Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

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Montag, 21. September 2009

Die Twitterer entdecken GOTT.

Unter der Suchanfrage zum Trending Topic #Thankugod finden sich unglaublich viele Bekenntnisse.
Angefangen bei: Ich danke dir Gott für diesen neuen Tag bis Thank you God "to the person who invented tampons!" :-)
See more.
Praise the Lord! For He is to be praised till stars fall from the sky.

[Und in welche Rubrik sortiere ich das jetzt ein ... Was vom Tage ...]

Hm.

Zeugt das jetzt von einer franziskanischen Prägung, wenn ich bei diesem Video nicht empört bin?
(Allerdings von der Voraussetzung ausgehend, dass der Priester nicht ein übrig gebliebenes Allerheiligstes verfüttert hat - wobei in dem Fall natürlich positiv zu werten wäre, dass der Hund Mundkommunion empfing.)

Ehrlich gesagt habe ich schon Schlimmeres in Kirchen gesehen - die Beteiligten waren allesamt menschlich.



[via American Papist]

Die Grußbotschaft des Bundesteams

der Uniert-Reformierten Freikirche für Österreich, Deutschland und die Schweiz (UR-FRÖDS) zur Herbstvollversammlung der römisch-katholischen Bischöfe in Deutschland, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Auslegungsvarianten und -möglichkeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils für protestantische Christen.
Der Verdienst der UR-FRÖDS und ihr wichtigstes Anliegen ist es, durch die konsequente und exklusive Beschäftigung mit Vaticanum II der zeitgenössischen evangelischen Theologie neue Impulse zu geben.
Ausgerechnet für den protestantischen Gottesdienst erwarten sich die UR-FRÖDS in der von ihnen begeistert beobachteten angeblichen Umsetzung von SC belebenden frischen Wind: In noch viel zu wenig evangelischen Gemeinden sei das Volk auch körperlich um den Altar versammelt, sondern beschränke sich auf das Stehen und Sitzen in den Bänken.
Zweitwichtigstes Ziel der Arbeit des Bundesteams der UR-FRÖDS ist es, per Mehrheitsbeschluss (und Selbstsuggestion) die objektive Tatsache, dass die Reformation nicht mit Martin Luther begann und auch nicht von Deutschland ausging, zu ändern. Die tiefe Überzeugung, dass jedenfalls das Bundesteam der UR-FRÖDS in Deutschland die Reformation mitzuverantworten habe (an der jedoch alleine die katholische Kirche Schuld trage), führte zur Forderung nach einer kollektiven Bußübung, die "Gemeinsame Mahlfeier" genannt wird.
Die UR-FRÖDS engagieren sich ganz besonders stark in der Ökumene und gehen in ihren Bestrebungen so weit, römisch-katholische Bischöfe sowie hin und wieder sogar den Papst anzuerkennen, was bei einigen anderen evangelischen Kirchen für Befremden gesorgt und ihre Aufnahme in den Dachverband der Evangelischen Landeskirchen bisher wohl vereitelt hat.
Unüblich scheint jedoch, dass offenbar selbst von ordentlichen Protestanten die sogenannte gemeinsame Mahlfeier mit den UR-FRÖDS verweigert wird, ein Rückschluss, der sich aus der Forderung der UR-FRÖDS nach der Gemeinsamen Mahlfeier beim nächsten Ökumenischen Kirchentag ziehen lässt.

Die Uniert-Refomierten (von Spöttern auch "die Uninformierten" genannt), bilden eine kirchliche Gemeinschaft zwischen allen konfessionellen Stühlen.
Zu ihren prominentesten Mitgliedern zählen Hans Küng und Eugen Drewermann, ein Umstand, der bei einigen Theologen zu der Frage geführt hat, ob es sich bei den UR-FRÖDS überhaupt um eine christliche Gemeinschaft auf der Basis des Apostolischen Glaubensbekenntnisses handle. Andere Wissenschaftler vertreten dagegen die Auffassung, dass die Anerkennung des Glaubensbekenntnis auf keinen Fall als Maßstab für christlichen Glauben gelten könne, entscheidend sei vielmehr, getauft zu sein und die Kompetenz oder wenigstens den Willen zu besitzen, in einem Gremium mitzuarbeiten oder es zu leiten.

