Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila

"Amongst our weaponry are such diverse elements as fear, surprise, ruthless efficiency, an almost fanatical devotion to the Pope, and nice red uniforms!" [Monty Python.]



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Aktuelle Veröffentlichungen

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


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Heilige Orte

Sonntag, 12. Juni 2011

Viele liebe Grüße aus Norcia!

[Der Beitrag ist von gestern - ging nur nicht mehr online wegen akuten Schlafbedürfnisses. Heute haben wir noch eine wunderschöne Hl. Messe gefeiert mit traumhaftem Gesang und bald gibt es jede Menge Bilder dazu. Frohe Pfingsten alle!]

Liebe Grüße aus Norcia in Umbrien, wo es entgegen des Google-Wetterbuttons von Freitag nicht etwa 7 Grad plus sondern 27 Grad plus hat und ich hab nur Winterklamotten dabei :-(.

Gestern bin ich über Foligno, wo ich die Selige Angela da Foligno in ihrem Heiligtum besucht habe, hier angelandet und habe mit den Benediktinern von Norcia in der Krypta neben dem ausgegrabenen Geburtshaus des Hl. Benedikt und seiner Zwillingsschwester, der Hl. Scholastika, die Komplet gebetet. Heute vormittag dann Heilige Messe und jetzt gleich treffe ich mich mit Father Cassian für ein Interview. Danach Vesper und Abendessen: Irgendwas mit Wurst, Fleisch und Trüffeln - Norcia ist seit dem Jahre 1200 italienweit bekannt für feinste Wurst- und Fleischwaren. Morgen spreche ich noch mit zwei Brüdern vor der Hl. Messe über ihr Leben hier in dieser hochinteressanten Gemeinschaft. Und dann ist Pfingsten oder so. Bzw. hoffentlich schon ein bisschen vorher, damit die Gespräche auch anregend und ergiebig verlaufen.

Frohe und gesegnete Pfingsten allen Lesern und Freunden!

Montag, 17. Januar 2011

Die Benediktiner von Norcia.

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[Achtung, Werbung ;-)]

Letzte Woche war ich auch in dem wunderschönen mittelalterlichen Norcia, der Geburtsstadt des hl. Benedikt von Nursia (=Norcia) und habe dort mit den Benediktinern in der Krypta neben den ausgegrabenen Überresten des Geburtshauses von Benedikt und Scholastika die Heilige Messe in der außerordentlichen Form gefeiert. Bruder Ignazio, mit dem ich danach ins Gespräch kam, hat mir einen englischsprachigen Flyer dieser erstaunlich jungen Gemeinschaft von derzeit 15 Brüdern und zwei Novizen überreicht.
Der Text beginnt mit einem Zitat von Benedikt XVI. "Was wir brauchen, sind Männer wie der heilige Benedikt" und der kurzen und knackigen Diagnose: Unsere Zeit ist eine Zeit der tiefen Krise.
Ich übersetze hier weiter aus dem Englischen:
Im Westen ist eine einstmals lebendige katholische Kultur in schleichende Apostasie gefallen und die Erben einer ruhmreichen Zivilisation verleugnen mittlerweile ihre christlichen Wurzeln. Doch das ist nichts Neues in unserer Geschichte: Am Ende des fünften Jahrhunderts brach das römische Reich an allen Ecken und Enden zusammen, die Kirche war von innen heraus geschwächt und wurde von außen angegriffen. In genau dieser Situation entschloss der heilige Benedikt, sich von einer verrückt gewordenen Welt abzuwenden und Mönch zu werden. Weil er in die Tiefen der spirituellen Misere des menschlichen Herzens hinabstieg, war es ihm möglich, das notwendige Gegenmittel direkt an der Wurzel anzuwenden, in dem er seinen Mitbrüdern das große Abenteuer der Umkehr und Abkehr von der Sünde vorstellte, dem Wachsen in der Gnade und der Erfahrung der Liebe Jesu Christi, die jedes Begreifen überstiegt. So wurde Benedikt zu einem Werkzeug in Gottes Hand für die Evangelisierung Europas und für eine Hochblüte des christlichen Glaubens und der christlichen Kultur.
Was Benedikt in seiner Zeit geleistet hat, das müssen wir in der unsrigen tun!

