Schlimmer als Ruanda
>>„Ein Friedensabkommen in Syrien erscheint noch immer weit entfernt.“ Das erklärte die internationale Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam am Freitag. Das Blutvergießen während des Fastenmonats Ramadan in Syrien halte weiter an. Die Zahl der Vereinten Nationen von 5.000 Opfern und zwei Millionen Flüchtlingen pro Monat seien ein klares Zeichen dafür, dass sich die Situation zu einer humanitären Krise verschlimmert habe, die sogar den Völkermord in Ruanda von 1994 übertreffe, teilte Oxfam in einer Meldung mit. Ein Ende des Krieges sei nicht in Sicht. Auch der Appell, zumindest im Ramadan eine Waffenruhe zu vereinbaren, sei erfolglos geblieben, so die Hilfsorganisation. Sollte die Situation weiter eskalieren, könne bis zum Ende des Jahres mit 3,5 Millionen Flüchtlingen gerechnet werden. (ansa)<<
via Radio Vatikan
Die syrischen Jugendlichen können größtenteils nicht am Weltjugendtag in Rio teilnehmen, sei aus Kostengründen, sei es, weil sie aufgrund des Bürgerkriegs das Land gar nicht verlassen können.
Sie seien dennoch voller Hoffnung und Zuversicht und werden von zuhause mitfeiern, beten und die Live-Übertragungen verfolgen., so der Apostolische Nuntius Mario Zenari in Damaskus, ebenfalls via Radio Vatikan.
via Radio Vatikan
Die syrischen Jugendlichen können größtenteils nicht am Weltjugendtag in Rio teilnehmen, sei aus Kostengründen, sei es, weil sie aufgrund des Bürgerkriegs das Land gar nicht verlassen können.
Sie seien dennoch voller Hoffnung und Zuversicht und werden von zuhause mitfeiern, beten und die Live-Übertragungen verfolgen., so der Apostolische Nuntius Mario Zenari in Damaskus, ebenfalls via Radio Vatikan.
ElsaLaska - 20. Jul, 16:54