Nacht der Kirchen in Karlsruhe

Am Freitag, den 24. September sind zwölf Kirchen in Karlsruhe, katholische wie evangelische, bis kurz vor Mitternacht geöffnet und bieten neben musikalischem Programm und Gebet auch Kulinarisches und Getränke an.
Die Aktionsnacht beginnt um 19 Uhr. Mehr Infos dazu hier.

Die katholischen OM-Momente.

Das tiefe und lauthalse OMMM-Intonieren hilft übrigens, es klärt den Brustraum und sorgt für freie Schwingungen. Man sollte das als Katholikin natürlich nicht propagieren, weil es nicht der reinen Lehre entspricht, aber ehrlich gesagt, nach zwei Jahren Katholisch sein, bin ich für alles, was mich nach dem Besuch eines deutschen Gemeindegottesdienstes wieder irgendwie nervlich geschmeidiger machen und emotional ausgleichend wirken könnte, wesentlich offener als noch zu Zeiten direkt nach meiner Konversion.
In manchen, speziellen Fällen hilft OMMM-Intonieren auch nicht wirklich. Etwa in dem Fall, den Sarah beschreibt.
"Dann das Glaubensbekenntnis und da zucke ich schon vorher immer, denn besagter "bitte-nicht-auf-meiner-Seite-Kommunion-Spender" saß hinter mir und betet immer aus Leibeskräften und so als müsse man ihn doch irgendwann mal in Rom hören und so auch heute: "glaube die christliche Kirche " Einfach nur lieben Sarah und freuen, dass deine Tochter mit 6 Jahren das Glaubenbekenntnis richtig mit beten kann."
Zum einen meinen herzlichen Glückwunsch, Sarah, dass du überhaupt noch zu einer solchen Messe gehst.
Vermutlich ist es einfacher und gnädiger, gleich in Neros Zirkus aufzutreten und dem nächsten Löwen singend seine Kehle darzubieten.
Om-Intonieren hilft natürlich kaum in diesem Fall, schon eher ein betontes: Ich glaube an die heilige, katholische Kirche - möglichst geschrien und nach hinten gewendet, und vielleicht die nachfolgende Passage mit der Vergebung der Sünden ostentativ mit Augenkontakt zum Kommunionhelfer gesprochen.
Aber: Seit wann dürfen überhaupt Protestanten bei uns die Kommunion austeilen helfen?
Madre Santissima ...

Was spricht eigentlich für ein Weiterleben nach dem Tod?

Mal abgesehen davon, dass es Kirchenlehre ist, dass der Sohn Gottes und alle Heiligen daran glauben, dass wir selbst es im Credo bekennen (genauer: die Auferstehung des Fleisches), dass philosophisch so etwas angenommen werden kann, dass nichts im Universum verloren geht, dass viele Nahtodberichte von einer Existenz nach dem biologischen Tod sprechen - was spricht eigentlich dafür, dass das real ist und nicht, wie von einigen Forschern vermutet, es sich bei Nahtoderfahrungen um elektrisches Feuer den Geist aufgebender Nervenzellen oder letzte Zuckungen eines Hirns handelt, das einfach nur überleben will? Eine Suggestion ist, um letztlich die existentielle Angst, unter der wir alle mal mehr, mal weniger leiden, zu überwinden?

Und btw, das heutige Tagesevangelium, von Sonntag, oder? Da stand der Name des S-Bahn-Mordopfers Dominik Brunner - ich bin sicher, das ewige Licht leuchtet ihm - doch quasi direkt darüber - habt ihr das auch so empfunden?

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus:
Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.
Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?
Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei.
Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen:
Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

[Mk 9, 30-37]

Sonntag, 20. September 2009

Der Dauerbrenner.

>>Eine Woche vor der Bundestagswahl hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Papstkritik in der Affäre um den Traditionalistenbischof Richard Williamson erneut verteidigt.
[So, dann hat sie jetzt kurz vor knapp irgendwie doch gemerkt, dass ihr wohl ein Haufen Stammwähler davongelaufen sind.]

