Tierheiler bei PTBS
>>Eine wissenschaftliche Basis für die Arbeit mit Tieren im Rahmen der PTBS Therapie gibt es im deutschsprachigen Sektor bislang noch nicht. Aus anderen Bereichen weiß man aber um die positiven Effekte. Aus Sicht des Therapeuten Gutsmiedl sollte die wissenschaftliche Basis geschaffen werden. Doch dies ist mit einem Forschungsauftrag verbunden, der wiederum Geld kostet.
Nach den positiven Erfahrungen mit Pferden war die Überlegung am Zentrum für seelische Gesundheit, Tiere zu nutzen, die bereits in der Bundeswehr vorhanden sind. Nichts lag näher, als mit der Schule für Diensthundewesen in Verbindung zu treten.
Einer der Patienten aus dem Pilotprojekt ist Alexander K. Er hat durchweg positive Erfahrungen mit den Vierbeinern gemacht. „Die Hunde haben bei mir auf mehreren Ebenen gewirkt. Von der körperlichen Nähe, die ich bei Menschen nicht mehr zulassen konnte, bis hin zur Kommunikation mit dem Hund, der genau merkt, was man fühlt. Erstmals gab es zwischen mir und einem anderen Lebewesen wieder eine Vertrauensbasis.“ Er empfiehlt das Projekt unbedingt weiter zu führen. <<
Ganzer Artikel hier.
Und vielleicht denkt auch mal jemand daran, wieviel Glück und Lebensfreude Hunde oder Katzen unseren Senioren geben können. Und was für eine Katastrophe das ist, wenn deren Lieblinge ernsthaft erkranken. Mit der oftmals sehr knappen Rente reicht es nicht mal für die eigene Gesundheit, wie soll man da die Arztkosten für ein geliebtes Haustier noch bezahlen. Ins Altersheim darf man sie sowieso eher nicht mitnehmen. Und doch sind diese Tiere oft Lebensmuterhalter. Wir wissen es aus Therapien. Wir wissen, dass sie sogar Wachkoma-Patienten helfen können. Es wird unglaublich viel Geld von seiten der Krankenkassen für sonstwas in die Luft geblasen. HIER wäre es gut aufgehoben.
Nach den positiven Erfahrungen mit Pferden war die Überlegung am Zentrum für seelische Gesundheit, Tiere zu nutzen, die bereits in der Bundeswehr vorhanden sind. Nichts lag näher, als mit der Schule für Diensthundewesen in Verbindung zu treten.
Einer der Patienten aus dem Pilotprojekt ist Alexander K. Er hat durchweg positive Erfahrungen mit den Vierbeinern gemacht. „Die Hunde haben bei mir auf mehreren Ebenen gewirkt. Von der körperlichen Nähe, die ich bei Menschen nicht mehr zulassen konnte, bis hin zur Kommunikation mit dem Hund, der genau merkt, was man fühlt. Erstmals gab es zwischen mir und einem anderen Lebewesen wieder eine Vertrauensbasis.“ Er empfiehlt das Projekt unbedingt weiter zu führen. <<
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Und vielleicht denkt auch mal jemand daran, wieviel Glück und Lebensfreude Hunde oder Katzen unseren Senioren geben können. Und was für eine Katastrophe das ist, wenn deren Lieblinge ernsthaft erkranken. Mit der oftmals sehr knappen Rente reicht es nicht mal für die eigene Gesundheit, wie soll man da die Arztkosten für ein geliebtes Haustier noch bezahlen. Ins Altersheim darf man sie sowieso eher nicht mitnehmen. Und doch sind diese Tiere oft Lebensmuterhalter. Wir wissen es aus Therapien. Wir wissen, dass sie sogar Wachkoma-Patienten helfen können. Es wird unglaublich viel Geld von seiten der Krankenkassen für sonstwas in die Luft geblasen. HIER wäre es gut aufgehoben.
ElsaLaska - 4. Feb, 20:58
Was vom Tage ... - - 0 Trackbacks - 536x gelesen