Don Giorgio, vom Chlorwasser gerötete Augen, zerdatschte Haare, schrumpelige Finger, hetzt, die Badetasche über der Schulter, zur Krisensitzung in Benedettos Arbeitszimmer.
Vor dem päpstlichen Flachbildschirm Benedetto, macht ein Fischgesicht. Levada, verschränkte Arme, erloschene Zigarre im Mundwinkel.
"Da sind Sie ja endlich, Georg! Sie sehen übrigens scheußlich aus! Hat jemand ein Foto n a c h dem Schwimmen von Ihnen gemacht? Nein? Sehr gut." Benedetto nimmt den Strohhalm seiner Schokomilch zwischen die Lippen und blubbert. Don Giorgio checkt mit einem schnellen Blick den Bildschirm. O je!
Levada, grimmig. "Irgendein Vollidiot hat Trujillo als Contributor eingetragen, jetzt hat er diese ganzen 60 Seiten Hetzschrift gegen Homos, Abtreibung und Feminismus gebloggt!"
"Dabei wollte ich gerade gemütlich ein Bild von meinem Schreibtisch mit der Schokomilch einstellen, auf die das Sonnenlicht fällt!". Benedetto ist extrem ungehalten. "Und dann kommt DER!"
Die Katastrophe ist da. 10967 Kommentare, darunter zweihundert von Alice Schwarzer. Und zehn von Guido Westerwelle!
Und irgendeiner, der beharrlich auf ein George Bush-Video verlinkt, das er bei Google gefunden hat. Und alleine fünfzig Trackbacks von einem Typen, der sich Don Alphonso nennt.
Don Giorgio stöhnt auf.
"Los, Georg, unternehmen Sie was! Das Blog war Ihre Idee! Und ich will in Ruhe meine Enzyklika und meine Katzenbilder einstellen können, ohne dass das gesamte Internet darunter herumkotzt!" Benedetto, supersauer, macht Platz für Don Giorgio auf seinem Stuhl. Der sehnt sich nach einer prima Partie Tennis mit Elsa und ekelt sich vor seinen aufgeweichten Fingerspitzen.
Trotzdem ruft er mutig das Admin-Menü auf und beschließt, geistesgegenwärtig, das Weblog zu deaktivieren.
Den Trujillo- Eintrag löscht er vorsichtshalber gleich ganz.
Eine Stunde später, Netzkonferenz via Webcam mit Elsa:
"Ja, das war wirklich das Klügste, was du machen konntest, Giorgio. Zigtausend Nasen rennen jetzt auf euer Blog und prallen entsetzt zurück. Dabei war doch grad so eine tolle Diskussion in Fahrt. Als Nächstes wird die Nachricht: Vatikan-Blog wieder vom Netz genommen die Runde machen. Erste Soliblogs werden angelegt, Sie werden fordern, es sofort wieder zu eröffnen. Alice Schwarzer und Guido Westerwelle werden mit Protestnoten überschüttet! Su-per! Nach zwei drei Tagen macht ihr es wieder auf. Neuer Header: Ein Foto von dir beim Schwimmen.
Erster Eintrag: Benedetto stellt Fotos seiner Lieblingskatzen ein, wie sie auf seinem Schoß herumkuscheln. Fantastisch!"
Don Giorgio schüttet sich, zustimmend, beiläufig eine Tasse Kaffee über die Hose.
ElsaLaska - 7. Jun, 23:42
Don Giorgio, im anthrazitfarbenen hochwertigen Herren-Pyjama mit Goldstickerei auf der Brusttasche hat endlich sein Bild hochgeladen. Er wuschelt sich mit allen zehn Fingern durchs Haar, öffnet die beiden ersten Knöpfe seines Pyjamaoberteils und schaltet seine Webcam ein. Elsa hat schon auf ihn gewartet. Wie immer trägt sie ein hochgeschlossenes schwarzes Kleid mit Rollkragen und eine Kittelschürze darüber, das üppige Haar aus Rücksicht auf Don Giorgio unter einem lose geschlungenen schwarzen Kopftuch versteckt. Don Giorgios bezaubertes Lächeln schwindet, als er die Tränenspuren auf ihren Wangen bemerkt und die roten, verweinten Augen. Aber er hatte ihr doch nur eine Freude machen wollen mit dem Bild!