Zwar habe sie „volles Verständnis“ dafür, dass ihre damaligen Äußerungen bei Katholiken zu Irritationen geführt hätten, sagte Merkel der „Welt am Sonntag“.
[Und es ist ja immerhin schön, auf diese Weise zu erfahren, dass es also wohl ziemlich viele Katholiken gibt, die angesichts ihrer Äußerungen irritiert waren]

Sie habe sich aber dazu veranlasst gesehen, weil „eine Leugnung des Holocaust nicht im Raum stehen bleiben“ dürfe.
[In WELCHEM RAUM JETZT? Im Raum der römisch-katholischen Kirche? Da geb ich ihr absolut Recht, aber seit wann hat sie in der katholischen Kirche mitzureden?]

Wörtlich fügte Merkel hinzu: „Die persönliche Haltung des Papstes war und ist dabei für mich zu jeder Zeit über jeden Zweifel erhaben.“
[Und wieso hat sie ihre Aufforderung dann nicht an Herrn Williamson gerichtet? Ist der Hl. Vater denn jetzt für jeden durchgeknallten Katholiken in die Pflicht zu nehmen, der in der Weltgeschichte herumeiert? Die Protestanten könnten sich ja demgegenüber auch endlich mal dazu entschließen, sich vom Antisemitismus ihres Religionsstifters zu distanzieren? Und also während mit einem Ahmadineschad weiterhin fröhlich Geschäfte gemacht werden? Wie sieht es dann dazu mit der "persönlichen Haltung" unserer Politiker aus?]

Die Bundeskanzlerin hatte nach der Aufhebung der Exkommunikation von vier Traditionalistenbischöfen den Papst im Februar öffentlich aufgefordert, seine Haltung zur Holocaust-Leugnung des Briten Williamson klarzustellen.
[Das war zu dem Zeitpunkt aber bereits erfolgt. Und entweder war die Haltung jetzt klar oder nicht. Wenn die persönliche Haltung des Papstes also über Zweifel erhaben war, dann kann man davon ausgehen, dass auch seine Haltung zu Williamson eindeutig sein sollte. Nicht?]

Die Wiederaufnahme der Bischöfe der vom Vatikan nicht anerkannten Piusbruderschaft in die katholische Kirche löste eine Welle der Kritik aus, als bekanntwurde, dass Williamson in einem in Bayern aufgezeichneten Fernsehinterview den Holocaust geleugnet hatte.
[Er hat ihn relativiert, aber das nur fürs Protokoll, weil es macht das Ganze nicht besser].
Später stellte der Vatikan klar, dass der Papst diese Äußerungen nicht gekannt habe und die vier Bischöfe weiterhin von den kirchlichen Ämtern suspendiert seien. (kna)<<

[Nicht später, liebe Kollegen. Aber noch ausreichend früh genug, damit einem klar werden konnte, dass es sich bei dem Hype um dieses Interview, welches gezielt in Zusammenhang mit der Wiederaufnahme GEPUSHT wurde, um eine Inszenierung handelte. Im Oktober hatte sich nämlich noch kein Schwanz darüber aufgeregt. Warum nicht? Weil es niemand kannte. Weil die FSSPX niemand kannte. Und weil man im Oktober noch nicht dem Hl. Vater damit an den Karren fahren konnte.
Und suspendiert waren die Bischöfe auch nicht später, sondern mit Wirkung der Wiederaufnahme. Das war ABER KLAR, wenn man die Botschaft lesen und verstehen wollte.
Die Äußerungen eines Ahmadineschad wiederum sind zum Beispiel relativ bekannter. Höre ich von Frau Merkel noch etwas DAZU?
Fazit: Holocaustleugnung ist nicht immer in gleicher Lautstärke zu verurteilen. Und das macht die ganze Geschichte auch so verlogen.]

Dinge, die Jesus wirklich nicht gesagt hat.

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oder auch

Truth

Mehr davon gibt es bei Alive and Young, Seitenleiste: Not Said By Jesus - Widget.

