sich, dass ich vorbeikomme und geht mit mir in den ersten Stock hoch, in dem sich das Edith-Stein-Zimmer befindet.
Oben angekommen, erläutert sie mir die Zitate aus den Schriften der Heiligen, die die Wände schmücken. Leider ist das Originalmobiliar nicht erhalten, der Raum wurde als Gebetszimmer hergerichtet mit einem großem Holzkreuz, einer Menorah, einem Foto von Edith Stein und einer gläsernen Urne mit Erde aus Auschwitz-Birkenau, dem Ort, an dem Edith Stein zusammen mit vielen anderen das Martyrium erlitt.
Dann zieht sich die Schwester zurück, um mir Zeit für meine persönliche Betrachtung zu lassen.

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[Bildquelle HP des Klosters]

Anschließend lasse ich mir von der Schwester noch die Dauerausstellung zum Lebens- und Glaubensweg der hl. Edith Stein und zur Geschichte des Klosters zeigen. St. Magdalena hat 1978 sein 750jähriges Jubiläum gefeiert.
Es ist beeindruckend zu sehen, wieviel Not und Verfolgung, Zerstörung und Unterdrückung (Säkularisierung, 3. Reich) diese Gemeinschaft miterleben musste, und wie sich immer eine Möglichkeit fand, weiterzumachen. Als einziges von rund 60 pfälzischen Klöstern aus dem Mittelalter hat St. Magdalena, durch die Gnade Gottes und die unerschütterliche Treue seiner Schwestern überdauert.
Mehr zur wechselhaften Klostergeschichte findet sich hier.

Ich verabschiede mich von der Schwester Pförtnerin und beteuere, bald wieder einmal kommen zu wollen.
Das ist schön, sagt sie. Und: Es kommen so viele Menschen zu uns, um das Zimmer der hl. Edith Stein zu sehen, Einzelne, ganze Gruppen. Dabei ist sie doch gar keine Volksheilige in dem Sinne.
Nein, sage ich, eine regelrechte Volksheilige ist sie wirklich nicht. Aber eng mit unserer Geschichte verknüpft, durch ihre Ermordung im KZ. Und dazu war sie eine ganz außerordentliche Persönlichkeit.
Die Schwester nickt mir zu.

Und im nahegelegenen historischen Gasthaus Zum Halbmond habe ich mir eine kleine Erfrischung dann redlich verdient.

Die Dominikanerinnen von St. Maria Magdalena bieten übrigens auch Stille Tage für Einzelpersonen und Gruppen sowie eine Gebetsschule an. Weitere Infos hier.

Starke Worte vom Heiligen Vater.

Beim heutigen Angelus in Piemont bedankte sich Benedikt für die vielen Gebete und Genesungswünsche.
Es scheint ihm wieder richtig gut zu gehen.
Er sagte angesichts der Finanzkrise, die vor allem Italien auch hart getroffen hat:
„Liebe Freunde, lasst euch nicht entmutigen! … Die grundlegenden Werte der Familie und der Achtung des menschlichen Lebens, die Sensibilität für soziale Gerechtigkeit, die Fähigkeit, Mühe und Opfer auf sich zu nehmen sowie die enge Bindung an den christlichen Glauben durch die Pfarrei und besonders die Teilnahme an der Heiligen Messe waren über Jahrhunderte hinweg eure Stärke. Dieselben Werte werden es den heutigen Generationen erlauben, voll Hoffnung ihre eigene Zukunft zu gestalten, indem sie eine wahrhaft solidarische und brüderliche Gesellschaft aufbauen, in denen alle Lebensbereiche, die Institutionen und die Wirtschaft vom Geist des Evangeliums durchdrungen sind.“

Danach ging's im offenen, mit Vatikanfähnchen geschmückten Militärjeep zum Mittagessen bei Bertones.

[via Radio Vatikan]

papa_ingessato-jpg_415368877

[Dieses Bild auf tiscali.it trägt den schönen Untertitel "Papa ingessato (eingegipst)"

Vatikan live.

An dieser Stelle bloggen drei junge Schweizergardisten schon seit letztem Juli über ihre Erfahrungen in Rom.
Eben erst entdeckt via kath.net.

Domradio zitiert meinen Genesungswunsch

für den Hl. Vater direkt im Seitentitel: "Wir brauchen Sie!" zusammen mit anderen guten Wünschen an Benedikt. Schön!
Ich hoffe, alle Wünsche kommen gut an und bauen auf und die Genesung schreitet fort.
Ehrlich gesagt hatte ich, wie womöglich viele, kurz Angst um ihn.

[via Stanislaus]

cantare

Ich stimme str, Monika,...
Ich stimme str, Monika, Heriger und Ludolph zu. Ein...
Yiska (Gast) - 9. Dez, 11:54
Ein Dogma sollte nur...
Ein Dogma sollte nur dann verkündet werden, wenn...
Ralf (Gast) - 9. Dez, 08:44
So jetzt habe ich erstmal...
So jetzt habe ich erstmal etwgas gelernt, nämlich...
ludolph (Gast) - 8. Dez, 23:30
"Als der Papst noch Kardinal...
"Als der Papst noch Kardinal Ratzinger war, hat er...
FingO (Gast) - 8. Dez, 23:14
danke STR
dieser Meinung bin ich auch. So viel ich weiß...
monika (Gast) - 8. Dez, 22:51
Miterlöserin
Von dem Titel halte ich gar nichts. Die Wortbedeutung...
Heriger (Gast) - 8. Dez, 22:44
"Wobei ich immer noch...
"Wobei ich immer noch nicht verstehe, WARUM sie unterdrückt...
str - 8. Dez, 22:20
Also: Ich bin Katholik...
Also: Ich bin Katholik und zwar nicht nur auf dem Papier,...
Stegi (Gast) - 8. Dez, 22:00

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