Es geht weiter mit der Geschichte der Gemeinschaft in Norcia, die erst seit dem Jahre 2000 dort wieder ansässig ist. Darauf folgt eine Einladung, die Gemeinschaft zu besuchen und teilzuhaben am klösterlichen Leben, dem Stundengebet und der Ausrichtung auf die Liebe Christi. Die Benediktiner von Norcia beten das lateinische Stundengebet und feiern täglich die Messe in der außerordentlichen Form. Die meisten Mönche sind zwischen 25 und 35 Jahren alt, und sie kommen von allen Ecken und Enden des Globus.

Wer mehr über diese junge, überzeugende Gemeinschaft wissen möchte - hier ist ihre Homepage. Und ja, die Gemeinschaft ist auch auf Spenden angewiesen. Sowie auf Eure Unterstützung durch das Gebet.
(Für Frauen, die sich für die benediktinische Lebensform interessieren und einen Aufenthalt in Norcia planen, stellen die Benediktiner auch gerne den Kontakt zu Benediktinerinnen her, die ebenfalls einen lebendigen, interessanten Konvent in Norcia betreiben - mit ausgesprochen guter regionaler Küche.)
(Und wer sich nicht so recht zu helfen weiß mit Informationen zur Anreise, der italienischen Sprache und so weiter, ich stehe gerne zur Seite!)

Sonntag, 16. Januar 2011

Lo Scoglio della preghiera

Über Roccaporena, ein Weiler in den Bergen bei Cascia, erhebt sich eine circa 120 Meter hohe Felsformation, die von einer Art Steinschanze gekrönt wird - lo scoglio della preghiera. Hier soll die heilige Rita immer wieder im Gebet verharrt haben, bevor sie nach dem Tode ihres Mannes und ihrer Söhne in den Augustinerinnenkonvent in Cascia eintrat.
Ich kann seit ein paar Jahren kaum noch die ersten Tritte einer einfachen Haushaltsleiter erklimmen, ohne dass mir einfach nur furchtbar übel wird und kaum noch weiß, wie ich wieder hinunterkomme.
Nun, ich habe nicht daran geglaubt, diesen Felsen jemals ersteigen zu können, aber aus irgendwelchen Gründen ist es mir gelungen. Oben war mir sowas von sterbenselend, das ich nur noch überlegte, wie ich wieder hinunterkäme ohne den pronto soccorso oder die anderen Mitpilger zu bemühen, vor allem ältere Menschen, rüstige Renter oder gar Greise, die sich frohgemut und ohne die leisesten Anzeichen von Ermüdung oder gar Höhenangst auf dem scoglio so tummelten.

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Während ich keuchend vor der kleinen Kapelle saß und versuchte, meiner Sinne wieder habhaft zu werden, sangen sie fromme Lieder darinnen, denn die Kapelle umschließt eben diese Felsschanze auf dem Gipfel der ganzen Formation, die "Gebetsfelsen" der heiligen Rita genannt wird. Weil die heilige Rita mit Rosen in Zusammenhang gebracht wird, schmücken viele der Pilger den Stein also mit Rosen.
Wie auch immer, ich habe es geschafft, wieder herunterzukommen, sonst könnte ich das jetzt nicht schreiben. Was die heilige Rita betrifft - mit keinem Heiligen verbinden mich bislang Blut, Schweiß und Tränen. Mit ihr aber seit dieser Woche jedenfalls Tränen und Schweiß. Und ganz nebenbei habe ich seither keine Probleme mehr mit Haushaltsleitern und Höhen.

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Augustinerinnenkonvent in Cascia

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Es wird jetzt noch ruhiger hier als die Tage vorher, da es an die Endarbeiten zu meinem Pilgerbuch geht.

Als kleines Pausenbild hier der historische Innenhof des Klosters der heiligen Rita von Cascia in Cascia mit dem Rebstock, der aus einem dürren Stück Holz erwachsen sein soll, das Rita auf Geheiß ihrer Oberin - um sich in Gehorsam und Demut zu üben, täglich gießen musste.