"Ich heul doch nicht wegen dem Bild, Dummerchen! Das war ganz große Klasse.Ich musste erstmal eine Stunde Power Yoga machen, um wieder an etwas anderes denken zu können ..."
"Beim letzten Foto waren es aber noch zwei Stunden", bemerkt Don Giorgio pikiert. Dabei hatte er sich solche Mühe gegeben!
Elsa ignoriert ihn. "Wilder Kaiser hat sein Blog deaktiviert!", schluchzt sie in ihr schwarzes Spitzentaschentüchlein.
Don Giorgio, sichtlich erleichtert. "Das ist aber wirklich eine echte Tragödie!"
Elsa untröstlich. "Ja, nicht wahr! Wie schön, das wir das Gleiche empfinden!"
Don Giorgio beschließt, diesen erfreulichen Punkt noch ein wenig auszuführen und konstatiert den überwältigenden Gleichklang ihrer beider Seelen. Elsa, die nur mit halbem Herzen bei der Sache ist: "Dieser bescheuerte Spinner! Ich hasse ihn!"
Don Giorgio, väterlich. "Das ist eine Sünde, Elsa. Wenn du endlich konvertieren würdest, wäre alles viel einfacher. Ich könnte dir jetzt gemütlich die Beichte abnehmen, du würdest mir alles erzählen und ich könnte dir gleich noch vergeben!" Insbesondere für die Gedanken, die Elsa erst nach eine Stunde Power Yoga vertreiben konnte, würde er sich doch brennend interessieren ihr brennend gerne vergeben.
So schaust du aus, denkt sich Elsa, die ja auch nicht grad blöd ist.
Don Giorgio, der bemerkt, dass er mit dem Thema Konvertieren mal wieder Unlust provoziert hat, lenkt geschickt das Gespräch auf Wilder Kaiser zurück.
"Der ist doch katholisch, oder?", fragt er. Elsa rollt mit den Augen. "Und wie. Mit allem drum und dran. Kirchenkritisch natürlich dazu. Meine Güte, welcher Depp hat eigentlich diesen dämlichen Hugh-Grant-Vergleich gebracht? Wenn du lächelst siehst du exakt aus wie Steve McQueen!" Don Giorgio lächelt noch breiter. "Also, was ich sagen wollte: In dem Fall brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich gehe jede Wette ein, dass er es sich innerhalb von 12 Stunden wieder anders überlegt!" Er nimmt einen Schluck aus seinem Wasserglas, lässt es in einer wie zufälligen Bewegung überschwappen und muss sich das Pyjamaoberteil ausziehen. Elsa, große, glänzende Augen, seliges Lächeln, verzücktes Gesicht. "Wow!"
Die Türe fliegt auf, Don Giorgio kann gerade noch die Verbindung kappen, aber es gelingt ihm nicht, das standby-Bild wegzuklicken.
Benedetto, roter Schlafanzug aus T-Shirt-Stoff mit Katzenbabyapplikationen. "Hätten Sie vielleicht mal eine Schlaftablette für mich, Georg? Nanu, Sie arbeiten noch?" Fasst die Frau auf dem Bildschirm schärfer ins Auge, stampft mit dem Fuß auf. Don Giorgio duckt sich.
"Das können Sie sich aber ganz gewaltig abschminken, lieber Georg! Solange ich hier in dem Laden noch was zu sagen habe! Und ich sags Ihnen auch gerne nochmal in Druckbuchstaben: Sie gehen morgen ins Schwimmbad! Ein Bild von der HEILIGEN THERESA auf dem Vatikanblog ist INAKZEPTABEL!"
ElsaLaska - 7. Jun, 19:55
Ich habe mich dazu entschlossen, den offline-Beitrag über Wilder Kaiser definitiv zu löschen. Ich werde es mir auch auf keinen Fall anders überlegen. Es kommt gar nicht in Frage, dass ich ihn wieder einstelle. Der Grund ist der, dass ich mit meiner eigenen Ironie nicht mehr klar komme. Außerdem will ich nachts um Eins auch einfach mal wieder RTL gucken oder so.