[zuerst gesehen auf credo ut intelligam]

Initialzündung im Steinbruch.

Wenn Benedikt XVI. am 26. September in Prag auf Stará Ruzyně, dem internationalen Flughafen an der Moldau landet, beginnt der als schwierig eingeschätzte zweite Besuch eines Pontifex in der Tschechischen Republik: Das Land, im 9. Jahrhundert Missionsgebiet der beide Slawenapostel Kyrill und Method, gilt für den katholischen Glauben als so gut wie verloren.
Nur ein Drittel der Bevölkerung von rund 10 Millionen Menschen ist katholisch, die überwiegende Mehrheit atheistisch. In Nepomuk bei Pilsen, der Geburtsstadt des Hl. Johannes von Nepomuk – der wegen seiner unerschütterlichen Treue zum Beichtgeheimnis in der Moldau ertränkt wurde -, beträgt der Anteil an Atheisten satte 85 Prozent: die kleine Stadt hält damit den Weltrekord in Sachen Unglaube.
Das kommunistische Regime hat es in über sechs Jahrzehnten geschafft, den Katholizismus fast zu ersticken. Nicht nur Schriftsteller und Künstler - wie etwa Václav Havel, der spätere Präsident der Republik -mussten sich als Hilfsarbeiter, Müllmänner oder Straßenkehrer verdingen. Viele Priester wie der heutige Kardinal Miloslav Vlk konnten ihre geistliche Tätigkeit nur im Geheimen ausüben – Vlk verdingte sich offiziell als Fensterputzer.
Heute nun, im zwanzigsten Jahr nach den Ereignissen, die die Tschechen die „Samtene Revolution“ nennen, beschreibt der Tschechien-Experte von Kirche in Not die Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben als kennzeichnend. Vom Papst-Besuch erhofft man sich eine Initialzündung für das Land, viele junge Leute seien auf der Suche nach christlichen Werten.
Doch nicht nur der Kommunismus trägt schuld an der Gleichgültigkeit der Tschechen gegenüber Christentum und Kirche. Die Wurzeln reichen tiefer in die Geschichte Böhmens zurück. Nach der Missionierung im Zuge der Slawenmission blühte der Glaube. Die Verbrennung Jan Hus’ 1415 auf dem Konzil von Konstanz, obwohl ihm freies Geleit zugesichert worden war, löste ein nationales Trauma aus, das sich in den blutigen Hussitenkriege der folgenden Jahrzehnte entlud. Obwohl die radikalen Anhänger der Bewegung niedergeschlagen wurden, kam es im Jahre 1458 mit der Wahl von Jiří z Poděbrad durch die böhmischen Stände zur ersten Inthronisierung eines protestantischen Königs in Europa.
Während des Dreißigjährigen Krieges, der durch den Prager Fenstersturz unmittelbar ausgelöst wurde, errang die katholische Liga 1620 in der Schlacht am Weißen Berg einen entscheidenden Sieg gegen die Protestanten. Die Schlacht am Weißen Berg ist für die Tschechen der Inbegriff einer nationalen Katastrophe. Mit der Herrschaft der katholischen Habsburger, der Massenhinrichtung unterlegener protestantischer Heerführer und Adliger auf dem Altstädter Ring und der Flucht von Tausenden verlor das Land seine kulturelle und nationale Identität, das tschechische Volk sein Selbstbewusstsein.
Insofern ist das Verhältnis der Tschechen zum Katholizismus ein doppelt Gebrochenes: Vom 17. Jahrhundert bis in die Zeit nach dem ersten Weltkrieg stand der katholische Glaube synonym für Fremdherrschaft und Unterdrückung, erfuhr eine Wiederbelebung in den Dreißiger Jahren - vor allem unter Intellektuellen und Schriftstellern - und wurde schließlich von den Kommunisten fast vollständig ausgelöscht.
Kein Weinberg, ein Steinbruch warte auf den Papst, so schätzt der Generalvikar des Bistums Pilsen die Lage ein.