Daneben der Eingang zur alten Kapelle des Klosters, in der man die heilige Rita eines Morgens aufgefunden hatte. Obwohl man die Türe am Abend zuvor verschlossen hatte, versteht sich. Gemäß der Legende sollen Johannes der Täufer, der hl. Augustinus und der heilige Nikolaus von Tolentino sie dorthin geleitet haben.

Und mehr gibt es dann auch im Buch.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Baddes Bilder

heißt eine Rubrik im Vatican-Magazin. Paul Badde ist ein begeisterter Fotograf, und er hat mir heute liebenswürdigerweise zwei erstaunliche Fotos vom Volto Santo - vom hl. Antlitz Jesu auf einem Muschelseidenschleiertuch, wie es in Manoppello aufbewahrt wird - zugemailt. Mit der Erlaubnis, sie hier veröffentlichen zu dürfen.
Das Schleiertuch von Manoppello hat eine nicht unmaßgebliche Rolle bei meiner Konversion gespielt, wie man in dem Buch "Wenn ER anklopft" nachlesen kann (links in der Seitenleiste verlinkt).

Ich war wohl ein Jahr vor meinem Kircheneintritt dort, wenn ich mich noch recht entsinne, und zwar aus reiner Neugier. Ich hatte auch darüber gebloggt. Hier ist der alte Eintrag dazu mit ein paar eigenen Fotos (Handy natürlich wieder, aus mir wird nie eine Bildjournalistin.)

Paul Badde lässt dieser Schleier nicht los, er hat sowohl in "Das göttliche Antlitz" darüber geschrieben - fast eine Art Kirchenkrimi - als auch in seinem neuesten Buch "Das Grabtuch von Turin oder Das Geheimnis der heiligen Bilder", in dem er eine weitere heiße Spur dazu verfolgt. Tatsächlich sind die geheimnisvoll auf dem Schleier von Manoppello sich abzeichnenden Gesichtszüge nämlich deckungsgleich mit denjenigen des umstrittenen Grabtuchs von Turin.

Wie auch immer, Paul Badde, der ein sehr liebenswürdiger Mensch ist, hat mir im Rahmen unseres Mailaustauschs in dieser Woche einfach ein spektakuläres Foto angehängt. Und ich fragte sofort nach, ob ich es denn auf dem Blog verwenden dürfe. Ich darf. Und er mailte mir gleich noch ein weiteres, auf dem eindrücklich der besondere Effekt dieses Schleiertuches wahrzunehmen ist: Im Gegenlicht erscheint er komplett weißlich opalisierend, man kann rein nichts darauf erkennen. Dieser Effekt ist sehr schön an diesem Foto zu beobachten, doch wurde es wohl nicht bei totalem Gegenlicht aufgenommen, da man noch die Gesichtszüge schwach sich abzeichnen sieht.

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Umso erstaunlicher ist es dann, wenn man das Schleiertuch in indirekter Beleuchtung betrachtet. Wo vorher nur eine opake Weiße erkennbar war, zeichnen sich nun deutlich die Züge eines Mannes ab, der so verwundert und so zärtlich ausschaut, als hätte ihn seine Geliebte gerade aus dem Todesschlaf wachgeküsst - ein etwa dreißigjähriger Mann, der die Spuren von Folterung und den Ausdruck eines Auferstandenen trägt.
Ich bin mir nicht sicher, ob man das Geheimnis dieses Schleiers jemals lüften wird.
Aber ich bin eine Schriftstellerseele, ein poetischer Mensch, der Wundern den Raum lässt, den sie benötigen, um zu wirken.

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[Beide Bilder aufgenommen von Paul Badde in Manoppello.]

Montag, 12. April 2010

Fotos vom Geburtshaus der hl. Maria Goretti.

Eventuell hat ja jemand meinen Artikel in der Märzausgabe Vatican-Magazin dazu gelesen, hier noch ein paar Fotos von meinem Besuch dort:

Hier sieht man schön die Allgegenwart der Krippe in der italienischen Weihnachtszeit. Natürlich ist das nicht ihr originärer Platz, sondern früher wurde in Bauernhäusern in den offenen Kaminen gekocht. Wir sehen also praktisch Küche und Esszimmer.