Damit ich mich in Zukunft nicht mehr allzu sehr verzettle, dachte ich, ich lösche alle Blogabos, die ich so habe, gleich auch noch mit raus. Im Grunde interessiert mich ja nur Don Giorgios Blog. Ich entsage also der Welt und konzentriere mich auf die Betrachtung seiner passwortgeschützten Beiträge (und BILDER*mjam*).
Ja, das war's eigentlich schon, was ich zu sagen hatte.
Ich brauch die Zeit einfach mal für mich. Und Don Giorgio.
Mein Entschluss steht so fest wie der Mailänder Dom. Und entspringt nicht einfach der närrischen Laune des Augenblicks. Nie mehr wird die Welt diesen Beitrag erblicken. In tausend Jahren nicht mehr!
Edit 19.03 Uhr: Oder vielleicht doch lieber nicht?
Edit 19.05 Uhr: Nein, also ich lösche ihn mal nicht, ich lass ihn noch ein bisschen stehen. Definitiv löschen werde ich auf jeden Fall diesen Eintrag hier! Und wenn mir der Himmel auf den Kopf fällt!
Edit 19.06 Uhr: Nein, ich mach das GANZ ANDERS. Ich stell den hier offline! Und den Beitrag über WK, den veröffentliche ich einfach!
Aber das ist jetzt so sicher wie nur WAS!
Edit 19.07 Uhr: Aber andererseits ...
Edit 19.08 Uhr: Nein, ich hab das nochmal neu überdacht. Ich werde hier pünktlich um 20.00 Uhr das Passwort zu Don Giorgios Blog einstellen!
Edit 19.10 Uhr: HARHARHAR! Das wär doch cool! Ich stell um 20. 00 Uhr url und Passwort zu Don Giorgios Blog ein und DEAKTIVIERE ES GLEICHZEITIG! Diese DEPPEN rennen dann alle auf die Seite und prallen entsetzt zurück, wenn die Deaktivierungsmeldung von twoday kommt! Joi, das wird lustig!
Edit 19.12 Uhr: Ich sollte auf jeden Fall vorher eine Ankündigung schreiben, dass ich das Giorgio-Blog deaktivieren werde. Das glauben sie mir dann sowieoso nicht, das macht dann noch viel mehr Spaß!
Edit 19.15 Uhr: Ach ich mach das alles ganz anders. Don Giorgio soll einfach alle seine Einträge löschen und wir lassen dann als einzigen Eintrag die Ankündigung stehen, dass er beschlossen hat, das Bloggen aufzugeben.
ElsaLaska - 7. Jun, 18:50
Drinnen war es furchtbar schwül, die Luft geschwängert von schwerem Parfüm, Zigarren- und Zigarettenrauch. Lorenzo stand zwischen Estefanio und Michele, angestrengt und offensichtlich unter Schmerzen um Haltung bemüht und wirkte völlig abwesend. Ich versuchte seinen Blick aufzufangen, aber es gelang mir nicht. Giulia drückte mir ein Glas in die Hand und ich setzte es durstig an, während Estefanio eine gesetzte Rede hielt, Gott dafür dankte, dass sein Neffe an diesem Abend anwesend war und diskret auf die Verdienste hinwies, die die Familie Farnese im Verlauf der letzten fünfhundert Jahre für die Kurie erworben hatte.
Schließlich übergab er das Wort an Lorenzo, der, mit Schweißperlen auf der Stirn, das Gewicht vom einen Bein auf das andere verlagernd, sich zunächst bei seinem Vater Michele, dann bei seinem Onkel Estefanio bedankte.
Ein Blitz erleuchtete die Szenerie taghell, gleichzeitig löschte ein Windstoß die Fackeln im Innenhof.
Ein Raunen ging durch den Raum, aber Lorenzo, als geübter Rhetoriker, hatte sein Publikum recht schnell wieder im Griff und begann, relativ geschickt, auf das Thema „Fünfhundert Jahre Farnese-Männer im Dienste der Kurie“ einzusteigen und sich dabei elegant in derart viele Pros und Contras zu verwickeln, dass am Ende niemand mehr wusste, ob es nun gut war, die Familie Farnese am Heiligen Stuhl zu wissen, oder nicht.