Eine der Blüten, die selbst in manchen Flecken und Ecken eines Steinbruchs blühen, ist das Trappistenkloster Unsere Liebe Frau von Nový Dvur, unweit von Karlsbad, das erste Mönchskloster, das nach dem Fall des Eisernen Vorhangs neu errichtet worden ist. Bereits 23 Häupter zählt die Mönchsgemeinschaft, die sich neben Kontemplation und Anbetung in der Landwirtschaft und Tierzucht betätigt und für ihren vorzüglichen Klostersenf bekannt ist.
Eine weitere prachtvolle Blüte ist das Zentrum für geistliche Erneuerung in Hejnice (Haindorf) das Pfarrer Milos Raban an dem uralten Marienwallfahrtsort zur Mater formosa, der Anmutigen Mutter, begründet hat. Vor rund 850 Jahren soll ein einfacher Mann das Bildnis der Muttergottes in einer Linde gefunden haben. Er bat sie um die Heilung seiner schwer kranken Familie und wurde erhört. Im 17. Jahrhundert erbaute die Adelsfamilie Gallas dort ein Franziskanerkloster und nach der Wende hat sich Pfarrer Raban, heimgekehrt aus dem Exil, für den Wiederaufbau der verwahrlosten Kirche und die Wiederbelebung der Wallfahrt eingesetzt. In Zusammenarbeit mit dem Leitmeritzer Bistum bietet das Zentrum Weiterbildungskurse und Exerzitien für Einzelpersonen, Familien und Gruppen an. Am 9. Mai 2009 hat Pfarrer Raban hier eine Wallfahrt der Versöhnung gefeiert, für Deutsche, Tschechen und Polen – zahlreiche Pilger kamen über die nahen Grenzen. Wenn der katholische Glaube in Tschechien zunächst eher in den Grenzgebieten zu Bayern, Österreich oder Polen durch traditionsreiche Wallfahrten wiederbelebt werden kann – die international berühmteste Wallfahrt bleibt diejenige in die Haupstadt zum Prager Jesulein.
Auch der Papst wird es als erste Station seiner Reise aufsuchen, bevor es nach Brno (Brünn) und Stará Boleslav (Alt-Bunzlau) weitergeht. Inzwischen hat sich die politische Krise in Tschechien schmerzhaft verschärft. Der Führer der oppositionellen Sozialdemokraten, Jiří Paroubek, hat in letzter Sekunde von ihm selbst geforderte Neuwahlen blockiert, nachdem er zuvor im Verein mit den anderen Linksparteien die Verfassung ausgehebelt und die Regierung gestürzt hatte. Das Land wird weiter von einer Übergangsregierung geführt. Die Tschechen sind enttäuscht von ihren Politikern, frustriert, aber auch zornig. Und vielleicht beginnen sie zu ahnen, dass Wohlstand und Demokratie zwar wunderbare Dinge sind, aber keine Antworten geben auf existentielle Fragen.
Die Initialzündung – in dieser Situation könnte sie Benedikt gelingen.

Dann muss wohl besser

gutes Wetter herrschen beim Papstbesuch nächste Woche. Auf Katolický týdeník (Katholische Wochenzeitung) gibt es eine Besucherabstimmung mit der Frage:
Gehen Sie zum Papstbesuch, auch wenn das Wetter schlecht ist?
114 Stimmen mit JA, und unerhörte 70 Schlechtwettermemmen für Nein *gg*...

cantare

LOL
Ein zauberhafter Kommentar! Danke!
ElsaLaska - 7. Jul, 09:49
Ich finde, da bist du...
Ich finde, da bist du doch noch einigermaßen gut weggekommen....
NeonWilderness - 6. Jul, 19:14
Nur Männer von Rang stellen...
Nur Männer von Rang stellen ohne Umschweife die richtigen...
clamormeus - 5. Jun, 15:26
Freudige Ereignisse...
soll man auch würdigen. Willkommen zurück!
clamormeus - 5. Jun, 15:24
Willkommen zurück…
… wir haben Dich sehr vermisst. … und was ist jetzt...
TheAdmiral - 3. Jun, 11:17

attenzione

la bocca

 

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