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Kapelle im Erdgeschoss:

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Typisches mittelitalienisches Bauernhäusle umstanden von Pinien:

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Samstag, 15. August 2009

Vorabendfest Mariä Himmelfahrt in Waghäusel.

In Waghäusel befindet sich die Wallfahrtskirche zur "Mutter mit dem gütigen Herzen". Angeschlossen ist ein Kloster der Brüder vom Gemeinsamen Leben, eine Kongregation der Augustiner-Chorherren. Ich war gestern Abend zum Hochfest und zur Wallfahrtsmesse in Waghäusel und bin begeistert zurückgekehrt. In diesem Eintrag hier hatte ich die Gemeinschaft schon ausgiebig gelobt - gestern Abend durfte ich auch erleben, was es heißt, eine astreine NO-Messe mit der besten Predigt, die ich je hörte, in Waghäusel miterleben zu dürfen. Wer in der Nähe wohnt, sollte einmal hinfahren. Auf dem Gelände liegt auch die von Balthasar Neumann erbaute Eremitage der Fürstbischöfe von Speyer.

In der Kirche mache ich keine Fotos, sie war randvoll, viele Wallfahrer feierten vor der Kirche mit - es gab Lautsprecher. Hier ein paar Impressionen vom Gelände und von der Lichterprozession nach der Messe.

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Ich liebe dieses Bild - ich liebe die Farbe des Schleiers. Das ist einfach schon eine nette Begrüßung. (Die Bierbänke sowieso)

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Leider die einzige Nahaufnahme, die nicht unscharf geworden ist. In puncto Biermarke bin ich von den Augustinern aber doch was anderes gewohnt ... :-)

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Gestaltete Klostermauern

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Sowohl außen wie auch in der Messe später: An diesem Ort steht Gott im Zentrum. Und das ist gut so.

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Kirche in Not ist auch da:

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Die liebevoll gepflegte Mariengrotte im Klostergarten

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La Mamma aus der Nähe

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Die Lichterprozession mit ein paar Hundert Teilnehmern zu Beginn des Weges

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Mariä Himmelfahrt - ein echtes Highlight unserer Kirche [im Gegensatz zu meinen Fotografierkünsten - erkennt ihr das sich über das ganze Bild ziehende Lichterband?]

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Montag, 10. August 2009

Leserpost aus Ars.

David vom Gott sei Dank! - Blog schickt mir liebe Grüße aus Ars, wo er und seine Familie sich gerade im Rahmen einer Wallfahrt aufhalten. Er schickt mir nicht nur freundliche Worte, sondern auch wunderschöne Bilder. Natürlich habe ich sofort gefragt, ob ich sie bei mir einstellen darf. Ich darf, und hier also im folgenden Davids Impressionen aus Ars, der Stadt des Hl. Pfarrers Jean-Marie Vianney, die ich euch nicht vorenthalten wollte - und als Impressionen zunächst unkommentiert lasse:

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[Die berühmte Statue, die den Hl. Pfarrer zusammen mit dem Hirtenjungen zeigt, den er nach dem Weg nach Ars, seiner neuen Wirkungsstätte, fragte. Der Junge wies ihm den Weg und der Hl. Pfarrer bedankte sich mit den Worten: "Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt, ich werde dir den Weg zum Himmel zeigen." Der Hirtenjunge starb, so erläutert mir David in seiner Mail, im selben Jahr wie der Pfarrer, fünf Tage nach ihm.]

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[Tridentinische Messe von heute, die David mit seiner Familie am Altar des Heiligen mitgefeiert hat]

Herzlichen Dank dafür und weiterhin Gottes Segen für dich und deine Familie!