Ich musste wider Willen lächeln, wobei mein Blick auf Rogler fiel, der hektisch seine Kopfhörer ans Ohr presste und in sein Headset flüsterte.
„Und es tut mir leid, dass ich nun ausgerechnet an einem solchen Abend diejenigen enttäuschen muss, die mich, gewiss, mit allergrößter Liebe und Zuneigung betrachten ...“ Für drei vier Sekunden setzte die Stromversorgung aus, gleichzeitig krachte ein Donnerschlag, dann wurden die Lampen flackernd wieder hell.
„Aber ich habe erkannt ...“ Zu meiner allergrößten Verwunderung stürmte Oberst Seltzmann zur Türe herein und stürzte regelrecht kopflos auf die drei Farnese-Männer zu.
Seltzmann stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Er neigte sich zu Estefanio, flüsterte ihm eindringlich ins Ohr, während Lorenzo irritiert seine Rede unterbrach, sein Onkel bereits mit erhobener Hand, ihm Einhalt zu gebieten.
Estefanios Gesicht wurde aschfahl, er legte den rechten Zeigefinger an die Lippen und ließ apathisch den Blick über die Anwesenden schweifen. Oberst Seltzmann nahm Haltung an und trat einen Schritt zurück.
Ringsum herrschte erstauntes Schweigen. Mit einem Mal setzte ein hässliches Geräusch ein, tausende und abertausende Hagelkörner zerplatzten auf dem harten Pflaster des Innenhofs.
Estefanio glitt wie in Trance in die Mitte des Raumes und verkündete sehr leise, wie über sich selbst erstaunt, dennoch vernehmlich und ohne zu stocken folgende Worte: „ Der Heilige Vater ist in Frankreich Opfer eines Anschlags geworden und vor wenigen Minuten verstorben. Gott sei seiner Seele gnädig!“
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ElsaLaska - 7. Jun, 00:04
Don Giorgio, frisch geduscht, Haare gewaschen, NICHT rasiert, weil Elsa findet, dass er so VERWEGENER aussieht. Handtuch um die Hüften. Verrenkt sich vor dem Spiegel und versucht, sich mit seinem Handy selbst zu fotografieren. Endlich ein gescheiter Schnappschuss! Alles passt: Lächeln, unrasierte Wangen, ungekämmte feuchte Haare, Oberarme optimal ausdefiniert. Don Giorgio hüpft ausgelassen zum Rechner rüber, ruft sein Geheimblog auf und lädt das Bild vom Handy hoch.
Klopfen an der Tür.
Don Giorgio klickt schnell das Fenster weg und surft auf den Online-Heiligenkalender, der mit gregorianischen Gesängen unterlegt ist.
Benedetto tritt ein, weißer Bademantel, Filzpantoffeln.
"Haben Sie zufällig die Flasche mit dem Tiroler Steinöl-Bad gesehen, Georg? Ich wollte mich gerade etwas entspannen und finde meinen Lieblingsbadezusatz nicht!"
"Eh, nein, ich benutze ausschließlich Aktiv-Duschbäder mit frischer Zitrusnote, vielleicht hat Levada-?"
Benedetto zieht eine Schnute. "Der nimmt sich ganz schön viel heraus in letzter Zeit! Raucht mir die Zigarren weg, bedient sich von meinen Kosmetikartikeln und verdirbt uns die Blogstatistik!" Seufzen. "Seit Sie nicht mehr dabei sind, ist es nur noch halb so lustig."
"Aber neulich gab es doch 279 Kommentare für Levadas "Pfingsten im Dom zu Orvieto"- Moblog-Beitrag?"
Benedetto lässt sich in einen Sessel plumpsen. "Schon. Der war ja auch gut. Livehandycambilder von Straßenschlachten, Polizeiaufgebot, dieser abgehackte Reporterstil ... Wenn er auch für meinen Geschmack vielleicht ein bisschen zuviel geflucht hat beim Bloggen. Aber die Kommentare! Ohgottohgottohgott. So kirchenkritisch! Polemisch und hasserfüllt. Ein großer Imageschaden! Nein, das hatte ich mir anders vorgestellt."