Sonntag, 19. Juli 2009

Besuch in St. Maria Magdalena, Speyer

Wer Speyer und den Dom besucht, dem kann der Trubel dort leicht zu viel werden. Deshalb empfehle ich gerne eine Atempause im nahe dem Kaiserdom gelegenen Kloster der Dominikanerinnen, St. Maria Magdalena.
Ich bin heute zuerst in die Klosterkirche gegangen, in der seit dem Jahre 1934 jeden Tag Stille Anbetung stattfindet.
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[Bild von der Internetseite der Dominikanerinnen]

Die Schwestern legen in ihrem sogenannten Großen Gebet Fürbitte für den Frieden in der Welt und die Kirche ein. Die Atmosphäre in der Klosterkirche ist durchtränkt von Andacht, Sammlung und jener besonderen Stille, die einen Raum durchzieht, wenn das Allerheiligste darin ausgesetzt ist. Vielleicht eine halbe Stunde verweile ich und gedenke dabei auch der hl. Edith Stein, die oft hier vor dem Tabernakel gebetet und gewacht hat.
Als ich die Kirche verlasse, beschließe ich, das Zimmer zu besuchen, in dem sie in ihrer Speyerer Zeit gewohnt hat. Hinter der Kirche liegt die Klosterpforte, die Schwester an der Pforte freut sich, dass ich vorbeikomme und geht mit mir in den ersten Stock hoch, in dem sich das Edith-Stein-Zimmer befindet.
Oben angekommen, erläutert sie mir die Zitate aus den Schriften der Heiligen, die die Wände schmücken. Leider ist das Originalmobiliar nicht erhalten, der Raum wurde als Gebetszimmer hergerichtet mit einem großem Holzkreuz, einer Menorah, einem Foto von Edith Stein und einer gläsernen Urne mit Erde aus Auschwitz-Birkenau, dem Ort, an dem Edith Stein zusammen mit vielen anderen das Martyrium erlitt.
Dann zieht sich die Schwester zurück, um mir Zeit für meine persönliche Betrachtung zu lassen.

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[Bildquelle HP des Klosters]

Anschließend lasse ich mir von der Schwester noch die Dauerausstellung zum Lebens- und Glaubensweg der hl. Edith Stein und zur Geschichte des Klosters zeigen. St. Magdalena hat 1978 sein 750jähriges Jubiläum gefeiert.
Es ist beeindruckend zu sehen, wieviel Not und Verfolgung, Zerstörung und Unterdrückung (Säkularisierung, 3. Reich) diese Gemeinschaft miterleben musste, und wie sich immer eine Möglichkeit fand, weiterzumachen. Als einziges von rund 60 pfälzischen Klöstern aus dem Mittelalter hat St. Magdalena, durch die Gnade Gottes und die unerschütterliche Treue seiner Schwestern überdauert.
Mehr zur wechselhaften Klostergeschichte findet sich hier.

Ich verabschiede mich von der Schwester Pförtnerin und beteuere, bald wieder einmal kommen zu wollen.
Das ist schön, sagt sie. Und: Es kommen so viele Menschen zu uns, um das Zimmer der hl. Edith Stein zu sehen, Einzelne, ganze Gruppen. Dabei ist sie doch gar keine Volksheilige in dem Sinne.
Nein, sage ich, eine regelrechte Volksheilige ist sie wirklich nicht. Aber eng mit unserer Geschichte verknüpft, durch ihre Ermordung im KZ. Und dazu war sie eine ganz außerordentliche Persönlichkeit.
Die Schwester nickt mir zu.

Und im nahegelegenen historischen Gasthaus Zum Halbmond habe ich mir eine kleine Erfrischung dann redlich verdient.

Die Dominikanerinnen von St. Maria Magdalena bieten übrigens auch Stille Tage für Einzelpersonen und Gruppen sowie eine Gebetsschule an. Weitere Infos hier.

Montag, 22. Juni 2009

Santuario des Hl. Joseph von Copertino in Osimo

Schon von weitem erkennt man die Basilika an ihrer lustigen Wetterfahne, der Silhouette des fliegenden Heiligen, der auch der Schutzpatron von Osimo ist, sie folgt in ihren Umrissen grob diesem Bild:

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Es zeigt den Hl. Joseph, wie er beim Anblick der Engel, die er über dem nahen Heiligtum von Loreto auf- und absteigen sieht, in Ekstase fällt und losfliegt. Wie immer entsetztes Publikum dabei.