Don Giorgio, der den alten Mann nicht leiden sehen kann, aber auch wahnsinnig gerne endlich sein tolles Bild für Elsa einstellen möchte, lächelt aufmunternd. "Das wird schon! "
Benedetto, greinend, "Nichts wird! Ich will endlich meine neue Enzyklika einstellen: Deus bellezza est! Aber nach der Geschichte mit Levada werden sie mich ZUFLAMEN, diese niederträchtigen Hasskappen! Dabei ist das mein vollkommenstes Meisterwerk, die Krönung meiner intellektuellen Laufbahn!"
Don Giorgio faltet bedächtig die Hände. "Was kann ich da tun, Heiliger Vater?"
Benedetto, knotet verlegen an seinem Frotteegürtel herum. "Naja, ein Foto wär nicht schlecht, oder?" Unsicher. "Oder nicht?"
"Botticelli? Zu heidnisch ... Vielleicht eine exquisite Madonna? Von Grünewald? Das wär doch super, was?" Don Giorgio gelingt es nicht, den Heiligen Vater mitzureißen. "Och nööööö ... Könnten Sie nicht mal wieder Tennis spielen gehen? Noch besser wäre natürlich schwimmen, lieber Georg ... Der Schwimmsport, die Rückkehr ins Urelement, in das Fruchtwasser der Mutter, das hat eine hohe spirituelle Qualität! Fangen Sie an zu schwimmen! Das ist religiöser als Tennis!"
Don Giorgio schaut den Heiligen Vater an, als sähe er ihn zum ersten Mal.
"Aber ich HASSE das! Ich kann überhaupt nicht schwimmen, ich schlucke immer Wasser und die Frisur geht auch kaputt!", protestiert er vehement.
Benedetto nestelt eine maulbeerfarbene Badehose aus den Taschen seines Bademantels hervor.
"Die würde sich gut machen, lieber Georg! Ein außerordentlich hochwertiges und elegantes Modell!"
Don Giorgio bleibt die Spucke weg.
Benedetto, reibt sich die Hände: "So, ich blog das jetzt, dass Sie morgen ins Schwimmbad gehen, schreib die Uhrzeit dazu und stell einen Anfahrtsplan ein, ja? Schönen Abend noch, Georg."
"Aber-"
"Und eins noch, Georg, es KÄME verdammt gut, wenn Sie butterfly-style schwimmen würden. Gucken Sie mal ins Internet, da müssten Anleitungen dazu herumstehen. Guts Nächtle!"
ElsaLaska - 6. Jun, 20:17
Nein, kein neuer Leser, ein neuer Kunde für meine Wenigkeit, der sitzt auf Hawaii. Und grußformelt in seinen Mails immer auf hawaiianisch.
Toll. Da weht doch gleich ein Hauch von Exotik durch mein altes palazzo ...
ElsaLaska - 6. Jun, 18:32
Ist ja klasse! Jetzt liest man mich nicht nur im Vatikan, sondern sogar auf HOHER SEE! Da segelt einer auf Äquatorhöhe vor unterhalb Westafrika herum und liest Elsas Nacht(b)revier. Wahnsinn ...
Geo ID ist ja SO toll!
ElsaLaska - 6. Jun, 16:34
Bezüglich des ersten Vatikan-Blogs, geführt von Don Giorgio himself, haben sich
gewisse Dinge in eine gewisse Richtung entwickelt, deren, äh, Dinghaftigkeit nicht zulässt, dass Don Giorgio sich weiterhin in der Öffentlichkeit derart exponiert. Die schlechte Nachricht ist, er wird zwar bloggen, aber mit einem Passwort, das im Besitz von Elsa Laska ist, die natürlich nicht im Traum daran denkt, es irgendeinem Schlunz zu verraten.
Die gute Nachricht ist, Pater Eberhard von Gemmingen hat sich bereit erklärt, für Don Giorgio einzuspringen und das Vatikan-Blog weiterzuführen.
Ja. Das kommt jetzt sehr plötzlich, ich weiß.
ElsaLaska - 6. Jun, 15:23