Angegliedert an die Basilika ist das Konvent der franziskanischen Minoriten, hier der Eingang

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in dem der Hl. Joseph die letzten sechs Jahre seines Lebens verbrachte.

Ein Außenbild von der HP des Santuarios:

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Und hier der Seiteneingang der Kirche

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Bilder aus dem Inneren

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Hier ein besser ausgeleuchtetes ebenfalls von der HP des Santuarios:

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Rechts neben dem Altar geht es hinab zur Gruft mit einer Vorrichtung für Rollstuhlfahrer:

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Und wie ich hinabsteige, kommt mir ein junger Mann im Radfahrertrikot entgegen, der sich beim Hl. Joseph mit einem Kuss auf das umgebende Vitrinenglas verabschiedet und sich nochmals schnell bekreuzigt.

Aufnahmen vom Schrein und in der Gruft: Da liegt er also, der fliegende Pater, in seinem Glassarg, der von Engeln getragen wird, und ist abgehoben in die Ewigkeit.

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An den Wänden finden sich zahlreiche solcher Plaketten, die Episoden aus seinem an Wundern wirklich nicht zu knapp angefüllten Leben zeigen:

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Bei der Begeisterung über die Engel über Loreto und

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beim Abheben vor den Augen des Botschafters von - moment, ich kann es nicht entziffern - trags evtl. nach.
Der Hl. Joseph ließ sich nämlich auch nicht vor der Prominenz lumpen und es gibt unter Eid abgelegte Zeugnisse von Diplomaten, Fürsten, Herzögen und Kardinälen, dass sie wirklich gesehen haben, wie er geflogen ist. Hier eine Darstellung des Abhebens vor einem geistlichen Würdenträger - das kann doch nur der Papst sein, oder?

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Ein Detail aus der Deckenbemalung der Sakristei

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Für gute Laune sorgte bei mir auch diese Statue des fliegenden Heiligen neben dem Aufgang zu seinen Räumen

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Pacelli was here!

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Schönes Detail - die Fenster mit den gemauerten Sitzbänken sind noch original erhalten (okay, mindestens die Bänke kann man erkennen *gg*)

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In den Räumen findet sich ein Bettverschlag mit einer Pritsche aus drei Brettern, auf der er schlief und ein Stück von dem Bärenfell, mit dem er sich zudeckte, einige private Gegenstände von ihm, sein Lieblingsbild von Mutter Maria mit dem Jesukind, seine Feuerstelle, seine zwei Essschüsseln und so weiter.
Alles wunderbar ausgestellt und liebevoll in Schuss gehalten von den Franziskanern plus der Installation eines Audioguides in drei Sprachen für jeden Raum.

Der Heilige wird nicht nur deshalb verehrt, weil er Wunder tat, Menschen heilte, eine ganze Schafherde wiederbelebte, ständig vom Erdboden abhob und auf das Tabernakel oder eine Marienstatue zuflog u.v.a.m., sondern weil er auch so ein unglaublicher Tölpel war, den niemand haben wollte und gebrauchen konnte. Aus einem Kapuzinerkloster wurde er als junger Bursche wieder fortgeschickt, weil er zu blöd war, "schwarzes von weißem Brot zu unterscheiden" und ihnen ständig das Geschirr zerdepperte. Nur mit der Hilfe zweier Onkel gelang es ihm, ein Kloster zu finden, das ihn aufnehmen wollte. Die theologischen Studien, die Voraussetzung für seine Priesterweihe waren, konnte er kaum bewältigen. Der Ärmste litt noch dazu unter entsetzlicher Prüfungsangst, er konnte sich die Messlesungen auf Latein kaum merken und für die entscheidende Prüfung bereitete er sich mit dem kürzesten vorgeschriebenen Messtext vor, den es überhaupt gab, die Stelle "Selig ist der Leib, der dich getragen hat". Er musste sie auf Latein lesen, übersetzen und auslegen können. In der Nacht zuvor schwitzte er Blut und Wasser. Und es begab sich, dass genau die Stelle geprüft wurde, auf die er sich vorbereitet hatte. Darum, weil es ihm so schwerfiel, aber dennoch gelang, ist er der Schutzpatron der Studenten und Abiturienten und aller, die Examen machen müssen.
In der Vitrine mit den Dankesgaben liegen deshalb auch Kopien von Zeugnissen, Diplomarbeiten und Doktorarbeiten aus. Und das Web-Gästebuch des Santuarios ist voll mit Hilferufen und Bitten an ihn, zur Zeit vor allem für die Abiturienten. Die Minoritenbrüder, die das Santuario betreuen, versprechen, in allen vorgetragenen Anliegen zu beten und Fürbitte bei ihrem bezaubernden Heiligen einzulegen.

Ich liebe den Hl. Joseph gerade deshalb dafür, dass ihn erst alle für einen ausgesprochenen Deppen, Tölpel und Vollidioten hielten, niemand ihn haben wollte und gebrauchen konnte, bis Gott kam, ihn mit Beschlag belegte und mit den erstaunlichsten Gaben und Fähigkeiten ausstattete - unter denen der Hl. Joseph durchaus häufig allerdings auch litt.

Eines der Messgewänder, die er getragen hat:

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Seine Schlappen

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Die Utensilien, die er für seine tägliche Hl. Messzelebration benutzte (die drei vier weißen Schlieren gehören nicht dazu, das sind nur Reflexe *gg*)

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Und noch Bilder vom Kreuzgang und Innenhof des Konvents

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Natürlich konnte ich diesen inspirierenden Ort nicht verlassen, ohne mir noch zwei Aufkleber mit dem fliegenden Heiligen, Kulis und einen Schlüsselanhänger (vorne Hl. Joseph - hinten sein Namensvetter BXVI) gekauft zu haben. Es hat lange gebraucht, bis ich meinen lieben Pater Joseph einmal besucht habe. Immerhin, aber da kannte ich ihn noch nicht so gut, habe ich ihn bei meinem Kircheneintritt um Fürbitte angerufen, zusammen mit der Hl. Teresa, der Hl. Barbara und einigen anderen.
In allerbester Laune - dieser Heilige macht einfach auch Spaß - fuhr ich dann weiter nach Campocavallo zur Missa Tridentina. Wo dieses Mal ganz besonders viele kleine Kinder für erfreuliche Unruhe sorgten.

cantare

Untersten Schubläden...
Untersten Schubläden habe ich hier noch nicht...
Imrahil (Gast) - 18. Jun, 02:24
@Marxist
Sie machen sich die Welt ARG einfach. Aber ist ja...
ElsaLaska - 18. Jun, 00:27
Nun wird schon in die...
Nun wird schon in die untersten Schubläden gegriffen. Homosexuelle.. .
Marxist (Gast) - 17. Jun, 23:18
@elsalaska
Danke Dir, Elsa!
ismile (Gast) - 17. Jun, 22:42
Nachtrag: >>gerade...
Nachtrag: >>gerade hier wäre es in der gegenwärtigen...
Imrahil (Gast) - 17. Jun, 21:42
Jaja ist klar, Homosexualität...
Ehebruch auch nicht und überhaupt - machen wir...
ElsaLaska - 17. Jun, 21:00
Ach ja: Danke @Elsa!
Ach ja: Danke @Elsa!
Imrahil (Gast) - 17. Jun, 19:26
Lieber @Marxist, der...
Lieber @Marxist, der Herrgott verurteilt in der Bibel...
Imrahil (Gast) - 17. Jun, 19:22
@Marxist
Oh halt, nicht jetzt mit dem ganzen Leviticus daherkommen...
ElsaLaska - 17. Jun, 18:28
@ElsaLaska
Eine "Sünde wider der Natur" gibt es nicht. Die...
Marxist (Gast) - 17. Jun, 17:30
@Imrahil
Ich kann nicht immer Recht haben und schließlich...
ElsaLaska - 17. Jun, 16:46
Tja, liebe @Elsa, ich...
Tja, liebe @Elsa, ich sage es nicht gern, aber in einigen...
Imrahil (Gast) - 17. Jun, 12:57

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